CarLog ist eine Windows-Applikation zur Echtzeit-Datenerfassung und grafischen Darstellung von Messdaten von CAN-Bus- und seriellen PC-Schnittstellen. CarLog wurde als Entwicklungswerkzeug zur Systemintegration und Performanceüberwachung für das Reifendruckkontrollsystem RDKS® von iQ-mobil entwickelt. Darüber hinaus kann CarLog als Testwerkzeug in Ingenieursumgebungen zur Überwachung, Aufzeichnung und grafischen Auswertung von Messdaten eingesetzt werden.
Windows NT/2000/XP/Vista oder Windows ME/98/95 Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie die Einschränkungen bezüglich Betriebssystemkompatibilität beim Einsatz von CAN-Schnittstellen (siehe unten)
25 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte zur Installation der Software
VGA-Farbmonitor
Maus
Serielle Schnittstelle(n) zur Datenaufzeichnung vom COM-Port
CAN-Schnittstelle zur Datenaufzeichnung vom CAN-Bus; zur Zeit unterstützt CarLog den Einsatz folgender CAN-Schnittstellentypen:
PEAK-System PCAN-USB für Windows Vista/XP/2000/ME/98
IXXAT VCI für Windows XP/2000/NT/ME/98/95 (Windows 2000/XP mit Einschränkungen!)
Adobe® Reader® (zum Lesen der CarLog-Benutzerhandbücher)
Mit jeder CarLog-Projektdatei werden allgemeine statistische Informationen über die Messdauer, den Startzeitpunkt und das Ende der Messung sowie die Anzahl der erfassten Messwerte und die Samplingrate abgespeichert. Darüber hinaus können auch weitere für eine Archivierung oder Nachbearbeitung relevante Informationen wie Bearbeiter, Testobjekt, Ereignis/Veranstaltung, Kommentare, usw. hinterlegt werden.
Sämtliche Messgrößen werden in einer übersichtlichen Listenansicht dargestellt. Während der Messdatenerfassung werden die angezeigten Daten (aktuelle Werte, Minima, Maxima, Mittelwerte, Standardabweichungen, Messwerteanzahl, etc.) automatisch aktualisiert. Die Anzahl der erfassbaren Messgrößen bzw. Messwerte ist lediglich durch den zur Verfügung stehenden Speicher begrenzt.
Mittels vertrautem Baummenü kann aus einer Fülle von Datenansichten die für den aktuellen Einsatzbereich ideale Anzeige (Balkendiagramm, Linienplot, etc.) ausgewählt werden. Es können beliebige Datenansichten zur simultanen grafischen Darstellung verschiedener Messgrößen definiert werden.
Der Bildschirmausschnitt der Plotdatenansichten ist über der Wertebereichsachse praktisch beliebig und über der Zeitachse bis in den Millisekundenbereich zoombar. Auf Knopfdruck kann der gewählte Bildauschnitt auch als ASCII-Datei (z.B. im CSV-Format) oder als WYSIWYG-Ausdruck ausgegeben werden.
CarLog kann für die Dauer von 30 Tagen mit voller Funktionsfähigkeit im Evaluierungsmodus getestet werden. Für eine weitergehende Benutzung ist die Software käuflich zu erwerben. Sollten Sie am käuflichen Erwerb von CarLog interessiert sein, so wenden Sie sich bitte an den CarLog Vertrieb.
Zur Installation von CarLog starten Sie einfach die Downloaddatei und folgen den Anweisungen des Setup-Programms. Zur Installation unter Windows NT/2000/XP müssen Sie ggf. als Administrator angemeldet sein.
Das Setupprogramm kann wahlweise mit englischsprachiger oder deutscher Menüführung ausgeführt werden. In CarLog selbst sind englische und deutsche Benutzeroberflächen integriert. Die deutsche CarLog-Benutzeroberfläche wird automatisch auf Windows-Systemen mit deutscher Benutzerführung aktiviert. Auf allen anderen Windows-Systemen wird automatisch die englischsprachige CarLog-Benutzeroberfläche aktiviert.
Im Windows-Start-Menü wird eine CarLog-Programmgruppe angelegt, und auf dem Windows-Desktop wird ein Programmicon zum Starten von CarLog installiert. Außerdem wird im Windows-Setup ein Eintrag zur Deinstallation der CarLog-Software erzeugt.
CarLog unterstützt die VCI-V2 CAN-Schnittstellen der IXXAT Automation GmbH (zum Betrieb unter Windows 95/98/ME und Windows NT/2000) sowie die PCAN-USB CAN-Schnittstelle der PEAK-System (zum Betrieb unter Windows 98/ME und Windows 2000/XP). Die Installation dieser CAN-Schnittstellen ist unabhängig von CarLog und richtet sich nach den Vorgaben von IXXAT Automation GmbH bzw. PEAK-System. CarLog erkennt automatisch die im System installierten CAN-Schnittstellen und bietet diese ggf. in den entsprechenden Menüs zur Auswahl an.
Bei technischen Problemen oder wenn Sie Hinweise zur Beschaffung von durch CarLog unterstützten CAN-Schnittstellen bzw. der zugehörigen Treibersoftware benötigen, wenden Sie sich bitten an den CarLog Support.
Datenerfassung von iQ-mobil TEMPRIS über COM-/USB-Schnittstelle
Die Scanner und Parser für die seriellen Schnittstellen (COM-Ports, einschließlich USB-zu-COM-Schnittstellen) und den Dateiimport (FILE) wurden modifiziert, um die Erfassung von iQ-mobil-TEMPRIS-Messdaten in einem erweiterten bzw. zusätzlichen 16-Sensor-TEMPRIS-Format zu ermöglichen. Dies ist ein ASCII-Format, in dem jede Zeile getrennt durch Doppelpunkte bzw. Leerzeichen die folgenden Angaben bzw. Einträge enthält:
TEMPRIS-Sensornummer bzw. TEMPRIS-Kanalnummer; positiver Integerwert; Wertebereich: 0 .. 16
TEMPRIS-Zeitstempel; nichtnegativer Fliesspunktwert in der Einheit [s] (Sekunden) mit 6 Nachkommastellen zur Auflösung in Mikrosekunden [µs]; Absolutzeit, d.h., Zeit abgelaufen seit 01. Januar 1970 00:00:00 GMT ("Unix Epoch"; unter der Annahme, dass die Systemzeit des TEMPRIS-Steuergeräts korrekt gesetzt wurde)
TEMPRIS-Systemstatus; nichtnegativer Integerwert; 0 = Sensorsuche aktiv, 2 = Sensor gefunden, oder andere systeminterne Statuswerte;
Temperaturwert; Fliesspunktwert in der Einheit [°C] (Grad Celcius); typischerweise im Bereich -70°C .. +400°C
Signalrauschabstand; nichtnegativer Fliesspunktwert in der Einheit [dB] (Dezibel)
Sensorfrequenz; positiver Fliesspunktwert in der Einheit [Hz] (Hertz);
Flag/Konfiguration/ID optionale Daten; nichtnegativer Integerwert; 0 = keine weiteren Daten, andernfalls Kennung/Konfiguration nachfolgender optionaler Daten;
systeminterne(r), optionale(r) Fliesspunktwert(e); reserviert für Testzwecke bzw. zukünftige Anwendungen; Bedeutung abhängig von Konfiguration/ID des optionalen Datenpakets (siehe oben)
Wie obiges Beispiel veranschaulicht, können Messwerte in wissenschaftlicher Darstellung mit Großgeschriebener Exponentenkennzeichnung E und drei Ziffern für den Exponenten formatiert sein. Die Datensätze können nach Sensornummer anstatt Zeitstempel sortiert sein. CarLog datiert den Start der Datenaufzeichnung während der Datenübernahme bei Bedarf automatisch entsprechend zurück. Ein nicht nach Zeitstempel sortierter Datenstrom ist unüblich für Echtzeit-Messwerterfassungssysteme. Obiges Beispiel zeigt vielmehr eine Dateiausgabe, wie sie typischerweise von spezieller Testsoftware für TEMPRIS-Steuergeräte erzeugt wird. Derartige Dateien können im Nachhinein z.B. zu Visualisierungszwecken in CarLog importiert werden.
