
| Datei | Dateiverwaltung, Bibliotheksutilities, Modulwechsel. |
| Bearbeiten | Undo/Redo, Gruppenfunktionen. |
| Ansicht | Bildausschnitt, Bilddarstellungsparameter, Suchen, Highlight. |
| Symbole | Symbolfunktionen. |
| Verbindungen | Verbindungen/Busse erzeugen und verändern. |
| Grafik | Grafiken erstellen und verändern. |
| Texte | Texte erzeugen und verändern. |
| Plotausgabe | Drucken/Plotten. |
| Einstellungen | Allgemeine Parameter. |
| Utilities | Report, Backannotation, Taschenrechner. |
| Hilfe | Online-Hilfe, Tastaturbelegung. |
| Titelleiste | |
| Menüleiste | |
| Arbeitsbereich | |
| Scrollbars | |
| Toolbar (Werkzeugleiste) | |
| Informations- und Eingabezeilen | |
| Hotkeys/Funktionstasten | |
| Linke Maustaste | |
| Mittlere Maustaste | |
| Rechte Maustaste | |
| Mausrad |
Nähere Erläuterungen zu den im Handbuch verwendeten Formulierungen und Strukturen siehe Konventionen .
Das Menü enthält Funktionen zur Dateiverwaltung, Bibliotheksutilities und die Funktionen zum Wechsel in andere BAE-Module.
| Neu | Neues Element in DDB-Datei erzeugen. |
| Laden | Element aus DDB-Datei zur Bearbeitung in den Speicher laden. |
| Laden mit Pruefung | Element aus DDB-Datei mit automatischer Fehlersuche laden. |
| Laden naechstes | Nächstes Element aus aktueller Datei laden. |
| Laden vorheriges | Vorhergehendes Element aus aktueller Datei laden. |
| Speichern | Aktuelles Element speichern. |
| Speichern unter | Aktuelles Element unter anderem Namen/in anderer Datei speichern. |
| Schliessen | Aktuelles Element schliessen, Speicher freigeben. |
| NOT YET DOCUMENTED | |
| Laden Parameter | Parameterdatensatz laden. |
| Speichern Parameter | Aktuell eingestellte Parameter in Projektdatei sichern. |
| Elementkommentar | Kommentar zu DDB-Element erstellen/editieren. |
| Element umbenennen | DDB-Element(e) neuen Namen geben. |
| Element ersetzen | Element aus einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei kopieren. |
| Element loeschen | Element aus DDB-Datei entfernen. |
| Update Bibliothek | DDB-Datei Übernahme Elemente aus Bibliothek. |
| Dateiinhalt | DDB-Datei Elemente auflisten. |
| File Utilities | Datei/Inhaltsverzeichnis Utilities. |
| Library Utilities | Bibliotheksbearbeitung. |
| Import/Export | Datenein-/ausgabe in Fremdformaten. |
| Anwenderfunktion | User Language-Programm aufrufen. |
| Betriebssystem | Eingabeaufforderung zum Absetzen von Betriebssystemkommandos öffnen. |
| Hauptmenue | Wechsel ins BAE-Hauptmenü. |
| Layouteditor | Wechsel in den Layouteditor. |
| Packager | Wechsel in den Packager. |
| Packager & zurueck | Wechsel in den Packager mit automatischer Rückkehr. |
| Packager & Layouteditor | Wechsel in den Packager mit automatischem Wechsel ins Layout. |
| Programmende | BAE beenden. |
Das Menü enthält die Undo/Redo-Funktionen, Zwischenablagefunktionen, sowie eine ganze Reihe von Funktionen zur Gruppenbearbeitung.
| Undo | Letzte Aktion rückgängig machen. |
| Redo | Letztes Undo rückgängig machen. |
| Undo/Redo-Liste | Auswahlliste der verfügbaren Undo-/Redo-Schritte anzeigen. |
| Ausschneiden | Aktuell in der Gruppe selektierte Elemente in die Zwischenablage übertragen und vom Plan löschen. |
| Kopieren | Aktuell in der Gruppe selektierte Elemente in die Zwischenablage kopieren. |
| Koordinaten kopieren | Die Koordinatenlisten der aktuell in der Gruppe selektierte Verbindungen und Grafiken in die Zwischenablage kopieren. |
| Einfuegen | Inhalt der Zwischenablage an eine mausselektierbare Position platzieren. |
| Gruppe ruecksetzen | Alle Gruppenelemente deselektieren. |
| Gruppe Polygon | Elemente innerhalb eines Polygon selektieren/deselektieren. |
| Gruppe Einzelelement | Einzelelemente selektieren/deselektieren. |
| Gruppe bewegen | Position der Gruppenelemente ändern. |
| Gruppe kopieren | Gruppenelemente kopieren. |
| Gruppe loeschen | Gruppenelemente löschen. |
| Gruppe laden | In DDB-Datei gespeicherte Gruppe laden. |
| Gruppe speichern | Gruppenelemente in DDB-Datei speichern. |
| Gruppe Makroname | Makro für Gruppenelemente ändern. |
| Gruppeneinstellungen | Parameter für die Gruppenselektion und Gruppenbewegung setzen. |
| Weitere Funktionen | Weitergehende Gruppenfunktionen. |
Das Menü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Menü enthält Funktionen zur Wahl des angezeigten Bildausschnittes, zum Einstellen der Bilddarstellungsparameter, zum Suchen von Symbolen und zum Hervorheben von Netzen.
| Bildneuaufbau | Fensterinhalt neu zeichnen. |
| Zoom Uebersicht | Aktuelles Element in Übersicht darstellen. |
| Zoom alt | Zu letztem Bildausschnitt wechseln. |
| Zoom kleiner | Bilddarstellung verkleinern. |
| Zoom Fenster | Bilddarstellungsausschnitt selektieren. |
| Fenster Mitte | Neue Bildausschnittmitte für die Bilddarstellung selektieren. |
| Einstellungen | Raster- und Bilddarstellungsparameter setzen. |
| Benutzerraster | Eigene Rastereinstellungen erstellen und abrufen. |
| Farbpalette | Farben ändern. |
| Farben laden | Farbpalette laden. |
| Farben speichern | Aktuelle Farbpalette speichern. |
| Farben loeschen | Selektierbare Farbpalette löschen. |
| Suchen Symbol | Symbole/Labels anhand des Namens oder der Attribute lokalisieren. |
| Element abfragen | Daten mausselektierbarer Elemente anzeigen. |
| Highlight Netz | Selektierbares Netz hervorgehoben darstellen. |
| Colorieren/Schraffieren Netz | Mausselektierbare Netze einfärben bzw. mit Musterdarstellung versehen. |
| Highlights ruecksetzen | Alle Netzhighlights zurücksetzen. |
| Highlight Fokus Ein/Aus | Exklusivdarstellung für gehighlightete Elemente aktivieren/deaktivieren. |
| Distanzabfrage | Abstand zwischen zwei selektierbaren Punkten anzeigen. |
| Werkzeugleiste | Position der Toolbar setzen. |
| Weitere Funktionen | Weitergehende Bilddarstellungsfunktionen. |
Das Menü enthält Funktionen zum Platzieren und Manipulieren von Symbolen.
Mit Symbolen sind dabei jeweils Elemente der nächstniedrigeren Hierachiestufe gemeint. D.h. bei Bearbeitung eines Schaltplansymboles sind die Pins die platzierten Symbole und können mit den Funktionen des Symbolemenüs bearbeitet werden.
| Neues Symbol | Neues Symbol platzieren. |
| Neuer Label | Neues Label platzieren. |
| Neuer Modulport | Neuen Modulport platzieren. |
| Folge Symbol/Label | Weiteres Symbol platzieren. |
| Bewegen Symbol/Label | Position eines platzierten Symbols/Labels ändern. |
| Loeschen Symbol/Label | Symbol/Label entfernen. |
| Symbolname aendern | Symbol umbenennen. |
| Namen bewegen | Symbolnamensposition verschieben. |
| Attribut bewegen | Symbolattributposition verschieben. |
| Symbolpin bewegen | Symbolpinposition verschieben. |
| Wert(e) zuweisen | Werte für Symbolattribute setzen/editieren. |
| Symbolname Muster | Definition des Symbolnamenspatterns für automatische Namensvergabe. |
| Symbollogik zeigen | Definitionsinformation anzeigen. |
| Symbollogik editieren | Definitionsinformation erstellen/ändern. |
| Symboltag zuweisen | Tagverbindungen für Tagsymbol definieren. |
| Symbol Tagmode | Symbol als Tag deklarieren. |
| Symbolbearbeitung | Funktionen zur Bearbeitung des aktuell geladenen Symbols. |
| Symboldatenbank | Symbole aus einer Symboldatenbank selektieren. |
| Warenkorb | Warenkorbfenster der Symboldatenbank öffnen. |
| Weitere Funktionen | Weitergehende Symbolfunktionen. |
Das Menü enthält Funktionen zum Erzeugen und Manipulieren von Verbindungen und Bussen.
Ein Bus ist zunächst als normale Verbindung zu zeichnen und wird dann mit der entsprechenden Funktion als Bus definiert.
| Neue Verbindung | Neue Verbindung zeichnen. |
| Neuer Bus | Neuen Bus zeichnen. |
| Bus definieren | Verbindung als Bus deklarieren. |
| Bus anzapfen | Anzapfung(en) an Bus durchführen. |
| Bustap bewegen | Busanzapfung Position verändern. |
| Bustap loeschen | Busanzapfung entfernen. |
| Bustap umbenennen | Neuen Namen für Busanzapfung vergeben. |
| Ecke bewegen | Endpunkt eines Verbindungssegmentes verschieben. |
| Segment bewegen | Position eines Verbindungs-/Bussegmentes verändern. |
| Segment teilen | Verbindungs-/Bussegment aufteilen. |
| Segment loeschen | Verbindungs-/Bussegment entfernen. |
| Verbindung loeschen | Verbindung/Bus entfernen. |
| Netz loeschen | Netzverbindungen entfernen. |
| Punkt zu Punkt Verbindung | Automatisch neue Verbindung von Start- zu Endposition ziehen. |
| Weitere Funktionen | Weitergehende Verbindungsfunktionen. |
Das Menü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Menü enthält Funktionen zum Erstellen und Verändern von Grafiken.
Grafiken bestehen aus Polygonzügen die aus beliebigen Linien- und Kreisbogensegmenten aufgebaut sein können. Bei gefüllten Grafikflächen dürfen sich die einzelnen Segmente des Polygons nicht überschneiden.
| Neue Grafiklinie | Durchgezogene Grafiklinie zeichnen. |
| Neue Punktlinie | Gestrichelte Grafiklinie zeichnen. |
| Neue Grafikflaeche | Gefüllte Grafikfläche zeichnen. |
| Neuer Kontaktbereich | Pinanschlussfläche zeichnen. |
| Grafik bewegen | Polygonposition verändern. |
| Grafik kopieren | Polygon duplizieren. |
| Grafik loeschen | Polygon entfernen. |
| Ecke einfuegen | Neuen Polygonpunkt in Polygonsegment einfügen. |
| Ecke bewegen | Einzelnen Polygonpunkt eines Polygon verschieben/entfernen. |
| Ecke loeschen | Einzelnen Polygonpunkt eines Polygon entfernen. |
| Segment einfuegen | Neues Segment in Polygon einfügen. |
| Segment bewegen | Einzelsegment eines Polygons verschieben. |
| Weitere Funktionen | Weitergehende Flächenfunktionen. |
Das Menü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Menü enthält Funktionen zum Erzeugen und Manipulieren von Texten.
Texte die mit einem $ beginnen werden auf der nächsthöheren Hierarchiestufe als Attribute behandelt. So wird ein auf Pinebene platziertes $ auf Symbolebene durch den entsprechenden (Layout)pinnamen ersetzt. Die Beschreibung zu Neuer Text enthält eine Auflistung der vom System mit Spezialbedeutung vorbelegten Attributtexte.
| Neuer Text | Text platzieren. |
| Text bewegen | Textposition verändern. |
| Text kopieren | Text duplizieren. |
| Text aendern | Textstring editieren. |
| Text loeschen | Text entfernen. |
| Font auswaehlen | Zeichensatz für die Textdarstellung setzen. |
| Weitere Funktionen | Weitergehende Textfunktionen. |
Das Menü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Menü enthält Funktionen zur Druck-/Plotausgabe und zum Einstellen der Ausgabeparameter.
| Einstellungen | Plotparameter setzen. |
| Plot HP-GL Ausgabe | HP-GL-Plotdatei erzeugen. |
| Postscript Ausgabe | Postscriptdatei erzeugen. |
| EPS/PDF Ausgabe | Encapsulated Postscript bzw. PDF-Datei erzeugen. |
| HP Laser Ausgabe | Datei im HP Laserjet PCL-Format erzeugen. |
| Generic/Windows Druckausgabe | Druckausgabe auf Windows-Drucker. |
| Ausgabe nach Zwischenablage | Zeichnungsdaten in eine Bitmap in der Zwischenablage ausgeben. |
| SCM-Plaene plotten | Batchplotausgabe für Blätter einer Datei. |
Das Menü enthält Funktionen zum Setzen der allgemeinen Parameter des aktuell bearbeiteten Elementes.
| Einstellungen | Bibliotheksname, Standardplatzierung, Standardmakros, Autosave, Elementkommentar. |
| Einstellungen bae.ini | Ausgewählte Einträge in bae.ini interaktiv verändern. |
| Nullpunkt | Ursprung für Koordinatenanzeige setzen. |
| Obere Elementgrenze | Rechte obere Ecke des Arbeitsbereiches festlegen. |
| Untere Elementgrenze | Linke untere Ecke des Arbeitsbereiches festlegen. |
| Elementgroesse | Arbeitsbereich vergrößern/verkleinern. |
| Regelzuweisungen | Regeln an Elemente hängen. Überprüfung der Zuweisung. |
| Varianten | Varianten setzen/benennen. |
Das Menü enthält allgemeine Funktionen, die keinem der anderen Menüs zuzuordnen waren.
| Report | Anzeige Elementreport. |
| Packager Fehlerliste | Auflistung der Fehler/Warnungen des letzten Packagerlaufes mit Sprungmöglichkeit zum Problemsymbol. |
| Backannotation | Rückmeldung von Netzlistenänderungen im Layout zum Schaltplan durchführen. |
| Symbol Browser | Grafische Vorschau von Schaltplansymbolen in einer DDB-Datei. |
| Zeichenassistent | Permanent sichtbare Dialogbox mit Zeichenfunktionen aktivieren. |
| Favoritendialogboxen | Benutzerdefinierte Dialogboxen erstellen und aufrufen. |
| Neues SCM Fenster | Neues Fenster mit Schaltplaneditor starten. |
| Neues Layouteditorfenster | Neues Fenster mit Layouteditor starten. |
| Hintergrund-Packager | Neues Fenster mit Packager starten. |
| Tastaturprogrammierung | Tastenbelegung verändern. |
| Menuerweiterung | Menüs benutzerspezifisch erweitern. |
| Taschenrechner | Rechner mit elementaren Funktionen. |
Das Menü enthält Funktionen zum Online-Aufruf von Dokumentation, sowie Abfragefunktionen für die Tastaturbelegung und Produktversion.
| Handbuch | Anzeige des Benutzerhandbuches mit dem Standard-HTML-Browser. |
| Referenzhandbuch | Anzeige dieses Referenzhandbuches. |
| Hilfe zu | Hilfe zu selektierbaren Hauptmenüpunkt oder Bedienungselement anzeigen. |
| Tastaturbelegung | Anzeige der auf Tasten gelegten Funktionen. |
| Produktinformation | Anzeige der benutzten BAE-Version und Ausbaustufe. |
Das Submenü enthält Funktionen zum Erzeugen neuer Elemente in einer DDB-Datei. Es wird jeweils ein Leereintrag unter dem angegebenen Namen erzeugt und zur Bearbeitung in den Schaltplaneditor geladen.
Das aktuell bearbeitete Element wird automatisch geschlossen. Ist dieses nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage
| Plan | Neues Schaltplanblatt anlegen. |
| Symbol | Neues Schaltplansymbol anlegen. |
| Label | Neues Schaltplanlabel anlegen. |
| Marker | Neuen Schaltplanmarker anlegen (für Pins oder Kreuzungspunkte). |
| Plan aus Projekt | Neues Schaltplanblatt in aktueller Datei anlegen. |
| Symbol aus Projekt | Neues Schaltplansymbol in aktueller Datei anlegen. |
| Label aus Projekt | Neues Schaltplanlabel in aktueller Datei anlegen. |
| Marker aus Projekt | Neuen Schaltplanmarker in aktueller Datei anlegen. |
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #203 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Laden von DDB-Dateielementen zur Bearbeitung in den Schaltplaneditor.
Das aktuell bearbeitete Element wird automatisch geschlossen. Ist dieses nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage
Die Fehlermeldung signalisiert fehlende Datenbankeinträge für auf dem geladenen Element platzierte Referenzen. Die fehlenden Einträge können mit Hilfe der Anwenderfunktion CHKSMAC oder durch Laden mit Hilfe einer der Funktionen des Submenüs Laden mit Pruefung lokalisiert werden.
Zum Schutz des geöffneten Elementes vor parallelem Zugriff durch andere Anwender und den dabei möglichen Warnungs- und Fehlermeldungen siehe Schutz vor Mehrfachbearbeitung .
| Plan | Schaltplanblatt aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Symbol | Schaltplansymbol aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Label | Schaltplanlabel aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Marker | Schaltplanmarker aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Plan aus Projekt | Schaltplanblatt aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Symbol aus Projekt | Schaltplansymbol aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Label aus Projekt | Schaltplanlabel aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Marker aus Projekt | Schaltplanmarker aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Neuester Projektplan | Schaltplanblatt mit neuestem Speicherdatum aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Neuester Plan | Schaltplanblatt mit neuestem Speicherdatum in einer Datei zur Bearbeitung laden. |
| Neuestes Symbol | Schaltplansymbol mit neuestem Speicherdatum in einer Datei zur Bearbeitung laden. |
| Neuester Label | Schaltplanlabel mit neuestem Speicherdatum in einer Datei zur Bearbeitung laden. |
| Neuester Marker | Schaltplanmarker mit neuestem Speicherdatum in einer Datei zur Bearbeitung laden. |
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #200 .
Das Submenü entspricht dem Submenü Laden . Tritt beim Laden ein Fehler auf, so wird automatisch eine Überprüfung des geladenen Planes mit Anzeige der betroffenen Elemente initiiert.
Bei fehlenden Makros erscheinen in den Fehlermeldungen die Namen der fehlenden Makros. Bei Makros unterer Hierarchieebenen lässt sich mit Hilfe der Funktion Referenzen auf Element nachvollziehen, von welchem Makro(s) höherer Hierarchieebenen diese benutzt werden.
| Plan | Schaltplanblatt aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Symbol | Schaltplansymbol aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Label | Schaltplanlabel aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Marker | Schaltplanmarker aus Datei zur Bearbeitung laden. |
| Plan aus Projekt | Schaltplanblatt aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Symbol aus Projekt | Schaltplansymbol aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Label aus Projekt | Schaltplanlabel aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
| Marker aus Projekt | Schaltplanmarker aus aktueller Datei zur Bearbeitung laden. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm LOADELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: loadelem .
Das Submenü enthält Funktionen zum Editieren eines Kommentares für DDB-Dateielemente. Der Kommentar wird bei der Auswahl von DDB-Dateielementen in der Auswahlbox hinter dem Elementnamen angezeigt.
Dies ermöglicht es z.B. nach Seitennummern benannten Schaltplänen für die Planauswahl auch noch einen aussagekräftigeren Kommentar zuzuweisen. Über den Attributtext $pltecomment kann der Kommentar auch auf dem Plan sichtbar gemacht werden. Mit Attributtexten nach dem Schema $pltecomment:planname können auch Elementkommentare von anderen Schaltplanblättern des Projektes angezeigt werden.
Für Elementkommentare ist eine maximale Länge von 200 Zeichen erlaubt.
Der Elementkommentar kann bei geladenem Element auch unter Einstellungen editiert werden.
| Plan | Kommentar zu Schaltplan editieren. |
| Symbol | Kommentar zu Schaltsymbol editieren. |
| Label | Kommentar zu Schaltlabel editieren. |
| Marker | Kommentar zu Schaltmarker editieren. |
| Plan aus Projekt | Kommentar zu Schaltplan aus aktueller Projektdatei editieren. |
| Symbol aus Projekt | Kommentar zu Schaltplansymbol aus aktueller Projektdatei editieren. |
| Label aus Projekt | Kommentar zu Schaltplanlabel aus aktueller Projektdatei editieren. |
| Marker aus Projekt | Kommentar zu Schaltplanmarker aus aktueller Projektdatei editieren. |
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #210 .
Das Submenü enthält Funktionen zum direkten Umbenennen von DDB-Elementen, ohne daß diese in den Speicher geladen und unter neuem Namen abgelegt werden müssen. Es wird überprüft, ob das angegebene Element von anderen Elementen referenziert wird. Ist dies der Fall, so wird das erste referenzierende Element in einer Dialogbox angezeigt und die Umbenennung nicht ausgeführt.
| Plan | Schaltplan in DDB-Datei neuen Namen geben. |
| Symbol | Schaltplansymbolmakro in DDB-Datei neuen Namen geben. |
| Label | Schaltplanlabelmakro in DDB-Datei neuen Namen geben. |
| Marker | Schaltplanmarkermakro in DDB-Datei neuen Namen geben. |
| Plaene | Allen Schaltplänen in DDB-Datei neue Namen geben. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm RENAMEEL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: renameel .
Das Submenü enthält Funktionen zum Kopieren von einzelnen DDB-Elementen aus einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Die Elementnamen bleiben dabei unverändert. Es werden alle referenzierten Elemente mitkopiert. Evtl. in der Zieldatei unter gleichem Namen vorhandene Elemente werden überschrieben/ersetzt.
Diese Funktion ist NICHT zum Kopieren einzelner Schaltplanblätter aus einem Projekt in ein anderes Projekt geeignet, da die Bauteilliste mit den Bauteilattributen nicht mitkopiert wird. Ausserdem können Namenskonflikte mit bereits auf anderen Schaltplänen der Zieldatei platzierten Symbolen entstehen. Zur Übernahme von Schaltplanblättern aus einem Projekt in ein anderes Projekt sollte nur die Funktion Gruppe laden verwendet werden.
Zum vereinfachten Kopieren mehrerer Elemente durch Markierung in der Namensliste/Musterselektion siehe die Funktionen des Menüs Elemente kopieren .
| Plan | Schaltplanblatt mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Symbol | Schaltplansymbol mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Label | Schaltplanlabel mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Marker | Schaltplanmarker ersetzen/kopieren. |
| Plan aus Projekt | Schaltplanblatt in aktuellem Projekt mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Symbol aus Projekt | Schaltplansymbol in aktuellem Projekt mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Label aus Projekt | Schaltplanlabel in aktuellem Projekt mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Marker aus Projekt | Schaltplanmarker in aktuellem Projekt ersetzen/kopieren. |
| Neuester Projektplan | Schaltplanblatt mit neuestem Speicherdatum in aktuellem Projekt mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Neuester Plan | Schaltplanblatt mit neuestem Speicherdatum in Datei mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Neuestes Symbol | Schaltplansymbol mit neuestem Speicherdatum in Datei mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Neuester Label | Schaltplanlabel mit neuestem Speicherdatum in Datei mit Referenzen ersetzen/kopieren. |
| Neuester Marker | Schaltplanmarker mit neuestem Speicherdatum in Datei ersetzen/kopieren. |
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #204 .
Das Submenü erlaubt das Entfernen von Elementen aus DDB-Dateien. Es wird überprüft, ob das angegebene Element von anderen Elementen referenziert wird. Ist dies der Fall, so wird das erste referenzierende Element in einer Dialogbox angezeigt und der Löschvorgang nicht ausgeführt.
Zum vereinfachten Löschen mehrerer Elemente durch Markierung in der Namensliste/Musterselektion siehe die Funktionen des Menüs Elemente loeschen .
| Plan | Schaltplanblatt aus Datei entfernen. |
| Bauteilattribute | Schaltplanbauteilattributeintrag aus Datei entfernen. |
| Symbol | Schaltplansymbol aus Datei entfernen. |
| Label | Schaltplanlabel aus Datei entfernen. |
| Marker | Schaltplanmarker aus Datei entfernen. |
| Layoutnetzliste | Layout-Netzliste aus Datei entfernen. |
| Logische Netzliste | Logische Netzliste aus Datei entfernen. |
| Logische Bibliothek | Definitionsinformation zu Symbol aus Datei entfernen. |
| Farben | Farbpalette aus scm.dat entfernen. |
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #205 .
Das Submenü enthält Funktionen zur automatischen Übernahme von geänderten Symbolen, Labels und Markern aus einer Bibliothek in einen Job. Dazu wird jeweils ein Element der Zieldatei selektiert. Sämtliche von diesem Element referenzierten Unterelemente werden durch entsprechende Elemente aus der Quelldatei ersetzt.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere dazu geeignet nach Änderungen in der Bibliothek alte Jobdateien auf den neuesten Stand zu bringen.
| Plan | In Schaltplanblatt referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Symbol | In Schaltplansymbol referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Label | In Schaltplanlabel referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Marker | In Schaltplanmarker referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Plan aus Projekt | In Schaltplanblatt der aktuellen Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Symbol aus Projekt | Auf Schaltplansymbol der aktuellen Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Label aus Projekt | Auf Schaltplanlabel der aktuellen Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Marker aus Projekt | Auf Schaltplanmarker der aktuellen Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Neuester Projektplan | Auf Schaltplanblatt mit neuestem Speicherdatum in aktueller Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Neuester Plan | Auf Schaltplanblatt mit neuestem Speicherdatum in Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Neuestes Symbol | Auf Schaltplansymbol mit neuestem Speicherdatum in Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Neuester Label | Auf Schaltplanlabel mit neuestem Speicherdatum in Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Neuester Marker | Auf Schaltplanmarker mit neuestem Speicherdatum in Datei referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Alle Plaene | Jegliche von Schaltplanblättern eines Projektes referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
| Alle Projektplaene | Jegliche von Schaltplanblättern des aktuellen Projektes referenzierte Elemente aus Bibliothek erneuern. |
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #206 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Auflistung der in einer DDB-Datei vorhandenen Elemente.
Zur Auflistung aller Elemente aller Elementklassen einer DDB-Datei siehe die Funktion List DDB .
| Plan | Schaltplanblätter in Datei auflisten. |
| Bauteilattribute | Bauteilattributeinträge in Datei auflisten. |
| Symbol | Schaltplansymbole in Datei auflisten. |
| Label | Schaltplanlabels in Datei auflisten. |
| Marker | Schaltplanmarker in Datei auflisten. |
| Layoutnetzliste | Layout-Netzlisten in Datei auflisten. |
| Logische Netzliste | Logische Netzlisten in Datei auflisten. |
| Logische Bibliothek | Symboldefinitionen in Datei auflisten. |
| Farben | Farbpaletten in scm.dat auflisten. |
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #207 .
Das Submenü enthält Hilfsfunktionen zur Anzeige von Dateiverzeichnissen, Suche von Dateien und Dateielementen, sowie zum Löschen und Kopieren einzelner Dateien.
| Directory-Inhalt . | Dateien im aktuellen Arbeitsverzeichnis auflisten. |
| Directory-Inhalt | Dateien in Verzeichnis auflisten. |
| Datei(en) suchen | Datei(en) in Verzeichnisbaum suchen. |
| Datei kopieren | Datei duplizieren. |
| Datei umbenennen | Dateinamen ändern. |
| Datei loeschen | Dateinamen entfernen. |
| Datei auflisten | Textdatei anzeigen. |
| DDB-Element-Suche | DDB-Dateielemente in Verzeichnisbaum suchen und ggf. anzeigen. |
| DDB-Datei-Listing | Elemente in DDB-Datei auflisten. |
| SQL/DB-Report | SQL-Tabellen in Datei anzeigen. |
| SQL Tabellenexport | SQL-Tabelle als feldorientierte ASCII-Datei ausgeben. |
| SQL Tabellenimport | Textdatei mit feldorientierter Datentabelle in SQL-Datenbank einlesen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: fileutil .
Das Submenü enthält Hilfsfunktionen zur Verwaltung und Bearbeitung von Bibliotheksdateien.
| List DDB | Elemente in DDB-Datei auflisten. |
| Library-Inhalt | Übersicht über alle Schaltplansymbole mit Definitionen, sowie Layoutbauteile im aktuellen Arbeitsverzeichnis erstellen. |
| Library-Cross-Referenz | Übersicht über alle in DDB-Dateien des aktuellen Arbeitsverzeichnisses enthaltenen Schaltplan- und/oder Layoutelemente erstellen. |
| Library-Dokumentation | Dokumentationsblätter für Bibliothek erzeugen. |
| Library-News | Neue Symbole, Labels und/oder Marker aus DDB-Datei extrahieren. |
| Library-Vergleich | Symbolbibliotheksvergleich. |
| Elemente kopieren | Kopieren von selektierbaren DDB-Dateielementen. |
| Elemente loeschen | Elemente in selektierbarer DDB-Datei entfernen. |
| Symbol Edit Batch | Liste von Arbeitsschritten auf alle Symbole/Labels/Marker einer Datei anwenden. |
| Definitionsinfo Export | Symboldefinitionen aus DDB-Datei im ASCII-Format exportieren. |
| Definitionspruefung | Schaltplansymbolbibliotheken gegen vorhandene logische Definitionen prüfen. |
| Regeln Export | Regeldefinitionen aus DDB-Datei im ASCII-Format exportieren. |
| Elementkommentare | Elementkommentare einer Bibliothek/eines Projektes editieren. |
| Namensmuster Report | Funktionen zum Auflisten der Symbolnamensmuster einer Schaltplanbibliothek. |
| Bibliothekscheck | Datumsvergleich der Bibliotheksmakros des aktuell geladenen Elementes gegen die Bibliothek. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil .
Das Submenü enthält Funktionen zum Einlesen von Schaltplan- und Netzlistendaten aus verschiedenen ASCII-Fremdformaten, sowie zur Ausgabe von Schaltplandaten in verschiedenen ASCII- und Plotformaten.
| SCM-Plaene plotten | Ausgabe aller Schaltplanblätter einer Datei im Postscript- bzw. HP-Laser (PCL)-Format . |
| BAE/ASCII | Elementdaten im BAE-ASCII-Format ausgeben/einlesen. |
| AutoCAD/DXF Ausgabe | Zeichnungsdaten des aktuellen Elementes im DXF-Format ausgeben. |
| AutoCAD/DXF Import | DXF-Zeichnungsdaten in aktuelles Element einfügen. |
| EPS/PDF Ausgabe | Zeichnungsdaten im EPS (Encapsulated Postscript) oder PDF-Format ausgeben. |
| Netzliste Import | Logische Netzliste importieren. |
| EDIF-Daten Import | Schaltpläne und -symbole im EDIF-2.0-Format übernehmen. |
| Spice Ausgabe | Netzlistendaten für Spice3-Simulator ausgeben. |
| TXF Import | Schaltplanbibliotheken und Projekte im TXF-Format einlesen. |
| Bitmap-Import | Daten aus einer Bitmapdatei als Flächen importieren. |
Zur Erweiterung des Submenüs um eigene Menüpunkte siehe die Dokumentation im Header der Datei bae.ini .
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMIO implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmio .
Das Submenü enthält Funktionen zur Gruppenselektion/-deselektion von beliebigen Elementen die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Bei Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des Selektionspolygones befinden. Bei Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des Selektionspolygones befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
| Symbole | Symbole selektieren/deselektieren. |
| Verbindungen | Verbindungs-/Bussegmente selektieren/deselektieren. |
| Grafik | Polygone selektieren/deselektieren. |
| Texte | Texte selektieren/deselektieren. |
| Alles | Beliebige Elemente selektieren/deselektieren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #701 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Selektion/Deselektion einzelner mausselektierbarer Elemente in die Gruppe.
| Symbole | Symbole selektieren/deselektieren. |
| Verbindungen | Verbindungs-/Bussegmente selektieren/deselektieren. |
| Grafik | Polygone selektieren/deselektieren. |
| Texte | Texte selektieren/deselektieren. |
| Verbindungszuege | Verbindungszüge selektieren/deselektieren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #702 .
Das Submenü enthält weitergehende Gruppenmanipulationsfunktionen.
| Selektieren | Alle Elemente eines Elementtyps bzw. Makros in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Alle Elemente eines Elementtyps bzw. Makros aus der Gruppe ausschliessen. |
| Rechteck selektieren | Elemente innerhalb aufzuziehendem Rechteck in die Gruppe wählen. |
| Rechteck deselektieren | Elemente innerhalb aufzuziehendem Rechteck aus der Gruppe ausschliessen. |
| Textgroessen aendern | Höhe der Gruppentexte ändern. |
| Attribute setzen | Attribute für Gruppensymbole setzen. |
| Attribut selektieren | Symbole anhand von Attributwerten in die Gruppe selektieren. |
| Labels umbenennen | Gruppenlabels neuen Namen zuweisen. |
| Labelmakros setzen | Makros der in der Gruppe selektierten Labels durch ein neues Makro ersetzen. |
| Matrix-Kopie | n * m Matrixkopien der in der Gruppe selektierten Elemente erzeugen. |
| Gruppennamen setzen | Den in der Gruppe selektierten Elementen einen dauerhaften Gruppennamen zuweisen. |
| Laden ohne Hierarchie | Gruppe laden unter Auflösung der Hierarchie. |
| Namens-/Attributpositionen uebernehmen | Namens- und Attributtextverschiebungen eines Beispielsymbols auf alle Gruppensymbole übertragen. |
| Symboltexte Reset | Symbolnamens- und Symbolattributtexte an die im Symbolmakro definierte Defaultposition zurücksetzen. |
| Gruppe nach Layout | Im parallel geöffnetem Layout Selektion der zu den Gruppensymbolen gehörenden Layoutbauteile. |
| Layoutbauteil selektieren | Im parallel geöffnetem Layout zu selektierbarem Symbol gehörendes Layoutbauteil in die Gruppe selektieren. |
| Layoutgruppe platzieren | Im parallel geöffnetem Layout zu selektierbarem Symbolen gehörende Layoutbauteile als ähnlich angeordnete die Gruppe platzieren. |
| Layoutbauteilmenge | Im parallel geöffnetem Layout zu Gruppensymbolen gehörende Layoutbauteile in die Bauteilmenge selektieren. |
| Grafiklinien zu Verbindungen | Die in der Gruppe selektierten Grafiklinien in Verbindungssegmente umwandeln. |
| Gruppenreport | Report über die in der Gruppe selektieren Element ausgeben. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmgroup .
Das Submenü enthält Funktionen zur Lokalisierung von Symbolen und Labels. Bei Symbolen kann wahlweise nach dem Schaltplansymbolnamen, dem Layoutbauteilnamen oder in einer Liste mit beiden Einträgen gesucht werden.
| Suchen SCM-Name | Symbol anhand des Namens im Schaltplan lokalisieren. |
| Suchen Layoutbauteilname | Symbol anhand des Layoutbauteilnamens lokalisieren. |
| Suchen in Liste | Aus Liste selektierbares Symbol auf dem Schaltplan lokalisieren. |
| Suchen Attribute | Symbol anhand von Attributwerten lokalisieren. |
| Suchen Label | Netz anhand des Netznamens lokalisieren. |
| Suchen Symbolpin | Pin eines mausselektierbaren Symbols nach Namen suchen. |
| Suchen Layoutbauteilpin | Zu einem Layoutbauteilpin gehörenden Schaltplansymbolpin suchen. |
| Suchen Text | Nach auf dem aktuellen Element platzierten Texten suchen. |
Das Submenü ist nur bei beliebigen geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: findsprt .
Das Submenü enthält weitergehende Funktionen zur Einstellung und Abfrage von Bilddarstellungsparametern.
| Standard-Raster | Rasterparameter auf Winkel + Raster einhalten, 1 mm Platzierungsraster und 2 mm Hintergrundraster setzen. |
| Fein-Raster | Rasterparameter auf Winkel freigeben, 0.5 mm Platzierungsraster und 2 mm Hintergrundraster setzen. |
| Anzeige mm | mm-Koordinatenanzeige setzen. |
| Anzeige Inch | Inch-Koordinatenanzeige setzen. |
| Laden Zeichensatz | Vektorfont für die Textanzeige laden. |
| Parameter Report | Bibliotheks- und Bilddarstellungsparameter anzeigen. |
| Tastaturbelegung | Tastaturbelegung anzeigen. |
| Meldungshistorie | Die letzten 50 in der Meldungszeile ausgegebenen Texte anzeigen. |
| Parallelfenster aktivieren | In der HighEnd-Version zu einem parallel geöffneten BAE-Fenster springen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmdisp .
Das Submenü enthält für die Bearbeitung von Symbolen nützliche Hilfsfunktionen.
Das Submenü ist nur der Vollständigkeit halber in das Menü eingebunden und einfacher über die Taste e zu erreichen.
| Sichern und Laden Naechstes | Sichern des aktuellen Elementes und Laden des nächsten Elementes aus der Projektdatei. |
| Workspace kleiner | Arbeitsbereich verkleinern. |
| Workspace groesser | Arbeitsbereich vergrößern. |
| Nullpunkt auf Pin | Koordinatenursprung auf Pin setzen. |
| Pinliste/-reihe platzieren | Liste von nummerierten Pins nacheinander manuell platzieren. |
| Pin-Makros setzen | Makros für Pins neu setzen (laden). |
| Pinnamen schieben | Pinnamen am oberen und unteren Rand des Symbols versetzen, um Überschneidungen mit Verbindungen zu vermeiden. |
| Pin-Gruppe bewegen | Automatisch selektierte Pins bewegen/drehen/spiegeln. |
| Text Symbolname | Symbolnamenstext platzieren/verschieben. |
| Texte/Labels platzieren | Liste von nummerierten Dokumentationstexten oder Labels nacheinander manuell platzieren. |
| Buspins definieren | Buspinstatus setzen/rücksetzen. |
| Pin/Label aus Zwischenablage | Pin/Label mit dem Namen eines in Zwischenablage befindlichen Textes mit Mausfadenkreuz platzieren. |
| Edit Batch aufrufen | Eine mit Symbol Edit Batch erstellte Editierbatchschrittfolge auf das aktuell geladene Element anwenden. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: ssymedit .
Das Submenü enthält weitergehende Funktionen zur Bearbeitung, Anzeige und Prüfung von Symbol- und Labelplatzierungen.
| Symbole/Labels spiegeln | Symbol(e)/Label(s) Spiegelungsmodus setzen. |
| Symbole/Labels rotieren | Symbol-/Labelplatzierungswinkel setzen. |
| Symbole umbenennen | Symbole mit Erhaltung der Attribute umbenennen. |
| Symbole nummerieren | Symbole automatisch durchnummerieren/umbenennen. |
| Symbole aendern | Symbolmakros selektierbarer Symbole ändern. |
| Symbol/Label Query | Symbol-/Label Platzierungsdaten abfragen. |
| Symbolsuche | Symbole/Labels anhand des Namens oder der Attribute lokalisieren. |
| Namensliste Cleanup | Unbenutzte Einträge aus der Bauteilnamensliste entfernen. |
| Symbol Browser | Grafische Vorschau von Schaltplansymbolen in einer DDB-Datei. |
| SCM-Stueckliste | Ausgabe einer nach Funktion und Werten sortierten Bauteilliste für den aktuell geladenen Schaltplan. |
| SCM Cross Referenz | Auflistung verwendeter Symbole und Labels. |
| Labels pruefen | Report über nur einmalig in einer Datei verwendete Label- und Bustapnamen. |
| Attribute setzen | Funktionen zur Verwendung/Verwaltung einer Attributdatenbank, Bearbeitung von Kopfsymbolen und Verwalten von Attributdefaultwerten. |
| Blockplan | Blockplansymbol zu hierarchischem Schaltbild laden bzw. erzeugen. |
| Symbol kopieren | Kopie eines mausselektierbaren Symbols platzieren. |
| FPGA Symbol erzeugen | Funktionen zum automatischen generieren von Schaltplansymbolen aus Pinzuordnungsdateien. |
| Layoutbauteil platzieren | Im parallel geöffnetem Layout zu selektierbarem Symbol gehörendes Layoutbauteil platzieren. |
| Pruefen $noplc-Konsistenz | Bei Symbolen die Variantenwerte des $noplc -Attributes mit der Variantenplotsichtbarkeiten der Symbole vergleichen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart .
Das Submenü enthält weitergehende Funktionen zur Busbearbeitung.
| Buseinstellungen | Einstellungen für Busdarstellung und Busanzapfungsbehandlung vornehmen. |
| Busabfrage | Für Bus verwendete Bustaps auflisten. |
| Highlight Netze | Selektierbare Netze/Netzmengen hervorgehoben darstellen. |
| Muster zeichnen | Automatisches Zeichnen eines Verbindungskammes bzw. einer Anzahl paralleler Verbindungen. |
| Labelplan laden | Anderen Schaltplan des Projektes laden, auf dem das Labelnetz ebenfalls platziert ist. |
| Labelshift $pageref | $pageref -Texte mit festem Offset hinter den Labelnamen verschieben |
| Netz suchen | Im Projekt nach Netznamen suchen. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmcon .
Das Submenü enthält Hilfsfunktionen zum Erzeugen und Verändern von Grafiklinien und -flächen.
| Polygontyp setzen | Flächentyp verändern. |
| Polygon Skalierung | Vergrößerte/verkleinerte Kopie der in der Gruppe befindlichen Flächen/Linien erzeugen. |
| Polygon Spiegelung | Flächen/Linien an X- oder Y-Achse spiegeln. |
| Polygone loeschen | Mausselektierbare Flächen/Linien löschen. |
| Zeichenfunktionen | Hilfsfunktionen für das Zeichnen von Flächen und Linien. |
| Polygonlinienbreite setzen | Grafiklinien Stiftbreite für Bilddarstellung und Plotausgaben vorgeben. |
| Strichelung | Strichelungsart für Grafiklinien setzen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly .
Das Submenü enthält weitergehende Funktionen zur Manipulation und Umwandlung von Texten.
| Textgroesse setzen | Texthöhen ändern. |
| Textmodus setzen | Plotsichtbarkeit für Texte(e) setzen. |
| Text->Flaeche | Text(e) in Grafikflächen mit gegebener Strichstärke umwandeln. |
| Text->Linie | Text(e) in Grafiklinien vektorisieren. |
| Text auf Kreis | Neuen kreisbogenförmigen Textstring platzieren. |
| Text Grossschreibung | Text(e) in Großschreibung umwandeln. |
| Text Kleinschreibung | Text(e) in Kleinschreibung umwandeln. |
| Texte loeschen | Text(e) entfernen. |
| Texte ersetzen | Textstring(s) durch neuen vorgegebenen Text ersetzen. |
| Texte aendern | Alle Texte mit vorgegebenem Textstring durch neuen Textstring ersetzen. |
| Textklasse | Textklassenzugehörigkeit setzen und Textklassensichtbarkeit steuern. |
| Mehrzeilentext | Überlange/mehrzeilige Texte erzeugen und bearbeiten. |
| Text Stiftbreite setzen | Texten Stiftbreite für Bilddarstellung und Plotausgaben vorgeben. |
| Textplan laden | Von Text referenzierten Schaltplan laden. |
| Link zu externer Datei | Rechtsklick auf Text mit Aufruf einer externen Datei verknüpfen. |
| Text aus Zwischenablage | In der Zwischenablage befindlichen Text mit Mausfadenkreuz platzieren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmtext .
Das Submenü enthält Funktionen zur Manipulation der Arbeitsbereichsgröße des aktuell bearbeiteten Elementes.
| Workspace kleiner | Arbeitsbereich verkleinern. |
| Workspace groesser | Arbeitsbereich vergrößern. |
| Neue Blattgroesse | Arbeitsbereich auf neue Standardblattgröße setzen. |
| Neues Workspace Rechteck | Arbeitsbereich durch Aufziehen eines Rechteckes festlegen. |
| Nullpunkt ins Eingaberaster | Referenzpunkt von Hintergrund-/Eingaberaster und Referenzpunkt für die Koordinatenanzeige in Übereinstimmung zu bringen. |
| Arbeitsbereich links drehen | Arbeitsbereich mit allen Platzierungen 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn um den Nullpunkt drehen. |
| Arbeitsbereich rechts drehen | Arbeitsbereich mit allen Platzierungen 90 Grad im Uhrzeigersinn um den Nullpunkt drehen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmbound .
Das Submenü enthält Hilfsfunktionen zur Bearbeitung von Elementen mit Regelzuweisungen. Diese beinhalten Funktionen zur Manipulation der Regelzuweisungen selbst, sowie Funktionen zur Gruppenselektion von regelbehafteten Elementen. Des weiteren werden Funktionen zur komfortablen Bearbeitung von Symbolen mit vom Platzierungswinkel abhängigen Textsichtbarkeiten zur Verfügung gestellt.
| Einzelelemente | Regeln für mausselektierbare Elementen abfragen/zuweisen/löschen. |
| Gruppe setzen | Gruppenelementen Regeln zuweisen. |
| Elemente selektieren | Gruppenselektion von Elementen anhand gesetzter Regeln. |
| Rotation aufloesen | Symbol in vier einzelne parallel platzierte Instanzen für unterschiedliche Rotationswinkel umwandeln. |
| Rotation zusammenfassen | Symbolinstanzen für einzelne Rotationswinkel wieder zu einem Symbol zusammenfassen. |
| Spice Pinabfolge | Symbolpins Index im Spicemodell zuweisen. |
| Spice Modell | Spice Symbolmodell festlegen. |
| Connectivity | Festlegen ob zur Bildung von Verbindungen nur Verbindungsenden mit Pins verglichen werden oder auch Pins zueinander und Verbindungen quer über Pins. |
| Netz/-Bauteilbereich | Netz/-Bauteilbereichsfläche definieren. |
| Verankerung | Elemente durch Verankerung vor versehentlicher Bearbeitung schützen bzw. Verankerung wieder lösen. |
| Kontextfunktionen | Elementspezifische Kontextfunktionen für die rechte Maustaste definieren. |
| Regelupdate | Projektregeln durch aktuelle Regeln der zentralen Regeldatenbank ersetzen. |
Die mit dem BAE mit ausgelieferten Regeldefinitionen dienen in erster Linie dazu Parameter und Elementeigenschaften zu setzen. Einige dieser Regeln werden von entsprechenden Menüfunktionen automatisch gesetzt und gelöscht. Folgende Tabelle enthält eine Auflistung aller vordefinierten Regeln jeweils mit Angabe der Quelldatei im baeulc-Verzeichnis, in der die Regel definiert ist und ggf. Verweisen auf die zugehörigen Menüfunktionen.
| a | Beispiel-Netztypregel für den Netztyp a (wie analog) im Netzgruppen-DRC. Eine solche Netztypregel wird für alle verwendeten Netztypen benötigt. Bei Verwendung der Funktion im Layouteditor werden seit der V6.8 automatisch Netztypregeln für alle im Projekt vorkommenden Netztypen erzeugt und die Definition eigener Netztypregeln ist nur noch notwendig, wenn nicht mit der Funktion gearbeitet wird. Netztypregeln müssen nicht zugewiesen werden, sondern werden automatisch von der Netzliste referenziert. Quelldatei nettype.rul . |
| d | Beispiel-Netztypregel für den Netztyp d (wie digital) im Netzgruppen-DRC. Eine solche Netztypregel wird für alle verwendeten Netztypen benötigt. Bei Verwendung der Funktion im Layouteditor werden seit der V6.8 automatisch Netztypregeln für alle im Projekt vorkommenden Netztypen erzeugt und die Definition eigener Netztypregeln ist nur noch notwendig, wenn nicht mit der Funktion gearbeitet wird. Netztypregeln müssen nicht zugewiesen werden, sondern werden automatisch von der Netzliste referenziert. Quelldatei nettype.rul . |
| cammirroroff | Kann im Layouteditor an eine Bauteilplatzierung gehängt werden und bewirkt im CAM-Prozessor, dass dieses Bauteil bei gespiegelter Ausgabe nicht gespiegelt wird (bzw. nochmals um die durch die Mitte der Bauteilmakrogrenzen verlaufende horizontale Achse). Dies ist für die Definition von Rahmenbauteilen nützlich, da Texte und Grafiken für gespiegelt auszugebende Lagen nicht "auf dem Kopf stehend" gezeichnet werden müssen. Die exakte relative Lage der Ausgabegrafik des betreffenden Bauteils und des Restlayouts zueinander ist auf dem Bildschirm dann allerdings nicht unmittelbar erkennbar. Quelldatei partplc.rul . |
| hv | Beispiel-Netztypregel für den Netztyp hv (wie Hochvolt) im Netzgruppen-DRC. Eine solche Netztypregel wird für alle verwendeten Netztypen benötigt. Bei Verwendung der Funktion im Layouteditor werden seit der V6.8 automatisch Netztypregeln für alle im Projekt vorkommenden Netztypen erzeugt und die Definition eigener Netztypregeln ist nur noch notwendig, wenn nicht mit der Funktion gearbeitet wird. Netztypregeln müssen nicht zugewiesen werden, sondern werden automatisch von der Netzliste referenziert. Quelldatei nettype.rul . |
| isteardrop | Wird im Layout von den dazu verwendet Teardropgrafiken bzw. Teardropbahnen zu markieren, damit diese automatisch gelöscht werden können. Entfernt man diese Regel von automatisch erzeugten Teardropstrukturen, so bleiben diese von der Funktion unberührt. Quelldatei partplc.rul . |
| lay_edit_wide_filldist | Alte Layoutregel, mit der die Darstellung von Leiterbahnen beim Editieren von Eckpunkten und Segmenten auf gefüllt in tatsächlicher Leiterbahnbreite mit Anzeige des Mindestabstandes gesetzt wird. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von lay_edit_wide_filldist automatisch entfernt. Quelldatei layout.rul . |
| lay_edit_wide_filled | Alte Layoutregel, mit der die Darstellung von Leiterbahnen beim Editieren von Eckpunkten und Segmenten auf gefüllt in tatsächlicher Leiterbahnbreite gesetzt wird. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von lay_edit_wide_filled automatisch entfernt. Quelldatei layout.rul . |
| lay_edit_wide_outline | Alte Layoutregel, mit der die Darstellung von Leiterbahnen beim Editieren von Eckpunkten und Segmenten auf Randline der tatsächlichen Leiterbahnbreite gesetzt wird. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von lay_edit_wide_outline automatisch entfernt. Quelldatei Quelldatei layout.rul . |
| lay_layerscan_ignore | Kann als Planregel auf Bauteilmakroebene und/oder als Bauteilregel auf Layoutebene gesetzt werden. Damit werden dann alle Bauteile eines Makrotyps bzw. einzelne Bauteilplatzierungen bei der CAM-Batchausgabe vom Scan der benutzten Lagen ausgenommen. Dies ist z.B. hilfreich, wenn man ein Legendenbauteil mit auf diversen Signallagen platzierten Texten auf einem Layout mit niedrigerer Lagenzahl verwendet. Die auf dem Legendenbauteil auf überzähligen Lagen platzierten Elemente führen dann nicht zu Warnungsmeldungen bzw. Ausgaben der betroffenen Signallagen. Quelldatei layout.rul . |
| lay_llname_74f04 | Beispielregel für symbolmakroabhängige Steuerung des Bestückungsdruckes. Kann im Layouteditor auf Bauteil-/Padstack- und Padebene an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuert, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn das $llname -Attribut des betreffenden Bauteils in der Netzliste auf den Wert 74f04 gesetzt ist. Da das $llname -Attribut vom Packager automatisch auf den Symbolmakronamen des zugehörigen Schaltplansymbols setzt, kann somit eine funktionsabhängige Grafik/Beschriftung des Bauteils definiert werden. Quelldatei layout.rul . |
| lay_llname_c | Beispielregel für symbolmakroabhängige Steuerung des Bestückungsdruckes. Kann im Layouteditor auf Bauteil-/Padstack- und Padebene an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuert, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn das $llname -Attribut des betreffenden Bauteils in der Netzliste auf den Wert c gesetzt ist. Da das $llname -Attribut vom Packager automatisch auf den Symbolmakronamen des zugehörigen Schaltplansymbols setzt, kann somit eine funktionsabhängige Grafik/Beschriftung des Bauteils definiert werden. Quelldatei layout.rul . |
| lay_llname_diode | Beispielregel für symbolmakroabhängige Steuerung des Bestückungsdruckes. Kann im Layouteditor auf Bauteil-/Padstack- und Padebene an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuert, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn das $llname -Attribut des betreffenden Bauteils in der Netzliste auf den Wert diode gesetzt ist. Da das $llname -Attribut vom Packager automatisch auf den Symbolmakronamen des zugehörigen Schaltplansymbols setzt, kann somit eine funktionsabhängige Grafik/Beschriftung des Bauteils definiert werden. Quelldatei layout.rul . |
| lay_llname_r | Beispielregel für symbolmakroabhängige Steuerung des Bestückungsdruckes. Kann im Layouteditor auf Bauteil-/Padstack- und Padebene an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuert, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn das $llname -Attribut des betreffenden Bauteils in der Netzliste auf den Wert r gesetzt ist. Da das $llname -Attribut vom Packager automatisch auf den Symbolmakronamen des zugehörigen Schaltplansymbols setzt, kann somit eine funktionsabhängige Grafik/Beschriftung des Bauteils definiert werden. Quelldatei layout.rul . |
| lay_pad_directconnect | Kann auf Padstackmakroebene einer Padplatzierung zugewiesen werden und bewirkt, dass dieses Pad beim Flächenfüllen unabhängig von den Flächenfülleinstellungen für die Wärmefallenerzeugung immer direkt, d.h. vollflächig, angeschlossen wird. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Padeigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von lay_pad_directconnect automatisch entfernt. Quelldatei layout.rul . |
| lay_pad_heattrap | Kann auf Padstackmakroebene einer Padplatzierung zugewiesen werden und bewirkt, dass dieses Pad beim Flächenfüllen unabhängig von den Flächenfülleinstellungen für die Wärmefallenerzeugung immer mit einer Wärmefalle und nicht vollflächig angeschlossen wird. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Padeigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von lay_pad_heattrap automatisch entfernt. Quelldatei layout.rul . |
| lay_part_attrheight | Kann auf Layoutebene an Bauteilplatzierungen gehängt werden und bewirkt eine Ableitung der Bauteilhöhe für den Bauteil-DRC aus dem Bauteilattribut $hoehe (durch Ändern dieser Regel können auch andere Attributnamen spezifiziert werden). Die so bestimmte Höhe wird für alle Dokumentarlagensperrflächen auf Bauteilebene verwendet, die keine eigene Höhendefinition besitzen. Somit ist es möglich von verschiedenen Bauteiltypen verwendete Bauteilmakros attributgesteuert im Bauteil-DRC mit verschiedenen Höhen zu berücksichtigen. Quelldatei layout.rul . |
| lay_part_autorule | Beispielregel zum automatischen Anhängen von Regeln an Bauteilplatzierungen auf Layoutebene. lay_part_autorule ist als Planregel auf Bauteilmakroebene zu setzen und bewirkt, dass alle Platzierungen des betreffenden Batueilmakros auf Layoutebene automatisch die Regel lay_part_attrheight angehängt bekommen. Diese Vorgehensweise wird für Bauteile benötigt, denen immer eine Regel zugeordnet werden soll, die Bauteilattribute referenziert. Die Bauteilattribute können nicht von Regeln auf Makroebene referenziert werden, da sie an den einzelnen Bauteilplatzierungen hängen. Mit lay_part_autorule ist das automatische Anhängen der gewünschten Regel mit dem Attributzugriff an die Bauteilplatzierung möglich. Quelldatei layout.rul . |
| lay_picksel_disable | Kann als Planregel auf Bauteilmakroebene und/oder als Elementregel für beliebige Elemente auf Layoutebene gesetzt werden. Damit werden bei eingestelltem die betroffenen Elemente von der Elementauswahl ausgenommen, wenn nur noch ein anderes Element an der Pickposition platziert ist. Dies ist insbesondere für Rahmenbauteile nützlich, die sonst im bei Elementen innerhalb des Rahmens verhindern, das diese beim Pick mit der rechten Maustaste für die Kontextfunktionen direkt ohne weitere Auswahl selektiert werden können. Quelldatei layout.rul . |
| lay_pin_move | Kann auf Bauteilmakroebene einer Pinplatzierung zugewiesen werden und bewirkt, dass der Pin auf Layoutebene mit der Funktion bewegt werden darf. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Pineigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von lay_pin_move automatisch entfernt. Quelldatei layout.rul . |
| lay_text_font_bae | Kann im Layouteditor Text- oder Bauteilplatzierungen zugewiesen werden und bewirkt, dass die Texte bzw. Bauteiltexte ohne eigene Fontzuweisungen bei der unabhängig von den Ausgabeeinstellungen immer mit dem BAE-Vektorfont ausgegeben werden. Quelldatei layout.rul . |
| lay_text_font_ps1 | Kann im Layouteditor Text- oder Bauteilplatzierungen zugewiesen werden und bewirkt, dass die Texte bzw. Bauteiltexte ohne eigene Fontzuweisungen bei der unabhängig von den Ausgabeeinstellungen immer mit dem ersten Postscriptfont (in der Voreinstellung ist dies Courier ) ausgegeben werden. Quelldatei layout.rul . |
| lay_text_font_ps2 | Kann im Layouteditor Text- oder Bauteilplatzierungen zugewiesen werden und bewirkt, dass die Texte bzw. Bauteiltexte ohne eigene Fontzuweisungen bei der unabhängig von den Ausgabeeinstellungen immer mit dem zweiten Postscriptfont (in der Voreinstellung ist dies Arial ) ausgegeben werden. Dies kann z.B. zur Rahmendefinition nach DIN mit Arial -Font verwendet werden, während das Restlayout mit einem optisch ansprechenderen Font ausgegeben wird. Quelldatei layout.rul . |
| lay_variant_00 - lay_variant_30 | Steuern als Layoutregel, ob die Basisvariante oder eine der Varianten 1 bis 30 aktiv ist. Diese Regeln werden automatisch vom Menüpunkt gesetzt, der auch noch andere für die Variantenverwaltung relevante Einstellungen vornimmt. Zur Umstellung der aktiven Variante sollten diese Regeln daher nicht von Hand gesetzt bzw. entfernt werden. Quelldatei layout.rul . |
| lay_via_trcdist | Bewirkt als Layoutplanprojektregel, dass die Kupferflächen von Vias im DRC mit den Abstandsparametern für Leiterbahnen geprüft werden und nicht wie in der Voreinstellung mit den Abstandsparametern für Flächen. Dies ist z.B. für Layouts nützlich, bei denen die Vias mit Lack abgedeckt werden und daher mit geringerem Abstand platziert werden können als die vom Lack freigestellten Pins. Quelldatei layout.rul . |
| mirroroff | Alte Regel, die als Planregel auf Layoutbauteilmakroebene gesetzt dafür sorgt, dass das Bauteil unabhängig von den Defaultspiegelungsvorgaben im Layouteditor bei der Neuplatzierung immer ungespiegelt am Fadenkreuz erscheint. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von mirroroff automatisch entfernt. Quelldatei partplc.rul . |
| mirroron | Alte Regel, die als Planregel auf Layoutbauteilmakroebene gesetzt dafür sorgt, dass das Bauteil unabhängig von den Defaultspiegelungsvorgaben im Layouteditor bei der Neuplatzierung immer gespiegelt am Fadenkreuz erscheint. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von mirroron automatisch entfernt. Quelldatei partplc.rul . |
| nettype_analog | Beispielregel für die Vorgabe von Netztypbereichen für den Autorouter. Kann in der HighEnd-Version im Layouteditor Dokumentarflächen auf Signallagen zugewiesen werden und bewirkt, dass der Autorouter auf den betreffenden Signallagen nur Leiterbahnen für Netze des Netztyps a (wie analog) verlegt. Pins anderer Netztypen innerhalb des Netzbereichs werden nach aussen verbunden, Querverbindungen von Bahnen anderer Netztypen über den Flächenbereich hinweg werden hingegen unterdrückt. Quelldatei nettype.rul . |
| nettype_digital | Beispielregel für die Vorgabe von Netztypbereichen für den Autorouter. Kann in der HighEnd-Version im Layouteditor Dokumentarflächen auf Signallagen zugewiesen werden und bewirkt, dass der Autorouter auf den betreffenden Signallagen nur Leiterbahnen für Netze des Netztyps d (wie digital) verlegt. Pins anderer Netztypen innerhalb des Netzbereichs werden nach aussen verbunden, Querverbindungen von Bahnen anderer Netztypen über den Flächenbereich hinweg werden hingegen unterdrückt. Quelldatei nettype.rul . |
| pcbnetdrc | Beispiellayoutplanregel für den Netzgruppen-DRC, die für den Vergleich des Netztyps hv zu den Netztypen a , d und std die Verwendung des DRC-Blockes 1 vorgibt. Dies ist nur ein Beispiel zur Anschaung, die Funktion erzeugt automatisch projektspezifisch eine Regel pcbnetdrc mit in einer Matrix von Netztypen vorgebbaren DRC-Blöcken und überschreibt somit ggf. eine von Hand zugewiesene Regel mit dem Namen pcbnetdrc . Quelldatei nettype.rul . |
| pldrl_htoff | Alte Beispielregel für die Definition eines Bohrungsdirektanschlusses an Versorgungslagen, die an eine Bohrung angehängt werden kann (htoff -> Heat Trap Off). Der Typ des Versorgungslagenanschlusses von Bohrungen lässt sich inzwischen komfortabler mit der Funktion bzw. mit Hilfe der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Bohrungseigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von pldrl_htoff automatisch entfernen. Quelldatei pldrill.rul . |
| pldrl_via1 | Alte Beispielregel für die Definition eines Bohrungsanschlusses an die erste Versorgungslage, die an eine Bohrung angehängt werden kann und bewirkt, dass die Bohrung an keine der anderen Versorgungslagen angeschlossen wird (für Blind/Buried Vias, die nicht alle Versorgungslagen tangieren). Der Versorgungslagenanschluss von Bohrungen lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion bzw. mit der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Bohrungseigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von pldrl_via1 automatisch entfernen. Quelldatei pldrill.rul . |
| pldrl_via1_2 | Alte Beispielregel für die Definition eines Bohrungsanschlusses an die erste und zweite Versorgungslage, die an eine Bohrung angehängt werden kann und bewirkt, dass die Bohrung an keine der anderen Versorgungslagen angeschlossen wird (für Blind/Buried Vias, die nicht alle Versorgungslagen tangieren). Der Versorgungslagenanschluss von Bohrungen lässt sich inzwischen komfortabler mit der Funktion bzw. mit der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Bohrungseigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von pldrl_via1_2 automatisch entfernen. Quelldatei pldrill.rul . |
| pldrl_via2 | Alte Beispielregel für die Definition eines Bohrungsanschlusses an die zweite Versorgungslage, die an eine Bohrung angehängt werden kann und bewirkt, dass die Bohrung an keine der anderen Versorgungslagen angeschlossen wird (für Blind/Buried Vias, die nicht alle Versorgungslagen tangieren). Der Versorgungslagenanschluss von Bohrungen lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion bzw. mit der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Bohrungseigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von pldrl_via2 automatisch entfernen. Quelldatei pldrill.rul . |
| pldrl_viaall | Alte Beispielregel für die Definition eines Bohrungsanschlusses an alle Versorgungslage, die an eine Bohrung angehängt werden kann und bewirkt, dass die Bohrung an alle Versorgungslagen angeschlossen wird (ohnehin die Voreinstellung). Der Versorgungslagenanschluss von Bohrungen lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion bzw. mit der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Bohrungseigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von pldrl_viaall automatisch entfernen. Quelldatei pldrill.rul . |
| poly_dash1 | Alte Layoutpolygonregel die an Dokumentarlinien angehängt werden kann und bewirkt, dass diese mit einer einfachen gleichmässigen Strichelung dargestellt und geplottet werden. Die Strichelung von Dokumentarlinien lässt sich inzwischen komfortabler und mit mehr Optionen mit Hilfe der Funktion bzw. mit der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von poly_dash1 automatisch entfernen. Quelldatei polygon.rul . |
| poly_dash2 | Alte Layoutpolygonregel die an Dokumentarlinien angehängt werden kann und bewirkt, dass diese mit einer Strichelung mit kurzem Strich und langer Lücke dargestellt und geplottet werden. Die Strichelung von Dokumentarlinien lässt sich inzwischen komfortabler und mit mehr Optionen mit Hilfe der Funktion bzw. mit der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von poly_dash2 automatisch entfernen. Quelldatei polygon.rul . |
| poly_dash3 | Alte Layoutpolygonregel die an Dokumentarlinien angehängt werden kann und bewirkt, dass diese mit einer Strichelung mit abwechselnd langem und kurzem Strich bei sehr kurzen Lücken dargestellt und geplottet werden. Die Strichelung von Dokumentarlinien lässt sich inzwischen komfortabler und mit mehr Optionen mit Hilfe der Funktion bzw. mit der über die p Taste erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von poly_dash3 automatisch entfernen. Quelldatei polygon.rul . |
| poly_gridlesscheck | Kann in der HighEnd-Version im Layouteditor Dokumentarflächen auf Signallage Alle Lagen zugewiesen werden und bewirkt, dass der Autorouter bei aktiviertem Gridlessmodus das rasterlose Arbeiten auf die betreffenden Flächenbereiche mit dieser Regel beschränkt. Dies kann die Performance beim Routen erheblich beschleunigen, wenn das rasterlose Arbeiten auf einem großen Layout tatsächlich nur im Anschlussbereich einiger weniger Bauteile benötigt wird. Ist keine Fläche mit der Regel poly_gridlesscheck versehen, arbeitet der Router ggf. im gesamten Leiterkartenbereich rasterlos. Quelldatei polygon.rul . |
| poly_pstk_dep_disable | Testweise eingeführte Layoutpolygonregel, die in der aktuellen Version ohne Bedeutung ist. Quelldatei polygon.rul . |
| poly_routernotraces | Kann in der HighEnd-Version im Layouteditor Dokumentarflächen auf Signallagen zugewiesen werden und bewirkt, dass der Autorouter auf den betreffenden Signallagen in dem Flächenbereich keine Leiterbahnen verlegt. Vias sind aber weiterhin erlaubt. Quelldatei polygon.rul . |
| poly_routernovias | Kann in der HighEnd-Version im Layouteditor Dokumentarflächen auf Signallagen zugewiesen werden und bewirkt, dass der Autorouter auf den betreffenden Signallagen in dem Flächenbereich keine Vias setzt. Leiterbahnen ohne Vias sind aber weiterhin erlaubt. Quelldatei polygon.rul . |
| rot0 | Alte Regel, die als Planregel auf Layoutbauteilmakroebene gesetzt dafür sorgt, dass das Bauteil unabhängig von den Defaultdrehwinkelvorgaben im Layouteditor bei der Neuplatzierung immer mit einem Drehwinkel von 0 Grad am Fadenkreuz erscheint. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von rot0 automatisch entfernt. Quelldatei partplc.rul . |
| rot180 | Alte Regel, die als Planregel auf Layoutbauteilmakroebene gesetzt dafür sorgt, dass das Bauteil unabhängig von den Defaultdrehwinkelvorgaben im Layouteditor bei der Neuplatzierung immer mit einem Drehwinkel von 180 Grad am Fadenkreuz erscheint. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von rot180 automatisch entfernt. Quelldatei partplc.rul . |
| rot270 | Alte Regel, die als Planregel auf Layoutbauteilmakroebene gesetzt dafür sorgt, dass das Bauteil unabhängig von den Defaultdrehwinkelvorgaben im Layouteditor bei der Neuplatzierung immer mit einem Drehwinkel von 270 Grad am Fadenkreuz erscheint. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von rot270 automatisch entfernt. Quelldatei partplc.rul . |
| rot90 | Alte Regel, die als Planregel auf Layoutbauteilmakroebene gesetzt dafür sorgt, dass das Bauteil unabhängig von den Defaultdrehwinkelvorgaben im Layouteditor bei der Neuplatzierung immer mit einem Drehwinkel von 90 Grad am Fadenkreuz erscheint. Dieser Modus lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktion setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von rot90 automatisch entfernt. Quelldatei partplc.rul . |
| scm_bus_fill | Setzt als Schaltplanprojektregel eine gefüllte Darstellung anstatt der Defaultrandliniendarstellung für die 2 mm breiten Busverbindungen. Diese Regel wird vom Menüpunkt Buseinstellungen automatisch als Schaltplanprojektregel gesetzt bzw. entfernt. Quelldatei scm.rul . |
| scm_name_label | Kann als Planregel auf Labelmakroebene und/oder als Labelregel auf Schaltplanebene gesetzt werden. Damit werden dann alle Labels eines Makrotyps bzw. einzelne Labelplatzierungen aus dem Einzellabelreport der Funktion Labels pruefen ausgenommen. Dies ist hilfreich, um Labels die der blattübergreifenden Verbindung von Schaltplanteilen dienen von reinen Benennungslabels zu unterscheiden, die kein gleichnamiges Gegenstück benötigen und somit auch nicht im Einzellabelreport erscheinen sollen. Quelldatei scm.rul . |
| scm_netarea_namesize | Beispielregel für die Definition einer projektspezifischen Texthöhe für die Anzeige von Bereichsnamen der mit Hilfe von Netz/-Bauteilbereich definierten Netz-/Bauteilbereiche. Die Regel definiert die ohnehin schon als Defaultwert verwendete Texthöhe von 4.0 mm und ist somit nur als Vorlage für eine abweichende Definition zu sehen. Die Regel ist als Schaltplanprojektregel zu setzen und gilt damit für alle Blätter eines Projektes. Quelldatei scm.rul . |
| scm_picksel_disable | Kann als Planregel auf Symbolmakroebene und/oder als Elementregel für beliebige Elemente auf Schaltplanebene gesetzt werden. Damit werden bei eingestelltem die betroffenen Elemente von der Elementauswahl ausgenommen, wenn nur noch ein anderes Element an der Pickposition platziert ist. Dies ist insbesondere für Rahmensymbole nützlich, die sonst im bei Elementen innerhalb des Rahmens verhindern, das diese beim Pick mit der rechten Maustaste für die Kontextfunktionen direkt ohne weitere Auswahl selektiert werden können. Quelldatei scm.rul . |
| scm_pin_drc | Schaltplanprojektregel die bei der Antennenerkennung für Verbindungen auch ein einzelnes an einen Pin gezeichnetes Verbindungssegment als Antenne betrachtet und den Pin highlightet. In der Defaulteinstellung ohne diese Regel muss eine Antenne über mindestens eine Verbindungsecke hinweg gehen und man kann mit einem einzelnen Verbindungssegment an einem Pin das Highlight quasi abschalten, wenn der Pin nicht angeschlossen werden soll. Bei Anwendung der Regel scm_pin_drc muss ein Einzelpin mindestens an ein Label angeschlossen werden, damit er nicht mehr gehighlightet wird. Quelldatei scm.rul . |
| scm_pin_marker_plot | Steuert als Schaltplanprojektregel, dass auf Markerebene platzierte Grafiken auch in der Plotausgabe erscheinen. Per Default erscheinen auf Markerebene platzierte Grafiken nur auf dem Bildschirm, nicht aber in der Plotausgabe. Quelldatei scm.rul . |
| scm_rot_vis_0 | Kann auf Symbolmakroebene Texten zugewiesen werden und bewirkt, dass diese Texe auf Schaltplanebene nur sichtbar sind, wenn das Symbol mit einem Winkel von 0 Grad platziert wird. Die rotationsabhängige Symboltextsichtbarkeit lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktionen Rotation aufloesen und Rotation zusammenfassen setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von scm_rot_vis_0 automatisch entfernen. Quelldatei scm.rul . |
| scm_rot_vis_0_180 | Kann auf Symbolmakroebene Texten zugewiesen werden und bewirkt, dass diese Texe auf Schaltplanebene nur sichtbar sind, wenn das Symbol mit einem Winkel von 0 oder 180 Grad platziert wird. Die rotationsabhängige Symboltextsichtbarkeit lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktionen Rotation aufloesen und Rotation zusammenfassen setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von scm_rot_vis_0_180 automatisch entfernen. Quelldatei Quelldatei scm.rul . |
| scm_rot_vis_180 | Kann auf Symbolmakroebene Texten zugewiesen werden und bewirkt, dass diese Texe auf Schaltplanebene nur sichtbar sind, wenn das Symbol mit einem Winkel von 180 Grad platziert wird. Die rotationsabhängige Symboltextsichtbarkeit lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktionen Rotation aufloesen und Rotation zusammenfassen setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von scm_rot_vis_180 automatisch entfernen. Quelldatei Quelldatei scm.rul . |
| scm_rot_vis_270 | Kann auf Symbolmakroebene Texten zugewiesen werden und bewirkt, dass diese Texe auf Schaltplanebene nur sichtbar sind, wenn das Symbol mit einem Winkel von 270 Grad platziert wird. Die rotationsabhängige Symboltextsichtbarkeit lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktionen Rotation aufloesen und Rotation zusammenfassen setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von scm_rot_vis_270 automatisch entfernen. Quelldatei Quelldatei scm.rul . |
| scm_rot_vis_90 | Kann auf Symbolmakroebene Texten zugewiesen werden und bewirkt, dass diese Texe auf Schaltplanebene nur sichtbar sind, wenn das Symbol mit einem Winkel von 90 Grad platziert wird. Die rotationsabhängige Symboltextsichtbarkeit lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktionen Rotation aufloesen und Rotation zusammenfassen setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von scm_rot_vis_90 automatisch entfernen. Quelldatei Quelldatei scm.rul . |
| scm_rot_vis_90_270 | Kann auf Symbolmakroebene Texten zugewiesen werden und bewirkt, dass diese Texe auf Schaltplanebene nur sichtbar sind, wenn das Symbol mit einem Winkel von 90 oder 270 Grad platziert wird. Die rotationsabhängige Symboltextsichtbarkeit lässt sich inzwischen komfortabler mit Hilfe der Funktionen Rotation aufloesen und Rotation zusammenfassen setzen, die ggf. auch alte Regelzuweisungen von scm_rot_vis_90_270 automatisch entfernen. Quelldatei scm.rul . |
| scm_text_font_bae | Kann im Schaltplaneditor Text- oder Symbolplatzierungen zugewiesen werden und bewirkt, dass die Texte bzw. Symboltexte ohne eigene Fontzuweisungen bei der unabhängig von den Ausgabeeinstellungen immer mit dem BAE-Vektorfont ausgegeben werden. Quelldatei scm.rul . |
| scm_text_font_ps1 | Kann im Schaltplaneditor Text- oder Symbolplatzierungen zugewiesen werden und bewirkt, dass die Texte bzw. Symboltexte ohne eigene Fontzuweisungen bei der unabhängig von den Ausgabeeinstellungen immer mit dem ersten Postscriptfont (in der Voreinstellung ist dies Courier ) ausgegeben werden. Quelldatei scm.rul . |
| scm_text_font_ps2 | Kann im Schaltplaneditor Text- oder Symbolplatzierungen zugewiesen werden und bewirkt, dass die Texte bzw. Symboltexte ohne eigene Fontzuweisungen bei der unabhängig von den Ausgabeeinstellungen immer mit dem zweiten Postscriptfont (in der Voreinstellung ist dies Arial ) ausgegeben werden. Dies kann z.B. zur Rahmendefinition nach DIN mit Arial -Font verwendet werden, während der Restschaltplan mit einem optisch ansprechenderen Font ausgegeben wird. Quelldatei Quelldatei scm.rul . |
| scm_variant_00 - scm_variant_30 | Steuern als Schaltplanprojektregel, ob die Basisvariante oder eine der Varianten 1 bis 30 aktiv ist. Diese Regeln werden automatisch vom Menüpunkt Varianten gesetzt, der auch noch andere für die Variantenverwaltung relevante Einstellungen vornimmt. Zur Umstellung der aktiven Variante sollten diese Regeln daher nicht von Hand gesetzt bzw. entfernt werden. Quelldatei variant.rul . |
| std | Beispiel-Netztypregel für den Netztyp std (wie standard) im Netzgruppen-DRC. Eine solche Netztypregel wird für alle verwendeten Netztypen benötigt, wobei der Netztyp std automatisch allen Netzen ohne eigene Netztypvorgabe zugeordnet wird. Bei Verwendung der Funktion im Layouteditor werden seit der V6.8 automatisch Netztypregeln für alle im Projekt vorkommenden Netztypen erzeugt und die Definition eigener Netztypregeln ist nur noch notwendig, wenn nicht mit der Funktion gearbeitet wird. Netztypregeln müssen nicht zugewiesen werden, sondern werden automatisch von der Netzliste referenziert. Quelldatei nettype.rul . |
| tag_tag_sym_555_clock | Beispielregel für Schaltplantagsymbole, die aus am Tagsymbol eingegebenen Attributwerten automatisch neue Attributwerte berechnen und an andere Symbole des Schaltplans zuweisen. Die Definition gilt für das Tagsymbolmakro tag_sym_555_clock in der mit ausgelieferten Beispieljobdatei ruledemo.ddb (der Name der für ein Tagsymbol automatisch ausgewerteten Regel bildet sich aus tag_ plus den Tagsymbolmakronamen). In diesem Beispiel enthält das Tagsymbol tag_sym_555_clock ein Attribut $freq das von der Regel ausgewertet wird und als Resultat die zu der in Hertz eingegebenen Sollfrequenz für den Standardtimerbaustein 555 passenden Widerstands- und Kapazitätswerte der externen Beschaltung des Timerbausteins setzt. In der Regel sind eine Anzahl gängiger Widerstands- und Kapazitätswerte aufgelistet, aus denen das Regelsystem anhand der ebenfalls angegebenen Formel für die Frequenz automatisch die optimal zur Frequenz passenden Werte bestimmt. Die Verbindung von Tagsymbol zu den Symbolen der Timerbeschaltung wird über auf dem Tagsymbol platzierte Pins mit der hergestellt. Die Namen der Pins und der zu setzenden Zielsymbolattribute sind in der Regel ebenfalls mit aufgeführt. Quelldatei 555clock.rul . |
| trc_shield0_1mm | HighEnd-Beispielregel für den von Leiterbahnen. Kann Leiterbahnen zugewiesen werden und bewirkt beim Aufruf des eine Überprüfung der Leiterbahn auf Überdeckung durch Masseflächen auf anderen Lagen um mindestens 0.1mm. Zur Erkennung der Masseflächen ist den entsprechenden Massenetzen im Schaltplan das Attribut $nethfgnd zuzuweisen (z.B. durch Anhängung eines Tagsymbols tag_net_hfground aus der route.ddb -Bibliothek). Quelldatei hfdesign.rul . |
| trc_shield0_2mm | HighEnd-Beispielregel für den von Leiterbahnen. Kann Leiterbahnen zugewiesen werden und bewirkt beim Aufruf des eine Überprüfung der Leiterbahn auf Überdeckung durch Masseflächen auf anderen Lagen um mindestens 0.2mm. Zur Erkennung der Masseflächen ist den entsprechenden Massenetzen im Schaltplan das Attribut $nethfgnd zuzuweisen (z.B. durch Anhängung eines Tagsymbols tag_net_hfground aus der route.ddb -Bibliothek). Quelldatei hfdesign.rul . |
| trc_shield0_3mm | HighEnd-Beispielregel für den von Leiterbahnen. Kann Leiterbahnen zugewiesen werden und bewirkt beim Aufruf des eine Überprüfung der Leiterbahn auf Überdeckung durch Masseflächen auf anderen Lagen um mindestens 0.3mm. Zur Erkennung der Masseflächen ist den entsprechenden Massenetzen im Schaltplan das Attribut $nethfgnd zuzuweisen (z.B. durch Anhängung eines Tagsymbols tag_net_hfground aus der route.ddb -Bibliothek). Quelldatei hfdesign.rul . |
| trc_shield0_4mm | HighEnd-Beispielregel für den von Leiterbahnen. Kann Leiterbahnen zugewiesen werden und bewirkt beim Aufruf des eine Überprüfung der Leiterbahn auf Überdeckung durch Masseflächen auf anderen Lagen um mindestens 0.4mm. Zur Erkennung der Masseflächen ist den entsprechenden Massenetzen im Schaltplan das Attribut $nethfgnd zuzuweisen (z.B. durch Anhängung eines Tagsymbols tag_net_hfground aus der route.ddb -Bibliothek). Quelldatei hfdesign.rul . |
| trc_shield0_5mm | HighEnd-Beispielregel für den von Leiterbahnen. Kann Leiterbahnen zugewiesen werden und bewirkt beim Aufruf des eine Überprüfung der Leiterbahn auf Überdeckung durch Masseflächen auf anderen Lagen um mindestens 0.5mm. Zur Erkennung der Masseflächen ist den entsprechenden Massenetzen im Schaltplan das Attribut $nethfgnd zuzuweisen (z.B. durch Anhängung eines Tagsymbols tag_net_hfground aus der route.ddb -Bibliothek). Quelldatei hfdesign.rul . |
| trc_shield1_0mm | HighEnd-Beispielregel für den von Leiterbahnen. Kann Leiterbahnen zugewiesen werden und bewirkt beim Aufruf des eine Überprüfung der Leiterbahn auf Überdeckung durch Masseflächen auf anderen Lagen um mindestens 1.0mm. Zur Erkennung der Masseflächen ist den entsprechenden Massenetzen im Schaltplan das Attribut $nethfgnd zuzuweisen (z.B. durch Anhängung eines Tagsymbols tag_net_hfground aus der route.ddb -Bibliothek). Quelldatei hfdesign.rul . |
| trc_shield2_0mm | HighEnd-Beispielregel für den von Leiterbahnen. Kann Leiterbahnen zugewiesen werden und bewirkt beim Aufruf des eine Überprüfung der Leiterbahn auf Überdeckung durch Masseflächen auf anderen Lagen um mindestens 2.0mm. Zur Erkennung der Masseflächen ist den entsprechenden Massenetzen im Schaltplan das Attribut $nethfgnd zuzuweisen (z.B. durch Anhängung eines Tagsymbols tag_net_hfground aus der route.ddb -Bibliothek). Quelldatei hfdesign.rul . |
| var_docvis00only | Kann im Layouteditor an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuert, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn die Basisvariante aktiv ist. Quelldatei variant.rul . |
| var_docvis01 - var_docvis20 | Können im Layouteditor an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuern, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn die im Regelnamen enthaltene Variante aktiv ist. Damit lassen sich z.B. variantenabhängige Dokumentationstexte erzeugen. Quelldatei variant.rul . |
| var_docvisplc | Kann im Layouteditor auf Bauteil-/Padstack- und Padebene an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuert, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn das betreffende Bauteil in der Netzliste für die aktive Variante als platziert markiert ist, d.h. wenn das $noplc -Attribut des Bauteils undefiniert oder auf einen Leerstring gesetzt ist. Damit lässt sich z.B. ein variantenabhängiger Bestückungsplan erzeugen. Quelldatei variant.rul . |
| var_docvisuplc | Kann im Layouteditor auf Bauteil-/Padstack- und Padebene an Texte und Grafiken auf Dokumentarlagen angehängt werden und steuert, dass diese im Layout nur auf dem Bildschirm und in Plotausgaben dargestellt werden, wenn das betreffende Bauteil in der Netzliste für die aktive Variante als unplatziert markiert ist, d.h. wenn das $noplc -Attribut des Bauteils auf einen beliebigen String ungleich den Leerstring gesetzt ist. Auf diese Weise lassen sich z.B. variantenabhängig Markierungen für unplatzierte Bauteile auf dem Bestückungsplan anzeigen. Quelldatei variant.rul . |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule .
Das Submenü enthält Funktionen, die es erlauben in einer DDB-Datei enthaltene Elemente aufzulisten. Dabei werden auch die Referenzbeziehungen zwischen den Elementen aufgelistet. Mit Standard erfolgt die Ausgabe der Referenzbeziehung von den in der Hierarchie oben liegenden Elementen zu den tiefer in der Hierarchie liegenden Elementen, die anderen Menüpunkte listen umgekehrt zu tiefer in der Hierarchie liegenden Elementen die Verwendung auf höher in der Hierarchie liegenden Elementen auf.
| Standard | Alle Elemente in DDB-Datei mit Speicherdatum und referenzierten Elementen auflisten. |
| Referenzen auf Element | Alle Elemente auflisten, die ein selektierbares Makroelement referenzieren. |
| Referenzenuebersicht | Für alle Makroelemente einer Projektdatei die übergeordneten Elemente auflisten, die das Makro referenzieren. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: fileutil:s8 .
Das Submenü enthält Funktionen, die es erlauben in einer DDB-Datei enthaltene Elemente aufzulisten. Dabei werden auch die Referenzbeziehungen zwischen den Elementen aufgelistet. Mit Standard erfolgt die Ausgabe der Referenzbeziehung von den in der Hierarchie oben liegenden Elementen zu den tiefer in der Hierarchie liegenden Elementen, die anderen Menüpunkte listen umgekehrt zu tiefer in der Hierarchie liegenden Elementen die Verwendung auf höher in der Hierarchie liegenden Elementen auf.
| Standard | Alle Elemente in DDB-Datei mit Speicherdatum und referenzierten Elementen auflisten. |
| Referenzen auf Element | Alle Elemente auflisten, die ein selektierbares Makroelement referenzieren. |
| Referenzenuebersicht | Für alle Makroelemente einer Projektdatei die übergeordneten Elemente auflisten, die das Makro referenzieren. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil:s0 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Kopieren von Elementen einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dabei können in einer Auswahlbox auch mehrere Einträge für den Kopiervorgang selektiert werden. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Elementnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Elementnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Elemente auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Elemente werden durch invertierte Darstellung markiert. Die Auswahl wird durch Betätigung des OK -Buttons mit der linken Maustaste beendet. Danach erfolgt noch eine Abfrage, wie bereits in der Zieldatei vorhandene Elemente behandelt werden sollen. überschreibt bereits vorhandene Elemente, während bei nur noch nicht in der Zieldatei vorhandene Elemente kopiert werden.
Die Elemente werden mit Referenzen kopiert, d.h. z.B. bei Schaltplänen werden auch die Symbole und Labels mit in die Zieldatei übertragen. Bei Schaltplansymbolen werden ggf. nach Abfrage auch vorhandene logische Bibliotheksinformationen mit in die Zieldatei kopiert.
| Plan | Selektierbare Schaltpläne kopieren. |
| Symbol | Selektierbare Schaltplansymbole kopieren. |
| Label | Selektierbare Schaltplanlabels kopieren. |
| Marker | Selektierbare Schaltplanmarker kopieren. |
| Logische Bibliothek | Selektierbare logische Bibliotheksinformationen kopieren. |
| Projektkopie | Komplettes Projekt mit Schaltplänen, Layout(s) und Parametern in neue Datei kopieren. |
| Projektrettung | Projekt mit beschädigter Datenbankstruktur wiederherstellen. |
| SQL-Datenbank | Selektierbare SQL-Datenbanken kopieren |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm COPYELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil:s6 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Entfernen von Elementen aus DDB-Dateien. Dabei können in einer Auswahlbox auch mehrere Einträge für das Löschen selektiert werden. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Elementnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Elementnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Elemente auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Elemente werden durch invertierte Darstellung markiert. Die Auswahl wird durch Betätigung des OK -Buttons mit der linken Maustaste beendet.
| Plan | Selektierbare Schaltpläne entfernen. |
| Bauteilattribute | Selektierbare Bauteilattributlisteneinträge entfernen. |
| Symbol | Selektierbare Schaltplansymbole entfernen. |
| Label | Selektierbare Schaltplanlabels entfernen. |
| Marker | Selektierbare Schaltplanmarker entfernen. |
| Layoutnetzliste | Selektierbare Layoutnetzliste(n) entfernen. |
| Layoutbauteilnamen | Selektierbare Layoutbauteilnamenseinträge entfernen. |
| Logische Bibliothek | Selektierbare logische Bibliothekseinträge entfernen. |
| Farben | Selektierbare Farbpalette(n) entfernen. |
| Regeln | Selektierbare Regel(n) entfernen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil:s7 .
Das Submenü enthält Funktionen, mit denen in einer mehrzeilgen Dialogbox mit Blätterfunktionalität die Elementkommentare für alle in einer selektierbaren DDB-Datei befindlichen Elemente einer bestimmten Elementklasse gesetzt werden können.
Für Elementkommentare ist eine maximale Länge von 200 Zeichen erlaubt.
| Plan | Elementkommentare zu Schaltplanblättern setzen. |
| Symbol | Elementkommentare zu Schaltplansymbolen setzen. |
| Label | Elementkommentare zu Labels setzen. |
| Marker | Elementkommentare zu Pinmarkern setzen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil:s12 .
Das Submenü enthält Funktionen, mit denen die in einer selektierbaren DDB-Datei an Symbolmakros mit Symbolname Muster für die automatische Symbolbenennung gesetzten Namensmustern aufgelistet werden können. Die Ausgabe der Reports erfolgt in einer Dialogbox und kann mit Hilfe eines -Buttons auch in eine Textdatei exportiert werden.
| Report Namensmuster | Alle vorkommenden Namensmuster mit Anzahl der Verwendungen und jeweils einem Beispielsymbolmakro auflisten. |
| Report Symbole | Namensmuster aller Symbole nach Symbolname sortiert auflisten. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil:s13 .
Das Submenü Das BAE/ASCII-Format spiegelt die objektorientierte Datenbank des BAE wieder und enthält ggf. auch die Daten von Bibliothekselementen.
| BAE/ASCII Ausgabe | Elementdaten im BAE-ASCII-Format ausgeben. |
| BAE/ASCII Import | Elementdaten im BAE-ASCII-Format importieren. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMDUMP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmio:s1 .
Das Submenü erlaubt die Ausgabe von Spice-Netzlisten. Es stehen folgende Optionen zur Festlegung der Symbolausgabemenge zur Verfügung:
| Gesamtes Blatt | Spice3-Netzliste für das gesamte aktuelle Blatt ausgeben. |
| Gruppensymbole | Spice3-Netzliste für die aktuell in der Gruppe selektierten Symbole ausgeben. |
Als Ausgabedateinamen wird der Name der Projektdatei mit der Dateiendung .cir statt .ddb verwendet.
Da in Spice das Simulationsmodell aus dem ersten Buchstaben des Symbolnamens abgeleitet wird, werden die Schaltplansymbolnamen falls nötig anhand des über Spice Modell definierten Modells mit einem entsprechenden Symbolnamensprefix versehen. Symbole, deren Simulationsmodell nicht definiert ist, erhalten den Symbolnamensprefix X . Die Ausgabe der Symbolpins erfolgt in der auf Symbolebene mit Spice Pinabfolge definierten Pinabfolge. Ist keine explizite Pinabfolge vorgegeben, erfolgt die Ausgabe nach Pinnamen sortiert. Modellparameter wie Widerstands- und Kapazitätswerte werden 1:1 aus Symbolattributen übernommen. Die Werte sollten daher schon bei der Wertzuweisung in Spice-konformer Notation angegeben werden. Es werden die Attribute $val , $wert , $value und $instpar in dieser Reihenfolge abgefragt. Zusätzlich kann über das Attribut $spicepar noch ein weiterer nur für die Spicenetzlistenausgabe zu verwendender String mit Modellparametern an den Wert angehängt werden.
Am Ende der Ausgabedatei wird in Kommentarzeilen die Zuordnung von Netznamen zu Knotennummern dokumentiert. Ohne besondere Vorgabe werden die Netznamen anhand der alphabetischen Sortierung Knotennummern zugewiesen. Mit Hilfe des Netzattributsymbols att_nodenum aus der Bibliothek route.ddb kann einem Netz auch eine feste Knotennummer vorgegeben werden (um z.B. das Groundnetz auf Knoten 0 zu legen). Die fest vorgegebenen Knotennummern müssen bei 0 beginnen und dürfen keine Lücken in der Nummerierung aufweisen.
Vor dem Start der Simulation ist evtl. noch ein manuelles Nachbearbeiten der Circuit-Datei notwendig, um die Simulationsparameter wie Zeitraum und gewünschte Ausgabenetze festzulegen. Über den weiter unten beschriebenen bae.ini -Eintrag lässt sich auch das automatische Einfügen eines Headers konfigurieren.
Nach erfolgter Ausgabe werden ggf. in einem Popup-Fenster Warnungen über fehlende Modell-, Parameter- und Pinabfolgedefinitionen angezeigt.
Zur Definition des Symbolmodelltyps und der Ausgabereihenfolge der Symbolpins stehen bei der Bearbeitung von Schaltplansymbolen die Funktionen Spice Modell und Spice Pinabfolge zur Verfügung.
Das Funktionen des Submenüs hängen von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Ausgabedatei (Defaulteinstellung .cir ). | |
| Erstes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $val ). | |
| Zweites Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $wert ). | |
| Zusätzliches Attribut mit Modellparametern, das in die Ausgabe eingefügt wird (Defaulteinstellung $spicepar ). | |
| Zusätzliches Attribut mit Modellparametern, das alternativ in die Ausgabe eingefügt wird, wenn das über definierte Attribut für ein Symbol nicht gesetzt ist (Defaulteinstellung $type ). | |
| Name des Symbolmakros mit dem feste Zuordnungen von Netzknotennummern zu Netzname vorgenommen werden (Defaulteinstellung att_nodenum aus der Bibliothek route.ddb/route.def ). | |
| Name des Symbolattributes das die Netzknotennummer enthält (Defaulteinstellung $node ). | |
| Spezifikation eines Headers, der in die Ausgabedatei eingefügt wird. Beginnt der Eintrag mit einem Punkt und enthält Leerzeichen, so wird der Eintrag 1:1 als Kommando in die Ausgabedatei übertragen. Ein Eintrag mit Punkt am Anfang ohne Leerzeichen spezifiziert eine Ausgabedateiendung für eine vom Projekdateinamen abhängige Includedatei, die in die Ausgabe eingefügt wird. Andere Einträge werden als fester Dateinamen für eine Includedatei interpretiert, die in die Ausgabe eingefügt werden soll (Defaulteinstellung .TRAN 0.01ms 100ms , d.h. festes Kommando mit Anforderung einer Transientenanalyse für einen Zeitraum von 100 Millisekunden). |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SPICESIM implementiert.
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmio:s7 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Einlesen von Bitmap-Grafiken. Zur Konvertierung in vektorbasierte Polygone werden die Aussenkonturen von Hell- bzw. Dunkelgebieten in der Bitmap verfolgt. Bei Einschlüssen wird das umschliessende Polygon in mehrere aneinanderstossende Flächen aufgeteilt. Um beim Einscannen von Grafiken entstandene Pixelartefakte zu entfernen kann eine Mindestgrösse für die Übernahme von Flächen angegeben werden. Ein automatisches Glätten von Treppen durch Antialiasing ist ebenfalls aktivierbar. Durch das Einlesen "pixeliger" Grafiken können nicht unerhebliche Datenmengen entstehen.
Es werden folgende Bitmapformate unterstützt:
| PCX 24 Bit komprimiert | Daten aus einer Bitmapdatei im PCX-Format mit 24 Bit Farbtiefe als Flächen importieren. |
| BMP monochrom unkomprimiert | Daten aus einer Bitmapdatei in unkomprimierten Windows-BMP-Format mit 1 Bit Farbtiefe als Flächen importieren. |
| BMP 24 Bit unkomprimiert | Daten aus einer Bitmapdatei in unkomprimierten Windows-BMP-Format mit 24 Bit Farbtiefe als Flächen importieren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm BITMAPIN implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmio:s9 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus von innerhalb eines angegebenen Polygonzuges befindlichen Symbolen/Labels bzw. Pins. Zur Selektion muss sich der Nullpunkt des Makros innerhalb des Polygonzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
| Selektieren | Symbole/Labels bzw. Pins in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Symbole/Labels bzw. Pins aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenselektionsstatus von Symbole/Labels bzw. Pins ändern. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #701:s0 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus von innerhalb eines angegebenen Polygonzuges befindlichen Verbindungs- und Bussegmenten. Zur Selektion müssen sich beide Eckpunkte eines Verbindungs-/Bussegmentes innerhalb des Polygonzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
| Selektieren | Verbindungs-/Bussegmente in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Verbindungs-/Bussegmente aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenselektionsstatus von Verbindungs-/Bussegmenten ändern. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #701:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus von innerhalb eines angegebenen Polygonzuges befindlichen Flächen und Linien. Zur Selektion müssen sich alle Eckpunkte einer Fläche/Linie innerhalb des Polygonzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
| Selektieren | Flächen/Linien in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Flächen/Linien aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenselektionsstatus von Flächen/Linien ändern. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #701:s2 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus von innerhalb eines angegebenen Polygonzuges befindlichen Texten. Zur Selektion muss sich der Nullpunkt des Textes innerhalb des Polygonzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
| Selektieren | Texte in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Texte aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenselektionsstatus von Texten ändern. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #701:s3 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus von innerhalb eines angegebenen Polygonzuges befindlichen Elementen beliebigen Typs. Bei Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des Selektionspolygones befinden. Bei Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des Selektionspolygones befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
| Selektieren | Alle Elemente in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Alle Elemente aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenselektionsstatus von Elementen ändern. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #701:s4 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus einzelner mausselektierbarer Symbole/Labels bzw. Pins.
| Selektieren | Einzelne Symbole/Labels bzw. Pins in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Einzelne Symbole/Labels bzw. Pins aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenzugehörigkeit einzelner Symbole/Labels bzw. Pins umkehren. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #702:s0 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus einzelner mausselektierbarer Verbindungs-/Bussegmente.
| Selektieren | Einzelne Verbindungs-/Bussegmente in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Einzelne Verbindungs-/Bussegmente aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenzugehörigkeit einzelner Verbindungs-/Bussegmente umkehren. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #702:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus einzelner mausselektierbarer Flächen und Linien.
| Selektieren | Einzelne Flächen/Linien in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Einzelne Flächen/Linien aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenzugehörigkeit einzelner Flächen/Linien umkehren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #702:s2 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus einzelner mausselektierbarer Texte.
| Selektieren | Einzelne Texte in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Einzelne Texte aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenzugehörigkeit einzelner Texte umkehren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #702:s3 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Änderung des Gruppenselektionsstatus einzelner mausselektierbarer Verbindungszüge. Ein Verbindungszug wird an einem Verbindungssegment selektiert und endet an einem Symbol-/Labelpin, einem T-Stück mit mehr als zwei anstossenden Verbindungssegmenten oder an einer Verbindungsantenne.
| Selektieren | Einzelne Verbindungszüge in die Gruppe wählen. |
| Deselektieren | Einzelne Verbindungszüge aus der Gruppe ausschliessen. |
| Toggle | Gruppenzugehörigkeit einzelner Verbindungszüge umkehren. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: #702:s4 .
Das Submenü erlaubt das Hinzufügen von Elementen zu der Gruppe anhand von Element- oder Makrotyp.
| Alles | Alle Elemente auf dem aktuellen Plan in die Gruppe wählen. |
| Alle Symbole | Alle Symbole/Labels bzw. Pins auf dem aktuellen Plan in die Gruppe wählen. |
| Alle Verbindungen | Alle Verbindungen/Busse auf dem aktuellen Plan in die Gruppe wählen. |
| Alle Grafik | Alle Flächen/Linien auf dem aktuellen Plan in die Gruppe wählen. |
| Alle Texte | Alle Texte auf dem aktuellen Plan in die Gruppe wählen. |
| Makros | Alle Elemente mit selektierbaren Makrotyp auf dem aktuellen Plan in die Gruppe wählen. |
| Name | Symbole/Labels mit vorgebbaren Namen(smuster) in die Gruppe selektieren. |
| Gruppenname | Elemente mit vorgegebenen Gruppennamen in die Gruppe selektieren. |
| Attribute | Symbole anhand von Attributwerten in die Gruppe selektieren. |
| Polygontyp | Polygone anhand des Polygontyps in die Gruppe selektieren. |
| Netz | An ein mausselektierbares Netz angeschlossene Verbindungen und Symbole in die Gruppe selektieren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmgroup:s0 .
Das Submenü erlaubt das Entfernen von Elementen aus der Gruppe anhand von Element- oder Makrotyp.
| Alles | Alle Elemente auf dem aktuellen Plan aus der Gruppe ausschliessen. |
| Alle Symbole | Alle Symbole/Labels bzw. Pins auf dem aktuellen Plan aus der Gruppe ausschliessen. |
| Alle Verbindungen | Alle Verbindungen/Busse auf dem aktuellen Plan aus der Gruppe ausschliessen. |
| Alle Grafik | Alle Flächen/Linien auf dem aktuellen Plan aus der Gruppe ausschliessen. |
| Alle Texte | Alle Texte auf dem aktuellen Plan aus der Gruppe ausschliessen. |
| Makros | Alle Elemente mit selektierbaren Makrotyp auf dem aktuellen Plan aus der Gruppe ausschliessen. |
| Name | Symbole/Labels mit vorgebbaren Namen(smuster) aus der Gruppe ausschliessen. |
| Gruppenname | Elemente mit vorgegebenen Gruppennamen aus der Gruppe ausschliessen. |
| Attribute | Symbole anhand von Attributwerten aus der Gruppe ausschliessen. |
| Polygontyp | Polygone anhand des Polygontyps aus der Gruppe ausschliessen. |
| Netz | An ein mausselektierbares Netz angeschlossene Verbindungen und Symbole aus der Gruppe ausschliessen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmgroup:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Gruppenselektion von Elementen die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden. Bei Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des Selektionsrechteckes befinden. Bei Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des Selektionsrechteckes befinden.
| Symbole | Alle Symbole/Labels bzw. Pins innerhalb des Rechteckes in die Gruppe wählen. |
| Verbindungen | Alle Verbindungen/Busse innerhalb des Rechteckes in die Gruppe wählen. |
| Grafik | Alle Flächen/Linien innerhalb des Rechteckes in die Gruppe wählen. |
| Texte | Alle Texte innerhalb des Rechteckes in die Gruppe wählen. |
| Alles | Alle Elemente innerhalb des Rechteckes in die Gruppe wählen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmgroup:s2 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Gruppendeselektion von Elementen die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden. Bei Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des Deselektionsrechteckes befinden. Bei Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des Deselektionsrechteckes befinden.
| Symbole | Alle Symbole/Labels bzw. Pins innerhalb des Rechteckes aus der Gruppe ausschliessen. |
| Verbindungen | Alle Verbindungen/Busse innerhalb des Rechteckes aus der Gruppe ausschliessen. |
| Grafik | Alle Flächen/Linien innerhalb des Rechteckes aus der Gruppe ausschliessen. |
| Texte | Alle Texte innerhalb des Rechteckes aus der Gruppe ausschliessen. |
| Alles | Alle Elemente innerhalb des Rechteckes aus der Gruppe ausschliessen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmgroup:s3 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Übernahme von Gruppenelementen über Hierarchieebenen hinweg. Dabei werden die auf dem selektierten Dateielement platzierten Elemente wie Grafiken und Texte auf dem aktuellen Element unter Auflösung der Hierarchie platziert. D.h. insbesondere, dass z.B. beim Laden einer Schaltplangruppe die auf Symbolen vorhandenen Grafikelemente als Grafik platziert werden und die Symbolreferenz verloren geht. Diese Funktionen sind vor allem nützlich um Grafiken und Texte eines Elementes in ein Element eines anderen Typs zu übertragen. Z.B. um ein einmal auf einem Schaltplan gezeichnetes Firmenlogo in ein leichter wiederverwendbares Logoschaltplansymbol zu übernehmen.
| Plan | Auf selektierbarem Schaltplanblatt platzierte Elemente auf dem aktuellen Plan platzieren. |
| Symbol | Auf selektierbarem Schaltplansymbol platzierte Elemente auf dem aktuellen Plan platzieren. |
| Label | Auf selektierbarem Schaltplanlabel platzierte Elemente auf dem aktuellen Plan platzieren. |
| Marker | Auf selektierbarem Schaltplanmarker platzierte Elemente auf dem aktuellen Plan platzieren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmgroup:s11 .
Das Submenü enthält Funktionen zum automatischen Setzen des Koordinatenursprungs auf einen Symbolpin.
| Pin links oben | Koordinatenursprung auf den obersten Pin ganz links setzen. |
| Pin links unten | Koordinatenursprung auf den untersten Pin ganz links setzen. |
| Pin rechts oben | Koordinatenursprung auf den obersten Pin ganz rechts setzen. |
| Pin rechts unten | Koordinatenursprung auf den untersten Pin ganz rechts setzen. |
| Pin oben links | Koordinatenursprung auf den am weitesten links liegenden Pin ganz oben setzen. |
| Pin oben rechts | Koordinatenursprung auf den am weitesten rechts liegenden Pin ganz oben setzen. |
| Pin unten links | Koordinatenursprung auf den am weitesten links liegenden Pin ganz unten setzen. |
| Pin unten rechts | Koordinatenursprung auf den am weitesten rechts liegenden Pin ganz unten setzen. |
| Pin '1' | Koordinatenursprung auf Pin mit Namensbezeichnung '1' setzen. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: ssymedit:s3 .
Das Submenü enthält Funktionen die es erlauben eine Menge von Pins (alle oder an einer bestimmten Symbolseite befindliche) zu bewegen/drehen/spiegeln.
| Alle Pins | Alle Pins am Symbolrand bewegen/drehen/spiegeln. |
| Pins links | Pins am linken Symbolrand bewegen/drehen/spiegeln. |
| Pins rechts | Pins am rechten Symbolrand bewegen/drehen/spiegeln. |
| Pins oben | Pins am oberen Symbolrand bewegen/drehen/spiegeln. |
| Pins unten | Pins am unteren Symbolrand bewegen/drehen/spiegeln. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Submenüs hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Temporäre Elementvergrößerung während der Bewegung (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Eingaberaster für die Pin- und Grafikeckpunktbewegung (Defaulteinstellung 0.1 mm). | |
| Standardeingaberaster auf das nach der Pin- und Grafikeckpunktbewegung zurückgewechselt wird (Defaulteinstellung 1.0 mm). |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: ssymedit:s7 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Setzen/Rücksetzen des Spiegelungsmodus von Symbolen und Labels.
| Spiegeln aus | Symbol(e)/Label(s) Spiegelungsmodus rücksetzen. |
| Spiegeln ein | Symbol(e)/Label(s) Spiegelungsmodus setzen. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart:s0 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Setzen des Platzierungswinkel von Symbolen und Labels. Der Drehwinkel bezieht sich jeweils auf 0 Grad-Platzierung des Symbols/Labels und nicht auf den aktuellen Platzierungsdrehwinkel des selektierten Symbols/Labels.
| 0 Grad | Symbolplatzierung auf Drehwinkel 0 Grad setzen. |
| 90 Grad links | Symbolplatzierung auf Drehwinkel 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn setzen. |
| 180 Grad links | Symbolplatzierung auf Drehwinkel 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn setzen. |
| 270 Grad links | Symbolplatzierung auf Drehwinkel 270 Grad gegen den Uhrzeigersinn setzen. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zur automatischen Änderung von Symbolnamen und Symbolmakros. Die Funktionen zur neuen Nummerierung von Symbolen können dabei jeweils auf alle Symbole der Gruppe, alle Symbole des aktuellen Blattes oder auf alle Symbole aller Blätter eines Projektes angewendet werden.
| Makro-Typ benennen | Symbole mit bestimmtem Makrotyp(en) neu nummerieren/benennen. |
| Neuer Namensprefix | Symbole mit bestimmtem Namensprefix neu nummerieren/benennen. |
| Gruppenmakro aendern | Symbolen in der Gruppe neues Makro zuweisen und entsprechend Makronamensmuster neu benennen. |
| Prefix einfuegen | Allen Symbolnamen auf dem aktuellen Plan gegebenen Prefix voranstellen. |
| Prefix loeschen | Alle Symbolnamen auf dem aktuellen Plan mit gegebenen Prefix um Prefix kürzen. |
| Suffix anhaengen | Allen Symbolnamen auf dem aktuellen Plan gegebenen Suffix anhängen. |
| Suffix loeschen | Alle Symbolnamen auf dem aktuellen Plan mit gegebenen Suffix um Suffix kürzen. |
| Pattern ersetzen | Teilstrings in Symbol-/Labelnamen und/oder Texten ersetzen. |
| Manuell nummerieren | In einer Schleife die Namen mausselektierbarer Symbole neu setzen. |
| Namen tauschen | Namen zweier mausselektierbarer Symbole tauschen. |
| Namen aus $-Attribut | Interne Symbolnamen der Gruppensymbole den im Layout verwendeten Bauteilnamen anpassen. |
| Pick $rpname | $rpname -Attribut eines mausselektierbaren Symbols auf andere mausselektierbare Symbole übertragen. |
| Labels umbenennen | Labels der Gruppe, des aktuellen Blattes oder aktuellen Projektes umbenennen. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SAUTONAM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart:s3 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Lokalisierung von Symbolen. Dabei kann wahlweise nach dem Schaltplansymbolnamen, nach Symbolattributen, dem Layoutbauteilnamen oder in einer Liste mit allen Einträgen gesucht werden.
| Suchen SCM-Name | Symbol anhand des Namens im Schaltplan lokalisieren. |
| Suchen Layoutbauteilname | Symbol anhand des Layoutbauteilnamens lokalisieren. |
| Suchen in Liste | Aus Liste selektierbares Symbol auf dem Schaltplan lokalisieren. |
| Suchen Attribute | Symbol anhand von Attributwerten lokalisieren. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart:s6 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Verwendung/Verwaltung einer Attributdatenbank, Bearbeitung von Kopfsymbolen und Verwalten von Attributdefaultwerten.
| Attribute setzen | Symbolen Attribute aus Attributdatenbank zuweisen. |
| Attribute eingeben | Neue Werte in Attributdatenbank einfügen. |
| Attribute loeschen | Werte aus Attributdatenbank löschen. |
| Attributliste lesen | Attributwerteinträge aus Textdatei in Attributdatenbank importieren. |
| Kopfattribute setzen | Automatisch Attribute in Blattkopfsymbole eintragen. |
| Attribute Defaultwerte | Auf Symbolebene Defaultwerte für Attribute setzen. |
| Attribute ersetzen | Projektweit Attributwerte austauschen. |
| $rpname nach $rbname | Projektweit den Wert von $rpname -Attributen nach $rbname transferieren. |
| CSV-Ausgabe | Attributwerte in eine tabellenorientierte Ausgabedatei exportieren. |
| CSV-Import | Attributwerte aus einer tabellenorientierte Ausgabedatei importieren. |
| Attribute Cleanup | Attributewerte ohne zugehörigen Attributtext aus einer Projektdatei entfernen. |
| Attribute initialisieren | Attributewerte in einer Projektdatei auf Defaultwerte setzen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart:s12 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Laden und Erzeugen von zu hierarchischen Schaltplänen gehörenden Blockplansymbolen.
| Blockplan laden | Zu mausselektierbarem Symbol gehöriges Blockschaltplanblatt laden. |
| Blocksymbol erstellen | Zum aktuell geladenen hierarchischem Schaltbild und dessen Modulports passendes Blockplansymbol inklusive logischer Definition erzeugen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart:s13 .
Das Submenü enthält Funktionen, die es erlauben aus externen Pinzuordnungsdateien verschiedener Formate automatisch Schaltplansymbole zu erzeugen.
| Netzliste | Aus XILINX Pinzuordnungsdatei Schaltplansymbol generieren. |
| CSV-Datei | Aus Pinzuordnungsdatei mit strichpunktseparierten Tabellenfeldern Schaltplansymbol(e) generieren. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpart:s15 .
Das Submenü enthält weitergehende Funktionen zur netzzugehörigkeitsgesteuerten hervorgehobenen Darstellung von Verbindungsstrukturen.
| Alle Netze | Nacheinander alle Netze des Schaltplanblattes hervorgehoben darstellen. |
| Benannte Netze | In einer Schleife selektierbare Netze hervorgehoben darstellen. |
| Alle Netze/Zoom | Nacheinander alle Netze der Netzliste hervorgehoben mit Zoom auf Netzbereich darstellen. |
| Benannte Netze/Zoom | In einer Schleife selektierbare Netze hervorgehoben mit Zoom auf Netzbereich darstellen. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmcon:s2 .
Das Submenü enthält Funktionen, die es erlauben den Flächentyp von Polygonen neu zu setzen.
Der Polygontyp einzelner Flächen und Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl des Polygons muss sich der Mauszeiger auf einem Polygoneckpunkt befinden.
| Grafiklinie | Mausselektierbare Polygone in Grafiklinien umwandeln. |
| Punktlinie | Mausselektierbare Polygone in Punktlinien umwandeln. |
| Grafikflaeche | Mausselektierbare Polygone in Grafikflächen umwandeln. |
| Kontaktbereich | Mausselektierbare Polygone in Kontaktbereiche umwandeln. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly:s0 .
Das Submenü enthält Funktionen, die die Spiegelung von Flächen und Linien an X- oder Y-Achse erlauben.
| X-Achse | Fläche/Linie an der durch den Pickpunkt verlaufenden X-Achse spiegeln. |
| Y-Achse | Fläche/Linie an der durch den Pickpunkt verlaufenden Y-Achse spiegeln. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly:s2 .
Das Submenü enthält Hilfsfunktionen zum automatischen Zeichnen von Standardgrafikelementen wie Rechtecken, Kreisen und Pfeilen, sowie Funktionen zur Bemassung.
| Zeichnen Rechtecke | Rechtecklinien/-flächen durch Angabe zweier Eckpunkte zeichnen. |
| Zeichnen Kreise | Kreislinien/-flächen zeichnen. |
| Zeichnen Pfeile | Pfeilgrafiken durch Angabe von Anfangs- und Endpunkt zeichnen. |
| Distanz-Bemassung | Abstand zwischen zwei Punkten mit Grafik und Text dokumentieren. |
| Flaechen-Bemassung | Den Flächeninhalt mausselektierbare Polygone mit Texten dokumentieren. |
| Winkel-Bemassung | Mausselektierbaren Winkel mit Grafiklinien und Text dokumentieren. |
| Lineal-Erzeugung | Lineal mit Masseinteilung zeichnen. |
| Bemassung/Lineal entfernen | Zu einer Bemassung/einem Lineal gehörige Grafiken und Texte löschen. |
| Zeichenassistent | Permanent sichtbare Dialogbox mit Zeichenfunktionen aktivieren. |
| Bemassung X | Bemassung für eine X-Koordinate erzeugen. |
| Bemassung Y | Bemassung für eine Y-Koordinate erzeugen. |
| Bemassung X/Y | Bemassung für einen X/Y-Koordinatenpunkt erzeugen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly:s4 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Zuweisung einer bei der Bilddarstellung und Plotausgabe verwendeten Stiftbreite an Grafiklinien.
Die Linienbreite einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
| Aendern | Stiftbreite einzelner mausselektierbarer Grafiklinien verändern. |
| Setzen | Stiftbreite einzelner mausselektierbarer Grafiklinien setzen. |
| Gruppe setzen | Stiftbreite der in der Gruppe selektierten Grafiklinien setzen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly:s5 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Setzen einer gestrichelten Darstellung von Grafiklinien. Die Strichelung wird bei der Bilddarstellung und der Druck- und Plotausgabe berücksichtigt.
Die Basisschrittweite für die Strichelung ist kein fester Vorgabewert, sondern wird jeweils für ein Segment so gestreckt bzw. gestaucht, dass für das Segment eine gerade Anzahl gleichlanger Schritte verwendet wird, deren Länge möglichst nahe an der Vorgabe liegt. Das Segment beginnt und endet mit einem Halbschritt. Dadurch ergibt sich bei Nachbarsegmenten eine gleichmässig durchgehende Strichelungsstruktur.
Die Funktionen können nur auf mit Neue Grafiklinie erzeugte Polygone angewendet werden. Mit Neue Punktlinie erzeugte Polygone sind in der Strichelung nicht änderbar.
Die Strichelung einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
| Aendern | Strichelung einzelner mausselektierbarer Grafiklinien ändern. |
| Setzen | Strichelung einzelner mausselektierbarer Grafiklinien setzen. |
| Gruppe setzen | Strichelung der zur Gruppe selektierten Grafiklinien setzen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly:s6 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Verändern des Textanzeigemodus. Der Textanzeigemodus kontrolliert die Textausgabe auf Bildschirm und Drucker. Standardtexte erscheinen auf dem Bildschirm und in der Druckausgabe. Kommentartexte sind nur auf dem Bildschirm sichtbar und werden für die Druckausgabe ignoriert.
Die Textmodus einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
| Standardtext | Text(e) in Standardtext umwandeln. |
| Kommentartext | Text(e) in Kommentartext umwandeln. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmtext:s1 .
Das Submenü enthält Hilfsfunktionen zur Zuweisung von Textklassen an Texte, sowie zur Steuerung der Textklassensichtbarkeit.
Die Textklassenzugehörigkeit einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
| Text zuweisen | Textklassenzugehörigkeit mausselektierbarer Texte verändern. |
| Gruppe zuweisen | Textklassenzugehörigkeit der zur Gruppe selektierten Texte setzen. |
| Symbolmaske | Textklassensichtbarkeiten mausselektierbarer Symbole verändern. |
| Planmaske | Textklassensichtbarkeiten für das aktuelle Projekt verändern. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmtext:s10 .
Das Submenü enthält Hilfsfunktionen zum Erstellen und Bearbeiten von Texten mit Überlängen über 40 Zeichen und mehrzeiligen Texten.
| Neu | Mehrzeilentext platzieren. |
| Bewegen | Mehrzeilentextposition verändern. |
| Kopieren | Mehrzeilentext duplizieren. |
| Aendern | Mehrzeilentextstring editieren. |
| Loeschen | Mehrzeilentext entfernen. |
| Groesse setzen | Mehrzeilentexthöhe ändern. |
| Modus setzen | Mehrzeilentextmodus ändern. |
| Selektieren | Mehrzeilentext in die Gruppe selektieren. |
| Deselektieren | Mehrzeilentext aus der Gruppe deselektieren. |
| Toggle | Gruppenselektionsstatus eines Mehrzeilentextes ändern. |
| Tabelle einlesen | Tabellendaten aus externer Datei als Mehrzeilentexte platzieren. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmtext:s11 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Zuweisung einer bei der Bilddarstellung und Plotausgabe verwendeten Stiftbreite an Texte.
Die Linienbreite einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
| Aendern | Stiftbreite einzelner mausselektierbarer Texte verändern. |
| Setzen | Stiftbreite einzelner mausselektierbarer Texte setzen. |
| Gruppe setzen | Stiftbreite der in der Gruppe selektierten Texte setzen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmtext:s12 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Verwaltung der einzelnen Elementen zugewiesenen Regeln. Dies umfasst die Überprüfung, das Setzen und das Löschen von Regelzuweisungen.
| Symbole/Labels/Pins | An Symbole, Label und. Pins zugewiesene Regeln überprüfen/setzen/löschen. |
| Verbindungen | An Verbindungen zugewiesene Regeln überprüfen/setzen/löschen. |
| Grafik | An Flächen/Linien zugewiesene Regeln überprüfen/setzen/löschen. |
| Texte | An Texte zugewiesene Regeln überprüfen/setzen/löschen. |
| Plan | An den aktuellen Plan zugewiesene Regeln überprüfen/setzen/löschen. |
| Alle Plaene | An alle Pläne des aktuellen Projektes zugewiesene Regeln überprüfen/setzen/löschen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s0 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Manipulation der Regelzuweisungen für alle in der Gruppe selektierten Elemente.
| Benannte Regel | Allen Elementen in der Gruppe selektierbare Regel zuweisen.. |
| Rotationssichtbarkeit | Symboltexten in der Gruppe Sichtbarkeit bei bestimmten Symbolrotationswinkeln zuweisen. |
| Plotsichtbarkeit | Für alle Gruppenelemente Plotsichtbarkeitsmodus setzen. |
| PDF-Farbe | Für alle Gruppenelemente Farbe für die EPS/PDF Ausgabe setzen. |
| PDF-Ebene | Für alle Gruppenelemente einen Ebenennamen für die EPS/PDF Ausgabe setzen. |
| Symbolpinmodus | Den in der Gruppe selektierten Pins einen neuen Modus für die Mitdrehung/Mitspiegelung auf Schaltplanebene zuweisen. |
| Alle Regeln loeschen | Alle an Gruppenelementen definierten Regeln entfernen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Gruppenselektion von Elementen anhand der den Elementen zugewiesenen Regeln.
| Benannte Regel | Alle Elemente, denen selektierbare Regel zugewiesen ist in die Gruppe wählen. |
| Rotationssichtbarkeit | Symboltexte mit bestimmter Symbolrotationssichtbarkeit in die Gruppe wählen. |
| Plotsichtbarkeit | Elemente anhand der Plotsichtbarkeit in die Gruppe wählen. |
| PDF-Farbe | Elemente anhand der Farbe für die EPS/PDF Ausgabe in die Gruppe wählen. |
| PDF-Ebene | Elemente anhand des für die EPS/PDF Ausgabe vorgegebenen Ebenennamens in die Gruppe wählen. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s2 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Setzen und Lösen von Elementverankerungen die vor versehentlicher Bearbeitung der Elemente schützen.
| Symbol(e) verankern | Mausselektierbare Symbole verankern. |
| Symbol(e) freigeben | Verankerung mausselektierbare Symbole lösen. |
| Gruppenelemente verankern | In der Gruppe selektierte Elemente mit Verankerung versehen. |
| Gruppenelemente freigeben | Verankerung der in der Gruppe selektierten Elemente lösen. |
| Selektieren ver ankert | Verankerte Elemente in die Gruppe selektieren. |
| Deselektieren verankert | Verankerte Elemente aus der Gruppe deselektieren. |
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s9 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Auflistung der Verwendung eines tiefer in der Hierarchie liegenden Elementes (d.h. Makros) durch höher in der Hierarchie liegenden Elemente.
| Symbol | Referenzen auf ein selektierbares Symbolmakro einer DDB-Datei auflisten. |
| Label | Referenzen auf ein selektierbares Labelmakro einer DDB-Datei auflisten. |
| Marker | Referenzen auf ein selektierbares Markermakro einer DDB-Datei auflisten. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: fileutil:s8:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Auflistung der Verwendung eines tiefer in der Hierarchie liegenden Elementes (d.h. Makros) durch höher in der Hierarchie liegenden Elemente.
| Symbol | Referenzen auf ein selektierbares Symbolmakro einer DDB-Datei auflisten. |
| Label | Referenzen auf ein selektierbares Labelmakro einer DDB-Datei auflisten. |
| Marker | Referenzen auf ein selektierbares Markermakro einer DDB-Datei auflisten. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil:s0:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Löschen von logischen Definitionen aus einer Projektdatei bzw. einem kompletten Projektverzeichnisbaum.
| DDB-Einzeldatei | Logische Definition(en) aus einer Projektdatei löschen. |
| Projektverzeichnisbaum | Logische Definition(en) aus einer Projektverzeichnisbaum löschen. |
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: slibutil:s7:s7 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Zeichnen von Rechteckflächen und Rechtecklinien durch Vorgabe von zwei Eckpunkten.
| Grafiklinie | Rechteckumrandung zeichnen. |
| Punktlinie | Gestrichelte Rechteckumrandung zeichnen. |
| Grafikflaeche | Rechteckfläche zeichnen. |
| Kontaktbereich | Rechteckigen Kontaktbereich zeichnen. |
Rechtecke können auch mit den normalen Funktionen des Menüs Grafik erzeugt werden, indem vor oder nach dem Setzen des ersten Punktes die r -Taste betätigt wird. Es sind dann nur noch 1 bzw. 2 Eckpunkte des Rechtecks anzugeben und die restlichen Eckpunkte werden automatisch ergänzt.
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly:s4:s0 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Zeichnen von Kreisflächen und Kreislinien durch Vorgabe von Mittelpunkt und eines Umrandungspunktes.
| Grafiklinie | Kreislinie zeichnen. |
| Punktlinie | Gestrichelte Kreislinie zeichnen. |
| Grafikflaeche | Kreisfläche zeichnen. |
| Kontaktbereich | Kreisförmigen Kontaktbereich zeichnen. |
Kreise können auch mit den normalen Funktionen des Menüs Grafik erzeugt werden, indem vor dem Setzen des ersten Punktes die c -Taste betätigt wird. Die aktuelle Mausposition wird dann als Kreismittelpunkt gesetzt und es ist nur noch ein Umrandungspunkt zu selektieren.
Das Submenü ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmpoly:s4:s1 .
Das Submenü erlaubt es allen in der Gruppe selektierten Texten eine Sichtbarkeit in Abhängigkeit vom Platzierungswinkel des Symboles auf dem Schaltplan zuzuweisen. Damit lassen sich Symbole definieren, die abhängig vom Symbolplatzierungswinkel eine andere Anordnung der Symboltexte besitzen.
| Immer sichtbar | Texte bei beliebigem Platzierungswinkel sichtbar. |
| 0 Grad | Texte bei Platzierungswinkel 0 Grad sichtbar. |
| 90 Grad | Texte bei Platzierungswinkel 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn sichtbar. |
| 180 Grad | Texte bei Platzierungswinkel 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn sichtbar. |
| 270 Grad | Texte bei Platzierungswinkel 270 Grad gegen den Uhrzeigersinn sichtbar. |
| 0/180 Grad | Texte bei Platzierungswinkel 0 oder 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn sichtbar. |
| 90/270 Grad | Texte bei Platzierungswinkel 90 oder 270 Grad gegen den Uhrzeigersinn sichtbar. |
Eine leichter handhabbare Methode zur Definition symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Das Submenü ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s1:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zum Setzen der Plotsichtbarkeit für die in der Gruppe selektierten Elemente.
| Plotten | Gruppenelemente für die Plotausgabe aktiv schalten. |
| Nicht Plotten | Gruppenelemente für die Plotausgabe inaktiv schalten. |
Die Plotsichtbarkeit einzelner Elemente lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Elementeigenschaften ändern.
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s1:s2 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Gruppenselektion von Texten in Abhängigkeit von der Textsichtbarkeit für verschiedene Symbolplatzierungswinkel.
Dies ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich, die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
| Immer sichtbar | Texte in die Gruppe wählen, die immer sichtbar sind. |
| 0 Grad | Texte in die Gruppe wählen, die nur bei 0 Grad-Symbolplatzierung sichtbar sind. |
| 90 Grad | Texte in die Gruppe wählen, die nur bei 90 Grad-Symbolplatzierung sichtbar sind. |
| 180 Grad | Texte in die Gruppe wählen, die nur bei 180 Grad-Symbolplatzierung sichtbar sind. |
| 270 Grad | Texte in die Gruppe wählen, die nur bei 270 Grad-Symbolplatzierung sichtbar sind. |
| 0/180 Grad | Texte in die Gruppe wählen, die nur bei 0 oder 180 Grad-Symbolplatzierung sichtbar sind. |
| 90/270 Grad | Texte in die Gruppe wählen, die nur bei 90 oder 270 Grad-Symbolplatzierung sichtbar sind. |
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Das Submenü ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s2:s1 .
Das Submenü enthält Funktionen zur Gruppenselektion von Elementen anhand der Plotsichtbarkeit.
| Plotten | Für die Plotausgabe aktiv geschaltete Elemente in die Gruppe selektieren. |
| Nicht Plotten | Für die Plotausgabe inaktiv geschaltete Elemente in die Gruppe selektieren. |
Das Submenü ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Submenüs ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für das Submenü lautet: scmrule:s2:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Erzeugung eines neuen leeren Schaltplanblatteintrages in einer DDB-Datei. Es kann auch der Namen einer noch nicht vorhandenen DDB-Datei angegeben werden, diese wird dann neu angelegt. Das neue Blatt wird anschliessend automatisch zur Bearbeitung in den Speicher geladen. Nach Abfrage von Dateinamen und Schaltplanblattnamen ist noch die Blattgröße vorzugeben. Es stehen die in folgender Liste vordefinierten Blattgrößen zur Verfügung, wobei der letzte Eintrag eine manuelle Eingabe beliebiger Blattgrößen erlaubt.
| 841 mm * 1189 mm | |
| 1189 mm * 841 mm | |
| 594 mm * 841 mm | |
| 841 mm * 594 mm | |
| 420 mm * 594 mm | |
| 594 mm * 420 mm | |
| 297 mm * 420 mm | |
| 420 mm * 297 mm | |
| 210 mm * 297 mm | |
| 297 mm * 210 mm | |
| 215.9 mm * 279.4 mm | |
| 279.4 mm * 215.9 mm | |
| 279.4 mm * 431.8 mm | |
| 431.8 mm * 279.4 mm | |
| Benutzerdefiniert |
Die Blattgröße lässt sich auch noch nachträglich mit Hilfe der Funktionen Obere Elementgrenze , Untere Elementgrenze , Neues Workspace Rechteck und Neue Blattgroesse verändern.
Das aktuell bearbeitete Element wird automatisch geschlossen. Ist dieses nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage
In der Defaultkonfiguration wird für die Standardblattgrößen automatisch eine passende Rahmengruppe aus der Bibliothek stdsym.ddb auf dem neuen Schaltplanblatt platziert. Den vordefinierten Rahmengruppen ist der Gruppenname header zugewiesen (Kleinschreibung beachten), anhand dessen sie mit Hilfe der Selektionsfunktion Gruppenname als Einheit in die Gruppe selektiert und auch von der Funktion Neue Blattgroesse automatisch ausgetauscht werden können. Das automatische Platzieren von Rahmengruppen kann durch Setzen des bae.ini -Parameters auf einen Leerstring deaktiviert werden. Siehe dazu auch Verwendung von Kopfsymbolen und Rahmengruppen
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Buseinstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 0, d.h. Randlininendarstellung für Busse). | |
| Buseinstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 1|2, d.h. Bustaps automatisch mit Verbindungen bewegen und löschen). | |
| Planmaske für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 0, d.h. alle Textklassen sichtbar). | |
| Startnummer für den Scan nach freien Symbolnamen bei der automatischen Symbolnummerierung setzen (Defaulteinstellung -1, d.h. kein Startnummernscan sondern Fortsetzung der Nummerierung nach der höchsten bisher verwendeten Nummer). | |
| Setzen des Modus für die Beibehaltung der relativen Namens- und Attributtextverschiebungen bei Bewegen Symbol/Label und Gruppe bewegen (Defaulteinstellung 0, d.h. Rücksetzen der Namens- und Attributtextpositionen an die im Symbolmakro vorgegebenen Defaultpositionen). | |
| Steuern des automatischen Nachführens von Verbindungen bei Bewegen Symbol/Label und Gruppe bewegen (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatisches Nachführen von Verbindungen). | |
| Steuern inwieweit bei Gruppe bewegen zur Gruppe führende Verbindungen beim Verschieben mitbearbeitet werden (Defaulteinstellung 1, d.h. Verändern des ersten an die Gruppe anstossenden Verbindungssegmentes). | |
| -Modus (Defaulteinstellung 0, d.h. offene Endpunkte folgen dem Segment nicht). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Verbindungsaufteilung beim Platzieren von Verbindungen). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Verbindungsaufteilung beim Platzieren von Symbolen). | |
| Connectivity für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 0, d.h. Standard-Connectivity). | |
| Pinhighlightmodus für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 0, d.h. Einzelsegmentanschluss ins Leere deaktiviert Pinhighlight). | |
| Pinmarkerplotmodus für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Plotausgabe von Grafiken auf Pinmarkerebene. | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung der im Setup definierten Defaultschaltplanbibliothek). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultverbindungsmarkermakros junction bzw. des zuletzt eingestellten Verbindungsmarkermakros). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultlabelmakros standard bzw. des zuletzt eingestellten Labelmakros). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultbustaplabelmakros bustap bzw. des zuletzt eingestellten Bustaplabelmakros). | |
| Steuert ob für neue Querformatblätter automatisch eine Plotrotation von 90 Grad gesetzt werden soll (Defaulteinstellung ON, d.h. automatische Einstellung der Plotrotation für Querformatblätter). d.h.). | |
| Nullpunkt X-Offset für Hochformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Nullpunkt Y-Offset für Hochformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Nullpunkt X-Offset für Querformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Nullpunkt Y-Offset für Querformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Bibliothek für Rahmengruppen (Defaulteinstellung "stdsym"). | |
| Rahmengruppe für A0 Hochformat (Defaulteinstellung "a0p"). | |
| Rahmengruppe für A0 Querformat (Defaulteinstellung "a0l"). | |
| Rahmengruppe für A1 Hochformat (Defaulteinstellung "a1p"). | |
| Rahmengruppe für A1 Querformat (Defaulteinstellung "a1l"). | |
| Rahmengruppe für A2 Hochformat (Defaulteinstellung "a2p"). | |
| Rahmengruppe für A2 Querformat (Defaulteinstellung "a2l"). | |
| Rahmengruppe für A3 Hochformat (Defaulteinstellung "a3p"). | |
| Rahmengruppe für A3 Querformat (Defaulteinstellung "a3l"). | |
| Rahmengruppe für A4 Hochformat (Defaulteinstellung "a4p"). | |
| Rahmengruppe für A4 Querformat (Defaulteinstellung "a4l"). | |
| Rahmengruppe für Letter Hochformat (Defaulteinstellung "letterp"). | |
| Rahmengruppe für Letter Querformat (Defaulteinstellung "letterl"). | |
| Rahmengruppe für Tabloid Hochformat (Defaulteinstellung "tabloidp"). | |
| Rahmengruppe für Tabloid Querformat (Defaulteinstellung "tabloidl"). | |
| Namensprefix für die Rahmengruppe des ersten Blattes eines Projektes, (Defaulteinstellung "", d.h. Standardrahmengruppennamen ohne gesonderten Prefix für das erste Blatt eines Projektes). | |
| Für das neu erzeugte Element die Elementgrenzen automatisch auf oder setzen (Defaulteinstellung 0, d.h. bei allen Elementtypen Elementgrenzen auf setzen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Erzeugung eines neuen leeren Schaltplansymboleintrages in einer DDB-Datei. Es kann auch der Namen einer noch nicht vorhandenen DDB-Datei angegeben werden, diese wird dann neu angelegt. Das neue Symbol wird anschliessend automatisch zur Bearbeitung in den Speicher geladen. Nach Abfrage von Dateinamen und Schaltplansymbolnamen ist noch die Symbolelementgröße vorzugeben. Neben der manuellen Eingabemöglichkeit stehen in der Größeneingabedialogbox folgende Schaltflächen mit vordefinierten Symbolgrößen zur Auswahl:
| 50 mm * 90 mm | |
| 30 mm * 30 mm | |
| 15 mm * 15 mm | |
| 15 mm * 10 mm |
Der (und damit der spätere Referenzpunkt des Symbolmakros auf dem Schaltplan) kann der , d.h. mittig innerhalb der vorgegebenen Elementgrenzen platziert werden.
Die Symbolgröße lässt sich auch noch nachträglich mit Hilfe der Funktionen Obere Elementgrenze , Untere Elementgrenze bzw. Neues Workspace Rechteck verändern.
Das aktuell bearbeitete Element wird automatisch geschlossen. Ist dieses nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage
Auf Schaltplansymbolen platzierte mit $ beginnende Texte werden auf Schaltplanblattebene als Attribute behandelt und ggf. durch den mit Wert(e) zuweisen symbolspezifisch setzbaren Attributwerttext ersetzt. Eine Auflistung von durch das System vorgegebenen Attributen mit Sonderbedeutung findet sich in der Beschreibung des Menüpunktes Neuer Text .
Zur Steuerung der Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen muss zu jedem Symbol eine logische Definition erstellt werden. Wird die Funktion Symbollogik editieren bei bearbeitetem neuen Symbol im Speicher aufgerufen, wird automatisch ein Symbollogiktemplate mit den auf dem Symbol vorhandenen Pins in das Symbollogikeditierfenster geladen.
Im über die Taste e erreichbaren Submenü steht eine Anzahl speziell für die Bearbeitung von Symbolen nützlicher Funktionen zur Verfügung.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Einstellungen / für das neu erzeugte Symbol (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultpinmarkers pin ). | |
| (Defaulteinstellung "standard"). | |
| Für das neu erzeugte Element die Elementgrenzen automatisch auf oder setzen (Defaulteinstellung 0, d.h. bei allen Elementtypen Elementgrenzen auf setzen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Erzeugung eines neuen leeren Schaltplanlabeleintrages in einer DDB-Datei. Es kann auch der Namen einer noch nicht vorhandenen DDB-Datei angegeben werden, diese wird dann neu angelegt. Das neue Label wird anschliessend automatisch zur Bearbeitung in den Speicher geladen. Nach Abfrage von Dateinamen und Schaltplanlabelnamen ist noch die Labelelementgröße vorzugeben. Es stehen die in folgender Liste vordefinierten Labelgrößen zur Auswahl, wobei der letzte Eintrag eine manuelle Eingabe beliebiger Labelgrößen erlaubt.
| 15 mm * 10 mm | |
| Benutzerdefiniert |
Die Labelgröße lässt sich auch noch nachträglich mit Hilfe der Funktionen Obere Elementgrenze und Untere Elementgrenze bzw. Neues Workspace Rechteck verändern.
Das aktuell bearbeitete Element wird automatisch geschlossen. Ist dieses nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage
Schaltplanlabels dienen auf Schaltplanblättern zur Zuweisung von Netznamen an Verbindungen. Ein Schaltplanlabel sollte zu diesem Zweck einen Pinmarker als Anschlusspunkt für die Verbindung enthalten. Der Name des Schaltplanlabels wird implizit aus dem Netznamen hergeleitet. Wird kein entsprechendes Schaltplanlabel gefunden, wird das unter Einstellungen definierte Defaultlabelmakro verwendet.
Auf Labels platzierte $ -Texte werden auf Schaltplanblattebene durch den Namen des Labelnetzes ersetzt. $pageref -Texte werden durch die Liste der Schaltplannamen des Projektes ersetzt, auf denen der Labelname noch verwendet wird.
Bei der Platzierung von Labels wird keine Dateiauswahl angeboten. Labels sollten daher günstigerweise in der Standardschaltplanbibliothek hinterlegt werden.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Einstellungen / für das neu erzeugte Label (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultpinmarkers pin ). | |
| Für das neu erzeugte Element die Elementgrenzen automatisch auf oder setzen (Defaulteinstellung 0, d.h. bei allen Elementtypen Elementgrenzen auf setzen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Erzeugung eines neuen leeren Schaltplanmarkereintrages in einer DDB-Datei. Es kann auch der Namen einer nicht vorhandenen DDB-Datei angegeben werden, diese wird dann neu angelegt. Der neue Marker wird anschliessend automatisch zur Bearbeitung in den Speicher geladen. Nach Abfrage von Dateinamen und Schaltplanmarkernamen ist noch die Markerelementgröße mit Breite und Höhe vorzugeben.
Die Markergröße lässt sich auch noch nachträglich mit Hilfe der Funktionen Obere Elementgrenze und Untere Elementgrenze bzw. Neues Workspace Rechteck verändern.
Das aktuell bearbeitete Element wird automatisch geschlossen. Ist dieses nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage
Schaltplanmarker dienen zur Definition von Anschlusspunkten für Verbindungen. Auf Schaltplansymbolen und Schaltplanlabels platzierte Marker kennzeichnen Anschlusspins, auf Schaltplanblättern (implizit durch Zusammenführung von Verbindungen) platzierte Marker kennzeichnen Kreuzungspunkte von Verbindungen mit Anschluss zueinander.
Für Kreuzungspunkte vorgesehene Marker enthalten i.a. nur eine Grafikfläche zur Kennzeichnung der Kreuzung. Auf Pinmarkern ist mit Neuer Kontaktbereich eine Fläche zu definieren, die den Anschlussbereich für Verbindungen vorgibt.
Auf Pinmarkern platzierte $ -Texte werden auf Schaltplanblattebene durch den Namen des Pins ersetzt. Dies ist vor dem ersten Packagerlauf der logische Pinnamen und danach der Name des korrespondierenden Layoutbauteilpins. $$ -Texte werden immer durch den logischen Pinnamen ersetzt.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Für das neu erzeugte Element die Elementgrenzen automatisch auf oder setzen (Defaulteinstellung 0, d.h. bei allen Elementtypen Elementgrenzen auf setzen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s3 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Plan , mit dem Unterschied, dass das neue Schaltplanblatt automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei angelegt wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s4 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Symbol , mit dem Unterschied, dass das neue Schaltplansymbol automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei angelegt wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s5 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Label , mit dem Unterschied, dass das neue Schaltplanlabel automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei angelegt wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s6 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Marker , mit dem Unterschied, dass der neue Schaltplanmarker automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei angelegt wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #203:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt das Laden eines Schaltplanblattes aus einer DDB-Datei zur Bearbeitung in den Speicher. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und dann das Schaltplanblatt zu selektieren. Nach dem Laden erfolgt ein Bildneuaufbau mit dem beim letzten Speichern sichtbaren Bildausschnitt des Elementes.
Vor dem Laden wird ein evtl. im Speicher befindliches Element entfernt. Ist das aktuell bearbeitete Element nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt vor dem Laden noch eine Bestätigungsabfrage mit den Optionen abzubrechen, das aktuelle Element noch zu sichern oder die Änderungen zu verwerfen.
Die DDB-Datei wird durch das Laden eines Planes nicht für die Bearbeitung durch anderes Tasks gesperrt, da diese neben dem aktuell geladenen Plan auch noch zahlreiche weitere Elemente enthalten kann. Um zu vermeiden, dass sich durch parallele Bearbeitung Konflikte mit Datenverlust ergeben, erfolgt eine Sicherung des Datums des letzten Schreibzugriffes im Speicher. Vor einem Speichervorgang wird dieser Datumseintrag nochmals überprüft und bei einem Unterschied, der auf eine zwischenzeitliche Fremdbearbeitung hindeutet, ggf. eine Warnmeldung ausgegeben.
Die Fehlermeldung signalisiert fehlende Datenbankeinträge für auf dem geladenen Plan platzierte Symbole, Labels oder Marker. Die fehlenden Einträge können mit Hilfe der Anwenderfunktion CHKSMAC oder durch Laden mit Hilfe des Menüpunktes Plan des Submenüs Laden mit Pruefung lokalisiert werden.
Die Fehlermeldung deutet auf einen Fehler des Speichermediums oder eine durch einen unvollständigen Schreibvorgang korrupte DDB-Datei hin. Je nach Art des Fehlers ist eine automatische Wiederherstellung mit Projektrettung möglich.
Zum Schutz des geöffneten Schaltplanes vor parallelem Zugriff durch andere Anwender und den dabei möglichen Warnungs- und Fehlermeldungen siehe Schutz vor Mehrfachbearbeitung .
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob nach dem Laden des Elementes automatisch ein Bibliothekscheck durchgeführt werden soll (Defaulteinstellung OFF;, d.h. kein automatischer Bibliothekscheck). | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Defaultmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 0, d.h. Anzeige des Elementnamens ohne Datumsangabe). | |
| Defaultsortierungsmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 2, d.h. nummernbasierte Sortierung der Elementnamen). | |
| Defaultmodus für die Vorschauanzeige in der Blattnamensauswahlbox (Defaulteinstellung OFF, d.h. deaktivierte Schaltplanvorschau). | |
| Verhaltensmodus bei der Doppelbearbeitung von Elementen (Defaulteinstellung 0, d.h. Erlauben der Doppelbearbeitung von Elementen ohne Warnung). | |
| Dateiendung für die Lockdatei mit Informationen zu geöffneten Elementen einer .ddb -Datei (Defaulteinstellung .lck ). | |
| Maximale Anzahl Zeichen des Dateinamens die in der oberen Statuszeile angezeigt werden (Defaulteinstellung 999, d.h. Anzeige des vollen Dateinamens). | |
| Maximale Anzahl in der Elementhistorie abgelegter Elemente (Defaulteinstellung 32). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über geladene oder gespeicherte Elemente geführt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Historie der gespeicherten Elemente). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über alle oder nur die Elemente der obersten Hierarchiestufe (Schaltplanblätter) geführt wird. (Defaulteinstellung OFF, d.h. Historie für alle Elementtypen). | |
| Steuert ob die Designansichtsfenster in der Toolbar nur für das aktuell geladene Element restauriert werden oder ob auch andere beim Speichern des Elementes aktive Ansichten wiederhergestellt werden. Diese werden zunächst nur als Text angezeigt und erst bei Aktivierung des anderen Elementes neu gezeichnet, (Defaulteinstellung ON, d.h. auch Anzeige von anderen Elementen). | |
| Steuert ob der Name des Projektes in der Titelleiste des BAE mit angezeigt wird (Defaulteinstellung 2, d.h. Anzeige der Modulkennung und des Projektdateinamens ohne Verzeichnispfad und Dateiendung). | |
| Steuert ob nach dem Laden des Schaltplanes der beim letzten Speichern eingestellte Bildaussschnitt wiederhergestellt werden soll oder ob der Schaltplan mit Zoom Uebersicht dargestellt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Wiederherstellung des letzten Bildausschnittes). | |
| Zeichenassistenten automatisch beim Laden bestimmter Elementklassen aktivieren (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatischer Start des Zeichenassistenten beim Laden von Elementen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Laden eines Schaltplansymboles aus einer DDB-Datei zur Bearbeitung in den Speicher. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und dann das Schaltplansymbol zu selektieren. Nach dem Laden erfolgt ein Bildneuaufbau mit dem beim letzten Speichern sichtbaren Bildausschnitt des Elementes.
Vor dem Laden wird ein evtl. im Speicher befindliches Element entfernt. Ist das aktuell bearbeitete Element nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt vor dem Laden noch eine Bestätigungsabfrage mit den Optionen abzubrechen, das aktuelle Element noch zu sichern oder die Änderungen zu verwerfen.
Die DDB-Datei wird durch das Laden eines Symboles nicht für die Bearbeitung durch anderes Tasks gesperrt, da diese neben dem aktuell geladenen Symbol auch noch zahlreiche weitere Elemente enthalten kann. Um zu vermeiden, dass sich durch parallele Bearbeitung Konflikte mit Datenverlust ergeben, erfolgt eine Sicherung des Datums des letzten Schreibzugriffes im Speicher. Vor einem Speichervorgang wird dieser Datumseintrag nochmals überprüft und bei einem Unterschied, der auf eine zwischenzeitliche Fremdbearbeitung hindeutet, ggf. eine Warnmeldung ausgegeben.
Die Fehlermeldung signalisiert fehlende Datenbankeinträge für auf dem geladenen Symbol platzierte Marker. Die fehlenden Marker können mit Hilfe der Anwenderfunktion CHKSMAC oder durch Laden mit Hilfe des Menüpunktes Symbol des Submenüs Laden mit Pruefung lokalisiert werden.
Die Fehlermeldung deutet auf einen Fehler des Speichermediums oder eine durch einen unvollständigen Schreibvorgang korrupte DDB-Datei hin. Je nach Art des Fehlers ist eine automatische Wiederherstellung mit Projektrettung möglich.
Zum Schutz des geöffneten Schaltplansymboles vor parallelem Zugriff durch andere Anwender und den dabei möglichen Warnungs- und Fehlermeldungen siehe Schutz vor Mehrfachbearbeitung .
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob nach dem Laden des Elementes automatisch ein Bibliothekscheck durchgeführt werden soll (Defaulteinstellung OFF;, d.h. kein automatischer Bibliothekscheck). | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Defaultmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 0, d.h. Anzeige des Elementnamens ohne Datumsangabe). | |
| Defaultsortierungsmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 2, d.h. nummernbasierte Sortierung der Elementnamen). | |
| Verhaltensmodus bei der Doppelbearbeitung von Elementen (Defaulteinstellung 0, d.h. Erlauben der Doppelbearbeitung von Elementen ohne Warnung). | |
| Dateiendung für die Lockdatei mit Informationen zu geöffneten Elementen einer .ddb -Datei (Defaulteinstellung .lck ). | |
| Maximale Anzahl Zeichen des Dateinamens die in der oberen Statuszeile angezeigt werden (Defaulteinstellung 999, d.h. Anzeige des vollen Dateinamens). | |
| Maximale Anzahl in der Elementhistorie abgelegter Elemente (Defaulteinstellung 32). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über geladene oder gespeicherte Elemente geführt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Historie der gespeicherten Elemente). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über alle oder nur die Elemente der obersten Hierarchiestufe (Schaltplanblätter) geführt wird. (Defaulteinstellung OFF, d.h. Historie für alle Elementtypen). | |
| Steuert ob die Designansichtsfenster in der Toolbar nur für das aktuell geladene Element restauriert werden oder ob auch andere beim Speichern des Elementes aktive Ansichten wiederhergestellt werden. Diese werden zunächst nur als Text angezeigt und erst bei Aktivierung des anderen Elementes neu gezeichnet, (Defaulteinstellung ON, d.h. auch Anzeige von anderen Elementen). | |
| Steuert ob der Name des Projektes in der Titelleiste des BAE mit angezeigt wird (Defaulteinstellung 2, d.h. Anzeige der Modulkennung und des Projektdateinamens ohne Verzeichnispfad und Dateiendung). | |
| Steuert ob nach dem Laden des Symbols der beim letzten Speichern eingestellte Bildaussschnitt wiederhergestellt werden soll oder ob das Symbol mit Zoom Uebersicht dargestellt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Wiederherstellung des letzten Bildausschnittes). | |
| Zeichenassistenten automatisch beim Laden bestimmter Elementklassen aktivieren (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatischer Start des Zeichenassistenten beim Laden von Elementen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Laden eines Schaltplanlabels aus einer DDB-Datei zur Bearbeitung in den Speicher. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und dann das Schaltplanlabel zu selektieren. Nach dem Laden erfolgt ein Bildneuaufbau mit dem beim letzten Speichern sichtbaren Bildausschnitt des Elementes.
Vor dem Laden wird ein evtl. im Speicher befindliches Element entfernt. Ist das aktuell bearbeitete Element nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt vor dem Laden noch eine Bestätigungsabfrage mit den Optionen abzubrechen, das aktuelle Element noch zu sichern oder die Änderungen zu verwerfen.
Die DDB-Datei wird durch das Laden eines Labels nicht für die Bearbeitung durch anderes Tasks gesperrt, da diese neben dem aktuell geladenen Label auch noch zahlreiche weitere Elemente enthalten kann. Um zu vermeiden, dass sich durch parallele Bearbeitung Konflikte mit Datenverlust ergeben, erfolgt eine Sicherung des Datums des letzten Schreibzugriffes im Speicher. Vor einem Speichervorgang wird dieser Datumseintrag nochmals überprüft und bei einem Unterschied, der auf eine zwischenzeitliche Fremdbearbeitung hindeutet, ggf. eine Warnmeldung ausgegeben.
Die Fehlermeldung signalisiert fehlende Datenbankeinträge für auf dem geladenen Label platzierte Marker. Die fehlenden Marker können mit Hilfe der Anwenderfunktion CHKSMAC oder durch Laden mit Hilfe des Menüpunktes Label des Submenüs Laden mit Pruefung lokalisiert werden.
Die Fehlermeldung deutet auf einen Fehler des Speichermediums oder eine durch einen unvollständigen Schreibvorgang korrupte DDB-Datei hin. Je nach Art des Fehlers ist eine automatische Wiederherstellung mit Projektrettung möglich.
Zum Schutz des geöffneten Schaltplanlabels vor parallelem Zugriff durch andere Anwender und den dabei möglichen Warnungs- und Fehlermeldungen siehe Schutz vor Mehrfachbearbeitung .
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob nach dem Laden des Elementes automatisch ein Bibliothekscheck durchgeführt werden soll (Defaulteinstellung OFF;, d.h. kein automatischer Bibliothekscheck). | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Defaultmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 0, d.h. Anzeige des Elementnamens ohne Datumsangabe). | |
| Defaultsortierungsmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 2, d.h. nummernbasierte Sortierung der Elementnamen). | |
| Verhaltensmodus bei der Doppelbearbeitung von Elementen (Defaulteinstellung 0, d.h. Erlauben der Doppelbearbeitung von Elementen ohne Warnung). | |
| Dateiendung für die Lockdatei mit Informationen zu geöffneten Elementen einer .ddb -Datei (Defaulteinstellung .lck ). | |
| Maximale Anzahl Zeichen des Dateinamens die in der oberen Statuszeile angezeigt werden (Defaulteinstellung 999, d.h. Anzeige des vollen Dateinamens). | |
| Maximale Anzahl in der Elementhistorie abgelegter Elemente (Defaulteinstellung 32). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über geladene oder gespeicherte Elemente geführt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Historie der gespeicherten Elemente). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über alle oder nur die Elemente der obersten Hierarchiestufe (Schaltplanblätter) geführt wird. (Defaulteinstellung OFF, d.h. Historie für alle Elementtypen). | |
| Steuert ob die Designansichtsfenster in der Toolbar nur für das aktuell geladene Element restauriert werden oder ob auch andere beim Speichern des Elementes aktive Ansichten wiederhergestellt werden. Diese werden zunächst nur als Text angezeigt und erst bei Aktivierung des anderen Elementes neu gezeichnet, (Defaulteinstellung ON, d.h. auch Anzeige von anderen Elementen). | |
| Steuert ob der Name des Projektes in der Titelleiste des BAE mit angezeigt wird (Defaulteinstellung 2, d.h. Anzeige der Modulkennung und des Projektdateinamens ohne Verzeichnispfad und Dateiendung). | |
| Steuert ob nach dem Laden des Labels der beim letzten Speichern eingestellte Bildaussschnitt wiederhergestellt werden soll oder ob das Labels mit Zoom Uebersicht dargestellt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Wiederherstellung des letzten Bildausschnittes). | |
| Zeichenassistenten automatisch beim Laden bestimmter Elementklassen aktivieren (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatischer Start des Zeichenassistenten beim Laden von Elementen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Laden eines Schaltplanmarkers aus einer DDB-Datei zur Bearbeitung in den Speicher. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und dann das Schaltplanlabel zu selektieren. Nach dem Laden erfolgt ein Bildneuaufbau mit dem beim letzten Speichern sichtbaren Bildausschnitt des Elementes.
Vor dem Laden wird ein evtl. im Speicher befindliches Element entfernt. Ist das aktuell bearbeitete Element nach Änderungen noch nicht gesichert, so erfolgt vor dem Laden noch eine Bestätigungsabfrage mit den Optionen abzubrechen, das aktuelle Element noch zu sichern oder die Änderungen zu verwerfen.
Die DDB-Datei wird durch das Laden eines Markers nicht für die Bearbeitung durch anderes Tasks gesperrt, da diese neben dem aktuell geladenen Marker auch noch zahlreiche weitere Elemente enthalten kann. Um zu vermeiden, dass sich durch parallele Bearbeitung Konflikte mit Datenverlust ergeben, erfolgt eine Sicherung des Datums des letzten Schreibzugriffes im Speicher. Vor einem Speichervorgang wird dieser Datumseintrag nochmals überprüft und bei einem Unterschied, der auf eine zwischenzeitliche Fremdbearbeitung hindeutet, ggf. eine Warnmeldung ausgegeben.
Die Fehlermeldung deutet auf einen Fehler des Speichermediums oder eine durch einen unvollständigen Schreibvorgang korrupte DDB-Datei hin. Je nach Art des Fehlers ist eine automatische Wiederherstellung mit Projektrettung möglich.
Zum Schutz des geöffneten Schaltplanmarkers vor parallelem Zugriff durch andere Anwender und den dabei möglichen Warnungs- und Fehlermeldungen siehe Schutz vor Mehrfachbearbeitung .
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Defaultmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 0, d.h. Anzeige des Elementnamens ohne Datumsangabe). | |
| Defaultsortierungsmodus für die Anzeige der Elemente in der Elementnamensauswahl (Defaulteinstellung 2, d.h. nummernbasierte Sortierung der Elementnamen). | |
| Verhaltensmodus bei der Doppelbearbeitung von Elementen (Defaulteinstellung 0, d.h. Erlauben der Doppelbearbeitung von Elementen ohne Warnung). | |
| Dateiendung für die Lockdatei mit Informationen zu geöffneten Elementen einer .ddb -Datei (Defaulteinstellung .lck ). | |
| Maximale Anzahl Zeichen des Dateinamens die in der oberen Statuszeile angezeigt werden (Defaulteinstellung 999, d.h. Anzeige des vollen Dateinamens). | |
| Maximale Anzahl in der Elementhistorie abgelegter Elemente (Defaulteinstellung 32). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über geladene oder gespeicherte Elemente geführt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Historie der gespeicherten Elemente). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über alle oder nur die Elemente der obersten Hierarchiestufe (Schaltplanblätter) geführt wird. (Defaulteinstellung OFF, d.h. Historie für alle Elementtypen). | |
| Steuert ob die Designansichtsfenster in der Toolbar nur für das aktuell geladene Element restauriert werden oder ob auch andere beim Speichern des Elementes aktive Ansichten wiederhergestellt werden. Diese werden zunächst nur als Text angezeigt und erst bei Aktivierung des anderen Elementes neu gezeichnet, (Defaulteinstellung ON, d.h. auch Anzeige von anderen Elementen). | |
| Steuert ob der Name des Projektes in der Titelleiste des BAE mit angezeigt wird (Defaulteinstellung 2, d.h. Anzeige der Modulkennung und des Projektdateinamens ohne Verzeichnispfad und Dateiendung). | |
| Steuert ob nach dem Laden des Markers der beim letzten Speichern eingestellte Bildaussschnitt wiederhergestellt werden soll oder ob der Marker mit Zoom Uebersicht dargestellt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Wiederherstellung des letzten Bildausschnittes). | |
| Zeichenassistenten automatisch beim Laden bestimmter Elementklassen aktivieren (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatischer Start des Zeichenassistenten beim Laden von Elementen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s3 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Plan , mit dem Unterschied, dass das Schaltplanblatt automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s4 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Symbol , mit dem Unterschied, dass das Schaltplansymbol automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s5 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Label , mit dem Unterschied, dass das Schaltplanlabel automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s6 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Marker , mit dem Unterschied, dass der Schaltplanmarker automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s7 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Plan , mit dem Unterschied, dass automatisch das Schaltplanblatt aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei mit dem neuesten Speicherdatum geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere nützlich nach Anwendung der Symbolkontextfunktion zum zuletzt bearbeiteten Schaltplanblatt zurückzukehren.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s8 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Plan , mit dem Unterschied, dass automatisch das Schaltplanblatt mit dem neuesten Speicherdatum in der selektierten DDB-Datei geladen wird.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s9 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Symbol , mit dem Unterschied, dass automatisch das Schaltplansymbol mit dem neuesten Speicherdatum in der selektierten DDB-Datei geladen wird.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s10 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Label , mit dem Unterschied, dass automatisch das Schaltplanlabel mit dem neuesten Speicherdatum in der selektierten DDB-Datei geladen wird.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s11 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Marker , mit dem Unterschied, dass automatisch der Schaltplanmarker mit dem neuesten Speicherdatum in der selektierten DDB-Datei geladen wird.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #200:s12 .
Der Menüpunkt erlaubt wie der Menüpunkt Plan das Laden von Schaltplanblättern, es werden jedoch in der Dateiauswahl nur die DDB-Dateien aufgelistet, die Schaltplanblätter enthalten. Tritt beim Laden des Blattes ein Fehler auf, werden abhängig vom Fehler automatisch entsprechende ULC-Prüfprogramme zur Auflistung betroffener Elemente gestartet.
Bei fehlenden Makros erscheinen in den Fehlermeldungen die Namen der fehlenden Makros. Bei Makros unterer Hierarchieebenen lässt sich mit Hilfe der Funktion Referenzen auf Element nachvollziehen, von welchem Makro(s) höherer Hierarchieebenen diese benutzt werden.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Aktivierung des Klassenchecks bei der DDB-Dateiauswahl. Dieser kann deaktiviert werden, da in Verzeichnissen mit einer großen Anzahl von DDB-Dateien die Überprüfung aller Dateien zeitaufwändig werden kann und zu Wartezeiten bei der Dateiauswahl führt. (Defaulteinstellung ON, d.h. Überprüfung der DDB-Dateien auf gewünschten Klasseninhalt). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt wie der Menüpunkt Symbol das Laden von Schaltplansymbolen, es werden jedoch in der Dateiauswahl nur die DDB-Dateien aufgelistet, die Schaltplansymbole enthalten. Tritt beim Laden des Symbols ein Fehler auf, werden abhängig vom Fehler automatisch entsprechende ULC-Prüfprogramme zur Auflistung betroffener Elemente gestartet.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Aktivierung des Klassenchecks bei der DDB-Dateiauswahl. Dieser kann deaktiviert werden, da in Verzeichnissen mit einer großen Anzahl von DDB-Dateien die Überprüfung aller Dateien zeitaufwändig werden kann und zu Wartezeiten bei der Dateiauswahl führt. (Defaulteinstellung ON, d.h. Überprüfung der DDB-Dateien auf gewünschten Klasseninhalt). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt wie der Menüpunkt Label das Laden von Schaltplanlabels, es werden jedoch in der Dateiauswahl nur die DDB-Dateien aufgelistet, die Schaltplanlabels enthalten. Tritt beim Laden des Labels ein Fehler auf, werden abhängig vom Fehler automatisch entsprechende ULC-Prüfprogramme zur Auflistung betroffener Elemente gestartet.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Aktivierung des Klassenchecks bei der DDB-Dateiauswahl. Dieser kann deaktiviert werden, da in Verzeichnissen mit einer großen Anzahl von DDB-Dateien die Überprüfung aller Dateien zeitaufwändig werden kann und zu Wartezeiten bei der Dateiauswahl führt. (Defaulteinstellung ON, d.h. Überprüfung der DDB-Dateien auf gewünschten Klasseninhalt). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt wie der Menüpunkt Marker das Laden von Schaltplanmarkern, es werden jedoch in der Dateiauswahl nur die DDB-Dateien aufgelistet, die Schaltplanmarker enthalten. Tritt beim Laden des Markers ein Fehler auf, werden abhängig vom Fehler automatisch entsprechende ULC-Prüfprogramme zur Auflistung betroffener Elemente gestartet.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Aktivierung des Klassenchecks bei der DDB-Dateiauswahl. Dieser kann deaktiviert werden, da in Verzeichnissen mit einer großen Anzahl von DDB-Dateien die Überprüfung aller Dateien zeitaufwändig werden kann und zu Wartezeiten bei der Dateiauswahl führt. (Defaulteinstellung ON, d.h. Überprüfung der DDB-Dateien auf gewünschten Klasseninhalt). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s3 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Plan , mit dem Unterschied, dass das Schaltplanblatt automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s4 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Symbol , mit dem Unterschied, dass das Schaltplansymbol automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s5 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Label , mit dem Unterschied, dass das Schaltplanlabel automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s6 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Marker , mit dem Unterschied, dass der Schaltplanmarker automatisch aus der aktuell bearbeiteten Projektdatei geladen wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadelem:s7 .