Bei der Aufzeichnung von iQ-mobil TEMPRIS-Daten weist CarLog den eingelesenen Messgrößen die folgenden Namen zu:
Messgrößenname
Messgröße/Einheit
Tempris00_T
TEMPRIS Sensor 0 - Temperaturwert [°C]
Tempris00_SN
TEMPRIS Sensor 0 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris00_F
TEMPRIS Sensor 0 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris01_T
TEMPRIS Sensor 1 - Temperaturwert [°C]
Tempris01_SN
TEMPRIS Sensor 1 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris01_F
TEMPRIS Sensor 1 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris02_T
TEMPRIS Sensor 2 - Temperaturwert [°C]
Tempris02_SN
TEMPRIS Sensor 2 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris02_F
TEMPRIS Sensor 2 - Sensorfrequenz [Hz]
...
...
CarLog verwendet die in den iQ-mobil TEMPRIS-Daten angegebenen Timestamps nur beim Dateiimport, also beim Datenlogging von der Eingabeeinheit FILE. Bei der Datenübernahme von seriellen Schnittstellen (COM-Ports bzw. USB-to-COM-Schnittstellen) weist CarLog den Messgrößen die systemintern zum Zeitpunkt der Erkennung der Datensätze ermittelten millisekundengenauen Timestamps zu.
iQ-mobil TEMPRIS Datenimport über FILE
Beim Dateiimport von iQ-mobil-TEMPRIS-Messdaten im 16-Sensor-TEMPRIS-Format (Eingabeeinheit FILE) wurde ein für Test- bzw. Debugzwecke gedachtes Popupfenster mit einer etwas kryptisch anmutenden Meldung zur Anzeige des Original-Zeitstempels der Messung eingeblendet. Diese Popup-Meldung wurde eliminiert.
Der Dateiauswahldialog der Funktion Öffnen im Menü Datei kann nun in seiner Größe verändert werden.
Datei - Neu aus Datei - Größenveränderbarer Dateiauswahldialog
Der Dateiauswahldialog der Funktion Neu aus Datei im Menü Datei kann nun in seiner Größe verändert werden.
Datei - Speichern unter - Größenveränderbarer Dateiauswahldialog
Der Dateiauswahldialog der Funktion Speichern unter im Menü Datei kann nun in seiner Größe verändert werden.
Dialog Datenansichten
Der über die Funktion Datenansichten aus dem Menü Datenansicht und anderen Datenansichtskontextmenüs aktivierbare Dialog "Datenansichten" wurde in der englischen Benutzeroberfläche fälschlicherweise mit deutschen Titeln und Beschriftungen angezeigt. Dieses Problem wurde behoben.
Danke
Vielen Dank an Anton Mangold für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Die mit CarLog2 Version 2.0.018 implementierte automatische Y-Achsenverlaengerung in Plotdatenansichten wurde wieder deaktiviert um die korrekte Y-Achsendimensionierung entsprechend der Wertebereichsvorgaben für Messgrössen zu gewährleisten.
Danke
Vielen Dank an Anton Mangold für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
CSV-Export Zeitraster-Option mit Mittelwertbildung
Die Zeitraster-Optionen der CSV-Exportfunktionen führen nun für jedes Zeitrasterintervall Mittelwertbildungen durch. Zuvor wurde nur der jeweils zuletzt erfasste Messwert für jedes Zeitrasterintervall ermittelt bzw. ausgegeben.
Die Option zur Spezifikation eines Ausgabezeitrasters ist in den Exportdateinamensdialogen der Funktion
Datei
Export
Export nach CSV-Datei...
und der folgenden Datenansichts-Kontextmenüfunktionen implementiert:
Datenansicht
Export
Messdatenexport (gesamte Datenansicht) nach CSV-Datei...
Messdatenexport (angezeigter Zeitabschnitt) nach CSV-Datei...
In Punktdiagrammen war es bisweilen schwierig, Maximal- bzw. Minimalwerte zu erkennen, da diese auf dem Rand des auf in Y-Richtung auf Maximal- bzw. Minimalwerte beschränkten Koordinatensystems geplottet wurden. Die Plotdatenansichten wurden daher generell dahingehend modifiziert, dass die Y-Achse nun nicht mehr am aktuell gemessenen (positiven) Maximalwert bzw. (negativen) Minimalwert endet, sondern automatisch in Richtung des jeweiligen Maximal- bzw. Minimalwertes auf den nächsten Y-Achsen-Skalenwert verlängert wird. Eine Y-Achsen-Erweiterung in den negativen Bereich bei ausschließlich nichtnegativen Werten bzw. eine Erweiterung in den positiven Bereich bei ausschließlich nichtpositiven Werten wird unterdrückt. Bei einem Messwertbereich von z.B. -37.6 bis 1415.87 wird demnach der Y-Achsenbereich von -40 bis +1420 angezeigt, bei 0 bis 187.5 der Bereich 0 bis 190, bei -2829 bis 0 der Bereich -2830 bis 0, usw. Damit wird sichergestellt, dass Maximalwerte bzw. Minimalwerte auch in Punktdiagrammen gut sichtbar sind. Darüberhinaus ergibt sich aufgrund der seltener erforderlichen Y-Achsenskalierungen eine fließendere Bildschirmplotausgabe bei der Aufzeichnung und Echtzeitanzeige von Messreihen mit stetig fallenden bzw. stetig steigenden Messwerten.
Dieses Feature wurde mit der Freigabe von CarLog Version 2.0.020 wieder deaktiviert um die korrekte Y-Achsendimensionierung entsprechend der Wertebereichsvorgaben für die Messgrössen zu gewährleisten.
Die Scanner und Parser für den Dateiimport (Eingabeeinheit FILE) wurden modifiziert um beim Import von iQ-mobil-TEMPRIS-Messdaten im 16-Sensor-TEMPRIS-Format die korrekte Übernahme des Datums und der sekundengenauen Uhrzeit der Start- und Endzeitpunkte der Datenaufzeichnung zu ermöglichen.
Die folgenden Spalten wurden in die Ausgaben der CSV-Export-Funktionen aufgenommen:
Spalte 2: Absolute Timestamp [s] Absoluter UTC-Zeitstempelwert; Zeit abgelaufen seit dem 01. Januar 1970 00:00:00 GMT ("Unix Epoch"); nichtnegativer Fliesspunktwert in der Einheit Sekunden [s] mit 3 Nachkommastellen zur Auflösung in Millisekunden [ms]
Spalte 3: Datetime [GMT] Absolute Zeitstempel Datums- und Zeitangabe; Zeitzone GMT (Greenwich Meantime); Format dd/mm/yyyy hh:mm:ss.000 (millisekundengenau)
Spalte 4: Datetime [Local] Absolute Zeitstempel Datums- und Zeitangabe; lokale Zeitzone; Format dd/mm/yyyy hh:mm:ss.000 (millisekundengenau)
Danke
Vielen Dank an Anton Mangold für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Die zentrale Funktion zur Formatierung von Messwerten wurde modifiziert, um Spezialfälle abzufangen, welche durch nicht initialisierte Formatierungsparameter für Nachkommastellen inkorrekte Messwertanzeigen wie z.B. -1.#R verursachen konnten.
Danke
Vielen Dank an Dr. K. H. Hammerer für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Das CarLog-Setupprogramm wurde mit CarLog2 Version 2.0.014 dahingehend modifiziert, dass die Distributionen für MFC (Microsoft Foundation Classes) und CRT (C-RunTime Libraries) nun direkt im CarLog-Programmverzeichnis und nicht mehr im Windows-Systemverzeichnis installiert werden. Damit werden etwaige Probleme eliminiert, welche in einigen Fällen bei der Installation von Fremdsoftware durch inkonsistente Updates der MFC- bzw. CRT-System-DLLs enstanden waren.
CarLog2 Version 2.0.012 war nicht korrekt gegen MFC80.DLL (Microsoft Foundation Classes Dynamic Link Library Version 8.0) gelinkt. Diese Problem wurde behoben.
Die Funktionen zur Datenerfassung von seriellen Schnittstellen (COM-Ports) bzw. USB-to-COM-Interfaces wurden dahingehend modifiziert, dass bei einer Unterbrechung des Datenstroms aufgrund eines Hardwareproblems die Software versucht, den Port neu zu initialisieren. Dadurch kann die Software bei einem vorübergehenden Hardwareausfall an der COM-Schnittstelle die Datenaufzeichnung nach Behebung des Problems automatisch wieder aufnehmen ohne dass eine neue Messung gestarted werden muss. Derartige Hardwareausfälle schliessen z.B. das versehentliche Abziehen des USB-to-COM-Steckers oder eine vorübergehende Stromabschaltung am speisenden Steuergerät ein.
Die Stiftbreite zum Zeichnen der Wertesymbole in den Plotdatenansichten Punktdiagramm und Multi-Punktdiagramm wurde auf 2 Pixel erhöht, um die Erkennbarkeit dieser Symbole zu verbessern.