Der Menüpunkt bewirkt ein automatisches Laden des in der Projektdatei auf das aktuell bearbeitete Element folgenden Elementes gleichen Elementtyps. Für die Bestimmung der Elementreihenfolge wird ein Vergleich mit Berücksichtigung von numerischen Teilstrings durchgeführt, so das z.B. ein Element 'b9' vor einem Element 'b10' liegt und nicht wie bei reinem ASCII-Stringvergleich hinter dem Element 'b10'. Ist das aktuell geladene Element das letzte dieses Elementtyps in der Projekt-DDB-Datei, so wird das Menü Laden mit Pruefung zur Selektion einer anderen Datei oder eines anderen Elementtyps angezeigt.
Tritt beim Laden des Elementes ein Fehler auf, werden abhängig vom Fehler automatisch entsprechende ULC-Prüfprogramme zur näheren Lokalisierung des Fehlers gestartet.
Diese Funktion eignet sich besonders zum schnellen Durchblättern der Datenbankeinträge einer DDB-Datei und ist auch über die Funktionstaste 'F3' verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Automatisches Speichern vor dem Laden des nächsten Elementes (Defaulteinstellung OFF, d.h. Speichern nur nach Bestätigungsabfrage). | |
| Aktivierung des Klassenchecks bei der DDB-Dateiauswahl. Dieser kann deaktiviert werden, da in Verzeichnissen mit einer großen Anzahl von DDB-Dateien die Überprüfung aller Dateien zeitaufwändig werden kann und zu Wartezeiten bei der Dateiauswahl führt. (Defaulteinstellung ON, d.h. Überprüfung der DDB-Dateien auf gewünschten Klasseninhalt). | |
| Namenssortierungsmodus (Defaulteinstellung 2, d.h. numerische Sortierung solange Anzahl der Elemente unter der Anzahlbeschränkung). | |
| Anzahl Elemente für anzahlbeschränkte Namenssortierung (Defaulteinstellung 100). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADNEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadnext .
Der Menüpunkt bewirkt ein automatisches Laden des in der Projektdatei dem aktuell bearbeitetem Element vorausgehenden Elementes gleichen Elementtyps. Für die Bestimmung der Elementreihenfolge wird ein Vergleich mit Berücksichtigung von numerischen Teilstrings durchgeführt, so das z.B. ein Element 'b9' vor einem Element 'b10' liegt und nicht wie bei reinem ASCII-Stringvergleich hinter dem Element 'b10'. Ist das aktuell geladene Element das erste dieses Elementtyps in der Projekt-DDB-Datei, so wird das Menü Laden mit Pruefung zur Selektion einer anderen Datei oder eines anderen Elementtyps angezeigt.
Tritt beim Laden des Elementes ein Fehler auf, werden abhängig vom Fehler automatisch entsprechende ULC-Prüfprogramme zur näheren Lokalisierung des Fehlers gestartet.
Diese Funktion eignet sich besonders zum schnellen Durchblättern der Datenbankeinträge einer DDB-Datei und ist auch über die Funktionstaste 'F2' verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Automatisches Speichern vor dem Laden des vorhergehenden Elementes (Defaulteinstellung OFF, d.h. Speichern nur nach Bestätigungsabfrage). | |
| Aktivierung des Klassenchecks bei der DDB-Dateiauswahl. Dieser kann deaktiviert werden, da in Verzeichnissen mit einer großen Anzahl von DDB-Dateien die Überprüfung aller Dateien zeitaufwändig werden kann und zu Wartezeiten bei der Dateiauswahl führt. (Defaulteinstellung ON, d.h. Überprüfung der DDB-Dateien auf gewünschten Klasseninhalt). | |
| Namenssortierungsmodus (Defaulteinstellung 2, d.h. numerische Sortierung solange Anzahl der Elemente unter der Anzahlbeschränkung). | |
| Anzahl Elemente für anzahlbeschränkte Namenssortierung (Defaulteinstellung 100). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADPREV implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadprev .
Der Menüpunkt bewirkt ein Sichern des aktuell geladenen Elementes in die Projektdatei. Dabei werden neben den eigentlichen Elementdaten auch die Parametereinstellungen, die Toolbarposition und die Lage des aktuell selektierten Zoombereiches in die Projektdatei gespeichert.
Da aufgrund des Datenbankaufbaues die Datei bei der Bearbeitung nicht vor Schreibzugriffen geschützt wird, erfolgt vor dem Speichern noch eine Überprüfung des Elementspeicherzeitpunktes in der Datei um sicherzustellen, dass es nicht durch zwischenzeitliche Bearbeitung von anderer Quelle verändert wurde. Treten bei dieser Überprüfung Unstimmigkeiten auf, so wird die Warnungsmeldung mit Bestätigungsabfrage ausgegeben.
Vor jedem Schreibvorgang wird in der DDB-Datei ein Bearbeitungsflag gesetzt, dass einen Zugriff durch andere Tasks verhindert. Wird der Schreibvorgang wegen einem Fehler auf dem Speichermedium oder einem Abbruch des BAE durch Taskmanager o.ä. nicht ordnungsgemäß abgeschlossen, bleibt dieses Flag gesetzt und Leseversuche auf die Datei werden mit der Fehlermeldung quittiert. Je nach Art des Fehlers ist eine automatische Wiederherstellung mit Projektrettung möglich.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach erfolgtem Speichern aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das vor dem Speichern aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Elementklassenspezifisch vorgeben, ob vor dem Speichern die Elementgrenzen minimiert werden sollen (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Minimierung der Elementgrenzen). | |
| Den automatischen Aufruf von mit Symbol Edit Batch erstellten Abfolgen von Editierschritten auf Elemente in der im Setup eingestellten Defaultschaltplanbibliothek beschränken. | |
| Name einer mit Symbol Edit Batch erstellt Abfolge von Schaltplaneditierschritten, die beim Speichern eines Schaltplanblattes automatisch aufgerufen wird (Defaulteinstellung "", d.h. kein automatischer Aufruf einer Editierbatch für Schaltpläne). | |
| Name einer mit Symbol Edit Batch erstellt Abfolge von Symboleditierschritten, die beim Speichern eines Symbols automatisch aufgerufen wird (Defaulteinstellung "", d.h. kein automatischer Aufruf einer Editierbatch für Symbole). | |
| Name einer mit Symbol Edit Batch erstellt Abfolge von Labeleditierschritten, die beim Speichern eines Labels automatisch aufgerufen wird (Defaulteinstellung "", d.h. kein automatischer Aufruf einer Editierbatch für Labels). | |
| Name einer mit Symbol Edit Batch erstellt Abfolge von Markereditierschritten, die beim Speichern eines Markers automatisch aufgerufen wird (Defaulteinstellung "", d.h. kein automatischer Aufruf einer Editierbatch für Marker). | |
| Automatischer Aufruf von Pruefen $noplc-Konsistenz beim Speichern von Schaltplanblättern (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatischer Aufruf von Pruefen $noplc-Konsistenz ). | |
| Maximale Anzahl in der Elementhistorie abgelegter Elemente (Defaulteinstellung 32). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über geladene oder gespeicherte Elemente geführt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Historie der gespeicherten Elemente). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über alle oder nur die Elemente der obersten Hierarchiestufe (Layouts) geführt wird. (Defaulteinstellung OFF, d.h. Historie für alle Elementtypen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #201 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ablegen des aktuell geladenen Elementes unter beliebigem Namen in einer beliebigen DDB-Datei. Es kann auch der Namen einer noch nicht vorhandenen DDB-Datei angegeben werden, diese wird dann neu angelegt.
Es ist zu beachten, dass nur die Daten der obersten Hierarchieebene gespeichert werden. Referenzierte Elemente wie z.B. die auf einem Schaltplanblatt verwendeten Symbolmakros werden nicht mit in die Zieldatei gespeichert. Zur Weiterbearbeitung ist ggf. ein Update Bibliothek auf das Zielelement durchzuführen, um die fehlenden Makros automatisch zu vervollständigen.
Diese Funktion ist NICHT zum Kopieren einzelner Schaltplanblätter aus einem Projekt in ein anderes Projekt geeignet, da Namenskonflikte mit bereits auf anderen Schaltplänen der Zieldatei platzierten Symbolen entstehen können. Zur Übernahme von Schaltplanblättern aus einem Projekt in ein anderes Projekt sollte nur die Funktion Gruppe laden verwendet werden, die eine automatische Umbenennung von Symbolen mit bereits im Projekt vorhandenen Symbolnamen durchführt.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Automatisches Laden des gesicherten Elementes (Defaulteinstellung OFF, d.h. das alte Element bleibt geladen). | |
| Aufruf von Update Bibliothek beim Speichern in eine Fremddatei (Defaulteinstellung 1, d.h. Update Bibliothek auf Anfrage). | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach erfolgtem Speichern aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das vor dem Speichern aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Elementklassenspezifisch vorgeben, ob vor dem Speichern die Elementgrenzen minimiert werden sollen (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Minimierung der Elementgrenzen). | |
| Maximale Anzahl in der Elementhistorie abgelegter Elemente (Defaulteinstellung 32). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über geladene oder gespeicherte Elemente geführt wird (Defaulteinstellung ON, d.h. Historie der gespeicherten Elemente). | |
| Steuert ob die Elementhistorie über alle oder nur die Elemente der obersten Hierarchiestufe (Layouts) geführt wird. (Defaulteinstellung OFF, d.h. Historie für alle Elementtypen). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SAVEELAS implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: saveelas .
Der Menüpunkt entfernt das aktuell geladene Element aus dem Speicher. Ist das aktuell bearbeitete Element nicht gesichert, so erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage mit den Optionen abzubrechen, das aktuelle Element noch zu sichern oder die Änderungen zu verwerfen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9005 .
Der Menüpunkt enspricht der Funktion Generic/Windows Druckausgabe .
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #909 .
Der Menüpunkt erlaubt es mit Speichern Parameter gesicherte Schaltplaneditoreinstellungen wieder herzustellen. Die Daten können auch aus einer anderen als der Projektdatei geladen werden. Somit ist es möglich in einem Projekt vorgenommene Parametereinstellungen in ein anderes Projekt zu übernehmen.
Bei Laden Plan wird automatisch ein des Parametersatzes der Projektdatei mit dem Namen des geladenen Schaltplanelementes durchgeführt. Bei Laden Symbol wird der Parametersatz mit dem Namen [symbol] , bei Laden Label der Parametersatz mit dem Namen [label] und bei Laden Marker der Parametersatz mit dem Namen [marker] geladen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9045 .
Der Menüpunkt erlaubt es die aktuellen Parametereinstellungen ( Ansicht / Einstellungen und Einstellungen / Einstellungen ) des Schaltplaneditors unter einem Namen in einer DDB-Datei zu sichern. Der Parametersatz kann mit Laden Parameter unter diesem Namen wieder abgerufen werden.
Beim Speichern eines Schaltplanes wird der aktuellen Parametersatz automatisch mit dem Namen des geladenen Schaltplanelementes in der Projektdatei gespeichert und beim Laden wieder verwendet. Beim Speichern von Symbolen wird der feste Parametersatzname [symbol] , bei Labels der Parametersatzname [label] und bei Markern der Parametersatzname [marker] verwendet. ist also nur notwendig, wenn Parameter zwischen unterschiedlichen Schaltplanelementen oder Projektdateien ausgetauscht werden sollen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9046 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Kommentar eines Schaltplanblattes in einer DDB-Datei zu editieren. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und danach das Schaltplanblatt zu selektieren. Daraufhin kann in einem Texteingabefeld der Kommentar mit bis zu 200 Zeichen Länge geändert bzw. eingegeben werden.
Der Kommentar wird bei der Auswahl von DDB-Dateielementen in der Auswahlbox hinter dem Elementnamen angezeigt.
Dies ermöglicht es z.B. nach Seitennummern benannten Schaltplänen für die Planauswahl auch noch einen aussagekräftigeren Kommentar zuzuweisen. Über den Attributtext $pltecomment kann der Kommentar auch auf dem Plan sichtbar gemacht werden. Mit Attributtexten nach dem Schema $pltecomment:planname können auch Elementkommentare von anderen Schaltplanblättern des Projektes angezeigt werden.
Der Schaltplanblattkommentar kann bei geladenem Schaltplan auch unter Einstellungen editiert werden.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Kommentar eines Schaltplansymboles in einer DDB-Datei zu editieren. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und danach das Schaltplansymbol zu selektieren. Daraufhin kann in einem Texteingabefeld der Kommentar mit bis zu 200 Zeichen Länge geändert bzw. eingegeben werden.
Der Kommentar wird bei der Auswahl von DDB-Dateielementen in der Auswahlbox hinter dem Elementnamen angezeigt.
Dies ermöglicht es z.B. neben der eigentlichen Symbolmakrobezeichnung auch noch einen aussagekräftigeren Kommentar zuzuweisen. Z.B. beim Symbol 74ls00 den Kommentar 4-fach NAND .
Der Schaltplansymbolkommentar kann bei geladenem Schaltplansymbol auch unter Einstellungen editiert werden.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Kommentar eines Schaltplanlabels in einer DDB-Datei zu editieren. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und danach das Schaltplanlabel zu selektieren. Daraufhin kann in einem Texteingabefeld der Kommentar mit bis zu 200 Zeichen Länge geändert bzw. eingegeben werden.
Der Kommentar wird bei der Auswahl von DDB-Dateielementen in der Auswahlbox hinter dem Elementnamen angezeigt.
Dies ermöglicht es z.B. neben der eigentlichen Labelmakrobezeichnung auch noch einen aussagekräftigeren Kommentar zuzuweisen. Z.B. bei einem Label hfstandard den Kommentar Label mit impliziter Netztypzuweisung .
Der Schaltplanlabelkommentar kann bei geladenem Schaltplanlabel auch unter Einstellungen editiert werden.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Kommentar eines Schaltplanmarkers in einer DDB-Datei zu editieren. Dazu ist zunächst die DDB-Datei und danach der Schaltplanmarker zu selektieren. Daraufhin kann in einem Texteingabefeld der Kommentar mit bis zu 200 Zeichen Länge geändert bzw. eingegeben werden.
Der Kommentar wird bei der Auswahl von DDB-Dateielementen in der Auswahlbox hinter dem Elementnamen angezeigt.
Dies ermöglicht es z.B. neben der eigentlichen Markermakrobezeichnung auch noch einen aussagekräftigeren Kommentar zuzuweisen. Z.B. beim Marker pin den Kommentar Pin mit Bauteilpinnamensanzeige/-plot .
Der Schaltplanmarkerkommentar kann bei geladenem Schaltplanmarker auch unter Einstellungen editiert werden.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s3 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Plan , mit dem Unterschied, dass das Schaltplanblatt automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei gesucht wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s4 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Symbol , mit dem Unterschied, dass das Schaltplansymbol automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei gesucht wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s5 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Label , mit dem Unterschied, dass das Schaltplanlabel automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei gesucht wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s6 .
Der Menüpunkt entspricht in der Funktionalität dem Menüpunkt Marker , mit dem Unterschied, dass der Schaltplanmarker automatisch in der aktuell bearbeiteten Projektdatei gesucht wird. Befindet sich kein Element im Speicher, erfolgt wie gehabt eine Dateinamensabfrage.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #210:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umbenennen eine selektierbaren Schaltplanes in einer DDB-Datei. Dazu ist nach Selektion der DDB-Datei und des alten Schaltplannamens ein neuer Schaltplanname anzugeben. Existiert bereits ein Schaltplan mit diesem Namen, wird die Aktion mit einer entsprechenden Fehlermeldung abgebrochen.
Da beim Umbenennen einen Schaltplanes auch die Attributverweise der auf dem Schaltplan platzierten Symbole aktualisiert werden müssen, die den Schaltplannamen enthalten, ändert sich beim Umbenennen eines Schaltplanes auch dessen letztes Speicherdatum.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm RENAMEEL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: renameel:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umbenennen eine selektierbaren Schaltplansymbolmakros in einer DDB-Datei. Dazu ist nach Selektion der DDB-Datei und des alten Symbolmakronamens ein neuer Symbolmakroname anzugeben. Existiert bereits ein Symbolmakro mit diesem Namen, wird die Aktion mit einer entsprechenden Fehlermeldung abgebrochen.
Vor dem Umbenennen wird noch überprüft, ob das Symbolmakro von in der Datei vorhandenen Schaltplänen referenziert wird. Referenzierte Symbolmakros werden nicht umbenannt und es erscheint eine Meldung mit Angabe des ersten referenzierenden Schaltplanes.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm RENAMEEL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: renameel:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umbenennen eine selektierbaren Schaltplanlabelmakros in einer DDB-Datei. Dazu ist nach Selektion der DDB-Datei und des alten Labelmakronamens ein neuer Labelmakroname anzugeben. Existiert bereits ein Labelmakro mit diesem Namen, wird die Aktion mit einer entsprechenden Fehlermeldung abgebrochen.
Vor dem Umbenennen wird noch überprüft, ob das Labelmakro von in der Datei vorhandenen Schaltplänen referenziert wird. Referenzierte Labelmakros werden nicht umbenannt und es erscheint eine Meldung mit Angabe des ersten referenzierenden Schaltplanes.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm RENAMEEL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: renameel:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umbenennen eine selektierbaren Schaltplanmarkermakros in einer DDB-Datei. Dazu ist nach Selektion der DDB-Datei und des alten Markermakronamens ein neuer Markermakroname anzugeben. Existiert bereits ein Markermakro mit diesem Namen, wird die Aktion mit einer entsprechenden Fehlermeldung abgebrochen.
Vor dem Umbenennen wird noch überprüft, ob das Markermakro von in der Datei vorhandenen Elementen referenziert werden. Referenzierte Markermakros werden nicht umbenannt und es erscheint eine Meldung mit Angabe des ersten referenzierenden Elementes.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm RENAMEEL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: renameel:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umbenennen aller Schaltpläne in einer DDB-Datei mit gleichzeitiger Änderung der Elementkommentare zu den Schaltplänen. Dazu erscheint nach Selektion der DDB-Datei eine Dialogbox mit Editierfeldern für die neuen Schaltplannamen und die Elementkommentare.
Mit und -Schaltflächen hinter den Editierfeldern für die neuen Schaltplannamen können jeweils die Nummernteile aller Namen ab der betreffenden Zeile inkrementiert/dekrementiert werden. Sind im Projekt führende Nullen in Namensnummernteilen vorhanden, so werden diese bei der Neunummerierung mit der entsprechenden Stellenanzahl berücksichtigt. Die Schaltflächen erleichtern so das Einfügen/Entfernen von nummerierten Schaltplänen in ein Projekt.
Mit der -Schaltfläche können alle alten Schaltplannamen automatisch in noch leere Elementkommentare übertragen werden (alte Elementkommentare werden nicht überschrieben). Dies erleichert das Überführen von Projekten mit nach Funktion benannten Schaltplänen in eine nach Blattnummer orientierte Benennung, bei der der Funktionsname als bei der Blattauswahl weiterhin sichtbarer Blattkommentar gesetzt wird.
Passen nicht alle Schaltplannamen auf einmal in die Dialogbox, so kann mit Pfeilschaltflächen zwischen mehreren Seiten geblättert werden.
Werden Zielnamen doppelt vergeben, so erscheint eine entsprechende Warnungsmeldung und die Dialogbox zur Namenseingabe wird erneut aufgerufen.
Nach Abschluss der Umbenennung erscheint eine Meldung mit der Anzahl der umbenannten Blätter und es wird der erste Schaltplan des bearbeiteten Projektes geladen.
Da beim Umbenennen von Schaltplänen auch die Attributverweise der auf den Schaltplänen platzierten Symbole aktualisiert werden müssen, die den Schaltplannamen enthalten, ändert sich beim Umbenennen der Schaltpläne auch deren letztes Speicherdatum.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm RENAMEEL implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Plannamen/Kommentareditierzeilen in der Dialogbox (Defaulteinstellung 12). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: renameel:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren eines Schaltplanblattes aus einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Der Schaltplanblattnamen bleibt dabei unverändert. Es werden alle referenzierten Symbole, Labels und Marker mitkopiert. Evtl. in der Zieldatei unter gleichem Namen vorhandene Schaltpläne, Symbole, Labels und Marker werden überschrieben/ersetzt.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei, dann der Name des zu ersetzenden/kopierenden Schaltplanes und zuletzt der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Schaltplannamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der Zieldatei existierenden Planes. Dieser wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der Zieldatei existierenden Schaltplanes erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Planes.
Diese Funktion ist NICHT zum Kopieren einzelner Schaltplanblätter aus einem Projekt in ein anderes Projekt geeignet, da die Bauteilliste mit den Bauteilattributen nicht mitkopiert wird. Ausserdem können Namenskonflikte mit bereits auf anderen Schaltplänen der Zieldatei platzierten Symbolen entstehen. Zur Übernahme von Schaltplanblättern aus einem Projekt in ein anderes Projekt sollte nur die Funktion Gruppe laden verwendet werden.
Zum vereinfachten Kopieren mehrerer Schaltpläne durch Markierung in der Namensliste/Musterselektion siehe die Funktion Plan .
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren eines Schaltplansymboles aus einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Der Symbolnamen bleibt dabei unverändert. Es werden alle referenzierten Marker mitkopiert. Evtl. in der Zieldatei unter gleichem Namen vorhandene Symbole und Marker werden überschrieben/ersetzt.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei, dann der Name des zu ersetzenden/kopierenden Symboles und zuletzt der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Symbolnamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der Zieldatei existierenden Symboles. Dieses wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der Zieldatei existierenden Symboles erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Symboles.
Zum vereinfachten Kopieren mehrerer Schaltplansymbole durch Markierung in der Namensliste/Musterselektion siehe die Funktion Symbol .
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren eines Schaltplanlabels aus einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Der Labelnamen bleibt dabei unverändert. Es werden alle referenzierten Marker mitkopiert. Evtl. in der Zieldatei unter gleichem Namen vorhandene Labels und Marker werden überschrieben/ersetzt.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei, dann der Name des zu ersetzenden/kopierenden Labels und zuletzt der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Labelnamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der Zieldatei existierenden Labels. Dieses wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der Zieldatei existierenden Labels erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Labels.
Zum vereinfachten Kopieren mehrerer Schaltplanlabels durch Markierung in der Namensliste/Musterselektion siehe die Funktion Label .
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren eines Schaltplanmarkers aus einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Der Markernamen bleibt dabei unverändert. Evtl. in der Zieldatei unter gleichem Namen vorhandene Marker werden überschrieben/ersetzt.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei, dann der Name des zu ersetzenden/kopierenden Markers und zuletzt der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Markernamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der Zieldatei existierenden Markers. Dieses wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der Zieldatei existierenden Markers erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Markers.
Zum vereinfachten Kopieren mehrerer Schaltplanmarker durch Markierung in der Namensliste/Musterselektion siehe die Funktion Marker .
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen eines Schaltplanblattes in der aktuellen DDB-Datei durch ein gleichnamiges Schaltplanblatt aus einer anderen DDB-Datei. Es werden alle referenzierten Symbole, Labels und Marker mitkopiert. Evtl. in der aktuellen DDB-Datei unter gleichem Namen vorhandene Symbole, Labels und Marker werden überschrieben/ersetzt.
Es wird zunächst der Name des zu ersetzenden/kopierenden Schaltplanes und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Schaltplannamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der aktuellen DDB-Datei existierenden Planes. Dieser wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der aktuellen DDB-Datei existierenden Schaltplanes erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Planes.
Diese Funktion ist NICHT zum Kopieren einzelner Schaltplanblätter aus einem Projekt in ein anderes Projekt geeignet, da die Bauteilliste mit den Bauteilattributen nicht mitkopiert wird. Ausserdem können Namenskonflikte mit bereits auf anderen Schaltplänen der Zieldatei platzierten Symbolen entstehen. Zur Übernahme von Schaltplanblättern aus einem Projekt in ein anderes Projekt sollte nur die Funktion Gruppe laden verwendet werden.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen eines Schaltplansymboles in der aktuellen DDB-Datei durch ein gleichnamiges Schaltplansymbol aus einer anderen DDB-Datei. Es werden alle referenzierten Marker mitkopiert. Evtl. in der aktuellen DDB-Datei unter gleichem Namen vorhandene Marker werden überschrieben/ersetzt.
Es wird zunächst der Name des zu ersetzenden/kopierenden Symboles und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Symbolnamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der aktuellen DDB-Datei existierenden Symboles. Dieses wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der aktuellen DDB-Datei existierenden Symboles erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Symboles.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen eines Schaltplanlabels in der aktuellen DDB-Datei durch ein gleichnamiges Schaltplanlabel aus einer anderen DDB-Datei. Es werden alle referenzierten Marker mitkopiert. Evtl. in der aktuellen DDB-Datei unter gleichem Namen vorhandene Marker werden überschrieben/ersetzt.
Es wird zunächst der Name des zu ersetzenden/kopierenden Labels und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Labelnamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der aktuellen DDB-Datei existierenden Labels. Dieses wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der aktuellen DDB-Datei existierenden Labels erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Labels.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen eines Schaltplanmarkers in der aktuellen DDB-Datei durch einen gleichnamigen Schaltplanmarker aus einer anderen DDB-Datei.
Es wird zunächst der Name des zu ersetzenden/kopierenden Markers und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Das Popup-Fenster zur Abfrage des Markernamens erlaubt die Eingabe eines noch nicht in der aktuellen DDB-Datei existierenden Markers. Dieser wird gegebenenfalls aus der Quelldatei kopiert. Bei Selektion eines in der aktuellen DDB-Datei existierenden Markers erfolgt nach einer Bestätigungsabfrage ein Überschreiben des Markers.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen des Schaltplanblattes mit dem neuesten Speicherdatum in der aktuellen Projektdatei durch ein gleichnamiges Schaltplanblatt aus einer anderen DDB-Datei.
Nach Selektion des Quelldateinamens erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage für das Überschreiben des Schaltplanblattes.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen des Schaltplanblattes mit dem neuesten Speicherdatum in einer selektierbaren DDB-Datei durch ein gleichnamiges Schaltplanblatt aus einer anderen DDB-Datei.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei für das Schaltplanblatt und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Vor dem Kopieren des Schaltplanblattes erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage für das Überschreiben des Schaltplanblattes.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen des Schaltplansymboles mit dem neuesten Speicherdatum in einer selektierbaren DDB-Datei durch ein gleichnamiges Schaltplansymbol aus einer anderen DDB-Datei.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei für das Symbol und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Vor dem Kopieren des Symboles erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage für das Überschreiben des Symboles.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen des Schaltplanlabels mit dem neuesten Speicherdatum in einer selektierbaren DDB-Datei durch einen gleichnamigen Schaltplanlabel aus einer anderen DDB-Datei.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei für das Label und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Vor dem Kopieren des Labels erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage für das Überschreiben des Labels.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ersetzen des Schaltplanmarkers mit dem neuesten Speicherdatum in einer selektierbaren DDB-Datei durch einen gleichnamigen Schaltplanmarker aus einer anderen DDB-Datei.
Es wird zunächst der Name der Zieldatei für den Marker und dann der Name der Quelldatei abgefragt. Vor dem Kopieren des Markers erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage für das Überschreiben des Markers.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #204:s12 .
Der Menüpunkt erlaubt das Löschen eines Schaltplanblattes aus einer selektierbaren DDB-Datei. Vor dem Löschen erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage mit Angabe von Datei- und Elementnamen.
Zum Löschen mehrerer Schaltplanblätter einer DDB-Datei mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Plan zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Löschen eines Schaltplanbauteileintrages aus einer selektierbaren DDB-Datei. Vor dem Löschen erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage mit Angabe von Datei- und Elementnamen. Schaltplanbauteileinträge enthalten die Attribute eines platzierten Schaltplansymboles. Das Löschen des Bauteileintrages betrifft nur diese Attributeinträge. Die Platzierung des Symbols selbst (ohne Attributzuweisungen) wird von dieser Funktion nicht beeinflusst. Mit dieser Funktion sollte sorgsam umgegangen werden, da unbeabsichtigt Attributwerte gelöscht werden können.
Anhand der Schaltplanbauteileinträge wird bei automatischer Symbolnamensvergabe der nächste freie Symbolname bestimmt. Zur Bereinigung der Bauteilnamensliste sollte die Funktion Namensliste Cleanup verwendet werden, die automatisch alle nicht mehr benötigten Schaltplanbauteileinträge aus einer Projektdatei entfernt. Der Packager führt nach einem erfolgreichen Packagerlauf automatisch eine Bereinigung der Bauteilnamensliste durch.
Zum Löschen mehrerer Schaltplanbauteileinträge einer DDB-Datei mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Bauteilattribute zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Löschen eines Schaltplansymboles aus einer selektierbaren DDB-Datei. Vor dem Löschen erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage mit Angabe von Datei- und Elementnamen. Es ist nicht erlaubt ein Schaltplansymbol zu löschen, dass noch auf einem Schaltplanblatt platziert ist. Wird dies dennoch versucht, erfolgt eine Fehlermeldung mit Angabe des betroffenen Schaltplanblattes.
Zum Löschen mehrerer Schaltplansymbole einer DDB-Datei mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Symbol zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Löschen eines Schaltplanlabels aus einer selektierbaren DDB-Datei. Vor dem Löschen erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage mit Angabe von Datei- und Elementnamen. Es ist nicht erlaubt ein Schaltplanlabel zu löschen, dass noch auf einem Schaltplanblatt platziert ist. Wird dies dennoch versucht, erfolgt eine Fehlermeldung mit Angabe des betroffenen Schaltplanblattes.
Zum Löschen mehrerer Schaltplanlabels einer DDB-Datei mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Label zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt das Löschen eines Schaltplanmarkers aus einer selektierbaren DDB-Datei. Vor dem Löschen erfolgt noch eine Bestätigungsabfrage mit Angabe von Datei- und Elementnamen. Es ist nicht erlaubt einen Schaltplanmarker zu löschen, der noch auf einem Schaltplanblatt, Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel platziert ist. Wird dies dennoch versucht, erfolgt eine Fehlermeldung mit Angabe des betroffenen Schaltplanelementes.
Zum Löschen mehrerer Schaltplanmarker einer DDB-Datei mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Marker zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen einer selektierbaren Layout-Netzliste aus einer DDB-Datei.
Mit dieser Funktion sollte sorgsam umgegangen werden, da eine Layout-Netzliste zwar prinzipiell wieder durch einen erneuten Packagerlauf erzeugt werden kann, Pin- und Gateswaps, sowie Namensänderungen aber unwiederbringlich verloren gehen. Ein bereits bearbeitetes Layout kann daher ggf. nicht mehr zu einer neu generierten Layout-Netzliste passen.
Zum Löschen mehrerer Layout-Netzlisten einer DDB-Datei mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Layoutnetzliste zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen einer selektierbaren logischen Netzliste aus einer DDB-Datei.
Logische Netzlisten können in Schaltplaneditor (ungepackte, d.h. auf Schaltplansymbole bezogene Netzlisten) und Layouteditor (gepackte, d.h. auf Layoutbauteile bezogene Netzlisten) jeweils mit Netzliste Import importiert werden und erhalten einen in der Quellnetzlistendatei spezifizierten Namen. Die so erzeugten logischen Netzlisten werden vom Packager wie Schaltpläne bearbeitet. Nach Änderungen des Netzlistennamens in der Quelldatei oder wenn im Projekt ein Schaltplan angelegt wird, der die Definitionen aus einer vorher eingespielten logischen Netzliste ersetzen soll, kann die alte logische Netzliste mit gelöscht werden, um die Doppeldefinitionen für Symbolnamen zu beseitigen, die einen erfolgreichen Packagerlauf verhindern.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen einer selektierbaren Definitionsinformation zu einem Symbol aus einer DDB-Datei. Die Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen benötigt. Der Packager sucht zunächst in der Projektdatei nach einer solchen Information. Wird sie dort nicht gefunden, wird sie in der Standardlayoutbibliothek gesucht und in die Projektdatei kopiert. Ein Löschen der Definitionsinformation aus der Projektdatei kann daher nützlich sein, wenn in der Bibliothek Änderungen an den Definitionen vorgenommen wurden, die in das Projekt übernommen werden sollen.
Zum Löschen mehrerer Definitionsinformationseinträge einer DDB-Datei mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Logische Bibliothek zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen einer selektierbaren Schaltplanfarbpalette. Schaltplanfarbpaletten sind in der Systemdatei scm.dat hinterlegt. Beim Start des Schaltplaneditors wird automatisch die Farbpalette mit dem Namen standard geladen. Diese sollte daher nicht gelöscht werden.
Zum Löschen mehrerer Schaltplanfarbpaletten mit einem Selektionsvorgang steht unter Library Utilities / Elemente loeschen die Funktion Farben zur Verfügung.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #205:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Symbolen, Labels und Markern aus einer Bibliothek in einen Job. Dazu wird jeweils ein Plan der Zieldatei selektiert. Sämtliche von diesem Plan referenzierten Symbole, Labels und Marker werden durch entsprechende Elemente aus der Quelldatei ersetzt.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere dazu geeignet nach Änderungen in der Symbol-Bibliothek alte Jobdateien auf den neuesten Stand zu bringen.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist der bearbeitete Plan zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Symboldefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Planes sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Markern aus einer Bibliothek in einen Job. Dazu wird jeweils ein Symbol der Zieldatei selektiert. Sämtliche von diesem Symbol referenzierten Marker werden durch entsprechende Marker aus der Quelldatei ersetzt.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere dazu geeignet nach Änderungen in der Symbol-Bibliothek alte Jobdateien auf den neuesten Stand zu bringen.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist das bearbeitete Symbol zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Markerdefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Symboles sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Markern aus einer Bibliothek in einen Job. Dazu wird jeweils ein Label der Zieldatei selektiert. Sämtliche von diesem Label referenzierten Marker werden durch entsprechende Marker aus der Quelldatei ersetzt.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere dazu geeignet nach Änderungen in der Symbol-Bibliothek alte Jobdateien auf den neuesten Stand zu bringen.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist das bearbeitete Label zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Markerdefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Labels sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s2 .
Der Menüpunkt ist für zukünftige Anwendungen reserviert, da auf Markerelementen noch keine Referenzen platziert werden können.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Symbolen, Labels und Markern aus einer Bibliothek in die aktuelle Jobdatei. Dazu wird ein Plan aus der aktuellen Datei selektiert. Sämtliche von diesem Plan referenzierten Symbole, Labels und Marker werden durch entsprechende Elemente aus der Quelldatei ersetzt.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere dazu geeignet nach Änderungen in der Symbol-Bibliothek alte Jobdateien auf den neuesten Stand zu bringen.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist der bearbeitete Plan zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Symboldefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Planes sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Markern aus einer Bibliothek in die aktuelle Jobdatei. Dazu wird ein Symbol aus der aktuellen Datei selektiert. Sämtliche von diesem Symbol referenzierten Marker werden durch entsprechende Marker aus der Quelldatei ersetzt.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere dazu geeignet nach Änderungen in der Symbol-Bibliothek alte Jobdateien auf den neuesten Stand zu bringen.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist das bearbeitete Symbol zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Markerdefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Symboles sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Markern aus einer Bibliothek in die aktuelle Jobdatei. Dazu wird ein Label der aktuellen Jobdatei selektiert. Sämtliche von diesem Label referenzierten Marker werden durch entsprechende Marker aus der Quelldatei ersetzt.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere dazu geeignet nach Änderungen in der Symbol-Bibliothek alte Jobdateien auf den neuesten Stand zu bringen.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist das bearbeitete Label zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Markerdefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Labels sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s6 .
Der Menüpunkt ist für zukünftige Anwendungen reserviert, da auf Markerelementen noch keine Referenzen platziert werden können.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Symbolen, Labels und Markern aus einer Bibliothek in die aktuelle Jobdatei. Es werden sämtliche von dem Plan mit dem neuesten Speicherdatum referenzierte Symbole, Labels und Marker durch entsprechende Elemente aus der zu selektierenden Quelldatei ersetzt.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist der bearbeitete Plan zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Symboldefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Planes sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Symbolen, Labels und Markern aus einer Bibliothek in eine auswählbare Jobdatei. Es werden sämtliche von dem Plan mit dem neuesten Speicherdatum referenzierte Symbole, Labels und Marker durch entsprechende Elemente aus der abschliessend zu selektierenden Quelldatei ersetzt.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist der bearbeitete Plan zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Symboldefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Planes sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Markern aus einer Bibliothek in eine auswählbare Jobdatei. Es werden sämtliche von dem Symbol mit dem neuesten Speicherdatum referenzierte Marker durch entsprechende Marker aus der abschliessend zu selektierenden Quelldatei ersetzt.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist das bearbeitete Symbol zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Markerdefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Symboles sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Übernahme von geänderten Markern aus einer Bibliothek in die aktuelle Jobdatei. es werden sämtliche von dem Label mit dem neuesten Speicherdatum referenzierte Marker durch entsprechende Marker aus der abschliessend zu selektierenden Quelldatei ersetzt.
Es ist zu beachten, dass diese Aktion nur auf Dateiebene ausgeführt wird. Ist das bearbeitete Label zum Zeitpunkt des Updates im Schaltplaneditor geladen, so sind etwaige Änderungen an den Markerdefinitionen erst nach einem erneuten Laden des Labels sichtbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s11 .
Der Menüpunkt ist für zukünftige Anwendungen reserviert, da auf Markerelementen noch keine Referenzen platziert werden können.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s12 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Anwendung der Funktion Plan auf alle Schaltplanblätter der selektierten DDB-Datei, so dass alle von einem Projekt referenzierten Schaltplanbibliothekselemente in einem Durchgang auf den neuesten Stand gebracht werden können.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s13 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Anwendung der Funktion Plan aus Projekt auf alle Schaltplanblätter der aktuellen Prjektdatei DDB-Datei, so dass alle von dem Projekt referenzierten Schaltplanbibliothekselemente in einem Durchgang auf den neuesten Stand gebracht werden können.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #206:s14 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller Schaltplanblattnamen in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller Schaltplanbauteilattributeinträge in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Schaltplanbauteilattributeinträge enthalten die zu einem platzierten Symbol gehörigen Attributwerte. Anhand der Schaltplanbauteileinträge wird bei automatischer Symbolnamensvergabe der nächste freie Symbolname bestimmt.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller Schaltplansymbole in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller Schaltplanlabel in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller Schaltplanmarker in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller Layout-Netzlisten in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Der Packager erzeugt jeweils zwei Netzlisten, die für die Verwendung im Layout gedachte Netzliste mit dem vorgegebenen Namen und zusätzlich eine ungepackte (logische) Netzliste mit der Namensendung _log , die zur Übergabe an Simulatoren gedacht ist und für die Layouterstellung keine Bedeutung hat.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller logischen Netzlisten in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Logische Netzlisten werden vom Schaltplaneditor automatisch für jedes Schaltplanblatt mit jeweils dem gleichem Namen wie das Schaltplanblatt erzeugt. Der Packager liest nur diese Netzlisten und nicht die Schaltplanblätter selbst. In Projekte, die nicht mit dem BAE-Schaltplaneditor arbeiten können logische Netzliste mit Hilfe von Netzliste Import im Schaltplan (ungepackte Netzlisten, d.h. mit einem Symbol pro Gatter) oder Layout (gepackte Netzlisten mit Bauteilen pro Gehäuse) eingespielt werden und erscheinen dann aus Packagersicht wie die zu Schaltplänen erzeugte Netzlisten.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung der Namen aller Definitionsinformationen in einer selektierbaren DDB-Datei. Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Die Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen benötigt.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s6 .
Der Menüpunkt bewirkt die Auflistung der Namen aller Farbpaletten in der Systemdatei scm.dat Die Auflistung erfolgt in einer Dialogbox aus der die Liste mit Hilfe von Windows Markier- und Kopierfunktionen in andere Anwendungen übertragen werden kann.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #207:s7 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Auflisten aller im aktuellen Arbeitsverzeichnis vorhandenen Dateien in einem Popup-Fenster.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Auflisten der in einem Verzeichnis vorhandenen Dateien in einem Popup-Fenster. Als Verzeichnisname kann in einem Popup-Fenster einer der drei vorgegebenen Namen , und oder für eine Verzeichnisabfrage per Dialogbox selektiert oder per Tastatur ein beliebiger Pfadnamen eingegeben werden. Nach Angabe des Verzeichnisnamens kann noch eine Extension zur Selektion bestimmter Dateinamensendungen oder ein Leerstring für die Anzeige aller Dateien eingegeben werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Durchsuchen eines Verzeichnisbaumes nach Dateien die einem Namensmuster entsprechen. Dazu wird zunächst das Dateinamensmuster, danach der Sortierungsmodus für die Ausgabe ( für Sortierung nach Verzeichnisnamen, für Sortierung nach Dateinamen) und schliesslich das Startverzeichnis für die Suche angegeben. Die Dateinamensliste erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktion ist insbesondere dazu nützlich, Dateien eines bestimmten Typs zu suchen. So erhält man bei Angabe von *.ddb als Dateinamensmuster und z.B. C:\\ als Startverzeichnis für die Suche eine Liste aller auf dem Laufwerk C: vorhandenen DDB-Dateien.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine Kopie einer beliebigen Datei anzulegen. Dazu wird zunächst der Quelldatei- und dann der Zieldateiname abgefragt. Diese können sich in unterschiedlichen Verzeichnissen befinden. Existiert bereits eine Datei mit dem Zieldateinamen ist das Überschreiben zu bestätigen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Namen einer Datei zu ändern. Nach Selektion/Angabe des alten Dateinamens in einem Dateiauswahlfenster wird der neue Dateiname ebenfalls über ein Dateiauswahlfenster angegeben.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen einer in einem Popup-Auswahlfenster selektierbaren Datei. Nach der Selektion erfolgt vor dem tatsächlichen Löschen noch eine Bestätigungabfrage.
Mit dieser Funktion sollte äusserst sorgsam umgegangen werden, da sie wie alle direkt auf Dateiebene wirkenden Funktionen nicht dem Undo/Redo-Mechanismus unterliegt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt die Anzeige des Inhalts einer selektierbaren Textdatei in einem Popup-Fenster.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt das Durchsuchen eines Verzeichnisbaumes nach DDB-Dateien mit Elementen eines selektierbaren Elementtyps, die einem Namensmuster entsprechen. Dazu wird zunächst in einem Auswahlmenü der Elementtyp selektiert, dann das Elementnamensmuster spezifiziert und schliesslich das Startverzeichnis für die Suche angegeben. Wird ein Namensmuster mit Wildcard-Zeichen '*' (beliebige Zeichenfolge) oder '?' (beliebiges einzelnes Zeichen) vorgegeben, erfolgt noch eine Abfrage nach dem Sortierungsmodus für die Ausgabe ( für Sortierung nach DDB-Dateinamen, für Sortierung nach Elementnamen). Die Dateinamensliste erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Wird als Elementtyp Schaltplan, Symbol, Label oder Marker selektiert, so können die Elemente durch Anklicken in der Liste zur Ansicht in den Schaltplaneditor geladen werden (Browse lädt das erste Element der Liste). Am unteren Bildrand wird jeweils ein Navigationsmenü zum Laden des ersten, vorherigen, nächsten oder letzten Elementes in der Liste angezeigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Datenbankeinträge. Die Liste ist nach Elementtypen sortiert und enthält für jedes Element einen Eintrag mit dem Datum des letzten Schreibens und eine Liste der referenzierten Elemente anderer Elementklassen. Unabhängig von den in der aktuellen Umgebung ladbaren Datenbankelementen erscheinen immer alle Einträge für Schaltplan, Layout und IC-Design.
Die Elementliste erscheint in der Defaultkonfiguration zunächst in einem Popup-Fenster und kann dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Zur gesammelten Auflistung der Verwendung von Bibliothekselementen siehe die Funktion Referenzenuebersicht .
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Klassensortierungsmodus (Defaulteinstellung 1, d.h. Sortierung nach Designfluß). | |
| Klassenheaderausgabemodus (Defaulteinstellung 1, d.h. Ausgabe des Klassenheaders nur bei vorhandenen Elementen). | |
| Dateiendung für eine Ausgabedatei in die das Listing direkt geschrieben werden soll (Defaulteinstellung "" d.h. Auflistung am Bildschirm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s8:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Schaltplanblätter, die Referenzen auf ein selektierbares Symbolmakro der DDB-Datei besitzen. Dadurch wird die Verwendung des Symbolmakros dokumentiert.
Die Schaltplanliste erscheint in einem Popup-Fenster und kann dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s8:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Schaltplanblätter, die Referenzen auf ein selektierbares Labelmakro der DDB-Datei besitzen. Dadurch wird die Verwendung des Labelmakros dokumentiert.
Die Schaltplanliste erscheint in einem Popup-Fenster und kann dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s8:s1:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Symbole und Labels, die Referenzen auf ein selektierbares Markermakro der DDB-Datei besitzen. Dadurch wird die Verwendung des Markermakros dokumentiert.
Die Symbol- und Labellisten erscheinen in einem Popup-Fenster und können dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s8:s1:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung der Verwendung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Bibliotheksmakros auf Elementen höherer Hierarchieebenen. Im Gegensatz zur Auflistung mit Standard , bei der bei den Elementen höherer Hierarchieebenen die verwendeten Makros aufgelistet werden, listet zu jedem Makro die referenzierenden Elemente auf, dokumentiert also ausgehend vom Makro dessen Verwendung auf anderen Elementen. Unabhängig von den in der aktuellen Umgebung ladbaren Datenbankelementen erscheinen immer alle Bibliothekselemente für Schaltplan, Layout und IC-Design.
Die Referenzlisten erscheinen in der Defaultkonfiguration zunächst in einem Popup-Fenster und können dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für eine Ausgabedatei in die das Listing direkt geschrieben werden soll (Defaulteinstellung "" d.h. Auflistung am Bildschirm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s8:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung der Datenstruktur und der Datenbankeinträge von SQL-Datenbankdateien. Nach Selektion der Datenbankdatei erscheint eine Popup-Auswahl mit den in der Datenbank vorhandenen Tabellen. Die Selektion eines Tabellennamens bewirkt eine Abfrage der Tabelle mit Auflistung aller Tabelleneinträge. Die Ausgabe enthält einen Header mit den Namen der Datei und Tabelle gefolgt von einer Zeile mit den Namen der Tabellenspalten, gefolgt von einer Zeile mit Angabe der Datentypen für die einzelnen Spalten. An den Header schliesst sich die Liste der in der Datenbank vorhandenen Einträge der Tabelle an.
Die Auflistung erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
In Projektdateien können folgende SQL-Tabellen vorkommen:
| basketid | Index für den Warenkorb im Schaltplaneditor. |
| colprefix | Farbpalettenprefix für die Toolbar im Layout. |
| dvninfo | Designview-Fensterdaten für die Toolbar. |
| lepspdf_data | Elementbezogene Ausgabeinstellungen für EPS- und PDF-Dateinamen im Layouteditor. |
| lockinfo | Bei entsprechender Konfiguration Informationen über aktuell geöffnete Elemente. |
| mbasketattr | Attribute für den Symbolwarenkorb im Schaltplaneditor. |
| modvarinfo | Nummern der aktiven Variante in Schaltplan- und Layoutelementen. |
| msymbasket | Symbolwarenkorb im Schaltplaneditor. |
| nethl | Netzhighlightinformation im Layouteditor. |
| nethlsets | Netzhighlightdatensätze im Layouteditor. |
| netvis | Netzsichtbarkeitsinformation im Layouteditor. |
| netvissets | Netzsichtbarkeitsdatensätze im Layouteditor. |
| *_routinfo | Elementbezogene Netzlängeninformation im Layouteditor. |
| sepspdf_data | Ausgabeinstellungen für EPS- und PDF-Dateinamen im Schaltplaneditor. |
| toolinfo | Elementbezogene Toolbarposition zur Wiederherstellung beim Laden. |
| varinfo | Zuordnung von Variantennamen zu Variantennummer für Schaltplan- und Layouteditor. |
| zoominfo | Zuletzt gewählte Bildausschnitte von Elementen zur Wiederherstellung beim Laden. |
In der Systemdatei baehist.dat sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| historyinfo | Elementbearbeitungshistorie für Schaltplan- und Layouteditor. |
| historyindex | Index für Elementbearbeitungshistorie für Schaltplan- und Layouteditor. |
In der Systemdatei baemacro.dat sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| layedbat | Layoutbibliothek Edit Batch Schritte. |
| macrotab | Makrodefinitionen für die M-Schaltfläche der Toolbar. |
| symedbat | Symbol Edit Batch Schritte. |
In der Systemdatei baeparam.dat sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| favboxdata | Dialogboxelementdefinitionen von Favoritendialogboxen . |
| favboxes | Dialogboxdefinitionen von Favoritendialogboxen . |
| favdata | Favoritenfunktionsdatensätze für die F-Schaltfläche der Toolbar. |
| favsets | Favoritenfunktionssatznamen für die F-Schaltfläche der Toolbar. |
| favtab | Favoritenfunktionen für die F-Schaltfläche der Toolbar. |
| fileelemtab | Favoritendateielemente für die mit rechter Maustaste betätigte H-Schaltfläche der Toolbar. |
| gridtab | Favoritenraster für die mit rechter Maustaste betätigte F-Schaltfläche der Toolbar. |
| gridzoomtab | Zoommodus der Favoritenraster für die mit rechter Maustaste betätigte F-Schaltfläche der Toolbar. |
| keytab | Benutzerspezifische Tastaturbelegung der einzelnen Module. |
| menubar | Benutzerdefinierte Menüs der einzelnen Module. |
| menutab | Benutzerdefinierte Menüfunktionen der einzelnen Module. |
In der Systemdatei cambatdb.dat sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| batchnames | Namen von CAM-Batchausgaben. |
| batchsteps | Batchausgabeschritte. |
| paramtab | CAM-Batchausgabeparameter. |
| pentab | CAM-Batchausgabe Stiftzuordnungen für Mehrlagenausgaben. |
| stepid | Index für CAM-Batchausgabeschritte. |
In der Systemdatei epsbatdb.dat sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| epsbatches | Layout-EPS-/PDF-Batchausgabenamen. |
| epsbatchfiles | Index für Layout-EPS-PDF-Batchausgabedateien. |
| epsbatchlayers | Index für Layout-EPS-PDF-Batchausgabelagen. |
| epsbatchpages | Index für Layout-EPS-PDF-Batchausgabeblätter. |
| epsid | Index für Layout-EPS-PDF-Batchausgabeschritte. |
| epsparamtab | Layout-EPS-PDF-Batchausgabeparameter. |
| sepsbatchelements | Index für Schaltplan-EPS-PDF-Batchausgabelagen. |
| sepsbatches | Schaltplan-EPS-/PDF-Batchausgabenamen. |
| sepsbatchfiles | Index für Schaltplan-EPS-PDF-Batchausgabedateien. |
| sepsbatchpages | Index für Schaltplan-EPS-PDF-Batchausgabeblätter. |
| sepsid | Index für Schaltplan-EPS-PDF-Batchausgabeschritte. |
| sepsparamtab | Schaltplan-EPS-PDF-Batchausgabeparameter. |
In der Systemdatei ulchelp.vdb sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| Aufrufumgebungsinfo für ULC-Programme. | |
| Hilfstexte für ULC-Programme. |
In der Bibliotheksdatei attrdata.dat wird folgende SQL-Tabelle hinterlegt:
| Symbolmakrospezifische Attributwerte. |
In der Bibliotheksdatei symmap.dat sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| Mappinginformationen für Mehrfachsymbole der Symbolselektionsdatenbank. | |
| Attributdaten für Mehrfachsymbole der Symbolselektionsdatenbank. |
In der Bibliotheksdatei symsel.dat sind folgende SQL-Tabellen hinterlegt:
| Index für Attributnamensdaten der Symbolselektionsdatenbank. | |
| Attributnamensdaten für die Symbolselektionsdatenbank. | |
| Attributdaten für die Symbolselektionsdatenbank. | |
| Index für Attributdaten der Symbolselektionsdatenbank. | |
| Index für Tabellenspalten der Symbolselektionsdatenbank. | |
| Tabellenspaltennamen für die Symbolselektionsdatenbank. | |
| Selektionseinträge für die Symbolselektionsdatenbank. | |
| Tabellenspalteneinträge für die Symbolselektionsdatenbank. | |
| Index für Selektionseinträge der Symbolselektionsdatenbank. |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm DBREPORT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Inhalt einer SQL-Tabelle in eine feldorientierte ASCII-Datei zu schreiben. Dazu ist zunächst der Name der Projekt- bzw. Datenbankdatei und anschliessend der Name der zu exportierenden Tabelle zu selektieren. Abschliessend wird als Ausgabedateinamen der Name der Tabelle mit der Dateiendung .csv zum Editieren/Bestätigen vorgeschlagen.
Die ersten beiden Zeilen der Ausgabedatei beschreiben die Struktur der SQL-Tabelle, wobei die erste Zeile die Feldnamen und die zweite Zeile die Datentypen der Tabellenfelder enthält. Diese sind wie auch die Felder der sich ab der dritten Zeile anschliessenden Tabellendaten jeweils durch einen Strichpunkt getrennt. Es gibt folgende Feldtypen:
| INTEGER | Vorzeichenbehaftete ganze Zahlen im Bereich [-2147483648,2147483647]. |
| FLOAT | Gleitkommazahlen. Exponentialdarstellung in der Form 1.6E-05 unterstützt. |
| STRING | Zeichenkette mit bis zu 200 Zeichen Länge. |
| DATE | Datumsangabe im Format JJJJMMTT, z.B. 20081224 für den 24.12.2008. |
| BOOLEAN | Flag TRUE oder FALSE. |
Die so ausgegebenen Tabellen eignen sich insbesondere zum Import in externe Datenbanktools (wie z.B. Excel) und können mit Hilfe der Funktion SQL Tabellenimport auch wieder in eine BAE-SQL-Datenbank eingelesen werden.
Beispieldatei für eine Tabelle mit 3 Feldern und zwei Datensätzen:
class;elementname;dim INTEGER;STRING;FLOAT 100;s1;10.0 800;b1;5.2
Die Beschreibung von SQL/DB-Report enthält eine Auflistung der von den Menüpunkten des BAE verwendeten SQL-Tabellen.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaultextension für den Ausgabedateinamen (Defaulteinstellung ".csv"). | |
| Feldtrennerzeichen für die in einer Zeile ausgegebenen Feldinhalte eines Tabelleneintrages (Defaulteinstellung ";"). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s10 . Zur Bestätigung des vorgeschlagenen Dateinamens ist in der Sequenz '*' anzugeben. Also z.B. fileutil:s10:t:t:'*' für ein manuelles Abfragen von Projektdateinamen und Tabellennamen und Verwendung des Defaultausgabedateinamens ohne Bestätigungsabfrage.
Der Menüpunkt erlaubt es den Inhalt einer feldorientierten ASCII-Datei in eine SQL-Tabelle zu importieren. Dazu ist zunächst der Name der ASCII-Datei und dann der Name der Zielprojekt- bzw. datenbankdatei zu selektieren. Der Name der selektierten ASCII-Datei ohne Pfad und Dateiextension wird als Name für die SQL-Tabelle verwendet. Existiert in der selektierten Zieldatei bereits eine Tabelle mit diesem Namen, so erfolgt eine Zusatzabfrage ob die Daten hinzugefügt oder ersetzt werden sollen. In beiden Fällen müssen die Tabellenstrukturen aus Quell- und Zieldatei übereinstimmen.
Die ersten beiden Zeilen der Eingabedatei beschreiben die Struktur der SQL-Tabelle, wobei die erste Zeile die Feldnamen und die zweite Zeile die Datentypen der Tabellenfelder enthält. Diese sind wie auch die Felder der sich ab der dritten Zeile anschliessenden Tabellendaten jeweils durch einen Strichpunkt getrennt. Anführungszeichen um Feldinhalte werden beim Import automatisch entfernt. Es gibt folgende Feldtypen:
| INTEGER | Vorzeichenbehaftete ganze Zahlen im Bereich [-2147483648,2147483647]. |
| FLOAT | Gleitkommazahlen. Exponentialdarstellung in der Form 1.6E-05 unterstützt. |
| STRING | Zeichenkette mit bis zu 200 Zeichen Länge. |
| DATE | Datumsangabe im Format JJJJMMTT, z.B. 20081224 für den 24.12.2008. |
| BOOLEAN | Flag TRUE oder FALSE. |
Das Format ist identisch zu dem mit SQL Tabellenexport ausgegebenen Format, so dass sich entsprechende Ausgabedaten auch wieder einlesen lassen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass einige der im BAE verwendeten SQL-Datenbanken (z.B. Symboldatenbank, EPS-/PDF-Batchdatenbank, CAM-Batchausgabe) aus mehreren miteinander verknüpften Tabellen bestehen, die auch im Projekt verwaltete ID's enthalten können. Eine 1:1-Datentransfer von einer Datenbank zu einer anderen Datenbank ist hier mit Hilfe der ASCII-Dateien nicht möglich, da Konflikte durch doppelt vergebene ID's entstehen können.
Beispieldatei für eine Tabelle mit 3 Feldern und zwei Datensätzen:
class;elementname;dim INTEGER;STRING;FLOAT 100;s1;10.0 800;b1;5.2
Die Beschreibung von SQL/DB-Report enthält eine Auflistung der von den Menüpunkten des BAE verwendeten SQL-Tabellen.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiextension für den Eingabedateinamen (Defaulteinstellung ".csv"). | |
| Feldtrennerzeichen für die in einer Zeile aufgeführten Feldinhalte eines Tabelleneintrages (Defaulteinstellung ";"). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FILEUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: fileutil:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Datenbankeinträge. Die Liste ist nach Elementtypen sortiert und enthält für jedes Element einen Eintrag mit dem Datum des letzten Schreibens und eine Liste der referenzierten Elemente anderer Elementklassen. Unabhängig von den in der aktuellen Umgebung ladbaren Datenbankelementen erscheinen immer alle Einträge für Schaltplan, Layout und IC-Design.
Die Elementliste erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Klassensortierungsmodus (Defaulteinstellung 1, d.h. Sortierung nach Designfluß). | |
| Klassenheaderausgabemodus (Defaulteinstellung 1, d.h. Ausgabe des Klassenheaders nur bei vorhandenen Elementen). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s0:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Schaltplanblätter, die Referenzen auf ein selektierbares Symbolmakro der DDB-Datei besitzen. Dadurch wird die Verwendung des Symbolmakros dokumentiert.
Die Schaltplanliste erscheint in einem Popup-Fenster und kann dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s0:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Schaltplanblätter, die Referenzen auf ein selektierbares Labelmakro der DDB-Datei besitzen. Dadurch wird die Verwendung des Labelmakros dokumentiert.
Die Schaltplanliste erscheint in einem Popup-Fenster und kann dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s0:s1:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Symbole und Labels, die Referenzen auf ein selektierbares Markermakro der DDB-Datei besitzen. Dadurch wird die Verwendung des Markermakros dokumentiert.
Die Symbol- und Labellisten erscheinen in einem Popup-Fenster und können dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LISTDDB implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s0:s1:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung der Verwendung aller in einer DDB-Datei vorhandenen Bibliotheksmakros auf Elementen höherer Hierarchieebenen. Im Gegensatz zur Auflistung mit Standard , bei der bei den Elementen höherer Hierarchieebenen die verwendeten Makros aufgelistet werden, listet zu jedem Makro die referenzierenden Elemente auf, dokumentiert also ausgehend vom Makro dessen Verwendung auf anderen Elementen. Unabhängig von den in der aktuellen Umgebung ladbaren Datenbankelementen erscheinen immer alle Bibliothekselemente für Schaltplan, Layout und IC-Design.
Die Referenzlisten erscheinen in der Defaultkonfiguration zunächst in einem Popup-Fenster und können dort über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für eine Ausgabedatei in die das Listing direkt geschrieben werden soll (Defaulteinstellung "" d.h. Auflistung am Bildschirm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s0:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Auflistung der im aktuellen Arbeitsverzeichnis vorhandenen DDB-Dateien mit Anzahl der in der DDB-Datei vorhandenen Schaltplansymbole und Layoutbauteile. Mit Hilfe der im Header der Liste vorhandenen Funktionen , und kann jeweils noch eine weiter aufgeschlüsselte Liste der DDB-Dateien, die entsprechende Elemente enthalten aufgerufen werden. Dabei erfolgt für jede DDB-Datei eine Auflistung der darin vorhandenen Elementnamen.
Die Auflistungen erscheinen jeweils zunächst in einem Popup-Fenster, können aber über / bzw. über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Diese Funktion ist insbesondere dazu geeignet einen schnellen Überblick über die in einem Verzeichnis vorhandenen Bibliotheksdefinitionen zu gewinnen.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bibliothekspfad (Defaulteinstellung .). | |
| Dateiendung für logische Definitionen (Defaulteinstellung .def). | |
| Überprüfung von xlat-Kommandos (Defaulteinstellung OFF). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LIBCONTS implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Ausgabe von Elementlisten für die im aktuellen Verzeichnis befindlichen DDB-Dateien. Dazu ist zunächst der Elementtyp, bzw. eine Gruppe von Elementtypen zu selektieren und dann der Ausgabemodus ( für alle Elemente oder für Beschränkung der Liste auf doppelt vorhandene Elemente).
Die erzeugte Liste enthält im Header eine Auflistung der bearbeiteten Dateien und verwendeten Ausgabeoptionen. Danach folgt für jeden untersuchten Elementtyp eine Liste der gefundenen Elementnamen, jeweils mit Gesamtanzahl und DDB-Datei(en).
Die Auflistung erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LIBCRREF implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Erstellen von Bibliotheksdokumentationsblättern für einzelne DDB-Bibliotheksdateien oder komplette Bibliotheksverzeichnisse. Dazu werden in den Bibliotheksdateien oder wahlweise alternativen Zieldateien automatisch Schaltplanblätter mit Platzierungen aller Symbole bzw. Labels generiert. Die Platzierung der Elemente erfolgt zeilenweise alphabetisch sortiert. Die Benennung der erzeugten Blätter folgt dem Schema projektname_sym_01, projektname_sym_02 ... für Schaltplansymbole und projektname_lab_01, projektname_lab_02 ... für Schaltplanlabels.
Beim Aufruf von erscheint eine Dialogbox in der folgende Parameter für die Erstellung der Dokumentationsblätter gesetzt werden können:
| Auswahl der zu dokumentierenden Makrotypen (Symbole/Labels). | |
| Makronamensmuster, auf das die Dokumentation beschränkt werden soll. * für die Dokumentation aller Makros. | |
| Größe der erzeugten Dokumentationsblätter. Auswahl siehe unten. | |
| Steuert, ob eine Einzeldatei oder alle Dateien eines selektierbaren Verzeichnisses dokumentiert werden sollen. | |
| Steuert, ob die Dokumentationsblätter in der Bibliotheksdatei oder einer alternativen Datei angelegt werden sollen (bei Verzeichnisbearbeitung in gleichnamige Dateien in einem alternativen Verzeichnis). | |
| Steuert, wie die Symbole auf den Dokumentationsblättern benannt werden sollen. Bei wird der Symbolname 1:1 aus dem Makronamen abgeleitet. verwendet einen festen in bae.ini konfigurierten Namensprefix mit fortlaufender Nummer. benennt die Symbole entsprechend dem auf Makroebene vorgegebenen Namensmuster. | |
| Platizert jeweils zentriert unterhalb des Symbolmakros einen Text mit dem Symbolmakronamen. | |
| Platizert jeweils zentriert unterhalb des Symbolmakros/Symbolmakronamens einen Text mit dem Symbolnamensmuster. | |
| Für die Dokumentation von Symbolmakronamen und Symbolmakronamensmuster zu verwendende Texthöhe. | |
| Aktiviert das Setzen von Defaultattributwerten auf den Dokumentationsblättern. |
Für die zu erzeugenden Dokumentationsblätter stehen folgende Blattgrößen zu Auswahl:
| Blätter mit 180 mm Breite und 280 mm Höhe erzeugen. | |
| Blätter mit 160 mm Breite und 240 mm Höhe erzeugen. | |
| Blätter mit 420 mm Breite und 300 mm Höhe erzeugen. | |
| Blätter mit 590 mm Breite und 420 mm Höhe erzeugen. | |
| Blätter mit 180 mm Breite und 280 mm Höhe plus einen Nullpunktoffset für die Plotausgabe von 15 mm in X-Richtung und 10 mm in Y-Richtung erzeugen. | |
| Blätter mit 160 mm Breite und 240 mm Höhe plus einen Nullpunktoffset für die Plotausgabe von 15 mm in X-Richtung und 10 mm in Y-Richtung erzeugen. | |
| Blätter mit 420 mm Breite und 300 mm Höhe plus einen Nullpunktoffset für die Plotausgabe von 15 mm in X-Richtung und 10 mm in Y-Richtung erzeugen. | |
| Blätter mit 590 mm Breite und 240 mm Höhe plus einen Nullpunktoffset für die Plotausgabe von 15 mm in X-Richtung und 10 mm in Y-Richtung erzeugen. |
Sind bereits gleichnamige Dokumentationsblätter in den Dokumentationszieldateien vorhanden, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage für das Überschreiben dieser Blätter.
Die so erzeugten Blätter sind besonders gut geeignet, um mit Hilfe der EPS/PDF Ausgabe PDF-Dateien zur Bibliotheksdokumentation zu erstellen. Hierzu sollte die Option für die Ausgabeelemente gewählt werden. setzt bei den Dokumentationsblättern einen Elementkommentar mit den Namen des ersten und letzten auf dem jeweiligen Blatt platzierten Symbolmakros. Bei PDF-Ausgaben mit der Blattbenennungsoption werden dadurch im Inhaltsverzeichnis der PDF-Datei bei den Blättern die jeweils darauf platzierten Symbolnamensbereiche ersichtlich, so dass man gezielt zum Blatt eines gesuchten Symboles springen kann.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name des Devices für die Online-Plotausgabe (Defaulteinstellung prn). | |
| Stiftnummer für die HPGL-Ausgabe (Defaulteinstellung 1). | |
| Prefix für die Symbolblattnamen (Defaulteinstellung sym_). | |
| Voreinstellung für das Blattformat (Defaulteinstellung 0, d.h. ). | |
| Voreinstellung für den Bibliotheksbearbeitungsmodus (Defaulteinstellung 1, d.h. Bearbeitung einer Bibliotheksverzeichnisses). | |
| Voreinstellung für die Zieldatei der Dokumentationsblätter (Defaulteinstellung 1, d.h. Bearbeitung Erzeugung der Dokumentationsblätter in Alternativdateien). | |
| Voreinstellung für das Elementnamensmuster (Defaulteinstellung *, d.h. Dokumenation aller Symbole/Labels). | |
| Voreinstellung für die Ausgabe von Symboldokumentation (Defaulteinstellung ON, d.h. das Häkchen für die Symboldokumentation wird gesetzt). | |
| Prefix für die Labelblattnamen (Defaulteinstellung lab_). | |
| Voreinstellung für die Ausgabe von Labeldokumentation (Defaulteinstellung ON, d.h. das Häkchen für die Labeldokumentation wird gesetzt). | |
| Modus für die Symbolbenennung (Defaulteinstellung 1, d.h. durchnummerierte Benennung der Symbole). | |
| Namensprefix für die durchnummerierte Symbolbenennung (Defaulteinstellung n). | |
| Voreinstellung für die zusätzliche Platzierung von Symbolmakronamenstexten (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein Symbolmakronamenstext). | |
| Voreinstellung für die zusätzliche Platzierung von Symbolnamensmustertexten (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein Symbolnamensmustertext). | |
| Voreinstellung für das Setzen von Attributdefaultwerten (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Zuweisung von Attributwerten). | |
| Modus für die Blattbenennung (Defaulteinstellung ON, d.h. der Bibliotheksname wird in den Blattnamen übernommen). | |
| Höhe der Blattfußzeilen (Defaulteinstellung 10.0 mm). | |
| Horizontaler Offset bei der Symbolplatzierung (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Vertikaler Offset bei der Symbolplatzierung (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Texthöhe in der Fußzeile (Defaulteinstellung 6.0 mm). | |
| Labelbeschriftungstexthöhe (Defaulteinstellung 4.0 mm). | |
| Vergrößerung des Blattes für Plotformate (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Plotoffset in X-Richtung (Defaulteinstellung -15.0 mm). | |
| Plotoffset in Y-Richtung (Defaulteinstellung -10.0 mm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBDOC implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Extraktion von neuen Schaltplansymbolen, Schaltplanlabels und Schaltplanmarkern aus einer DDB-Datei. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich alle Bibliotheksdateien in einem Verzeichnis befinden. Es erfolgt zunächst eine Abfrage nach der 'neuen' DDB-Datei, danach muss der Name einer DDB-Datei angegeben werden, in die die neuen Elemente kopiert werden sollen. Existiert diese bereits, erfolgt eine Abfrage, ob Elemente in dieser Datei überschrieben werden sollen oder ob nur noch nicht in dieser Datei vorhandene Elemente kopiert werden sollen. Danach kann die Elementklasse ( , , oder ) der zu kopierenden Elemente selektiert werden. Zuletzt wird der Name des Bibliotheksverzeichnisses abgefragt. Wird ein Leerstring angegeben, so kann noch wahlweise eine einzelne Bibliotheksdatei zum Vergleich selektiert werden.
Die Dateien des Bibliotheksverzeichnisses werden nach jedem Element der 'neuen' DDB-Datei durchsucht. Wird das Element in keiner Datei gefunden, so wird es in die Zieldatei kopiert. Es werden nur Elemente mit neuem Namen kopiert. Aus einer Bibliothek übernommene Elemente, die ohne Elementnamensänderung verändert wurden, werden nicht in die Zieldatei geschrieben.
Diese Funktion ist insbesondere dazu geeignet zunächst nur jobspezifisch erstellte Symbole zur weiteren Verwendung gesammelt in eine Bibliotheksdatei zu übernehmen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBNEWS implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen Vergleich von Schaltplansymbolen zweier DDB-Dateien durchzuführen. Dazu ist zunächst eine der beiden Dateien zu selektieren. Danach kann in einer Popup-Auswahl ein Symbol dieser Datei zum Vergleich selektiert oder über Tastatur ein Namensmuster für den Symbolvergleich angegeben werden. Danach erfolgt die Selektion der zweiten DDB-Datei für den Vergleich. Wurde ein einzelnes Symbol und kein Namensmuster für den Vergleich angegeben, erfolgt die Abfrage nach dem Vergleichssymbol in der zweiten DDB-Datei. Dieses kann auch einen anderen Namen als das erste Symbol besitzen. Bei Angabe eines Namensmusters werden nur gleichnamige Symbole verglichen.
Zum Vergleich werden nur die Pins auf den Symbolen betrachtet. Unterschiedliche Symbolgrafiken werden nicht erkannt. Die Abfrage nach einem steuert, ob nur die Pinnamen/-platzierungen oder auch noch zusätzlich die Pinmakronamen verglichen werden.
Die abschliessende Selektion des erlaubt es zusätzlich noch alle .def -Dateien eines wählbaren Verzeichnisses auf doppelt vorhandene Namen zu überprüfen. Die betroffenen Dateien und Symbolnamen werden im Vergleichsreport mit aufgeführt.
Der Vergleichsreport enthält eine Auflistung aller Symbolnamen. Dabei wird jeweils angegeben, ob es sich um eine gleiche Symboldefinition ( EQ ), eine unterschiedliche Symboldefinition ( NE ) oder nur in einer der Dateien vorhandene Symboldefinition ( EXCLUSIVE ) handelt. Bei Symboldefinitionen mit Differenzen werden nach gleichem Schema auch noch die Symbolpins aufgelistet. Dabei werden ggf. die unterschiedlichen Pinplatzierungskoordinaten/-winkel mit angezeigt.
Der Vergleichsreport erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBCOMP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren mausselektierbarer Schaltplanblätter von einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dazu ist zunächst eine Quell-DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplanblatteinträgen, in dem beliebig viele Einträge für den Kopiervorgang selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Blattnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplanblattnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplanblätter auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplanblatteinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Die Auswahl wird durch Betätigung des OK -Buttons mit der linken Maustaste beendet. Nach Auswahl der Ziel-DDB-Datei wird ggf. noch abgefragt, ob in der Zieldatei bereits bestehende Elemente überschrieben werden sollen (Option ) oder ob nur noch nicht existierende Elemente kopiert werden sollen (Option ).
Von den Blättern referenzierte Symbole, Labels und Marker werden mitkopiert.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm COPYELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren mausselektierbarer Schaltplansymbole von einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dazu ist zunächst eine Quell-DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplansymboleinträgen, in dem beliebig viele Einträge für den Kopiervorgang selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Symbolnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplansymbolnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplansymbole auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplansymboleinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Die Auswahl wird durch Betätigung des OK -Buttons mit der linken Maustaste beendet. Nach Auswahl der Ziel-DDB-Datei wird ggf. noch abgefragt, ob in der Zieldatei bereits bestehende Elemente überschrieben werden sollen (Option ) oder ob nur noch nicht existierende Elemente kopiert werden sollen (Option ).
Von den Symbolen referenzierte Marker werden mitkopiert.
Werden in der Quelldatei zu den Symbolen passende Definitionsinformationen gefunden, können diese wahlweise mitkopiert werden. Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen benötigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm COPYELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren mausselektierbarer Schaltplanlabels von einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dazu ist zunächst eine Quell-DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplanlabeleinträgen, in dem beliebig viele Einträge für den Kopiervorgang selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Labelnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplanlabelnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplanlabels auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplanlabeleinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Die Auswahl wird durch Betätigung des OK -Buttons mit der linken Maustaste beendet. Nach Auswahl der Ziel-DDB-Datei wird ggf. noch abgefragt, ob in der Zieldatei bereits bestehende Elemente überschrieben werden sollen (Option ) oder ob nur noch nicht existierende Elemente kopiert werden sollen (Option ).
Von den Labels referenzierte Marker werden mitkopiert.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm COPYELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren mausselektierbarer Schaltplanmarker von einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dazu ist zunächst eine Quell-DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplanmarkereinträgen, in dem beliebig viele Einträge für den Kopiervorgang selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Markernamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplanmarkernamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplanmarker auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplanmarkereinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Die Auswahl wird durch Betätigung des OK -Buttons mit der linken Maustaste beendet. Nach Auswahl der Ziel-DDB-Datei wird ggf. noch abgefragt, ob in der Zieldatei bereits bestehende Elemente überschrieben werden sollen (Option ) oder ob nur noch nicht existierende Elemente kopiert werden sollen (Option ).
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm COPYELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren mausselektierbarer Definitionsinformationseinträge von einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dazu ist zunächst eine Quell-DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Definitionseinträgen, in dem beliebig viele Einträge für den Kopiervorgang selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Definitionsnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Definitionsnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle logischen Definitionen auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Definitionseinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Die Auswahl wird durch Betätigung des OK -Buttons mit der linken Maustaste beendet. Nach Auswahl der Ziel-DDB-Datei wird ggf. noch abgefragt, ob in der Zieldatei bereits bestehende Elemente überschrieben werden sollen (Option ) oder ob nur noch nicht existierende Elemente kopiert werden sollen (Option ).
Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen benötigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm COPYELEM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren von kompletten Projektdaten aus einer DDB-Datei in eine neue DDB-Datei, die noch nicht existieren darf. Nach Auswahl der Dateinamen erscheint eine Dialogbox in der je nach Inhalt der Quelldatei mit Hilfe von Schaltboxen , (bzw. wenn mehrere Layouts in der Datei vorhanden sind und ), und die Klassen der zu übertragenen Elemente angegeben werden können. Bei Schaltplänen und Layouts werden automatisch alle referenzierten Schaltplansymbole, Schaltplanlabels, Schaltplanmarker, Layoutbauteile, Padstacks und Pads mitkopiert. Die Kopie enthält somit ggf. die kompletten Informationen des Ursprungsprojektes.
BAE speichert eine Vielzahl von Parametern eines Projektes in SQL-Datenbanken ab. Darunter z.B. Informationen über in den einzelnen Elementen eingestellte Zoomfenster, PDF-Ausgabedateinamen, Zuordnung von Variantennummern zu Variantennamen usw.. Das Utilityprogramm copyddb kann diese SQL-Datenbanken nicht kopieren. Sollen diese Parameter mitkopiert werden, ist der Anwendung von copyddb vorzuziehen. Bei Projekten mit Variantendaten ist auf jeden Fall anzuwenden, da die Variantennamen (von denen die Variantenselektionsmöglichkeit abhängt) zur gemeinsamen Verwendung in Schaltplan und Layout in einer SQL-Datenbank im Projekt gespeichert werden.
WARNUNG: Bei der Kopie von SQL-Datenbanken bleibt der Inhalt der Tabellen unverändert. Für die Tabelle mit den bei der EPS/PDF Ausgabe verwendeten Dateinamen bedeutet dies, dass bei der folgender Ausgabe von EPS-/PDF-Dokumenten als Defaultausgabedateinamen zunächst noch der ggf. aus dem alten Projektdateinamen abgeleitete Dateinamen eingestellt wird. Nach einer sollten daher auf jeden Fall die Ausgabedateinamen der EPS/PDF Ausgabe überprüft werden.
Auf die logischen Definitionen sind keine Referenzen gesetzt, da diese ja auch durch Attributdefinitionen geändert werden können. Daher werden bei einer Aktivierung der Kopie von logischen Definitionen alle in der Projektdatei vorhandenen Definitionen kopiert und nicht nur die für das Projekt benötigten. Soll hier eine Bereinigung stattfinden, so sind die logischen Definitionen bei der Kopie wegzulassen und anschliessend ein Packagerlauf auf die neue Projektdatei durchzuführen, bei dem die Ursprungsdatei als Bibliothek angegeben wird. Dabei kopiert der Packager dann nur die tatsächlich benötigten logischen Definitionen in die neue Datei.
Da .ddb -Dateien durch Löschen von Elementen nicht kleiner werden, sondern nur die von den Elementen nicht mehr benötigten Bereiche als zur Verwendung für neue Elemente frei markiert werden, ist insbesondere dazu geeignet ein Projekt zu bereinigen, um die Datenmenge für die Archivierung auf der Festplatte, den E-Mailversand usw. zu minimieren.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt ähnlich der Funktion Projektkopie das Kopieren von kompletten Projekt- und Bibliotheksdaten aus einer DDB-Datei in eine neue DDB-Datei, die noch nicht existieren darf. Dabei kann im Gegensatz zu Projektkopie auch eine Quelldatei bearbeitet werden, bei der es beim Versuch Elemente zu laden zu der Fehlermeldung kommt. Es werden ohne weitere Nachfrage automatisch die Elemente aller Elementklassen kopiert.
Eine beschädigte Dateistruktur deutet auf einen unvollständig ausgeführten Schreibvorgang auf die Projektdatei hin. Es kann daher nicht gewährleistet werden, dass die Daten vollständig gerettet werden können.
ist nicht dazu geeignet, in .bak -Dateien gesicherte Bearbeitungsstände und Sicherungskopien wiederherzustellen. Zu diesem Zweck sind die normalen klassenspezifischen Kopierfunktionen des Menüs Elemente kopieren zu verwenden, die es auch erlauben eine .bak -Datei als Quelldatei anzugeben.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt das Kopieren mausselektierbarer SQL-Datenbanktabellen von einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dazu ist zunächst eine Quell-DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in dieser Datei vorhandenen SQL-Tabellen. In einer Eingabeschleife können Tabellen der Quelldatei kopiert werden. Nach Auswahl einer Tabelle wird die Zieldatei und ggf. ein neuer Tabellenname abgefragt. Danach erfolgt eine Überprüfung, ob sich diese Tabelle bereits in der Zieldatei befindet und ob die Tabellen ggf. die gleiche Struktur besitzen. Wenn keine Tabelle vorhanden ist oder die Tabellenstrukturen übereinstimmen, werden die Daten aus der Quelldatei in die Zieldatei übertragen.
Es ist zu beachten, dass in der Zieltabelle bereits vorhandene Daten erhalten bleiben und durch Hinzukopieren der Tabellendaten aus der Quelldatei doppelte SQL-Datenbankeinträge entstehen können.
BAE speichert eine Vielzahl von Parametern eines Projektes in SQL-Datenbanken ab. Darunter z.B. Informationen über in den einzelnen Elementen eingestellte Zoomfenster, PDF-Ausgabedateinamen, Zuordnung von Variantennummern zu Variantennamen usw.. Das Utilityprogramm copyddb kann diese SQL-Datenbanken nicht kopieren. Für Komplettkopien von Projekten mit den in SQL-Datenbanken enthaltenen Informationen siehe Projektkopie .
Der Inhalt von SQL-Datenbanken kann mit Hilfe der Funktion SQL/DB-Report aufgelistet werden. Die Beschreibung dieser Funktion enthält auch eine Liste der SQL-Tabellen, die in Projekt- und Systemdateien vorkommen können.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm DBCOPY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s6:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Schaltplanblätter aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplanblatteinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Blattnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplanblattnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplanblätter auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplanblatteinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Schaltplanblätter.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Schaltplanbauteilattributeinträge aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplanbauteilattributeinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Bauteilattributeintragnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Bauteilattributnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplanbauteilattributeinträge auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Bauteilattributeinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Schaltplanbauteilattributeinträge.
Schaltplanbauteilattributeinträge enthalten die Attribute eines platzierten Schaltplansymboles. Das Löschen des Bauteileintrages betrifft nur diese Attributeinträge. Die Platzierung des Symbols selbst (ohne Attributzuweisungen) wird von dieser Funktion nicht beeinflusst. Mit dieser Funktion sollte sorgsam umgegangen werden, da unbeabsichtigt Attributwerte gelöscht werden können.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Schaltplansymbole aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplansymboleinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Symbolnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplansymbolnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplansymbole auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplansymboleinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Schaltplansymbole.
Vor der Entfernung der Schaltplansymbole wird noch überprüft, ob diese von in der Datei vorhandenen Schaltplanblättern referenziert werden. Referenzierte Symbole werden nicht entfernt und in einem Popup-Fenster unter Angabe des referenzierenden Schaltplanblattes aufgelistet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Schaltplanlabels aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplanlabeleinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Labelnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplanlabelnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Schaltplanlabels auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplanlabeleinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Schaltplanlabels.
Vor der Entfernung der Schaltplanlabels wird noch überprüft, ob diese von in der Datei vorhandenen Schaltplanblättern referenziert werden. Referenzierte Labels werden nicht entfernt und in einem Popup-Fenster unter Angabe des referenzierenden Schaltplanblattes aufgelistet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Schaltplanmarker aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Schaltplanmarkereinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Markernamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Schaltplanmarkernamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe der Strg-A können alle Schaltplanmarker auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Schaltplanmarkereinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Schaltplanmarker.
Vor der Entfernung der Schaltplanmarker wird noch überprüft, ob diese von anderen in der Datei vorhandenen Schaltplanelementen referenziert werden. Referenzierte Marker werden nicht entfernt und in einem Popup-Fenster unter Angabe des referenzierenden Schaltplanelementes aufgelistet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Layout-Netzlisten aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Layout-Netzlisten, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Netzlistenamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Netzlistennamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe der Strg-A können alle Netzlisten auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Netzlisteneinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Netzlisten.
Mit dieser Funktion sollte sorgsam umgegangen werden, da eine Layout-Netzliste zwar prinzipiell wieder durch einen erneuten Packagerlauf erzeugt werden kann, Pin- und Gateswaps, sowie Namensänderungen aber unwiederbringlich verloren gehen. Ein bereits bearbeitetes Layout kann daher ggf. nicht mehr zu einer neu generierten Layout-Netzliste passen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Layoutbauteilnamenseinträge aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Layoutbauteilnamenseinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Layoutbauteilnamenseintrages mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Layoutbauteilnamenseinträge mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe von Strg-A können alle Layoutbauteilnamenseinträge auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Layoutbauteilnamenseinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Layoutbauteilnamenseinträge.
Layoutbauteilnamenseinträge werden von Packager und Backannotation automatisch angelegt. Zu jedem in der Layoutnetzliste vorkommenden Bauteilnamen wird ein korrespondierender Layoutbauteilnamenseintrag erzeugt. Diese Einträge dienen dazu bei der automatischen Symbolnamensvergabe für neu platzierte Symbole Namen zu unterdrücken, die im Packager zu Konflikten mit im Layouts durch Umbenennungen bereits verwendeten Layoutbauteilnamen führen können. Die Layoutbauteilnamenseinträge sollten daher nur gelöscht werden, wenn z.B. durch Vergabe von $rpname -Attributen Namenskonflikte explizit vermieden werden oder ein komplettes Redesign des Projektes mit Neuaufbau der Layoutnetzliste gewünscht ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Definitionsinformationen aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Definitionsinformationseinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Definitionsnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Definitionsnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe der Strg-A können alle Definitionen auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Definitionseinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Definitionsinformationen.
Die Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen benötigt. Der Packager sucht zunächst in der Projektdatei nach einer solchen Information. Wird sie dort nicht gefunden, wird sie in der Standardlayoutbibliothek gesucht und in die Projektdatei kopiert. Ein Löschen der Definitionsinformationen aus der Projektdatei kann daher nützlich sein, wenn in der Bibliothek Änderungen an den Definitionen vorgenommen wurden, die in das Projekt übernommen werden sollen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s7:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Löschen von logischen Definitionen aus allen in einem Projektverzeichnisbaum liegenden DDB-Dateien. Nach der Selektion des Wurzelverzeichnisses der Projektdateien ist der Name der logischen Definition bzw. ein Namensmuster anzugeben. Die im Projektverzeichnisbaum zum Namen/Namensmuster gefundenen logischen Definitionen werden daraufhin mit Angabe der Projektdateinamen in einer Bestätigungsdialogbox für das Löschen aufgelistet.
Wie bei Löschoperationen für DDB-Dateielemente üblich, wird von den betroffenen Elementen vor dem Entfernen aus den DDB-Dateien eine Sicherungskopie in der zur jeweiligen .ddb -Datei gehörigen .bak -Datei angelegt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s7:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Schaltplanfarbpaletten. In einem Popup-Auswahlfenster mit den in der Systemdatei scm.dat vorhandenen Farbpaletten können beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Farbpalettennamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Farbpalettennamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe der Strg-A können alle Farbpaletten auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Farbpaletteneinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Farbpaletten.
Beim Start des Schaltplaneditors wird automatisch die Farbpalette mit dem Namen standard geladen. Diese sollte daher nicht gelöscht werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen mehrerer mausselektierbarer Regeln aus einer DDB-Datei. Dazu ist zunächst die DDB-Datei auszuwählen. Danach erscheint ein Popup-Auswahlfenster mit den in der Datei vorhandenen Regeleinträgen, in dem beliebig viele Einträge zum Entfernen selektiert werden können. Das Selektieren/Deselektieren erfolgt entweder durch Anklicken eines Regelnamens mit der linken Maustaste oder Eingabe eine Namenspatterns über Tastatur und Betätigung des Muster anwenden -Buttons. Für die Selektion mehrerer Regelnamen mit der linken Maustaste ist die Strg-Taste gedrückt zu halten. Mit Hilfe der Strg-A können alle Regeln auf einmal selektiert werden. Die Namen der selektierten Regeleinträge werden durch invertierte Darstellung markiert. Eine Betätigung des OK -Buttons bewirkt die Entfernung der selektierten Regeln.
Vor der Entfernung der Regeln wird noch überprüft, ob diese von in der Datei vorhandenen Schaltplan- oder Layouteinträgen referenziert werden. Referenzierte Regeln werden nicht entfernt und in einem Popup-Fenster unter Angabe des referenzierenden Elementes aufgelistet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s7:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es zur Bibliotheksbearbeitung eine Kommandosequenz zu erstellen, die für alle Symbole selektierbarer DDB-Dateien abgearbeitet wird. Die Kommandos werden nacheinander aus einem Menü mit folgenden Optionen selektiert:
| Textposition eines vorgebbaren Textstrings interaktiv verschieben. | |
| Textstring ohne Interaktion durch neuen Textstring ersetzen. | |
| Texthöhe eines vorgebbaren Textstrings ohne Interaktion auf neuen Wert setzen. | |
| Texthöhe eines vorgebbaren Textstrings ohne Interaktion auf einen Mindestwert vergrössern. Texte die bereits größer sind nicht verändern. | |
| Texthöhe eines vorgebbaren Textstrings ohne Interaktion auf einen Maximalwert verkleinern. Texte die bereits kleiner sind nicht verändern. | |
| Plot- und Bilddarstellungsstiftbreite eines vorgebbaren Textstrings ohne Interaktion auf neuen Wert setzen. | |
| Textmodus eines vorgebbaren Textstrings ohne Interaktion auf Standard setzen, d.h. auf Bildschirm und Plots sichtbar. | |
| Textmodus eines vorgebbaren Textstrings ohne Interaktion auf Kommentar setzen, d.h. auf Bildschirm sichtbar und auf Plots unsichtbar. | |
| Textklassezugehörigkeiten eines vorgebbaren Textstrings ohne Interaktion auf in einer Dialogbox spezifizierbare Werte setzen. | |
| Benannte Regel an vorgebbare Textstrings anhägen bzw. von diesen entfernen. | |
| Standardtext (d.h. auf Bildschirm und Plots sichtbar) ohne Interaktion am Elementnullpunkt platzieren. | |
| Kommentartext (d.h. auf Bildschirm sichtbar und auf Plots unsichtbar) ohne Interaktion am Elementnullpunkt platzieren. | |
| Vorgegebenen Textstring oder zu Textmuster passende Text ohne Interaktion vom Symbol entfernen. | |
| Symbolnamenstext $ mit vorgebbarer Größe interaktiv platzieren. Ein bereits vorhandener $ -Text wird entfernt. | |
| Nullpunkt ohne Interaktion auf oberen linken Pin (entsprechend der Funktion Pin links oben ) setzen. | |
| Arbeitsbereich der Symbole entsprechend der Funktion Workspace kleiner ohne Interaktion um 1 mm verkleinern. | |
| Verwendete Pinmarker durch neues Pinmarkermakro ersetzen. | |
| Pinmakros der auf den Symbolen platzierten Pins entsprechend der Funktion Pin-Makros setzen ohne Interaktion neu setzen. | |
| Pinnamen ohne Interaktion entsprechend der Funktion Pinnamen schieben aus dem Verbindungsbereich verschieben. | |
| Textgröße von mit Namen bewegen verschobenen Pinnamenstexten auf einen neuen Wert setzen. Dies wird benötigt wenn eine neue einheitliche Pintextgröß gesetzt werden soll. Ein Ändern der Textgröße auf Markerebene reicht hierbei nicht aus, da nach Namen bewegen die Textgröße zum Zeitpunkt des Bewegens beibehalten wird. | |
| Attributnamen ohne Interaktion mit Attributdefaultwert versehen. | |
| Sperrungsmodus eines Attributes neu setzen. | |
| Attributfreigabe-/sperrung für die Variantenbearbeitung eines Attributes neu setzen. | |
| Mit der Unteroption ein einheitliches neues Symbolnamensmuster entsprechend der Funktion Symbolname Muster setzen. Mit der Unteroption , nur den Nummernteil im Namensmuster ersetzen, um z.B. von fester Ziffernzahl mit ??? zu dynamisch wachsender Ziffernzahl mit * zu wechseln. | |
| Plot- und Bilddarstellungsstiftbreite aller Grafiklinien ohne Interaktion auf neuen Wert setzen. | |
| Benannte Regel an alle Polygone anhängen bzw. von diesen entfernen. | |
| Benannte Regel an die Symbolmakros hängen bzw. von diesen entfernen. | |
| Gruppe im Nullpunkt platzieren (z.B. Textfeldgruppe mit Standardattributtexten). | |
| Elemente mit gegebenen Gruppennamen loeschen (um z.B. Mehrfachplatzierungen durch zu vermeiden). | |
| Eingabe der Editierkommandos beenden. | |
| Eingabe der Editierkommandos beenden. |
Nachdem die Eingabe der Kommandosequenz abgeschlossen ist, erscheint diese noch einmal zur Bestätigung in einem Popup-Fenster. Bei mit beendeter Eingabe können anschliessend in einer Schleife DDB-Dateien zur Bearbeitung selektiert werden. Nach Selektion einer DDB-Datei werden nacheinander alle Schaltplansymbole dieser Datei geladen und jeweils die Editierkommandosequenz abgearbeitet. Befinden sich Textveränderungsfunktionen in der Kommandosequenz, so wird der Arbeitsbereich vor der Bearbeitung um 5 mm vergrößert, um Raum für Veränderungen zu schaffen. Der Arbeitsbereich wird nach der Bearbeitung soweit wie möglich wieder auf die alten Grenzen gesetzt. Bei erfolgt die Bearbeitung entsprechend, nur das ausgehend von einem Startverzeichnis alle in diesem Verzeichnis und dessen Unterverzeichnissen vorhandenen DDB-Dateien vollautomatisch bearbeitet werden.
Diese Funktion erleichtert die Bibliotheksüberarbeitung erheblich. Bei manchen Aufgabenstellungen, wie z.B. dem Umbenennen eines Attributes $wert in $val läuft die Bearbeitung einer DDB-Datei sogar vollautomatisch ohne weitere Interaktion ab.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Temporäre Symbolvergößerung für die Eingabe von Texten (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Offset relativ zur Textgröße für den Textpick beim Text bewegen (Defaulteinstellung 0.5). | |
| Anzahl in der Dialogbox zur Klassenauswahl angezeigte Klassen (Defaulteinstellung 12). | |
| Maximalanzahl der zur Auswahl stehenden Textklassen vorgeben, um die Auswahl auf tatsächlich definierte/benutzte Textklassen zu beschränken und die Auswahlboxen übersichtlich zu halten (Defaulteinstellung 31, d.h. Anzeige aller möglichen Textklassen). | |
| Kommentartext für die Textklasse n (Defaulteinstellung Rotationstexte für Klasse 31). | |
| Elementvergrößerung zur sicheren Platzierung des Namenstextes (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Relativer Pickoffset für das Bewegen bereits vorhandener Texte (Defaulteinstellung 0.5). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SYMEDBAT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die Ausgabe aller in einer selektierbaren DDB-Datei vorhandenen Definitionsinformationseinträge in eine Textdatei. Die Ausgabe wird auf 80 Zeichen pro Zeile formatiert.
Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen benötigt. Als Textdatei erstellte/veränderte Definitionen können mit dem Utilityprogramm loglib in das vom Packager benötigte interne Datenformat konvertiert werden.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Ausgabedateiendung für die logischen Definitionen (Defaulteinstellung .def). | |
| Anzahl Zeichen nach denen für die Darstellung ein Zeilenumbruch durchgeführt wird (Defaulteinstellung 40). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es zu überprüfen, ob zu allen Symbolen der Schaltplansymbolbibliotheken eines Bibliotheksverzeichnisses logische Definitionen in einer Layoutbibliothek existieren. Dazu ist zunächst das Schaltplanbibliotheksverzeichnis und dann die Layoutbibliothek zu selektieren. In einer abschliessenden Bestätigungsabfrage kann vorgegeben werden, dass alle Schaltplansymbolbibliotheken des Verzeichnisses bearbeitet werden sollen. Wird dies verneint, ist jede Bibliothek einzeln für die Überprüfung zu bestätigen. Im abschliessend in einem Popup-Fenster ausgegeben Report werden die bearbeiteten Bibliotheken und die darin enthaltenen Symbole ohne logische Definition aufgelistet. Die Liste kann über einen -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm CLOGDEFS implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt die Ausgabe aller in einer selektierbaren DDB-Datei vorhandenen Regeldefinitionseinträge in eine Textdatei.
Regeln werden mit dem Utilityprogramm rulecomp zunächst in der Regeldatenbankdatei brules.dat abgelegt und erst bei Verwendung z.B. über Funktionen des Submenüs Regelzuweisungen in die Projektdatei kopiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Ausgabedateiendung für die Regeldefinitionen (Defaulteinstellung .rul). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Elementkommentare der Schaltplanblätter einer selektierbaren DDB-Datei gemeinsam in einer mehrzeiligen Dialogbox zu bearbeiten. Bei mehr als 12 Schaltplanblättern kann über Weitere - und Vorherige -Buttons zwischen mehreren Kommentarseiten hin- und hergeblättert werden oder wahlweise in einer Selektionsbox mit Blattnamensbereichen zur gewüschten Seite gesprungen werden.
Befindet sich eines der Schaltplanblätter gerade zur Bearbeitung im Schaltplaneditor, so wird auch der entsprechende Parameter mit geändert, so dass der Elementkommentar beim Speichern nicht wieder zurückgesetzt wird.
Für Elementkommentare ist eine maximale Länge von 200 Zeichen erlaubt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Kommentareditierzeilen in der Dialogbox (Defaulteinstellung 12). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s12:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Elementkommentare der Schaltplansymbole einer selektierbaren DDB-Datei gemeinsam in einer mehrzeiligen Dialogbox zu bearbeiten. Bei mehr als 12 Schaltplansymbolen kann über Weitere - und Vorherige -Buttons zwischen mehreren Kommentarseiten hin- und hergeblättert werden oder wahlweise in einer Selektionsbox mit Symbolnamensbereichen zur gewüschten Seite gesprungen werden.
Befindet sich eines der Schaltplansymbole gerade zur Bearbeitung im Schaltplaneditor, so wird auch der entsprechende Parameter mit geändert, so dass der Elementkommentar beim Speichern nicht wieder zurückgesetzt wird.
Für Elementkommentare ist eine maximale Länge von 200 Zeichen erlaubt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Kommentareditierzeilen in der Dialogbox (Defaulteinstellung 12). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s12:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Elementkommentare der Schaltplanlabels einer selektierbaren DDB-Datei gemeinsam in einer mehrzeiligen Dialogbox zu bearbeiten. Bei mehr als 12 Schaltplanlabels kann über Weitere - und Vorherige -Buttons zwischen mehreren Kommentarseiten hin- und hergeblättert werden oder wahlweise in einer Selektionsbox mit Labelnamensbereichen zur gewüschten Seite gesprungen werden.
Befindet sich eines der Schaltplanlabels gerade zur Bearbeitung im Schaltplaneditor, so wird auch der entsprechende Parameter mit geändert, so dass der Elementkommentar beim Speichern nicht wieder zurückgesetzt wird.
Für Elementkommentare ist eine maximale Länge von 200 Zeichen erlaubt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Kommentareditierzeilen in der Dialogbox (Defaulteinstellung 12). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s12:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Elementkommentare der Schaltplanmarker einer selektierbaren DDB-Datei gemeinsam in einer mehrzeiligen Dialogbox zu bearbeiten. Bei mehr als 12 Schaltplanmarkern kann über Weitere - und Vorherige -Buttons zwischen mehreren Kommentarseiten hin- und hergeblättert werden oder wahlweise in einer Selektionsbox mit Markernamensbereichen zur gewüschten Seite gesprungen werden.
Befindet sich einer der Schaltplanmarker gerade zur Bearbeitung im Schaltplaneditor, so wird auch der entsprechende Parameter mit geändert, so dass der Elementkommentar beim Speichern nicht wieder zurückgesetzt wird.
Für Elementkommentare ist eine maximale Länge von 200 Zeichen erlaubt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Kommentareditierzeilen in der Dialogbox (Defaulteinstellung 12). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s12:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt die Ausgabe einer alphanumerisch nach Namensmuster sortierten Auflistung der in einer Schaltplansymbolbibliothek für die automatische Symbolbenennung nach Symbolname Muster verwendeten Namensmuster. Nach Auswahl der Bibliotheksdatei erscheint die Auflistung in einer Dialogbox und kann mit Hilfe eines -Buttons auch in eine Textdatei exportiert werden. Bei jedem Namensmuster wird die Anzahl der Verwendungen in der Bibliothek und der Name des ersten Symbolmakros mit dem Namensmuster angezeigt.
Diese Funktion dient z.B. der Kontrolle, ob auf allen Symbolen eine einheitliche Anzahl von Stellen für den Nummernteil des Namensmusters verwendet wurde. Mit Hilfe des Batchschrittes / der Funktion Symbol Edit Batch lassen sich die Nummernteile der Symbolnamensmuster einer ganzen Bibliothek in einem Durchgang vereinheitlichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s13:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Ausgabe einer nach Symbolname sortierten Auflistung der in einer Schaltplansymbolbibliothek für die automatische Symbolbenennung nach Symbolname Muster verwendeten Namensmuster. Nach Auswahl der Bibliotheksdatei erscheint die Auflistung in einer Dialogbox und kann mit Hilfe eines -Buttons auch in eine Textdatei exportiert werden.
Diese Funktion dient z.B. der Kontrolle, ob auf allen Symbolen eine einheitliche Anzahl von Stellen für den Nummernteil des Namensmusters verwendet wurde. Mit Hilfe des Batchschrittes / der Funktion Symbol Edit Batch lassen sich die Nummernteile der Symbolnamensmuster einer ganzen Bibliothek in einem Durchgang vereinheitlichen.
Für eine nach Namensmuster sortierte zusammengefasste Auflistung aller verwendeten Symbolnamensmuster siehe die Funktion Report Namensmuster .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s13:s1 .
Der Menüpunkt führt einen Datumsvergleich der vom aktuell geladenen Element im Projekt referenzierten Makros mit den gleichnamigen Makros der unter Einstellungen vorgegebenen Bibliothek durch. Es werden abschliessend alle Makros gelistet, bei denen das Updatedatum in der Bibliothek neuer ist als im Projekt.
Zum Update ggf. gefundener veralteter Makros siehe die Funktionen des Untermenüs Update Bibliothek .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLIBUTIL implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: slibutil:s14 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle Schaltplanblätter eine DDB-Datei im Batchbetrieb zu plotten. Zum Plotten werden die in Einstellungen vorgegebenen Plotparameter verwendet. Um auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, erfolgt eine Bestätigungsabfrage. Danach können die DDB-Datei und das gewünschte Plotformat ( oder ) selektiert werden. Ist kein Plotausgabekanal vorgegeben erfolgt für jedes Blatt eine Abfrage nach dem Ausgabedateinamen.
Für die Generic/Windows Druckausgabe auf den Windows-Standarddrucker wird keine Unterstützung durch dieses Batch-Programm benötigt, da in der Windows-Druckparameterdialogbox bereits eine Aktivierung der Ausgabe für alle Seiten möglich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPLOT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt die Ausgabe aller Zeichnungsdaten des aktuell geladenen Planes in eine ASCII-Datei. Die Ausgabe spiegelt die objektorientierte Datenbank wieder. Es werden zunächst die auf dem aktuellen Plan platzierten Elemente und Elementreferenzen aufgelistet und dann jeweils die Definitionen der referenzierten Unterelemente. Die Ausgabe der Daten erfolgt in selbsterklärender Notation und enthält jeweils die Angabe der Elementgrenzen und die Platzierungsdaten aller Elemente. Als Ausgabedateinamen wird der Name der Projektdatei mit der Dateiendung .dmp statt .ddb verwendet.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Ausgabedatei (Defaulteinstellung .dmp). | |
| Polygonpunktlistenmodus (Defaulteinstellung 0, d.h. Einzelpunktausgabe). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDUMP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Übernahme von Schaltplan- und Schaltplanbibliotheksdaten, im BAE-ASCII-Format. Beim Start erscheint eine Auswahl zwischen folgenden Arbeitsmodi:
| Alle .dmp-Dateien eines auswählbaren Dateiverzeichnisses bearbeiten und Symbolmakrodefinitionen und Schaltpläne konvertieren. | |
| Symbolmakrodefinitionen und Schaltpläne aus einer einzelnen selektierbaren .dmp-Datei konvertieren. |
Die in den .dmp-Dateien vorhandenen Symbolmakrodefinitionen und ggf. Schaltplandefinitionen werden in eine Projektdatei mit der Dateiendung .ddb statt .dmp eingespielt (bei einer Eingabedatei mit der Endung _s.dmp wird das _s für die Bildung des Projektdateinamens weggelassen, so dass im gleichen Verzeichnis Dumpdateien für Schaltplan und Layout ohne Namenskonflikt liegen können). Evtl. bereits in dieser Projektdatei vorhandene Elemente mit gleichem Namen werden nicht überschrieben, für eine komplett neue Umsetzung einer .dmp-Datei ist also die entsprechende Projektdatei vorher zu löschen oder umzubenennen.
Namensänderungen und Fehlermeldungen werden in eine Reportdatei mit der Dateiendung _s.lst geschrieben. Nach Abschluss der Konvertierung sollte zur Kontrolle ein Blick in diese Datei geworfen werden.
Durch die unterschiedliche Repräsentation insbesondere von Bussen im BAE und im Fremdformaten ist die 1:1 -Übernahme nicht zu gewährleisten. Eine Kontrolle der konvertierten Schaltpläne ist auf jeden Fall erforderlich, wobei ein besonderes Augenmerk auf Highlights nicht angeschlossener Pins (Kontaktbereichsfarbe) und an Antennen angeschlossener Pins (Fehlerhighlightfarbe) zu richten ist.
Wird eine zum Projektnamen passende Datei mit der Endung .def gefunden, so werden die darin enthaltenen logischen Definitionen automatisch in die Projektdatei eingespielt.
Falls die Layoutbibliothek nicht bereits seperat konvertiert wurde, sind folgende Schritte zur Konvertierung eines kompletten Projektes notwendig:
1. Konvertierung der Bibliotheksdaten im Layouteditor 2. Konvertierung der Schaltplandaten Schaltplaneditor 3. Packagerlauf 4. Konvertierung der Layoutdaten im Layouteditor
Falls bereits eine konvertierte Layoutbibliothek vorhanden ist, kann diese für den Packager verwendet werden und das Projekt kann vereinfacht mit den Schritten 2-4 übernommen werden.
Das Verzeichnis eagleulp der BAE-CD-ROM befindet sich ein Eagle-ULP-Programm sbaedmp.ulp mit dessen Hilfe in Eagle Layouts im BAE-ASCII-Format exportiert werden können. Die Ausgabedateien erhalten den Namen Projektname_s.dmp .
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Eingabedateien (Defaulteinstellung .dmp). | |
| Librarydatei mit der Symbolgruppe, die im Symbolnullpunkt platziert wird. (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung der Standardschaltplanbibliothek). | |
| Name einer Symbolgruppe, die im Symbolnullpunkt platziert wird. (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. keine automatisch im Symbolnullpunkt zu platzierende Gruppe). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDUMP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s1:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt einer Ausgabe der Zeichnungsdaten des aktuell geladenen Elementes im AutoCAD-DXF-Format. Als Ausgabedateinamen wird der Name der Projektdatei mit der Dateiendung .dxf statt .ddb verwendet.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Ausgabedatei (Defaulteinstellung .dxf). | |
| Für die Ausgabe von Grafikflächen SOLID -Einträge mit mehr als 4 Punkten verwenden. Dies ist im DXF-Format erst ab der AUTOCAD Version 14 erlaubt (Defaulteinstellung ON, d.h. Ausgabe von Grafikflächen als SOLID -Einträge). | |
| Standardlinienbreite (Defaulteinstellung 0.2 mm). | |
| Optional Textausgabe vektorisiert als Linien für exakte 1:1-Darstellung (Defaulteinstellung OFF, d.h. Texte als Strings ausgeben). | |
| Fontname bei Verwendung eines DXF-Fonts (Defaulteinstellung "", d.h. Verwendung des Standardfonts). | |
| Seitenverhältnis der Zeichen bei Verwendung eines DXF-Fontes (Defaulteinstellung 0.666667). | |
| Texthöhenskalierung bei Verwendung eines DXF-Fontes (Defaulteinstellung 0.625). | |
| Relative Position der Textbasislinie bei Verwendung eines DXF-Fontes (Defaulteinstellung 0.208333). | |
| Verbindungspunktmarkergröße (Defaulteinstellung 1.0 mm). | |
| Lagenname für Texte (Defaulteinstellung TEXT). | |
| Lagenname für Verbindungen (Defaulteinstellung CON). | |
| Lagenname für Grafiken (Defaulteinstellung GRAPH). | |
| Kommentartextausgabe (Defaulteinstellung ON, d.h. Kommentartexte werden mit ausgegeben). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDXFDO implementiert. Dieses Programm enthält auch die Definitionen für die auszugebenden Elemente und die Lagenbezeichnungen.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Einlesen von Zeichnungsdaten im AutoCAD-DXF-Format. Dazu kann in einer Dialogbox der Eingabedateiname eingegeben werden. Der Browse -Button ermöglicht eine Dateinamensauswahl über eine Dateiselektionsbox. Die Dialogbox enthält auch noch Felder für den X- und Y-Offset mit dem die Daten eingelesen werden sollen, sowie Felder für den Koordinatenkonvertierungsfaktor und einen zusätzlichen Skalierungsfaktor für Texte. Mit Hilfe des Farben laden -Buttons kann vor der Übernahme der Daten noch eine andere Farbpalette selektiert werden. Nach Betätigung des Laden DXF-Daten -Buttons wird in einem ersten Durchgang die DXF-Datei nach verwendeten DXF-Lagen durchsucht. Diese werden daraufhin in einem Popup-Fenster zusammen mit den für die Datenübernahme eingestellten Parametern angezeigt. Per Default sind alle DXF-Lagen für die Übernahme deaktiviert. Durch Anklicken des Lagennamens lässt sich der Übernahmestatus für die jeweilige Lage ändern. Nach Bestätigung der Parameter werden die DXF-Daten auf den aktuellen Plan übernommen. Die Elementgrenzen werden ggf. automatisch angepasst.
Nach der Konvertierung erfolgt ggf. ein Fehlerreport mit Auflistung der bei der Konvertierung aufgetretenen Probleme. Es wird jeweils die Zeile in der DXF-Datei und der Typ des Problemelementes angezeigt. In der Regel handelt es sich dabei um Polygonerzeugungsfehler, die durch 2-Punkt-Linien verursacht werden, deren Anfangs- und Endpunkt zusammenfallen. Diese stellen im BAE kein gültiges Polygon dar und werden weggelassen. Weitere Problemfälle stellen Polygone mit sich überschneidenden Segmenten dar, die im BAE flächig dargestellt werden sollen. Segmentüberschneidungen sind im BAE für gefüllte Polygone nicht erlaubt. Diese werden daher bei der Übernahme durch die ungefüllte Polygonumrandung ersetzt.
Es werden nur Texte und Grafikelemente unterstützt. Blockreferenzen werden nicht unterstützt und bei der Übernahme ignoriert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung bei der Eingabedateiauswahl (Defaulteinstellung .dxf). | |
| Temporärdatei für Blockgruppenelemente (Defaulteinstellung _dxftmp.ddb). | |
| Defaultkoordinatenskalierungsfaktor (Defaulteinstellung 0.001). | |
| Defaulttextskalierungsfaktor (Defaulteinstellung 1.0). | |
| Steuert, ob Kreise und Ellipsen als Grafiklinien oder Grafikflächen erzeugt werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. Erzeugen von Kreisen und Ellipsen als Grafiklinien). | |
| Winkelschrittweite bei der Interpolation von Ellipsen (Defaulteinstellung 10.0). | |
| Überspringung von Leerzeilen (Defaulteinstellung OFF, d.h. Behandlung als Datenzeilen). | |
| Behandlung von BLOCK-Sektionen (Defaulteinstellung ON, d.h. Übernahme als Gruppen). | |
| Behandlung des Offsets beim Einlesen von INSERT-Referenzen zur Behandlung der unterschiedlichen Interpretation diese Kommandos durch diverse CAD-Systeme (Defaulteinstellung 0, d.h. Verwendung des INSERT-Platzierungsoffsets). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDXFDI implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt eine Datenausgabe in den Formaten EPS (Encapsulated Postscript) oder PDF (Adobe Portable Document Format). Es stehen eine Vielzahl von Ausgabeoptionen zur Verfügung, die in einer Dialogbox eingestellt werden können. Die Optionen im Einzelnen:
| Name der Ausgabedatei bzw. der Schnittstelle, auf die die Daten ausgegeben werden sollen. Der Browse -Button ermöglicht eine Dateinamensauswahl über eine Dateiselektionsbox. Als Default wird der Name der aktuellen Projektdatei mit der Endung .ps eingetragen. Wird PDF-Format selektiert erfolgt eine automatische Konvertierung des Ausgabedateinamens zur Dateiendung .pdf . | |
| Wahl des Ausgabeformates. Die Transparentformate führen eine Standardpostscriptausgabe mit erweitertem Header durch. Die Postscriptformate führen eine automatische Skalierung/Drehung zur optimalen Ausnutzung der Blattfläche durch. Im PDF-Format werden Blätter entsprechend den Elementgrössen angelegt. | |
| Skalierungsfaktor für die Ausgabe. Nur für Transparent-Ausgabe ohne festen Skalierungsfaktor aktiv. | |
| gibt den aktuell geladenen Plan aus. gibt alle in einer DDB-Datei vorhandenen Schaltplanblätter aus. Der DDB-Dateiname wird nach Aktivierung des OK OK -Buttons abgefragt. | |
| Breite in der Text-, Grafik- und Punktlinien ausgegeben werden. | |
| Gibt an, ob sich die Standardlinienbreite auf Dimensionen des Ausgabeblattes ( ) oder auf Dimensionen des unskalierten Ausgabeelementes ( ) bezieht. | |
| Drehung der Ausgabe in den Transparent-Modi. | |
| Beschränkung der Ausgabe auf einen selektierbaren rechteckigen Ausschnitt des Planes. Die Rechteckselektion erfolgt unmittelbar nach Einstellung der Option . |
Bei der Erzeugung von Postscript (nicht Transparent) und PDF werden die Texte nicht vektorisiert, sondern mit dem Rasterfont Courier ausgegeben. Die Ausgabe als unvektorisierter Textstring ermöglicht im Acrobat Reader ein Suchen nach Texten.
PDF-Format im Zusammenspiel mit der Option eignet sich insbesondere dazu, mit Hilfe der Funktion Library-Dokumentation erzeugte Schaltplanblätter zur Bibliotheksdokumentation in einem neutralen Format auszugeben.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMEPS implementiert. In diesem befindet sich auch eine Tabelle, in der die Ausgabeelemente, deren Ausgabefarben und die Ausgabereihenfolge definiert sind. Diese Tabelle gilt nicht für die Transparentformate, die lediglich einen Header in die schwarz-weisse Standardpostscriptausgabe einfügen.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Postscriptausgabe (Defaulteinstellung .ps). | |
| Temporärdatei für die Encapsulated Postscript-Ausgabe (Defaulteinstellung eps_tmp.tmp). | |
| Kommando für die Direktausgabe auf einen Drucker (Defaulteinstellung print /d:). | |
| Dateiendung für die PDF-Ausgabe (Defaulteinstellung .pdf). | |
| Trenner zwischen Projekt- und Variantennamen bei zusammengesetzten Ausgabedateinamen (Defaulteinstellung _). | |
| Bitmapzeichensatzname (Defaulteinstellung Courier). | |
| Bitmapzeichensatz, relative Position der Basislinie (Defaulteinstellung 0.2). | |
| Zeichensatzmodus (Defaulteinstellung 1, d.h. Postscript Bitmapfont der in spezifiziert ist). | |
| Postscript Bitmapfont Skalierungsfaktor (Defaulteinstellung 1.0). | |
| Postscript Angabe eines A4-Papierschachtes für das InputSlot-Kommando (Defaulteinstellung "", d.h. kein InputSlot-Kommando). | |
| Postscript Angabe einer A4-Papierformatposition für den MediaPosition-Parameter des InputSlot-Kommandos (Defaulteinstellung "", d.h. keine Positionsangabe). | |
| Postscript Angabe eines A3-Papierschachtes für das InputSlot-Kommando (Defaulteinstellung "", d.h. kein InputSlot-Kommando). | |
| Postscript Angabe einer A3-Papierformatposition für den MediaPosition-Parameter des InputSlot-Kommandos (Defaulteinstellung "", d.h. keine Positionsangabe). | |
| Papier X-Offset (Defaulteinstellung 15.0). | |
| Papier Y-Offset (Defaulteinstellung 8.0). | |
| Voreinstellung für die Linienbreite (Defaulteinstellung 0, d.h. 0.1 mm). | |
| Voreinstellung für Behandlung der Linienbreite bei Skalierung (Defaulteinstellung ON, d.h. Mitskalierung der Breite). | |
| Voreinstellung für das Ausgabeformat (Defaulteinstellung 4, d.h. Postscript 1:1). | |
| Relative Toleranz beim Vergleich von Papiergrößen und Ausgabeelementgrenzen (Defaulteinstellung 0.1, d.h. 10 Prozent Toleranz). | |
| Defaultmodus für die Ausgabe von Lageninformationen für Texte und Grafiken. Im Acrobat Reader ab der Version 6.0 können bei der Betrachtung von PDF-Dateien mit Lageninformationen die Lagen für Betrachtung und Ausdruck einzeln ein- und ausgeblendet werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Ausgabe von Lageninformationen). | |
| Defaultmodus für die Verwendung von BAE-Gruppennamen als PDF-Ebenennamen Im Acrobat Reader ab der Version 6.0 können bei der Betrachtung von PDF-Dateien mit Ebeneninformationen die Ebenen für Betrachtung und Ausdruck einzeln ein- und ausgeblendet werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Ausgabe von BAE-Gruppennamen als PDF-Ebenennamen). | |
| Voreinstellung für den Skalierungsfaktor (Defaulteinstellung 1.0). | |
| Voreinstellung für die Plotrotation (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Rotation). | |
| Voreinstellung für den Blattausgabemodus (Defaulteinstellung 0, d.h. Aktuelles Element). | |
| Voreinstellung für die Ausgabe von Kommentartexten (Defaulteinstellung ON). | |
| Attributausgabe bei Symbolen mit gesetztem $noplc -Attribut (Defaulteinstellung OFF, d.h. Restattribute von mit $noplc als unplatziert markierten Symbolen in der Ausgabe unterdrücken). | |
| Voreinstellung für die Ausgabe von Symbolattributnotizen (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Ausgabe von Symbolattributnotizen). | |
| Voreinstellung für die Rahmenfarbe von Symbolnotizen (Defaulteinstellung "0.8 0.8 0.8", d.h. ein heller Grauton). | |
| Kommentartext zur Erläuterung des Attributes in der Symbolnotiz (Defaulteinstellung: diverse Kommentartexte für Standardattribute). | |
| Priorität für die Einsortierung des Attributes in der Symbolnotiz (Defaulteinstellung: diverse Prioritäten für Standardattribute). | |
| Gibt an, ob bei automatisch ohne weitere Abfrage eines DDB-Dateinamens die Projektdatei für die Ausgabe verwendet wird (Defaulteinstellung OFF, d.h. Abfrage nach der zu auszugebenden DDB-Datei). | |
| Anzahl Einträge die bei Batcherstellungen auf einmal in der Dialogbox angezeigt werden (Defaulteinstellung 12). | |
| Gibt an, ob bei der PDF-Ausgabe für die Blattdimensionen eine Mindestausdehnung von 1 Inch verwendet wird, wie dies für das Lesen mit alten Acrobat Readern vor Version 4.0 notwendig ist (Defaulteinstellung OFF, d.h. immer 1:1-Ausgabe der Blattdimensionen). | |
| Liste mit Ausgabedateinamen bzw. Geräten, die bei der Betätigung des Liste -Buttons zur Auswahl angezeigt werden (Defaulteinstellung diverse Plotausgabegeräte). | |
| Gibt an, ob bei der PDF-Ausgabe die Seitendatenströme komprimiert werden sollen (Defaulteinstellung ON, d.h. Komprimierung der Seitendatenströme mit dem LZW-Verfahren). | |
| Voreinstellung für den Kontrollaufruf von PDF-Dokumenten (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatischer Kontrollaufruf nach erfolgter Ausgabe). | |
| Kommando für die Anzeige/Bearbeitung von PDF-Dateien (Defaulteinstellung "", d.h. keine Kommandoangabe, bzw. automatische Bestimmung aus den Betriebssytemeinstellungen für die .pdf-Dateiendung). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt die Übernahme einer ungepackten Netzliste in eine DDB-Datei. Ungepackt bedeutet, dass z.B. die einzelnen Gatter eines Logikbausteins in der Netzliste als getrennte individuelle Symbole aufgelistet sind. Eine Zuordnung zu Layoutbauteilen ist hierbei noch nicht vorhanden und wird erst vom Packager durchgeführt, der nach erfolgreicher Konvertierung der Netzliste gestartet werden sollte. Zur Konsistenzprüfung werden die in der Netzliste verwendeten Symbole mit den entsprechenden BAE-Bibliotheksdefinitionen verglichen.
Eine ungepackte Netzliste hat gegenüber einer gepackten Netzliste den Vorteil, dass über die logischen Definitionen für den Packager Pin-/Gateswap-Informationen in die Layoutnetzliste übertragen werden können. Dies ist bei Übernahme einer bereits gepackten Layoutnetzliste nicht möglich. Gepackte Layoutnetzlisten sind mit der entsprechenden Funktion im Layouteditor zu importieren.
Der Konverter besteht auf einem Formatparser, der Netzdaten unterschiedlicher Eingabeformate einer zentralen Netzlistenspeicherroutine zuführt. Eine formatspezifische Spezialbehandlung von Netznamen findet daher nicht statt. In einigen der unterstützten Formate ist es üblich, nicht angeschlossene Pins in einem Netz mit speziellem Namen (je nach Format N.C. , FREE usw.) aufzulisten. Solche Netze sind ggf. vor der Konvertierung aus der Netzliste zu entfernen.
Je nach verwendetem Format kann es vereinzelt zu Problemen mit Sonderzeichen in Netz-, Bauteil- und Pinbezeichnungen kommen. Diese lassen sich durch Setzen von einfachen oder doppelten Anführungszeichen um die betroffenen Namen beheben.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm NETCONV implementiert. Nähere Informationen über die unterstützten Netzlistenformate und Behandlung spezieller Symbole für die Angabe von Netzattributen finden sich im Sourcecode dieses Programmes.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Auswahl der Netzlisteneingabedatei (Defaulteinstellung .net). | |
| Name der erzeugten logischen Netzliste (Defaulteinstellung netlist). | |
| Makroname für virtuelle Bahnbreitenattributbauteile (Defaulteinstellung att_rw). | |
| Makroname für virtuelle Versorgungspinanbindungsbreitenattributbauteile (Defaulteinstellung att_pw). | |
| Makroname für virtuelle Mindestabstandsattributbauteile (Defaulteinstellung att_md). | |
| Makroname für virtuelle Routingprioritätattributbauteile (Defaulteinstellung att_pr). | |
| Namensmuster für virtuelle Bahnbreitenattributbauteile (Defaulteinstellung attrw%d). | |
| Namensmuster für virtuelle Versorgungspinanbindungsbreitenattributbauteile (Defaulteinstellung attpw%d). | |
| Namensmuster für virtuelle Mindestabstandsattributbauteile (Defaulteinstellung attmd%d). | |
| Namensmuster für virtuelle Routingprioritätattributbauteile (Defaulteinstellung attpr%d). | |
| Bahnbreitenattributname (Defaulteinstellung $val). | |
| Versorgungspinanbindungsbreitenattributname (Defaulteinstellung $val). | |
| Mindestabstandsattributname (Defaulteinstellung $val). | |
| Routingprioritätattributname (Defaulteinstellung $val). | |
| Pinname des Bahnbreitenattributbauteiles (Defaulteinstellung x). | |
| Pinname des Versorgungspinanbindungsbreitenattributbauteiles (Defaulteinstellung x). | |
| Pinname des Mindestabstandsattributbauteiles (Defaulteinstellung x). | |
| Pinname des Routingprioritätattributbauteiles (Defaulteinstellung x). | |
| Liste der zur Konsistenzprüfung herangezogenen Bibliotheksdateien (Defaulteinstellung BAE-Schaltplanbibliotheken). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt die Übernahme von Schaltplan- und Symboldaten im EDIF 2.0-Format. Die unterstützten Konventionen für diverse Properties sind dabei im wesentlichen auf mit OrCAD erzeugte Ausgabedateien ausgerichtet. Durch die recht unterschiedlichen Repräsentationen von Busanzapfungen und Verbindungspunktmarkern in EDIF und BAE-Format kann es bei der Übernahme der Daten zu Problemen mit der erzeugten Netzliste kommen. Dieser Menüpunkt ist daher nicht als vollautomatische Übernahme sondern als eine Hilfsfunktion zur Übernahme zu sehen. Eine Kontrolle der erzeugten Schaltpläne ist auf jeden Fall erforderlich, wobei ein besonderes Augenmerk auf Highlights nicht angeschlossener Pins (Kontaktbereichsfarbe) und an Antennen angeschlossener Pins (Fehlerhighlightfarbe) zu richten ist.
Da in Fremdsystemen quer über einen Pinmarker verlaufende Verbindungen als Verbindung zu dem Pin angesehen werden, wird der Connectivity -Modus für die erzeugten Schaltpläne automatisch auf gesetzt.
Parallel zur DDB-Datei mit den Schaltplan- und Symboldaten wird eine ASCII-Datei mit der Endung .def angelegt, in der für die Schaltplansymbole automatisch Templates für die logischen Informationen erzeugt werden. Diese bedürfen vor der Übernahme mit dem Utilityprogramm loglib in der Regel noch einer Nachbearbeitung.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Eingabedateiauswahl (Defaulteinstellung .edf). | |
| Dateiendung für die logischen Definitionen (Defaulteinstellung .def). | |
| Modus für die Behandlung von Versorgungspins (Defaulteinstellung 2, d.h. Anlegen eines eigenen Symbols für die Versorgungsanschlüsse eines Symbols). | |
| Namenssuffix für die Generierung von Versorgungsanschlusssymbolen (Defaulteinstellung _pow). | |
| Wertattributname (Defaulteinstellung $val). | |
| Generierung einer Temporärdatei mit verbesserten Behandlung von Namen mit Sonderzeichen (Defaulteinstellung ON). | |
| Temporärdateinamen (Defaulteinstellung edflib.pxx). | |
| Symbolnamensmustererweiterung (Defaulteinstellung ????). | |
| Auswahl von Namen bei Spezifikation über das rename -Kommandos in den Eingabedaten. In den rename -Kommandos werden üblicherweise Sonderzeichen zu portableren Unterstrichen umgesetzt. Sollen die Schaltpläne mit einem bestehenden Layout zusammengeführt werden, so ist darauf zu achten, dass die gewählte Namensauswahl zu den Layoutdaten passt, da diese im Normalfall Namen ohne Alternativbezeichnung enthalten (Defaulteinstellung OFF, d.h. Verwendung der portableren Namen ohne Sonderzeichen). | |
| Korrekturfaktor beim Einlesen von Koordinaten und Größenangaben (Defaulteinstellung 20.0 wie beim Einlesen von EDIF-Daten aus OrCAD erforderlich). | |
| Symbolgrenzenerweiterung (Defaulteinstellung 1.0 mm). | |
| Symbolnamenstextgröße (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Symbolwertattributtextgröße (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Textgröße für den logischen Pinnamen (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Textgröße für den physikalischen Pinnamen (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Textgröße für den physikalischen Pinnamen (Defaulteinstellung 2, d.h. 1:1 Pintextübernahme). | |
| Pintextklasse (Defaulteinstellung 2). | |
| Kommentartextgröße (Defaulteinstellung 1.0 mm). | |
| Modus für die Darstellung von logischen und physikalischen Pinnamen (Defaulteinstellung 2, d.h. 1:1-Übernahme der Sichtbarkeit und Position von logischen und physikalischen Pinnamen). | |
| Textklasse für die Pinnamen bei 1:1-Übernahme der Sichtbarkeit (Defaulteinstellung 2). | |
| Netzaliasnamen Platzierungsoffset (Defaulteinstellung 0.7 mm). | |
| Zeichenmodus für Verbindungspunktgrafik (Defaulteinstellung OFF). | |
| Radius für Verbindungspunktgrafik (Defaulteinstellung 0.5 mm). | |
| Radius für Kreise mit Nullradius (Defaulteinstellung 0.5 mm). | |
| Tabelle mit Umsetzung von EDIF-Propertyname zu BAE-Attributnamenstexten (Defaulteinstellung Tabelle mit Umsetzung des Gehäusenamens). | |
| Automatischer Aufruf des Utilityprogrammes loglib für die bei der Konvertierung erzeugte Definitionsdatei (Defaulteinstellung ON, d.h. automatischer Aufruf von loglib ). | |
| Librarydatei mit der Symbolgruppe, die im Symbolnullpunkt platziert wird. (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung der Standardschaltplanbibliothek). | |
| Name einer Symbolgruppe, die im Symbolnullpunkt platziert wird. (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. keine automatisch im Symbolnullpunkt zu platzierende Gruppe). | |
| Dateiendung für die Ausgabe von Mappinginformationen für Mehrfachgatter und mainpart/subpart-Kombinationen (Defaulteinstellung .map ). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMEDFDI implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s6 .
Der Menüpunkt bewirkt die Ausgabe einer Spice-Netzliste für die auf dem aktuellen Plan platzierten Schaltplansymbole. Als Ausgabedateinamen wird der Name der Projektdatei mit der Dateiendung .cir statt .ddb verwendet.
Da in Spice das Simulationsmodell aus dem ersten Buchstaben des Symbolnamens abgeleitet wird, werden die Schaltplansymbolnamen falls nötig mit einem entsprechenden Symbolnamensprefix versehen (diese Namenserweiterung ist durch Kommentare in der Ausgabedatei nachvollziehbar). Symbole, deren Simulationsmodell nicht definiert ist, erhalten den Symbolnamensprefix X . Die Ausgabe der Symbolpins erfolgt in der auf Symbolebene mit Spice Pinabfolge definierten Pinabfolge. Ist keine explizite Pinabfolge vorgegeben, erfolgt die Ausgabe nach Pinnamen sortiert. Modellparameter wie Widerstands- und Kapazitätswerte werden 1:1 aus Symbolattributen übernommen. Die Werte sollten daher schon bei der Wertzuweisung in Spice-konformer Notation angegeben werden. Es werden die Attribute $val , $wert , $value und $instpar in dieser Reihenfolge abgefragt. Zusätzlich kann über das Attribut $spicepar noch ein weiterer nur für die Spicenetzlistenausgabe zu verwendender String mit Modellparametern an den Wert angehängt werden. Wertangaben können ohne Einheiten wie Ohm oder Farad angegeben zu werden, da die zu verwendende Einheit aus dem Modelltyp des Symbols hervorgeht. Zur vereinfachten Darstellung von Werten kann auch die wissenschaftliche Notation (z.B. 1.4E4 für 14000) oder folgende Standardkürzel für Größeneinheiten verwendet werden:
| t | tera |
| g | giga |
| meg | mega |
| k | kilo |
| m | milli |
| u | micro |
| n | nano |
| p | pico |
| f | femto |
Es ist zu beachten, dass Spice nicht zwischen Klein- und Grossschreibung unterscheidet. Inbesondere steht daher M für milli und nicht wie sonst üblich für Mega. Mega ist durch MEG/meg anzugeben. Sind wie z.B. für V Voltage Source unterschiedlichste Angaben für die Modellparameter möglich, kann es hilfreich sein, für das betreffende Attribut unter Attribute Defaultwerte eine Liste mit den unterschiedlichen Optionen als Defaultwerte vorzugeben, aus der man dann bei Anwendung von Wert(e) zuweisen die gewünschte Option mit Ihrer Syntax selektieren kann.
Am Ende der Ausgabedatei wird in Kommentarzeilen die Zuordnung von Netznamen zu Knotennummern dokumentiert. Ohne besondere Vorgabe werden die Netznamen anhand der alphabetischen Sortierung Knotennummern zugewiesen. Mit Hilfe des Netzattributsymbols att_nodenum aus der Bibliothek route.ddb kann einem Netz auch eine feste Knotennummer vorgegeben werden (um z.B. das Groundnetz auf Knoten 0 zu legen). Die fest vorgegebenen Knotennummern müssen bei 0 beginnen und dürfen keine Lücken in der Nummerierung aufweisen.
Vor dem Start der Simulation ist evtl. noch ein manuelles Nachbearbeiten der Circuit-Datei notwendig, um die Simulationsparameter wie Zeitraum und gewünschte Ausgabenetze festzulegen. Über den weiter unten beschriebenen bae.ini -Eintrag lässt sich auch das automatische Einfügen eines Headers konfigurieren.
Nach erfolgter Ausgabe werden ggf. in einem Popup-Fenster Warnungen über fehlende Modell-, Parameter- und Pinabfolgedefinitionen angezeigt.
Zur Definition des Symbolmodelltyps und der Ausgabereihenfolge der Symbolpins stehen bei der Bearbeitung von Schaltplansymbolen die Funktionen Spice Modell und Spice Pinabfolge zur Verfügung.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Ausgabedatei (Defaulteinstellung .cir ). | |
| Erstes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $val ). | |
| Zweites Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $wert ). | |
| Zusätzliches Attribut mit Modellparametern, das in die Ausgabe eingefügt wird (Defaulteinstellung $spicepar ). | |
| Zusätzliches Attribut mit Modellparametern, das alternativ in die Ausgabe eingefügt wird, wenn das über definierte Attribut für ein Symbol nicht gesetzt ist (Defaulteinstellung $type ). | |
| Name des Symbolmakros mit dem feste Zuordnungen von Netzknotennummern zu Netzname vorgenommen werden (Defaulteinstellung att_nodenum aus der Bibliothek route.ddb/route.def ). | |
| Name des Symbolattributes das die Netzknotennummer enthält (Defaulteinstellung $node ). | |
| Spezifikation eines Headers, der in die Ausgabedatei eingefügt wird. Beginnt der Eintrag mit einem Punkt und enthält Leerzeichen, so wird der Eintrag 1:1 als Kommando in die Ausgabedatei übertragen. Ein Eintrag mit Punkt am Anfang ohne Leerzeichen spezifiziert eine Ausgabedateiendung für eine vom Projekdateinamen abhängige Includedatei, die in die Ausgabe eingefügt wird. Andere Einträge werden als fester Dateinamen für eine Includedatei interpretiert, die in die Ausgabe eingefügt werden soll (Defaulteinstellung .TRAN 0.01ms 100ms , d.h. festes Kommando mit Anforderung einer Transientenanalyse für einen Zeitraum von 100 Millisekunden). | |
| Voreinstellung für den Direktaufruf des Simulationstools für die erzeugte Ausgabedatei (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatischer Aufruf des Simulationstools nach erfolgter Ausgabe). | |
| Kommando für die Bearbeitung der erzeugten CIR-Dateien (Defaulteinstellung "", d.h. keine Kommandoangabe, bzw. automatische Bestimmung aus den Betriebssytemeinstellungen für die .cir-Dateiendung). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SPICESIM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s7:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt die Ausgabe einer Spice-Netzliste für alle in der Gruppe selektierten Schaltplansymbole. Als Ausgabedateinamen wird der Name der Projektdatei mit der Dateiendung .cir statt .ddb verwendet.
Da in Spice das Simulationsmodell aus dem ersten Buchstaben des Symbolnamens abgeleitet wird, werden die Schaltplansymbolnamen falls nötig mit einem entsprechenden Symbolnamensprefix versehen (diese Namenserweiterung ist durch Kommentare in der Ausgabedatei nachvollziehbar). Symbole, deren Simulationsmodell nicht definiert ist, erhalten den Symbolnamensprefix X . Die Ausgabe der Symbolpins erfolgt in der auf Symbolebene mit Spice Pinabfolge definierten Pinabfolge. Ist keine explizite Pinabfolge vorgegeben, erfolgt die Ausgabe nach Pinnamen sortiert. Modellparameter wie Widerstands- und Kapazitätswerte werden 1:1 aus Symbolattributen übernommen. Die Werte sollten daher schon bei der Wertzuweisung in Spice-konformer Notation angegeben werden. Es werden die Attribute $val , $wert , $value und $instpar in dieser Reihenfolge abgefragt. Zusätzlich kann über das Attribut $spicepar noch ein weiterer nur für die Spicenetzlistenausgabe zu verwendender String mit Modellparametern an den Wert angehängt werden. Wertangaben können ohne Einheiten wie Ohm oder Farad angegeben zu werden, da die zu verwendende Einheit aus dem Modelltyp des Symbols hervorgeht. Zur vereinfachten Darstellung von Werten kann auch die wissenschaftliche Notation (z.B. 1.4E4 für 14000) oder folgende Standardkürzel für Größeneinheiten verwendet werden:
| t | tera |
| g | giga |
| meg | mega |
| k | kilo |
| m | milli |
| u | micro |
| n | nano |
| p | pico |
| f | femto |
Es ist zu beachten, dass Spice nicht zwischen Klein- und Grossschreibung unterscheidet. Inbesondere steht daher M für milli und nicht wie sonst üblich für Mega. Mega ist durch MEG/meg anzugeben. Sind wie z.B. für V Voltage Source unterschiedlichste Angaben für die Modellparameter möglich, kann es hilfreich sein, für das betreffende Attribut unter Attribute Defaultwerte eine Liste mit den unterschiedlichen Optionen als Defaultwerte vorzugeben, aus der man dann bei Anwendung von Wert(e) zuweisen die gewünschte Option mit Ihrer Syntax selektieren kann.
Am Ende der Ausgabedatei wird in Kommentarzeilen die Zuordnung von Netznamen zu Knotennummern dokumentiert. Ohne besondere Vorgabe werden die Netznamen anhand der alphabetischen Sortierung Knotennummern zugewiesen. Mit Hilfe des Netzattributsymbols att_nodenum aus der Bibliothek route.ddb kann einem Netz auch eine feste Knotennummer vorgegeben werden (um z.B. das Groundnetz auf Knoten 0 zu legen). Die fest vorgegebenen Knotennummern müssen bei 0 beginnen und dürfen keine Lücken in der Nummerierung aufweisen.
Vor dem Start der Simulation ist evtl. noch ein manuelles Nachbearbeiten der Circuit-Datei notwendig, um die Simulationsparameter wie Zeitraum und gewünschte Ausgabenetze festzulegen. Über den weiter unten beschriebenen bae.ini -Eintrag lässt sich auch das automatische Einfügen eines Headers konfigurieren.
Nach erfolgter Ausgabe werden ggf. in einem Popup-Fenster Warnungen über fehlende Modell-, Parameter- und Pinabfolgedefinitionen angezeigt.
Zur Definition des Symbolmodelltyps und der Ausgabereihenfolge der Symbolpins stehen bei der Bearbeitung von Schaltplansymbolen die Funktionen Spice Modell und Spice Pinabfolge zur Verfügung.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Ausgabedatei (Defaulteinstellung .cir ). | |
| Erstes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $val ). | |
| Zweites Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $wert ). | |
| Zusätzliches Attribut mit Modellparametern, das in die Ausgabe eingefügt wird (Defaulteinstellung $spicepar ). | |
| Zusätzliches Attribut mit Modellparametern, das alternativ in die Ausgabe eingefügt wird, wenn das über definierte Attribut für ein Symbol nicht gesetzt ist (Defaulteinstellung $type ). | |
| Name des Symbolmakros mit dem feste Zuordnungen von Netzknotennummern zu Netzname vorgenommen werden (Defaulteinstellung att_nodenum aus der Bibliothek route.ddb/route.def ). | |
| Name des Symbolattributes das die Netzknotennummer enthält (Defaulteinstellung $node ). | |
| Spezifikation eines Headers, der in die Ausgabedatei eingefügt wird. Beginnt der Eintrag mit einem Punkt und enthält Leerzeichen, so wird der Eintrag 1:1 als Kommando in die Ausgabedatei übertragen. Ein Eintrag mit Punkt am Anfang ohne Leerzeichen spezifiziert eine Ausgabedateiendung für eine vom Projekdateinamen abhängige Includedatei, die in die Ausgabe eingefügt wird. Andere Einträge werden als fester Dateinamen für eine Includedatei interpretiert, die in die Ausgabe eingefügt werden soll (Defaulteinstellung .TRAN 0.01ms 100ms , d.h. festes Kommando mit Anforderung einer Transientenanalyse für einen Zeitraum von 100 Millisekunden). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SPICESIM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s7:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Übernahme von Schaltplan- und Symboldaten, sowie logischen Definitionen im TXF-Format.
Durch die unterschiedliche Repräsentation insbesondere von Bussen im BAE und im TXF-Format ist die 1:1 -Übernahme nicht zu gewährleisten. Eine Kontrolle der konvertierten Schaltpläne ist auf jeden Fall erforderlich, wobei ein besonderes Augenmerk auf Highlights nicht angeschlossener Pins (Kontaktbereichsfarbe) und an Antennen angeschlossener Pins (Fehlerhighlightfarbe) zu richten ist.
Parallel zur DDB-Datei mit den Schaltplan- und Symboldaten wird eine ASCII-Datei mit der Endung .def angelegt, in der die logischen Definitionen für die Symbole hinterlegt werden. Diese werden automatisch in die erzeugte Projektdatei eingespielt. Für eine allgemeine Verwendung der Symbole im BAE sind diese Definitionen ggf. noch mit dem Utilityprogramm loglib oder durch Kopieren mit Elemente kopieren / Logische Bibliothek in die Standardlayoutbibliothek zu übertragen.
Namensänderungen und Fehlermeldungen werden in eine Reportdatei mit der Dateiendung _s.lst geschrieben. Nach Abschluss der Konvertierung sollte zur Kontrolle ein Blick in diese Datei geworfen werden.
Falls die Layoutbibliothek nicht bereits seperat konvertiert wurde, sind folgende Schritte zur Konvertierung eines kompletten Projektes notwendig:
1. Konvertierung der Bibliotheksdaten im Layouteditor 2. Konvertierung der Schaltplandaten Schaltplaneditor 3. Packagerlauf 4. Konvertierung der Layoutdaten im Layouteditor
Falls bereits eine konvertierte Layoutbibliothek vorhanden ist, kann diese für den Packager verwendet werden und das Projekt kann vereinfacht mit den Schritten 2-4 übernommen werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm STXFIN implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| TXF-Attribut für das Layoutbauteilmakro (Defaulteinstellung "#:Symboltext#"). | |
| Attribut für die Sachnummernübernahme (Defaulteinstellung $part_code ). | |
| Textklasse für die Sachnummerndarstellung (Defaulteinstellung 1). | |
| Größe des Attributtextes für die Sachnummerndarstellung (Defaulteinstellung 0.1mm). | |
| Textklasse für das Symbollogikauswahlattribut $rlname (Defaulteinstellung 2). | |
| Größe des Attributtextes der Symbollogikauswahl $rlname (Defaulteinstellung 0.1mm). | |
| Größe des Attributtextes der Layoutbauteilnamensvorgabe $rpname (Defaulteinstellung 0.1mm). | |
| Größe die Punktübernahme (Defaulteinstellung 0.1mm). | |
| Bustapgröße (Defaulteinstellung 3.0mm). | |
| Bustapnamenshöhe (Defaulteinstellung 2.0mm). | |
| Busverlängerung an der Untergrenze um Diagonalbustaps sicher auf dem Bus zu platzieren (Defaulteinstellung 4.0mm). | |
| Symbolnamensmustererweiterung (Defaulteinstellung "*"). | |
| Namen des Spannungsversorgungssymboles für Mehrfachgatter (Defaulteinstellung "@powers"). | |
| Namenserweiterung für Spannungsversorgungssymbole von Mehrfachgattern (Defaulteinstellung "_power"). | |
| Dateiendung für die Symboldatenbankdatenausgabe (Defaulteinstellung .csv ). | |
| Extrakonvertierungsfaktor für die Datenübernahme aus TXF-Version <=2.0 (Defaulteinstellung 0.1). | |
| Attribut für die Typbezeichnung (Defaulteinstellung $val ). | |
| Attribut für die Technologiebezeichnung (Defaulteinstellung $val ). | |
| Prefix der Makronamen vorangestellt wird, um Kollisionen mit Makronamen aus anderen Bibliotheken zu vermeiden (Defaulteinstellung "" d.h. 1:1 Übernahme der Makronamen ohne speziellen Namensprefix). | |
| Tabelle mit Ersetzungsstrings für die Namensübernahme (um überlange Namen bei der Datenübernahme auf die im BAE erlaubten 40 Zeichen Namenslänge zu reduzieren). | |
| Dateiendung für die Ausgabe von Mappinginformationen für Mehrfachgatter und mainpart/subpart-Kombinationen (Defaulteinstellung .map ). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt das Einlesen von Bitmap-Grafiken im PCX-Format mit 24 Bit Farbtiefe und aktivierter Datenkompression. Zur Konvertierung in vektorbasierte Polygone werden die Aussenkonturen von Hell- bzw. Dunkelgebieten in der Bitmap verfolgt. Zum Einlesen ist zunächst die Eingabedatei auszuwählen. Danach werden erste Informationen aus dem Header der Datei eingelesen und es erscheint eine Dialogbox mit folgenden Parametern:
| Horizontale Auflösung der Bitmap, d.h. Breite eines Pixels. Es wird der in der Eingabedatei hinterlegte Wert in dots pro Inch als Defaulwert angegeben. Skalierungen der Eingabedaten können durch Manipulation dieses Wertes vorgenommen werden. | |
| Vertikale Auflösung der Bitmap, d.h. Höhe eines Pixels. Es wird der in der Eingabedatei hinterlegte Wert in dots pro Inch als Defaulwert angegeben. Skalierungen der Eingabedaten können durch Manipulation dieses Wertes vorgenommen werden. | |
| Dient bei Aktivierung zum automatischen Glätten von Treppen durch Antialiasing, d.h. Umwandeln von rechten Winkeln mit der angegebenen maximalen Schenkellänge in diagonale Liniensegmente. Insbesondere bei in Bitmaps prinzipbedingt stufig ausgeführten 45-Grad-Schrägen kann so eine siginifikante Reduzierung der erzeugten Datenmenge erreicht werden. | |
| Gibt die Mindestgröße eines Polygons für die Übernahme an. Es reicht, wenn eine der beiden Dimensionen die angegebene Anzahl Pixel überschreitet, d.h. dieser Parameter verhindert nicht die Übernahme von langen Stegen und schmalen Linien und kann zur Entfernung von beim Einscannen von Grafiken entstandenen Pixelartefakten verwendet werden. | |
| Die Einstellung hell dient zur Übernahme von hellen Gebieten als Flächen (z.B. bei Screenshots mit dunklem Hintergrund). In der Einstellung dunkel werden dunkle Gebiete als Flächen übernommen (z.B. Scans von Plots auf weissem Papier). | |
| Grauwertgrenze (im Bereich 0.0 - schwarz bis 1.0 - weiss) für die Unterscheidung zwischen Hell- und Dunkelgebieten. Bei farbigen Bitmaps werden die Rot-, Grün- und Blauwerte nach der Formel 0.3*R+0.59*G+0.11*B gewichtet in einen Grauwert umgesetzt. |
Beim Einlesen von Flächen mit Einschlüssen wird das umschliessende Polygon in mehrere aneinanderstossende Flächen aufgeteilt. Es ist zu beachten, dass beim Einlesen "pixeliger" Grafiken große Datenmengen entstehen können, die Performanceeinbussen bei der weiteren Bearbeitung des Elementes bewirken. Abhängig von der Auflösung der Eingabedatei sind die entstandenen Flächen z.B. bei der Plot HP-GL Ausgabe evtl. nicht ohne Überzeichnungsfehler ausgebbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm BITMAPIN implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert den Defaultwert für die von hell - oder dunkel -Gebieten (Defaulteinstellung 0, d.h. Import von Dunkelgebieten). | |
| Defaultgrauschwellwert für die Unterscheidung von Hell- und Dunkelgebieten (Defaulteinstellung 0.25). | |
| Defaultwert für die Antialias Schrittweite (Defaulteinstellung 1, d.h. Glättung von Ecken mit einem Pixel Kantenlänge). | |
| Defaultwert für die Mindestgröße von Inseln (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Mindestgröße von Inseln). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s9:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Einlesen von Bitmap-Grafiken im Windows BMP-Format mit 1 Bit Farbtiefe ohne Datenkompression. Zur Konvertierung in vektorbasierte Polygone werden die Aussenkonturen von 0- bzw. 1-Gebieten in der Bitmap verfolgt. Zum Einlesen ist zunächst die Eingabedatei auszuwählen. Danach werden erste Informationen aus dem Header der Datei eingelesen und es erscheint eine Dialogbox mit folgenden Parametern:
| Horizontale Auflösung der Bitmap, d.h. Breite eines Pixels. Es wird der in der Eingabedatei hinterlegte Wert in dots pro Inch als Defaulwert angegeben. Skalierungen der Eingabedaten können durch Manipulation dieses Wertes vorgenommen werden. | |
| Vertikale Auflösung der Bitmap, d.h. Höhe eines Pixels. Es wird der in der Eingabedatei hinterlegte Wert in dots pro Inch als Defaulwert angegeben. Skalierungen der Eingabedaten können durch Manipulation dieses Wertes vorgenommen werden. | |
| Dient bei Aktivierung zum automatischen Glätten von Treppen durch Antialiasing, d.h. Umwandeln von rechten Winkeln mit der angegebenen maximalen Schenkellänge in diagonale Liniensegmente. Insbesondere bei in Bitmaps prinzipbedingt stufig ausgeführten 45-Grad-Schrägen kann so eine siginifikante Reduzierung der erzeugten Datenmenge erreicht werden. | |
| Gibt die Mindestgröße eines Polygons für die Übernahme an. Es reicht, wenn eine der beiden Dimensionen die angegebene Anzahl Pixel überschreitet, d.h. dieser Parameter verhindert nicht die Übernahme von langen Stegen und schmalen Linien und kann zur Entfernung von beim Einscannen von Grafiken entstandenen Pixelartefakten verwendet werden. | |
| Die Einstellung null dient zur Übernahme von Nullen in der Eingabedatei als Flächen. In der Einstellung eins werden Einsen in der Bitmap als Flächen übernommen (z.B. Scans von Plots auf weissem Papier). |
Beim Einlesen von Flächen mit Einschlüssen wird das umschliessende Polygon in mehrere aneinanderstossende Flächen aufgeteilt. Es ist zu beachten, dass beim Einlesen "pixeliger" Grafiken große Datenmengen entstehen können, die Performanceeinbussen bei der weiteren Bearbeitung des Elementes bewirken. Abhängig von der Auflösung der Eingabedatei sind die entstandenen Flächen z.B. bei der Plot HP-GL Ausgabe evtl. nicht ohne Überzeichnungsfehler ausgebbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm BITMAPIN implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert den Defaultwert für die von null - oder eins -Gebieten (Defaulteinstellung 0, d.h. Import von Dunkelgebieten). | |
| Defaultwert für die Antialias Schrittweite (Defaulteinstellung 1, d.h. Glättung von Ecken mit einem Pixel Kantenlänge). | |
| Defaultwert für die Mindestgröße von Inseln (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Mindestgröße von Inseln). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s9:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Einlesen von Bitmap-Grafiken im Windows BMP-Format mit 24 Bit Farbtiefe ohne Datenkompression. Zur Konvertierung in vektorbasierte Polygone werden die Aussenkonturen von Hell- bzw. Dunkelgebieten in der Bitmap verfolgt. Zum Einlesen ist zunächst die Eingabedatei auszuwählen. Danach werden erste Informationen aus dem Header der Datei eingelesen und es erscheint eine Dialogbox mit folgenden Parametern:
| Horizontale Auflösung der Bitmap, d.h. Breite eines Pixels. Es wird der in der Eingabedatei hinterlegte Wert in dots pro Inch als Defaulwert angegeben. Skalierungen der Eingabedaten können durch Manipulation dieses Wertes vorgenommen werden. | |
| Vertikale Auflösung der Bitmap, d.h. Höhe eines Pixels. Es wird der in der Eingabedatei hinterlegte Wert in dots pro Inch als Defaulwert angegeben. Skalierungen der Eingabedaten können durch Manipulation dieses Wertes vorgenommen werden. | |
| Dient bei Aktivierung zum automatischen Glätten von Treppen durch Antialiasing, d.h. Umwandeln von rechten Winkeln mit der angegebenen maximalen Schenkellänge in diagonale Liniensegmente. Insbesondere bei in Bitmaps prinzipbedingt stufig ausgeführten 45-Grad-Schrägen kann so eine siginifikante Reduzierung der erzeugten Datenmenge erreicht werden. | |
| Gibt die Mindestgröße eines Polygons für die Übernahme an. Es reicht, wenn eine der beiden Dimensionen die angegebene Anzahl Pixel überschreitet, d.h. dieser Parameter verhindert nicht die Übernahme von langen Stegen und schmalen Linien und kann zur Entfernung von beim Einscannen von Grafiken entstandenen Pixelartefakten verwendet werden. | |
| Die Einstellung hell dient zur Übernahme von hellen Gebieten als Flächen (z.B. bei Screenshots mit dunklem Hintergrund). In der Einstellung dunkel werden dunkle Gebiete als Flächen übernommen (z.B. Scans von Plots auf weissem Papier). | |
| Grauwertgrenze (im Bereich 0.0 - schwarz bis 1.0 - weiss) für die Unterscheidung zwischen Hell- und Dunkelgebieten. Bei farbigen Bitmaps werden die Rot-, Grün- und Blauwerte nach der Formel 0.3*R+0.59*G+0.11*B gewichtet in einen Grauwert umgesetzt. |
Beim Einlesen von Flächen mit Einschlüssen wird das umschliessende Polygon in mehrere aneinanderstossende Flächen aufgeteilt. Es ist zu beachten, dass beim Einlesen "pixeliger" Grafiken große Datenmengen entstehen können, die Performanceeinbussen bei der weiteren Bearbeitung des Elementes bewirken. Abhängig von der Auflösung der Eingabedatei sind die entstandenen Flächen z.B. bei der Plot HP-GL Ausgabe evtl. nicht ohne Überzeichnungsfehler ausgebbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm BITMAPIN implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert den Defaultwert für die von hell - oder dunkel -Gebieten (Defaulteinstellung 0, d.h. Import von Dunkelgebieten). | |
| Defaultgrauschwellwert für die Unterscheidung von Hell- und Dunkelgebieten (Defaulteinstellung 0.25). | |
| Defaultwert für die Antialias Schrittweite (Defaulteinstellung 1, d.h. Glättung von Ecken mit einem Pixel Kantenlänge). | |
| Defaultwert für die Mindestgröße von Inseln (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Mindestgröße von Inseln). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmio:s9:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es manuell User Language-Programme zu starten. Der Name des Programmes kann direkt per Tastatur eingegeben werden. Über einen Liste -Button in der Namenseingabebox lässt sich eine Auswahlbox mit allen verfügbaren User Language-Programmen aktivieren.
Alternativ zu diesem Menüpunkt steht standardmässig über die Taste 5 eine etwas komfortablere Auswahlbox zum Starten von User Language-Programmen zur Verfügung. Diese listet nur die in der aktuellen Umgebung ablauffähigen User Language-Programme mit einer Kurzbeschreibung auf.
Die meisten der im BAE mitgelieferten ULC-Programme sind direkt in die Menüs integriert, so dass ein manuelles Starten von Programmen nur in Ausnahmefällen nötig ist. Die kompilierten User Language-Programme sind in der Systemdatei ulcprog.vdb abgelegt.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #1003 .
Der Menüpunkt startet ein vom BAE-Fenster unabhängig parallel geöffnet bleibendes Eingabeaufforderungsfenster in dem Betriebssystemkommandos gestartet werden können.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm OSSHELL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: osshell .
Der Menüpunkt bewirkt ein Verlassen des Schaltplaneditors mit anschliessendem Wechsel in das BAE-Hauptmenü. Das aktuell bearbeitete Element wird ggf. automatisch gesichert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob Änderungen am aktuellen Element nach Bestätigungsabfrage oder automatisch gesichert werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. automatisches Sichern von Änderungen am aktuell bearbeiteten Element beim Modulwechsel). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #1001 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Verlassen des Schaltplaneditors mit anschliessendem Wechsel in den Layouteditor. Das aktuell bearbeitete Element wird ggf. automatisch gesichert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob Änderungen am aktuellen Element nach Bestätigungsabfrage oder automatisch gesichert werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. automatisches Sichern von Änderungen am aktuell bearbeiteten Element beim Modulwechsel). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9010 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Verlassen des Schaltplaneditors mit anschliessendem Wechsel in den Packager. Das aktuell bearbeitete Element wird ggf. automatisch gesichert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob Änderungen am aktuellen Element nach Bestätigungsabfrage oder automatisch gesichert werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. automatisches Sichern von Änderungen am aktuell bearbeiteten Element beim Modulwechsel). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9007 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Verlassen des Schaltplaneditors mit anschliessendem Wechsel in den Packager. Das aktuell bearbeitete Element wird ggf. automatisch gesichert. Der Packager startet automatisch einen Packagerlauf mit Defaultparametern, d.h. es wird die aktuelle Projektdatei mit Default-Layoutelementnamen und Default-Layoutbibliothek bzw. letztem verwendeten Layoutelementnamen und letzter verwendeter Layoutbibliothek bearbeitet. Treten bei diesem Packagerlauf keine Fehler auf, erfolgt ein Rücksprung in den Schaltplaneditor durch einfachen Tastendruck.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob Änderungen am aktuellen Element nach Bestätigungsabfrage oder automatisch gesichert werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. automatisches Sichern von Änderungen am aktuell bearbeiteten Element beim Modulwechsel). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9008 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Verlassen des Schaltplaneditors mit anschliessendem Wechsel in den Packager. Das aktuell bearbeitete Element wird ggf. automatisch gesichert. Der Packager startet automatisch einen Packagerlauf mit Defaultparametern, d.h. es wird die aktuelle Projektdatei mit Default-Layoutelementnamen und Default-Layoutbibliothek bzw. letztem verwendeten Layoutelementnamen und letzter verwendeter Layoutbibliothek bearbeitet. Treten bei diesem Packagerlauf keine Fehler auf, erfolgt ein Wechsel in den Layouteditor durch einfachen Tastendruck. Der Layouteditor versucht dann automatisch das Defaultlayout zu laden. Ist dieses noch nicht vorhanden, so wird ein Anlage dieses Layoutelementes vorgeschlagen und es muss nur noch die Größe vorgegeben werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob Änderungen am aktuellen Element nach Bestätigungsabfrage oder automatisch gesichert werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. automatisches Sichern von Änderungen am aktuell bearbeiteten Element beim Modulwechsel). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9009 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Verlassen des Schaltplaneditors ohne Wechsel in ein anderes Programmmodul des BAE, d.h. ein komplettes Beenden der BAE-Sitzung (ausser wenn in der HighEnd-Version noch weitere Fenster geöffnet sind). Ist das aktuell bearbeitete Element nicht gesichert, so erfolgt vor dem Programmabbruch noch eine Bestätigungsabfrage mit den Optionen abzubrechen (d.h. im Schaltplaneditor zu verbleiben), das aktuelle Element noch zu sichern oder die Änderungen zu verwerfen.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das vor dem tatsächlichen Beenden des Programmmoduls aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #1000 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Rückgängigmachen der letzten Aktion die auf dem aktuellen Plan platzierte Elemente veränderte. Es können schrittweise bis zu 20 Aktionen rückgängig gemacht werden. Nach einem Undo erfolgt jeweils eine Meldung an welcher Stelle des Undo-Speichers man sich gerade befindet. Mit Hilfe der Redo -Funktion lässt sich ggf. der vor dem Undo herrschende Zustand wieder herstellen.
Der Undo/Redo-Mechanismus wirkt nur bei Veränderungen an auf dem aktuell geladenen Datenbankeintrag platzierten Elementen. Funktionen die auf Dateiebene wirken, Reports anzeigen oder nur Veränderungen an der Bilddarstellung bewirken unterliegen nicht dem Undo/Redo-Mechanismus.
Nach dem Laden eines Elementes ist der Undo-Speicher mit 20 Leeraktionen gefüllt. Es können daher auch ohne vorher durchgeführte Aktionen sofort bis zu 20 'Undos' durchgeführt werden.
Die Defaultgröße des Undo/Redo-Buffers ist im Hauptmenü-Setup von 20 auf bis zu 100 Einträge erweiterbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9003 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Wiederherstellung von mit der Funktion Undo rückgängig gemachten Aktionen. Nach erfolgter Operation wird angezeigt, die wie vielte Aktion des Undo/Redo-Speichers bearbeitet wurde und welche Menüauswahl/Taste für die Aktion verwendet wurde. Die nächste verfügbare Aktion wird ggf. auch mit angezeigt.
Abhängig von den zuvor gemachten Undos sind bis zu 20 Redo-Operationen möglich.
Der Undo/Redo-Mechanismus wirkt nur bei Veränderungen an auf dem aktuell geladenen Datenbankeintrag platzierten Elementen. Funktionen die auf Dateiebene wirken, Reports anzeigen oder nur Veränderungen an der Bilddarstellung bewirken unterliegen nicht dem Undo/Redo-Mechanismus.
Die Defaultgröße des Undo/Redo-Buffers ist im Hauptmenü-Setup von 20 auf bis zu 100 Einträge erweiterbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9004 .
Der Menüpunkt zeigt alle im Undo/Redo-Buffer vorhandenen Aktionen an und erlaubt die Selektion einer der Aktionen. Es werden in einer Schleife alle Aktionen bis zum selektierten Undo- bzw. Redo-Eintrag rückgängig gemacht.
Enthält die Undo/Redo-Liste weniger als 30 Einträge erscheint ein Popup-Menu, bei mehr Einträgen erfolgt die Auswahl in einer scrollbaren Listbox.
Die Defaultgröße des Undo/Redo-Buffers ist im Hauptmenü-Setup von 20 auf bis zu 100 Einträge erweiterbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm HISTORY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: history:'u' .
Der Menüpunkt speichert die aktuell in der Gruppe selektierten Elemente in einer Temporärdatei und löscht anschliessend die in der Gruppe selektierten Elemente vom aktuell bearbeiteten Plan.
Die so gesicherten Daten können von beliebigen anderen BAE-Sitzungen auf dem selben Rechner mit Hilfe der Funktion Einfuegen importiert werden.
In der Windowsversion werden Datei- und Elementname der gesicherten Gruppe in der Zwischenablage gespeichert.
Die Datei wird defaultmässig im BAE-Programmverzeichnis abgelegt. Ist der Rechnername bestimmbar, so erhält die Datei einen Namen nach dem Muster rechnernameclipb.dat (dies ermöglicht eine gemeinsame Installation für mehrere Rechner in einem Netzwerk, ohne das es zu Kollisionen zwischen einzelnen Anwenderzwischenablagedateien kommt), ansonsten wird der Dateiname baeclipb.dat verwendet.
Mit Hilfe der Umgebungsvariable BAE_CLIPB lässt sich auch ein beliebiger anderer Dateiname zur Sicherung der Zwischenablagedaten angeben.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9042 .