Danke
Vielen Dank an Dr. K. H. Hammerer und Anton Mangold für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Datenerfassung von iQ-mobil TEMPRIS über COM-/USB-Schnittstelle
Die Scanner und Parser für die seriellen Schnittstellen (COM-Ports, einschließlich USB-zu-COM-Schnittstellen) und den Dateiimport (FILE) wurden erweitert, um zusätzlich die Erfassung von iQ-mobil-TEMPRIS-Messdaten zur Temperaturüberwachung in einem aktualisierten Format zur Abfrage von is zu 16 TEMPRIS-Sensoren zu ermöglichen. Dies ist ein ASCII-Format, in dem jede Zeile getrennt durch Doppelpunkte bzw. Leerzeichen die folgenden Angaben bzw. Einträge enthält:
TEMPRIS-Sensornummer bzw. TEMPRIS-Kanalnummer; positiver Integerwert; Wertebereich: 1 .. 16
TEMPRIS-Zeitstempel; nichtnegativer Fliesspunktwert in der Einheit [s] (Sekunden) mit 6 Nachkommastellen zur Auflösung in Mikrosekunden [µs]; Absolutzeit, d.h., Zeit abgelaufen seit 01. Januar 1970 00:00:00 GMT ("Unix Epoch"; unter der Annahme, dass die Systemzeit des TEMPRIS-Steuergeräts korrekt gesetzt wurde)
TEMPRIS-Systemstatus; nichtnegativer Integerwert; 0 = Sensorsuche aktiv, 2 = Sensor gefunden, oder andere systeminterne Statuswerte;
Temperaturwert; Fliesspunktwert in der Einheit [°C] (Grad Celcius); typischerweise im Bereich -70°C .. +400°C
Signalrauschabstand; nichtnegativer Fliesspunktwert in der Einheit [dB] (Dezibel)
Sensorfrequenz; positiver Fliesspunktwert in der Einheit [Hz] (Hertz);
Flag/Konfiguration/ID optionale Daten; nichtnegativer Integerwert; 0 = keine weiteren Daten, andernfalls Kennung/Konfiguration nachfolgender optionaler Daten;
systeminterne(r), optionale(r) Fliesspunktwert(e); reserviert für Testzwecke bzw. zukünftige Anwendungen; Bedeutung abhängig von Konfiguration/ID des optionalen Datenpakets (siehe oben)
Bei der Aufzeichnung von iQ-mobil TEMPRIS-Daten weist CarLog den eingelesenen Messgrößen die folgenden Namen zu:
Messgrößenname
Messgröße/Einheit
Tempris01_T
TEMPRIS Sensor 1 - Temperaturwert [°C]
Tempris01_SN
TEMPRIS Sensor 1 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris01_F
TEMPRIS Sensor 1 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris02_T
TEMPRIS Sensor 2 - Temperaturwert [°C]
Tempris02_SN
TEMPRIS Sensor 2 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris02_F
TEMPRIS Sensor 2 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris03_T
TEMPRIS Sensor 3 - Temperaturwert [°C]
Tempris03_SN
TEMPRIS Sensor 3 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris03_F
TEMPRIS Sensor 3 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris04_T
TEMPRIS Sensor 4 - Temperaturwert [°C]
Tempris04_SN
TEMPRIS Sensor 4 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris04_F
TEMPRIS Sensor 4 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris05_T
TEMPRIS Sensor 5 - Temperaturwert [°C]
Tempris05_SN
TEMPRIS Sensor 5 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris05_F
TEMPRIS Sensor 5 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris06_T
TEMPRIS Sensor 6 - Temperaturwert [°C]
Tempris06_SN
TEMPRIS Sensor 6 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris06_F
TEMPRIS Sensor 6 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris07_T
TEMPRIS Sensor 7 - Temperaturwert [°C]
Tempris07_SN
TEMPRIS Sensor 7 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris07_F
TEMPRIS Sensor 7 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris08_T
TEMPRIS Sensor 8 - Temperaturwert [°C]
Tempris08_SN
TEMPRIS Sensor 8 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris08_F
TEMPRIS Sensor 8 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris09_T
TEMPRIS Sensor 9 - Temperaturwert [°C]
Tempris09_SN
TEMPRIS Sensor 9 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris09_F
TEMPRIS Sensor 9 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris10_T
TEMPRIS Sensor 10 - Temperaturwert [°C]
Tempris10_SN
TEMPRIS Sensor 10 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris10_F
TEMPRIS Sensor 10 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris11_T
TEMPRIS Sensor 11 - Temperaturwert [°C]
Tempris11_SN
TEMPRIS Sensor 11 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris11_F
TEMPRIS Sensor 11 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris12_T
TEMPRIS Sensor 12 - Temperaturwert [°C]
Tempris12_SN
TEMPRIS Sensor 12 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris12_F
TEMPRIS Sensor 12 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris13_T
TEMPRIS Sensor 13 - Temperaturwert [°C]
Tempris13_SN
TEMPRIS Sensor 13 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris13_F
TEMPRIS Sensor 13 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris14_T
TEMPRIS Sensor 14 - Temperaturwert [°C]
Tempris14_SN
TEMPRIS Sensor 14 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris14_F
TEMPRIS Sensor 14 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris15_T
TEMPRIS Sensor 15 - Temperaturwert [°C]
Tempris15_SN
TEMPRIS Sensor 15 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris15_F
TEMPRIS Sensor 15 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris16_T
TEMPRIS Sensor 16 - Temperaturwert [°C]
Tempris16_SN
TEMPRIS Sensor 16 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris16_F
TEMPRIS Sensor 16 - Sensorfrequenz [Hz]
CarLog verwendet die in den iQ-mobil TEMPRIS-Daten angegebenen Timestamps nur beim Dateiimport, also beim Datenlogging von der Eingabeeinheit FILE. Bei der Datenübernahme von seriellen Schnittstellen (COM-Ports bzw. USB-to-COM-Schnittstellen) weist CarLog den Messgrößen die systemintern zum Zeitpunkt der Erkennung der Datensätze ermittelten millisekundengenauen Timestamps zu.
Danke
Vielen Dank an Bodo Scheumann für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Menüfunktionen "Punktdiagramm" und "Multipunktdiagramm"
In den Menüs zur Auswahl von Datenansichten waren die Funktionen Punktdiagramm und Multi-Punktdiagramm zur Aktivierung grafischer Punktdiagramme nicht in allen Fällen korrekt implementiert bzw. anwählbar. Dieses Problem wurde behoben.
Standardbaudrate für COM-Port-Schnittstelleneinstellungen
Der Defaultwert der Baudrate bei COM-Port-Schnittstelleneinstellung wurde von 2400 Baud auf 115200 Baud geändert, da dies die erforderliche Baudrate für die Datenaufzeichung über die häufig benutzte TEMPRIS-COM- bzw. TEMPRIS-USB-to-COM-Schnittstelle ist.
Neue grafische Datenansichten "Punktdiagramm" und "Multipunktdiagramm"
In den Menüs zur Auswahl von Datenansichten wurden die Funktionen Punktdiagramm und Multi-Punktdiagramm zur Aktivierung grafischer Punktdiagramme implementiert. Zur Darstellung der Messwerte in Punktdiagrammen gibt das System an der dem jeweiligen Messwert entsprechenden Position im Digramm ein kleines Kreuz aus.
Funktionsanordnung in Menüs zur Datenansichtsauswahl
Die Anordung der Funktionen zur Auswahl grafischer Datenansichten wurde in allen betroffenen Menüs, Werkzeugleisten und Baumansichtszweigen modifiziert.
Danke
Vielen Dank an Dr. K. H. Hammerer für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Integration/Unterstützung der PCAN-USB CAN-Schnittstelle von PEAK-System
Die CarLog-Unterstützung für die PCAN-USB CAN-Schnittstelle der PEAK-System Technik GmbH wurde aktualisiert. Der Betrieb dieser Schnittstelle ist unter Windows Vista/XP/2000 and Windows ME/98 möglich. Die Installation von PCAN-USB ist unabhängig von CarLog und richtet sich nach den Vorgaben von PEAK-System. CarLog erkennt automatisch, ob PCAN-USB im System installiert ist und bietet diese CAN-Schnittstelle ggf. unter der Bezeichnung CAN/PCAN-USB in den entsprechenden Menüs zur Auswahl an.
TEMPRIS-Signalrauschabstandsfilter für die Datenaufzeichnung von seriellen Schnittstellen
In CarLog Version 2.0.004 wurde für die TEMPRIS-Datenaufzeichnung von seriellen Schnittstellen (COM-Ports) und entsprechenden Dateiimports die Option zur Angabe eines Schwellwerts für den Signalrauschabstand implementiert. Bei Angabe dieses Schwellwerts werden alle Datensätze mit unter dem angegebenen Schwellwert liegenden Signalrauschabstandswerten ignoriert. Die Angabe des Signalrauschabstandsschwellwerts wird im Dialog zur Festlegung der Parameter für die serielle Schnittstelle bzw. die Importdatei vorgenommen. Die Auswertung bzw. Filterung der Signalrauschabstandswerte ist deaktiviert, wenn der Signalrauschabstandswert auf den Standardwert 0.0 gesetzt wird.
In die Dateiabfragedialoge für die Spezifikation der Ausgabedatei in den CSV-Exportfunktionen wurde ein Feld zur Angabe eines Zeitrasters für den Datenexport aufgenommen:
Abbildung: CarLog CSV-Export: Spezifikation der Ausgabedatei mit Zeitrasteroption
Die Angabe eines Zeitraster sorgt dafür, dass jeweils nur die zuletzt gelesenen Werte zu den angegebenen Zeitabstaenden ausgegeben werden. Die Einheit für die Angabe des Zeitrasters ist Millisekunden [ms]. D.h., ein Zeitrastereingabewert von 1000 setzt das Zeitraster auf 1 Sekunde, der Eingabewert 60000 setzt das Zeitraster auf 1 Minute, usw. Durch die Angabe eines Zeitrasters kann die Menge der Ausgabedaten bzw. die Anzahl der daraus in der Tabellenverarbeitung (z.B. Microsoft Excel) resultierenden Zeilen ggf. erheblich reduziert werden.
Die Option zur Spezifikation eines Ausgabezeitrasters wurde sowohl in der Funktion
Datei
Export
Export nach CSV-Datei...
als auch in den folgenden über die rechte Maustaste erreichbaren Kontextmenüs in den Datenansichten implementiert:
Datenansicht
Export
Messdatenexport (gesamte Datenansicht) nach CSV-Datei...
Messdatenexport (angezeigter Zeitabschnitt) nach CSV-Datei...
Datenerfassung von COM-Ports
Aufgrund eines redundanten Funktionsaufrufs zum Schließen offener Dateien/Ports konnte es bei der Beendigung der Datenaufzeichnung in CarLog Version 2.0.001 zu Programmabstürzen kommen. Dieser Fehler wurde behoben.
Danke
Vielen Dank an Dr. Henning Gieseler, Toni Mangold und Ulli Angermüller für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Aktualisierung der Dokumentation und des Hilfesystems
Microsofts Unterstützung des .hlp-Formats läuft mit Windows Vista aus. Die CarLog-.hlp-Dateien wurden daher ersetzt durch die CarLog-Kurzeinführung im Format PDF. Die Funktion Hilfe wurde umbenannt in CarLog Hilfe und lädt jetzt die CarLog Kurzeinführung. Zum Lesen der CarLog Kurzeinführung wird der Adobe® Reader® benötigt.
Danke
Vielen Dank an Toni Mangold und Ulli Angermüller für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Datenerfassung von iQ-mobil TEMPRIS über COM-Schnittstelle
Die Scanner und Parser für die seriellen Schnittstellen (COM-Ports) und den Dateiimport (FILE) wurden erweitert, um zusätzlich die Erfassung von iQ-mobil-TEMPRIS-Messdaten zur Temperaturüberwachung zu ermöglichen. Dies ist ein ASCII-Format, in dem jede Zeile getrennt durch Leerzeichen die folgenden Angaben bzw. Einträge enthält:
Bei der Aufzeichnung von iQ-mobil TEMPRIS-Daten weist CarLog den eingelesenen Messgrößen die folgenden Namen zu:
Messgrößenname
Messgröße/Einheit
Tempris1_T
Sensor 1 - Temperaturwert [°C]
Tempris1_SN
Sensor 1 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris1_F
Sensor 1 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris2_T
Sensor 2 - Temperaturwert [°C]
Tempris2_SN
Sensor 2 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris2_F
Sensor 2 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris3_T
Sensor 3 - Temperaturwert [°C]
Tempris3_SN
Sensor 3 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris3_F
Sensor 3 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris4_T
Sensor 4 - Temperaturwert [°C]
Tempris4_SN
Sensor 4 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris4_F
Sensor 4 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris5_T
Sensor 5 - Temperaturwert [°C]
Tempris5_SN
Sensor 5 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris5_F
Sensor 5 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris6_T
Sensor 6 - Temperaturwert [°C]
Tempris6_SN
Sensor 6 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris6_F
Sensor 6 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris7_T
Sensor 7 - Temperaturwert [°C]
Tempris7_SN
Sensor 7 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris7_F
Sensor 7 - Sensorfrequenz [Hz]
Tempris8_T
Sensor 8 - Temperaturwert [°C]
Tempris8_SN
Sensor 8 - Signalrauschabstand [dB]
Tempris8_F
Sensor 8 - Sensorfrequenz [Hz]
CarLog verwendet die in den iQ-mobil TEMPRIS-Daten angegebenen Timestamps nur beim Dateiimport, also beim Datenlogging von der Eingabeeinheit FILE. Bei der Datenübernahme von seriellen Schnittstellen (COM-Ports) weist CarLog den Messgrößen die systemintern zum Zeitpunkt der Erkennung der Datensätze ermittelten millisekundengenauen Timestamps zu.
Hinweis
CarLog Version 1.10.038 kann mit vollem Funktionsumfang bis zum 31. Oktober 2007 evaluiert werden.
Danke
Vielen Dank an Toni Mangold und Ulli Angermüller für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
CarLog Version 1.10.037 ist ein Maintenance-Update ohne neue Features. Diese Version kann mit vollem Funktionsumfang bis zum 31. Oktober 2007 evaluiert werden.
Das obige Datenumwandlungsschema wird generell bei Auswahl der Standard-CAN-Formate (CAN 2.0A (11-Bit), CAN 2.0B (29-Bit)) angewendet. Bei Auswahl der RDKS-CAN-Formate (CAN-RDKS (11-Bit), CAN-RDKS (29-Bit)) wird obiges Auswerteverfahren nur angewendet, wenn für die CAN-Id bzw. CAN-Message in CarLog keine
andere Umwandlungsregel vordefiniert ist.
Integration/Unterstützung der PCAN-USB CAN-Schnittstelle von PEAK-System
Die in CarLog integrierte API- und Treibersoftware zum Betrieb der PCAN-USB CAN-Schnittstelle der PEAK-System Technik GmbH wurde aktualisiert.
Danke
Vielen Dank an Reiner Abl für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Automatische Sprachauswahl für die Benutzeroberfläche
Aufgrund einer inkorrekt gesetzten internen Variable wurde in CarLog Version 1.10.032 unter Windows NT/2000/XP grundsätzlich immer die deutschsprachige Benutzeroberfläche aktiviert. Dieses Problem wurde behoben. Die deutschsprachige CarLog-Benutzeroberfläche wird nur noch unter deutschsprachigen Windows-Oberflächen selektiert. Andernfalls wird automatisch die englischsprachige CarLog-Benutzeroberfläche aktiviert.
Die Scanner und Parser für die seriellen Schnittstellen
(COM-Ports) und den Dateiimport
(FILE) wurden erweitert, um zusätzlich die Erfassung von Messdaten in einem generischen Telemetriedatenformat für Druck und Temperaturüberwachung zu ermöglichen. Dies ist ein ASCII-Format, in dem jede Zeile getrennt durch Tabulatoren die folgenden Angaben bzw. Einträge enthält:
Messzeitpunkt relativ nach externem Start der Messung; Format hh:mm:ss
Sensor-Id bzw. Identifikationsnummer des Prüflings; nichtnegativer Integerwert
Druckwert; nichtnegativer Integerwert in der Einheit [kPa] (kiloPascal)
Temperaturwert; Integerwert in der Einheit [°C] (Grad Celcius)
Prüfsumme; Integerwert, Summe aus Sensornummer plus Druckwert plus Temperaturwert
Bei der Aufzeichnung generischer Telemetriedaten weist CarLog den eingelesenen Messgrößen die folgenden Namen zu:
Messgrößenname
Messgröße/Einheit
Telemetry001_P
Sensor 1 - Druckwert [kPa]
Telemetry001_T
Sensor 1 - Temperaturwert [°C]
Telemetry002_P
Sensor 2 - Druckwert [kPa]
Telemetry002_T
Sensor 2 - Temperaturwert [°C]
Telemetry003_P
Sensor 3 - Druckwert [kPa]
Telemetry003_T
Sensor 3 - Temperaturwert [°C]
...