Der Menüpunkt speichert die aktuell in der Gruppe selektierten Elemente in einer Temporärdatei.
Die so gesicherten Daten können von beliebigen anderen BAE-Sitzungen auf dem selben Rechner mit Hilfe der Funktion Einfuegen importiert werden.
In der Windowsversion werden Datei- und Elementname der gesicherten Gruppe in der Zwischenablage gespeichert.
Die Temporärdatei wird defaultmässig im BAE-Programmverzeichnis angelegt. Ist der Rechnername bestimmbar, so erhält die Datei einen Namen nach dem Muster rechnernameclipb.dat (dies ermöglicht eine gemeinsame Installation für mehrere Rechner in einem Netzwerk, ohne das es zu Kollisionen zwischen einzelnen Anwenderzwischenablagedateien kommt), ansonsten wird der Dateiname baeclipb.dat verwendet.
Mit Hilfe der Umgebungsvariable BAE_CLIPB lässt sich auch ein beliebiger anderer Dateiname zur Sicherung der Zwischenablagedaten angeben.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9043 .
Der Menüpunkt kopiert die Koordinatenlisten der aktuell in der Gruppe selektierten Verbindungen und Grafiken als Text in die Zwischenablage.
Pro Koordinatenpaar wird eine Textzeile mit der X- und Y-Koordinate ausgegeben. Zeilen mit Kreisbogenmittelpunkten beginnen mit :l für und :r für . Dem ersten Koordinatenpaar einer Verbindung/eines Polygons wird ein :n vorangestellt.
Das erzeugte Textformat eignet sich zur Übernahme von Koordinaten während dem Editieren von Polygonen mit Hilfe von Strg+V auch auf anderen Hierarchieebenen und im Layouteditor.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:'coordcopy' .
Der Menüpunkt erlaubt es mit Ausschneiden oder Kopieren gesicherte Gruppenelemente auf dem aktuellen Plan zu platzieren. Während der Platzierung stehen über die rechte Maustaste die unter Gruppe bewegen beschriebenen Hilfsfunktionen zur Gruppenplatzierung zur Verfügung.
Befindet sich keine mit dem BAE abgelegte Gruppe in der Zwischenablage, sondern ein z.B. mit einem Texteditor abgelegter Text, so erfolgt automatisch eine Textplatzierung entsprechend Text aus Zwischenablage .
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9044 .
Der Menüpunkt setzt den Gruppenselektionsstatus für alle platzierten Elemente auf unselektiert zurück.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #700 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Symbolen und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel), die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Selektion muss sich der Nullpunkt des Makros innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s0:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Symbolen und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel), die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Deselektion muss sich der Nullpunkt des Makros innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s0:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Gruppenselektionsstatus von Symbolen und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel), die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden, zu ändern. D.h. selektierte Elemente werden deselektiert und umgekehrt. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Änderung des Selektionsstatus muss sich der Nullpunkt des Makros innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s0:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Verbindungs- und Bussegmenten, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Selektion müssen sich beide Eckpunkte eines Verbindungs- bzw. Bussegmentes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Verbindungs- und Bussegmenten, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Deselektion müssen sich beide Eckpunkte eines Verbindungs- bzw. Bussegmentes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s1:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Gruppenselektionsstatus von Verbindungs- und Bussegmenten, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden, zu ändern. D.h. Elemente die selektiert sind, werden deselektiert und umgekehrt. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Änderung des Gruppenselektionsstatus müssen sich beide Eckpunkte eines Verbindungs- bzw. Bussegmentes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s1:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Grafikflächen und Grafiklinien, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Selektion müssen sich alle Eckpunkte einer Grafikfläche bzw. Grafiklinie innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s2:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Grafikflächen und Grafiklinien, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Deselektion müssen sich alle Eckpunkte einer Grafikfläche bzw. Grafiklinie innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar. .
Der Menüpunkt erlaubt es den Gruppenselektionsstatus von Grafikflächen und Grafiklinien, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden, zu ändern. D.h. Elemente die selektiert sind, werden deselektiert und umgekehrt. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Änderung des Gruppenselektionsstatus müssen sich alle Eckpunkte einer Grafikfläche bzw. Grafiklinie innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s2:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Texten, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Selektion muss sich der Nullpunkt des Textes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s3:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Texten, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Deselektion muss sich der Nullpunkt des Textes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s3:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Gruppenselektionsstatus von Texten, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden, zu ändern. D.h. Elemente die selektiert sind, werden deselektiert und umgekehrt. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Änderung des Gruppenselektionsstatus muss sich der Nullpunkt des Textes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s3:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von beliebigen Elementen, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Selektion von Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden. Zur Selektion von Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s4:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von beliebigen Elementen, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Deselektion von Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden. Zur Deselektion von Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s4:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Gruppenselektionsstatus von beliebigen Elementen, die sich innerhalb eines frei definierbaren Linienzuges befinden, zu ändern. D.h. selektierte Elemente werden deselektiert und umgekehrt. Der Linienzug wird wie ein normales Flächenpolygon gezeichnet, d.h. mit der linken Maustaste werden normale Eckpunkte gesetzt und über die rechte Maustaste sind Spezialfunktionen für direkte Koordinateneingabe, Kreisbögen und das Beenden des Linienzuges erreichbar.
Zur Änderung des Gruppenselektionsstatus von Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden. Zur Änderung des Gruppenselektionsstatus von Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des vorgegebenen Linienzuges befinden.
Da es beim Zeichnen des Gruppenpolygons meist nicht auf den einzelnen Rasterpunkt ankommt, kann die bei gleichzeitig gedrückt gehaltener Shift/Umstell - und Strg -Taste erfolgende automatische Platzierung von Eckpunkten bei jeder Mausbewegung die Eingabe des Gruppenpolygons stark vereinfachen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #701:s4:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion einzelner Symbole und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. einzelner Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel) in die Gruppe. Die Selektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s0:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion einzelner Symbole und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. einzelner Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel) aus der Gruppe. Die Deselektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s0:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ändern des Gruppenselektionsstatus einzelner Symbole und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. einzelner Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel). In der Gruppe selektierte Elemente werden aus dieser deselektiert und umgekehrt deselektierte Elemente in die Gruppe selektiert. Die Änderung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s0:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion einzelner Verbindungs- und Bussegmente in die Gruppe. Die Selektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion einzelner Verbindungs- und Bussegmente aus der Gruppe. Die Deselektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s1:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ändern des Gruppenselektionsstatus einzelner Verbindungs- und Bussegmente. In der Gruppe selektierte Elemente werden aus dieser deselektiert und umgekehrt deselektierte Elemente in die Gruppe selektiert. Die Änderung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s1:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion einzelner Grafikflächen und Grafiklinien in die Gruppe. Die Selektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s2:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion einzelner Grafikflächen und Grafiklinien aus der Gruppe. Die Deselektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s2:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ändern des Gruppenselektionsstatus einzelner Grafikflächen und Grafiklinien. In der Gruppe selektierte Elemente werden aus dieser deselektiert und umgekehrt deselektierte Elemente in die Gruppe selektiert. Die Änderung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s2:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion einzelner Texte in die Gruppe. Die Selektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s3:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion einzelner Texte aus der Gruppe. Die Deselektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s3:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ändern des Gruppenselektionsstatus einzelner Texte. In der Gruppe selektierte Elemente werden aus dieser deselektiert und umgekehrt deselektierte Elemente in die Gruppe selektiert. Die Änderung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s3:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion einzelner Verbindungszüge in die Gruppe. Die Selektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Ein Verbindungszug wird an einem Verbindungssegment selektiert und endet an einem Symbol-/Labelpin, einem T-Stück mit mehr als zwei anstossenden Verbindungssegmenten oder an einer Verbindungsantenne.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s4:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion einzelner Verbindungszüge aus der Gruppe. Die Deselektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Ein Verbindungszug wird an einem Verbindungssegment selektiert und endet an einem Symbol-/Labelpin, einem T-Stück mit mehr als zwei anstossenden Verbindungssegmenten oder an einer Verbindungsantenne.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s4:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ändern des Gruppenselektionsstatus einzelner Verbindungszüge. In der Gruppe selektierte Elemente werden aus dieser deselektiert und umgekehrt deselektierte Elemente in die Gruppe selektiert. Die Änderung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Ein Verbindungszug wird an einem Verbindungssegment selektiert und endet an einem Symbol-/Labelpin, einem T-Stück mit mehr als zwei anstossenden Verbindungssegmenten oder an einer Verbindungsantenne.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #702:s4:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Position der in der Gruppe selektierten Elemente in einem Arbeitsschritt um einen Verschiebungsvektor zu verändern. Dazu wird zunächst der Referenzpunkt für die Gruppenverschiebung und danach der Endpunkt des Verschiebungsvektors selektiert. Die Punkte werden jeweils mit der linken Maustaste selektiert. Nach Wahl des ersten Punktes steht wahlweise durch Betätigung der rechten Maustaste ein Hilfsmenü mit folgenden Funktionen zur Verfügung:
| Absetzen der Gruppe mit dem Gruppenreferenzpunkt an der aktuellen Mausposition. | |
| Ohne Aktion zum Fadenkreuz zurückkehren. | |
| Platzierung der Gruppe mit Gruppenreferenzpunkt an Position in Bezug auf den ursprünglichen Gruppenreferenzpunkt, d.h. Verschiebung der Gruppe um einen numerisch angegebenen Vektor. | |
| Platzierung der Gruppe mit Gruppenreferenzpunkt an numerisch spezifizierter Position in Bezug auf den Elementnullpunkt. | |
| Rotation der Gruppenelemente um den Gruppenreferenzpunkt um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn. | |
| Rotation der Gruppenelemente um den Gruppenreferenzpunkt um 90 Grad im Uhrzeigersinn. | |
| Rotation der Gruppenelemente um den Gruppenreferenzpunkt um 0, 90, 180 oder 270 Grad gegen den Uhrzeigersinn. | |
| Gruppenelemente ungespiegelt lassen. | |
| Gruppenelemente an der X-Achse spiegeln. Die Spiegelung erfolgt vor der Gruppendrehung. | |
| Den Gruppenelementen entsprechend den Symbolnamensmustern neue Namen zuweisen. |
Abhängig von dem unter Gruppeneinstellungen gewählten Anzeigemodus werden während dem Bewegen der Gruppe auch in der Gruppe befindliche Verbindungen als Platzierungshilfe dargestellt.
Abhängig von der Einstellung des Parameters in Einstellungen werden auch mit Namen bewegen und Attribut bewegen vorgenommene Verschiebungen an Namens- und Attributexten an die neue Symbolposition übernommen.
Bei Selektion der Zielposition kann mit Hilfe der c -Taste der Winkel temporär freigegeben werden. Nach Beendigung der Gruppenplatzierung wird die vorherige Einstellung für die Winkelfreigabe automatisch wieder hergestellt.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #703 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine Kopie der aktuell in der Gruppe selektierten Elemente zu erzeugen und an neuer Position zu platzieren. Während der Platzierung stehen über die rechte Maustaste die unter Gruppe bewegen beschriebenen Hilfsfunktionen zur Gruppenplatzierung zur Verfügung.
Da für Symbol- und Pinreferenzen eindeutige Namen verwendet werden müssen, erfolgt während der Kopie eine automatische Umbenennung. Auf Symbolebene erhalten die Kopien der Symbolpins den speziellen Pinnamen # zur Kennzeichnung als nicht bzw. ungültig benannter Pin. Auf Schaltplanebene werden die kopierten Symbole entsprechend dem für das Symbolmakro definierten Namensmuster automatisch mit dem nächsten freien Namen neu benannt. Bei Symbole deren Namen mit dem Wert des $rpname -Attributes übereinstimmt, wird der Wert des Attributes bei diesem und allen in der Gruppe mit gleichem $rpname zusammengefassten Symbolen auf den neuen Symbolnamen gesetzt.
Der Menüpunkt ist als automatisch ablaufende Abarbeitung von Gruppe speichern in eine Temporärdatei mit Gruppenreferenzpunkt auf dem Elementursprung und anschliessendes Gruppe laden des so gespeicherten Elementes implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). | |
| Zusätzlicher Nummernoffset für die automatische Neubenennung von mit $rpname zusammengefassten Untersymbolen (Defaulteinstellung -1, d.h. kein zusätzlicher Nummernoffset für Untersymbole). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #704 .
Der Menüpunkt entfernt alle in der Gruppe selektieren Elemente vom aktuellen Plan.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #705 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine in einer DDB-Datei gespeicherte Gruppe auf den aktuellen Plan zu platzieren. Dazu ist zunächst der Namen der DDB-Datei und dann das Gruppenelement zu selektieren. Bei dem Gruppenelement kann es sich auch um einen normalen und nicht mit Gruppe speichern gesicherten Plan handeln. Nach Selektion des Namens kann die Gruppe mit Hilfe des Mausfadenkreuzes auf dem aktuellen Plan positioniert werden. Die Mausposition entspricht dabei dem Gruppenreferenzpunkt. Während der Platzierung stehen über die rechte Maustaste die unter Gruppe bewegen beschriebenen Hilfsfunktionen zur Gruppenplatzierung zur Verfügung. Es sei hier insbesondere auf die Funktion zur automatischen von den im aktuellen Projekt verwendeten Namen und Namensmustern ausgehenden Namensvergabe hingewiesen.
Nach dem Platzieren der Gruppe sind die neu platzierten Elemente zur Gruppe selektiert.
Da für Symbol- und Pinreferenzen eindeutige Namen verwendet werden müssen, erfolgt während des Ladens eine automatische Umbenennung von Symbolen/Pins deren Namen bereits in dem Projekt/auf dem Plan verwendet werden. Auf Symbolebene erhalten die betroffenen neuen Symbolpins den speziellen Pinnamen # zur Kennzeichnung als nicht bzw. ungültig benannter Pin. Auf Schaltplanebene werden die kopierten Symbole entsprechend dem für das Symbolmakro definierten Namensmuster automatisch mit dem nächsten freien Namen neu benannt. Bei Symbole deren Namen mit dem Wert des $rpname -Attributes übereinstimmt, wird der Wert des Attributes bei diesem und allen in der Gruppe mit gleichem $rpname zusammengefassten Symbolen auf den neuen Symbolnamen gesetzt.
Diese Funktion ist der einzige Weg Schaltpläne verschiedener Projektdateien mit sicherer Vermeidung von Namenskonflikten zusammenzumischen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Laden der Gruppe aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). | |
| Variantenabhängige Attribute und Plotsichtbarkeiten der geladenen Gruppe auf Anfrage löschen (Defaulteinstellung ON, d.h. Löschen der Variantendaten auf Anfrage). | |
| Zusätzlicher Nummernoffset für die automatische Neubenennung von mit $rpname zusammengefassten Untersymbolen (Defaulteinstellung -1, d.h. kein zusätzlicher Nummernoffset für Untersymbole). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #706 .
Der Menüpunkt erlaubt es die in der Gruppe selektierten Elemente in eine DDB-Datei zu speichern. Der DDB-Eintrag besitzt die gleiche Klasse wie der aktuell bearbeitete Plan und kann später auch mit den normalen Dateiverwaltungsfunktionen geladen/bearbeitet werden.
Vor der Angabe von Zieldatei und Zielelementnamen ist zunächst ein Referenzpunkt für die Gruppe zu setzen. Die Koordinaten der Gruppenelemente werden relativ zu diesem Referenzpunkt in der Zieldatei gespeichert.
Handelt es sich bei dem aktuellen Plan um ein Schaltplanblatt, so ist zu beachten, dass die Bauteileinträge mit Attributwerten in separaten Datenbankeinträgen der Zieldatei unter jeweils dem Bauteilnamen gespeichert werden. Dies kann zu Konflikten mit bereits in der Zieldatei vorhandenen Bauteilnamen und dazugehörigen Attributwerten führen. Es wird daher davon abgeraten, Schaltplanblattgruppen in eine DDB-Datei zu speichern, die bereits Schaltplanblätter enthält, wenn nicht genau bekannt ist, dass es zu keinen Namenskonflikten kommen kann.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #707 .
Der Menüpunkt erlaubt es den in der Gruppe selektierten Referenzen einen neuen Makronamen zuzuweisen. Auf Schaltplanblättern sind dies wahlweise Symbole, Labels oder Bustaps, auf Schaltplansymbolen/-labels sind dies Pins. Nach der Aktivierung der Funktion wird der Bibliotheksteilname (Makroname) in einer Dialogbox abgefragt. Dieser kann in einem Eingabefeld direkt über Tastatur eingegeben werden oder in den Listen der in der Projektdatei und der Standardbibliothek vorhandenen Makros selektiert werden. In einer dritten Auswahlliste werden die im Bibliotheksverzeichnis vorhandenen DDB-Dateien zur Auswahl eines Makros angeboten. Über den Andere Bibliothek -Button kann auch eine beliebige andere DDB-Datei zur Auswahl des Makros selektiert werden.
Labelmakros werden nur für Labels ersetzt, deren Makronamen nicht dem Labelnetznamen entspricht. Zur Änderung des Labelnetznamens siehe die Funktion Labels umbenennen .
Die Attribute von Schaltplansymbolen bleiben nach dem Austausch der Makros erhalten.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #708 .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen von Parametern die das Verhalten der Gruppenfunktionen bei Selektion und Bewegung von Gruppen steuern.
Die erlaubt das Setzen des Darstellungsmodus für Gruppenelemente während der Gruppenplatzierung. Es stehen folgende Modi zu Auswahl:
| Darstellung von Polygonen und verzögert auch Texten während der Gruppenplatzierung. | |
| Darstellung von allen Gruppenelementen wie Polygonen, Verbindungen und Texten während der Gruppenplatzierung. Texte und Verbindungen aber verzögert, wenn mit der Mausbewegung innegehalten wird. | |
| Darstellung von allen Gruppenelementen wie Polygonen, Verbindungen und Texten sofort bei jeder Mausbewegung während der Gruppenplatzierung. |
Die erlaubt die automatische Freigabe des Winkels bei der Selektion der neuen Gruppenposition mit Gruppe bewegen . Nach Absetzen der Gruppe wird der alte Modus für die Winkelfreigabe wieder hergestellt. Einstellungsmöglichkeiten:
| Die Winkelfreigabe bleibt bei der Bewegung von Gruppen unangetastet und muss ggf. vom Anwender selbst über das Menü der mittleren Maustaste erfolgen. | |
| Der Winkel wird vor der Selektion der neuen Gruppenposition automatisch freigegeben. |
Folgende Einträge in der Konfigurationsdatei bae.ini kontrollieren die Parametereinstellungen beim Modulstart:
| -Modus (Defaulteinstellung 0, d.h. Bewegtbild ein). | |
| -Modus (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Winkelfreigabe bei der Gruppenbewegung). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #5016 .
Der Menüpunkt bewirkt die Selektion aller platzierten Elemente in die Gruppe. Dies ist insbesondere nützlich, wenn ein Plan als ganzes bewegt werden oder in eine Gruppendatei exportiert werden soll.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt die Selektion aller Symbole und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. aller Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel) in die Gruppe.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt die Selektion aller Verbindungs- und Bussegmente in die Gruppe.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt die Selektion aller Grafikflächen und Grafiklinien in die Gruppe.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s3 .
Der Menüpunkt bewirkt die Selektion aller Texte in die Gruppe.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion aller auf dem aktuellen Plan platzierten Referenzen eines Makronamens bzw. Makronamensmusters (wie z.B. 74* ) zur Gruppe. Bei aktuell geladenem Schaltplan ist dabei noch die Auswahl zu treffen, ob Symbol- oder Labelreferenzen selektiert werden sollen. Mit der Zusatzoption wird das Selektionsverhalten jeweils negiert, d.h. es werden die nicht zum Makronamen/Makronamensmuster passenden Symbole/Labels selektiert.
Im Zusammenspiel mit der Funktion Labels umbenennen kann ein Netz auf dem aktuellen Schaltplanblatt umbenannt werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Selektion aller Symbole oder wahlweise Labels (auf Schaltplanebene) bzw. Pins (auf Symbolebene) in die Gruppe, deren Namen einem vorgebbaren Namen/Namensmuster entspricht.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle Elemente mit einem vorgebbaren Gruppennamen in die Gruppe zu selektieren. Die Eingabe des Gruppennamens erfolgt in einer Dialogbox, die in einer Liste die Selektion unter den auf dem aktuellen Plan vorhandenen Gruppennamen oder auch die direkte Eingabe eines Gruppennamens über Tastatur erlaubt.
Gruppennamen sind mit Hilfe der Funktion Gruppenname vergebbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Symbolen anhand gesetzter Attributwerte. Es werden nacheinander die vorhandenen Attributnamen und die dazugehörigen Attributwerte in einem Popup-Fenster zur Auswahl angeboten und anschliessend alle Symbole mit der gegebenen Attributnamen/Attributwert-Kombination zur Gruppe selektiert. Die Dialogbox für die Attributwerte erlaubt Mehrfachselektionen und über ein entsprechendes Eingabefeld auch Selektionen anhand eines Attributwertsmusters. Der -Button der Dialogbox bewirkt ein genau umgekehrtes Verhalten bei der Selektion, d.h. es werden die nicht zu den in der Dialogbox markierten Werten passenden Symbole selektiert.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion aller auf dem aktuellen Element platzierten Polygone eines mausselektierbaren Polygontyps in die Gruppe.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle an ein mausselektierbares Verbindungssegment angeschlossenen Verbindungen und Symbole eines Netzes in die Gruppe zu selektieren. Dabei werden auch nur über Labelnamen verbundene Teilnetze berücksichtigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s0:s10 .
Der Menüpunkt bewirkt die Deselektion aller Elemente aus der Gruppe. Dies entspricht der Funktionalität des Menüpunktes Gruppe ruecksetzen .
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt die Deselektion aller Symbole und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. aller Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel) aus der Gruppe.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt die Deselektion aller Verbindungs- und Bussegmente aus der Gruppe.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt die Deselektion aller Grafikflächen und Grafiklinien aus der Gruppe.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s3 .
Der Menüpunkt bewirkt die Deselektion aller Texte aus der Gruppe.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion aller auf dem aktuellen Plan platzierten Referenzen eines Makronamens bzw. Makronamensmusters (wie z.B. 74* ) aus der Gruppe. Bei aktuell geladenem Schaltplan ist dabei noch die Auswahl zu treffen, ob Symbol- oder Labelreferenzen deselektiert werden sollen. Mit der Zusatzoption wird das Selektionsverhalten jeweils negiert, d.h. es werden die nicht zum Makronamen/Makronamensmuster passenden Symbole/Labels delselektiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Deselektion aller Symbole oder wahlweise Labels (auf Schaltplanebene) bzw. Pins (auf Symbolebene) aus der Gruppe, deren Namen einem vorgebbaren Namen/Namensmuster entspricht.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle Elemente mit einem vorgebbaren Gruppennamen aus der Gruppe zu deselektieren. Die Eingabe des Gruppennamens erfolgt in einer Dialogbox, die in einer Liste die Selektion unter den auf dem aktuellen Plan vorhandenen Gruppennamen oder auch die direkte Eingabe eines Gruppennamens über Tastatur erlaubt.
Gruppennamen sind mit Hilfe der Funktion Gruppenname vergebbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Symbolen anhand gesetzter Attributwerte. Es werden nacheinander die vorhandenen Attributnamen und die dazugehörigen Attributwerte in einem Popup-Fenster zur Auswahl angeboten und anschliessend alle Symbole mit der gegebenen Attributnamen/Attributwert-Kombination aus der Gruppe deselektiert. Die Dialogbox für die Attributwerte erlaubt Mehrfachselektionen und über ein entsprechendes Eingabefeld auch Deselektionen anhand eines Attributwertsmusters. Der -Button der Dialogbox bewirkt ein genau umgekehrtes Verhalten bei der Deselektion, d.h. es werden die nicht zu den in der Dialogbox markierten Werten passenden Symbole deselektiert.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion aller auf dem aktuellen Element platzierten Polygone eines mausselektierbaren Polygontyps aus der Gruppe.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle an ein mausselektierbares Verbindungssegment angeschlossenen Verbindungen und Symbole eines Netzes aus der Gruppe zu deselektieren. Dabei werden auch nur über Labelnamen verbundene Teilnetze berücksichtigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s1:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Symbolen und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel), die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Selektion muss sich der Nullpunkt des Makros innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s2:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Verbindungs- und Bussegmenten, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Selektion müssen sich beide Eckpunkte eines Verbindungs- bzw. Bussegmentes innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s2:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Grafikflächen und Grafiklinien, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Selektion müssen sich alle Eckpunkte einer Grafikfläche bzw. Grafiklinie innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s2:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Texten, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Selektion muss sich der Nullpunkt des Textes innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s2:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von beliebigen Elementen, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Selektion von Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden. Zur Selektion von Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s2:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Symbolen und Labels (bei geladenem Schaltplan) bzw. Pins (bei geladenem Schaltplansymbol oder Schaltplanlabel), die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Deselektion muss sich der Nullpunkt des Makros innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s3:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Verbindungs- und Bussegmenten, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Deselektion müssen sich beide Eckpunkte eines Verbindungs- bzw. Bussegmentes innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s3:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Grafikflächen und Grafiklinien, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Deselektion müssen sich alle Eckpunkte einer Grafikfläche bzw. Grafiklinie innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s3:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von Texten, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Deselektion muss sich der Nullpunkt des Textes innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s3:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppendeselektion von beliebigen Elementen, die sich innerhalb eines durch Angabe von zwei Eckpunkten frei definierbaren Rechteckes befinden.
Zur Deselektion von Flächen, Linien und Verbindungssegmenten müssen sich alle Eckpunkte innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden. Zur Deselektion von Symbolen, Labels, Pins und Texten muss sich der Nullpunkt des Makros bzw. Textes innerhalb des vorgegebenen Rechteckes befinden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s3:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen in der Gruppe selektierten Texte eine neue Texthöhe zuzuweisen. Nach Angabe der neuen Höhe werden alle selektierten Textelemente entsprechend in der Größe geändert. Textposition und andere Textattribute bleiben unverändert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen in der Gruppe selektierten Symbolen neue Attributwerte zuzuweisen. Dazu werden in einem Popup-Fenster alle in der Gruppe vorhandenen Attributnamen jeweils mit Anzahl der Symbole zur Auswahl angezeigt. Nach Wahl eines Attributnamens ist der neue Wert für das Attribut einzugeben. Danach werden in einem Popup-Fenster alle mit dem Attribut versehenen Gruppensymbole jeweils mit dem aktuell gesetzten Attributwert angezeigt. Diese können einzeln zur Attributzuweisung selektiert werden oder falls eine Zuweisung an alle aufgelisteten Symbole erwünscht ist, durch Betätigung des -Buttons auf einmal bearbeitet werden. Die Attributnamensabfrage läuft in einer Schleife ab. Es können daher in einem Arbeitsgang alle gewünschten Attribute in der Gruppe bearbeitet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob eine Veränderung des $noplc -Wertes eines Symbols automatisch zur Änderung der Plotsichtbarkeit des Symbols führen soll (Defaulteinstellung 1|2, d.h. automatisches Anpassen der Plotsichtbarkeit in Abhängigkeit des $noplc -Wertes). | |
| Gibt im HighEnd-System an, ob nach einem Browse auf das $plname -Attribut automatisch das entsprechende Layoutbauteilmakro in ein in der gleichen Sitzung gestartetes Layouteditorfenster geladen werden soll. (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatisches Laden des Layoutbauteilmakros in den parallel geöffnten Layouteditor). Das Laden des Layoutbauteilmakros hängt auch noch vom Eintrag ab, mit dem z.B. festgelegt werden kann, dass ein im Layouteditor geladenes Layout nicht verworfen wird um das Layoutbauteilmakro zu laden. | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das jeweils nach dem Setzen eines Attributes aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Markierung von Werten aus der Basisvariante beim Setzen von Attributen in Varianten (Defaulteinstellung 0, d.h. kein Markrierung über Zusatztext !Wert_aus_Basisvariante! im Eingabefeld). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion von Symbolen anhand gesetzter Attributwerte. Es werden nacheinander die vorhandenen Attributnamen und die dazugehörigen Attributwerte in einem Popup-Fenster zur Auswahl angeboten und anschliessend alle Symbole mit der gegebenen Attributnamen/Attributwert-Kombination zur Gruppe selektiert. Anstatt eines Attributwertes kann wahlweise auch ein Attributwertsmuster angegeben werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen in der Gruppe selektierten Labels eine neuen Namen zuzuweisen. Nach Angabe des neuen Namens werden alle selektierten Labels entsprechend umbenannt. Die Labelpositionen bleiben unverändert.
Im Zusammenspiel mit der Funktion Makros kann ein Netz auf dem aktuellen Schaltplanblatt umbenannt werden.
Zum Umbenennen aller Labels eines Netzes in einen neuen Netznamen siehe auch Labels umbenennen .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Maximale Breite der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 126.0, d.h. volle Bildschirmbreite unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Maximale Höhe der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 24.8, d.h. volle Bildschirmhöhe unter Windows bei 1024x768 Auflösung). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt es den in der Gruppe selektierten Labels einen neuen Makronamen zuzuweisen. Der Makronamen ist in einer Textdialogbox einzugeben. Die Labelmakros werden nur für Labels ersetzt, deren Makronamen nicht dem Labelnetznamen entspricht.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt es Kopien der in der Gruppe selektierten Elemente in einer rechtwinkligen Matrix zu erzeugen. Dazu sind zunächst die Anzahlen der Matrixelemente in X- und Y-Richtung anzugeben. Danach ist mit der linken Maustaste ein Referenzpunkt und ausgehend von diesem durch Angabe eines zweiten Punktes ein diagonaler Vektor für die Größe eines Matrixelementes anzugeben. Die durch Diagonalenvektor und X- und Y-Kopienanzahl vorgegebene Matrix wird mit Gruppenkopien aufgefüllt.
Mit dem -Button der Dialogbox kann die Anzahl der Matrixelemente alternativ auch grafisch durch abschliessende Selektion eines dritten Punktes am Matrixende angegeben werden. Das Matrixraster wird dann automatisch vom ersten Matrixelement bis einschliesslich zur selektierten Endposition aufgespannt.
Die -Option bewirkt, dass alle im durch Referenzpunkt und Matrixelementvektor aufgespannten ersten Rechteck der Matrix befindlichen Elemente automatisch in die Gruppe selektiert werden (vorher in der Gruppe befindliche Elemente werden dabei zuerst deselektiert). Mit dieser Option lassen sich besonders einfach Matrixkopien rechteckiger Bereiche erstellen, da vor dem Aufruf von keine explizite Gruppenselektion notwendig ist.
Auf Schaltplanebene werden die innerhalb der Gruppe selektierten Symbole entsprechend dem auf den Symbolmakros vorgegebenen Symbolname Muster neu benannt. Auf Symbolebene werden die Pins der Gruppenkopien zur Erhaltung der Eindeutigkeit der Namen nach dem Muster gpcp1 (group copy), gpcp2 usw. neu benannt, wobei jeweils der nächste freie Name verwendet wird.
Der Gruppenselektionsstatus der Quellelemente bleibt erhalten. Die Elemente der Parallelkopien werden deselektiert gesetzt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Symbolnamenssuffix für die automatische Namensgenerierung (Defaulteinstellung gpcp). | |
| Voreinstellung für die automatische Rechteckseletion (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine automatische Rechteckselektion). | |
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es den in der Gruppe selektierten Elementen einen dauerhaften Gruppennamen zuzuweisen. Die Eingabe des Gruppennamens erfolgt in einer Dialogbox, die in einer Liste die Selektion eines bereits auf dem Plan vorhandenen Gruppennamen oder auch die direkte Eingabe eines neuen Gruppennamens über Tastatur erlaubt.
Die Eingabe/Bestätigung eines Leerstrings für den Gruppennamens bewirkt ein Rücksetzen des Gruppennamens für die in der Gruppe selektierten Elemente.
Der Gruppenname der Elemente wird beim Speichern mit gesichert. Die so markierten Elemente können danach anhand des Gruppennamens mit Selektieren Gruppenname bzw. Deselektieren Gruppenname zur Gruppe hinzugefügt, bzw. aus dieser ausgeschlossen werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Zeichnungsdaten eines in einer DDB-Datei selektierbaren Schaltplanblattes auf das aktuell bearbeitete Element zu übernehmen. Dabei wird die Elementhierarchie aufgelöst, d.h. auf dem selektierten Schaltplanblatt platzierte Symbole, Labels und Marker werden nicht als solche übernommen, sondern nur deren Grafiken und Texte. Dabei können nur Elemente übernommen werden, die auch auf dem aktuellen Element erlaubt sind, d.h. z.B. das Verbindungen auf dem selektierten Blatt nur übernommen werden, wenn das aktuell geladene Element auch ein Schaltplanblatt ist.
Nach Selektion von Datei- und Elementnamen muss noch ein Referenzpunkt zur Platzierung des selektierten Elementes gewählt werden.
Diese Funktion ist u.a. dazu nützlich, einmal auf einem Schaltplanblatt gezeichnete Grafiken, wie z.B. Firmenlogos, zur einfacheren Handhabung auf ein Schaltplansymbol zu übertragen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s11:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Zeichnungsdaten eines in einer DDB-Datei selektierbaren Schaltplansymboles auf das aktuell bearbeitete Element zu übernehmen. Dabei wird die Elementhierarchie aufgelöst, d.h. auf dem selektierten Schaltplansymbol platzierte Marker werden nicht als solche übernommen, sondern nur deren Grafiken und Texte. Dabei können nur Elemente übernommen werden, die auch auf dem aktuellen Element erlaubt sind.
Nach Selektion von Datei- und Elementnamen muss noch ein Referenzpunkt zur Platzierung des selektierten Elementes gewählt werden.
Diese Funktion ist u.a. dazu nützlich, einmal auf einem Schaltplansymbol gezeichnete Grafiken, auf ein Schaltplanblatt oder Schaltplanlabel zu übertragen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s11:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Zeichnungsdaten eines in einer DDB-Datei selektierbaren Schaltplanlabels auf das aktuell bearbeitete Element zu übernehmen. Dabei wird die Elementhierarchie aufgelöst, d.h. auf dem selektierten Schaltplanlabels platzierte Marker werden nicht als solche übernommen, sondern nur deren Grafiken und Texte. Dabei können nur Elemente übernommen werden, die auch auf dem aktuellen Element erlaubt sind.
Nach Selektion von Datei- und Elementnamen muss noch ein Referenzpunkt zur Platzierung des selektierten Elementes gewählt werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s11:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Zeichnungsdaten eines in einer DDB-Datei selektierbaren Schaltplanmarkers auf das aktuell bearbeitete Element zu übernehmen. Dabei können nur Elemente übernommen werden, die auch auf dem aktuellen Element erlaubt sind.
Nach Selektion von Datei- und Elementnamen muss noch ein Referenzpunkt zur Platzierung des selektierten Elementes gewählt werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s11:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es die an einem mausselektierbarem Beispielsymbol mit Hilfe der Funktionen Namen bewegen und Attribut bewegen vorgenommenen relativen Namens- und Attributtextverschiebungen auf alle in der Gruppe selektierten Symbole des selben Symbolmakrotyps zu übertragen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s12 .
Der Menüpunkt bewirkt das Zurücksetzen aller Namens- und Attributtexte der in der Gruppe selektierten Bauteile bzw. Pins auf die im Symbol- bzw. Pinmakro vorgegebene Defaultposition.
Dies hebt die Positionsänderungen der Texte durch die Funktionen Namen bewegen und Attribut bewegen wieder auf.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s13 .
Der Menüpunkt bewirkt, dass die zu den in der Gruppe selektierten Symbolen gehörenden Layoutbauteile des in einem parallel geöffneten Layouteditorfenster geladenen Projektlayoutes ebenfalls zur Gruppe selektiert werden.
Der Layouteditor muss in der gleichen Sitzung wie der Schaltplaneditor (z.B. mit Neues Layouteditorfenster ) gestartet worden sein, damit die zur Übermittlung der Daten notwendige Verbindung über das Messagesystem besteht. Parallel offene, aber getrennt gestartete BAE-Fenster können nicht miteinander kommunizieren.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s14 .
Der Menüpunkt erlaubt es, das zu einem mausselektierbaren Symbol gehörende Layoutbauteil des in einem parallel geöffneten Layouteditorfenster geladenen Projektlayoutes ebenfalls zur Gruppe zu selektieren.
Der Layouteditor muss in der gleichen Sitzung wie der Schaltplaneditor (z.B. mit Neues Layouteditorfenster ) gestartet worden sein, damit die zur Übermittlung der Daten notwendige Verbindung über das Messagesystem besteht. Parallel offene, aber getrennt gestartete BAE-Fenster können nicht miteinander kommunizieren.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s15 .
Der Menüpunkt erlaubt es die zu den gruppenselektierten Symbolen im Schaltplan gehörigen Layoutbauteile im Layout als Gruppe zu platzieren. Dabei wird versucht die Anordnung der Layoutbauteile ähnlich der Anordnung der zugehörigen Symbole im Schaltplan zu gestalten. Dazu muss ein Layouteditorfenster mit geladenem Layout des Projektes geöffnet und über das Messagesystem mit dem aktuellen Schaltplaneditor verbunden sein. Dies ist nur der Fall, wenn der Schaltplan- bzw. Layouteditor in der selben Sitzung über eine Menüfunktion des BAE (wie z.B. Neues Layouteditorfenster ) aufgerufen wurde. Es werden nur noch nicht platzierte Layoutbauteile bearbeitet. Bei Mehrfachsymbolen/-gattern ist die Position des ersten Symbols maßgebend. Die Layoutbauteile werden gruppenselektiert um den Mittelpunkt des aktuellen Bildausschnittes im Layouteditor herum angeordnet und mit automatisch aufgerufener Gruppenplatzierung positioniert. Bei der Bauteilplatzierung im Layouteditor werden das Eingaberaster und die für das Autoplacement vorgenommenen Einstellungen für und berücksichtigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s16 .
Der Menüpunkt bewirkt die Selektion aller zu Gruppensymbolen gehörenden Layoutbauteile des in einem parallel geöffneten Layouteditorfenster geladenen Projektlayoutes zur Bauteilmenge.
Dies ermöglicht z.B. die Platzierung von Layoutbauteilen anhand von Funktionsblöcken im Schaltplan.
Der Layouteditor muss in der gleichen Sitzung wie der Schaltplaneditor (z.B. mit Neues Layouteditorfenster ) gestartet worden sein, damit die zur Übermittlung der Daten notwendige Verbindung über das Messagesystem besteht. Parallel offene, aber getrennt gestartete BAE-Fenster können nicht miteinander kommunizieren.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s17 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Umwandeln der in der Gruppe selektierten Grafiklinien in Verbindungssegmente. Die ursprünglichen Grafiklinien werden nach erfolgter Umwandlung gelöscht.
Es werden nur Grafiklinien bearbeitet, die keine Kreisbögen oder diagonale Segmente enthalten. Aus diesem Grund nicht bearbeitete Grafiklinien bleiben in der Gruppe selektiert und die Abschlussmeldung mit der Anzahl der bearbeiteten Elemente enthält einen entsprechenden Hinweis. Verbindungen werden in einem Grundraster von 1/10 mm erzeugt, sehr kurze Grafiklinien, deren Start- und Endpunkt auf den gleichen 1/10 mm Rasterpunkt fallen werden daher nicht bearbeitet und bleiben wie die anderen Problemgrafiklinien in der Gruppe selektiert. Eine den Grafiklinien evtl. zugewiesene Plotstiftbreite geht bei der Umwandlung in Verbindungen verloren.
Dieser Menüpunkt ist insbesondere bei der Konvertierung von aus Fremdsystemen stammenden Schaltplandaten im DXF-Format mit Hilfe der Funktion AutoCAD/DXF Import hilfreich, da diese nur Grafiklinien erzeugt die so in Verbindungen umgewandelt werden können.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s18 .
Der Menüpunkt erzeugt einen Report über in der Gruppe selektierte Elemente. Neben den Anzahlen der einzelnen Elementypen werden auch die Namen der in der Gruppe selektierten Labels, Symbole unt Texte mit aufgelistet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMGROUP implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmgroup:s19 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Neuzeichnen des aktuellen Bildausschnittes.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #100 .
Der Menüpunkt setzt den auf dem Bildschirm sichtbaren Bildausschnitt auf die Elementgrenzen des aktuell bearbeiteten Elementes und führt einen Bildneuaufbau durch.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #101 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Einstellung des aktuell sichtbaren Bildausschnittes auf den letzten vorherigen mit Zoom Fenster eingestellten Bereich und einen anschliessenden Bildneuaufbau. Der aktuell eingestellte Bereich wird in den Puffer für den letzten Bereich geschrieben, so dass ein erneutes wieder den ursprünglichen Bildausschnitt darstellt.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #102 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Verkleinerung des Zoomfaktors, d.h. eine Vergrößerung des aktuell sichtbaren Bildausschnittes des bearbeiteten Elementes. Der Zoomfaktor wird ausgehend vom aktuellen Zoomfaktor auf den nächstkleineren Wert aus folgender Liste gesetzt:
0.01, 0.05, 0.1, 0.5, 1.0, 2.0, 3.0, 4.0, 5.0, 10.0, 20.0
Die Mittelpunktskoordinaten des Bildausschnittes bleiben dabei unverändert. Es erfolgt ein Bildneuaufbau mit dem neuen Zoomfaktor.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #103 .
Der Menüpunkt erlaubt es den sichtbaren Bildausschnitt auf einen neuen mausselektierbaren rechteckigen Ausschnitt zu setzen. Dazu werden zwei diagonal gegenüberliegende Eckpunkte des neu gewünschten Bildausschnittes mit der linken Maustaste selektiert. Anschliessend wird ein Bildneuaufbau mit dem neu selektierten Fensterausschnitt durchgeführt. Stimmt das Seitenverhältnis von selektiertem Rechteck und zur Verfügung stehendem Bilddarstellungsfenster nicht überein, so wird der selektierte rechteckige Bildausschnitt mittig so im Bilddarstellungsfenster platziert, dass mindestens eine der Rechteckseiten dessen volle Breite bzw. Höhe einnimmt.
Während der Selektion der neuen Eckpunkte ist ein Autopanning möglich, d.h. man kann die Eckpunkte auch auf zu Beginn der Selektion noch gar nicht im Arbeitsbereichfenster sichtbare Positionen setzen. Das Autopanning (Scrollen um eine halbe Bildbreite bzw. -höhe) wird jeweils durch Überschreiten des Mauszeigers einer 10 Pixel vor dem Rand des Arbeitsbereichfensters liegenden Grenze von innen nach aussen ausgelöst, d.h. zum wiederholten Ausführen des Scrolls ist eine Pendelbewegung um diese imaginäre Grenze durchzuführen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #104 .
Der Menüpunkt erlaubt es den sichtbaren Bildausschnitt auf eine beliebige mausselektierbare Position des aktuellen Elementes zu zentrieren. Nach Selektion der neuen Bildmitte mit der linken Maustaste wird ein Bildneuaufbau durchgeführt. Der Zoomfaktor bleibt dabei unverändert.
Während der Selektion des neuen Bildposition ist ein Autopanning möglich, d.h. man kann die Bildmitte auch auf eine zu Beginn der Selektion noch gar nicht im Arbeitsbereichfenster sichtbare Position setzen. Das Autopanning (Scrollen um eine halbe Bildbreite bzw. -höhe) wird jeweils durch Überschreiten des Mauszeigers einer 10 Pixel vor dem Rand des Arbeitsbereichfensters liegenden Grenze von innen nach aussen ausgelöst, d.h. zum wiederholten Ausführen des Scrolls ist eine Pendelbewegung um diese imaginäre Grenze durchzuführen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #105 .
Der Menüpunkt erlaubt in einer Dialogbox das Setzen der Raster- und Koordinatenanzeigeparameter für die Bearbeitung des aktuell geladenen Elementes. Dies sind im Einzelnen:
| Gibt an, ob bei Picks und Platzierungen mit dem Fadenkreuz beliebige Koordinaten selektiert werden können. Ist dieser Parameter nicht gesetzt, so wird automatisch auf den nächsten durch das Eingaberaster vorgegebenen Rasterpunkt gesprungen. | |
| Gibt an, ob bei Picks und Platzierungen mit dem Fadenkreuz beliebige Winkel für Segmente/Vektoren selektiert werden können. Ist dieser Parameter nicht gesetzt, so wird automatisch auf eine Endposition mit einem Winkel eines Vielfachen von 45 Grad gesprungen werden. | |
| Gibt an, ob beim Verlegen von Verbindungen automatisch ein den rechten Winkel ergänzendes Segment eingefügt wird, wenn der Mauspickpunkt nicht orthogonal zum letzten Verbindungseckpunkt liegt. | |
| Steuerung der Winkelrichtung beim Einfügen von Ecken in Polygonzüge wenn der Winkel nicht freigegeben ist. Im defaultmässig eingestellten Modus wird die Winkelrichtung an der Seite des gepickten Segmentes einhalten, deren Eckpunkt näher am Punkt des Segmentes liegt, an dem das Segment selektiert wurde. Dies ist z.B. beim Editieren von Leiterbahnpinentries günstig, da man durch einen Pick in Pinnähe sicherstellen kann, dass der Winkel am Pin eingehalten wird. Mit wechselt die Winkelrichtung dynamisch abhängig von der Position des Mausfadenkreuzes in Relation zum Raster (denkt man sich ein Schachbrett mit Feldgrößen entsprechend dem Eingaberaster, so bewirkt ein Bewegen der Maus in weiße Felder ein Einhalten des Winkels in die eine Richtung und ein Bewegen der Maus in schwarze Felder das Einhalten des Winkels in die andere Richtung). Damit ist die Winkelrichtung während dem Editieren ohne Menüselektionen frei wählbar, es ergibt sich aber insbesondere bei kleinem Eingaberaster eine gewöhngsbedürftige flackernde Darstellung. Mit wechselt die Winkelrichtung dynamisch abhängig von der Position des Mausfadenkreuzes in Relation zu den beiden Eckpunkten des editierten Segmentes jeweils zur gerade näher liegenden Ecke hin und ist somit günstig wenn Ecken überwiegend an Segmentenden eingefügt werden. Im Modus orientiert sich die Winkelrichtung an der Editierrichtung der Eckpunkte und hängt damit von der Platzierungsreihenfolge beim Erzeugen des Polygons ab. Dieser Modus entspricht dem Verhalten des BAE vor Version 7.2. | |
| Gibt im Zusammenspiel mit nicht gesetztem das Raster vor, in dem sich Koordinateneingaben befinden sollen. Es kann aus einer Liste vordefinierter Raster selektiert oder mit ein beliebiges anderes Raster angegeben werden. Weitere Optionen erlauben eine mit einem Faktor von 0.25, 0.5, 1.0 oder 2.0 versehene Abhängigkeit vom jeweils eingestellten . | |
| Definiert den Abstand der im Bildhintergrund in der Arbeitsbereichfarbe dargestellten Rasterpunkte. Es kann aus einer Liste vordefinierter Raster selektiert oder mit ein beliebiges anderes Raster angegeben werden. Weitere Optionen erlauben eine mit einem Faktor von 0.25, 0.5, 1.0 oder 2.0 versehene Abhängigkeit vom jeweils eingestellten . deaktiviert die Hintergrundrasteranzeige. | |
| Gibt an ob das Hintergrundraster anstatt einer Punktmatrix als Linienmatrix dargestellt werden soll. Dies empfiehlt sich z.B. bei Verwendung kontrastarmer LCD-Bildschirme, auf denen einzelne Pixel oft nur mit Mühe zu erkennen sind. | |
| Wahl der Einheiten für die Anzeige von Koordinaten und Längen. für Millimetereinheiten und für Inch-/Zolleinheiten. | |
| Bestimmt nach welchem Modus ein Element selektiert wird, wenn sich an einer Pickposition mehrere Elemente des gewünschten Picktyps befinden. Bei Einstellung von wird automatisch das Element selektiert, dass sich am nähesten bei der Pickposition befindet. Bei kann der Anwender sich mit der Leertaste durch die nacheinander gehighlighteten an der Pickposition befindlichen Elemente durchtasten und die Selektion des gewünschten Elementes mit der Enter -Taste vornehmen. | |
| Wahl des Pickpunktanzeigemodus zwischen und . Pickpunkte (die Platzierungspositionen von Symbolen und Texten und die Eckpunkte und Kreisbogenmittelpunkte von Grafiken und Verbindungen) werden bei aktivierter Pickpunktanzeige als kleine Kreise in der Nullpunktfarbe dargestellt. | |
| Steuert ob die Elementinfoanzeige am Mausfadenkreuz fortwährend aktiv ist oder nur auf Anforderung über die Strg -Taste. | |
| Steuert die Bilddarstellung von Fehlerelementen (Antennensegmente und an Antennenverbindungen angeschlossene Symbol-/Labelpins). Mit wird die Elementfarbe mit der Highlightfarbe gemischt. Mit werden die Fehlerelemente gestrichtelt bzw. mit einem Schraffurmuster dargestellt. | |
| Wahl des Plotvorschaumodus für dimensionslose Grafiklinien und Texte ohne Stiftbreitenvorgabe. Bei Selektion von wird die unter Einstellungen eingestellte für die Bilddarstellung von dimensionslosen Grafiklinien und Texten ohne Stiftbreitenvorgabe verwendet. |
Der Ursprung für Eingabe- und Hintergrundraster ist der interne Koordinatennullpunkt. Dieser kann sich von dem unter Einstellungen / Nullpunkt definierten Nullpunkt unterscheiden (siehe die dortige Beschreibung).
Mit dem Menüpunkt Benutzerraster (auch über mit rechter Maustaste betätigter -Schaltfläche der Toolbar erreichbar) lassen sich beliebige Kombinationen von Raster- und Winkeleinstellungen als benannte Datensätze abspeichern und wieder abrufen.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Folgende Einträge in der Konfigurationsdatei bae.ini kontrollieren die Parametereinstellungen beim Modulstart:
| -Modus (Defaulteinstellung ON, d.h. Raster einhalten). | |
| -Modus (Defaulteinstellung ON, d.h. Winkel einhalten). | |
| -Modus (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatischen Verbindungseckpunkte). | |
| -Modus (Defaulteinstellung 0, d.h. Winkel an der Pickseite einhalten). | |
| (Defaulteinstellung 1.0 mm). | |
| (Defaulteinstellung 1.0 mm). | |
| (Defaulteinstellung OFF, d.h. Punktrasterdarstellung). | |
| -Modus (Defaulteinstellung 0, d.h. Millimeteranzeige). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. Elementpick anhand bestem Abstand). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Pickpunktanzeige). | |
| Darstellungsart für die Pickpunktmarker (Defaulteinstellung 0, d.h. langsame Kreisdarstellung). | |
| (Defaulteinstellung ON, d.h. Infoanzeige am Fadenkreuz). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. Highlight von Fehlerelementen). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Plotvorschau). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #5000 .
Der Menüpunkt erlaubt es benannte Datensätze mit Raster- und Winkeleinstellungen zu erstellen und abzurufen. Dazu erscheint ein Menü mit den bereits definierten Rasterdatensätzen, deren Einstellungen durch einfache Selektion mit der linken Maustaste aktiviert werden können, und der Funktion mit deren Hilfe eine Dialogbox zur Verwaltung der Rasterdatensätze aktiviert wird. Bei Erstellung eines neuen Rasterdatensatzes mit Hilfe der -Schaltfläche werden automatisch die aktuellen Rastereinstellungen als Vorlage übernommen. In der Rasterdateneingabebox kann neben den Einstellungen für Hintergrund-/Eingaberaster und Raster-/Winkelfreigabe auch noch ein Name für den Rasterdatensatz vergeben werden, unter dem dieser im Auswahlmenü erscheint. Als Namensvorschlag wird eine laufende Rasternummer verwendet. Mit Hilfe zusätzlicher Schaltflächen für den kann auch noch konfiguriert werden, dass bei Aktivierung der Rastereinstellungen der aktuelle Bildausschnitt passend zum neuen Raster verändert wird. Mit der Einstellung erfolgt keine Bildauschnittsänderung bei der Aktivierung der Rastereinstellungen, mit wird ein Mindestzoomfaktor angegeben für den Bildausschnitt vorgegeben, ist dieser bereits erreicht oder überschritten, bleibt der Bildausschnitt unverändert (als Vorschlag wird der Zoomfaktor eingetragen, bei dem das vorgegebene Raster gerade sichtbar wird), bei wird ein Zoom durchgeführt, wenn das Raster beim aktuellen Zoomfaktor noch nicht sichtbar ist und mit wird ein Zoomfaktor vorgegeben, mit dem immer gezoomt wird. Der Zoom erfolgt jeweils zur Fenstermitte hin bzw. von der Fenstermitte weg.
Hier definierte Rastereinstellungen können mit Hilfe von Tastaturprogrammierung , Menuerweiterung und Favoritendialogboxen auch direkt auf Tasten gelegt, in das Menü integriert und auf Schaltflächen eigener Dialogboxen gelegt werden.
Der Menüpunkt ist auch während Koordinateneingaben mit dem Mausfadenkreuz im über das mit der mittleren Maustaste erreichbaren Ansichtsmenü verfügbar.
Die mit vorgenommenen Rasterdefinitionen werden in der Systemdatei baeparam.dat gesichert und können durch Kopieren dieser Datei auf andere BAE-Installationen übertragen werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FAVORITE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: favorite:"!" . Zum Abrufen eines benannten Rasters beispielraster ist die Tastaturprogrammiersequenz: favorite:"gridset":"beispielraster" zu verwenden.
Der Menüpunkt erlaubt es die für die Bilddarstellung verschiedener Elemente verwendeten Farben zu setzen, bzw. durch Wahl der Hintergrundfarbe schwarz die Elemente für die Bilddarstellung auszublenden. Die Auswahl erfolgt in einem Popup-Fenster jeweils durch Anwahl des Elementtypnamens und anschliessender Selektion der Farbe in der Farbpalette. Es können für folgende Elementtypen individuelle Farben gewählt werden:
| Direkt auf dem aktuellen Plan platzierte Grafiklinien, Punktlinien, Grafikflächen und Standardtexte. | |
| Verbindungen und Bussegmente. | |
| Auf Symbolebene platzierte Grafiklinien, Punktlinien, Grafikflächen und Texte. | |
| Auf Verbindungskreuzungspunktmarkern und Pins platzierte Grafiklinien, Punktlinien, Grafikflächen und Standardtexte. | |
| Makrogrenzen eines Symboles. | |
| Auf Markerebene platzierte Kontaktbereiche noch nicht angeschlossener Pins. | |
| Mit Dokumentartextmodus versehene Texte. | |
| Hintergrundraster und Elementgrenzen. | |
| Nullpunktmarker (Kreuz). | |
| Farbe mit der die Farbe an Fehlern beteiligter Elemente gemischt wird. | |
| Auf Tagsymbolen platzierte Grafiklinien, Punktlinien, Grafikflächen und Standardtexte. | |
| Gestrichelte Verbindungslinien von Tagpin zu assoziiertem Pin/Symbol/Netz. | |
| Von der Basisvariante abweichende Attributwerttexte. |
Nach Wahl des Popup-Fenstereintrages wird die Farbeingabe beendet und ein Bildneuaufbau mit den neuen Farbeinstellungen durchgeführt.
Zur Veränderung der bei der Bilddarstellung der 16 BAE-Farben verwendeten RGB-Werte siehe Farbeinstellungen/Arbeiten mit weissem Hintergrund .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SPOPCOL implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: spopcol .
Der Menüpunkt erlaubt es eine Farbpalette zu laden. Nach dem Laden wird ein Bildneuaufbau mit den neuen Farbeinstellungen durchgeführt.
Farbpaletten sind in der Systemdatei scm.dat hinterlegt. Beim Start des Schaltplaneditors wird automatisch die Farbpalette mit dem Namen standard geladen.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #108 .
Der Menüpunkt erlaubt es die aktuellen Farbeinstellungen als Farbpalette abzuspeichern.
Farbpaletten werden in der Systemdatei scm.dat hinterlegt. Beim Start des Schaltplaneditors wird automatisch die Farbpalette mit dem Namen standard geladen. Generell für das Arbeiten mit dem Schaltplan gewünschte Farbeinstellungen sollten daher unter diesem Namen abgelegt werden.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #209 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen Farbpalette zu entfernen.
Farbpaletten sind in der Systemdatei scm.dat hinterlegt. Beim Start des Schaltplaneditors wird automatisch die Farbpalette mit dem Namen standard geladen. Diese sollte daher nicht gelöscht werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm DELCOLOR implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: delcolor .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Schaltplansymbol zu lokalisieren. Dazu ist der interne Schaltplansymbolname einzugeben. Danach wird die Mitte des aktuellen Bildausschnittes auf das Schaltplansymbol gesetzt und ein Bildneuaufbau durchgeführt. Der interne Symbolname kann sich von dem am Bildschirm angezeigten Layoutbauteilnamen unterscheiden, z.B. durch Namensänderungen im Layout oder durch Zusammenpacken mehrerer Schaltplansymbole in ein Layoutbauteil. Im allgemeinen wird man daher eher die Funktion Suchen Layoutbauteilname zu Lokalisierung von Symbolen verwenden. ist zur Lokalisierung von im Packager mit Fehlermeldungen versehenen Symbolen nützlich, da dort der interne Schaltplansymbolname angezeigt wird.
Es werden nur auf dem aktuell geladenen Schaltplanblatt befindliche Symbole gefunden. Symbole anderer Blätter des Projektes sind mit der Funktion Suchen in Liste zu lokalisieren, die auch die Namen der zugehörigen Layoutbauteile anzeigt.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: findsprt:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche nach dem zu einem vorgegeben Layoutbauteilnamen gehörenden Schaltplansymbol. Nach Eingabe des Bauteilnamens wird die Mitte des aktuellen Bildausschnittes auf das Schaltplansymbol gesetzt und ein Bildneuaufbau durchgeführt. Ist das Symbol nicht auf dem aktuell geladenen Blatt platziert, so wird automatisch das entsprechende Blatt geladen. Sind in einem Layoutbauteil mehrere Schaltplansymbole zusammengepackt, so wird auf das erste gefundene Symbol positioniert und man kann mit Hilfe der Tasten > und < zwischen den einzelnen Symbolpositionen hin- und herspringen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: findsprt:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche nach Schaltplansymbolen/Layoutbauteilen. Dazu werden alle in einem Projekt vorhandenen Schaltplansymbole/Layoutbauteile in einem Popup-Fenster aufgelistet. Ein Listeneintrag besteht jeweils aus dem Schaltplanblattnamen, soweit bekannt dem Layoutbauteilnamen, den Schaltplansymbolnamen, für die Symbole des aktuell geladenen Planes der Symbolmakronamen und an letzter Stelle der Symbolwert. Am Anfang der Liste stehen die Symbole des aktuell geladenen Blattes. Danach folgen die Symbole der restlichen Schaltplanblätter des Projektes. Diese sind in erster Ordnung nach Blattnamen, in zweiter Ordnung nach Layoutbauteilnamen und in dritter Ordnung nach Schaltplansymbolnamen sortiert. Die Buttons Plan , Layoutbauteilname , Symbolname , Symbolmakro und Wert erlauben es die Sortierung der Liste zu ändern.
Mit dem Button Anderes Attribut kann ein beliebiges Symbolattribut für die Anzeie in der Wertspalte selektiert werden. Hierbei stehen nach Betätigung des Layoutnetztliste laden Buttons auch die Bauteilattribute der Layoutnetzliste zur Verfügung, die den Bauteilen über newattr -Kommandos in den logischen Definitionen zugewiesen wurden und im Schaltplan normalerweise nicht verfügbar sind.
Nach Selektion eines Listeneintrages mit der linken Maustaste wird die Mitte des aktuellen Bildausschnittes auf das zugehörige Schaltplansymbol gesetzt und ein Bildneuaufbau durchgeführt. Ist das Symbol nicht auf dem aktuell geladenen Blatt platziert, so wird automatisch das entsprechende Blatt geladen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Erstes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $val). | |
| Zweites Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $wert). | |
| Drittes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $value). | |
| Automatisches Laden der Layoutnetzliste bei Funktionsaufruf (Defaulteinstellung 0/OFF, d.h. manuelles Laden der Layoutnetzliste). | |
| Defaultsortierungsmodus für die Auswahlliste (Defaulteinstellung 0, d.h. Sortierung nach Planname). | |
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: findsprt:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche nach einem Schaltplansymbol anhand gesetzter Attributwerte. Es werden nacheinander die vorhandenen Attributnamen und die dazugehörigen Attributwerte in einem Popup-Fenster zur Auswahl angeboten und anschliessend alle Symbole mit der gegebenen Attributnamen/Attributwert-Kombination zur Selektion angeboten. Anstatt eines Attributwertes kann wahlweise auch ein Attributwertsmuster angegeben werden. Nach Selektion eines Symbolnamens wird ein Zoom Fenster an die Symbolposition durchgeführt.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: findsprt:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es die zu einem vorgebbaren Netznamen gehörigen Netzstrukturen im aktuellen Projekt zu suchen. Ist das Netz auf dem aktuellen Blatt vorhanden, wird unmittelbar ein Zoom auf den von Verbindungsstrukturen des Netzes belegten Schaltplanbereich mit hervorgehobener Darstellung dieser Verbindungsstrukturen durchgeführt. Ist das Netz auch noch auf anderen Schaltplanblättern im aktuellen Projekt vorhanden wird die Liste der Blattnamen zur Auswahl angezeigt. Nach Selektion eines Blattnamens wird das zugehörige Blatt in den Schaltplaneditor geladen und ein Zoom auf den von Verbindungsstrukturen des Netzes belegten Schaltplanbereich mit hervorgehobener Darstellung dieser Verbindungsstrukturen durchgeführt. Ist das Netz nur in einem anderen Blatt und nicht auf dem aktuellen Blatt verwendet, erfolgt ein direktes Laden des anderen Blattes ohne weitere Blattnamensselektion.
Bei der Abfrage des Netznamens kann mit Hilfe des Makroliste -Buttons eine Dialogbox mit Liste der in der Projektdatei und der Bibliotheksdatei vorhandenen Labelmakros zur Auswahl aktiviert werden. Der Liste -Button bewirkt die Auflistung der im Gesamtprojekt verwendeten Netznamen. Nur auf dem aktuell geladenen Plan verwendete Netznamen werden dabei als lokal , nur auf anderen Plänen verwendete Netznamen als extern und die restlichen Netznamen als global markiert.
Das durch diese Funktion vorgenommene Netzhighlight kann mit Hilfe der Funktion Ansicht / Highlights ruecksetzen zurückgenommen werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche eines Symbolpins nach Namen. Dazu wird zunächst mit der Maus ein Symbol selektiert und dann der Symbolpinname aus der Liste der auf diesem Symbol vorhandenen Symbolpins selektiert. Daraufhin wird ein Zoom Fenster an die Symbolpinposition durchgeführt.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um den Symbolpin sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: findsprt:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche eines zu einem Layoutbauteil Pin gehörigen Symbolpins. Dazu wird zunächst ein Layoutbauteil aus der Netzliste selektiert und dann der Layoutbauteilpinname aus der Liste der an diesem Layoutbauteil vorhandenen Pins selektiert. Daraufhin wird ein Zoom Fenster an die Symbolpinposition durchgeführt. Befindet sich das zum selektierten Pin gehörige Symbol nicht auf dem aktuell geladenen Schaltplanblatt, so wird ggf. nach Speicherabfrage zu dem betreffenden Blatt des Projektes gewechselt.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um den Symbolpin sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: findsprt:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es nach auf dem aktuellen Element platzierten Texten zu suchen. Dazu erscheint in einer Dialogbox eine alphanumerisch sortierter Liste der platzierten Texte. Mit Doppelklick wird ein Text selektiert und ein Zoom Fenster an die Textposition durchgeführt. Sind mehrere gleiche Texte vorhanden, so wird zum ersten Text positioniert und man kann mit Hilfe der Tasten > und < zwischen den einzelnen Textpositionen hin- und herspringen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: findsprt:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt in einer Schleife Informationen zu beliebigen auf dem Plan platzierten mausselektierbaren Elementen anzuzeigen. Nach Selektion eines Elementes erscheinen die zugehörigen Daten in einem vom BAE-Fenster unabhängigen verschiebbaren Informationsfenster und es können weitere Elemente selektiert werden. Die Abfrageschleife wird durch Betätigung der rechten Maustaste beendet.
Abhängig vom Elementtyp werden folgende Daten im Informationsfenster angezeigt:
| Symbole/Symbolpins | Symbolname, Name des zugehörigen Layoutbauteils, Symbolmakroname, Name logische Definition, Platzierungswinkel des Symbols, Pinname, Pinmarker Makroname, Name des zugehörigen Layoutbauteilpins und Name des angeschlossenen Netzes. |
| Labels | Labelname, Labelmakroname, Platzierungswinkel des Labels und resultierender Netzname. |
| Bustaps | Anzapfungsname, Labelmakroname und angeschlossener Netzname. |
| Verbindungen | Netzname und Verbindungstyp (Verbindung oder Bus) |
| Text | Textstring, Platzierungswinkel, Höhe des Textes, Stiftbreite, Texttyp (Standard oder Kommentar) und Orientierung (linksbündig oder zentriert). |
| Flächen/Linien | Polygontyp, Bereichstyp bei Netz-/Bauteilbereichen und Plotstiftbreite. |
Bei einem Pick in einen Leerbereich wird die Meldung im Informationsfenster angezeigt. Die Selektion von Elementen kann fortgesetzt werden.
Netz- und Makronamen werden zur Information auch in der Eingabe-/Meldungszeile angezeigt und können so auch mit der Meldungshistorie wieder abgerufen werden.
Befinden sich mehrere Elemente an einer abzufragenden Pickposition ist die Aktivierung des unter Ansicht / Einstellungen von Vorteil.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #117 .
Der Menüpunkt erlaubt es mausselektierbare Netze mit einem Highlight zu versehen, d.h. hervorgehoben darzustellen. Die Selektion der Netze erfolgt in einer Schleife jeweils durch Pick eines Netzverbindungssegmentes mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Wird ein bereits gehighlightetes Netz gewählt, so wird das Highlight wieder zurückgenommen.
Zum Highlight der Verbindungen wird für die Darstellung die in der Farbpalette definierte Highlightfarbe mit der Verbindungsfarbe bzw. bei mit Colorieren/Schraffieren Netz eingefärbten Netzen mit der Netzfarbe gemischt.
In der HighEnd-Version bewirkt ein auch ein Highlight der zugehörigen Layoutnetze des in einem parallel geöffneten Layouteditorfenster geladenen Projektlayoutes. Der Layouteditor muss dazu in der gleichen Sitzung wie der Schaltplaneditor (z.B. mit Neues Layouteditorfenster ) gestartet worden sein, damit die zur Übermittlung der Daten notwendige Verbindung über das Messagesystem besteht. Parallel offene, aber getrennt gestartete BAE-Fenster können nicht miteinander kommunizieren.
Zur gesammelten Rücknahme aller vorgenommenen Highlights siehe die Funktion Highlights ruecksetzen .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #110 .
Der Menüpunkt erlaubt es mausselektierbare Netze einzufärben bzw. mit einem Darstellungsmuster zu versehen. Es ist zunächst die gewünschte Netzfarbe oder ein Darstellungsmuster auszuwählen. Die Selektion der Netze erfolgt in einer Schleife jeweils durch Pick einer Netzverbindung oder eines Netzpins mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Wird ein bereits mit gleicher Farbe eingefärbtes Netz gewählt, so wird die Einfärbung wieder zurückgenommen.
Kontaktbereiche auch bei bereits angeschlossenen Pins in der Netzfarbe dargestellt. Bei Musterdarstellung werden Kontaktbereiche angeschlossener Pins mit dem vorgegebenen Netzmuster in der Farbe für Verbindungen angezeigt.
Bei Vorgabe eines Netzmusters wird empfohlen unter Einstellungen die zu aktivieren, da sonsten die Verbindungen weiterhin als dimensionslose Linien ohne Muster dargestellt werden.
In der HighEnd-Version bewirkt ein auch ein Einfärben/Mustern der zugehörigen Layoutnetze des in einem parallel geöffneten Layouteditorfenster geladenen Projektlayoutes. Der Layouteditor muss dazu in der gleichen Sitzung wie der Schaltplaneditor (z.B. mit Neues Layouteditorfenster ) gestartet worden sein, damit die zur Übermittlung der Daten notwendige Verbindung über das Messagesystem besteht. Parallel offene, aber getrennt gestartete BAE-Fenster können nicht miteinander kommunizieren.
Zur gesammelten Rücknahme aller vorgenommenen Netzeinfärbungen siehe die Funktion Highlights ruecksetzen .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #121 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Zurücksetzen aller mit Hilfe von Highlight Netz vorgenommenen netzspezifischen Hervorhebungen für die Bilddarstellung. Eine evtl. mit Highlight Fokus Ein/Aus aktivierte Exklusivdarstellung der gehighlighteten Elemente wird automatisch deaktiviert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #111 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Aktivierung bzw. Deaktivierung der Exklusivdarstellung für gehighlightete Elemente. Bei aktivierter Exklusivdarstellung werden nur gehighlightete Elemente dargestellt und alle anderen Elemente für die Bilddarstellung unterdrückt. Insbesondere bei weissem Bildschirmhintergrund ist so eine erheblich vereinfachte Lokalisierung von Fehlern/gehighlighteten Netzen möglich. Neben Netzhighlights werden auch Gruppenselektions- und Fehlerhighlights berücksichtigt.
Die Funktion Highlights ruecksetzen deaktiviert automatisch die exklusive Highlightdarstellung.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #112 .
Der Menüpunkt erlaubt die Bestimmung der Distanz zwischen zwei mausselektierbaren Punkten. Die Distanz wird in einem Popup-Fenster angezeigt. Dabei erfolgt eine Anzeige der absoluten Länge des Distanzvektors, der horizontalen und vertikalen Koordinatendifferenz und des Winkels des Distanzvektors. Mehrere Buttons im Popup-Fenster erlauben die Umrechnung in unterschiedliche Längeneinheiten (Inch, Milliinch, Meter, Millimeter und Mikrometer). Die defaultmässig angezeigte Längeneinheit hängt von dem Parameter des Menüpunktes Einstellungen ab.
Schon während der Selektion des Endpunktes wird die aktuelle Distanz in der Meldungszeile angezeigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm DISTANCE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Angezeigte Nachkommastellen für Metereinheiten (Defaulteinstellung 7). | |
| Angezeigte Nachkommastellen für Incheinheiten (Defaulteinstellung 5). | |
| Angezeigte Nachkommastellen für Millimetereinheiten (Defaulteinstellung 3). | |
| Angezeigte Nachkommastellen für Mil-Einheiten (Defaulteinstellung 2). | |
| Angezeigte Nachkommastellen für Mikrometereinheiten (Defaulteinstellung 3). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: distance .
Der Menüpunkt erlaubt es die Position der Toolbar (Lage relativ zum Arbeitsbereich) zu setzen, bzw. diese auszublenden. Diese Einstellung wird bei der Speicherung eines Elementes mitgesichert und beim erneuten Laden wieder hergestellt.
Nähere Informationen zu den über die Werkzeugleiste verfügbaren Funktionen siehe Toolbar .
Mit der Option Menubaum lässt sich wahlweise links oder rechts des Arbeitsbereiches ein zusätzlicher Bereich mit explorerartiger Darstellung des Menüs aktivieren. Ein Doppelklick mit der linken Maustaste öffnet ein Untermenü bzw. startet einen Menüpunkt. Mit der rechten Maustaste kann ein kompletter Untermenübaum geöffnet bzw. wieder geschlossen werden. Bei Betätigung eines Menüpunktes mit gedrückt gehaltener Shift/Umstell -Taste wird die Hilfe zu zu diesem Menüpunkt aufgerufen. Die Breite des Menübaumbereiches kann durch Ziehen der Begrenzungslinie zum Arbeitsbereich verändert werden und wird in weiteren BAE-Sitzungen beibehalten.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm TBATTACH implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: tbattach .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Eingaberasters auf 1.0 mm (Raster und Winkel einhalten) und des Hintergrundrasters auf 2.0 mm.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Eingaberaster (Defaulteinstellung 1.0 mm). | |
| Raster einhalten (Defaulteinstellung ON). | |
| Winkel einhalten (Defaulteinstellung ON). | |
| Hintergrundraster (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Meldungstext (Defaulteinstellung Feinraster (Eingabe 1mm einhalten; Anzeige 2mm).). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Eingaberasters auf 0.5 mm (Raster einhalten, Winkel freigeben) und des Hintergrundrasters auf 1.0 mm.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Eingaberaster (Defaulteinstellung 0.5 mm). | |
| Raster einhalten (Defaulteinstellung ON). | |
| Winkel einhalten (Defaulteinstellung OFF). | |
| Hintergrundraster (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Meldungstext (Defaulteinstellung Feinraster (Eingabe 0.5mm einhalten; Anzeige 2mm).). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Einstellung von Millimeter-Einheiten für die Anzeige und Eingabe von Koordinaten und Größenangaben bei der Arbeit im Schaltplaneditor. Bei der Eingabe von Koordinaten und Größen über Tastatur kann diese Einstellung durch Angabe von " für Inch/Zoll am Ende des Eingabewertes umgangen werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Einstellung von Inch/Zoll-Einheiten für die Anzeige und Eingabe von Koordinaten und Größenangaben bei der Arbeit im Schaltplaneditor. Bei der Eingabe von Koordinaten und Größen über Tastatur kann diese Einstellung durch explizite Angabe von mm für Millimeter am Ende des Eingabewertes umgangen werden.
Diese Einstellung betrifft nicht die Eingabe von Attributen, die zur Auswertung in Layout bzw. Autorouter vorgesehen sind. Diese sind immer in Millimeter zu spezifizieren.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auswahl eines BAE-Vektorfonts für die Textdarstellung.
Die BAE-Vektorfonts befinden sich in der Systemdatei ged.fnt . Bei Start des Schaltplaneditors wird der Vektorfont mit dem Namen standard geladen.
Zum Import bzw. Export von Fontdaten in bzw. aus der Datei ged.fnt im ASCII-Format stehen auf Systemebene die Utilityprogramme fontconv bzw. fontextr zur Verfügung, die Dateien mit der Endung .fon bearbeiten.
Je nach BAE-Version wird von der CD die Datei standard.fon mit DOS-Umlautdefinitionen oder die Datei stdwin.fon mit Windows-Umlautdefinitionen im BAE-Programmverzeichnis installiert. Sollte es bei der Darstellung von Umlauten Probleme geben, so ist die entsprechende Fontdefinition mit Hilfe des Utilityprogrammes fontconv in die Datei ged.fnt einzuspielen.
Im Layouteditor stehen Hilfsfunktionen zur grafischen Erstellung von Vektorfonts im ASCII-Format zur Verfügung.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADFONT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt die Anzeige einer Auflistung der aktuell eingestellten Parameter. Diese beinhaltet den Namen der Standard-SCM-Bibliothek, der für das aktuelle Element eingestellten SCM-Bibliothek, den Namen der Defaultbibliothek für den Packager, den Namen des BAE-Vektorzeichensatzes und die Anzahl der darin definierten Zeichen, die eingestellten Koordinateneinheiten, Raster- und Winkelfreigabemodus, sowie die Werte für das Eingabe- und Hintergrundraster. Die Parameterauflistung erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s5 .
Der Menüpunkt zeigt die Zuordnung von Tasten zu ULC-Programmen mit einer Kurzbeschreibung des Programmes an. Numerische Einträge mit einem führenden # -Zeichen geben direkte Referenzen auf Menüfunktionen des BAE an, die nicht über ULC-Programme realisiert sind.
Die Standardtastenbelegung des BAE ist im ULC-Programm UIFSETUP definiert. Mit Hilfe des standardmässig auf die Taste 5 gelegten ULC-Programmes KEYPROG können vom Anwender eigene Tastendefinitionen vorgenommen werden, die Priorität vor den Einstellungen in UIFSETUP haben. Diese Definitionen werden in der Systemdatei baeparam.dat gespeichert und können bei Updates der Software in die neue Version übernommen werden. Die Kurzbeschreibungen der Programme befinden sich ebenfalls in dieser Datei und können mit Hilfe der über die Taste 5 erreichbaren Funktionen zur Tastaturprogrammierung wahlweise automatisch aus dem Header der ULC-Programme extrahiert ( ) oder von Hand eingegeben werden ( ).
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm HLPKEYS implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s6 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Auflistung der letzten 50 in der unteren Meldungszeile ausgegebenen Texte. Dabei besteht die Möglichkeit den Text zu scrollen, so dass auch überlange Texte gelesen werden können.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt es in der HighEnd-Version ein in der gleichen Sitzung z.B. mit Neues SCM Fenster oder Neues Layouteditorfenster parallel geöffnetes BAE-Fenster in den Vordergrund zu bringen und mit dem Fokus für Maus- und Tastatureingaben zu versehen.
Die Funktion ist nur der Vollständigkeit halber in das Menü eingebunden und einfacher über die Tab -Taste zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDISP implementiert.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdisp:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein neues Symbol (bzw. bei geladenem Symbol/Label einen Symbolpin) auf dem Schaltplan zu platzieren. Dazu erfolgt zunächst eine Abfrage nach dem Symbolnamen. Auf Schaltplanblattebene kann hier auch ein Leerstring eingegeben werden. Der Symbolname wird dann automatisch entsprechend dem Symbolnamensmuster des selektierten Symbolmakros generiert.
Nach dem Symbolnamen ist in einer Dialogbox der Bibliotheksteilname (Symbolmakroname) anzugeben. Dieser kann in einem Eingabefeld direkt über Tastatur eingegeben werden oder in den Listen der in der Projektdatei und der Standardbibliothek vorhandenen Makros selektiert werden. In einer dritten Auswahlliste werden die im Bibliotheksverzeichnis vorhandenen DDB-Dateien zur Auswahl eines Makros angeboten. Über den Andere Bibliothek -Button kann auch eine beliebige andere DDB-Datei zur Auswahl des Makros selektiert werden. Wurde in der aktuellen Sitzung bereits ein Symbol platziert, so wird dessen Makronamen im Eingabefeld zur einfachen Bestätigung angeboten.
Nach Auswahl des Symbolmakros kann das Symbol mit Hilfe des Mausfadenkreuzes platziert werden. Während der Platzierung steht durch Betätigung der rechten Maustaste ein Menü mit folgenden Hilfsfunktionen zur Symbolplatzierung zur Verfügung:
| Symbol an der aktuellen Position absetzen. | |
| Symbolplatzierung mit dem Mausfadenkreuz fortsetzen. | |
| Symbol an Position in Bezug auf die ursprüngliche Symbolposition platzieren, d.h. Verschiebung des Symboles um einen numerisch angegebenen Vektor. | |
| Symbol an über die Tastatur eingebbaren Koordinaten (relativ zum Plannullpunkt) platzieren. | |
| Symbol um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen. | |
| Symbol um 90 Grad im Uhrzeigersinn drehen. | |
| Symbolplatzierungswinkel über die Tastatur eingeben. | |
| Symbolspiegelung deaktivieren. | |
| Symbolspiegelung aktivieren. |
Bei Platzieren von Pins auf Symbolebene steht zusätzlich die Funktion zum Setzen des Pinmodus für den aktuell platzierten Pin zur Verfügung. Ein Setzen dieses Modus ist nur für Symbole sinnvoll, die mit Symbol Tagmode als Tagsymbol definiert wurden. Es stehen folgende Pinmodi zur Auswahl:
| Normaler Symbolpin. | |
| Pin verweist auf anderes Symbol. | |
| Pin verweist auf Symbolpin eines anderen Symbols. | |
| Pin verweist auf Netz. | |
| Pin verweist auf Netzpin. | |
| Pin verweist auf mit Netz/-Bauteilbereich definierte Netz-/Bauteilbereichsfläche(n) bzw. die innerhalb dieser Flächen platzierten Netzpins um den zugehörigen Netzen Attribute zuzuweisen. | |
| Pin verweist auf mit Netz/-Bauteilbereich definierte Netz-/Bauteilbereichsfläche(n) bzw. die innerhalb dieser Flächen platzierten Symbole um diesen Attribute zuzuweisen. |
Eine Platzierungsfunktion für Symbole mit Vorschau des Symbolmakros bei der Auswahl steht unter dem Menüpunkt Symbol Browser zur Verfügung. Der Menüpunkt Symboldatenbank erlaubt auf Schaltplanebene die Auswahl des Symbolmakros anhand einer nach verschiedenen Kriterien strukturierten Selektionsdatenbank mit automatischer Eintragung von Attributwerten aus der Datenbank.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Maximale Höhe der Dialogbox für die Makroauswahl (Defaulteinstellung 24.8, d.h. volle Bildschirmhöhe unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Steuert die Abfrage nach einem Symbolnamen. Bei Einstellung auf OFF wird immer das auf Symbolmakroebene definierte Symbolname Muster zur automatischen Bildung des Symbolnamens herangezogen (Defaulteinstellung ON, d.h. Abfrage nach einem Symbolnamen). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Verbindungsaufteilung beim Platzieren von Symbolen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #300 .
Der Menüpunkt erlaubt die Platzierung eines neuen Labels auf dem Schaltplan. Dazu wird zunächst der Netzname für das Label abgefragt und danach das Label zur Platzierung am Fadenkreuz angeboten. Während der Platzierung stehen in einem über die rechte Maustaste erreichbaren Menü die unter Neues Symbol beschriebenen Funktionen zur Positionsänderung, Drehung usw. des Labels zur Verfügung. Bei Platzierung eines Labels ohne durch den Netznamen implizit vorgegebenen Labelmakronamen steht zusätzlich eine Option zur Wahl eines von dem unter Einstellungen definierten Labelmakro abweichenden Makros zur Verfügung.
Die Dialogbox zur Eingabe des Netznamens enthält neben dem Eingabefeld für den Netznamen eine Listbox mit den im Gesamtprojekt verwendeten Netznamen. Nur auf dem aktuell geladenen Plan verwendete Netznamen werden dabei als lokal , nur auf anderen Plänen verwendete Netznamen als extern und die restlichen Netznamen als global markiert. Mit dem Muster -Button kann die Auflistung auf ein im Eingabefeld angegebenes Netznamensmuster beschränkt werden. Der -Button ermöglicht die Beschränkung der Netznamensanzeige auf Netze eines mausselektierbaren Projektschaltplanblattes (die Beschränkung kann durch eine abgebrochene Blattnamensauswahl wieder aufgehoben werden). Mit Hilfe des Makroliste -Buttons kann eine weitere Dialogbox mit einer Liste der in der Projektdatei und der Bibliotheksdatei vorhandenen Labelmakros zur Auswahl aktiviert werden.
Wurde während der aktuellen BAE-Sitzung bereits ein Label platziert, so wird der letzte Netzname im Eingabefeld angezeigt. Dieser kann durch einfache Betätigung der Eingabetaste wieder verwendet werden.
Zur Platzierung wird zunächst nach einem Labelmakro mit dem Namen des spezifizierten Netzes gesucht. Falls kein gleichnamiges Labelmakro gefunden wird, wird das in Einstellungen mit Name Labelmakro definierte Labelmakro verwendet.
Labels dienen zu Bezeichnung von Netzen und Bussen. Dazu muss dass Netz bzw. der Bus über ein Verbindungs-/Bussegment an den Labelpin angeschlossen werden. Alle in einem Projekt an Labels mit gleichen Namen angeschlossenen Verbindungen sind per Definition miteinander verbunden und werden in der Netzliste zu einem Netz zusammengefasst.
Netzlabels gleichen Namens können in einer Sitzung bis zum nächsten Aufruf von oder Neues Symbol vereinfacht mit Folge Symbol/Label platziert werden.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Maximale Breite der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 126.0, d.h. volle Bildschirmbreite unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Maximale Höhe der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 24.8, d.h. volle Bildschirmhöhe unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Relativer Offset (in Zeichenbreiten) für die automatische Verschiebung des $pageref -Attributes hinter den Labelnamen (Defaulteinstellung -1.0, d.h. Deaktivierung der automatischen Verschiebung des $pageref -Attributes). | |
| Maximale Länge der Seitennamensliste, die ggf. hinter Netznamen in der Namensauswahlbox angezeigt wird (Defaulteinstellung 200). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #301 .
Der Menüpunkt erlaubt die Platzierung eines neuen Modulports auf einem hierarchischen Schaltplanblatt. Dazu wird zunächst der Portname für den Modulport abgefragt und danach das Modulportlabel zur Platzierung am Fadenkreuz angeboten. Während der Platzierung stehen in einem über die rechte Maustaste erreichbaren Menü die unter Neues Symbol beschriebenen Funktionen zur Positionsänderung, Drehung usw. des Modulportes zur Verfügung.
Zur Darstellung des Modulports wird ein Labelmakro mit dem Namen port verwendet.
Ein Modulport stellt die Schnittstelle eines hierarchischen Schaltplanblattes nach aussen hin dar. Zu jedem auf einem hierarchischen Schaltplanblatt platzierten Modulport muss auf dem Symbol für das Blatt ein gleichnamiger korrespondierender Symbolpin vorhanden sein. Das an dem Modulport angeschlossene Netz wird pro Platzierungsinstanz getrennt auf der nächsthöheren Hierarchieebene mit dem jeweils an dem Symbolpin angeschlossenen Netz verbunden. Die Netze mehrerer Platzierungsinstanzen sind dabei voneinander getrennt.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #302 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein weiteres Symbol bzw. Label des zuletzt platzierten Symbolmakros bzw. Labelnamens zu platzieren. Bei Symbolen erfolgt eine automatische Benennung entsprechend dem für das Symbolmakro definiertem Symbolnamensmusters. Die Platzierung erfolgt wie in Neues Symbol bzw. Neuer Label beschrieben.
Ist in einem Projekt die höchste dem Symbolnamensmuster des letzten Symbolmakros entsprechende Symbolnummer vergeben, so erscheint bei der Folgesymbolplatzierung die Fehlermeldung:
Auf Symbolebene erlaubt diese Funktion die Platzierung eines neuen Pins. Der Name des neuen Pins wird dabei aus dem Namen des zuletzt platzierten Pins abgeleitet. Zur Namensbildung wird die letzte Zahl im Pinnamen um 1 erhöht, wobei führende Nullen korrekt übernommen werden. Wenn keine Zahl im letzten Namen vorhanden ist, wird der letzte Buchstabe im Pinnamen durch den Folgebuchstaben ersetzt. Für die Platzierung des Pins werden Drehwinkel und Spiegelung des zuletzt platzierten Pins als Voreinstellung verwendet. Ein wird relativ zur Position des zuletzt platzierten Pins durchgeführt.
Das Verhalten dieser Funktion verändert sich, wenn mit Hilfe der Symboldatenbank Symbole im des aktuell bearbeiteten Projektes hinterlegt wurden. In diesem Fall wird das Symbole aus dem Warenkorb platziert, dass in seinen Daten am besten mit dem zuletzt platzierten Symbol übereinstimmt. Die im Warenkorb zu diesem Symbol hinterlegten Attribute werden nach erfolgreicher Platzierung auf das neue Symbol übertragen.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SNEXTSYM implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: snextsym .
Der Menüpunkt erlaubt es die Position eines mausselektierbaren Symboles bzw. Labels zu verändern. Während der Neuplatzierung stehen in einem über die rechte Maustaste erreichbaren Menü die unter Neues Symbol beschriebenen Funktionen zur Positionsänderung, Drehung usw. des Symboles bzw. Labels zur Verfügung. Dabei stehen zusätzlich folgende beiden Optionen zur Auswahl:
| Automatisches Neuverlegen der Symbolpinverbindungen zur neuen Platzierungsposition deaktivieren. | |
| Automatisches Neuverlegen der Symbolpinverbindungen zur neuen Platzierungsposition aktivieren (soweit mit drei Segmenten möglich). |
Die Einstellung für das Signalrouting bleibt auch nach Beendigung der Funktion bestehen und wird als Parameter beim Speichern des Elementes mitgesichert. Sollte das Neuverlegung der Verbindungen daher einmal unerwarteterweise nicht funktionieren, so ist diese Einstellung zu überprüfen, bzw. zu setzen.
Abhängig von der Einstellung des Parameters in Einstellungen werden auch mit Namen bewegen und Attribut bewegen vorgenommene Verschiebungen an Namens- und Attributexten auf die Symbole der Gruppenkopie übertragen.
Während der Platzierung werden in der Informationszeile Symbolname und Symbolmakro angezeigt. Bei dem Symbolnamen handelt es sich um den internen Schaltplansymbolnamen, der sich von dem nach der Platzierung angezeigten Layoutbauteilnamen unterscheiden kann.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #304 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen eines mausselektierbaren Symbols/Labels bzw. Pins vom Schaltplan. Das Symbol/Label bzw. der Pin wird durch Betätigung der linken Maustaste innerhalb des Symbol-/Label-/Pinrechteckes selektiert. Befinden sich mehrere Symbole an der selektierten Position, wird ein komplett von anderen Symbolen bedecktes Symbol mit Priorität selektiert, ansonsten wird das Symbol, dessen Symbolmitte sich am nähesten bei der Pickposition befindet selektiert.
Der Bauteillisteneintrag mit Attributwerten für das Symbol bleibt zunächst erhalten und wird bei Neuplatzierung eines Symboles mit gleichem Namen wieder verwendet. Dadurch ist es z.B. möglich eine Symbol auf einem Schaltplanblatt zu löschen und auf einem anderen Blatt erneut zu platzieren, ohne das die Attributwerte neu eingegeben werden müssten.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #305 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Namen eines mausselektierbaren Symboles oder Labels zu ändern. Evtl. gesetzte Symbolattribute werden auf den neuen Symbolnamen übertragen.
Es ist zu beachten, dass es sich bei dem Namen um den schaltplaninternen Symbolnamen handelt. Die Zuordnung zu einem evtl. bereits platzierten Layoutbauteil geht durch die Namensänderung verloren. Das bereits vorhandene Layoutbauteil ist nach einem Packagerlauf nicht mehr in der Netzliste vorhanden und auf dem Layout nur noch als konstruktives Bauteil ohne Netzzuordnungen platziert.
Zur komfortablen Umbenennung ganzer Symbolgruppen stehen unter Symbole nummerieren eine Reihe von automatischen Umbenennungsfunktionen zur Verfügung.
Zur Umbenennung einer Gruppe von Labels siehe die Funktion Labels umbenennen .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Maximale Breite der Dialogbox für die Labelnamensauswahl (Defaulteinstellung 126.0, d.h. volle Bildschirmbreite unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Maximale Höhe der Dialogbox für die Labelnamensauswahl (Defaulteinstellung 24.8, d.h. volle Bildschirmhöhe unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Warnung bei Namensänderung von Symbolen mit gesetztem $-Attribut (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). | |
| Angabe eines alternativen ULC-Programmes, dass den internen Menüpunkt überlagert (Defaulteinstellung #306, d.h. der interne Menüpunkt). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #306 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Namenstext eines Symboles auf Schaltplanebene, bzw. eines Pins auf Symbolebene unabhängig von der durch die Platzierung des $ -Textes vorgegebenen Defaultposition zu verschieben. Dazu ist zunächst das Symbol mit der linken Maustaste zu selektieren und danach ebenfalls mit der linken Maustaste eine neue Position für den Text zu wählen. Während der Neuplatzierung des Namenstextes wird eine Linie zum Platzierungspunkt des zugehörigen Symbols gezeichnet. Über die rechte Maustaste sind die unter Neuer Text beschriebenen Funktionen zum Verändern der Textposition, Textdrehung, Texthöhe und Textspiegelung erreichbar.
Diese Funktion ist nützlich, wenn durch die Platzierungsumstände des Symbols die Defaultposition des Namenstextes diesen nicht leserlich erscheinen lässt.
Zum Rücksetzen der Namenstexte auf die im Makro vorgegebene Defaultposition siehe die Gruppenfunktion Symboltexte Reset .
Zur Übertragung der relativen Namensverschiebung auf weitere Symbole/Pins siehe die Gruppenfunktion Namens-/Attributpositionen uebernehmen .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #605 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen mausselektierbaren Attributwertstring eines Symboles unabhängig von der durch die Platzierung des Attributtextes auf Symbolebene vorgegebenen Defaultposition zu verschieben. Dazu ist zunächst der Attributtext des Symboles mit der linken Maustaste zu selektieren und danach ebenfalls mit der linken Maustaste eine neue Position für den Text zu wählen. Während der Neuplatzierung des Attributwerttextes wird eine Linie zum Platzierungspunkt des zugehörigen Symbols gezeichnet. Über die rechte Maustaste sind die unter Neuer Text beschriebenen Funktionen zum Verändern der Textposition, Textdrehung, Texthöhe und Textspiegelung erreichbar.
Diese Funktion ist nützlich, wenn durch die Platzierungsumstände des Symbols, bzw. die Länge des eingegebenen Attributwertes die Defaultposition des Attributtextes diesen nicht leserlich erscheinen lässt.
Zum Rücksetzen der Attributtexte auf die im Makro vorgegebene Defaultposition siehe die Gruppenfunktion Symboltexte Reset .
Zur Übertragung der relativen Attributtextverschiebung auf weitere Symbole/Pins siehe die Gruppenfunktion Namens-/Attributpositionen uebernehmen .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #607 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen mausselektierbaren Pin eines Symboles unabhängig von der durch die Platzierung des Pins auf Symbomakroebene vorgegebenen Defaultposition zu verschieben. Dazu ist zunächst der Pin des Symbols mit der linken Maustaste zu selektieren und danach ebenfalls mit der linken Maustaste eine neue Position für den Pin zu wählen. Während der Neuplatzierung des Pins sind über die rechte Maustaste die unter Neues Symbol beschriebenen Funktionen zum Verändern der Pinposition, Pindrehung und Pinspiegelung erreichbar. Die neue Pinposition muss sich innerhalb der Elementgrenzen des Symbols befinden.
Um versehentliche Pinbewegungen zu vermeiden, müssen die zu bearbeitenden Pins auf Symbolmakroebene über die mit der Taste p erreichbare Dialogbox zur Verschiebung freigegeben werden. Bei Selektion von nicht zur Verschiebung freigegeben Pins erscheint eine Fehlermeldung.
Ein Rücksetzen des Pins auf die im Symbolmakro vorgegebene Position ist mit Hilfe der Gruppenfunktion Symboltexte Reset möglich.
Der Menüpunkt ist auch als Kontextfunktion für Symbolpins verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #313 .
Der Menüpunkt erlaubt in einer Dialogbox Attributwerte eines mausselektierbaren Symbols zu setzen bzw. zu verändern. Es werden bis zu 12 Attribute auf einmal in der Box dargestellt. Bei mehr als 12 Attributen kann über Weitere - und Vorherige -Buttons zwischen mehreren Attributseiten hin- und hergeblättert werden. Falls sich an der zur Selektion des Symbol gewählten Pickposition ein Attributtext befindet, erscheint in der Dialogbox automatisch die Seite, auf der sich das betreffende Attribut befindet.
Jedem Attribut ist in der Dialogbox eine Zeile zugeordnet. Diese besteht aus einem Kein Wert -Button, dem Attributwerteingabefeld und dem Attributnamenslabel. Der Kein Wert -Button erlaubt es den Attributwert komplett zurückzusetzen. Die Rücksetzung wird durch Anzeige von !nicht gesetzt! für den Attributwert signalisiert. Die Rücksetzung unterscheidet sich von der Eingabe eines Leerstrings für den Attributwert. Ein Leerstring wird als solcher bei dem Attribut eingetragen und erscheint auch in der Netzliste. Nicht gesetzte Attribute werden überhaupt nicht in die Netzliste übertragen.
Attribute beginnen im BAE mit einem $ -Zeichen und werden durch Platzieren eines entsprechenden Textes auf Symbolebene definiert. Bei gesetztem Attribut wird der Attributnamenstext in der Bildschirm- und Plotausgabe durch den Attributwert ersetzt. Die Beschreibung zu Neuer Text enthält eine Auflistung der vom System mit Spezialbedeutung vorbelegten Attributtexte. Der Anwender kann einem Symbol über entsprechende mit $ beginnende Texte beliebig eigene Attribute hinzufügen. Die Funktion bietet alle Attribute zur Zuweisung an, die nicht vom System selbst implizit gesetzt werden.
Bei den Attributen $plname , $rlname und $rlext werden zusätzliche Browse -Buttons angezeigt, die eine Auswahl der Werte aus den Gehäusenamen bzw. logischen Definitionen der Projekt- und Layoutbibliothek ermöglichen. Die Auswahl für $rlext beschränkt sich dabei auf zum Symbolmakronamen passende Definitionsnamen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Kommentartext zur Erläuterung des Attributes in der Dialogbox (Defaulteinstellung: diverse Kommentartexte für Standardattribute). | |
| Priorität für die Einsortierung des Attributes in der Dialogbox (Defaulteinstellung: diverse Prioritäten für Standardattribute). | |
| Anzahl Attribute die auf einmal in der Dialogbox angezeigt werden (Defaulteinstellung 12). | |
| Bei Attributwertselektion mit Hilfe des Browse -Buttons automatische Konvertierung in Großschrift (Defaulteinstellung OFF). | |
| Bei Symbolen mit gesetztem $rpname -Attribut wahlweise die neuen Attributwerte automatisch auf andere Symbole mit gleichem $rpname -Wert übertragen (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Übertragung von Attributwerten auf andere Nachbarsymbole des gleichen Layoutbauteils). | |
| Steuert, ob eine Veränderung des $noplc -Wertes automatisch zur Änderung der Plotsichtbarkeit des Symbols führen soll (Defaulteinstellung 1|2, d.h. automatisches Anpassen der Plotsichtbarkeit in Abhängigkeit des $noplc -Wertes). | |
| Gibt im HighEnd-System an, ob nach einem Browse auf das $plname -Attribut automatisch das entsprechende Layoutbauteilmakro in ein in der gleichen Sitzung gestartetes Layouteditorfenster geladen werden soll. (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatisches Laden des Layoutbauteilmakros in den parallel geöffnten Layouteditor). Das Laden des Layoutbauteilmakros hängt auch noch vom Eintrag ab, mit dem z.B. festgelegt werden kann, dass ein im Layouteditor geladenes Layout nicht verworfen wird um das Layoutbauteilmakro zu laden. | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach dem Setzen der Attribute aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Markierung von Werten aus der Basisvariante beim Setzen von Attributen in Varianten (Defaulteinstellung 0, d.h. kein Markrierung über Zusatztext !Wert_aus_Basisvariante! im Eingabefeld). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm ATTRSET implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: attrset .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen des Symbolnamensmusters für das aktuell geladene Schaltplansymbol. Das Symbolnamensmuster wird bei der automatischen Symbolnamensvergabe verwendet und enthält an beliebiger Stelle entweder genau eine Sequenz von ? -Zeichen oder ein * -Zeichen, die bei der Namensvergabe durch eine laufende Nummer ersetzt werden. Die Anzahl der Fragezeichen gibt dabei die Anzahl der Ziffern der Symbolnummer an. Der Stern wird durch eine Symbolnummer ohne feste Stellenvorgabe ersetzt. Das Sonderzeichen $ ist im Namensmuster nicht erlaubt.
Ist in einem Projekt die höchste dem Symbolnamensmuster (mit ? -Nummernvorgabe) entsprechende Symbolnummer vergeben, so erscheint bei dem Versuch ein Symbol dieses Symbolmakros mit automatischer Benennung zu platzieren die Fehlermeldung:
Die Nummerierung beginnt standardmässig mit einer führenden 1. Das Symbolnamensmuster ic??? ergibt demnach die Symbolnamen ic100, ic101, ... bis ic999.
Die Standardnummerierung setzt jeweils bei der höchsten bereits vergebenen Symbolnummer fort. D.h. durch zwischenzeitliche manuelle Vergabe von Symbolnamen können Lücken in der Nummerierung entstehen. Diese lassen sich durch automatische Neubenennung mit einer der Funktionen des Menüs Symbole nummerieren eliminieren. Nicht mehr benötigte Bauteilnamenseinträge gelöschter Symbole, die die automatische Nummerierung ebenfalls stören, können mit Hilfe der Funktion Namensliste Cleanup aus dem Projekt entfernt werden. Der Packager führt nach einem erfolgreichen Packagerlauf automatisch eine Bereinigung der Bauteilnamensliste durch.
Auf Planebene kann über die Funktion wahlweise eine Startnummer für die Nummerierung vorgegeben werden. Diese ist planspezifisch, d.h. es können somit innerhalb eines Projektes blattabhängige Nummernkreise verwendet werden. Bei der Nummerierung mit vorgegebener Startnummer werden im Gegensatz zur Standardbenennung ggf. Lücken in der Nummerierung geschlossen.
Mit den Funktionen des Untermenüs Namensmuster Report lassen sich Übersichten mit den in einer Schaltplanbibliothek verwendeten Namensmustern anzeigen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaulteinstellung für die Startnummer der Symbolnummerierung bei der Erzeugung von neuen Schaltplanblättern (Defaulteinstellung -1, d.h. kein Startnummernscan sondern Fortsetzung der Nummerierung nach der höchsten bisher verwendeten Nummer). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMPATT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssympatt .
Der Menüpunkt erlaubt die Anzeige der Definitionsinformation eines mausselektierbaren Symboles. Die Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen verwendet. Die Definitionsinformation wird zunächst in der aktuellen Projekdatei gesucht und wenn sie dort nicht gefunden wird in der Standardlayoutbibliothek, die per Default vom Packager verwendet wird.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #310 .
Der Menüpunkt erlaubt es die zu einem Schaltplansymbolmakro gehörende Definitionsinformation zu editieren. Die Definitionsinformationen werden vom Packager zur Zuweisung von Schaltplansymbolen zu Layoutbauteilen verwendet.
Die Auswahl des Schaltplansymbolmakros richtet sich nach dem aktuell geladenem Element. Ist ein Schaltplanblatt geladen, so ist mit der Maus das Symbol auf dem Schaltplan zu selektieren, dessen Definitionsinformation editiert werden soll. Bei geladenem Symbol, wird automatisch die Definitionsinformation zu diesem Symbol editiert. Bei anderen Elementen erfolgt eine Abfrage nach dem Symbolmakronamen, wobei zuerst eine DDB-Datei selektiert wird und dann in einem Auswahlfenster die in dieser Datei befindlichen Definitionsinformationen zur Auswahl angeboten werden können. Es kann auch ein nicht in der Datei befindlicher neuer Name eingeben werden.
Vor dem Editieren der Definitionsinformation wird noch abgefragt, in welcher Datei die geänderte Information gespeichert werden soll. In einem Menü stehen die vom Packager verwendete , der Name der aktuell bearbeiteten bzw. selektierten oder eine frei selektierbare zur Auswahl.
Danach kann die Definitionsinformation für das Symbolmakro in einem Eingabefenster editiert werden. Dabei wird eine evtl. bereits vorhandene Definitionsinformation in das Editierfenster geladen. Diese wird zunächst in der aktuell bearbeiteten bzw. selektierten DDB-Datei gesucht und wenn dort nicht vorhanden in der Defaultbibliothek des Packagers (Eintrag im Setup des BAE-Hauptmenüs). Ist auch dort kein entsprechender Eintrag vorhanden, kann wahlweise noch in einer anderen DDB-Datei gesucht werden. Wird dies abgelehnt, so wird automatisch ein Template-Eintrag für das Symbolmakro erzeugt. Handelt es sich bei dem Symbolmakro um das aktuell bearbeitete Element oder ein auf einem Schaltplanblatt selektiertes Symbolmakro, so enthält dieses Template bereits alle auf dem Symbolmakro platzierten Pins.
Über entsprechende Schaltflächen können die Pinzuordnungen für die xlat -Kommandos der logischen Definition auch wahlweise aus einer externen Datei importiert, in einer Tabellenmatrix editiert oder grafisch durch Verschieben von Layoutpinnamenstexten auf die Symbolpins oder grafischen Verbindung der Layoutpinnamenstexte mit den Symbolpins vorgenommen werden. Bei der grafischen Zuordnung werden die Layoutpinnamenstexte entsprechend der Position und Orientierung der Layoutpins angeordnet. Bei der Zuordnung über Textverschiebung werden die Layoutpinnamenstexte jeweils als Standardtext und als Kommentartext übereinander platziert. Der Kommentartext verbleibt zur besseren Orientierung beim Zuordnen der restlichenn Nachbarpins an der Originalposition stehen. So ist farblich sichtbar, welche Pins bereits zugeordnet sind und welche Pins noch zugeordnet werden müssen.
Nach Beendigung der Eingabe mit dem OK -Button wird die Definitionsinformation kompiliert. Tritt dabei ein Fehler auf, so wird dieser im Arbeitsbereich angezeigt. Nach Bestätigung der Fehleranzeige wird die Definitionsinformation im Editierfenster erneut zur Änderung angeboten.
Das Format für die Definitionsinformation wird in der über Handbuch erreichbaren Beschreibung des Utilityprogrammes loglib näher erläutert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Zeichen nach denen für die Darstellung ein Zeilenumbruch durchgeführt wird (Defaulteinstellung 40). | |
| Steuert, ob die editierte logische Definition automatisch in der Projektdatei gespeichert wird oder ob vor dem Editieren eine Abfrage nach der Zieldatei für das Speichern erfolgt (Defaulteinstellung OFF, d.h. Abfrage des Ziels für das Speichern der logischen Definition). | |
| Maximale Länge der Definition im Editierfenster (Defaulteinstellung 60000). | |
| Größe der Pinnamenstexte beim grafischen Editieren von Pinzuordnungen (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Anzahl Zeilen in der Dialogbox zur tabellarischen Pinzuordnung (Defaulteinstellung 12). | |
| Spaltenbreite der Editierfelder für Pinnamenstexte bei der tabellarischen Pinzuordnung (Defaulteinstellung 2.0, d.h. relativ schmale Spalten für kurze Pinnamen). | |
| Dateiendung der Eingabedateien für den Import von Pinzuordnungen (Defaulteinstellung .csv ). | |
| Liste von Attributen und Attributwerten, die in neu erstellten Definitionen automatisch als newattr -Kommandos eingefügt werden (Defaulteinstellung: Liste mit Kommentar- und Typattributen). | |
| Gibt im HighEnd-System an, ob automatisch das in der logischen Definition spezifierte Layoutbauteilmakro in ein in der gleichen Sitzung gestartetes Layouteditorfenster geladen werden soll. (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatisches Laden des Layoutbauteilmakros in den parallel geöffnten Layouteditor). Das Laden des Layoutbauteilmakros hängt auch noch vom Eintrag ab, mit dem z.B. festgelegt werden kann, dass ein im Layouteditor geladenes Layout nicht verworfen wird um das Layoutbauteilmakro zu laden. |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOGLEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: logledit .
Der Menüpunkt erlaubt es die Taglinks (Tagverbindungen) eines Tagsymboles neu zu setzen. Dazu ist zunächst das Tagsymbol zu selektieren. Danach werden in einer Schleife nacheinander alle Tagpins des Tagsymbols abgearbeitet und zur Zuweisung angeboten. Dabei wird jeweils die Art des Ziels des Taglinks (Symbol/Pin/Netz) und der Name des Tagpins angezeigt.
Handelt es sich bei dem selektierten Symbol nicht um ein Tagsymbol, so erscheint die Fehlermeldung
Während der Tagzuweisung können in einem über die rechte Maustaste erreichbaren Menü folgende Funktionen selektiert werden:
| Mit der Tagzuweisung fortfahren. | |
| Aktuelle bearbeitete Tagzuweisung unverändert lassen und mit der Zuweisung des nächsten Tags fortfahren. | |
| Tagzuweisung beenden. |
Tagsymbole und die zugehörigen Taglinks werden nicht mitgeplottet und dienen dazu normalen Symbolen/Pins/Netzen Attribute zuzuweisen. Mit Hilfe des Regelsystems können ausser einer bloßen 1:1 Zuweisung auch automatisch berechnete Attributwertzuweisungen durchgeführt werden (siehe Beispieljob ruledemo.ddb und zugehörige Regeldatei clock555.rul ).
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #311 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Tagmodus für das aktuell geladene Symbol bzw. Label festzulegen. Für Symbole stehen folgende Modi zu Auswahl (der aktuelle Modus wird hervorgehoben dargestellt):
| Herkömmliches Standardsymbol. | |
| Tagsymbol das nur für den Schaltplan von Interesse ist und nicht in die Layoutnetzliste übertragen wird. Die Erstellung einer logische Definition für dieses Symbol ist nicht notwendig. | |
| Tagsymbol das in die Netzliste übertragen wird. |
Tagsymbole und die zugehörigen Taglinks (Verbindungslinien der Tagsymbolpins zu den von diesen referenzierten Zielen) werden nicht mitgeplottet und dienen dazu normalen Symbolen/Pins/Netzen Attribute zuzuweisen. Mit Hilfe des Regelsystems können ausser einer bloßen 1:1 Zuweisung auch automatisch berechnete Attributwertzuweisungen durchgeführt werden (siehe Beispieljob ruledemo.ddb und zugehörige Regeldatei clock555.rul ). Beispiele für Tags zur einfachen 1:1 Attributzuweisung ohne weitere Berechnungen finden sich in der mit ausgelieferten Bibliothek route.ddb/route.def . Die Symbole beginnen jeweils mit dem Namensprefix tag_ .
Für Labels stehen folgende Modi zu Auswahl (der aktuelle Modus wird hervorgehoben dargestellt):
| Herkömmliches Standardlabel. | |
| Label das über eine eigene logische Definition mit dem Labelmakronamen feste Netzattribute an das Labelnetz übertragen kann. |
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #312 .
Der Menüpunkt bewirkt das Sichern des aktuellen Elementes und Laden des nächsten Elementes aus der aktuellen Datei. Ist das aktuelle Element das letzte Element des aktuellen Elementtyps, so erfolgt ein normaler Ladevorgang mit Abfrage von Elementtyp, Datei- und Elementnamen.
Diese Funktion ist insbesondere nützlich, wenn an allen Elementen einer Datei manuell Änderungen vorgenommen werden, da zwei immer wiederkehrende Arbeitsschritte zu einem Arbeitsschritt zusammengefasst werden.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Verkleinerung des Arbeitsbereiches auf allen vier Seiten um je 1 Millimeter. Befindet sich nach der Verkleinerung ein platziertes Element ausserhalb des Arbeitsbereiches, so wird dieser an der betroffenen Seite entsprechend der Elementausdehnung so angepasst, dass das Element gerade noch innerhalb des Arbeitsbereiches verbleibt.
Bei Schaltplanmarkern wird die neue obere Elementgrenze auf den nächsten Millimetergridpunkt aufgerundet, die neue untere Elementgrenze entsprechend abgerundet.
Bei Schaltplanblättern wird der Nullpunkt automatisch auf die neue Elementgrenze verschoben, falls er sich durch die Verkleinerung ausserhalb des Arbeitsbereiches befindet.
Nach erfolgter Änderung des Arbeitsbereiches wird automatisch ein Zoom Übersicht auf die neuen Elementgrenzen mit Bildneuaufbau durchgeführt.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Vergrößerung des Arbeitsbereiches auf allen vier Seiten um je 5 Millimeter.
Nach erfolgter Änderung des Arbeitsbereiches wird automatisch ein Zoom Übersicht auf die neuen Elementgrenzen mit Bildneuaufbau durchgeführt.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Elementvergrößerung (Defaulteinstellung 5.0 mm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten links liegenden Pin. Sind auf der minimalen X-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der oberste dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten links liegenden Pin. Sind auf der minimalen X-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der unterste dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten rechts liegenden Pin. Sind auf der maximalen X-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der oberste dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten rechts liegenden Pin. Sind auf der maximalen X-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der unterste dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s3 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten oben liegenden Pin. Sind auf der maximalen Y-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der am weitesten links liegende dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten oben liegenden Pin. Sind auf der maximalen Y-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der am weitesten rechts liegende dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten unten liegenden Pin. Sind auf der minimalen Y-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der am weitesten links liegende dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s6 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den am weitesten unten liegenden Pin. Sind auf der minimalen Y-Koordinate (mit einer Toleranz von 0.5mm) mehrere Pins platziert, so wird der am weitesten rechts liegende dieser Pins als neuer Koordinatenursprung verwendet. Wird kein Pin gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s7 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Koordinatenursprungs auf den Pin mit der Namensbezeichnung '1'. Wird kein Pin mit der Namensbezeichnung '1' gefunden, bleibt der Koordinatenursprung unverändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMORIG implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s3:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die halbautomatische Platzierung einer Anzahl von Pins. Dazu erfolgt zunächst eine Abfrage nach einem Pinnamensprefix und danach nach der Anfangs- und Endpinnummer. Nach einer Bestätigung der eingegebenen Daten erfolgt die Platzierung der durch Namensprefix und Pinnummern vorgegebenen Pins manuell in einer Schleife. Ist die Endpinnummer größer als die Anfangspinnummer werden die Pins mit abnehmender Pinnummer platziert. erlaubt die halbautomatische Platzierung einer Anzahl von Pins. Dazu sind zunächst in einer Dialogbox die Daten der Pinnamen einzugeben. Die Namen setzen sich aus einem Prefix gefolgt von einem fortlaufenden Index und einem Suffix zusammen. Prefix und Suffix können auch leer sein. Für den Index wird ein Start- und Endwert mit Schrittweite und eine Nummernbreite vorgegeben, mit der der laufende Index ggf. mit führenden Nullen in den Text- bzw. Namensstring eingefügt wird. Bei einem ASCII-Index erfolgt die Namensbildung in der durch die Zeichenmenge vorgegebenen Reihenfolge. Ist der Endwert kleiner als der Startwert, erfolgt eine absteigende Nummerierung. Für die Platzierung stehen die Optionen und zur Verfügung. Nach Bestätigung der Daten erfolgt eine Platzierung der Pins jeweils mit der linken Maustaste. Bei der Listenoption werden alle angegebenen Pinnamen nacheinander zur Platzierung angeboten. Bei der Reihenoption wird die Position des ersten und zweiten Pins abgefragt und danach automatisch in der durch die beiden Positionen vorgegebenen Richtung eine Reihe mit den restlichen Pins platziert. Wird während der Platzierung des ersten Pins über die rechte Maustaste die Drehung/Spiegelung verändert, so wird dies automatisch auf die restlichen Platzierungen übertragen.
Ist einer der Pins bereits platziert, so erfolgt eine Bestätigungsabfrage, ob die alte Position beibehalten werden soll oder ob eine Neuplatzierung erwünscht ist.
Das Platzierungsraster wird automatisch auf 2 mm eingestellt und nach erfolgter Platzierung wieder auf den ursprünglichen Wert zurückgesetzt.
Zur Beschriftung/Dokumentation der erzeugten Pins kann die Funktion Texte/Labels platzieren verwendet werden, die es erlaubt in gleicher Weise eine Liste/Reihe von durchnummerierten Texten zu platzieren.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Eingaberaster bei der Pinplatzierung (Defaulteinstellung 2.0 mm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt ein neues Setzen aller Pinmakros des aktuell geladenen Schaltplansymbols/-labels. Dabei werden noch nicht in der Jobdatei vorhandene Pinmakros aus der Standardschaltplanbibliothek geladen. Da im allgemeinen alle Pinmakros in der Standardschaltplanbibliothek vorhanden sind, ist diese Funktion besser dazu geeignet Probleme mit fehlenden Pinmakros (Fehlermeldung ) zu beheben, als der Umweg über Update Bibliothek und erneutes Laden. Solche Probleme mit fehlenden Pinmakros entstehen, wenn mit Hilfe der Funktion Speichern unter Schaltplansymbole oder Schaltplanlabels in eine andere Datei abgelegt werden.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSPINMAC implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt ein automatisches Verschieben von Pinnamen in den Pinursprung um eine Überschneidung von Pinnamen mit Verbindungssegmenten zu vermeiden. Dazu wird davon ausgegangen, dass am oberen und unteren Rand eines Symbols platzierte Pins zeichnerisch über eine vertikale Grafiklinie mit der restlichen Symbolgrafik verbunden sind. Der üblicherweise oberhalb eines Pins platzierte Pinnamenstext wird für Pins, die sich innerhalb einer Toleranz von 0.1mm am Ende eines solchen Grafiksegmentes befinden, an den Pinursprung verschoben. Dadurch wird eine Überschneidung von Pinnamen und der Grafiklinie bzw. Verbindungssegmenten vermieden.
Das Setzen der Pinnamensposition erfolgt im 1mm-Raster.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Temporäre Elementvergrößerung während der Bewegung (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Eingabestring für das Setzen der Textgröße der Pinnamen (Defaulteinstellung 3 mm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SMOVPINN implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es mit allen Pins am Symbolrand gleichzeitig eine der folgenden Operationen durchzuführen:
| Pins um einen Millimeter zum Symbolinneren hin verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter zum Symbolinneren hin verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter zum Symbolinneren hin verschieben. | |
| Pins um einen Millimeter nach aussen verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach aussen verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach aussen verschieben. | |
| Pins um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pins um 90 Grad im Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung aus setzen. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung ein setzen. |
Ein Pin gilt als Symbolrandpin, wenn eine horizontale bzw. vertikale Grafiklinie innerhalb einer Toleranz von 0.1mm von der Pinposition endet bzw. beginnt.
Bei Pinverschiebung erfolgt die Platzierung des neuen Pins im 0.1mm-Raster. Auf dem Pin liegende Grafikeckpunkte werden mit an die neue Position bewegt.
Befindet sich der Koordinatenursprung auf einem der bewegten Pins, so wird die Position des Koordinatenursprungs ggf. entsprechend geändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s7:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es mit allen am linken Symbolrand liegenden Pins gleichzeitig eine der folgenden Operationen durchzuführen:
| Pins um einen Millimeter nach rechts verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach rechts verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach rechts verschieben. | |
| Pins um einen Millimeter nach links verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach links verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach links verschieben. | |
| Pins um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pins um 90 Grad im Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung aus setzen. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung ein setzen. |
Ein Pin gilt als linker Symbolrandpin, wenn eine horizontale nach rechts abgehende Grafiklinie innerhalb einer Toleranz von 0.1mm von der Pinposition endet bzw. beginnt.
Bei Pinverschiebung erfolgt die Platzierung des neuen Pins im 0.1mm-Raster. Auf dem Pin liegende Grafikeckpunkte werden mit an die neue Position bewegt.
Befindet sich der Koordinatenursprung auf einem der bewegten Pins, so wird die Position des Koordinatenursprungs ggf. entsprechend geändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s7:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es mit allen am rechten Symbolrand liegenden Pins gleichzeitig eine der folgenden Operationen durchzuführen:
| Pins um einen Millimeter nach links verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach links verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach links verschieben. | |
| Pins um einen Millimeter nach rechts verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach rechts verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach rechts verschieben. | |
| Pins um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pins um 90 Grad im Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung aus setzen. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung ein setzen. |
Ein Pin gilt als rechter Symbolrandpin, wenn eine horizontale nach links abgehende Grafiklinie innerhalb einer Toleranz von 0.1mm von der Pinposition endet bzw. beginnt.
Bei Pinverschiebung erfolgt die Platzierung des neuen Pins im 0.1mm-Raster. Auf dem Pin liegende Grafikeckpunkte werden mit an die neue Position bewegt.
Befindet sich der Koordinatenursprung auf einem der bewegten Pins, so wird die Position des Koordinatenursprungs ggf. entsprechend geändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s7:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es mit allen am oberen Symbolrand liegenden Pins gleichzeitig eine der folgenden Operationen durchzuführen:
| Pins um einen Millimeter nach unten verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach unten verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach unten verschieben. | |
| Pins um einen Millimeter nach oben verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach oben verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach oben verschieben. | |
| Pins um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pins um 90 Grad im Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung aus setzen. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung ein setzen. |
Ein Pin gilt als oberer Symbolrandpin, wenn eine vertikale nach unten abgehende Grafiklinie innerhalb einer Toleranz von 0.1mm von der Pinposition endet bzw. beginnt.
Bei Pinverschiebung erfolgt die Platzierung des neuen Pins im 0.1mm-Raster. Auf dem Pin liegende Grafikeckpunkte werden mit an die neue Position bewegt.
Befindet sich der Koordinatenursprung auf einem der bewegten Pins, so wird die Position des Koordinatenursprungs ggf. entsprechend geändert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s7:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es mit allen am unteren Symbolrand liegenden Pins gleichzeitig eine der folgenden Operationen durchzuführen:
| Pins um einen Millimeter nach oben verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach oben verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach oben verschieben. | |
| Pins um einen Millimeter nach unten verschieben. | |
| Pins um zwei Millimeter nach unten verschieben. | |
| Pins um drei Millimeter nach unten verschieben. | |
| Pins um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pins um 90 Grad im Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung aus setzen. | |
| Pinspiegelung auf Spiegelung ein setzen. |
Ein Pin gilt als unterer Symbolrandpin, wenn eine vertikale nach oben abgehende Grafiklinie innerhalb einer Toleranz von 0.1mm von der Pinposition endet bzw. beginnt.
Bei Pinverschiebung erfolgt die Platzierung des neuen Pins im 0.1mm-Raster. Auf dem Pin liegende Grafikeckpunkte werden mit an die neue Position bewegt.
Befindet sich der Koordinatenursprung auf einem der bewegten Pins, so wird die Position des Koordinatenursprungs ggf. entsprechend geändert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s7:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das halbautomatische Platzieren eines Symbolnamenstextes. Nach Aktivierung dieses Menüpunktes erfolgt zunächst eine Abfrage nach der gewünschten Höhe für den Symbolnamenstext. Danach wird überprüft, ob schon ein Symbolnamenstext platziert ist. Dieser wird ggf. in der Größe angepasst und kann dann manuell an eine neue oder die alte Position gesetzt werden. Ist noch kein Namenstext platziert, erfolgt eine manuelle Neuplatzierung mit der vorgegebenen Größe.
Als Symbolname gilt der in Großschreibung umgewandelte Elementname. Beim Platzieren des Textes wird ein 1mm-Raster verwendet.
Um sicherzustellen, dass der Text platziert werden kann, werden die Elementgrenzen zunächst an allen Seiten um 5mm nach aussen hin verschoben. Nach erfolgter Platzierung werden, wenn möglich, die alten Elementgrenzen wiederhergestellt.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SADDNAME implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Elementvergrößerung zur sicheren Platzierung des Namenstextes (Defaulteinstellung 5.0 mm). | |
| Relativer Pickoffset für das Bewegen bereits vorhandener Texte (Defaulteinstellung 0.5). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die halbautomatische Platzierung einer Anzahl von Dokumentationstexten bzw. Netznamenslabels. Dazu sind zunächst in einer Dialogbox die Daten der Texte bzw. Labelnamen einzugeben. Diese setzen sich aus einem Prefix gefolgt von einem fortlaufenden Index und einem Suffix zusammen. Prefix und Suffix können auch leer sein. Für den Index wird ein Start- und Endwert mit Schrittweite und eine Nummernbreite vorgegeben, mit der der laufende Index ggf. mit führenden Nullen in den Text- bzw. Namensstring eingefügt wird. Bei einem ASCII-Index erfolgt die Namensbildung in der durch die Zeichenmenge vorgegebenen Reihenfolge. Ist der Endwert kleiner als der Startwert, erfolgt eine absteigende Nummerierung. Für die Platzierung stehen die Optionen und , sowie auf Schaltplanebene auch noch und zur Verfügung. Nach Bestätigung der Daten erfolgt eine Platzierung der Texte/Labels jeweils mit der linken Maustaste. Bei den Listenoptionen werden alle angegebenen Texte/Labelnamen nacheinander zur Platzierung angeboten. Bei den Reihenoptionen wird die Position des ersten und zweiten Textes/Labels abgefragt und danach automatisch in der durch die beiden Positionen vorgegebenen Richtung eine Reihe mit den restlichen Texten/Labels platziert. Wird während der Platzierung des ersten Textes/Labels über die rechte Maustaste die Drehung/Spiegelung/Grösse verändert, so wird dies automatisch auf die restlichen Platzierungen übertragen.
Das Platzierungsraster wird automatisch auf 2mm eingestellt und nach erfolgter Platzierung wieder auf den ursprünglichen Wert zurückgesetzt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Die Funktionen des Submenüs sind einfacher über die Taste e zu erreichen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Eingaberaster bei der Pintextplatzierung (Defaulteinstellung 2.0 mm). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Buspinstatus einzelner mausselektierbarer Pins zu setzen, bzw. zurückzusetzen. Die Selektion erfolgt in einer Schleife mit der linken Maustaste. Nach erfolgter Selektion eines Pins erscheint ein Auswahlmenü mit den Optionen und in dem der aktuell aktive Pinstatus markiert ist.
Wird auf Schaltplanebene mit Neue Verbindung eine Verbindung an einen als Buspin deklarierten Symbolpin gezogen, so wird diese Verbindung automatisch entsprechend der Funktion Bus definieren zu einem Bus deklariert.
Bei Anwendung der Funktion Symbollogik editieren auf ein neues Symbol werden in dem automatisch generierten Vorschlag für die Symbollogik bus -Kommandos für die Buspins eingefügt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen in der Zwischenablage befindlichen Text ohne Umweg über ein Paste in eine Namensabfragebox direkt für eine Pinplatzierung auf Symbolebene bzw. eine Labelplatzierung auf Schaltplanebene zu verwenden. Die Platzierung selbst läuft wie unter Neues Symbol für die Pinplatzierung bzw. unter Neuer Label für die Labelplatzierung beschrieben ab.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine mit Hilfe von Symbol Edit Batch erstellte und unter einem Namen gespeichert Editierbatchschrittfolge auf das aktuell im Speicher befindliche Element anzuwenden. Bei Aufruf von Editierbatches ist zu beachten, dass der Editierschritt bei wiederholtem Aufruf von Symbol Edit Batch zu Doppelplatzierungen führen kann, wenn die so importierten Gruppenelemente nicht mit einem Gruppennamen versehen sind, dessen bereits platzierte Elemente man in der Batch vor mit entfernen lässt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMEDIT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: ssymedit:s12 .
Der Menüpunkt stellt eine Auswahldatenbank zur komfortablen Selektion von Symbolen anhand verschiedener Kriterien zur Verfügung.
Die Auswahl erfolgt in einer Dialogbox und kann sich über mehrere Selektionsebenen hinwegstrecken. Die aktuelle Position im Selektionsbaum wird im oberen Teil der Dialogbox dargestellt. Die jeweils übergeordneten Auswahlkriterien sind dabei als Schaltflächen ausgeführt, so dass direkt an jede beliebige Stelle des Selektionsbaumes zurückgesprungen werden kann. Am untersten Ende jedes Selektionspfades erreicht man eine Auswahl von Schaltplansymbolen. Mit der linken Maustaste kann ein Tabelleneintrag markiert werden. Die Schaltfläche (oder Doppelklick auf den Tabelleneintrag) bewirkt ein Neues Symbol für ein Symbol des im Tabelleneintrag angegebenen Symbolmakros mit automatischem Setzen der im Tabelleneintrag spezifizierten Attribute. tauscht Symbolmakro und Attributwerte einzelner mausselektierbarer Symbole gegen die Definitionen im Tabelleneintrag. entsprechend für alle in der Gruppe selektierten Symbole.
Alternativ zur Auswahl über den Selektionsbaum steht über eine -Schaltfläche eine Suchmaske für Attributwerte und Feldinhalte zur Verfügung. In den Eingabefeldern für Attributwerte und Feldinhalte können auch * und ? enthaltende Suchmuster eingegeben werden. sucht Tabelleneinträge die allen eingegebenen Werten/Suchmustern entsprechen. lokalisiert Tabelleneinträge, die wenigstens mit einem der eingegebenen Werte/Suchmuster übereinstimmen. Die Suche wird jeweils von der aktuellen Position im Suchpfad abwärts durchgeführt. Für eine globale Suche ist daher ggf. zuerst zur Selektion zurückzukehren. Mit kann die Suchmaske abgebrochen und zum Selektionsbaum zurückgekehrt werden.
Ist in der Selektionsdatenbank ein Schlüsselattribute wie z.B. Sachnummer definiert so steht auf der Selektionsebene auch noch eine Schaltfläche zur Aktualisierung aller Symboldaten mit den Daten aus des Symboldatenbank und auf Symbolselektionebene eine Schaltfläche zum Ersetzen einer alten einzugebenden Sachnummer durch die Definitionen der selektierten Sachnummer zur Verfügung.
Sind in der Selektionsdatenbank Felder für PDF- oder HTML-Dokumente hinterlegt, so können auf Selektionsebene über eine Schaltfläche die Dokumentationsdateien/Internetlinks zu mausselektierbaren Symbolen aufgerufen werden.
Die Selektionsdatenbank wird in der Datei symsel.dat im Verzeichnis der Standardschaltplanbibliothek abgelegt.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab ( attributname steht jeweils für einen in Grossschrift ohne $ einzufügenden Attributnamen):
| Name der Datei in der die Symbolselektionsdatenbank hinterlegt ist (Defaulteinstellung "symsel.dat"). | |
| Lokale Datei für die Symbolselektionsdatenbank die der in spezifizierten Datenbank vorzuziehen ist (Defaulteinstellung "", d.h. keine lokale Datenbank). | |
| Name der Datei in der die Mehrfachsymbolinformationen hinterlegt sind (Defaulteinstellung "symmap.dat"). | |
| Lokale Datei für die Mehrfachsymboldatenbank die der in spezifizierten Datenbank vorzuziehen ist (Defaulteinstellung "", d.h. keine lokale Datenbank). | |
| Name des Feldes der Selektionsdatenbank, in der der Name des Symbolmakros hinterlegt ist (Defaulteinstellung "Symbol"). | |
| Name des Feldes mit dem Layoutbauteilgehäusenamen (Defaulteinstellung "Gehaeuse"). | |
| Name der Bibliothek aus der Symbole ohne Bibliothekseintrag geladen werden (Defaulteinstellung "stdsym"). | |
| Name des Feldes der Selektionsdatenbank, in der der Name des Bibliothek für das Symbolmakro hinterlegt ist (Defaulteinstellung "Bibliothek"). | |
| Name des Eintrages im Bibliotheksfeld, der auf zusätzliche Informationen für Mehrfachsymbole verweist (Defaulteinstellung "mehrfach"). | |
| Name des Attributes/der Attributspalte in der Datenbank in der ein eindeutiger Schlüssel, z.B. die Sachnummer des Symboles, hinterlegt ist. Dieses wird für Updates, Aufruf von PDF-Dokumenten usw. benötigt. (Defaulteinstellung "", d.h. kein Schlüsselattribut). | |
| Name des Feldes in der Selektionsdatenbank aus dem das $rlname -Attribut abgeleitet wird (Defaulteinstellung "", d.h. kein spezielles Feld für $rlname ). | |
| benannt werden oder ob eine Namensabfrage erfolgt (Defaulteinstellung OFF, d.h. Symbolnamensabfrage). Dies überschneidet sich mit dem allgemeineren Eintrag der Vorrang hat. wird demnach nur berücksichtigt, wenn wie in der Defaulteinstellung auf ON gesetzt ist. | |
| Steuert ob die Felder/Attribute in der Suchmaskendialogbox alphabetisch sortiert werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Sortierung). | |
| Steuert ob die Auswahllisten der oberen Selektionsebenen alphabetisch sortiert werden (Defaulteinstellung ON, d.h. Sortierung). | |
| Steuert ob die Auswahlliste der untersten Selektionsebene alphabetisch sortiert wird (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Sortierung). | |
| Name eines Tabellenfeldes, nach dem die Symbolselektionen sortiert werden sollen (Defaulteinstellung "", d.h. keine Sortierung nach einem speziellen Tabellenfeld). | |
| Angezeigter Name für Selektionen ohne Namensangabe (Defaulteinstellung Andere). | |
| Steuert ob in der Suchmaske eingegebene Suchtexte automatisch zum Muster *Suchtext* ergänzt werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine automatische Ergänzung). | |
| Behandlung von $plname -Attributwerten mit Alternativbauformlisten beim Sachnummernupdate (Defaulteinstellung OFF, d.h. Einzelmakroangaben in $plname beibehalten, wenn sie in der Alternativbauformliste der Sachnummer enthalten sind). | |
| Zusätzliche Warnungsabfrage, wenn beim Sachnummerntausch ein Wechsel des Layoutbauteilmakros erfolgt (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Sicherheitsabfrage beim Tausch von Sachnummern mit unterschiedlichem Gehäuse). | |
| Breite der Dialogbox für die Selektion (Defaulteinstellung 95.0, d.h. Maximum für einen 800x600 Bildschirm). | |
| Höhe der Dialogbox für die Selektion (Defaulteinstellung 16.0, d.h. Maximum für einen 800x600 Bildschirm). | |
| Breite des Anzeigefeldes für die Symbolvorschau (Defaulteinstellung 30.0). | |
| Breite der Schaltfläche für den Rücksprung zur Top-Selektion (Defaulteinstellung 0.0, d.h. automatische Wahl der Breite). | |
| Breite der Lücke nach der Top-Selektionsschaltfläche (Defaulteinstellung 1.5). | |
| Breite der Schaltflächen für den Selektionsbaum (Defaulteinstellung 0.0, d.h. automatische Wahl der Breite). | |
| Breite der Lücke nach Schaltflächen für den Selektionsbaum (Defaulteinstellung 1.5). | |
| Breite des /-Trenners zwischen den Schaltflächen für den Selektionsbaum (Defaulteinstellung 1.2). | |
| Breite der Eingabefelder für Suchanfragen (Defaulteinstellung 20.0). | |
| Anzahl der auf einmal angezeigten Suchanfrageeingabefelder (Defaulteinstellung 12). | |
| Vertikale Schrittweite zwischen Suchanfragefeldern (Defaulteinstellung 1.2). | |
| Anzeigemodus für die Spalten der Symbolauswahl (Defaulteinstellung 2, d.h. spaltenorientierte Ausgabe mit horizontaler Scrollmöglichkeit). | |
| Feldbreite für Datenbankfelder ohne Breitenvorgabe (Defaulteinstellung 999, d.h. automatische Anpassung an breitesten Eintrag). | |
| Defaultbearbeitungsmodus für Attributfelder ohne Modusvorgabe (Defaulteinstellung 3, d.h. Setzen des Attributes und Suchen nach Attribut in der Suchmaske). | |
| Bearbeitungsmodus für das zum Attribut attributname gehörende Feld (Defaulteinstellung 11 für , d.h. Setzen von $val , Suchen nach $val in der Suchmaske und Anzeige von $val in der Symbolselektion). | |
| Aliasname der für das Attribut attributname in der Symbolauswahl als Spaltenüberschrift verwendet werden soll. (Defaulteinstellung mit Spaltenüberschrift "Wert" für das $val -Attribut). | |
| Defaultbearbeitungsmodus für Datenfelder ohne Modusvorgabe (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Bearbeitung von Feldern ohne Modusvorgabe). | |
| Bearbeitungsmodus für das Feld fieldname (Defaulteinstellung 3 für , , , , und , d.h. Anzeige des Feldes in der Symbolauswahl und Suchen nach dem Feld in der Suchmaske für die Felder Typ , Gehaeuse , Kommentar , Kategorie , Hersteller und Bibliothek ). | |
| Feldbreite des Datenbankfeldes in der Auswahlliste. (Defaulteinstellungen: 15 d.h. Mindestbreite von 15 Zeichen für , 1, d.h. Mindestbreite von einem Zeichen für 0, d.h. Anzeige nur bei tatsächlich vorhandenem Feldinhalt für , und ). | |
| Kommentartext zur Erläuterung des Attributes in der Dialogbox (Defaulteinstellung: diverse Kommentartexte für Standardattribute). | |
| Gibt im HighEnd-System an, ob bei einer Symbolvorschau automatisch das in der Symboldatenbank spezifierte Layoutbauteilmakro in ein in der gleichen Sitzung gestartetes Layouteditorfenster geladen werden soll. (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatisches Laden des Layoutbauteilmakros in den parallel geöffnten Layouteditor). Das Laden des Layoutbauteilmakros hängt auch noch vom Eintrag ab, mit dem z.B. festgelegt werden kann, dass ein im Layouteditor geladenes Layout nicht verworfen wird um das Layoutbauteilmakro zu laden. |
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SYMSEL implementiert.
Zum Erzeugen der Selektionsdatenbank dient das User Language-Programm SYMATTDB (Aufruf unter Anwenderfunktion ). Die Informationen werden aus den .csv -Dateien eines zu selektierenden Verzeichnisbaumes übernommen. Dabei wird die Unterstruktur des selektierten Verzeichnisbaumes als Selektionsbaumstruktur verwendet. Die .csv können Felder mit weiteren Unterauswahlkriterien für den Selektionsbaum enthalten.
Die erste Zeile einer .csv enthält Informationen über die Bedeutung der einzelnen Spalten. Ein $ zu Beginn der Tabellenüberschrift spezifiziert eine direkt als gleichnamiges Symbolattribut zu behandelnde Spalte. Ein : gefolgt von einer Zahl spezifiziert eine als Auswahlkriterium zu behandelnde Spalte, wobei :1 die erste Unterebene angibt, :2 die zweite Unterebene usw.. Weder mit $ noch mit : markierte Spalten werden als normale Tabellenfelder behandelt die nicht als Attribute auf die Symbole übertragen werden, aber durch entsprechende Konfiguration in der Selektionsauswahl und der Suchmaske als Auswahlhilfe mit angezeigt werden können. Es ist zumindest ein Feld für den Symbolmakronamen anzugeben. Optional sind auch noch Felder für Bibliotheksnamen, PDF-Dokumente, HTML-Dokumente/-Links und andersnamige Felder für das Attribut $rlname konfigurierbar. Doppelte Anführungszeichen um Feldeinträge werden automatisch entfernt.
Neben den bereits weiter oben für die Symbolselektion beschriebenen Einträgen hängt das Verhalten der Einleseroutinen noch von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Automatische Platzierung von Attributtexten für verwendete Attribute (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine automatische Platzierung von Attributtexten). | |
| Texthöhe für automatisch platzierte Attributtexten (Defaulteinstellung 0.1mm). | |
| Feldtrenner in den Eingabedateien (Defaulteinstellung ";"). | |
| Dateiendung der Eingabedateien (Defaulteinstellung ".csv"). |
Die Quelldaten der Beispieldatenbank für die mit ausgelieferten Bibliotheken finden sich auf der CD im baelib -Verzeichnis im Archiv symselde.zip . Diese Datenbank demonstriert bei weitem nicht alle Möglichkeiten, da nur reine Auswahlhilfen angeboten werden und keine Felder für Attribute (insbesondere kein Schlüsselattributfeld) und Dokumente vorhanden sind. Eine ausführliche Dokumentation aller Optionen der Symboldatenbank findet sich in der Datei symsel.doc im gleichen Verzeichnis.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: symsel .
Der Menüpunkt öffnet den mit Hilfe der Symboldatenbank befüllten Warenkorb als permanent geöffnet bleibendes Fenster.
Die in den Warenkorb selektierten Symbole werden mit Anzahl, Bibliotheksnamen und ggf. ausgewählten Attributen in einer Listbox angezeigt. Das in der Listbox markierte Element kann durch Doppelklick oder die Schaltfläche auf dem Schaltplan platziert werden. Die Platzierung der läuft wie unter Neues Symbol beschrieben ab. Der Symboleintrag wird nur nach erfolgreicher Symbolplatzierung aus dem Warenkorb entfernt. Es ist zu beachten, dass das Entfernen aus dem Warenkorb in einer SQL-Tabelle in der Projektdatei geschieht und als direkt auf Dateiebene wirkende Funktion nicht dem Undo/Redo-Mechanismus unterliegt. Ein anschliessendes Undo entfernt also nur die Symbolplatzierung auf dem Schaltplan, der Warenkorb wird aber nicht wieder befüllt.
Mit wird das markierte Element ohne Platzierung aus dem Warenkorb entfernt. Diese Funktion bearbeitet SQL-Tabellen in der Projektdatei und unterliegt daher wie alle direkt auf Dateiebene wirkenden Funktionen nicht dem Undo/Redo-Mechanismus.
Mit wird nach einer Bestätigungsabfrage der gesamte Warenkorbinhalt ohne Platzierung verworfen. Diese Funktion bearbeitet SQL-Tabellen in der Projektdatei und unterliegt daher wie alle direkt auf Dateiebene wirkenden Funktionen nicht dem Undo/Redo-Mechanismus.
Die Option steht nur zur Auswahl, wenn die Symboldatenbank Sachnummernfelder enthält und erlaubt den Import von zu platzierenden Symbolen aus Textdateien. Für eine genauere Beschreibung des Formates der Textdateien und der unterstützten Optionen siehe die Dokumentation in der Datei symsel.doc im baelib -Verzeichnis der CD.
Mit kann das Warenkorbfenster wieder geschlossen werden.
Beim Laden von Schaltplanblättern eines anderen Projektes wird der Inhalt des Warenkorbes automatisch entsprechend aktualiesiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Liste mit Attributen, die in der Warenkorbsymbolliste angezeigt werden sollen (Defaulteinstellung: Liste mit Wert- und Gatterzuordnungsattributen). | |
| Steuert ob Symbole bei der Platzierung automatisch entsprechend dem Namensmuster benannt werden oder ob eine Namensabfrage erfolgt (Defaulteinstellung OFF, d.h. Symbolnamensabfrage). Dies überschneidet sich mit dem allgemeineren Eintrag der Vorrang hat. wird demnach nur berücksichtigt, wenn wie in der Defaulteinstellung auf ON gesetzt ist. |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SYMSEL implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: symsel:'pool' .
Der Menüpunkt erlaubt es den Spiegelungsmodus für mausselektierbare Symbole und Labels auf ungespiegelt zu setzen. Ist das selektierte Symbol bzw. Label bereits ungespiegelt platziert, so bleibt die Platzierung unverändert. Die Selektion/Spiegelungsänderung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s0:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Spiegelungsmodus für mausselektierbare Symbole und Labels auf gespiegelt zu setzen. Ist das selektierte Symbol bzw. Label bereits gespiegelt platziert, so bleibt die Platzierung unverändert. Die Selektion/Spiegelungsänderung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s0:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Platzierungswinkel für mausselektierbare Symbole und Labels auf 0 Grad zu setzen. Ist das selektierte Symbol bzw. Label bereits mit dem vorgegebenen Drehwinkel von 0 Grad platziert, so bleibt die Platzierung unverändert. Die Selektion/Drehwinkeländerung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Platzierungswinkel für mausselektierbare Symbole und Labels auf 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn zu setzen. Ist das selektierte Symbol bzw. Label bereits mit dem vorgegebenen Drehwinkel von 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn platziert, so bleibt die Platzierung unverändert. Die Selektion/Drehwinkeländerung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s1:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Platzierungswinkel für mausselektierbare Symbole und Labels auf 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn zu setzen. Ist das selektierte Symbol bzw. Label bereits mit dem vorgegebenen Drehwinkel von 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn platziert, so bleibt die Platzierung unverändert. Die Selektion/Drehwinkeländerung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s1:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Platzierungswinkel für mausselektierbare Symbole und Labels auf 270 Grad gegen den Uhrzeigersinn zu setzen. Ist das selektierte Symbol bzw. Label bereits mit dem vorgegebenen Drehwinkel von 270 Grad gegen den Uhrzeigersinn platziert, so bleibt die Platzierung unverändert. Die Selektion/Drehwinkeländerung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s1:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Namen mausselektierbarer Symbole zu ändern. Wird für den neuen Symbolnamen ein Leerstring angegeben, so wird das Symbol entsprechend dem Namensmuster des Symbolmakros automatisch neu benannt. Die Attribute des Symbols (ausser dem durch den Packager einzutragenden Layoutbauteilnamensattribut $ ) werden auf den neuen Symbolnamen übertragen. Die Selektion/Umbenennung erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es Schaltplansymbole eines bestimmten Makrotyps bzw. Makrotypnamensmusters automatisch neu zu benennen. Zunächst ist der Makroname bzw. das Makronamensmuster anzugeben. Dazu kann in einem Popup-Fenster ein Makroname aus der Liste der in der Projektdatei vorhandenen Symbolmakros selektiert werden oder über Tastatur ein Makronamensmuster, wie z.B. 74* , eingegeben werden. Danach erfolgt die Eingabe des Namensprefix für die neuen Symbolnamen, z.B. ic . Im darauffolgenden Menü kann die Menge der zu bearbeitenden Symbole weiter eingegrenzt werden. Zur Auswahl stehen:
| Bearbeitung aller auf dem aktuell geladenen Schaltplanblatt befindlichen Symbole. | |
| Bearbeitung der in der Gruppe selektierten Symbole. | |
| Bearbeitung der Symbole auf allen Blättern der aktuellen Projektdatei. |
Zuletzt erfolgt die Abfrage nach der Startnummer für die Nummerierung. Ausgehend von dieser Startnummer werden die Symbolnamen durch Anhängen der Symbolnummer an den Namensprefix gebildet.
Die Nummerierung der Symbole erfolgt jeweils von oben nach unten. Befinden sich mehrere Symbole auf gleicher Höhe, so werden diese von links nach rechts nummeriert. Tritt bei der Umbenennung eines Symboles ein Namenskonflikt mit einem bereits vorhandenen Symbol auf, so wird automatisch die nächste freie Nummer für die Benennung verwendet. Die Attribute der Symbole werden auf die neuen Symbolnamen übertragen.
Die alten Symbolnamen sind in der Bauteilnamensliste weiterhin vorhanden. Mit Hilfe der Funktion Namensliste Cleanup lassen sich diese unnötigen Einträge aus der Bauteilnamensliste entfernen. Der Packager führt nach einem erfolgreichen Packagerlauf automatisch eine Bereinigung der Bauteilnamensliste durch.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SAUTONAM implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es Schaltplansymbole deren Namen mit einem vorgegebenen Namensprefix beginnen automatisch neu zu benennen. Zunächst ist dieser Quellnamensprefix einzugeben. Danach erfolgt die Eingabe des Zielnamensprefix für die neuen Symbolnamen. Eine weitere Abfrage erlaubt es nur Symbole bearbeiten zu lassen deren Quellnamensprefix direkt von einer Ziffer gefolgt wird. Dies bewirkt z.B. bei Einstellung von r als Quellprefix, dass ein Symbol namens rn1 nicht bearbeitet wird, während es ohne zwingende Ziffer nach dem Quellprefix in die Umbenennung einbezogen würde. Im darauffolgenden Menü kann die Menge der zu bearbeitenden Symbole weiter eingegrenzt werden. Zur Auswahl stehen:
| Bearbeitung aller auf dem aktuell geladenen Schaltplanblatt befindlichen Symbole. | |
| Bearbeitung der in der Gruppe selektierten Symbole. | |
| Bearbeitung der Symbole auf allen Blättern der aktuellen Projektdatei. |
Zuletzt erfolgt die Abfrage nach der Startnummer für die Nummerierung. Ausgehend von dieser Startnummer werden die Symbolnamen durch Anhängen der Symbolnummer an den Namensprefix gebildet.
Die Nummerierung der Symbole erfolgt jeweils von oben nach unten. Befinden sich mehrere Symbole auf gleicher Höhe, so werden diese von links nach rechts nummeriert. Tritt bei der Umbenennung eines Symboles ein Namenskonflikt mit einem bereits vorhandenen Symbol auf, so wird automatisch die nächste freie Nummer für die Benennung verwendet. Die Attribute der Symbole werden auf die neuen Symbolnamen übertragen.
Die alten Symbolnamen sind in der Bauteilnamensliste weiterhin vorhanden. Mit Hilfe der Funktion Namensliste Cleanup lassen sich diese unnötigen Einträge aus der Bauteilnamensliste entfernen. Der Packager führt nach einem erfolgreichen Packagerlauf automatisch eine Bereinigung der Bauteilnamensliste durch.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SAUTONAM implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den in der Gruppe selektierten Schaltplansymbolen einen neuen Makronamen zuzuweisen. Nach der Aktivierung der Funktion wird der neue Bibliotheksteilname (Makroname) abgefragt. Dieser kann direkt über Tastatur eingegeben oder in einem Popup-Fenster aus der Liste der in der aktuell bearbeiteten Projektdatei vorhandenen Symbole ausgewählt werden.
Im Gegensatz zu der in der Funktionalität ähnlichen Funktion Gruppe Makroname werden die Gruppensymbole entsprechend dem Symbolnamensmuster des neuen Symbolmakros automatisch neu benannt.
Die Attribute der Schaltplansymbole bleiben nach dem Austausch der Makros und der Umbenennung erhalten.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SAUTONAM implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen Symbolnamen auf dem aktuellen Plan einen gegebenen Prefix voranzustellen. Dies ist z.B. nützlich, wenn die Blattzugehörigkeit eines Symbols anhand des Namens erkannt werden soll. Wenn mehrere Blätter aus verschiedenen Projekten zu einem neuen Projekt zusammengefügt werden sollen, kann man den einzelnen Blättern vor dem Mischen unterschiedliche Prefixe zuweisen, um Namenskonflikte zu vermeiden.
Ein vorangestellter Prefix lässt sich mit der Funktion Prefix loeschen wieder entfernen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SAUTONAM implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle Symbolnamen auf dem aktuellen Plan mit gegebenen Prefix um den Prefix zu kürzen.
Diese Funktion ist insbesondere dazu nützlich mit der Funktion Prefix einfuegen bearbeitete Schaltplanblätter wieder in den Ausgangszustand zurückzuversetzen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SAUTONAM implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen Symbolnamen auf dem aktuellen Plan einen gegebenen Suffix anzuhängen. Dies ist z.B. nützlich, wenn die Blattzugehörigkeit eines Symbols anhand des Namens erkannt werden soll. Wenn mehrere Blätter aus verschiedenen Projekten zu einem neuen Projekt zusammengefügt werden sollen, kann man den einzelnen Blättern vor dem Mischen unterschiedliche Suffixe zuweisen, um Namenskonflikte zu vermeiden.
Ein angehängter Suffix lässt sich mit der Funktion Suffix loeschen wieder entfernen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle Symbolnamen auf dem aktuellen Plan mit gegebenen Suffix um den Suffix zu kürzen.
Diese Funktion ist insbesondere dazu nützlich mit der Funktion Suffix anhaengen bearbeitete Schaltplanblätter wieder in den Ausgangszustand zurückzuversetzen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es Teilstrings in Symbol- und Labelnamen, sowie Texten zu ersetzen. Dazu erscheint zunächst eine Dialogbox mit folgenden Parametern:
| Der zu ersetzende Teilstring im Symbolnamen. | |
| Der neu einzusetzende Teilstring im Symbolnamen/Text. Wird hier ein Leerstring angegeben, wird nur das aus dem Namen/Text entfernt. | |
| Position des im Symbolnamen. : das muss am Anfang des Namens/Textes stehen. : das kann an beliebiger Stelle des Namens/Textes stehen. : das muss am Ende des Namens/Textes stehen, - : das muss ab der durch die Zahl vorgegebenen Namens-/Textposition stehen. (Defaulteinstellung: ). | |
| Steuert welche Art von Elementen bearbeitet werden sollen ( , und/oder ) und welche Menge davon: alle auf dem aktuellen Blatt platzierten Elemente, alle in der Gruppe selektierten Elemente und alle Elemente auf allen Blättern des Projektes. (Defaulteinstellung: und ). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife mausselektierbare Symbole bzw. Pins neu zu benennen. Dazu ist in einer Dialogbox zunächst ein Namensprefix und eine Startnummer mit optionaler Stellenanzahl für die Benennung anzugeben. Danach können in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste Symbole bzw. Pins für die Neubenennung selektiert werden. Die Neubenennung kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Tritt in der Nummerierung ein Namenskonflikt mit einem bereits auf dem aktuellen Element platzierten Symbol auf, so erhält das Konfliktsymbol den alten Namen des neu zu nummerierenden Symbols. Bei einem Namenskonflikt mit einem auf einem anderen Schaltplanblatt platzierten Symbol wird der Konfliktname in der Nummerierung übersprungen.
Auf Schaltplanebene steuert ein zusätzlicher Parameter in der Dialogbox eine Plausibilitätskontrolle für die Namen der selektierten Symbole. Es werden ggf. nur Symbole umbenannt, deren alter Namen mit dem angegebenen Namensprefix für die Neubenennung übereinstimmt. Dadurch wird verhindert, dass ein Symbol durch versehentliche Selektion einen nicht zu seiner Funktion passenden Namen erhält.
Verankerte Symbole werden von der Neubenennung ausgeschlossen und bei Namenskonflikten ggf. in der Nummerierung übersprungen.
Bei einem erneuten Aufruf von enthält die Parameterdialogbox den zuletzt angegebenen Namensprefix und die auf die beim letzten Umbenennen höchste vergebene Nummer folgende Nummer als Vorschlag. Somit kann nach der Unterbrechung eines Umbenennungsvorganges durch einfache Bestätigung der Parameter unmittelbar weiternummeriert werden.
Der direkte Bezug zu bereits platzierten Layoutbauteilen geht mit der Umbenennung verloren, die Funktion sollte daher in erster Linie nur zu Aufräarbeiten vor einem ersten Packagerlauf oder nach dem Gruppenimport von Schaltungsteilen aus anderen Projekten verwendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Namen zweier mausselektierbarer Symbole bzw. Pins gegeneinander auszutauschen. Die Attribute und Namensverschiebungen der Symbole bzw. Pins bleiben dabei an der Originalposition erhalten.
Auf Schaltplanebene erfolgt eine Plausibilitätskontrolle für die Namen der selektierten Symbole. Die Symbolnamen werden nur getauscht, wenn die Namensprefixe vor dem numerischen Teil der Symbolnamen übereinstimmen. Dadurch wird verhindert, dass Symbole durch versehentliche Selektion einen nicht zu ihrer Funktion passenden Namen erhalten.
Verankerte Symbole sind vom Namenstausch ausgeschlossen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s9 .
Der Menüpunkt gleicht den Schaltplansymbolnamen unverankerter Schaltplansymbole an den im $ -Attribut hinterlegten Layoutbauteilnamen an. Bei aus mehreren Schaltplansymbolen aufgebauten Layoutbauteilen erhalten das zweite und weitere Symbole einen Namenssuffix nach dem Schema _2 , _3 usw.. Nach gleichem Schema wird verfahren, wenn der Layoutbauteilname bereits für ein anderes auf dem Schaltplan platziertes Symbol verwendet wird.
Für die Bearbeitung lässt sich auswählen, ob mit alle Schaltplansymbole des aktuell geladenene Schaltplanblattes, mit alle in der Gruppe selektierten Symbole oder mit alle Schaltplansymbole auf allen Schaltplanblättern des aktuellen Projektes bearbeitet werden.
Es ist zu beachten, dass bei solchen Umbenennungen ggf. Pin-/Gateswapinformationen der umbenannten Symbole verloren gehen. Da durch die Umbenennungen im Schaltplan ohnehin keine Backannotation mehr durchgeführt werden kann, ist zu empfehlen die alte Layoutnetzliste mit Layoutnetzliste zu entfernen, da der Packager ggf. die Layoutnetzliste zum Abgleich von alten Gatterzuordnungen liest und es dabei zu Namenskonflikten mit neuen Benennungen kommen kann, die einen erfolgreichen Packagerlauf verhindern.
Diese Funktion ist insbesondere nützlich, wenn Schaltungsteile, die im Layout umbenannt wurden, als Gruppe in ein anderes Projekt übertragen werden sollen, da nach der Übernahme in ein neues Projekt der Packager den Schaltplansymbolnamen als Namensvorschlag für die Layoutbauteile verwendet und nicht die im $ -Attribut gespeicherten alten Layoutbauteilnamen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Wert des $rpname -Attributes eines Symbols per Mausselektion von einem anderen Symbol abzuleiten. Dabei wird von dem anderen Symbol mit absteigender Priorität ein $rpname -Attribut, der zugehörige Layoutbauteilname und zuletzt der Schaltplansymbolname verwendet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt es Labels umzubenennen, d.h. neue Netznamen zu vergeben. Im Modus werden alle in der Gruppe selektierten Labels in einen neu einzugebenden Namen umbenannt. Bei und wird eine Umbenennung eines selektierbaren Netznamens in einen neu einzugebenden Namen durchgeführt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s3:s12 .
Der Menüpunkt erlaubt es mausselektierbaren Symbolen neue Symbolmakros zuzuweisen. Die Symbolattribute bleiben dabei erhalten. Die Symbolselektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden. Das neue Symbolmakro kann für jedes selektierte Symbol einzeln aus den in der Projektdatei vorhandenen Schaltplansymbolmakros ausgewählt werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt die Abfrage der Platzierungsdaten mausselektierbarer Symbole und Labels. Die Symbol-/Labelselektion erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden. Nach Selektion eines Symbols/Labels werden die Platzierungsdaten mit Makro- und Größenangabe, die Pinliste mit Koordinaten, sowie die Attributliste in einem Popup-Fenster angezeigt.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Kommentartext zur Erläuterung des Attributes in der Dialogbox (Defaulteinstellung: diverse Kommentartexte für Standardattribute). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Schaltplansymbol zu lokalisieren. Dazu ist der interne Schaltplansymbolname einzugeben. Danach wird die Mitte des aktuellen Bildausschnittes auf das Schaltplansymbol gesetzt und ein Bildneuaufbau durchgeführt. Der interne Symbolname kann sich von dem am Bildschirm angezeigten Layoutbauteilnamen unterscheiden, z.B. durch Namensänderungen im Layout oder durch Zusammenpacken mehrerer Schaltplansymbole in ein Layoutbauteil. Im allgemeinen wird man daher eher die Funktion Suchen Layoutbauteilname zu Lokalisierung von Symbolen verwenden. ist zur Lokalisierung von im Packager mit Fehlermeldungen versehenen Symbolen nützlich, da dort der interne Schaltplansymbolname angezeigt wird.
Es werden nur auf dem aktuell geladenen Schaltplanblatt befindliche Symbole gefunden. Symbole anderer Blätter des Projektes sind mit der Funktion Suchen in Liste zu lokalisieren, die auch die Namen der zugehörigen Layoutbauteile anzeigt.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s6:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche nach dem zu einem vorgegeben Layoutbauteilnamen gehörenden Schaltplansymbol. Nach Eingabe des Bauteilnamens wird die Mitte des aktuellen Bildausschnittes auf das Schaltplansymbol gesetzt und ein Bildneuaufbau durchgeführt. Ist das Symbol nicht auf dem aktuell geladenen Blatt platziert, so wird automatisch das entsprechende Blatt geladen. Sind in einem Layoutbauteil mehrere Schaltplansymbole zusammengepackt, so wird auf das erste gefundene Symbol positioniert.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s6:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche nach Schaltplansymbolen/Layoutbauteilen. Dazu werden alle in einem Projekt vorhandenen Schaltplansymbole/Layoutbauteile in einem Popup-Fenster aufgelistet. Ein Listeneintrag besteht jeweils aus dem Schaltplanblattnamen, soweit bekannt dem Layoutbauteilnamen, den Schaltplansymbolnamen und für die Symbole des aktuell geladenen Planes auch noch den Symbolmakronamen. Am Anfang der Liste stehen die Symbole des aktuell geladenen Blattes. Danach folgen die Symbole der restlichen Schaltplanblätter des Projektes. Diese sind in erster Ordnung nach Blattnamen, in zweiter Ordnung nach Layoutbauteilnamen und in dritter Ordnung nach Schaltplansymbolnamen sortiert. Nach Selektion eines Listeneintrages mit der linken Maustaste wird die Mitte des aktuellen Bildausschnittes auf das zugehörige Schaltplansymbol gesetzt und ein Bildneuaufbau durchgeführt. Ist das Symbol nicht auf dem aktuell geladenen Blatt platziert, so wird automatisch das entsprechende Blatt geladen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Erstes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $val). | |
| Zweites Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $wert). | |
| Drittes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $value). | |
| Defaultsortierungsmodus für die Auswahlliste (Defaulteinstellung 0, d.h. Sortierung nach Planname). | |
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s6:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt die Suche nach einem Schaltplansymbol anhand gesetzter Attributwerte. Es werden nacheinander die vorhandenen Attributnamen und die dazugehörigen Attributwerte in einem Popup-Fenster zur Auswahl angeboten und anschliessend alle Symbole mit der gegebenen Attributnamen/Attributwert-Kombination zur Selektion angeboten. Anstatt eines Attributwertes kann wahlweise auch ein Attributwertsmuster angegeben werden. Nach Selektion eines Symbolnamens wird ein Zoom Fenster an die Symbolposition durchgeführt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FINDSPRT implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s6:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Bauteilnamensliste einer selektierbaren Projektdatei zu bereinigen. Dazu werden zunächst nacheinander alle Schaltplanblätter geladen und eine Liste der platzierten Symbole erstellt. Danach werden alle Bauteilnamenseinträge in der Projekdatei gelöscht, die nicht in dieser Liste vorhanden sind.
Anhand der Schaltplanbauteileinträge wird bei automatischer Symbolnamensvergabe der nächste freie Symbolname bestimmt. Diese Funktion ist daher insbesondere nützlich, wenn in einem Projekt viele Symbole gelöscht wurden und die automatische Nummerierung mit unerwünscht hohen Nummern fortgesetzt wird. Die Bauteilnamenseinträge werden beim Löschen eines Symbols nicht automatisch gelöscht, da diese auch die Bauteilattributwerte enthalten. Um ein Symbol mit Attributen von einem Schaltplanblatt auf ein anderes zu "bewegen" zu können ist ein Stehenlassen des Bauteileintrages nach dem Löschen eines Symboles durchaus sinnvoll.
Der Packager führt nach einem erfolgreichen Packagerlauf automatisch eine Bereinigung der Bauteilnamensliste durch.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt die grafische Vorschau von Schaltplansymbolen aus Schaltplanbibliotheken in einer permanent geöffnet bleibenden Dialogbox. Es werden zunächst alle DDB-Dateien aus dem Verzeichnis der Standardschaltplanbibliothek zur Auswahl angeboten, die Schaltplansymbole enthalten. Danach kann ein Symbol der selektierten Datei ausgewählt werden. Dieses wird dann grafisch in einem Popup-Fenster angezeigt. Das Fenster enthält einen -Button, mit dem man zurück zur DDB-Dateiauswahl gelangt. Mit dem -Button kann das angezeigte Symbol zur Bearbeitung in den Schaltplaneditor geladen und mit dem -Button auf dem aktuellen Schaltplanblatt platziert werden, dazu muss nur noch der Name, bzw. ein Leerstring für automatische Namensvergabe eingegeben werden.