...
CarLog verwendet die in den Telemetriedaten angegebenen Timestamps nur beim Dateiimport, also beim Datenlogging von der Eingabeeinheit FILE. Bei der Datenübernahme von seriellen Schnittstellen (COM-Ports) weist
CarLog den Messgrößen die systemintern zum Zeitpunkt der Erkennung der Datensätze ermittelten millisekundengenauen Timestamps zu.
Generierung und Zuweisung von Timestamps
Bei der Datenerfassung von
COM-Ports werden anstelle der eventuell in den Messdaten angegebene Timestamps nun grundsätzlich die CarLog-internen Timestamps zugewiesen. Beim Dateiimport
(Eingabeeinheit FILE) verwendet
CarLog im Unterschied hierzu weiterhin die Timestamps aus den Eingabedatenströmen sofern diese vorhanden sind.
COM- und FILE-Baudratenauswahl
In der Listbox für die Baudratenauswahl in den Dialogen für die COM- und FILE-Eingabeeinheiten war die Baudrate 110 irrtümlicherweise zweimal aufgeführt. Dies wurde korrigiert.
Danke
Vielen Dank an Sascha Kunzmann für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
CarLog wurde erweitert um die Möglichkeit der Übernahme von mit dem UniCAN Profi/Logger/Recorder aufgezeichneten CAN-Daten im CSM-Textformat. Hierzu ist als Eingabeeinheit
FILE und beim Start der Messung die aus UniCAN erzeugte CSM-Textdatei (Datumsformat
YYYY-MM-DD) auszuwählen. Am Ende der Datenübernahme synchronisiert CarLog automatisch die Start- und Endzeitpunkte der Messung auf die entsprechenden Einträge aus der CSM-Datei.
Danke
Vielen Dank an Reiner Abl und Thomas Ostertag für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Aufgrund von Benutzeranfragen wurde die Generierung von Messgrößenbezeichnungen geändert. Die in den Messgrößenbezeichnungen enthaltenen Angaben über CAN-Ids und Handles werden nun nicht mehr 4-stellig hexadezimal sondern 5-stellig dezimal (mit führenden Nullen) dargestellt. Von dieser Änderung sind die folgenden Formate zur Datenerfassung von CAN-Schnittstellen betroffen:
CAN 2.0A (11-Bit)
CAN 2.0B (29-Bit)
CAN-ITS (11-Bit)
CAN-ITS (29-Bit)
Warnung
Bestehende Templatedateien sollten ggf. durch Einfügen bzw. Austauschen entsprechender Messgrößendefinitionen an diese Änderung angepasst werden. Bitte wenden Sie sich an den
CarLog Vertrieb & Support, wenn Sie hierzu Unterstützung benötigen.
Danke
Vielen Dank an Reiner Abl für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Die Benutzeroberfläche des Setupprogramms zur Installation von CarLog wurde modernisiert (Windows 2000-Stil).
Anzeigebereichsauswahl in Plotdatenansichten
Direkt nach dem Umschalten zu Plotdatenansichten war es nicht möglich, die obere Grenze komplett angezeigter Zoombereiche interaktiv durch Ziehen des entsprechenden Endes der entsprechenden Schiebeleiste/Scrollbar zu reduzieren. Diese Problem wurde behoben.
Die Funktionen zur automatischen Datensicherung wurden optimiert. Es werden nun nur noch die seit der zuletzt durchgeführten automatischen Datensicherung neu hinzugekommenen Messdaten gesichert. Damit verringert sich der Zeitaufwand für die automatische Datensicherung und die dadurch hervorgerufene mögliche Beeinträchtigung der aktuellen Datenerfassung erheblich.
Warnung
Sämtliche Routinen zum Speichern und Laden von CarLog-Dateien wurden entsprechend um die Möglichkeit der Verarbeitung inkrementaler Backups erweitert. Mit CarLog 1.10.026 erstellte Backupdateien können mit älteren CarLog-Versionen nicht vollständig zurückgelesen werden.
Verlängertes Zeitintervall für automatische Datensicherung
Die Kontrollelemente zur Einstellung des Zeitintervalls für die automatische Datensicherung im Dialog für die Projektinformation gestatten nun Angaben im Bereich -300 bis 300, d.h. das Zeitintervall für die automatische Datensicherung kann nun auf maximal 5 Stunden eingestellt werden.
Automatische Datensicherung auf verschiedene Backupdateien
Das Zeitintervall für die automatische Datensicherung im Dialog für die Projektinformation kann nun auch auf negative Werte gesetzt werden. Für Werte größer oder gleich Null verhält sich die Software wie bisher. D.h., bei Angabe von 0 erfolgt keine Datensicherung. Wertangaben größer Null geben das Zeitintervall (in Minuten) für komplette automatische Datensicherungen auf die aktuelle Projektdatei an.
Bei Angabe eines Wertes kleiner Null erfolgt während laufender Messung in entsprechenden Minutenabstaenden eine automatische Datensicherung auf gesonderte Backupdateien sowie der Verwurf der aktuell erfassten Messdaten. Die Backupdateinamen werden aus dem aktuellen Pfadnamen der Projektdatei durch Einfügen einer 5-stelligen Backup-Zählnummer mit führenden Nullen erzeugt. Für eine Projektdatei mit dem Namen
messung.car ergeben sich somit Backupdateien mit den Namen
messung_00001.car,
messung_00002.car, usw.
Die Zeitachse wird durch dieses Backup nicht geändert, d.h. die Angabe über den ursprünglichen Startzeitpunkt der Messung bleibt im Projekt erhalten. Diese Art der automatischen Datensicherung eignet sich für unbeaufsichtigte Langzeitmessungen, wobei durch das jeweilige Löschen der Messdaten auch ein Hauptspeicherüberlauf verhindert werden kann.
Danke
Vielen Dank an Thomas Ostertag für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
In CarLog 1.10.024 wurden einige für die Funktionaltät produktiver CarLog-Lizenzen unwesentlichen Änderungen im Lizenzierungsdialog der Demo-Version vorgenommen.
Zur Verbesserung der Performance beim Bildneuaufbau der Plotdatenansichten nach Veränderungen von Fensterposition bzw. Fenstergröße wurden eine Reihe kleinerer Optimierungen vorgenommen.
Kontrollelemente zur Anzeigebereichsauswahl in Plotdatenansichten
Die Scrollbars zur interaktiven Auswahl der Zoombereiche in den Plotdatenansichten wurden komplett überarbeitet. Zum Verschieben des angezeigten Zoombereichs wurden Schaltflächen mit Richtungspfeilsymbolen an den Enden der Scrollbars eingefügt. Die Pfeilsymbole sind nur sichtbar, wenn Verschiebeoperationen in die entsprechende Richtung möglich sind. Beim Anklicken dieser Schaltflächen mit der linken Maustaste wird der Zoombereich nach Möglichkeit um 1/10 des angezeigten Wertebereichausschnitts, maximal jedoch bis zur Wertebereichsgrenze verschoben. Die Schiebeoperationen werden auch beim Anklicken des Scrollbarbereichs zwischen den Schiebeschaltflächen und der Schaltfläche zur Kennzeichnung des angezeigten Wertebereichsausschnitts ausgelöst. Die Funktionen zur Darstellung und Anwahl der unterschiedlichen Funktionsmodi in den Scrollbars wurden verfeinert, um auch bei extrem hohen Zoomfaktoren die Ausführung der Funktionen zum Verändern der Anzeigebereichsgrenzen sicher zu ermöglichen.
Danke
Vielen Dank an Gerd Schmitt und Reiner Abl für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Messdatenerfassung von Digitalem Tachometer RM-1500/1501/1502
Die Auswerteprozeduren im COM-Port-Parser zur Datenerfassung von Digitalen Tachometern der Modellreihe RM-1500/1501/1502 wurden um Funktionen zur Wertebereichsprüfung und Filterung ungültiger Messwerte erweitert.
Danke
Vielen Dank an Gerd Schmitt für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Messdatenerfassung von Digitalem Tachometer RM-1500/1501/1502
Die Toleranz der Filterfunktionen im COM-Port-Parser zur Datenerfassung von Digitalen Tachometern der Modellreihe RM-1500/1501/1502 wurde erhöht, um auch solche Messwerte zu übernehmen, die zuvor aufgrund spezieller Betriebszustandskombinationen des Tachometers unterdrückt wurden.