Mit dem wird ein in der Eingabezeile für den Symbolmakronamen eingegebenes Namensmuster als Filter für die in der Listbox angezeigten Symbolmakronamen aktiviert.
Die -Schaltfläche erlaubt es wahlweise unterhalb der Symbolanzeige noch ein Feld mit der Symboldefinition einzublenden. Die Definition wird dabei aus der im Hauptmenü-Setup voreingestellten Layoutbibliothek gelesen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SBROWSE implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzeigemodus für Symboltexte (Defaulteinstellung ON). | |
| Steuert ob Symbole bei der Platzierung automatisch entsprechend dem Namensmuster benannt werden oder ob eine Namensabfrage erfolgt (Defaulteinstellung OFF, d.h. Symbolnamensabfrage). | |
| Breite der Bitmap für die Symbolvorschau (Defaulteinstellung 30.0). | |
| Höhe der Bitmap für die Symbolvorschau (Defaulteinstellung 8.0). | |
| Höhe der Listbox für die Symbolnamensauswahl (Defaulteinstellung 6.0). | |
| Höhe des Feldes für die Definitionsanzeige (Defaulteinstellung 5.0). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt die Ausgabe einer nach Funktion und Attributwerten sortierten Bauteilliste für den aktuell geladenen Schaltplan. Im Header der Liste werden die Namen der DDB-Datei und des Schaltplanblattes angezeigt. Danach folgt eine nach Funktion sortierte Liste. Die Funktion wird nach folgender Namensmustertabelle aus dem Namen des Symboles bestimmt:
| c* | Kondensatoren |
| d* | Dioden |
| led* | Leuchtdioden |
| r* | Widerstaende |
| l* | Spulen |
| tr* | Transistoren |
| ic* | ICs |
| x* | Stecker |
| st* | Stecker |
| * | Sonstige |
Die Ausgabe lässt sich über die Liste in bae.ini aber auch so umkonfigurieren, dass die Funktion anhand eines wählbaren Attributes bestimmt wird.
In der Ausgabe wird für jede Bauteilfunktionsgruppe eine Sektion mit jeweils einem Eintrag pro gegebener Kombination aus Symbolmakro und Attributwerten erzeugt. Der Eintrag enthält die Anzahl der Symbole, das Symbolmakro, eine Liste der Attributwerte, sowie eine Auflistung der Symbolnamen. Es werden die Attribute aus folgender Tabelle jeweils mit dem angegebenen Erklärungstext angezeigt:
| $type | Typ .........: |
| $val | Wert ........: |
| $pow | Leistung ....: |
| $tol | Toleranz ....: |
| $comment | Bemerkung ...: |
Die Schaltplanstückliste erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert. Im Header des Programmes befinden sich die oben beschriebenen Listen für Namenspattern und Attributnamen, die individuell angepasst werden können. Nach einer Änderung muss das betreffende User Language-Programm neu kompiliert werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Symbole pro Ausgabezeile (Defaulteinstellung 10). | |
| Symbolnamen in der Ausgabe in Großschreibung angeben (Defaulteinstellung OFF, d.h. nur Ausgabe der Symbolnamen in Kleinschreibung). | |
| Symbolmakronamen in der Ausgabe in Großschreibung angeben (Defaulteinstellung OFF, d.h. nur Ausgabe der Symbolmakronamen in Kleinschreibung). | |
| Tabelle für die Attributausgabe (Defaulteinstellung oben aufgeführte Attributliste). | |
| Tabelle mit Zuordnungen von Bauteiltypen zu Symbolnamensmustern (Defaulteinstellung oben aufgeführte Typliste). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auflistung einer Übersicht über auf einem Schaltplanblatt oder auf allen Schaltplanblättern einer Datei platzierten Symbole und Labels. Ist das aktuelle im Schaltplaneditor geladene Element ein Schaltplanblatt, so werden die Optionen (Auflistung für das aktuell geladene Schaltplanblatt) (Auflistung für alle Schaltplanblätter der aktuellen Projektdatei) oder (Auflistung für alle Schaltplanblätter einer mausselektierbaren Datei) zur Auswahl angeboten. Ist kein Schaltplanblatt geladen, so wird automatisch die Option verwendet. Sollen die Symbole/Labels mehrerer Blätter aufgelistet werden, erfolgt noch eine Abfrage über die gewünschte Sortierung der Symbolauflistung. Bei wird die Ausgabe nach den Symbolnamen sortiert. Bei erfolgt die Sortierung in 1. Ordnung nach den Schaltplanblattnamen und in 2. Ordnung nach den Symbolnamen.
Die Liste enthält im Header eine Auflistung über Anzahl der bearbeiteten Blätter mit Angabe der Gesamtzahl platzierter Symbole und Labels. Danach folgt eine Liste der bearbeiteten Blätter jeweils mit Anzahl der Symbole, Labels und Bustaps. Die daran anschliessende Symbolliste enthält fünf Spalten mit Blattname und ggf. Blockname der Symbolplatzierung, Bauteilname im Schaltplan, Bauteilbezeichnung im Layout und verwendetes Schaltplansymbolmakro. Daran schliesst sich eine Liste der Labels mit fünf Spalten für Blattname ggf. Blockname, Labelname, verwendetes Schaltplanlabelmakro und Gesamtzahl der Labelplatzierungen dieses Namens auf dem Blatt an. Zuletzt folgt eine Liste der Bustaps mit Spalten für Blattname, ggf. Blockname, Busname, Busanzapfungsname und Gesamtzahl der Bustapplatzierungen dieses Namens auf dem Blatt.
Die Crossreferenzliste erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCRREF implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Erstes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $val). | |
| Zweites Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $wert). | |
| Drittes Attribut zur Ableitung des Bauteilwertes (Defaulteinstellung $value). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Labels/Bustaps einer selektierbaren Projektdatei einem rudimentären Check zu unterziehen. Dazu werden zunächst nacheinander alle Schaltplanblätter geladen und eine Liste der platzierten Labels und Bustaps mit Anzahl der Platzierungen erstellt. Danach erfolgt in einer Dialogbox die Anzeige aller Label- und Bustapnamen die nur einmal verwendet sind, mit Angabe des Blattes auf dem sie platziert sind. Solche nur einmal verwendeten Namen sind Kandidaten für unbeabsichtigte Schreibfehler. Durch Doppelklick auf den Label bzw. Bustapnamen wird das entsprechende Blatt geladen und ein Zoom Fenster auf die betreffende Labelposition durchgeführt. Über die Tasten + und - ist ein Hin- und Herspringen zwischen den einzelnen Labelpositionen möglich. Mit der Eingabetaste kann zur Labelliste zurückgekehrt werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SLABCHK implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Label sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 10.0 mm). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt das Zuweisen von Attributen an Symbole durch Selektion aus einer Attributdatenbank. Die Auswahl der zu bearbeitenden Symbole erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Für jedes Symbol werden sequentiell alle an dem Symbol definierten Attribute abgearbeitet. Dazu werden in der Attributdatenbank entsprechende zum Symbolmakro passende Attributwerteinträge gesucht und in einem Popup-Fenster zu Auswahl angeboten. Es kann wahlweise ein Attributwert mit der Maus selektiert oder per Tastatur ein beliebiger Attributwert eingegeben werden.
Die Attributdatenbank befindet sich in der Datei attrdata.dat im Verzeichnis der Standardschaltplanbibliothek und kann mit den Funktionen Attribute eingeben , Attribute loeschen und Attributliste lesen bearbeitet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Liste der Attribute die bei der Attributnamensauswahl angeboten wird (Defaulteinstellung $comment , $plname , $pow , $type und $val ). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt die manuelle Eingabe von Attributwerteinträgen in die Attributdatenbank. Die Eingabe erfolgt in einer Schleife und kann durch Eingabe eines Leerstrings für den Attributnamen oder Betätigung der Escape-Taste beendet werden. Ein Datenbankeintrag besteht jeweils aus dem Namen des Attributes, dem Symbolmakronamensmuster und dem Attributwert selbst. Doppelt eingegebene Einträge werden ignoriert. Der Attributname kann wahlweise mit der Maus in einem Popup-Fenster aus einer Liste vorgegebener Attribute ausgewählt oder per Tastatur eingegeben werden. Attributnamen beginnen definitionsgemäss immer mit einem $ -Zeichen. Das Symbolmakronamensmuster gibt an, für welche Symbolmakros der Datenbankeintrag Gültigkeit hat. Z.B. werden mit dem Symbolmakronamensmuster r* alle mit r beginnenden Symbolmakros, d.h. i.a. Widerstände selektiert.
Die Attributdatenbank befindet sich in der Datei attrdata.dat im Verzeichnis der Standardschaltplanbibliothek.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Löschen eines Attributwerteintrages aus der Attributdatenbank. Ein Datenbankeintrag besteht jeweils aus dem Namen des Attributes, dem Symbolmakronamensmuster und dem Attributwert selbst. Diese drei Felder werden nacheinander abgefragt. Es erscheinen jeweils alle vorhandenen Einträge zur Auswahl in einem Popup-Fenster. Der Löschvorgang kann daher komplett mit der Maus gesteuert werden.
Die Attributdatenbank befindet sich in der Datei attrdata.dat im Verzeichnis der Standardschaltplanbibliothek.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es Attributwerteinträge aus einer Textdatei in die Attributdatenbank zu importieren. Ein Datenbankeintrag besteht jeweils aus dem Namen des Attributes, dem Symbolmakronamensmuster und dem Attributwert selbst. Die Textdatei sollte für jeden Datenbankeintrag eine Zeile enthalten, die diese drei Felder mit Komma begrenzt auflistet. Beispieleintrag:
$val,10,r*
Doppelt eingegebene oder bereits vorhandene Einträge werden ignoriert. Attributnamen beginnen definitionsgemäss immer mit einem $ -Zeichen. Das Symbolmakronamensmuster gibt an, für welche Symbolmakros der Datenbankeintrag Gültigkeit hat. Z.B. werden mit dem Symbolmakronamensmuster r* alle mit r beginnenden Symbolmakros, d.h. i.a. Widerstände selektiert.
Die Attributdatenbank befindet sich in der Datei attrdata.dat im Verzeichnis der Standardschaltplanbibliothek.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Eingabedateiabfrage (Defaulteinstellung .att). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer mausselektierbaren DDB-Datei automatisch Attribute in spezielle Schaltplankopfsymbole auf allen Blättern einzutragen. Die zu setzenden/kopierenden Attribute sind in dem Eintrag in der Datei bae.ini definiert. Für die Attribute stehen folgende Typen zur Verfügung:
| 0 (ATTR_DATA) | Automatisch aktuelles Datum in amerikanischer Notation MM/DD/YYYY eintragen. |
| 1 (ATTR_DATG) | Automatisch aktuelles Datum in deutscher Notation DD.MM.YYYY eintragen. |
| 2 (ATTR_TOTN) | Automatisch Gesamtzahl Schaltplanblätter des Projektes eintragen. |
| 3 (ATTR_CURN) | Automatisch aktuelle Blattnummer eintragen. |
| 4 (ATTR_PLAN) | Automatisch aktuellen Blattelementnamen eintragen (alt, der Elementname kann inzwischen durch einen $pltename oder $Pltename -Text auf Kopfsymbolebene direkt ohne Attributzuweisung angezeigt werden). |
| 5 (ATTR_JOB) | Automatisch Dateinamen der Projektdatei eintragen (alt, der Dateinamen kann inzwischen durch einen $pltfbsname oder $Pltfbsname -Text auf Kopfsymbolebene direkt ohne Attributzuweisung angezeigt werden). |
| 6 (ATTR_ANY) | Nach neuem zu setzenden Wert fragen, bereits für dieses Attribut in der Datei gesetzte Attributwerte werden zur Auswahl angeboten. |
In der ausgelieferten Form sind folgende Attribute definiert:
| $bearbeiter | Bearbeiter (wird abgefragt). |
| $curpg | Aktuelle Blattnummer. |
| $datei | Name der Projektdatei. |
| $datum | Datum in deutscher Notation. |
| $element | Name des Blattes. |
| $lstpg | Gesamtzahl Blätter. |
| $projekt | Projektname (wird abgefragt). |
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Symbolmakro des Kopfsymboles (Defaulteinstellung planhead). | |
| Alternatives Symbolmakro für das Kopfsymbol um z.B. das Kopfsymbol nur eines Schaltplanes mit seinen Attributwerten einem Layoutbauteil zuzuweisen (Defaulteinstellung planheadlay). Bei Verwendung eines Namensprefixes für die Rahmengruppen der ersten Schaltplanblättes eines Projektes ( ) sollte für diese Rahmengruppen verwendet werden und für die Standardrahmengruppen, da Neue Blattgroesse die Rahmengruppenunterscheidung anhand dieser Konvention trifft. | |
| Namensmuster für die Kopfsymbolerkennung (Defaulteinstellung frame*). | |
| Attributliste für die Kopfsymbolzuweisung (Defaulteinstellung Zuweisungen für das Symbol planhead ). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Dialogbox den Attributdefinitionstexten eines Symbols einen Defaultattributwert für die Platzierung zuzuweisen. Mit dem Kein Wert -Button wird keine Defaultzuweisung eines Wertes für das Attribut vorgenommen. Dies unterscheidet sich von der Eingabe eines Leerstrings für den Attributwert. Ein Leerstring wird als solcher bei dem Attribut eingetragen und erscheint auch in der Netzliste. Nicht gesetzte Attribute werden überhaupt nicht in die Netzliste übertragen.
Die Defaultwerte werden beim ersten Platzieren eines Symboles eingetragen. Die Symbolattributwerte können danach mit Hilfe von Wert(e) zuweisen auch auf einen anderen als den Defaultwert gesetzt werden.
Zum Setzen der Attributdefaultwerte einer ganzen Bibliothek siehe die Funktion Symbol Edit Batch .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Kommentartext zur Erläuterung des Attributes in der Dialogbox (Defaulteinstellung: diverse Kommentartexte für Standardattribute). | |
| Priorität für die Einsortierung des Attributes in der Dialogbox (Defaulteinstellung: diverse Prioritäten für Standardattribute). | |
| Anzahl Attribute die auf einmal in der Dialogbox angezeigt werden (Defaulteinstellung 12). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es projektweit Symbolattributwerte zu ersetzen. Dazu wird zunächst die zu bearbeitende Projektdatei selektiert. Danach können in einer Dialogbox ein Symbolnamensmuster und ein Symbolmakronamensmuster vorgegeben werden, um die Menge der zu bearbeitenden Symbole einzuschränken. Außerdem kann für jedes Attribut vorgegeben werden, ob die zu bearbeitenden Symbole zu einem Wertmuster passen müssen und ob ein neuer Wert gesetzt werden soll.
WARNUNG: Da bei der Bearbeitung die Schaltpläne gespeichert werden, um den nächsten Schaltplan laden zu können unterliegt diese Funktion wie alle Dateifunktionen nicht dem Undo/Redo-Mechanismus.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Tabelle mit in den zu bearbeitenden Attributen (Defaulteinstellung Tabelle mit den Attributen $val und $plname ). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es projektweit den Wert von $rpname -Attributen nach $rbname zu transferieren. Es werden alle Symbole bearbeitet, bei denen ein $rpname -Attribut gesetzt ist und auf Symbolmakroebene ein $rbname -Text existiert. Nach Abschluss der Bearbeitung wird die Anzahl der bearbeiteten Symbole und ggf. die Anzahl der unbearbeiteten Symbole mit $rpname -Attributwert, aber ohne $rbname -Text angezeigt.
Diese Funktion ist ntzlich, wenn die Symbolbibliothek von der Verwendung des $rpname -Attributes für feste Layoutbauteilnamenszuweisung auf Verwendung des $rbname -Attributes für Layoutbauteilnamenszuweisung mit aus dem Layout backannotierbarer Bauteilnamensänderung umgestellt wird. Zum Ersetzen der $rpname -Texte durch $rbname -Texte auf Symbolmakroebene siehe die Funktion Symbol Edit Batch .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s7 .
Der Menüpunkt ermöglicht die Ausgabe von Datensätzen mit Symbolattributwerteinträgen in eine Textdatei. Zur Steuerung des Exports erscheint zunächst ein Dialogbox mit folgenden Parametern:
| Name der Datei für die Symbolattributdatensätze. Der Browse -Button ermöglicht eine Dateinamensauswahl über eine Dateiselektionsbox. Als Default wird der Name der aktuellen Projektdatei mit der Endung .csv eingetragen. | |
| Gibt an, ob die in die Ausgabedatei geschriebenen Namen sich auf den oder den (Defaulteinstellung) beziehen. Der Modus listet die internen Symbolnamen, die bei Namensänderungen im Layout unverändert bleiben und wird in der Regel nur benötigt, wenn z.B. bei einem aus Einzelpinsymbolen aufgebauten mehrpoligen Stecker die $gp -Attribute exportiert werden sollen oder bei mainpart/subpart-Kombinationen Attribute uneinheitlich auf mainpart und subpart verteilt sind und man dies in der Ausgabe nachvollziehen will. | |
| Schränkt die Ausgabe auf die zum angegebenen Namensmuster passenden Symbole ein. In der Defaulteinstellung * werden alle Symbole ausgegeben. | |
| Schränkt die Ausgabe auf die zum angegebenen Symbolmakroamensmuster passenden Symbole ein. In der Defaulteinstellung * werden alle Symbolmakros ausgegeben. | |
| Steuert das Format der Ausgabedatei. Bei (Defaulteinstellung) enthält jede Ausgabezeile einen Datensatz mit einem einzelnen Attribut. Der Datensatz besteht aus den drei Feldern Symbolname, Attributname und Attributwert. Es werden somit ggf. mehrere Datensätze/Zeilen für ein Symbol erzeugt. Mit wird ein Datensatz pro Symbol erzeugt, der neben dem Symbolnamen im ersten Datenfeld alle Attributwerte auflistet. Die Attributnamen werden jeweils in getrennten Datensätzen vor den Symboldatensätzen aufgeführt und können am $ -Zeichen für den Layoutbauteilnamen bzw. $$ -Zeichen für den Schaltplansymbolnamen im ersten Datenfeld erkannt werden. Die Datensätze mit den Attributnamen werden jeweils nur vor Symbolen eingefügt, die sich in ihrer Attributliste vom Vorgängersymbol unterscheiden. | |
| Schaltplanblattbearbeitungsmodus für die Ausgabe der Attribute. Mit werden nur Symbole auf dem aktuell geladenenen Schaltplanblatt ausgegeben. Bei (Defaulteinstellung) werden alle Symbole auf allen Schaltplanblättern des aktuellen Projektes bearbeitet. Mit werden nur die auf dem aktuell geladenen Schaltplanblatt in der Gruppe selektierten Symbole ausgegeben. |
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Die Datensätze werden nach Namen sortiert ausgegeben. Bei nicht gesetzten Attributen eines Symbols wird der Sonderstring !nicht_gesetzt! im Wertfeld ausgegeben. Dies unterscheidet sich vom Leerstring, da nicht gesetzte Attribute vom Packager überhaupt nicht in die Netzliste übertragen werden. Bei Abfrage eine Bauteils im Layout erscheint dann auch der Attributname nicht, während ein auf einen Leerstring gesetztes Attribut auch als solches im Layout gelistet wird.
Bei aktiver Variante werden nur die variantenspezifischen Werte gelistet. Bei in der Variante nicht gesetztem Attributwert wird !nicht_gesetzt! ausgegeben und nicht der Wert der Basisvariante.
Bei Verwendung von für den werden $gp -Attribute nicht mit ausgegeben.
Beispielausgabe für einen aus mehreren Einzelpinsymbolen zusammengesetzten Stecker mit und :
x1000;$gp;1 x1000;$rpname;x1 x1000;$sachnr;123-456 x1001;$gp;2 x1001;$rpname;x1 x1001;$sachnr;123-456 x1002;$gp;3 x1002;$rpname;x1 x1002;$sachnr;123-456 x1003;$gp;4 x1003;$rpname;x1 x1003;$sachnr;123-456
Die gleichen Symbole ausgegeben mit :
$$;$gp;$rpname;$sachnr x1000;1;x1;123-456 x1001;2;x1;123-456 x1002;3;x1;123-456 x1003;4;x1;123-456
Beispiel einer Ausgabe mit und wechselnden Attributlisten:
$$;$val c100;100nF c101;10nF c102;22nF $$;$farbe led100;rot led101;gelb $$;$tol;$val r100;5%;100k r101;1%;47k r102;1%;22k
Mit generierte Ausagbedateien lassen sich mit CSV-Import wieder einlesen.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung der Ausgabedateien mit den Attributdaten (Defaulteinstellung .csv ). | |
| Voreinstellung für den (Defaulteinstellung 1, d.h. ). | |
| Voreinstellung für den (Defaulteinstellung 0, d.h. ). | |
| Voreinstellung für den (Defaulteinstellung 0, d.h. ). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s8 .
Bei einer Erweiterung der Tastaturprogrammiersequenz sind die Parameter in der Reihenfolge der oben aufgeführten Tabelle als Strings bzw. Menüauswahl anzugeben. Bei der Angabe des Dateinamens wird ein * durch den Projektdateinamen mit .csv -Dateiendung ersetzt. Die Sequenz scmpart:s12:s8:'*':s1:'*':'*':s0:s1 erzeugt demnach eine Ausgabedatei Projektname.csv mit , / * und für .
Der Menüpunkt erlaubt Datensätze mit Symbolattributwerteinträgen aus einer Textdatei einzulesen. Zur Steuerung des Imports erscheint zunächst ein Dialogbox mit folgenden Parametern:
| Name der Datei mit den Symbolattributdatensätzen. Der Browse -Button ermöglicht eine Dateinamensauswahl über eine Dateiselektionsbox. Als Default wird der Name der aktuellen Projektdatei mit der Endung .csv eingetragen. | |
| Gibt an, ob die in der Eingabedatei aufgeführten Namen sich auf den oder den (Defaulteinstellung) beziehen. Der Modus referenziert die internen Symbolnamen, die bei Namensänderungen im Layout unverändert bleiben und wird in der Regel nur benötigt, wenn z.B. bei einem aus Einzelpinsymbolen aufgebauten mehrpoligen Stecker die $gp -Attribute zugewiesen werden sollen oder bei mainpart/subpart-Kombinationen Attribute uneinheitlich auf mainpart und subpart verteilt werden sollen. | |
| Schaltplanblattbearbeitungsmodus für die Attributdefinitionen aus der Eingabedatei. Mit werden nur Symbole auf dem aktuell geladenenen Schaltplanblatt verändert. Auf diesem nicht vorhandene Symbole der Eingabedatei werden ggf. in einem abschliessenden Report gelistet. Bei (Defaulteinstellung) werden Symbole auf allen Schaltplanblättern des aktuellen Projektes bearbeitet. |
Mit den Spezialwerteintrag !nicht_gesetzt! kann ein Attribut zurückgesetzt werden. Bei aktiver Variante werden die Attributwerte variantenspezifisch für die aktuelle Variante gesetzt.
Für eine genauere Beschreibung des Eingabeformates mit Beispielen siehe den Menüpunkt CSV-Ausgabe dessen Ausgaben mit wieder eingelesen werden können. Der , d.h. der Datensatzgrundtyp der Eingabedatei wird automatisch anhand der $ -Zeichen in den Datensatzfeldern der ersten Eingabezeile erkannt und muss beim Import nicht explizit angegeben werden.
Beim Import von Eingabedateien mit variablen Attributtabellen werden in den Attributdefinitionszeilen alle Einträge ab einem Leerfeld ignoriert und in den Attributwertzeilen alle Felder, die über die aktuelle Attributanzahl hinausgehen. So ist es möglich die Eingabedateien mit Tabellenkalkulationen zu erzeugen, die nicht mit variablen Feldanzahlen umgehen können. Die für die aktuelle Attributkonstellation nicht benötigten Schlussfelder sind dann einfach leer zu lassen.
Bei Verwendung von für den werden $gp -Attribute in der Eingabedatei ignoriert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung der Ausgabedateien mit den Attributdaten (Defaulteinstellung .csv ). | |
| Voreinstellung für den (Defaulteinstellung 1, d.h. ). | |
| Voreinstellung für den (Defaulteinstellung 0, d.h. ). | |
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das jeweils nach dem Setzen eines Attributes aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SSYMATTR implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s9 .
Bei einer Erweiterung der Tastaturprogrammiersequenz sind die Parameter in der Reihenfolge der oben aufgeführten Tabelle als Strings bzw. Menüauswahl anzugeben. Bei der Angabe des Dateinamens wird ein * durch den Projektdateinamen mit .csv -Dateiendung ersetzt. Die Sequenz scmpart:s12:s9:'*':s1:s1 liest demnach eine Eingabedatei Projektname.csv mit für ein.
Der Menüpunkt NOT YET DOCUMENTED
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s10 .
Der Menüpunkt NOT YET DOCUMENTED
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s12:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt es das zu einem mausselektierbarem Symbol gehörige Blockschaltplanblatt zu laden.
Diese Funktion ist insbesondere nützlich, um von einem Blockschaltplanblatt aus in die Pläne der einzelnen Blöcke einzutauchen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s13:s0 .
Der Menüpunkt ermöglicht die automatische Erstellung eines zum aktuell geladenen hierarchischem Schaltbild und dessen Modulports passenden Blockplansymboles inklusive logischer Definition. Dazu ist zunächst der Name des zu erzeugenden Blocksymbols anzugeben, wobei als Namensvorschlag der Blockname des hierarchischen Schaltbildes angegeben wird. Nach der Erzeugung des Symbols wird automatisch eine dazu passende logische Definition erstellt und zum Editieren angeboten. Im Normalfall reicht eine einfache Bestätigung und die logische Definition wird automatisch in die Projektdatei kompiliert.
Das erzeugte Symbol besteht aus einem rechteckigen Grundkörper an dessen Seiten die zu den Modulports des Schaltbildes gehörenden Pins platziert werden. Die Orientierung (der Drehwinkel) eines Modulports im Schaltbild bestimmt dabei die Seite des Rechtecks an der der zugehörige Pin platziert wird. Die links/rechts- bzw. über/unter-Relationen der Modulports zueinander werden bei den erzeugten Pins beibehalten.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Für die Symbolpins zu verwendendes Markermakro (Defaulteinstellung terminal). | |
| Pinraster der Symbolpins (Defaulteinstellung 4.0mm). | |
| Pinabstand vom Symbolgrundkörper (Defaulteinstellung 4.0mm). | |
| Textgrösse für die im Symbolgrundkörper platzierten Pinnamenstexte (Defaulteinstellung 3.0mm). | |
| Platzierungsoffset der im Symbolgrundkörper platzierten Pinnamenstexte (Defaulteinstellung 1.0mm). | |
| Textgrösse für den Symbolnamenstext (Defaulteinstellung 3.0mm). | |
| Mindestbreite des Symbolgrundkörperinnenbereiches (Defaulteinstellung 8.0mm). | |
| Mindesthöhe des Symbolgrundkörperinnenbereiches (Defaulteinstellung 8.0mm). | |
| Grundorientierung des Modulportlabelmakros modport (Defaulteinstellung 0.0 Grad). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s13:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine Kopie eines mausselektierbaren Symboles zu platzieren. Die Platzierung der Kopie läuft wie unter Neues Symbol beschrieben ab. Es werden alle Attributwerte des selektierten Symboles auf das neu platzierte Symbol übertragen. Abhängig von der Einstellung des Parameters in Einstellungen werden auch mit Namen bewegen und Attribut bewegen vorgenommene Verschiebungen an Namens- und Attributexten auf die Symbolkopie übertragen.
Passt das kopierte Symbol in seinen Attributen zu einem mit Hilfe der Symboldatenbank im des aktuell bearbeiteten Projektes hinterlegtem Symbol, so wird der Symboldatenbestand des Warenkorbes automatisch um das platzierte Symbol verringert.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s14 .
Der Menüpunkt erlaubt es aus der vom XILINX FPGA-Programmiersystem geschriebenen Pinzuordnungsdatei für einen FPGA-Baustein automatisch ein Schaltplansymbol zu generieren. Dazu ist zunächst die .txt -Datei mit den Pinzuordnungen zu selektieren (im Normalfall top_pad.txt ). Nach dem Einlesen der Daten sind Zieldatei und Symbolname für das generierte Symbol zu selektieren. Für den Symbolnamen wird der in der Eingabedatei angegebene PART TYPE mit der Extension _pins vorgeschlagen. Die Pins für die als Eingang deklarierten Netze werden an der linken Seite des Symbols angeordnet, die Pins für die Ausgangsnetze entsprechend auf der rechten Seite. Es wird automatisch eine logische Definition für das Symbol erstellt und in einem Edititierfenster zur Nachbearbeitung bzw. einfachen Bestätigung angezeigt. Das Symbol wird als subpart deklariert, da die Pinzuordnungsdatei die festen Spannungsversorgungsanschlüsse für den Baustein nicht enthält. Diese können unabhängig von den variablen Pins des automatisch generierten Symbols in einem mainpart deklariert werden, dass aufgrund der festen Zuordnung der Pins für alle FPGA-Bausteine des gleichen Typs geeignet ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung der Eingabedatei mit den Pinzuordnungen (Defaulteinstellung .txt ). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s15:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es aus einer selektierbaren CSV-Datei mit tabellenorientierten Symbolpinbeschreibungen automatisch ein oder mehrere Schaltplansymbole mit passenden logischen Definitionen zu generieren. Dazu ist zunächst die .csv -Datei mit den Pinbeschreibungen zu selektieren und der Zieldateiname für die zu generierenden Symbole anzugeben. Anschliessend erfolgt eine Abfrage des Symbolbasisnamens, für den der Name der Eingabedatei ohne Pfad und Extension vorgeschlagen wird. Nach erfolgter Eingabe/Bestätigung des Symbolbasisnamens werden die in der Eingabedatei definierten Symbole vollautomatisch erzeugt und abschliessend ein Vorschlag für die Symboldefinitionen zum Editieren angeboten. Die logischen Definitionen werden nach Bestätigung in die Zielprojektdatei kompiliert. Zur späteren Ausgabe der logischen Definitionen in eine Textdatei siehe die Funktion Definitionsinfo Export .
Die erzeugten Symbole bestehen jeweils aus einem rechteckigen Grundkörper, an dessen linker und/oder rechter Seite eine Anzahl von Pins platziert werden. Ober- und unterhalb des Symbolgrundkörpers können Attributtexte platziert werden. Die Größe des erzeugten Grundkörpers richtet sich nach der Länge der Pinnamen und den verwendeten Pinreihen. Die Größen der Texte, Pinabstände usw. lassen sich über die weiter unten dokumentierten bae.ini -Einträge konfigurieren.
Die Symbolerzeugung und die Bedeutung der Tabellenspalten der Eingabedatei lassen sich über diverse bae.ini -Einträge steuern. Die Defaulteinstellungen in bae.ini sind auf einen möglichst einfachen Aufbau der Eingabetabelle ausgerichtet, hierbei werden bei Weitem nicht alle unterstützten Optionen für die Symbolerzeugung ausgenutzt. In dieser Minimalkonfiguration sind lediglich die vier für die Symbolerzeugung erforderlichen Mindestfelder Funktions-/Untersymbolname, Schaltplansymbolpinname, Layoutbauteilpinname und Pintyp anzugeben. Als Feldtrenner dient in der Defaulteinstellung ein Semikolon. Beispiel:
Symbolfunktionsname;Symbolpinname;Bauteilpinname;Pintyp driver;I1;1;in driver;I2;2;in driver;O1;3;out driver;O2;4;out clk;CLK1;5;left clk;CLK2;6;left
Die erste Zeile dient der Dokumentation der Spalten und wird vom Import nicht ausgewertet (die Spaltenkonfiguration wird aus bae.ini -Einträgen bestimmt). Bei Eingabe von sym als Basisnamen werden hieraus die beiden Untersymbole sym_driver und sym_clk erzeugt:


Als Symboldefinition wird:
loglib
part "sym_driver" : subpart "sym" {
pin("I1","I2","O1","O2");
xlat("I1","I2","O1","O2")
to ("1","2","3","4");
newattr "$pintype" = "in" to ("1","2");
newattr "$pintype" = "out" to ("3","4");
}
part "sym_clk" : subpart "sym" {
pin("CLK1","CLK2");
xlat("CLK1","CLK2")
to ("5","6");
}
end.
vorgeschlagen. Wie man sieht, werden alle Symbole per Default als subpart erzeugt und es wird davon ausgegangen, dass es ein mainpart mit dem Symbolbasisnamen selbst gibt. Dies ist z.B. bei FPGA-Bausteinen sinnvoll, die eine Anzahl fest vorgegebener Pins z.B. für die Spannungsversorgung besitzen. Symbol und logische Definition für diesen Basisteil des FPGAs kann man von Hand erzeugen und dann nur die projektabhängigen Untersymbole mit wechselnden Pinbedeutungen aus der Symbolbeschreibungsdatei erzeugen lassen.
Alternativ lässt sich eines der in der Eingabedatei definierten Symbole durch ein Voranstellen von * vor den Symbolfunktionsnamen als mainpart markieren. Ergänzt man obige Eingabedatei um die Zeilen:
*pwr;VCC;7;left *pwr;VSS;8;left
Wird ein zusätzliches Symbol sym_pwr erzeugt:

und die vorgeschlagenen logischen Definitionen erweitern sich zu:
loglib
part "sym_driver" : subpart "sym_pwr" {
pin("I1","I2","O1","O2");
xlat("I1","I2","O1","O2")
to ("1","2","3","4");
newattr "$pintype" = "in" to ("1","2");
newattr "$pintype" = "out" to ("3","4");
}
part "sym_clk" : subpart "sym_pwr" {
pin("CLK1","CLK2");
xlat("CLK1","CLK2")
to ("5","6");
}
part "sym_pwr" : mainpart "" {
pin("VCC","VSS");
xlat("VCC","VSS")
to ("7","8");
}
end.
Man beachte die geänderten subpart -Referenzen auf das nun aus der Eingabedatei importierte mainpart . Da in der Minimalkonfiguration keine Tabellenspalte für das Layoutbauteilmakro definiert ist, bleibt die Gehäuseangabe hinter mainpart leer und muss von Hand nachgetragen werden damit die logische Definition erfolgreich kompiliert wird. Bei Konfiguration einer Spalte für den Gehäusenamen über den bae.ini -Eintrag wird der erste von einem Leerstring abweichende Wert in dieser Spalte als Layoutbauteilmakroname in die logische Definition des mainpart übernommen und die logische Definition kann ohne weiteren Eingriff direkt kompiliert werden.
Die Seite des Symbols an der ein Pin platziert wird, wird aus dem angegeben Pintyp abgeleitet. Dazu enthält bae.ini Felder die jeweils eine Liste von Pintypen für die linke und rechte Symbolseite enthalten:
SYMDEFLTYP_SCM = { /* Symbol definition left side pin types */
{ "l", "terminal", "" },
{ "left", "terminal", "" },
{ "*in*", "terminal", "in" }
}
SYMDEFRTYP_SCM = { /* Symbol definition right side pin types */
{ "r", "terminal", "" },
{ "right", "terminal", "" },
{ "*out*", "terminal", "out" }
}
Der erste Listeneintrag gibt den Namen oder ein Namensmuster für einen Pintyp aus der Eingabedatei an. Es wird erst die Liste für die linke Seite und dann die Liste für die rechte Seite nach einem zum angegebenen Pintyp passenden Namen/Namensmuster durchsucht. Die Suche stoppt beim ersten passenden Eintrag. Im zweiten Listeneintrag wird das Pinmarkermakro (hier terminal ) vorgegeben. Durch Definition geeignet gestalteter Pinmarkermakros lassen sich so auch die Pinfunktion verdeutlichende Grafiken mit am Symbol platzieren. Der dritte Listeneintrag enthält optional die Pinfunktion für den ERC (Electrical Rule Check) des Packagers, die über newattr -Kommandos in die logische Definition übertragen wird (siehe obiges Beispiel). Hier sind die Typen in (Eingang), out (Ausgang), bidi (bidirektional), anl (analog) und sup (supply/Spannungsversorgung) erlaubt. Keinem der Listeneinträge zuordenbare Pins werden an der linken Seite platziert.
Die Pins auf der linken Seite werden mit einem Drehwinkel von 0 Grad plaziert, die Pins auf der rechten Seite mit einem Drehwinkel von 180 Grad. So sind z.B. Marker mit einem Negierungskreis in passendem Abstand zum Pin für beide Symbolseiten verwendbar.
Die Platzierung der Pins erfolgt per Default in der Reihenfolge der Auflistung in der Eingabedatei von oben nach unten. Über den bae.ini -Eintrag lässt sich auch eine Spalte in der Eingabedatei konfigurieren, die die vertikale Pinreihenposition angibt. Die explizite Vorgabe der Pinreihe erlaubt so ein Gruppierung von Pins mit zwischen den Pingruppen befindlichen Lücken.
Zu jedem Pin wird innerhalb des Symbolgrundkörpers ein Text mit dem Symbolpinnamen platziert. Der an den Symbolpins selbst über den $ -Text der Standardpinmarkermakros anfänglich ebenfalls angezeigte Symbolpinname wird nach dem Packagerlauf durch den Layoutbauteilpinnamen ersetzt. Alternativ kann über den bae.ini -Eintrag konfiguriert werden, das der Name aus der Symbolpinspalte nur für den Text im Symbolgrundkörper verwendet wird und der Symbolpin unmittelbar mit dem Namen des Layoutbauteilpins benannt wird.
Für in der Eingabedatei doppelt vorkommende Pinnamen kann mit dem bae.ini -Eintrag zwischen zwei Bearbeitungsmodi unterschieden werden. Im Defaultmodus wird nur jeweils der erste vorkommende Pin auf dem Symbolmakro platziert und die restlichen zu den gleichnamigen Symbolpins gehörigen Layoutbauteilpins werden in der logischen Definition durch net internal -Kommandos mit dem ersten Pin zusammengefasst. Alternativ lassen sich Einzelpins mit einer fortlaufenden Nummer als Namenssuffix erzeugen.
Die Textfelder oberhalb und unterhalb des Symbolkörpers werden über die folgenden bae.ini -Einträge konfiguriert:
SYMDEFTTXT_SCM = { /* Symbol definition top text list */
{ 0, 1, "$" }
}
SYMDEFBTXT_SCM = { /* Symbol definition bottom text list */
{ 0, 1, "$LLNAME" }
}
Der erste Listeneintrag gibt an, ob es sich um einen Standardtext (0) oder Kommentartext (1) handelt. Der zweite Eintrag gibt eine linksbündige (0) oder zentrierte (1) Platzierung des Textes vor. Der dritte Eintrag ist der Textstring selbst. Ein $llname referenziert den Symbolmakronamen in Kleinschreibung, $LLNAME wird durch den in Großschreibung umgesetzten Symbolmakronamen ersetzt. Obige Listen definieren also einen $ -Text als Namensplatzhalter oberhalb des Symbols und einen Text mit dem großgeschriebenen Symbolmakronamen unterhalb des Symbols. Es sind beliebige andere Texte erlaubt. Ist die Verwendung mehrerer Exemplare von automatisch generierten Bausteinen in einem Projekt zu erwarten, wird das Einfügen eines $rpname -Attributtextes zur Steuerung der Symbolzusammenfassung in eine der Listen empfohlen.
Die Texte der beiden Listen werden jeweils in der gegebenen Reihenfolge von oben nach unten in einem Textfeld ober- bzw. unterhalb des Symbolkörpers platziert.
Über die beiden bae.ini -Einträge (Bauteilattributliste) und (Bauteilpinattributliste) lassen sich beliebige Attribute vorgeben, die den in der jeweils mit spezifizierten Spalte der Eingabedatei befindlichen Wert mit newattr -Kommandos in der logischen Definition dem Bauteil bzw. den Bauteilpins zuweisen. Lässt man in den Tabellen für die Umsetzung der Pinfunktionen die Spalte für den ERC-Pintyp leer, so kann das Pinattribut $pintype in einer eigenen Spalte aufgeführt werden. Durch folgende bae.ini -Konfiguration lässt sich also der ERC-Pintyp in einer eigenen Spalte angegeben und die Pintypspalte dient lediglich der Auswahl der Platzierungsseite, die somit unabhängig vom ERC-Pintyp wird:
SYMDEFLTYP_SCM = { /* Symbol definition left side pin types */
{ "left", "terminal", "" }
}
SYMDEFRTYP_SCM = { /* Symbol definition right side pin types */
{ "right", "terminal", "" }
}
SYMDEFPIAL_SCM = { /* Symbol definition pin attribute fields */
{ "$pintype", 5 }
}
Mit dem bae.ini -Eintrag lassen sich Felder vorgeben, deren Inhalt mit Leerzeichen getrennt aneinandergehängt als Elementkommentar für die erzeugten Symbolmakros gesetzt werden. So liesse sich z.B. eine Versionsnummer mit angeben, die beim Laden und Platzieren der Symbolmakros in den jeweiligen Makroauswahlboxen mit angezeigt wird, ohne Bestandteil des Symbolmakronamens selbst zu sein.
Befinden sich bereits Symbolmakros mit den zu erzeugenden Namen in der Zieldatei, so erfolgt eine Abfrage ob diese Überschrieben werden sollen. Bei Verneinung der Abfrage werden nur die Symbolmakros mit noch nicht in der Zieldatei vorhandene Namen erzeugt. Bei Bejahung der Abfrage werden die bereits existierenden Symbolmakros überschrieben. Dabei ist zu beachten, dass der Packager die Symbolmakros nicht liest, sondern nur die beim Speichern eines Schaltplanes erzeugte logische Netzliste. Bei Symbolpinnamensänderungen oder Verschiebungen von Pinpositionen sind die Schaltpläne daher noch einmal neu zu speichern. Dies kann für alle Schaltpläne eines Projektes automatisiert mit Hilfe der Funktion Connectivity / durchgeführt werden.
Treten beim Erzeugen der Symbolmakros Fehler auf (z.B. durch in bae.ini konfigurierte Symbolpinmarkernamen, die in der Standardschaltplanbibliothek nicht vorhanden sind), so werden diese gesammelt am Ende der Konvertierung in einer Dialogbox angezeigt.
Nach der Konvertierung wird noch überprüft, ob die Zieldatei zum gewählten Symbolbasisnamen passende Symbolmakros enthält, die in der Eingabedatei nicht aufgeführt sind. Die entsprechenden Symbolmakros werden ggf. aufgelistet und sind bei Updates von Symboldefinitionen ein Hinweis auf verwaiste nicht mehr benötigte Symbolmakros. Das Löschen wird dabei dem Anwender überlassen, da auch Symbolplatzierungen dieser Symbolmakros auf Schaltplänen zu löschen, bzw. durch neue Symbolmakros zu ersetzen sind.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von den folgend dokumentierten Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab. Bei der Erweiterung von Listen ist darauf zu achten, dass zwischen den einzelnen Listeneinträgen ein Komma zu setzen ist, nicht aber nach dem jeweils letzten Listeneintrag:
| Defaultmarkermakro für Symbolpins ohne Pinmarkervorgabe (Defaulteinstellung terminal). | |
| Pinraster der Symbolpins (Defaulteinstellung 4.0mm). | |
| Pinabstand vom Symbolgrundkörper (Defaulteinstellung 4.0mm). | |
| Textgrösse für die im Symbolgrundkörper platzierten Pinnamenstexte (Defaulteinstellung 3.0mm). | |
| Platzierungsoffset der im Symbolgrundkörper platzierten Pinnamenstexte (Defaulteinstellung 1.0mm). | |
| Textgrösse für den Symboltexte (Defaulteinstellung 3.0mm). | |
| Zeilenabstand für Symboltexte (Defaulteinstellung 1.0mm). | |
| Abstand der Texte oberhalb des Blocksymbols (Defaulteinstellung 0.0mm). | |
| Abstand der Texte unterhalb des Blocksymbols (Defaulteinstellung 0.0mm). | |
| Mindestbreite des Symbolgrundkörperinnenbereiches (Defaulteinstellung 8.0mm). | |
| Mindesthöhe des Symbolgrundkörperinnenbereiches (Defaulteinstellung 8.0mm). | |
| Dateiendung der Eingabedateien mit den Symbolpinbeschreibungen (Defaulteinstellung .csv ). | |
| Feldtrenner in den Symbolpinbeschreibungen (Defaulteinstellung ";"). | |
| Anzahl Dokumentationskopfzeilen vor den Symbolpinbeschreibungen (Defaulteinstellung 1). | |
| Feldindex für den Untersymbolnamen (Defaulteinstellung 1). | |
| Für die erzeugten Symbole gesetztes Symbolname Muster (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung der Voreinstellung n????). | |
| Feldindex für den Layoutbauteilmakronamen (Defaulteinstellung 0, d.h. kein Feld für den Layoubauteilmakronamen). | |
| Feldindex für den Schaltplansymbolpinnamen (Defaulteinstellung 2). | |
| Modus für die Behandlung von Schaltplansymbolpinnamen (Defaulteinstellung 0, d.h. Verwendung für den Symbolpinnamen und den Text innerhalb des Symbolkörpers). | |
| Bearbeitungsmodus für doppelt vorkommende Symbolpinnamen (Defaulteinstellung 0, d.h. nur einen Symbolpin erzeugen und mit die restlichen mit net internal verbinden). | |
| Feldindex für den Layoutbauteilpinnamen (Defaulteinstellung 3). | |
| Feldindex für den Symbolpintyp (Defaulteinstellung 4). | |
| Feldindex für die horizontale Symbolpinposition in Pinrastervielfachen (Defaulteinstellung 0, d.h. kein Feld mit Pinpositionen und automatisch von oben nach unten fortlaufende Pinplatzierung). | |
| Feldindex mit Definitionen an der linken Seite des Symbols zu platzierender Pintypen, mit Angabe eine Pintypnamensmuster, eines Pinmarkermakros und eines optionalen Wertes für das ERC Pinattribut $pintype (Defaulteinstellung Liste mit Pintypen für linksseitige Platzierung). | |
| Feldindex mit Definitionen an der rechten Seite des Symbols zu platzierender Pintypen, mit Angabe eine Pintypnamensmuster, eines Pinmarkermakros und eines optionalen Wertes für das ERC Pinattribut $pintype (Defaulteinstellung Liste mit Pintypen für rechtsseitige Platzierung). | |
| Feldindexliste mit Feldern, deren Inhalt mit Leerzeichen getrennt als Elementkommentar für die erzeugten Symbolmakros gesetzt wird. (Defaulteinstellung ein Listeneintrag für Feld 5). | |
| Liste mit über newattr -Kommandos in der logischen Definitionen zu setzenden Bauteilattributen. Ein Listeneintrag besteht jeweils aus dem Attributnamen und dem Index des Tabellenfeldes, dem der Attributwert entnommen werden soll. (Defaulteinstellung keine Bauteilattribute für die logische Definition). | |
| Liste mit über newattr -Kommandos in der logischen Definitionen zu setzenden Bauteilpinattributen. Ein Listeneintrag besteht jeweils aus dem Attributnamen und dem Index des Tabellenfeldes, dem der Attributwert entnommen werden soll. (Defaulteinstellung keine Bauteilpinattribute für die logische Definition). | |
| Liste mit über dem Symbolgrundkörper zu platzierenden Texten. Ein Listeneintrag besteht jeweils aus dem Textmodus, der Textausrichtung und entweder einem festen in Hochkommas gesetzten Textstring oder einen Index für ein Tabellenfeld, das den zu platzierenden Text enthält. (Defaulteinstellung ein Eintrag mit einem zentriert als Standardtext platzierten $ für den Bauteilnamensplatzhalter). | |
| Liste mit unter dem Symbolgrundkörper zu platzierenden Texten. Ein Listeneintrag besteht jeweils aus dem Textmodus, der Textausrichtung und entweder einem festen in Hochkommas gesetzten Textstring oder einen Index für ein Tabellenfeld, das den zu platzierenden Text enthält. (Defaulteinstellung ein Eintrag mit einem zentriert als Standardtext platzierten $LLNAME , das bei der Symbolerzeugung durch den Symbolnamen in Großschreibung ersetzt wird). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s15:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Symbol im Schaltplan zur Platzierung im Layout zu selektieren. Dazu muss ein Layouteditorfenster mit geladenem Layout des Projektes geöffnet und über das Messagesystem mit dem aktuellen Schaltplaneditor verbunden sein. Dies ist nur der Fall, wenn der Schaltplan- bzw. Layouteditor in der selben Sitzung über eine Menüfunktion des BAE (wie z.B. Neues Layouteditorfenster ) aufgerufen wurde. Nach der Selektion des Schaltplansymboles wird im Layouteditor das korrespondierende Layoutbauteil zur Platzierung an das Fadenkreuz gehängt. Ist das Bauteil bereits platziert, erfolgt eine Abfrage, ob es umplatziert werden soll.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s16 .
Der Menüpunkt vergleicht bei allen Symbolen mit auf dem Symbol platziertem $noplc -Text, ob die Variantenwerte des $noplc -Attributes mit dem für das Symbol gesetzten variantenspezifischen Plotsichtbarkeiten übereinstimmen. Inkonsistenzen werden ggf. am Ende der Überprüfung in einer Dialogbox aufgelistet. Die Überprüfung erfolgt unabhängig von der aktiven Variante für alle im Projekt definierten Varianten gemeinsam.
Über den bae.ini -Eintrag lässt sich konfigurieren, dass beim Speichern von Schaltplanblättern automatisch aufgerufen wird. Da nur im Fall von Inkonsistenzen eine Dialogbox erscheint, wird im Normalfall durch die Überprüfung keine zusätzliche Interaktion notwendig.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPART implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpart:s17 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine neue Verbindung zu zeichnen. Dazu werden mit der linken Maustaste einzelne Eckpunkte der Verbindung selektiert. Es sind nur orthogonale Verbindungssegmente erlaubt. Die Eingabe der Verbindung wird durch Betätigung der rechten Maustaste beendet.
An einem anderen Verbindungssegment endende Verbindungen werden automatisch an dieses angeschlossen und die Verbindungsstelle wird mit einem Verbindungspunktmarker versehen.
Wird ein Verbindungspunkt auf einen Pin oder einen bereits existierenden Verbindungseckpunkt gesetzt, wird die Bearbeitung der aktuellen Verbindung abgeschlossen und man kann an anderer Stelle mit einer neuen Verbindung beginnen. So kann mit einen Aufruf von eine ganze Anzahl unterschiedlicher Verbindungen in einem Durchgang verlegt werden.
Endet die neue Verbindung an einem Bussegment, so wird dies automatisch erkannt und es werden alle dadurch angeschlossenen Segmente als Bussegmente definiert.
Verbindungen werden i.a. zwischen den Pins von Symbolen und Labels gezogen. Der Kontakt zu einem Pin wird hergestellt, wenn ein Verbindungssegment innerhalb des Kontaktbereiches des Pinmarkers endet. Quer über den Kontaktbereich verlaufende Verbindungssegmente werden nicht als Anschluss zu dem Pin angesehen! Im "Nichts" endende Verbindungen werden als Antennen gehighlightet. Siehe hierzu die Beschreibung des Menüpunktes Report .
Über den Menüpunkt Punkt zu Punkt Verbindung steht eine einfachere Methode zur Verbindung von zwei beliebigen Punkten zur Verfügung. Ist die Verbindung nicht über ein einzelnes Segment machbar, so wird automatisch eine Verbindung aus bis zu drei Segmenten aufgebaut.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Verbindungsaufteilung beim Platzieren von Verbindungen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #400 .
Der Menüpunkt entspricht der Ausführung von Neue Verbindung mit einer automatischer Anwendung von Bus definieren für jedes gezeichnete Segment, vereinfacht also das Zeichnen von neuen Bussen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Bussen mit unterschiedlichen Namen (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #413 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine mausselektierbare mit Neue Verbindung gezeichnete Verbindung als Bus zu definieren.
Busverbindungen werden zur Unterscheidung von normalen Verbindungen mit einer Breite von 2mm dargestellt. Mit Buseinstellungen lässt sich der Fülldarstellungsmodus für Busverbindungen einstellen.
Ein Bus dient zur platzsparenden Zusammenfassung der Verbindungen von logisch zueinander gehörenden Netzen auf dem Schaltplan. Mit der Funktion Bus anzapfen kann ein Netz aus dem Bus zur Verbindung mit Symbolpins herausgeführt werden. Die an gleichnamigen Busanzapfungen eines Busses angeschlossenen Verbindungen sind per Definition miteinander verbunden. Bei mittels Labels benannten Bussen gilt dies auch für alle Anzapfungen an gleich benannten Bussen.
Die an einem Bus angeschlossenen Anzapfungen können mit Hilfe der Funktion Busabfrage aufgelistet werden.
Es ist auch möglich einen Bus an ein Symbolpin anzuschliessen, der zusammenfassend mehrere Layoutpins repräsentiert. Die Zuordnung von Busanzapfungsnamen zu Layoutpinnamen ist dann in der logischen Definition für den Symbolpin vorzunehmen. Für nähere Informationen zu den hierzu benötigten Definitionskommandos siehe die über Handbuch erreichbare Dokumentation des Utilityprogrammes loglib .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #401 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine oder mehrere Busanzapfungen (englisch Bustaps) an ein mausselektierbares Bussegment zu platzieren. Dazu ist zunächst mit dem Mausfadenkreuz durch Betägung der linken Maustaste das Bussegment für die Busanzapfung zu selektieren.
Danach ist der Anzapfungsname, bzw. Anzapfungsbereichsname einzugeben. Ein Anzapfungsbereich ist dabei in runden Klammern an beliebiger Stelle in den Anzapfungsnamen einfügbar. So werden z.B. bei Angabe von d(0-3) die Anzapfungen d0, d1, d2 und d3 erzeugt. Durch Komma getrennt kann an den Bereich auch noch eine Schrittweite für die Nummerierung spezifiziert werden. Z.B. werden bei Angabe von d(1-5,2) die Anzapfungen d1, d3 und d5 erzeugt. Ein Pluszeichen vor der abschliessenden Klammer des Nummernbereiches (z.B. d(1-8+) ) bewirkt eine automatische Fortsetzung der Bustapreihe nach Platzierung der ersten beiden Anzapfungen in Verlängerung des Abstandes der beiden Anzapfungen (so erzeugte Reihen von Busanzapfungen lassen sich besonders einfach mit Muster zeichnen mit Verbindungen versehen).
Die Eingabebox für den Anzapfungsnamen enthält eine Auflistung der an den selektierten Bus angeschlossenen Busanzapfungsnamen und Symbolpins mit Busdefinitionen. Der Anzapfungsname kann durch Doppelklick mit der linken Maustaste direkt aus dieser Liste selektiert werden.
Nach der Eingabe des/der Anzapfungsnamen(s) können in einer Schleife die angegebenen Busanzapfungen an diesem Bussegment platziert werden. Die Platzierung wird durch Betätigung der linken Maustaste an der gewünschten Anzapfungsposition beendet. Während der Platzierung stehen in einem über die rechte Maustaste erreichbaren Menü folgende Funktionen zur Manipulation der Anzapfungsplatzierung zur Verfügung:
| Busanzapfung an der aktuellen Fadenkreuzposition absetzen und Platzierung beenden. | |
| Platzierung der Busanzapfung am Fadenkreuz fortsetzen. | |
| Anzapfung auf die andere Busseite spiegeln. | |
| Anderes als das Defaultbustaplabelmakro für die Busanzapfungsplatzierung selektieren. | |
| Busanzapfungsplatzierung abbrechen. |
Für die Darstellung der Busanzapfung wird per Default das unter Einstellungen für den spezifizierte Labelmakro verwendet (Standardeinstellung bustap ).
Wurde nur ein einzelner Busanzapfungsname spezifiziert, so startet nach erfolgter Busanzapfungsplatzierung automatisch die Funktion Neue Verbindung mit den Anschlusspin der platzierten Busanzapfung als Startpunkt.
Die an gleichnamigen Busanzapfungen eines Busses angeschlossenen Verbindungen sind per Definition miteinander verbunden. Bei durch Labels benannten Bussen gilt dies auch für alle Anzapfungen an gleich benannten Bussen. Dies ermöglicht es Verbindungen logisch zueinander gehörender Netzgruppen platzsparend auf dem Schaltplan zu verlegen.
Die an einem Bus angeschlossenen Anzapfungen können mit Hilfe der Funktion Busabfrage aufgelistet werden.
Zur automatisierten Verbindung einer Reihe von äquidistanten Busanzapfungen mit benachbarten Symbolpins siehe die Funktion Muster zeichnen .
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuerung des Aufrufs von Neue Verbindung beim Platzieren von Einzelbustaps (Defaulteinstellung ON, d.h. automatischer Start der Verbindungsplatzierung). | |
| Einstellung des Busanzapfungsmakros beim Erzeugen eines neuen Schaltplanblattes. (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Einstellung für das Busanzapfungsmakro beim Erzeugen eines neuen Schaltplanblattes unverändert lassen). | |
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #402 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine einzelne Busanzapfung auf dem Bus zu verschieben. Dazu muss die Anzapfung mit der linken Maustaste am Kontaktbereich des Anzapfungspins selektiert werden und kann dann ebenfalls mit der linken Maustaste an eine neue Position des Busses gesetzt werden. Eine evtl. am Bustap vorhandene Verbindung wird nicht mitverschoben. Soll das Bustap mit der angeschlossenen Verbindung bewegt werden, so ist die Funktion Segment bewegen zu verwenden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #403 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen einer Busanzapfung. Zur Selektion muss der Anschlusspin der Busanzapfung mit der linken Maustaste angeklickt werden. Evtl. zur Busanzapfung bestehende Verbindungen werden nicht gelöscht.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #404 .
Der Menüpunkt erlaubt die Namensänderung einer Busanzapfung Zur Selektion muss der Anschlusspin der Busanzapfung mit der linken Maustaste angeklickt werden. Nach erfolgter Selektion kann der Anzapfungsname in einem Dialogfenster editiert werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #405 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Endpunkt eines mausselektierbaren Verbindungsendpunktes zu verschieben. Entsprechend der Vorgabe orthogonaler Verbindungen ist die Verschiebung nur in Verlängerung/Verkürzung des bearbeiteten Verbindungssegmentes möglich.
Befindet sich an der selektierten Verbindungsecke mehr als ein Verbindungssegment, so verhält sich diese Funktion wie ein Segment bewegen auf das dem Pickpunkt am nähesten liegende Segment um keine Verbindungen abreissen zu lassen.
Diese Funktion ist insbesondere dazu geeignet Bussegmente nachträglich zu manipulieren.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #412 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Verbindungs- oder Bussegment orthogonal zu verschieben. Dabei werden mit dem Segment verbundene Nachbarsegmente automatisch so verlängert bzw. verkürzt, dass die Verbindung ohne unnötige Verbindungssegmente bestehen bleibt. Kreuzungspunktmarker werden automatisch entsprechend umgesetzt. Ein am Ende des Segmentes befindliches Bustap wird mit der Verbindung mitbewegt, wenn die Ausdehnung des Busses dies zulässt. Die Selektion des Segmentes und der neuen Segmentposition erfolgt mit der linken Maustaste.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #406 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Verbindungs- oder Bussegment aufzuteilen, d.h. einen selektierbaren Bereich des Segmentes parallel zu verschieben. Dabei wird automatisch je ein neues Segment vom verschobenen Teilsegment zum Segmentende und zum unverschobenen Teilsegment eingefügt. Der für die Verschiebung verwendete Teilbereich des Segmentes hängt von der Pickposition bei der Selektion des Segmentes ab. Es wird die Seite des Segmentes verschoben, deren Endpunkt dem Pickpunkt am nähesten ist. Die nach dem Pick des Segmentes aktive Verschiebungsfunktion erlaubt es mit der Maus sowohl die Entfernung der Verschiebung, als auch den für die Verschiebung verwendeten Teilbereich des Segmentes zu verändern. Die Verschiebung wird durch Betätigung der linken Maustaste beendet.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #407 .
Der Menüpunkt erlaubt die Entfernung eines einzelnen Verbindungs- bzw. Bussegmentes. Zur Selektion muss das Segment mit der linken Maustaste angeklickt werden. Evtl. am Ende des Segmentes befindliche Kreuzungspunktmarker oder Bustaps, die durch das Entfernen des Segmentes überflüssig werden, werden automatisch mitgelöscht.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #408 .
Der Menüpunkt erlaubt die Entfernung einer Verbindung/eines Busses. Zur Selektion der Verbindung/des Busses muss ein Verbindungs- bzw. Bussegment mit der linken Maustaste angeklickt werden. Es werden alle benachbarten Segmente bis zum nächsten Kreuzungspunkt oder Pin gelöscht. Evtl. am Ende der Verbindung befindliche Kreuzungspunktmarker oder Bustaps, die durch das Entfernen der Verbindung überflüssig werden, werden automatisch mitgelöscht.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #409 .
Der Menüpunkt erlaubt die Entfernung aller Verbindungen eines Netzes. Zur Selektion des Netzes muss ein Verbindungssegment des Netzes mit der linken Maustaste angeklickt werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #410 .
Der Menüpunkt erlaubt es zwei beliebige mausselektierbare Punkte (i.a. Pinanschlüsse) automatisch mit einer Verbindung zu versehen. Die Verbindung wird aus maximal drei Verbindungssegmenten aufgebaut. Dabei wird versucht, Verbindungen über Symbolflächen wenn möglich zu vermeiden. Pins und andere Verbindungssegmente werden umfahren. Für die Verbindungsfindung werden die durch das Eingaberaster vorgegebenen Rasterpositionen untersucht. Bei einer kompletten Blockade des Weges zwischen den Punkten durch andere Elemente wird keine Verbindung erzeugt und eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Warnung beim Zusammenschluss von Netzen mit unterschiedlichen Namensvorgaben durch Labels (Defaulteinstellung 0, d.h. Ausgabe eines Warnhinweises). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #411 .
Der Menüpunkt erlaubt die Wahl der gewünschten Zeichnungsart für Busverbindungen und die Konfiguration der impliziten Behandlung von Bustaps beim Bearbeiten von Verbindungen.
Zur Verfügung stehen die Zeichnungsmodi (Standardeinstellung) und . Bei Wahl von werden Busverbindungen als unausgefüllte Rechtecke von 2mm Breite dargestellt. Bei erfolgt die Darstellung mit gefüllten Rechtecke von 2mm Breite.
Der aktive Zeichnungsmodus wird in der Menüauswahl mit einer Markierung gekennzeichnet.
Für Bustaps kann konfiguriert werden, dass diese beim Bewegen daran angeschlossener Verbindungen mitbewegt, bzw. beim Löschen daran angeschlossener Verbindungen mitgelöscht werden sollen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaulteinstellung der Busdarstellung beim Erzeugen eines neuen Schaltplanblattes (Defaulteinstellung 0, d.h. Randlininendarstellung für Busse). | |
| Defaulteinstellung der Bustapbehandlungsparameter beim Erzeugen eines neuen Schaltplanblattes (Defaulteinstellung 1|2, d.h. Bustaps automatisch mit Verbindungen bewegen und löschen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die an mausselektierbaren Bus(sen) angeschlossenen Pins und Busanzapfungen abzufragen. Die Selektion der Busse erfolgt in einer Schleife jeweils durch Anklicken eines Bussegmentes mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Nach Selektion eines Busses erfolgt eine Anzeige des Busnamens, aller an den Bus direkt angeschlossenen Pins und eine Auflistung der an dem Bus vorhandenen Bustapnamen, jeweils mit Anzahl der Bustaps dieses Namens. Die Anzeige erscheint zunächst in einem Popup-Fenster, kann aber über den -Button auch in eine Textdatei exportiert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife die Verbindungsstrukturen aller Netze hervorgehoben darzustellen. Die hervorgehobene Darstellung wird durch Mischung der in der Farbpalette eingestellten Highlightfarbe mit der jeweiligen Farbe der Netzverbindungsstruktur erreicht. Die Voreinstellung auf den Farbtabellenindex 15 weiß bewirkt eine weiße Darstellung der Verbindungsstrukturen des Netzes. Eine weitere sinnvolle Einstellung wäre Farbtabellenindex 8 dunkelgrau zur Aufhellung der Farbe der Netzverbindungsstrukturen.
Die hervorgehobene Darstellung der Netze erfolgt sortiert nach Netznamen. Es wird jeweils eine hervorgehobene Darstellung der Netzverbindungsstrukturen durchgeführt und eine Benutzereingabe abgewartet. Durch einfache Betätigung der Return-Taste wird die Schleife durch Anzeige des nächsten Netzes fortgesetzt. Durch Eingabe von A oder Betätigung der Escape-Taste wird die Eingabeschleife beendet und das Netzhighlight zurückgenomen.
Zur hervorgehobenen Darstellung einzelner durch Selektion von Verbindungen ausgewählter Netze steht im Menü Ansicht die Funktion Highlight Netz zur Verfügung.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s2:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Verbindungsstrukturen selektierbarer Netze hervorgehoben darzustellen. Die hervorgehobene Darstellung wird durch Mischung der in der Farbpalette eingestellten Highlightfarbe mit der jeweiligen Farbe der Netzverbindungsstruktur erreicht. Die Voreinstellung auf den Farbtabellenindex 15 weiß bewirkt eine weiße Darstellung der Verbindungsstrukturen des Netzes. Eine weitere sinnvolle Einstellung wäre Farbtabellenindex 8 dunkelgrau zur Aufhellung der Farbe der Netzverbindungsstrukturen.
Die Selektion und hervorgehobene Darstellung der Netze erfolgt in einer Schleife jeweils durch Selektion des Netznamens aus Liste der auf dem aktuell geladenen Schaltplan vorhandenen Netze in einem Popup-Fenster oder direkte Eingabe des Netznamens über Tastatur. Die Netzverbindungsstrukturen werden hervorgehoben dargestellt und eine Benutzereingabe abgewartet. Durch einfache Betätigung der Return-Taste wird das Highlight des Netzes zurückgenommen und eine weitere Netzselektion durchgeführt. Mit Eingabe von H wird die Eingabeschleife beendet, das Netzhighlight bleibt dabei bestehen. Durch Eingabe von A oder Betätigung der Escape-Taste wird die Eingabeschleife beendet und das Netzhighlight zurückgenomen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Zur hervorgehobenen Darstellung einzelner durch Selektion von Verbindungen ausgewählter Netze steht im Menü Ansicht die Funktion Highlight Netz zur Verfügung.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Maximale Breite der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 126.0, d.h. volle Bildschirmbreite unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Maximale Höhe der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 24.8, d.h. volle Bildschirmhöhe unter Windows bei 1024x768 Auflösung). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s2:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife die Verbindungsstrukuren aller Netze hervorgehoben darzustellen. Die hervorgehobene Darstellung wird durch Mischung der in der Farbpalette eingestellten Highlightfarbe mit der jeweiligen Farbe der Netzverbindungsstruktur erreicht. Die Voreinstellung auf den Farbtabellenindex 8 dunkelgrau bewirkt, dass dunkle Farbtöne durch den zugehörigen helleren Farbtabelleneintrag des gleichen Farbtons ersetzt werden. Eine weitere sinnvolle Einstellung wäre Farbtabellenindex 15 weiß zur weißen Darstellung der Netzstrukturen.
Die hervorgehobene Darstellung der Netze erfolgt sortiert nach Netznamen. Es wird jeweils ein Zoom auf den von Verbindungsstrukturen des Netzes belegten Schaltplanbereich mit hervorgehobener Darstellung dieser Verbindungsstrukturen durchgeführt und eine Benutzereingabe abgewartet. Durch einfache Betätigung der Return-Taste wird die Schleife durch Anzeige des nächsten Netzes fortgesetzt. Durch Eingabe von A oder Betätigung der Escape-Taste wird die Eingabeschleife beendet und das Netzhighlight zurückgenommen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s2:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Verbindungsstrukturen selektierbarer Netze hervorgehoben darzustellen. Die hervorgehobene Darstellung wird durch Mischung der in der Farbpalette eingestellten Highlightfarbe mit der jeweiligen Farbe der Netzverbindungsstruktur erreicht. Die Voreinstellung auf den Farbtabellenindex 8 dunkelgrau bewirkt, dass dunkle Farbtöne durch den zugehörigen helleren Farbtabelleneintrag des gleichen Farbtons ersetzt werden. Eine weitere sinnvolle Einstellung wäre Farbtabellenindex 15 weiß zur weißen Darstellung der Netzstrukturen.
Die Selektion und hervorgehobene Darstellung der Netze erfolgt in einer Schleife jeweils durch Selektion des Netznamens aus der Netznamensliste in einem Popup-Fenster oder direkte Eingabe des Netznamens über Tastatur. Es wird ein Zoom auf den von Verbindungsstrukturen des Netzes belegten Schaltplanbereich mit hervorgehobener Darstellung dieser Verbindungsstrukturen durchgeführt und eine Benutzereingabe abgewartet. Durch einfache Betätigung der Return-Taste wird das Highlight des Netzes zurückgenommen und eine weitere Netzselektion durchgeführt. Mit Eingabe von H wird die Eingabeschleife beendet, das Netzhighlight bleibt dabei bestehen. Durch Eingabe von A oder Betätigung der Escape-Taste wird die Eingabeschleife beendet und das Netzhighlight zurückgenommen.
Mit dieser Funktion vorgenommene Netzhighlights können mit Hilfe der Funktion Ansicht / Highlights ruecksetzen zurückgenommen werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Maximale Breite der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 126.0, d.h. volle Bildschirmbreite unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Maximale Höhe der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 24.8, d.h. volle Bildschirmhöhe unter Windows bei 1024x768 Auflösung). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s2:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt das automatisierte Zeichnen eines Verbindungskammes bzw. einer Anzahl paralleler Verbindungen. Die Verbindungsmuster werden in einer Dialogbox grafisch zur Auswahl angeboten. Aus der jeweiligen Grafik ist die Reihenfolge der für die Spezifikation des Musters einzugebenden Kennpunkte ersichtlich. Der letzte Punkt stellt jeweils nur eine maximale Grenze für das zu erzeugende Muster dar. Liegt dieser Punkt ausserhalb des durch die ersten Kennpunkte vorgegebenen Raster, so wird das Muster nur bis zum letzten zu diesem Raster passenden Punkt gezeichnet.
Diese Funktion ist insbesondere nützlich um eine Reihe Busanzapfungen mit benachbarten Symbolpins, bzw. eine Anzahl parallel platzierter Abblockkondensatoren miteinander zu verbinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es das zu einem mausselektierbaren Label gehörige Netz auf anderen Schaltplanblättern weiterzuverfolgen. Dazu wird die Liste der anderen Schaltplanblätter im aktuellen Projekt zur Auswahl angezeigt, die Elemente dieses Netzes enthalten. Nach Selektion eines Blattnamens wird das zugehörige Blatt in den Schaltplaneditor geladen und ein Zoom auf den von Verbindungsstrukturen des Netzes belegten Schaltplanbereich mit hervorgehobener Darstellung dieser Verbindungsstrukturen durchgeführt. Ist das Netz nur in einem anderen Blatt verwendet, erfolgt ein direktes Laden dieses Blattes ohne weitere Blattnamensselektion.
Das durch diese Funktion vorgenommene Netzhighlight kann mit Hilfe der Funktion Ansicht / Highlights ruecksetzen zurückgenommen werden.
Diese Funktion wird auch in den über die rechte Maustaste erreichbaren Kontextfunktionen für Labels zur Auswahl angeboten.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt ein automatisches Verschieben der auf Labels platzierten $pageref -Texte hinter die Anzeige des Netznamens auf dem Label, entsprechend der Funktion Attribut bewegen (diese relative Positionierung kann nicht bereits auf Makroebene erfolgen, da die Netznamen unterschiedliche Längen besitzen können).
Falls eine Verschiebung der $pageref -Texte erwünscht ist, kann dies für Neuplatzierungen von Labels durch Ändern des Eintrages in der Konfigurationsdatei bae.ini automatisiert erfolgen. Die Funktion wird daher in der Regel nur für den Update von Altprojekten benötigt, bei denen die Labelmakros erst nachträglich mit einem versehen wurden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Offset der Platzierung von hinter dem Labelnamen (Defaulteinstellung -1.0, d.h. Deaktivierung der automatischen Verschiebung beim Labelplatzieren und Abstand von einem Zeichen bei Anwendung der Funktion ). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es die zu einem vorgebbaren Netznamen gehörigen Netzstrukturen im aktuellen Projekt zu suchen. Ist das Netz auf dem aktuellen Blatt vorhanden, wird unmittelbar ein Zoom auf den von Verbindungsstrukturen des Netzes belegten Schaltplanbereich mit hervorgehobener Darstellung dieser Verbindungsstrukturen durchgeführt. Ist das Netz auch noch auf anderen Schaltplanblättern im aktuellen Projekt vorhanden wird die Liste der Blattnamen zur Auswahl angezeigt. Nach Selektion eines Blattnamens wird das zugehörige Blatt in den Schaltplaneditor geladen und ein Zoom auf den von Verbindungsstrukturen des Netzes belegten Schaltplanbereich mit hervorgehobener Darstellung dieser Verbindungsstrukturen durchgeführt. Ist das Netz nur in einem anderen Blatt und nicht auf dem aktuellen Blatt verwendet, erfolgt ein direktes Laden des anderen Blattes ohne weitere Blattnamensselektion.
Bei der Abfrage des Netznamens kann mit Hilfe des Makroliste -Buttons eine Dialogbox mit Liste der in der Projektdatei und der Bibliotheksdatei vorhandenen Labelmakros zur Auswahl aktiviert werden. Der Liste -Button bewirkt die Auflistung der im Gesamtprojekt verwendeten Netznamen. Nur auf dem aktuell geladenen Plan verwendete Netznamen werden dabei als lokal , nur auf anderen Plänen verwendete Netznamen als extern und die restlichen Netznamen als global markiert.
Das durch diese Funktion vorgenommene Netzhighlight kann mit Hilfe der Funktion Ansicht / Highlights ruecksetzen zurückgenommen werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Maximale Breite der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 126.0, d.h. volle Bildschirmbreite unter Windows bei 1024x768 Auflösung). | |
| Maximale Höhe der Dialogbox für die Namensauswahl (Defaulteinstellung 24.8, d.h. volle Bildschirmhöhe unter Windows bei 1024x768 Auflösung). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMCON implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmcon:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt das Erstellen eine Polygonzuges der als durchgezogene Linie dargestellt wird. Das Polygon kann aus einer beliebigen Anzahl von geraden und kreisbogenförmigen Segmenten aufgebaut sein. Die Eckpunkte werden mit Hilfe des Mausfadenkreuzes sequentiell mit der linken Maustaste selektiert. Durch Betätigung der rechten Maustaste kann ein Menü mit folgenden Hilfsfunktionen erreicht werden:
| Polygoneingabe beenden. | |
| Einen Polygonpunkt zurücknehmen (Undo des letzten Punktes). | |
| Polygonpunktplatzierung mit dem Mausfadenkreuz fortsetzen. | |
| Polygonpunkt mit über die Tastatur eingebbarem Koordinatenoffset (Vektor) relativ zum letzten Polygonpunkt platzieren. | |
| Polygonpunkt an über die Tastatur eingebbaren Koordinaten (relativ zum Plannullpunkt) platzieren. | |
| Vom aktuellem Punkt ausgehendes gegen den Uhrzeigersinn verlaufendes Kreisbogensegment zeichnen. Zur Komplettierung des Bogens ist noch der Mittelpunkt und der Bogenendpunkt zu selektieren. | |
| Vom aktuellem Punkt ausgehendes im Uhrzeigersinn verlaufendes Kreisbogensegment zeichnen. Zur Komplettierung des Bogens ist noch der Mittelpunkt und der Bogenendpunkt zu selektieren. |
Ein Vollkreis kann vereinfacht durch die Eingabesequenz: Anfangspunktselektion, rechte Maustaste, , Mittelpunktselektion, rechte Maustaste und Selektion von erzeugt werden. Der Kreis wird dabei automatisch aus zwei Halbkreisbögen aufgebaut. Es ist nicht zu empfehlen einen Kreis als Kreisbogen zu zeichnen, dessen Anfangspunkt nahe oder auf dem Endpunkt liegt. Auf dem Bildschirm wird der Kreisbogen zwar meist richtig dargestellt, in Plotausgaben mit Interpolation des Kreises durch Liniensegmente werden solche Kreisbögen algorithmusbedingt oft falsch bzw. gar nicht ausgegeben.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #500 .
Der Menüpunkt erlaubt die Erzeugung einer gestrichelt dargestellten Grafiklinie. Die Punktlinie wird mit der unter Neue Grafiklinie beschriebenen Prozedur zur Polygoneingabe erstellt.
Die Basisschrittweite für die Strichelung beträgt 2 mm, wird aber jeweils für ein Segment so gestreckt bzw. gestaucht, dass für das Segment eine gerade Anzahl gleichlanger Schritte verwendet wird, deren Länge möglichst nahe an 2mm liegt. Das Segment beginnt und endet mit einem Halbschritt. Dadurch ergibt sich bei Nachbarsegmenten eine gleichmässig durchgehende Strichelungsstruktur.
Die Strichelungsoptionen für diesen Polygontyp sind fest vorgegeben und können mit den Funktionen des Untermenüs Strichelung nicht beeinflusst werden, da diese nur für mit Neue Grafiklinie gelten.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #501 .
Der Menüpunkt erlaubt die Erzeugung einer gefüllt dargestellten Grafikfläche. Die Grafikfläche wird mit der unter Neue Grafiklinie beschriebenen Prozedur zur Polygoneingabe erstellt. Der letzte Polygonpunkt wird zur Schliessung der Fläche automatisch mit dem ersten Polygonpunkt verbunden. Polygone mit sich überschneidenden Segmenten sind für Grafikflächen nicht erlaubt und werden mit der Fehlermeldung zurückgewiesen.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #502 .
Der Menüpunkt erlaubt die Erstellung eines neuen Kontaktbereiches. Ein Kontaktbereich ist die Fläche auf einem Marker, die für den Anschluss von Verbindungen an eine Pin sensitiv ist. Der Kontaktbereich wird nur angezeigt, wenn der Pin nicht angeschlossen ist (Anzeige in Kontaktbereichsfarbe) oder das Netz einem Antennenhighlight unterliegt (Anzeige in Fehlerfarbe).
Die Kontaktbereichsfläche wird mit der unter Neue Grafiklinie beschriebenen Prozedur zur Polygoneingabe erstellt. Der letzte Polygonpunkt wird zur Schliessung der Fläche automatisch mit dem ersten Polygonpunkt verbunden. Polygone mit sich überschneidenden Segmenten sind für Kontaktbereiche nicht erlaubt und werden mit der Fehlermeldung zurückgewiesen.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Marker verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #503 .
Der Menüpunkt erlaubt die Verschiebung eines Polygons (Grafiklinie, Punktlinie oder Grafikfläche) auf dem Plan. Zur Selektion muss ein Polygoneckpunkt der Fläche/Linie angeklickt werden. Danach kann das Polygon an der neuen gewünschten Position platziert werden. Über die rechte Maustaste steht ein Hilfsmenü mit folgenden Funktionen zur Verfügung:
| Polygon an der aktuellen Mausposition platzieren. | |
| Polygonplatzierung mit dem Mausfadenkreuz fortsetzen. | |
| Polygon mit über die Tastatur eingebbarem Koordinatenoffset (Vektor) relativ zur alten Polygonposition platzieren. | |
| Polygon mit dem gepickten Eckpunkt an über die Tastatur eingebbaren Koordinaten (relativ zum Plannullpunkt) platzieren. |
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #504 .
Der Menüpunkt erlaubt die Duplizierung eines Polygons (Grafiklinie, Punktlinie oder Grafikfläche). Zur Selektion muss ein Polygonsegment der Fläche/Linie angeklickt werden. Danach kann die Kopie des Polygons platziert werden. Während der Platzierung stehen über die rechte Maustaste die unter Grafik bewegen beschriebenen Funktionen zur Manipulation der Polygonplatzierung zur Verfügung.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #505 .
Der Menüpunkt erlaubt die Entfernung einer Grafikfläche/-linie. Zur Selektion muss ein Polygonsegment der Fläche/Linie angeklickt werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #506 .
Der Menüpunkt erlaubt es in ein Segment einer Grafiklinie/-fläche einen neuen Eckpunkt einzufügen, d.h. dieses in zwei neue Teilsegmente aufzuteilen. Nach der Selektion des Segmentes mit der linken Maustaste kann die Position des neuen Eckpunktes gewählt werden. Dabei befindet man sich in der gleichen Eingaberoutine, wie in der Funktion Neue Grafiklinie , d.h. es stehen die dort beschriebenen über die rechte Maustaste erreichbaren Hilfsfunktionen zur Verfügung. Nach Platzierung des neuen Eckpunktes können in einer Eingabeschleife auch noch weitere Eckpunkte gesetzt werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #507 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen Eckpunkt einer Grafiklinie/-fläche an eine neue Position zu bewegen. Nach der Selektion des Eckpunktes mit der linken Maustaste kann die neue Position des Eckpunktes gewählt werden. Dabei befindet man sich in der gleichen Eingaberoutine, wie in der Funktion Neue Grafiklinie , d.h. es stehen die dort beschriebenen über die rechte Maustaste erreichbaren Hilfsfunktionen zur Verfügung. Nach Platzierung des Eckpunktes können in einer Eingabeschleife auch noch weitere Eckpunkte gesetzt werden. Wird die Eingabe vor dem Setzen des neuen Eckpunktes mit beendet, so wird der selektierte Eckpunkt aus dem Polygon entfernt und die beiden Nachbarsegmente werden, soweit vorhanden, durch ein Segment zwischen den Nachbarsegmentendpunkten ersetzt.