Danke
Vielen Dank an Gerd Schmitt für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Es wurden Anpassungen an das IXXAT VCI V2.12 CAN-Interface vorgenommen. Anwender, die CarLog mit CAN-Schnittstellen von IXXAT betreiben, sollten ihre IXXAT VCI-Schnittstellentreiber bei Gelegenheit auf die neueste Version updaten. Die aktuelle VCI-Schnittstellensoftware sowie entsprechende Installationsanleitungen stehen auf den
Webseiten der IXXAT Automation GmbH zum Download zur Verfügung.
Das Format RDvar wurde geändert, um neben der Übertragung von Relativdrücken zusätzlich auch die Übertragung von Absolutdrücken zu ermöglichen. CarLog wurde entsprechend angepasst und gestattet die Verarbeitung dieses mit
CAN-RDvar-Abs bezeichneten Formats über die Optionen
CAN-RDKS (11-bit),
CAN-RDKS (29-bit),
CAN-RDvar-Abs (11-bit) und
CAN-RDvar-Abs (29-bit) aus den entsprechenden Auswahlmenüs für das CAN-Format.
RDvar-CAN-Botschaften werden über den CAN-Identifier 0x48 übertragen. Das Format CAN-RDvar-Abs erzeugt drei verschiedene CAN-Messagetypen, die von CarLog entsprechend folgender Tabelle ausgewertet bzw. umgesetzt werden:
CAN-RDvar-Abs CAN-Messagetyp 1
Messgrößenname [Einheit], Hinweise
Byte 0
Relativdruck vorne links (low byte)
RDVAR_PREL_FL [mbar]
Byte 1
Relativdruck vorne links (high byte)
Byte 2
Relativdruck vorne rechts (low byte)
RDVAR_PREL_FR [mbar]
Byte 3
Relativdruck vorne rechts (high byte)
Byte 4
Relativdruck hinten links (low byte)
RDVAR_PREL_RL [mbar]
Byte 5
Relativdruck hinten links (high byte)
Byte 6
1
Konstante; Messagetyp-Identifikation
Byte 7
Telegrammzähler
von CarLog ignoriert
CAN-RDvar-Abs CAN-Messagetyp 2
Messgrößenname [Einheit], Hinweise
Byte 0
Relativdruck hinten rechts (low byte)
RDVAR_PREL_RR [mbar]
Byte 1
Relativdruck hinten rechts (high byte)
Byte 2
Absolutdruck (low byte)
RDVAR_PABS [mbar]
Byte 3
Absolutdruck (high byte)
Byte 4
Absolutdruck vorne links (low byte)
RDVAR_PABS_FL [mbar]
Byte 5
Absolutdruck vorne links (high byte)
Byte 6
2
Konstante; Messagetyp-Identifikation
Byte 7
Telegrammzähler
von CarLog ignoriert
CAN-RDvar-Abs CAN-Messagetyp 3
Messgrößenname [Einheit], Hinweise
Byte 0
Absolutdruck vorne rechts (low byte)
RDVAR_PABS_FR [mbar]
Byte 1
Absolutdruck vorne rechts (high byte)
Byte 2
Absolutdruck hinten links (low byte)
RDVAR_PABS_RL [mbar]
Byte 3
Absolutdruck hinten links (high byte)
Byte 4
Absolutdruck hinten rechts (low byte)
RDVAR_PABS_RR [mbar]
Byte 5
Absolutdruck hinten rechts (high byte)
Byte 6
3
Konstante; Messagetyp-Identifikation
Byte 7
Telegrammzähler
von CarLog ignoriert
CAN-RDvar-Abs-Messages mit ungültiger bzw. unbekannter Messagetypidentifikation (Konstante im Datenbyte 6 der CAN-Message) werden ignoriert. Die Druckwerte aus den
CAN-RDvar-Abs-Messages sind in der Einheit mbar angegeben.
Um Probleme beim Update auf CarLog 1.10.019 zu vermeiden, wird auch noch weiterhin die Verarbeitung des alten, mit
CAN-RDvar bezeichneten Formats unterstützt. Die Verarbeitung dieses Formats kann exklusiv über die Optionen
CAN-RDvar (11-bit) bzw.
CAN-RDvar (29-bit) aus den entsprechenden Auswahlmenüs für CAN-Formate aktiviert werden. Bei Selektion dieses Formats unterbleibt allerdings jetzt die Extraktion des mit
RDVAR_TELEGRAMCOUNTER bezeichneten RDvar-Telegrammzählers.
CarLog 1.10 ist ein signifikanter Update. CarLog 1.10 ermöglicht den Betrieb von CAN-Schnittstellen auch unter den neueren Windows-Betriebssystemen Windows 2000 und Windows XP. In die Liste der unterstützten CAN-Schnittstellen wurde die handliche und einfach zu bedienende USB-Schnittstelle PCAN-USB von PEAK-System aufgenommen.
CarLog 1.10 Lizenzierung
Bestehende Software-Lizenzen für
CarLog 1.00 sind auch für
CarLog 1.10 gültig. D.h., die Beschaffung einer neuen CarLog-Lizenz ist beim Update von
CarLog 1.00 auf
CarLog 1.10 nicht nötig.
CarLog 1.10 Projektdateiformat
Mit dem Update auf CarLog 1.10 wurde das Projektdateiformat aktualisiert. CarLog 1.10 kann auch weiterhin mit älteren CarLog-Versionen erstellte Projektdateien lesen, umgekehrt können ältere CarLog-Versionen jedoch mit CarLog 1.10 erstellte Projektdateien nicht mehr lesen.
Integration/Unterstützung der VCI-V2 CAN-Schnittstellen von IXXAT
CarLog unterstützt nun die VCI-V2 CAN-Schnittstellen der
IXXAT Automation GmbH. Der Betrieb dieser Schnittstellen ist unter Windows 95, Windows 98, Windows ME, Windows NT und Windows 2000 möglich. Die Installation von VCI-V2 ist unabhängig von CarLog und richtet sich nach den Vorgaben von
IXXAT. CarLog erkennt automatisch die im System installierten bzw. registrierten VCI-V2-Schnittstellen und bietet diese ggf. in den entsprechenden Menüs zur Auswahl an. Die VCI-V2 Schnittstellen sind in CarLog mit
CAN/VCI2-index name bezeichnet, wobei
index die im System eindeutige VCI-V2 Schnittstellennummer angibt und
name der im System registrierte Schnittstellenname ist (z.B.
CAN/VCI2-100 CANDY).
Um Probleme mit bestehenden CarLog- und VCI-Installationen zu vermeiden, unterstützt CarLog für eine Übergangsphase auch weiterhin noch die älteren, nicht unter Windows 2000 betreibbaren VCI-V1 CAN-Schnittstellen, Allerdings wird die zugehörige Treibersoftware nicht mehr von CarLog mitinstalliert. Für den Einsatz von IXXAT VCI-Schnittstellen empfehlen wir, bestehende VCI V1 Installationen auf VCI V2 upzudaten bzw. bei Neuinstallationen gleich VCI V2 zu verwenden.
Integration/Unterstützung der PCAN-USB CAN-Schnittstelle von PEAK-System
CarLog unterstützt nun die PCAN-USB CAN-Schnittstelle der
PEAK-System Technik GmbH. Der Betrieb dieser Schnittstelle ist unter Windows 98, Windows ME, Windows 2000 und Windows XP möglich. Die Installation von PCAN-USB ist unabhängig von CarLog und richtet sich nach den Vorgaben von
PEAK-System. CarLog erkennt automatisch, ob PCAN-USB im System installiert ist und bietet diese CAN-Schnittstelle ggf. unter der Bezeichnung
CAN/PCAN-USB in den entsprechenden Menüs zur Auswahl an.
Vereinheitlichte CarLog-Installation für alle Windows-Plattformen
Die Installation von CarLog wurde vereinheitlicht. Es gibt nun nur noch ein einziges CarLog-Installationsprogramm für alle unterstützten Windowsplattformen (Windows 95, Windows 98, Windows ME, Windows NT, Windows 2000, Windows XP). Die Installation von Treiber- bzw. Systemsoftware für den Betrieb von CAN-Schnittstellen (IXXAT VCI) erfolgt nicht mehr durch CarLog, sondern ist bei Bedarf vom Anwender gesondert vorzunehmen. Kontaktieren Sie bitte den
CarLog Vertrieb & Support, wenn Sie Hinweise zur Beschaffung von durch CarLog unterstützten CAN-Schnittstellen bzw. der zugehörigen Treibersoftware benötigen.
Es wurde eine neue Listenansicht zur Anzeige der Messgrößen einer Datenansicht implementiert. Diese Listenansicht entspricht der projektweiten Listenansicht für Messgrößen, zeigt im Unterschied hierzu jedoch nur die in der angewählten Datenansicht selektierten Messgrößen an. Die Auswahl dieser Listenansicht erfolgt wahlweise über die Projektbaumansicht durch Anwahl von
Messgrößen unter der anzuzeigenden Datenansicht oder über die entsprechenden Menü- und Kontextmenüfunktionen zur Aktivierung von Datenansichten.
Umbenennen von Datenansichten in der Projektbaumansicht
Die Funktion zur Umbenennung von Datenansichten durch Inline-Editing von Datenansichtsbezeichnungen in der Projektbaumansicht schlug fehl, wenn die Funktion nicht explizit über das Kontextmenü der Baumansicht aktiviert wurde. Dieses Problem wurde behoben. D.h., das Umbenennen von Datenansichten in der Projektbaumansicht funktioniert nun auch nach (Doppel-)Klick auf Datenansichtsbezeichnungen in der Projektbaumansicht.
Bei der Initialisierung bzw. Aktivierung der Listenansichten für Messgrößen Datenansichten und Ein-/Ausgabeeinheiten wurde der Spaltensortiermodus im Header der sortierten Spalte nicht angezeigt. Dieses Problem wurde behoben.
Die Sortierung der Listenansichten für die Messgrößen entsprechend der für die Sortierung selektierten Spalte wird nun auch automatisch während laufender Messungen durchgeführt.
Die Listenansichten für die Messgrößen, die Datenansichten und die Ein-/Ausgabeeinheiten können nun durch Anklicken der Spaltentitel entsprechend der angewählten Spalteneinträge sortiert werden. Die Sortierreihenfolge wird im Spaltentitel durch einen Pfeil angezeigt. Wird eine bereits sortierte Spalte zur Sortierung ausgewählt, dann wird die Sortierreihenfolge umgedreht.
Datenerfassung
Durch Modifikationen in den Routinen zur Messgrößenerfassung wurde die Performance der Datenerfassung leicht verbessert.
Die Schaltflächen
Schnittstelle selektieren bzw.
Schnittstelle deselektieren (sowie für VCI-/CAN-Schnittstellen die Schaltfläche
Schnittstelle initialisieren) in den Dialogen und Formviews für die Eingabeeinheiten führen nun vor der Selektion bzw. Deselektion der Schnittstelle automatisch auch die Übernahme der aktuell im Dialog eingestellten Schnittstellenparameter durch. Damit wird ein unerwünschtes Zurücksetzen der aktuell gewählten Parametereinstellungen verhindert.
Datenansichts-Zoomfunktionen
Bei der Erfassung größerer Datenmengen konnte es nach längerer Messdauer dazu kommen, dass die Zeitachsenübersichtsdarstellung nicht korrekt erkannt wurde. Dies führte in Spezialfällen fälschlicherweise zu kurzzeitigen Aktivierungen spezieller Zoomfunktionen wie z.B.
Zoom kleiner X und damit zu einem "Flacker"-Effekt auf entsprechenden Toolbarbuttons. Dieses Problem wurde behoben.
Danke
Vielen Dank an Daniel Wagner und Reiner Abl für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Messdatenerfassung von Digitalem Tachometer RM-1500/1501/1502
Im COM-Port-Scanner zur Messdatenübernahme von Digitalen Tachometern der Modellreihe RM-1500/1501/1502 wurden aufgrund eines Fehlers Werte kleiner als 100 verworfen. Dieser Fehler wurde behoben.
Danke
Vielen Dank an Reiner Abl für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Messdatenerfassung von Digitalem Tachometer RM-1500/1501/1502
Die Scanner und Parser der seriellen Schnittstellen (COM-Ports) wurden erweitert, um zusätzlich Messdaten von Digitalen Tachometern der Modellreihe RM-1500/1501/1502 zu erfassen. Damit können mit CarLog die folgenden Messgrößen vom Digitaltachometer aufgezeichnet werden:
Messgrößenname
Messgröße/Einheit
DTMRM150X_RPM_STD
Umdrehungen pro Minute (Normalwert)
DTMRM150X_RPM_AVE
Umdrehungen pro Minute (Durchschnittswert)
DTMRM150X_RPM_MIN
Umdrehungen pro Minute (Minimalwert)
DTMRM150X_RPM_MAX
Umdrehungen pro Minute (Maximalwert)
DTMRM150X_RPS_STD
Umdrehungen pro Sekunde (Normalwert)
DTMRM150X_RPS_AVE
Umdrehungen pro Sekunde (Durchschnittswert)
DTMRM150X_RPS_MIN
Umdrehungen pro Sekunde (Minimalwert)
DTMRM150X_RPS_MAX
Umdrehungen pro Sekunde (Maximalwert)
DTMRM150X_MPM_STD
Meter pro Minute (Normalwert)
DTMRM150X_MPM_AVE
Meter pro Minute (Durchschnittswert)
DTMRM150X_MPM_MIN
Meter pro Minute (Minimalwert)
DTMRM150X_MPM_MAX
Meter pro Minute (Maximalwert)
DTMRM150X_FPM_STD
Feet pro Minute (Normalwert)
DTMRM150X_FPM_AVE
Feet pro Minute (Durchschnittswert)
DTMRM150X_FPM_MIN
Feet pro Minute (Minimalwert)
DTMRM150X_FPM_MAX
Feet pro Minute (Maximalwert)
DTMRM150X_YPM_STD
Yards pro Minute (Normalwert)
DTMRM150X_YPM_AVE
Yards pro Minute (Durchschnittswert)
DTMRM150X_YPM_MIN
Yards pro Minute (Minimalwert)
DTMRM150X_YPM_MAX
Yards pro Minute (Maximalwert)
DTMRM150X_CEXT_STD
Zähler mit externer Lichtquelle (Normalwert)
DTMRM150X_CEXT_AVE
Zähler mit externer Lichtquelle (Durchschnittswert)
DTMRM150X_CEXT_MIN
Zähler mit externer Lichtquelle (Minimalwert)
DTMRM150X_CEXT_MAX
Zähler mit externer Lichtquelle (Maximalwert)
DTMRM150X_CINT_STD
Zähler mit interner Lichtquelle (Normalwert)
DTMRM150X_CINT_AVE
Zähler mit interner Lichtquelle (Durchschnittswert)
In der Funktion
Datenansicht umbenennen aus den Kontextmenüs für die Projekt-Baumansicht und die Datenansicht-Listview erfolgte bei Betätigung der ESCape-Taste zum Abbruch der Eingabe ein überflüssiger Warnhinweis
(Ungültiger Name eingegeben!). Dieser Hinweis wird nun unterdrückt, d.h. die Funktion wird bei Betätigung von ESCape nun ohne Änderung des Datenansichtsnamens einfach beendet.
Die Funktion
Datenansicht klonen aus den (Kontext-)Menüs für Datenansichten wurde umbenannt in
Datenansicht kopieren.
Datenansicht umbenennen
In die Kontextmenüs für die Projekt-Baumansicht und Datenansicht-Listview wurde die Funktion
Datenansicht umbenennen zur Umbenennung der aktuell selektierten Datenansicht aufgenommen. Nach Aktivierung dieser Funktion wird das Anzeigeelement für den Datenansichtsnamen in den Editiermodus geschaltet. Die Funktion wird nach Spezifikation des neuen Namens durch Betätigung der Eingabetaste ausgelöst. Die Namensänderung wird nicht durchgeführt, wenn der neue Name bereits für eine andere Datenansicht verwendet wird (Fehlermeldung
Datenansicht existiert bereits!), oder wenn ein ungültiger Name (Leerstring) spezifiziert wurde (Fehlermeldung
Ungültiger Name eingegeben!). Die Namensänderungsfunktion kann im Editiermodus durch Betätigung der ESCape-Taste abgebrochen werden.
Einige der Kontextmenüs wurden überarbeitet und hinsichtlich der Menüfunktionsbezeichnungen und Tastaturkürzel vereinheitlicht.
Datenansicht klonen
In das Menü
Datenansicht und in alle datenansichtsspezifischen Kontextmenüs wurde die neue Funktion
Datenansicht klonen aufgenommen. Damit kann eine Kopie der aktuell aktiven Datenansicht angelegt werden. Der Name der neu generierten Datenansicht wird aus dem Namen der Original-Datenansicht durch Anfügen eines Unterstrichs
_ und einer fortlaufenden Nummer gebildet. In Datenansichtslistviews wirkt diese Funktion auf alle aktuell selektierten Datenansichten.
Zuweisungsoperator für Datenansichten
Im intern zur Verwaltung von Datenansichtslisten und zum Kopieren von Datenansichten verwendeten Zuweisungsoperator für Datenansichten wurden die Zuweisungen des Zeichensatzes und der Kopfzeileneinstellungen nicht durchgeführt. Dieses Problem wurde behoben.
Die Toolbars und Menüs wurden mit neuen Piktogrammen für kürzlich integrierte Funktionen ausgestattet.
Messgrößenliste
Das Kontextmenü in der Listview für Messgrößen wurde aktualisiert und ist nun voll funktionsfähig. Die Funktion
Messgröße entfernen wurde umbenannt in
Messgröße(n) entfernen und entfernt nun alle aktuell selektierten Messgrößen anstatt nur der ersten selektierten Messgröße.
Datenansichtsliste
Das Kontextmenü in der Listview für Datenansichten wurde aktualisiert und ist nun voll funktionsfähig. Die Funktion
Datenansicht löschen wurde umbenannt in
Datenansicht(en) löschen und entfernt nun alle aktuell selektierten Datenansichten anstatt nur der ersten selektierten Datenansicht.
Es bestand Nachfrage nach Funktionen zur Speicherung selektierbarer Ausschnitte eines CarLog-Projekts in eigenen Projektdateien um den Aufwand und die Kosten für den Austausch von CarLog-Daten zwischen verschiedenen Abteilungen oder Firmen zu minimieren. Hierzu wurde im (Kontext)Menü
Datenansicht das Untermenü
Projekt aus Datenansicht mit den Funktionen
Messgrößen und Zeitabschnitt,
Messgrößen und
Zeitabschnitt implementiert:
Datenansicht
Projekt aus Datenansicht ->
Messgrößen und Zeitabschnitt
Messgrößen
Zeitabschnitt
Diese Funktionen sind nur aufrufbar, wenn eine Datenansicht aktiviert ist. Bei laufender Messung erfolgt zunächst eine Bestätigungsabfrage zum Abbruch der Messung. Ist das aktuell geladene Projekt nicht gesichert, dann erfolgt eine Aufforderung zur Sicherung der aktuellen Projektdatei. Es wird jeweils eine neue Projektdatei aus der aktuellen Projektdatei erzeugt. Je nach gewählter Option und aktuellen Datenansichtseinstellungen werden dabei nicht in der Datenansicht selektierte bzw. angezeigte Messgrößen bzw. Messwertebereiche eliminiert. Die Funktion
Messgrößen und Zeitabschnitt löscht sämtliche nicht in der aktiven Datenansicht enthaltenen Messgrößen sowie alle Messdaten, die außerhalb des in der aktiven Datenansicht angezeigten Zeitabschnitts liegen. Die Funktion
Messgrößen löscht sämtliche nicht in der aktiven Datenansicht enthaltenen Messgrößen. Die Funktion
Zeitabschnitt löscht alle Messdaten, die außerhalb des in der aktiven Datenansicht angezeigten Zeitabschnitts liegen. Die resultierenden Projektdateien sind üblicherweise wesentlich kleiner als die Originale und lassen sich z.B. erheblich schneller per Email übertragen.
Danke
Vielen Dank an Daniel Wagner für die hilfreichen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Die folgend CAN-Eingabedatenfilter wurden modifiziert um die Übernahme von GRAF-SYTECO ITS72
REPORT VARIABLE VALUE-Telegrammen zu unterstützen:
CAN-RDKS (11-Bit Ids)
CAN-RDKS (29-Bit Ids)
CAN-ITS (11-Bit Ids)
CAN-ITS (29-Bit Ids)
Die entsprechenden CAN-Ids werden wie folgt ausgewertet:
CAN-Id 0001h
TA=0x02: GRAF-SYTECO ITS72 SET VALUE Telegram
(Messgrößen-Identifier CAN-ITS-0001h AABBh)
CAN-Id 0002h
TA=0x01: GRAF-SYTECO ITS72 REQUEST VALUE Telegram
(Messgrößen-Identifier CAN-ITS-0002h)
TA=0x03: GRAF-SYTECO ITS72 REPORT VARIABLE VALUE Telegram
(Messgrößen-Identifier CAN-ITS-0002h AABBh)
Hierbei werden
AA jeweils durch das Handle Lowbyte (Byte 1) und
BB durch das Handle Highbyte (Byte 2) des GRAF-SYTECO ITS72-Telegramms ersetzt. Der eigentliche Messwert wird bei den
SET VALUE- und den
REPORT VARIABLE VALUE-Telegrammen aus den Bytes 4 bis 7 des Telegramms (Byte 4 = LSB, Byte 7 = MSB) extrahiert. Bei den
REQUEST VALUE-Telegrammen ergibt sich der "Messwert" aus dem Handle (Handle Lowbyte / Byte 1 = LSB, Handle Highbyte / Byte 2 = MSB).
Der Plotaufbau für nicht existierende Wertebereiche (z.B. alle Werte einer Messgröße identisch) funktionierte nicht korrekt und führte in Spezialfällen wegen fehlerhafter
double-Wert-Formatierungen (gegen unendlich gehende Anzahl von Dezimalstellen bei gegen Null gehenden Wertebereichen) für die Y-Achsenbeschriftungen zu Programmabstürzen. Dieses Probleme wurden behoben.
Datenerfassung - Datenerfassung beenden
Die Funktion
Datenerfassung beenden (engl. Stop Data Capture) führte in der CarLog Version 1.00.134 in jedem Fall eine Datensicherung durch, wobei bei neu erstellten bzw. bearbeiteten Projekten ein entsprechender Dateidialog aktiviert wurde. Mit CarLog 1.00.135 wurde das Verhalten der Funktion
Datenerfassung beenden dahingehend geändert, dass eine Datensicherung nur dann automatisch durchgeführt wird, wenn die Datenerfassung zuvor mit
Datenerfassungsprojekt starten (engl. Start Data Capture Project) gestartet wurde.
Die Routinen für die Print-/Plotausgabe und die Druckvorschau wurden korrigiert und optimiert. Mit Einführung der Zoomsliderfunktionen in CarLog 1.00.114 wurde aufgrund redundanter Plotberechnungen im Printmodus eine fehlerhafte Dimensionierung der Druckausgabeeinheit durchgeführt. Dies führte dazu, dass die Plotausgabe nicht ganzseitig erfolgte, sondern in Pixelbreite und -Höhe auf die aktuelle Darstellung am Bildschirm beschränkt war. Dieses Problem wurde behoben.
Plotdatenansichten - Plotlegendenanzeige und Zeitachsenbeschriftung
Durch eine Korrektur bei der Berechnung der Plotlegendengröße wurde sichergestellt, dass die Plotlegendentexte nach Möglichkeit vollständig dargestellt werden. Die Beschriftung der Zeitachse wurde ebenfalls optimiert. Es wird nun nach Möglichkeit der Startzeitpunkt mit angezeigt und ein gegenseitiges Überschreiben von Zeitangaben (bei Verwendung großer Zeichensätze) wird (durch Auslassung von Zeitangaben) unterdrückt.
Die Linienplots und Balkendiagramme wurden mit vertikalen Zoomslidern ausgestattet. Damit können in diesen Ansichten die in den Plots anzuzeigenden Wertebereiche interaktiv ausgewählt werden. Die Einstellungen werden mit den Datenansichten bzw. dem Projekt gespeichert und bei Reaktivierung/Laden restauriert.
Das (Kontext-)Menü
Datenansicht wurde erweitert um das Untermenü
Zoom mit den Funktionen
Gesamte Messdauer (wie bisher, aus dem Untermenü
Zeitachse) und
Gesamter Wertebereich:
Datenansicht
Zoom ->
Gesamte Messdauer
Gesamter Werteberich
Mit
Gesamte Messdauer wird der gesamte Zeitbereich der aktuellen Messung angezeigt. Mit
Gesamter Wertebereich wird der gesamte erfasste Wertebereich der Messgröße(n) der aktuell selektierten Datenansicht angezeigt.
Für Optimierungshinweise sowie Wünsche und Anregungen in Bezug auf die Implementierung neuer oder die Weiterentwicklung bestehender CarLog Funktionen sind wir Ihnen dankbar. Bei technischen Problemen und Fragen zur Benutzung von CarLog wenden Sie sich bitte direkt an
.