Bei der Bearbeitung von Grafiklinien/-flächen die Kreisbögen enthalten kann eine Aktivierung der in Einstellungen hilfreich sein.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Verhalten, wenn der Start-/Endpunkt einer geschlossenen Dokumentarlinie bewegt wird (Defaulteinstellung 2, d.h. Nachfrage, ob Start- und Endpunkt zum geschlossen halten der Linie gemeinsam bewegt werden sollen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #508 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen Eckpunkt aus einem Polygon zu entfernen. Das Polygon ist dazu durch einen Mausklick an der zu löschenden Ecke zu selektieren.
Start- und Endpunkte von Kreisbögen können erst nach Löschen des Kreisbogenmittelpunktes entfernt werden.
Bei Anwendung auf ein Linienpolygon mit 2 oder ein Flächenpolygon mit 3 Eckpunkten wird das Polygon komplett gelöscht.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #511 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Polygonsegment in drei Teilsegmente aufzusplitten und anschliessend das mittlere Teilsegment orthogonal zu verschieben. Nach Selektion des Polygons mit der linken Maustaste sind zunächst Start- und Endpunkt der Segmentteilung zu selektieren. Die Verschiebung des mittleren Teilsegmentes läuft wie unter Segment bewegen ab.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #510 .
Der Menüpunkt erlaubt die orthogonale Verschiebung eines Segmentes einer Punkt-/Grafiklinie oder einer Grafikfläche. Dazu ist zunächst das zu verschiebende Segment mit der linken Maustaste zu selektieren und dann ebenfalls mit der linken Maustaste die neue Segmentposition zu setzen. Die Richtung und Länge des Segmentvektors bleibt unverändert. Die Eckpunkte von Nachbarsegmenten werden mitbewegt, so dass der Linienzug erhalten bleibt. Bei Flächen werden nur Segmentendpositionen angenommen, die keine Überschneidungen mit anderen Segmenten des Flächenpolygons ergeben.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #509 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umwandeln von Punktlinien und Grafikflächen in Grafiklinien. Die Auswahl der umzuwandelnden Polygone erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Polygontyp einzelner Flächen und Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl des Polygons muss sich der Mauszeiger auf einem Polygoneckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s0:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umwandeln von Grafiklinien und Grafikflächen in Punktlinien. Die Auswahl der umzuwandelnden Polygone erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Der Polygontyp einzelner Flächen und Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl des Polygons muss sich der Mauszeiger auf einem Polygoneckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s0:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umwandeln von Grafiklinien und Punktlinien in Grafikflächen. Die Auswahl der umzuwandelnden Linien erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Der Linienzug wird automatisch geschlossen. Damit eine Konvertierung möglich ist, dürfen sich die Segmente der umzuwandelnden Linie nicht überschneiden.
Der Polygontyp einzelner Flächen und Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl des Polygons muss sich der Mauszeiger auf einem Polygoneckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s0:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umwandeln von Grafiklinien, Punktlinien und Grafikflächen in Kontaktbereiche (siehe Neuer Kontaktbereich ) Die Auswahl der umzuwandelnden Polygone erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Ein Linienzug wird automatisch geschlossen. Damit eine Konvertierung möglich ist, dürfen sich die Segmente von umzuwandelnden Linie nicht überschneiden.
Der Polygontyp einzelner Flächen und Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl des Polygons muss sich der Mauszeiger auf einem Polygoneckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Marker verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s0:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine skalierte Kopie der in der Gruppe selektierten Polygone (Punktlinien, Grafiklinien und Grafikflächen) zu erzeugen. Dazu wird zunächst mit der Maus der Referenzpunkt für Kopie und Skalierung gewählt. Danach ist der Platzierungspunkt für die Kopie zu setzen. Als letztes ist der gewünschte Skalierungsfaktor einzugeben. Die Elementgrenzen werden ggf. automatisch angepasst.
Diese Funktion eignet sich insbesondere dazu, Gruppen von Grafikelementen, wie z.B. Firmenlogos, in der Größe zu verändern.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Spiegeln von Grafiklinien/Grafikflächen. Die Auswahl der zu spiegelnden Flächen/Linien erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Die Spiegelung erfolgt an der durch den Pickpunkt verlaufenden waagerechten X-Achse.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s2:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Spiegeln von Grafiklinien/Grafikflächen. Die Auswahl der zu spiegelnden Flächen/Linien erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Die Spiegelung erfolgt an der durch den Pickpunkt verlaufenden vertikalen Y-Achse.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s2:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt die Entfernung einer Anzahl von Grafikflächen/-linien. Die Auswahl der zu löschenden Flächen/Linien erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Zur Selektion muss jeweils ein Polygonsegment angeklickt werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife Rechteckgrafiklinien durch Vorgabe von zwei Eckpunkten zu zeichnen. Die Eckpunkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiges Rechteck entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s0:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife gestrichelte Rechteckgrafiklinien durch Vorgabe von zwei Eckpunkten zu zeichnen. Die Eckpunkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiges Rechteck entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s0:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife Rechteckgrafikflächen durch Vorgabe von zwei Eckpunkten zu zeichnen. Die Eckpunkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiges Rechteck entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s0:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife Rechteckkontaktbereiche (siehe Neuer Kontaktbereich ) durch Vorgabe von zwei Eckpunkten zu zeichnen. Die Eckpunkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiges Rechteck entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Marker verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s0:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife Vollkreisgrafiklinien durch Vorgabe von Mittelpunkt und einem Punkt auf dem Kreisrand zu zeichnen. Die beiden Punkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiger Kreis entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife gestrichelte Vollkreisgrafiklinien durch Vorgabe von Mittelpunkt und einem Punkt auf dem Kreisrand zu zeichnen. Die beiden Punkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiger Kreis entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s1:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife Vollkreisgrafikflächen durch Vorgabe von Mittelpunkt und einem Punkt auf dem Kreisrand zu zeichnen. Die beiden Punkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiger Kreis entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s1:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife Vollkreiskontaktbereiche (siehe Neuer Kontaktbereich ) durch Vorgabe von Mittelpunkt und einem Punkt auf dem Kreisrand zu zeichnen. Die beiden Punkte müssen sich in mindestens einer Koordinate unterscheiden, damit ein gültiger Kreis entsteht. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Marker verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s1:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es automatisch Pfeilgrafiken zu generieren. Zunächst wird die gewünschte Pfeilbreite und der Zeichenmodus ( , oder ) abgefragt. Danach können in einer Schleife jeweils durch Angabe von Start- und Endpunkt Pfeile gezeichnet werden. Die Pfeilspitze befindet sich im Endpunkt und ist drei mal so lang wie die gewählte Breite und ragt an beiden Seite je eine Pfeilbreite über den Pfeilstrich hinaus. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Breite des Pfeiles (Defaulteinstellung 0.5 mm). | |
| Pfeilspitzenlänge relativ zur Pfeilbreite (Defaulteinstellung 3.0). | |
| Pfeilspitzenbreite relativ zur Pfeilbreite (Defaulteinstellung 2.0). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Abstand zwischen zwei Punkten zu dokumentieren. Nach Selektion der beiden Punkte mit der linken Maustaste kann die Position der Bemassungselemente relativ zu zum Startpunkt der Bemassung festgelgt werden. Wird der Startpunkt selbst selektiert, erfolgt die Bemassung mittig auf der Verbindungslinie zwischen den beiden Punkten durch Platzierung eines die Distanz in aktuell eingestellten Koordinateneinheiten angebenden Textes. Die Reststrecken vom Text zu den beiden Punkten werden mit je einer Grafiklinie aufgefüllt. Diese wird von einem orthogonalen Liniensegment mit Texthöhe begrenzt (Über weiter unten beschriebene bae.ini -Einträge lässt sich auch eine Bemassung mit Pfeilen konfigurieren ). Bei Selektion eines anderen Punktes als des Startpunktes wird die Position der Bemassung automatisch orthogonal zu den Bemassungsendpunkten gesetzt. Während der Selektion der Dokumentationsposition kann über die rechte Maustaste ein Menü mit folgenden Hilfsfunktionen aktiviert werden:
| Bemassung an der aktuellen Fadenkreuzposition absetzen und Platzierung beenden. | |
| Platzierung der Bemassungsposition am Fadenkreuz fortsetzen. | |
| Bemassungsposition in Bezug auf den Startpunkt der Bemassung platzieren, d.h. Verschiebung der Bemassungsposition um einen numerisch angegebenen Vektor. | |
| Bemassungsposition an über die Tastatur einzugebenden Koordinaten platzieren. | |
| Platzierung der Bemassungsdokumentation unmittelbar auf der bemessenen Distanz. | |
| Nur die horizontale Komponente der Luftlinie zwischen Start- und Endposition der Bemassung dokumentieren. | |
| Nur die vertikale Komponente der Luftlinie zwischen Start- und Endposition der Bemassung dokumentieren. | |
| Horizontale und vertikale Komponenten der Luftlinie zwischen Start- und Endposition der Bemassung getrennt dokumentieren. Es sind hintereinander zwei Positionen für horizontale und vertikale Dokumentation der Distanz zu wählen. | |
| Prefix für den Bemassungstext setzen. Steht kein Leerzeichen am Ende des Prefix, so wird automatisch ein Leerzeichen vor der Distanzangabe eingefügt. | |
| Suffix für den Bemassungstext setzen. Steht kein Leerzeichen am Anfang des Suffix, so wird automatisch ein Leerzeichen nach der Distanzangabe eingefügt. | |
| Bemassung abbrechen. |
Die Koordinaten werden mit drei Nachkommastellen Genauigkeit angegeben. Die Texthöhe beträgt standardmässig 2 mm. Belegt der Text mit dieser Höhe mehr als 3/4 der Distanz zwischen den beiden Punkten, so wird die Texthöhe automatisch so verkleinert, dass der Text 3/4 der Distanz belegt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaulttexthöhe für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Mindestexthöhe für den Bemassungstext, unterhalb dieser Grösse erfolgt eine manuelle Platzierung des Bemassungstextes (Defaulteinstellung 0.0 mm, d.h. keine Mindestgrösse). | |
| Text für Incheinheiten (Defaulteinstellung "). | |
| Text für Millimetereinheiten (Defaulteinstellung mm). | |
| Nachkommastellen für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 3). | |
| Trennzeichen für die Nachkommastellen im Bemassungstext (Defaulteinstellung 0, d.h. ein Punkt als Trenner). | |
| Prefix für den Bemassungstext (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. kein Prefix). | |
| Suffix für den Bemassungstext (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. kein Suffix). | |
| Steuert das Aussehen der Bemassungsgrafik (Defaulteinstellung 0, d.h. einfache senkrechte Linien am Distanzende). | |
| Steuert die Grundgröß von über konfigurierten Bemassungspfeilspitzen in Relation zur Texthöhe (Defaulteinstellung 1.0, d.h. Pfeilspitzen mit Texthöhe). | |
| Steuert das Seitenverhältnis von über konfigurierten Bemassungspfeilspitzen in Relation zur Texthöhe (Defaulteinstellung 1.0, d.h. Pfeilspitzen mit 45 Grad Schräge/1:1 Seitenverhältnis). | |
| Steuert, ob die beiden senkrechten Endstücke der Distanzbemassung von der gewählten Bemassungsposition bis zur gemessenen Distanz gezeichnet werden oder in der Ausdehnung nur der Höhe des Distanzbemassungstextes entsprechen und somit eine Lücke zwischen Dokumentation und gemessener Distanz entstehen kann (Defaulteinstellung ON, d.h. Verbindung der gemessenen mit der Bemassungsgrafik). | |
| Steuert ob die erzeugten Bemassungselemente automatisch in die Gruppe selektiert werden sollen um ein einfaches Verschieben an andere Positionen zu ermöglichen (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatsiche Selektion der Bemassungselemente zur Gruppe). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Flächeninhalt mausselektierbarer Flächen durch Texte zu dokumentieren. Die Selektion der Flächen erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden. Nach Selektion einer Fläche hängt der Flächenbemassungstext zur Platzierung am Mausfadenkreuz. Die Platzierung des Textes erfolgt wie unter Neuer Text beschrieben.
Die Koordinaten werden mit zwei Nachkommastellen Genauigkeit angegeben. Die Texthöhe beträgt 2 mm. Abhängig von den aktuell eingestellten Koordinateneinheiten wird der Flächeninhalt in Quadratmillimeter oder Quadratinch angegeben. Der Textstring enthält die jeweilige Längeneinheit.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaulttexthöhe für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Text für Incheinheiten (Defaulteinstellung "^2). | |
| Text für Millimetereinheiten (Defaulteinstellung mm^2). | |
| Nachkommastellen für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 2). | |
| Trennzeichen für die Nachkommastellen im Bemassungstext (Defaulteinstellung 0, d.h. ein Punkt als Trenner). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen durch drei Punkte gegebenen Winkel zu dokumentieren. Nach Selektion von erstem Schenkelpunkt, Scheitelpunkt und zweitem Schenkelpunkt des Winkels mit der linken Maustaste werden automatisch Grafiklinien für die beiden Schenkel des Winkels und einen den Winkel aufspannenden Kreisbogen erzeugt. Danach hängt der Winkelbemassungstext zur Platzierung am Mausfadenkreuz. Die Platzierung des Bemassungstextes erfolgt wie unter Neuer Text beschrieben.
Der Winkel wird mit zwei Nachkommastellen Genauigkeit in Grad angegeben. Die Texthöhe beträgt standardmässig 2 mm.
Während der Selektion der Scheitel- und Schenkelpunkte des Winkel steht über die Taste p eine vom Eingaberaster unabhängige Fangfunktion für Pinkoordinaten und Eckpunkte von Linien und Flächen zur Verfügung.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaulttexthöhe für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Text für Gradeinheiten (Defaulteinstellung Grad). | |
| Reduktionsfaktor für die Darstellung des Kreisbogens an den Winkelschenkeln (Defaulteinstellung 0.9). | |
| Nachkommastellen für den Winkelbemassungstext (Defaulteinstellung 2). | |
| Trennzeichen für die Nachkommastellen im Bemassungstext (Defaulteinstellung 0, d.h. ein Punkt als Trenner). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt die automatische Erzeugung von Bemaßungslinealen. Dazu werden mit der Maus Start- und Endpunkt des Lineals selektiert. Die Maßeinteilung des Lineals erfolgt je nach eingestelltem Koordinatenanzeigemodus in metrischen oder zölligen Einheiten. Für das Lineal wird von Start- zu Endpunkt eine Grafiklinie gezogen. Ausgehend von dieser werden vom Startpunkt aus gesehen rechts entsprechend den Einheiten Maßeinteilungsstriche für jeweils ein 1/10 cm bzw. Inch gezeichnet. Jeweils bei vollen cm bzw. Zoll wird über den Einteilungsstrich ein Text für die entsprechende Länge platziert. Die Länge der Maßeinteilungsstriche beträgt 0.4 cm bzw. Inch bei vollen cm bzw. Inch, 0.3 bei halben cm bzw. Inch und 0.25 bei 1/10 cm bzw. Inch Positionen auf dem Lineal.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Relativtexthöhe für die Linealtexte (Defaulteinstellung 1.0). | |
| Relativhöhe kurzer Einteilungsstriche (Defaulteinstellung 2.5). | |
| Relativhöhe mittlerer Einteilungsstriche (Defaulteinstellung 3.0). | |
| Relativhöhe langer Einteilungsstriche (Defaulteinstellung 4.0). | |
| Relativer Offset der Bemassungstexte (Defaulteinstellung 5.0). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es mit Hilfe der Funktionen Flaechen-Bemassung , Winkel-Bemassung und Lineal-Erzeugung erzeugte zusammengehörige Bemassungs-/Linealgrafiken und Texte als Einheit zu entfernen. Dazu ist eine der Grafiken der Bemassung/des Lineals mit der linken Maustaste zu selektieren.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s7 .
Der Menüpunkt aktiviert eine permanent geöffnet bleibende Dialogbox mit Zeichenfunktionen. Hierbei stehen die Standardpolygonformen Quadrat, Rechteck, Linie, n-Eck, Kreis, interpolierte Ellipse und Oval (durch Halbkreise an den Schmalseiten abgeschlossenes Rechteck) zur Verfügung. Die Dimensionen können über entsprechende Eingabefelder optional fest vorgegeben werden. Eine 0 in einem Eingabefeld bewirkt eine Abfrage der entsprechenden Dimension. Bei Quadraten und Rechtecken wird optional ein Eckenradius berücksichtigt. Bei Ellipsen wird die Anzahl der Interpolationsschritte für einen Viertelbogen vorgegeben. Die Grundformen können mit von äusseren Eckpunkten ausgehend oder mit vom Polygonmittelpunkt ausgehend gezeichnet werden.
Für die Polygonerzeugung kann über ein entsprechendes Kontrollelement der Polygontyp optional fest vorgegeben werden, so dass dieser nicht bei der Erzeugung jedes Polygons nachgefragt wird.
Textkontrollelemente erlauben die Platzierung fester Textstrings mit Vorgabe von Textmodus, Texthöhe und Textzentrierung. Dies ist z.B. beim sequentiellen Bearbeiten von Bibliothekssymbolen zum Einfügen eines neuen Attributes nützlich. Mit Hilfe des -Buttons kann der zu platzierende Text aus dem Namen eines mausselektierbaren Pins abgeleitet werden, was die Symbolerstellung deutlich erleichtert. Umgekehrt kann mit aus dem in Kleinschreibung umgewandelten ersten Wort eines Textes der Name für eine Pinplatzierung abgeleitet werden, was z.B. bei aus der Zwischenablage als Texte importierten Pinnamenslisten hilfreich sein kann.
Durch Aktivieren des Kontrollelementes lassen sich die Platzierungen jeweils in einer Schleife bis zum Abbruch mit Esc -Taste oder rechter Maustaste durchführen, so dass z.B. eine Anzahl Zweipunktlinien gegebener Länge in einem Durchgang platziert werden kann.
Im unteren Teil der Dialogbox wird der Inhalt der Defaultbibliothek mit Gruppenvorlagen mit Vorschau des aktuell selektierten Elementes angezeigt. Das gewählte Gruppenelement lässt sich in einer zweidimensionalen Matrix ggf. auch mit einem Skalierungsfaktor versehen auf dem aktuellen Element platzieren. Über einen -Button lässt sich alternativ eine andere Bibliothek selektieren.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Polygontyp (Defaulteinstellung -1, d.h. keine Polygontypvorgabe). | |
| Schleifeneinagbe (Defaulteinstellung OFF). | |
| Eckenzahl für n-Eck (Defaulteinstellung 3). | |
| n-Eck Defaultorientierung bei festem Radius (Defaulteinstellung 0, d.h. Ecke mittig an der rechten Seite). | |
| Interpolationsschritte für eine Viertelellipse (Defaulteinstellung 10). | |
| Breitenvorgabe (Defaulteinstellung 0.0mm). | |
| Höhenvorgabe (Defaulteinstellung 0.0mm). | |
| Radiusvorgabe (Defaulteinstellung 0.0mm). | |
| Stiftbreite (Defaulteinstellung 0.0mm). | |
| Textplatzierungsvorschlag (Defaulteinstellung $). | |
| Umwandlung von aus Pins abgeleiteten Texten in Großschreibung (Defaulteinstellung ON). | |
| Textmodus (Defaulteinstellung 0, d.h. Standardtext). | |
| Texthöhe (Defaulteinstellung 2.0mm). | |
| Textzentrierung (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Zentrierung). | |
| Bibliothek für die Gruppenvorschau (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung der Defaultlayoutbibliothek). | |
| Höhe der Bitmap für die Gruppenvorschau (Defaulteinstellung 5.0). | |
| Höhe der Listbox für die Gruppennamensauswahl (Defaulteinstellung 3.0). | |
| Anzeigemodus für Texte in der Gruppenvorschau (Defaulteinstellung ON). | |
| Zeichenassistenten automatisch beim Laden bestimmter Elementklassen aktivieren (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatischer Start des Zeichenassistenten beim Laden von Elementen). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt es die X-Koordinate eines mausselektierbaren Punktes mit einem Text zu dokumentieren. Dazu ist zunächst der zu bemaßende Punkt zu selektieren. Während dieser Selektion sind über das Kontextmenü der rechten Maustaste folgende Funktionen erreichbar:
| Aktuelle Fadenkreuzposition für die Bemassung verwenden. | |
| Ohne Aktion zum Fadenkreuz zurückkehren. | |
| / | Numerische Eingabe der Bemassungsposition in Bezug auf den Bemassungsnullpunkt. |
| Nur einen Bemassungstext platzieren. Der gesetzte Modus bleibt für Folgebemassungen während der aktuellen Sitzung erhalten. | |
| Nach dem Absetzen des Bemassungstextes eine Grafiklinie vom Bemassungstext zum Bemassungspunkt zeichnen. Der gesetzte Modus bleibt für Folgebemassungen während der aktuellen Sitzung erhalten. | |
| Länge der Pfeilspitze, die am Ende der Bemassungslinie zur Bemassungskoordinate hin gezeichnet wird. Eingabe von 0.0 deaktiviert das Zeichnen der Bemassungslinie mit Pfeilspitze. | |
| Breite der Pfeilspitze, die am Ende der Bemassungslinie zur Bemassungskoordinate hin gezeichnet wird. Eingabe von 0.0 deaktiviert das Zeichnen der Bemassungslinie mit Pfeilspitze. | |
| Einen Ursprung setzen, von dem aus die X-Koordinaten vermessen werden sollen. Per Default ist dies der mit Nullpunkt gesetzte, als Kreuz dargestellte Elementnullpunkt. Der veränderte Bemassungsnullpunkt bleibt für Folgebemassungen während der Sitzung erhalten. |
Die Platzierung des Bemaßungstextes nach der Selektion des Bemassungspunktes erfolgt wie unter Neuer Text beschrieben, wobei die X-Koordinate des Textes auf die Fangkoordinate fixiert bleibt. Der Textmodus wird automatisch auf gesetzt.
Bei der Selektion des zu bemaßenden Punktes kann auch die p -Taste zum rasterlosen Fang von Objektkoordinaten verwendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaultmodus für das Zeichnen der Bemassungslinie (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Bemassungslinie). | |
| Länge der Pfeilspitze der Bemassungsgrafik (Defaulteinstellung 0.15 mm). | |
| Breite der Pfeilspitze der Bemassungsgrafik (Defaulteinstellung 0.1 mm). | |
| Defaulttexthöhe für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Text für Incheinheiten (Defaulteinstellung "). | |
| Text für Millimetereinheiten (Defaulteinstellung mm). | |
| Nachkommastellen für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 3). | |
| Trennzeichen für die Nachkommastellen im Bemassungstext (Defaulteinstellung 0, d.h. ein Punkt als Trenner). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Y-Koordinate eines mausselektierbaren Punktes mit einem Text zu dokumentieren. Dazu ist zunächst der zu bemaßende Punkt zu selektieren. Während dieser Selektion sind über das Kontextmenü der rechten Maustaste folgende Funktionen erreichbar:
| Aktuelle Fadenkreuzposition für die Bemassung verwenden. | |
| Ohne Aktion zum Fadenkreuz zurückkehren. | |
| / | Numerische Eingabe der Bemassungsposition in Bezug auf den Bemassungsnullpunkt. |
| Nur einen Bemassungstext platzieren. Der gesetzte Modus bleibt für Folgebemassungen während der aktuellen Sitzung erhalten. | |
| Nach dem Absetzen des Bemassungstextes eine Grafiklinie vom Bemassungstext zum Bemassungspunkt zeichnen. Der gesetzte Modus bleibt für Folgebemassungen während der aktuellen Sitzung erhalten. | |
| Länge der Pfeilspitze, die am Ende der Bemassungslinie zur Bemassungskoordinate hin gezeichnet wird. Eingabe von 0.0 deaktiviert das Zeichnen der Bemassungslinie mit Pfeilspitze. | |
| Breite der Pfeilspitze, die am Ende der Bemassungslinie zur Bemassungskoordinate hin gezeichnet wird. Eingabe von 0.0 deaktiviert das Zeichnen der Bemassungslinie mit Pfeilspitze. | |
| Einen Ursprung setzen, von dem aus die Y-Koordinaten vermessen werden sollen. Per Default ist dies der mit Nullpunkt gesetzte, als Kreuz dargestellte Elementnullpunkt. Der veränderte Bemassungsnullpunkt bleibt für Folgebemassungen während der Sitzung erhalten. |
Die Platzierung des Bemaßungstextes nach der Selektion des Bemassungspunktes erfolgt wie unter Neuer Text beschrieben, wobei die Y-Koordinate des Textes auf die Fangkoordinate fixiert bleibt. Der Textmodus wird automatisch auf gesetzt.
Bei der Selektion des zu bemaßenden Punktes kann auch die p -Taste zum rasterlosen Fang von Objektkoordinaten verwendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaultmodus für das Zeichnen der Bemassungslinie (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Bemassungslinie). | |
| Länge der Pfeilspitze der Bemassungsgrafik (Defaulteinstellung 0.15 mm). | |
| Breite der Pfeilspitze der Bemassungsgrafik (Defaulteinstellung 0.1 mm). | |
| Defaulttexthöhe für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Text für Incheinheiten (Defaulteinstellung "). | |
| Text für Millimetereinheiten (Defaulteinstellung mm). | |
| Nachkommastellen für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 3). | |
| Trennzeichen für die Nachkommastellen im Bemassungstext (Defaulteinstellung 0, d.h. ein Punkt als Trenner). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt es die X/Y-Koordinaten eines mausselektierbaren Punktes mit einem Text zu dokumentieren. Dazu ist zunächst der zu bemaßende Punkt zu selektieren. Während dieser Selektion sind über das Kontextmenü der rechten Maustaste folgende Funktionen erreichbar:
| Aktuelle Fadenkreuzposition für die Bemassung verwenden. | |
| Ohne Aktion zum Fadenkreuz zurückkehren. | |
| / | Numerische Eingabe der Bemassungsposition in Bezug auf den Bemassungsnullpunkt. |
| Nur einen Bemassungstext platzieren. Der gesetzte Modus bleibt für Folgebemassungen während der aktuellen Sitzung erhalten. | |
| Nach dem Absetzen des Bemassungstextes eine Grafiklinie vom Bemassungstext zum Bemassungspunkt zeichnen. Der gesetzte Modus bleibt für Folgebemassungen während der aktuellen Sitzung erhalten. | |
| Einen Ursprung setzen, von dem aus die Koordinaten vermessen werden sollen. Per Default ist dies der mit Nullpunkt gesetzte, als Kreuz dargestellte Elementnullpunkt. Der veränderte Bemassungsnullpunkt bleibt für Folgebemassungen während der Sitzung erhalten. |
Die Platzierung des Bemaßungstextes nach der Selektion des Bemassungspunktes erfolgt wie unter Neuer Text beschrieben.
Bei der Selektion des zu bemaßenden Punktes kann auch die p -Taste zum rasterlosen Fang von Objektkoordinaten verwendet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaulttexthöhe für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 2.0 mm). | |
| Text für Incheinheiten (Defaulteinstellung "). | |
| Text für Millimetereinheiten (Defaulteinstellung mm). | |
| Nachkommastellen für den Bemassungstext (Defaulteinstellung 3). | |
| Trennzeichen für die Nachkommastellen im Bemassungstext (Defaulteinstellung 0, d.h. ein Punkt als Trenner). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s4:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Stiftbreite mausselektierbarer Grafiklinien für die Bildschirmdarstellung und die Plotausgabe zu verändern. Die Grafiklinien werden in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste selektiert. Danach kann jeweils die neue Stiftbreite eingegeben werden. Eine ggf. bereits der Grafiklinie zugewiesene Stiftbreite wird dabei zum Editieren angeboten. Durch Eingabe von 0.0 wird die Breitendarstellung für die Grafiklinie deaktiviert. Die Schleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Linienbreite einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s5:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es mausselektierbaren Grafiklinien eine Stiftbreite für die Bildschirmdarstellung und die Plotausgabe zuzuweisen. Dazu wird zunächst die neue Stiftbreite abgefragt (durch Eingabe von 0.0 wird die Breitendarstellung für die Grafiklinien deaktiviert). Danach werden die Grafiklinien in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste selektiert. Die Schleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Linienbreite einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s5:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den zur Gruppe selektierten Grafiklinien eine Stiftbreite für die Bildschirmdarstellung und die Plotausgabe zuzuweisen. Durch Eingabe von 0.0 wird die Breitendarstellung für die Grafiklinien deaktiviert.
Die Linienbreite einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s5:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Verändern der gestrichelten Darstellung und Stiftbreite für mausselektierbare Grafiklinien. Strichelung und Stiftbreite werden bei der Bilddarstellung und der Druck- und Plotausgabe berücksichtigt. Die Selektion der Grafiklinien erfolgt in einer Schleife mit der linken Maustaste. Danach werden jeweils die Strichelungsoptionen und die Stiftbreite in einer grafischen Dialogbox mit Veranschaulichung der Strichelungsparameter zur Veränderung angeboten. Die Schleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Basisschrittweite für die Strichelung ist kein fester Vorgabewert, sondern wird jeweils für ein Segment so gestreckt bzw. gestaucht, dass für das Segment eine gerade Anzahl gleichlanger Schritte verwendet wird, deren Länge möglichst nahe an der Vorgabe liegt. Das Segment beginnt und endet mit einem Halbschritt. Dadurch ergibt sich bei Nachbarsegmenten eine gleichmässig durchgehende Strichelungsstruktur.
Diese Funktion kann nur auf mit Neue Grafiklinie erzeugte Polygone angewendet werden. Mit Neue Punktlinie erzeugte Polygone sind in der Strichelung nicht änderbar.
Die Strichelung einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s6:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen/Zurücksetzen der gestrichelten Darstellung und Stiftbreite für mausselektierbare Grafiklinien. Strichelung und Stiftbreite werden bei der Bilddarstellung und der Druck- und Plotausgabe berücksichtigt und zunächst in einer Dialogbox mit grafischer Veranschaulichung der Strichelungsparameter abgefragt. Die Selektion der Grafikinien erfolgt daraufhin in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Basisschrittweite für die Strichelung ist kein fester Vorgabewert, sondern wird jeweils für ein Segment so gestreckt bzw. gestaucht, dass für das Segment eine gerade Anzahl gleichlanger Schritte verwendet wird, deren Länge möglichst nahe an der Vorgabe liegt. Das Segment beginnt und endet mit einem Halbschritt. Dadurch ergibt sich bei Nachbarsegmenten eine gleichmässig durchgehende Strichelungsstruktur.
Diese Funktion kann nur auf mit Neue Grafiklinie erzeugte Polygone angewendet werden. Mit Neue Punktlinie erzeugte Polygone sind in der Strichelung nicht änderbar.
Die Strichelung einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s6:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen/Zurücksetzen der gestrichelten Darstellung und Stiftbreite für die zur Gruppe selektierten Grafiklinien. Strichelung und Stiftbreite werden bei der Bilddarstellung und der Druck- und Plotausgabe berücksichtigt und in einer Dialogbox mit grafischer Veranschaulichung der Strichelungsparameter abgefragt.
Die Basisschrittweite für die Strichelung ist kein fester Vorgabewert, sondern wird jeweils für ein Segment so gestreckt bzw. gestaucht, dass für das Segment eine gerade Anzahl gleichlanger Schritte verwendet wird, deren Länge möglichst nahe an der Vorgabe liegt. Das Segment beginnt und endet mit einem Halbschritt. Dadurch ergibt sich bei Nachbarsegmenten eine gleichmässig durchgehende Strichelungsstruktur.
Diese Funktion kann nur auf mit Neue Grafiklinie erzeugte Polygone angewendet werden. Mit Neue Punktlinie erzeugte Polygone sind in der Strichelung nicht änderbar.
Die Strichelung einzelner Linien lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Polygoneigenschaften ändern. Zur Auswahl der Linie muss sich der Mauszeiger auf einem Eckpunkt befinden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPOLY implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmpoly:s6:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen neuen Text zu platzieren. Zunächst wird der Textstring eingegeben. Dieser wird danach mit Hilfe des Mausfadenkreuzes platziert. Eine Platzierung an einer Position, an der der Text in seiner Ausdehnung die Elementgrenzen verletzt, wird verweigert. Die Platzierung wird durch Betätigung der linken Maustaste an der gewünschten Textposition beendet. Während der Platzierung stehen in einem über die rechte Maustaste erreichbaren Menü folgende Funktionen zur Manipulation der Textplatzierung zur Verfügung:
| Text an der aktuellen Fadenkreuzposition absetzen und Platzierung beenden. | |
| Platzierung des Textes am Fadenkreuz fortsetzen. | |
| Text an Position in Bezug auf die ursprüngliche Textposition platzieren, d.h. Verschiebung des Textes um einen numerisch angegebenen Vektor. | |
| Text an über die Tastatur einzugebenden Koordinaten platzieren. | |
| Text um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Text um 90 Grad im Uhrzeigersinn rotieren. | |
| Textplatzierungswinkel über Tastatur eingeben. | |
| Neue Texthöhe über Tastatur eingeben. Defaultwert im Schaltplaneditor sind 4 mm. Die hier neu eingegebene Texthöhe wird auch für die Platzierung weiterer Texte auf diesem Plan weiter verwendet. | |
| Textspiegelung zurücksetzen. | |
| Textspiegelung setzen. Der Text bleibt innerhalb des gespiegelten Textrahmens leserichtig. | |
| Textmodus auf Standard setzen, d.h. sichtbar für Bildschirmdarstellung und Plotausgabe. Alle anderen Textattribute wie Rahmen und Zentrierung werden zurückgesetzt. | |
| Textmodus auf Kommentartext setzen, d.h. sichtbar für Bildschirmdarstellung und unsichtbar für Plotausgaben. | |
| Text mit Rahmen in 1/8 Texthöhe Abstand vom Text versehen. | |
| Text mit Rahmen in 1/4 Texthöhe Abstand vom Text versehen. | |
| Textrahmen an der linken Seite nicht schliessen. | |
| Text unabhängig vom Platzierungswinkel immer ungedreht darstellen. | |
| X-Koordinate der Textposition gibt untere Mitte und nicht die linke Ecke des Textes vor. Sinnvoll z.B. für Attributtexte die unabhängig von der Länge des Attributwertes immer mittig in einem Symbol dargestellt werden sollen. | |
| Y-Koordinate der Textposition gibt linke Mitte und nicht die untere Ecke des Textes vor. Sinnvoll z.B. für Pintexte, die neben einer Pinanschlussgrafik platziert werden. | |
| Textplatzierung abbrechen. |
Mit einem / -Zeichen beginnende Texte werden für die Bildschirmdarstellung und Plotausgabe negiert dargestellt, d.h. mit einer Linie über dem Textstring versehen. Das / -Zeichen wird dabei nicht mit angezeigt.
Mit einem $ -Zeichen beginnende Texte werden im BAE für Attributdefinitionen verwendet. Ein Attributnamenstext wird bei der Platzierung des Elementes auf Plänen höherer Hierarchieebenen zur Bilddarstellung durch den Attributwerttext ersetzt. Es können beliebige Attribute definiert werden. Einige Attribute haben im BAE eine Sonderbedeutung und werden automatisch gesetzt, bzw. zur Steuerung des Packagers verwendet:
| $ | Namen des Symbols/Pins. Dies ist zunächst der logische Schaltplanname und wird nach Packager- bzw. Backannotationläufen auf den zugehörigen Layoutbauteil-/pinnamen gesetzt. |
| $$ | Dieses Attribut wird durch den logischen Namen ersetzt. Bei Symbolen ist dies der ursprüngliche interne Platzierungsname der unabhängig von Namensänderungen im Layout ist. Bei Pins ist dies der Name des Pins auf dem Schaltplansymbol. |
| $llname | Logical Library Name, d.h. der Namen des Schaltplansymbolmakros. Dieses Attribut wird vom Packager automatisch in die Layoutnetzliste eingetragen. Ein entsprechender Text im Schaltplansymbol bewirkt auf Schaltplanebene die Anzeige des Symbolmakros. Das Attribut kann aber nicht gesetzt werden. |
| $plname | Physical Library Name, d.h. der Namen des gewünschten Layoutgehäuses. Falls dieses Attribut im Schaltplan nicht gesetzt wird, füllt der Packager es in der Layoutnetzliste automatisch mit dem verwendeten Layoutgehäusenamen. In eckigen Klammern gesetzt lässt sich eine durch Kommas getrennte Liste von Alternativbauformen eintragen, aus der im Layout während der Platzierung ein Gehäuse ausgewählt werden kann. Per Default wird das erste Gehäuse in der Liste angenommen. |
| $ulname | Used Library Name. Ist nicht vom Anwender setzbar, sondern wird von der Backannotation automatisch mit dem in Layout verwendeten Gehäusenamen belegt. |
| $rpname | Requested Part Name. Gewünschter Name des Layoutbauteils. Dieser dient zur Steuerung des Zusammenpackens von Teilsymbolen (wie z.B. Gatter eines Logikbausteins) in ein Layoutbauteil. Symbole mit gleichem $rpname -Eintrag werden in ein Layoutbauteil dieses Namens zusammengepackt. |
| $gp | Requested Gate Pin Name. Gibt bei mehrfach in ein Gehäuse gepackten Symbolen an, welches der Gatter durch das Symbol belegt werden soll. Es ist der Name des ersten im xlat -Eintrag der logischen Definition aufgeführten Gatterpins anzugeben. |
| $rlname | Requested Library Name. Name der vom Packager benutzten logischen Information (in Abweichung vom per Default benutzten Symbolmakronamen). Bietet sich auch dazu an, eine Sachnummer einzugeben. Die logische Bibliothek sollte dann je Sachnummer einen Eintrag enthalten. Dieser kann dann weitere von der Sachnummer abhängige Attribute definieren, sowie eine von der Sachnummer abhängige Gehäusezuweisung durchführen. Dieses Attribut oder alternativ das $rlext -Attribut wird auch benötigt, wenn verschiedene Gehäuseformen zu einem Symbol unterschiedliche Pinzuordnungen besitzen. |
| $rlext | Requested Library Name Extension. Der Name der vom Packager benutzten logischen Information wird durch Anhängen von Unterstrich und dem Wert dieses Attributes gebildet (in Abweichung vom per Default benutzten Symbolmakronamen). Als Wert bietet sich der Gehäusenamen an. Dieses Attribut oder alternativ das $rlname -Attribut wird auch benötigt, wenn verschiedene Gehäuseformen zu einem Symbol unterschiedliche Pinzuordnungen besitzen. |
| $noplc | No Placement. Steuert den Platzierungsstatus von Variantenbauteilen im Layout. Ein Nichtsetzen, bzw. Setzen eines Leerstrings für dieses Attribut setzt den Status auf platziert. Das Setzen eines beliebigen anderen Strings für dieses Attribut setzt den Status auf unplatziert. |
| $vgrp | Variantengruppe. Steuert ähnlich $rpname das Zusammenpacken von Schaltplansymbolen in ein Layoutgehäuse, mit dem Unterschied, dass pro Variante jeweils nur maximal eines der Symbole über $noplc als platziert markiert sein darf. Das Attribut $llname wird für die einzelnen Varianten entsprechen dem Symbolmakro des in der jeweiligen Variante aktiven Schaltplansymbols gesetzt. |
| $drcblk | Gibt im HighEnd-System bei Zuweisung an Netze den für den Design Rule Check zu verwendenden erweiterten Parameterblock an. |
| $nethfground | Gibt bei Zuweisung an Netze für den HF-Design Rule Check des HighEnds vor, ob ein Netz HF-technisch Masse darstellt. |
| $pageref | Auf Labelebene die Namen der Blätter anzeigen, auf denen der Labelname noch verwendet wird. |
| $plttime | Aktuelle Zeit im Format hh:mm:ss. |
| $pltdatede | Aktuelles Datum im Format tt.mm.jjjj. |
| $pltdate2de | Aktuelles Datum im Format tt.mm.jj. |
| $pltdateus | Aktuelles Datum im Format mm/dd/yyyy. |
| $pltdate2us | Aktuelles Datum im Format mm/dd/yy. |
| $pltstime | Letzte Speicherzeit des aktuellen Elementes im Format hh:mm:ss. |
| $pltsdatede | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format tt.mm.jjjj. |
| $pltsdate2de | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format tt.mm.jj. |
| $pltsdateus | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format mm/dd/yyyy. |
| $pltsdate2us | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format mm/dd/yy. |
| $pltpname | Name der letzten mit dem Packager erzeugten Netzliste ( $Pltpname für den Namen in Grossschreibung). |
| $pltptime | Zeit des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format hh:mm:ss. |
| $pltpdatede | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format tt.mm.jjjj. |
| $pltpdate2de | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format tt.mm.jj. |
| $pltpdateus | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format mm/dd/yyyy. |
| $pltpdate2us | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format mm/dd/yy. |
| $pltcname | Name der letzten zum Namensupdate durch Packager oder Backannotation herangezogenen Netzliste ( $Pltpname für den Namen in Grossschreibung). |
| $pltctime | Zeit des letzten durchgeführten Namensupdate im Projekt (durch Packager oder Backannotation) im Format hh:mm:ss. |
| $pltcdatede | Datum des letzten durchgeführten Namensupdate im Projekt (durch Packager oder Backannotation) im Format tt.mm.jjjj. |
| $pltcdate2de | Datum des letzten durchgeführten Namensupdate im Projekt (durch Packager oder Backannotation) im Format tt.mm.jj. |
| $pltcdateus | Datum des letzten durchgeführten Namensupdate im Projekt (durch Packager oder Backannotation) im Format mm/dd/yyyy. |
| $pltcdate2us | Datum des letzten durchgeführten Namensupdate im Projekt (durch Packager oder Backannotation) im Format mm/dd/yy. |
| $pltfname | Name der Projektdatei mit Pfad ( $Pltfname für den Namen in Grossschreibung). |
| $pltfsname | Name der Projektdatei ohne Pfad ( $Pltfsname für den Namen in Grossschreibung). |
| $pltfbname | Name der Projektdatei (ggf. mit Pfad) ohne .ddb -Extension ( $Pltfbname für den Namen in Grossschreibung). |
| $pltfbsname | Name der Projektdatei ohne Pfad und ohne .ddb -Extension ( $Pltfbsname für den Namen in Grossschreibung). |
| $pltename | Name des aktuell geladenen Elementes ( $Pltename für den Namen in Grossschreibung). |
| $?s:variant_name | Name der aktiven Variante. |
Attributtexte können mit Hilfe der Funktion Attribute Defaultwerte mit einem Defaultwert für das Attribut versehen werden. Dieser wird bei der Neuplatzierung eines Symboles automatisch gesetzt und kann danach mit Wert(e) zuweisen noch geändert werden.
ist auch als über die rechte Maustaste erreichbare Kontextfunktion für Leerbereiche verfügbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm TBDVSCM implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Liste mit Texten, die unterhalb des Eingabefeldes für den Textstring zur Auswahl angeboten werden (Defaulteinstellung klassenabhängige Liste mit im BAE verwendeten Bauteil- und Plotattributen). | |
| Beim Spiegeln des Textes bei der Platzierung die Lage mitspiegeln (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Lagenspiegelung während dem Platzieren). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: tbdvscm:'t2' . Für Makroprogrammierungen und Sequenzerweiterungen ohne den Bedarf einer Textauswahl sollte statt dessen die Sequenz: #600 verwendet werden, da die Textauswahlbox intern selbst auch mit Sequenzerweiterung arbeitet, wodurch unerwartete Effekte enstehen können.
Der Menüpunkt erlaubt es die Position eines platzierten Textes zu verändern. Dazu wird zunächst der zu verschiebende Text selektiert. Dieser wird an der alten Position gelöscht und hängt zur Neuplatzierung am Fadenkreuz. Das Platzieren des Textes läuft wie beim Erzeugen eines neuen Textes mit Neuer Text ab, d.h. es können vor dem Absetzen des Textes mit Hilfe des über die rechte Maustaste erreichbaren Hilfsmenüs auch noch Änderungen an den Textattributen vorgenommen werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Beim Spiegeln des Textes bei der Platzierung die Lage mitspiegeln (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Lagenspiegelung während dem Bewegen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #601 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Duplikat eines Textes zu erzeugen. Dazu wird zunächst der zu duplizierende Text selektiert. Danach hängt eine Kopie dieses Textes zur Platzierung am Fadenkreuz. Das Platzieren des Textes läuft wie beim Erzeugen eines neuen Textes mit Neuer Text ab, d.h. es können vor dem Absetzen des Textes mit Hilfe des über die rechte Maustaste erreichbaren Hilfsmenüs auch noch Änderungen an den Textattributen vorgenommen werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #602 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Textstring eines mausselektierbaren Textes zu ändern. Nach Selektion des Textes kann der Textstring in einer Dialogbox editiert und mit OK bestätigt werden. Die Textposition und Textattribute des alten Textes bleiben dabei unverändert, es wird lediglich der Textstring ausgetauscht.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #603 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen eines mausselektierbaren Textes.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #604 .
Der Menüpunkt erlaubt die Auswahl eines BAE-Vektorfonts für die Textdarstellung.
Die Vektorfonts befinden sich in der Systemdatei ged.fnt . Bei Start des Schaltplaneditors wird der Vektorfont mit dem Namen standard geladen.
Zum Import bzw. Export von Fontdaten in bzw. aus der Datei ged.fnt im ASCII-Format stehen auf Systemebene die Utilityprogramme fontconv bzw. fontextr zur Verfügung, die Dateien mit der Endung .fon bearbeiten.
Je nach BAE-Version wird von der CD die Datei standard.fon mit DOS-Umlautdefinitionen oder die Datei stdwin.fon mit Windows-Umlautdefinitionen im BAE-Programmverzeichnis installiert. Sollte es bei der Darstellung von Umlauten Probleme geben, so ist die entsprechende Fontdefinition mit Hilfe des Utilityprogrammes fontconv in die Datei ged.fnt einzuspielen.
Im Layouteditor stehen Hilfsfunktionen zur grafischen Erstellung von Vektorfonts im ASCII-Format zur Verfügung.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm LOADFONT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: loadfont .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen der Texthöhe mausselektierbarer Texte auf einen vorgebbaren Wert. Die Textstrings, Textpositionen und andere Textattribute bleiben dabei unverändert. Die Auswahl der Texte erfolgt nach Eingabe der neuen Texthöhe in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen des Textmodus mausselektierbarer Texte auf Standardtext. Die Textpositionen und andere Textattribute bleiben dabei unverändert. Die Auswahl der Texte erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Standardtexte erscheinen sowohl auf der Bildschirmdarstellung als auch bei der Plotausgabe.
Die Textmodus einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s1:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen des Textmodus mausselektierbarer Texte auf Kommentartext. Die Textpositionen und andere Textattribute bleiben dabei unverändert. Die Auswahl der Texte erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Kommentartexte erscheinen nur in der Bildschirmdarstellung und werden bei der Plotausgabe unterdrückt.
Die Textmodus einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s1:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt das Umwandeln von Texten in Grafikflächen. Dazu werden die Texte mit dem aktuellen Vektorfont in Einzelliniensegmente umgewandelt, die mit der vorgegebenen Stiftbreite als Grafikflächen platziert werden und mit den Bearbeitungsfunktionen für Polygone im Menü Grafik weiterverarbeitet werden können. Die Auswahl der zu vektorisierenden Texte erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die so entstandenen Grafikflächen können z.B. als Basis für die Erstellung einer Logografik herangezogen werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt das Vektorisieren von Texten in Grafiklinien. Dazu werden die Texte mit dem aktuellen Vektorfont in Einzellinien umgewandelt, die als Grafiklinien platziert werden und mit den Bearbeitungsfunktionen für Polygone im Menü Grafik weiterverarbeitet werden können. Die Auswahl der zu vektorisierenden Texte erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die so entstandenen Grafiklinien können z.B. als Basis für die Erstellung einer Logografik herangezogen werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen kreisbogenförmigen Text zu platzieren. Dazu werden zunächst Textmodus, Texthöhe und Textstring abgefragt. Danach kann der Kreismittelpunkt, der Textstartpunkt auf dem Kreisbogen und die Orientierung des Textes ( oder ) selektiert werden. Der Text wird zur Platzierung in einzelne Buchstabentexte zerlegt, die jeweils mit ihrer Basislinie tangential an den Kreisbogen platziert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife mausselektierbare Texte in Großschreibung umzuwandeln. Die Textpositionen und Textattribute bleiben dabei unverändert. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife mausselektierbare Texte in Kleinschreibung umzuwandeln. Die Textpositionen und Textattribute bleiben dabei unverändert. Die Eingabeschleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife mausselektierbare Texte zu entfernen. Die Schleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt es mausselektierbaren Texten einen neuen Textstring zuzuweisen. Dazu wird zunächst der neue Textstring eingegeben. Danach können in einer Schleife mit der linken Maustaste Texte selektiert werden, denen der neue Textstring zugewiesen wird. Textposition und Textattribute bleiben unverändert erhalten. Die Schleife kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen Texte mit einem bestimmten Textstring einen neuen Textstring zuzuweisen. Dazu wird zunächst ein Beispieltext mit dem alten Textstring selektiert und dann der neue Textstring eingegeben. Daraufhin werden alle Texte des alten Textstrings durch Texte mit dem neuen Textstring ersetzt. Die Textpositionen und Textattribute bleiben unverändert erhalten.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es die mausselektierbaren Texten zugewiesenen Textklassen zu verwalten. Die Selektion der Texte erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Nach der Selektion des Textes werden in einer Dialogbox die 31 möglichen Textklassen mit dem jeweiligen Zugehörigkeitsstatus angezeigt. Die Zugehörigkeit des Textes zu den einzelnen Textklassen kann mit den entsprechenden Buttons kontrolliert werden.
Anhand der so zugewiesenen Textklassen lassen sich die Texte für Bildschirmdarstellung und Plotausgabe ein- und ausblenden. Dies geschieht mit Hilfe der Funktionen Symbolmaske (Textklassen für mausselektierbare Symbole ein-/ausblenden) und Planmaske (Textklassen für das komplette aktuelle Projekt ein-/ausblenden).
Die Textklasse 31 wird vom System für Texte mit symbolrotationsabhängiger Sichtbarkeit verwendet. Die Textklassen 1-30 können vom Anwender beliebig verwendet werden (z.B. Pinnamenstexte, Werttexte usw.).
Die Textklassenzugehörigkeit einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
Zur Zuweisung von Textklassenklassenzugehörigkeiten an vorgebbare Texte einer kompletten Bibliothek siehe den Menüpunkt Symbol Edit Batch .
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl in der Dialogbox zur Klassenauswahl angezeigte Klassen (Defaulteinstellung 12). | |
| Maximalanzahl der zur Auswahl stehenden Textklassen vorgeben, um die Auswahl auf tatsächlich definierte/benutzte Textklassen zu beschränken und die Auswahlboxen übersichtlich zu halten (Defaulteinstellung 31, d.h. Anzeige aller möglichen Textklassen). | |
| Kommentartext für die Textklasse n (Defaulteinstellung Rotationstexte für Klasse 31). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s10:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Textklassenzugehörigkeit der in der Gruppe selektierten Texte zu setzen.
In einer Dialogbox werden die 31 möglichen Textklassen mit dem jeweiligen Zugehörigkeitsstatus angezeigt. Die Zugehörigkeit der Texte zu den einzelnen Textklassen kann mit den entsprechenden Buttons kontrolliert werden.
Anhand der so zugewiesenen Textklassen lassen sich die Texte für Bildschirmdarstellung und Plotausgabe ein- und ausblenden. Dies geschieht mit Hilfe der Funktionen Symbolmaske (Textklassen für mausselektierbare Symbole ein-/ausblenden) und Planmaske (Textklassen für das komplette aktuelle Projekt ein-/ausblenden).
Die Textklasse 31 wird vom System für Texte mit symbolrotationsabhängiger Sichtbarkeit verwendet. Die Textklassen 1-30 können vom Anwender beliebig verwendet werden (z.B. Pinnamenstexte, Werttexte usw.).
Die Textklassenzugehörigkeit einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
Zur Zuweisung von Textklassenklassenzugehörigkeiten an vorgebbare Texte einer kompletten Bibliothek siehe den Menüpunkt Symbol Edit Batch .
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl in der Dialogbox zur Klassenauswahl angezeigte Klassen (Defaulteinstellung 12). | |
| Maximalanzahl der zur Auswahl stehenden Textklassen vorgeben, um die Auswahl auf tatsächlich definierte/benutzte Textklassen zu beschränken und die Auswahlboxen übersichtlich zu halten (Defaulteinstellung 31, d.h. Anzeige aller möglichen Textklassen). | |
| Kommentartext für die Textklasse n (Defaulteinstellung Rotationstexte für Klasse 31). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s10:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es die mausselektierbaren Symbolen zugewiesenen Textklassensichtbarkeiten zu verwalten. Die Selektion der Symbole erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Nach der Selektion des Symboles werden in einer Dialogbox die 31 möglichen Textklassen mit dem jeweiligen Sichtbarkeitsstatus angezeigt. Die Sichtbarkeit der einzelnen Textklassen kann mit den entsprechenden Buttons kontrolliert werden.
Die so zugewiesenen Textklassensichtbarkeiten steuern die Sichtbarkeit der Symboltexte für Bildschirmdarstellung und Plotausgabe. Die Sichtbarkeit der Symboltexte einer Klasse wird aus der hier zugewiesenen Symbolmaske und der für das gesamte Projekt gültigen Planmaske bestimmt. Ist eine Textklasse in der Symbolmaske oder der Planmaske unsichtbar geschaltet, so ist der Text unsichtbar, ansonsten bleibt er sichtbar.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl in der Dialogbox zur Klassenauswahl angezeigte Klassen (Defaulteinstellung 12). | |
| Maximalanzahl der zur Auswahl stehenden Textklassen vorgeben, um die Auswahl auf tatsächlich definierte/benutzte Textklassen zu beschränken und die Auswahlboxen übersichtlich zu halten (Defaulteinstellung 31, d.h. Anzeige aller möglichen Textklassen). | |
| Kommentartext für die Textklasse n (Defaulteinstellung Rotationstexte für Klasse 31). |
Textklassen werden einzelnen Texten mit Hilfe der Funktion Text zuweisen zugewiesen. Mit Hilfe der Funktionen des Menüpunktes Symbol Edit Batch lassen sich die Textklassenzugehörigkeiten für vorgebbare Texte einer kompletten Bibliothek automatisiert zuweisen.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s10:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Textklassensichtbarkeiten der Projektdatei zu verwalten. In einer Dialogbox werden die 31 möglichen Textklassen mit dem jeweiligen Sichtbarkeitsstatus angezeigt. Die Sichtbarkeit der einzelnen Textklassen kann mit den entsprechenden Buttons kontrolliert werden.
Die so zugewiesenen Textklassensichtbarkeiten steuern die der Texte für Bildschirmdarstellung und Plotausgabe. Für Symboltexte einer Klasse wird die Sichtbarkeit aus der Symbolmaske und der hier zugewiesenen Planmaske bestimmt. Ist eine Textklasse in der Symbolmaske oder der Planmaske unsichtbar geschaltet, so ist der Text unsichtbar, ansonsten bleibt er sichtbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl in der Dialogbox zur Klassenauswahl angezeigte Klassen (Defaulteinstellung 12). | |
| Maximalanzahl der zur Auswahl stehenden Textklassen vorgeben, um die Auswahl auf tatsächlich definierte/benutzte Textklassen zu beschränken und die Auswahlboxen übersichtlich zu halten (Defaulteinstellung 31, d.h. Anzeige aller möglichen Textklassen). | |
| Kommentartext für die Textklasse n (Defaulteinstellung Rotationstexte für Klasse 31). |
Textklassen werden einzelnen Texten mit Hilfe der Funktion Text zuweisen zugewiesen. Mit Hilfe der Funktionen des Menüpunktes Symbol Edit Batch lassen sich die Textklassenzugehörigkeiten für vorgebbare Texte einer kompletten Bibliothek automatisiert zuweisen.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s10:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen neuen Text zu platzieren. Es ist zunächst die Textgröße anzugeben und dann der Textstring einzugeben. Im Gegensatz zur Funktion Neuer Text darf die Textlänge 40 Zeichen überschreiten und im Textstring dürfen Zeilenumbrüche enthalten sein. Der Text wird intern in Einzeltexte aufgelöst, die über Regelsystem-IDs miteinander verknüpft sind. Die Funktionen des Menüs Mehrzeilentext selektieren die zusammengehörigen Texte automatisch zur Gruppe. Der Referenzpunkt für die Textplatzierung ist per Default die linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rahmens. Die Platzierung des Textes erfolgt entsprechend dem Menüpunkt Gruppe bewegen wobei als Startpunkt der Bewegung der Arbeitsbereichnullpunkt vorselektiert ist.
Um den Zusammenhalt der Einzeltexte zu erhalten sollten die Mehrzeilentexte nur mit Funktionen des Menüs Mehrzeilentext bearbeitet werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Position des Referenzpunktes für die Platzierung des Mehrzeilentextes links unten oder links oben (Defaulteinstellung 0, d.h. linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rechteckes). | |
| Maximale Zeichenanzahl des Mehrzeilentextes (Defaulteinstellung 60000). | |
| Zeilenabstand relativ zur Textgröße (Defaulteinstellung 1.0). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Position eines mit Neu erstellten Mehrzeilentextes zu verändern. Dazu wird zunächst der zu verschiebende Text selektiert. Die Platzierung des Textes erfolgt entsprechend dem Menüpunkt Gruppe bewegen wobei als Startpunkt der Bewegung der Referenzpunkt des Textes (die linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rahmens) vorselektiert ist.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Position des Referenzpunktes für die Platzierung des Mehrzeilentextes links unten oder links oben (Defaulteinstellung 0, d.h. linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rechteckes). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es ein Duplikat eines mit Neu erstellten Mehrzeilentextes zu erzeugen. Dazu wird zunächst der zu duplizierende Text selektiert. Danach hängt eine Kopie dieses Textes zur Platzierung am Fadenkreuz. Die Platzierung des Textes erfolgt entsprechend dem Menüpunkt Gruppe kopieren wobei als Startpunkt der Kopie der Referenzpunkt des Ausgangstextes vorselektiert ist.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Position des Referenzpunktes für die Platzierung des Mehrzeilentextes links unten oder links oben (Defaulteinstellung 0, d.h. linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rechteckes). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Textstring eines mausselektierbaren Mehrzeilentextes zu ändern. Nach Selektion des Textes kann der Textstring in einer Dialogbox editiert und mit OK bestätigt werden. Die Position des Textbezugspunktes (linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rahmens) und Textattribute des alten Textes bleiben dabei unverändert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Position des Referenzpunktes für die Platzierung des Mehrzeilentextes links unten oder links oben (Defaulteinstellung 0, d.h. linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rechteckes). | |
| Maximale Zeichenanzahl des Mehrzeilentextes (Defaulteinstellung 60000). | |
| Zeilenabstand relativ zur Textgröße (Defaulteinstellung 1.0). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt das Entfernen eines mausselektierbaren Mehrzeilentextes.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Texthöhe eines mausselektierbaren Mehrzeilentextes zu verändern. Nach Selektion des Textes wird die aktuelle Textgröße zur Änderung in einer Dialogbox angeboten. Die Position des Textbezugspunktes (linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rahmens) bleibt dabei unverändert, d.h. durch die Größenänderung werden rechte und obere Begrenzung des Textes verändert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Position des Referenzpunktes für die Platzierung des Mehrzeilentextes links unten oder links oben (Defaulteinstellung 0, d.h. linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rechteckes). | |
| Zeilenabstand relativ zur Textgröße (Defaulteinstellung 1.0). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Textmodus eines mausselektierbaren Mehrzeilentextes zu verändern. Zur Auswahl stehen die Modi und .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt die Selektion eines Mehrzeilentextes in die Gruppe. Die Selektion erfolgt mit der linken Maustaste.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt die Deselektion eines Mehrzeilentextes aus der Gruppe. Die Deselektion erfolgt mit der linken Maustaste.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt das Ändern des Gruppenselektionsstatus eines Mehrzeilentextes. Die Selektion erfolgt durch Klicken mit der linken Maustaste auf einen Teiltext des Mehrzeilentexts.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s9 .
Der Menüpunkt erlaubt es den Inhalt von fest oder frei formatierten Texttabellendateien als Mehrzeilentexte zu platzieren. Dazu ist zunächst die Textgröße anzugeben und danach die Eingabedatei zu selektieren. Abschliessend erfolgt die Auswahl des Tabellenformates. Der Referenzpunkt für die Texttabellenplatzierung ist per Default die linke untere Ecke des die Tabellentexte umschreibenden Rahmens. Die Platzierung der Texte erfolgt entsprechend dem Menüpunkt Gruppe bewegen wobei als Startpunkt der Bewegung der Arbeitsbereichnullpunkt vorselektiert ist.
Jede Spalte der Tabelle wird als seperater Mehrzeilentext platziert, d.h. die Spalten können nach dem Einlesen mit Bewegen einzeln unabhängig voneinander verschoben werden. Ausserdem ist durch die getrennte Erzeugung sichergestellt, dass die Spalten auch bei Ausgabe mit einem Proportionalzeichensatz als Spalten erhalten bleiben.
Um den Zusammenhalt der Einzeltexte zu erhalten sollten die Mehrzeilentexte nur mit Funktionen des Menüs Mehrzeilentext bearbeitet werden.
Einzelne Tabellenspalten können je nach Tabellenformat beim Einlesen weggelassen oder in der Reihenfolge getauscht werden. Für die einzelnen Spalten sind auch beliebige Textersetzungen definierbar. Die Tabellenformate werden im bae.ini -Eintrag spezifiziert. Dieser Eintrag enthält mehrere jeweils in geschweifte Klammern gesetzte ineinander verschachtelte Listen. Listeneinträge sind durch ein Komma zu separieren, am Ende einer Liste ist kein Komma erforderlich. In der obersten Klammerebene sind die jeweils in eigene Klammern gestellten Tabellenformate gelistet. Der erste Eintrag in einer Formatbeschreibung gibt den Namen des Formates für die Formatauswahl an, der zweite Eintrag enthält die Anzahl von Kopfzeilen, die beim Einlesen von Dateien dieses Formates übersprungen werden sollen (bei Angabe von 0 werden alle Zeilen der Eingabedatei bearbeitet). Diesen beiden Einträgen folgt eine geklammerte Liste mit Spaltendefinitionen.
Eine Spaltendefinition besteht aus vier Einträgen denen abhängig vom Spaltentyp noch eine Liste mit Ersetzungsdefinitionen oder festen Spaltenwerten folgen kann. Der erste Eintrag der Spaltendefinition gibt den Spaltentyp an:
| Grundtyp 0 | Eingabefeld mit fester Spaltenbreite |
| Grundtyp 1 | Eingabefeld mit abschliessendem Begrenzerzeichen |
| Grundtyp 2 | Neue Tabellenspalte ohne Entsprechung in der Eingabedatei |
| +4 | Linksbündige Spaltenausrichtung, d.h. Entfernung führender Leerzeichen |
| +8 | Abhängigkeit der Spalte vom ersten Zeichen der Eingabezeile. Ist das erste Zeichen ein Leerzeichen, so bleibt auch die Spalte leer, unabhängig vom Spalteninhalt in der Eingabezeile. |
| +16 | Unterbindung Spaltenstringersetzungen, wenn das erste Zeichen der Eingabezeile leer ist. |
Die Spalten sind in der Reihenfolge Ihres Auftretens in der Eingabedatei zu deklarieren, dem Grundtyp 0 können Spalten vom Grundtyp 1 folgen, nicht aber umgekehrt.
Im zweiten Eintrag der Spaltendefinition wird bei Grundtyp 0, d.h. fester Spaltenbreite in der Eingabedatei die Breite der Spalte in der Eingabedatei angegeben. Für Grundtyp 1 ist hier das Feldbegrenzerzeichen in Anführungszeichen anzugeben. Für Grundtyp 2 hat dieser Eintrag keine Bedeutung und sollte auf eine 0 gesetzt werden.
Der dritte Eintrag der Spaltendefinition gibt die Breite der Spalte für die Texterzeugung in Vielfachen der Zeichenbreite an. Eine 0 steht für eine dynamische Bestimmung der Spaltenbreite anhand des breitesten in der Eingabedatei gefundenen Eintrages dieser Spalte.
Im vierten Eintrag wird die Zielspalte für die erzeugte Texttabelle angegeben. Die Zählung der Spalten beginnt dabei bei 0. Wird hier eine -1 eingetragen, so wird die Spalten nicht übernommen.
Für die Grundtyp 0 und 1 folgt nach dem vierten Eintrag noch optional eine Liste mit jeweils einem Stringmuster und einem darauf anzuwendenden Ersetzungsstring. Es wird die beim ersten passenden Stringmuster angegebene Ersetzung durchgeführt, d.h. man kann z.B. mit einem
{ "*", "Andere" }
am Ende der Liste alle Einträge ersetzen, die nicht zu vorherigen Mustern passen.
Für Grundtyp 2 folgt nach dem vierten Eintrag eine einfache Liste mit Werten für die neu zu erzeugende Spalte. Besteht die Eingabedatei aus mehr Zeilen als Werte in dieser Liste angegeben sind, wird der letzte Wert für die restlichen Zeilen bis zum Ende der Eingabedatei wiederholt.
Beispieleintrag für :
TEXTTABL_STD = {
{ "CSV 2 Spalten", 0,
{
{ 5, ";", 0,0 },
{ 5, ";", 0,1 },
}
},
{ "CSV 2 Spalten mit Spaltentausch", 0,
{
{ 5, ";", 0,1 },
{ 5, ";", 0,0, {{"red","rot"},{"blue","blau"},{"green","gruen"}}},
}
}
}
Hier werden zwei mit Strichpunkt getrennte Spalten linksbündig eingelesen, die zweite Definition tauscht die beiden Spalten für die erzeugte Tabelle und führt zusätzlich einen Austausch von Farbwerten der zweiten Spalte der Eingabedatei durch, die im erzeugten Text als erste Spalte erscheint.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Position des Referenzpunktes für die Platzierung des Mehrzeilentextes links unten oder links oben (Defaulteinstellung 0, d.h. linke untere Ecke des den Text umschreibenden Rechteckes). | |
| Zeilenabstand relativ zur Textgröße (Defaulteinstellung 1.0). | |
| Liste mit Tabellendefinitionen (Defaulteinstellung Definition eines Tabellenformates CSV mit bis zu 20 durch Strichpunkt separierten Spalten pro Eingabezeile, das zum Einlesen von mit Tabellenkalkulationen erstellten .csv -Dateien geeignet ist). |
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s11:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Stiftbreite mausselektierbarer Texte für die Bildschirmdarstellung und die Plotausgabe zu verändern. Die Texte werden in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste selektiert. Danach kann jeweils die neue Stiftbreite eingegeben werden. Eine ggf. bereits dem Text zugewiesene Stiftbreite wird dabei zum Editieren angeboten. Durch Eingabe von 0.0 wird die Breitendarstellung für die Textlinien deaktiviert. Die Schleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Diese Funktion ist insbesondere für die Darstellung großer Texte nützlich, da die Standardlinienbreite solche Texte recht dünn aussehen lässt.
Die Linienbreite einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s12:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es mausselektierbaren Texten eine Stiftbreite für die Bildschirmdarstellung und die Plotausgabe zuzuweisen. Dazu wird zunächst die Stiftbreite abgefragt (durch Eingabe von 0.0 wird die Breitendarstellung für die Textlinien deaktiviert). Danach werden die Texte in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste selektiert. Die Schleife kann durch Betätigung der rechten Maustaste oder der Escape-Taste an beliebiger Stelle beendet werden.
Diese Funktion ist insbesondere für die Darstellung großer Texte nützlich, da die Standardlinienbreite solche Texte recht dünn aussehen lässt.
Die Linienbreite einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s12:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den zur Gruppe selektierten Texten eine Stiftbreite für die Bildschirmdarstellung und die Plotausgabe zuzuweisen. Durch Eingabe von 0.0 wird die Breitendarstellung für die Textlinien deaktiviert.
Diese Funktion ist insbesondere für die Darstellung großer Texte nützlich, da die Standardlinienbreite solche Texte recht dünn aussehen lässt.
Die Linienbreite einzelner Texte lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Texteigenschaften ändern.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s12:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es nach Art eines Hyperlinks einen durch einen mausselektierbaren Text auf dem aktuellen Schaltplan spezifizierten anderen Projektschaltplan zu laden. Dabei werden die Wörter des selektierten Textes mit den im Projekt vorhandenen Schaltplanelementnamen verglichen und der erste dabei gefundene Schaltplan wird geladen.
Diese Funktion wird auch in den über die rechte Maustaste erreichbaren Kontextfunktionen für Texte zur Auswahl angeboten. Neben dem Aufbau einer zentralen Planübersicht mit direkter Sprungmöglichkeit zu den einzelnen Plänen ist so auch eine Verlinkung der Schaltpläne eines Projektes untereinander mit entsprechenden Hinweistexten möglich.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s13 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen mausselektierbaren Text mit einer externen Datei zu verknüpfen, so dass bei Rechtsklick auf den Text automatisch die zur Dateiextension der referenzierten Datei registrierte Applikation zum Öffnen der Datei aufgerufen wird. Dies ist insbesondere für den Verweis auf Datenblätter und andere Dokumente nützlich, kann aber auch für Bilder, andere DDB-Dateien usw. verwendet werden.
Im referenzierten Dateinamen sind weder einfache noch doppelte Anführungszeichen erlaubt.
Die Verknüpfung erfolgt entsprechend dem Menüpunkt Kontextfunktionen und kann mit diesem auch wieder aufgehoben werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s14 .
Der Menüpunkt erlaubt es einen in der Zwischenablage befindlichen Text ohne Umweg über ein Paste in eine Textabfragebox direkt mit dem Mausfadenkreuz zu platzieren. Je nachdem, ob es sich um einen einfachen oder einen Mehrzeilentext handelt, erfolgt die Platzierung entsprechend den Funktionen Neuer Text bzw. Mehrzeilentext / Neu .
Diese Funktionalität ist auch über den Menüpunkt Einfuegen und die Strg-V -Taste verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMTEXT implementiert.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmtext:s15 .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen der Plotparameter. Dies sind im Einzelnen:
| Name der Ausgabedatei bzw. Schnittstelle auf die Plotdaten ausgegeben werden sollen. Bei Eingabe eines Leerstrings (z.B. über den Keine Vorgabe -Button) erfolgt für jede Plotausgabe eine Dateinamensabfrage. Netzwerkdrucker können in der Form \\\\druckservername\\druckername angegeben werden. | |
| Breite in der vektorisierte Textlinien und Grafiklinien ausgegeben werden. Für die HPGL-Ausgabe sollte diese Breite auf jeden Fall der tatsächlichen Stiftbreite entsprechen, damit Grafikflächen in der Ausgabe auch flächig und nicht schraffiert erscheinen. | |
| Geschwindigkeit für die HPGL-Ausgabe. Dieser Parameter wird in den Header der Ausgabedatei übernommen und hat keine Auswirkung auf die eigentlichen Zeichnungsdaten. | |
| Skalierungsfaktor für die HP-GL- und Postscriptausgabe. | |
| Gibt an, ob Grafikflächen im HP-GL-Plot flächig oder nur als Umrandungslinie ausgegeben werden. Bei bloßer Ausgabe der Umrandungslinie entstehen kleinere Ausgabedateien und es fallen kürzere Plotzeiten an. Bei Angabe von werden neben Flächen auch Linien und Texte mit Stiftbreitenvorgabe mit der spezifizierten Breite liniengefüllt ausgegeben. | |
| Steuert, ob die Generic/Windows Druckausgabe in (schwarz auf weissem Grund) oder entsprechend den Einstellungen der Farbpalette erfolgt. | |
| Für die Generic/Windows Druckausgabe festlegen ob mit dem eingestellten oder . | |
| Erlaubt die Drehung der Ausgabe um 90 Grad. Der Nullpunkt ist entsprechend so zu setzen, dass die gedrehte Ausgabe auf dem Blatt erscheint (i.a. die linke obere Ecke der Elementgrenzen). |
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Folgende Einträge in der Konfigurationsdatei bae.ini kontrollieren die Parametereinstellungen beim Modulstart:
| (Defaulteinstellung 0.3 mm). | |
| (Defaulteinstellung 1.0). | |
| (Defaulteinstellung ON, d.h. gefüllte Ausgabe von Flächen). | |
| (Defaulteinstellung -1, d.h. maximale Geschwindigkeit). | |
| (Defaulteinstellung OFF, d.h. ). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. schwarz auf weissem Grund). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #5002 .
Der Menüpunkt erlaubt eine Druckausgabe im HP-GL Plotformat. (Hewlett Packard Graphic Language). Das HP-GL Plotformat ist ursprünglich für Stiftplotter konzipiert worden, bei denen die Ausgabe durch Abfahren der auszugebenden Elemente mit Stiften erfolgt. Das HP-HL Plotformat wird aber auch von vielen moderneren Laserdruckern unterstützt und kann auch zur Übertragung von Zeichnungsdaten in andere CAD-Systeme verwendet werden.
Die Breite und Farbe der Stifte ist im HP-GL Plotformat nicht vorgegeben, die Stifte werden nur über Stiftnummern referenziert. Da gefüllte Flächen durch Linienschraffur mit dem Stift realisiert werden ist unter Einstellungen die Stiftbreite anzugeben. Hier kann optional auch vorgegeben werden, dass Flächen zu Kontrollzwecken nur als Aussenkontur ausgegeben werden, was die Plotzeit und Ausgabedatenmenge deutlich reduziert.
Als Ursprung für die Ausgabe wird der in Einstellungen definierte Nullpunkt verwendet. Bei Ausgabe mit über Einstellungen aktivierter Plotrotation ist darauf zu achten, dass der Nullpunkt in der linken oberen Ecke des Planes liegen muss, damit die Zeichnung auf der Ausgabe sichtbar ist.
Für die Ausgabe ist eine Stiftnummer des Plotters anzugeben. Weitere Parameter zur Steuerung der Ausgabe können in Einstellungen definiert werden. Ist in Einstellungen kein Ausgabekanal für Plotausgaben vorgegeben, erfolgt eine Abfrage nach dem Ausgabedateinamen. In der Dateinamensauswahlbox unter Windows ist die direkte Angabe von Gerätenamen für die Ausgabe nicht freigeschaltet. Ist eine Direktausgabe auf ein Gerät erwünscht, so ist der Gerätename unter Einstellungen als vorzugeben.
Die Ausgabeeinheiten werden nicht von allen Plottern in gleicher Weise interpretiert. Die BAE HP-GL Plotausgabe verwendet 40.2 Ploteinheiten pro Millimeter. Einige Drucker/Plotter verwenden jedoch 40 Ploteinheiten pro Millimeter, wodurch sich eine geringfügige Streckung der Ausgabe ergibt. Dies kann in Einstellungen durch Wahl eines Skalierungsfaktors von 0.995 für die Ausgabe kompensiert werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #906 .
Der Menüpunkt erlaubt eine Plotausgabe im Postscriptformat. Das Postscriptformat ist ein fortschrittliches Ausgabeformat ohne Rasterbeschränkung, das insbesondere bei unregelmässig geformten durch Kreisbögen begrenzten Polygonen eine nur durch die Auflösungsfähigkeit des Druckers begrenzte qualitativ hochwertige Ausgabe ermöglicht. Drucker mit Postscriptunterstützung können die Ausgabedateien ohne Druckertreiber direkt verarbeiten. Für eine Vielzahl anderer Drucker steht mit Ghostscript ein freies Tool zur Ausgabe von Postscriptdaten zur Verfügung.
Als Ursprung für die Ausgabe wird der in Einstellungen definierte Nullpunkt verwendet. Bei Ausgabe mit über Einstellungen aktivierter Plotrotation ist darauf zu achten, dass der Nullpunkt in der linken oberen Ecke des Planes liegen muss, damit die Zeichnung auf der Ausgabe sichtbar ist.
Ist in Einstellungen kein Ausgabekanal für Plotausgaben vorgegeben, erfolgt eine Abfrage nach dem Ausgabedateinamen. In der Dateinamensauswahlbox unter Windows ist die direkte Angabe von Gerätenamen für die Ausgabe nicht freigeschaltet. Ist eine Direktausgabe auf ein Gerät erwünscht, so ist der Gerätename unter Einstellungen als vorzugeben.
Es werden die in Einstellungen definierte Stiftbreite und Ausgabeskalierung verwendet.
Eine Postscriptausgabe mit weitergehenden Konfigurationsmöglichkeiten ist über den Menüpunkt EPS/PDF Ausgabe erreichbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #907 .
Der Menüpunkt erlaubt eine Datenausgabe in den Formaten EPS (Encapsulated Postscript) oder PDF (Adobe Portable Document Format). Es stehen eine Vielzahl von Ausgabeoptionen zur Verfügung, die in einer Dialogbox eingestellt werden können. Die Optionen im Einzelnen:
| Name der Ausgabedatei bzw. Schnittstelle, auf die die Daten ausgegeben werden sollen. Der Browse -Button ermöglicht eine Dateinamensauswahl über eine Dateiselektionsbox. Als Default wird der Name der aktuellen Projektdatei mit der Endung .ps eingetragen. Wird PDF-Format selektiert erfolgt eine automatische Konvertierung des Ausgabedateinamens zur Dateiendung .pdf . | |
| Wahl des Ausgabeformates. Die Transparentformate führen eine Standardpostscriptausgabe mit erweitertem Header durch. Die Postscriptformate führen eine automatische Skalierung/Drehung zur optimalen Ausnutzung der Blattfläche durch. Im PDF-Format werden Blätter entsprechend den Elementgrössen angelegt. | |
| Skalierungsfaktor für die Ausgabe. Nur für Transparent-Ausgabe ohne festen Skalierungsfaktor aktiv. | |
| gibt den aktuell geladenen Plan aus. gibt alle in einer DDB-Datei vorhandenen Schaltplanblätter aus. Der DDB-Dateiname wird nach Aktivierung des OK-Buttons abgefragt. | |
| Breite in der Text-, Grafik- und Punktlinien ausgegeben werden. | |
| Gibt an, ob sich die Standardlinienbreite auf Dimensionen des Ausgabeblattes ( ) oder auf Dimensionen des unskalierten Ausgabeelementes ( ) beziehen. | |
| Drehung der Ausgabe in den Transparent-Modi. | |
| Beschränkung der Ausgabe auf einen selektierbaren rechteckigen Ausschnitt des Planes. Die Rechteckselektion erfolgt unmittelbar nach Einstellung der Option . |
Bei der Erzeugung von Postscript (nicht Transparent) und PDF werden die Texte nicht vektorisiert, sondern mit dem Rasterfont Courier ausgegeben. Die Ausgabe als unvektorisierter Textstring ermöglicht im Acrobat Reader ein Suchen nach Texten.
PDF-Format im Zusammenspiel mit der Option eignet sich insbesondere dazu, mit Hilfe der Funktion Library-Dokumentation erzeugte Schaltplanblätter zur Bibliotheksdokumentation in einem neutralen Format auszugeben.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMEPS implementiert. In diesem befindet sich auch eine Tabelle, in der die Ausgabeelemente, deren Ausgabefarben und die Ausgabereihenfolge definiert sind. Diese Tabelle gilt nicht für die Transparentformate, die lediglich einen Header in die schwarz-weisse Standardpostscriptausgabe einfügen.
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Dateiendung für die Postscriptausgabe (Defaulteinstellung .ps). | |
| Temporärdatei für die Encapsulated Postscript-Ausgabe (Defaulteinstellung eps_tmp.tmp). | |
| Kommando für die Direktausgabe auf einen Drucker (Defaulteinstellung print /d:). | |
| Dateiendung für die PDF-Ausgabe (Defaulteinstellung .pdf). | |
| Trenner zwischen Projekt- und Variantennamen bei zusammengesetzten Ausgabedateinamen (Defaulteinstellung _). | |
| Bitmapzeichensatzname (Defaulteinstellung Courier). | |
| Bitmapzeichensatz, relative Position der Basislinie (Defaulteinstellung 0.2). | |
| Relative Strichstärke für Negierungsstriche bei Bitmapzeichensatz (Defaulteinstellung 0.05 passend zu Courier). | |
| Alternativer Bitmapzeichensatzname (Defaulteinstellung Arial). | |
| Alternativer Bitmapzeichensatz, relative Position der Basislinie (Defaulteinstellung 0.2). | |
| Relative Strichstärke für Negierungsstriche bei alternativem Bitmapzeichensatz (Defaulteinstellung 0.09 passend zu Arial). | |
| Zeichensatzmodus (Defaulteinstellung 1, d.h. Postscript Bitmapfont der in spezifiziert ist). | |
| Postscript Bitmapfont Skalierungsfaktor (Defaulteinstellung 1.0). | |
| Postscript Angabe eines A4-Papierschachtes für das InputSlot-Kommando (Defaulteinstellung "", d.h. kein InputSlot-Kommando). | |
| Postscript Angabe einer A4-Papierformatposition für den MediaPosition-Parameter des InputSlot-Kommandos (Defaulteinstellung "", d.h. keine Positionsangabe). | |
| Postscript Angabe eines A3-Papierschachtes für das InputSlot-Kommando (Defaulteinstellung "", d.h. kein InputSlot-Kommando). | |
| Postscript Angabe einer A3-Papierformatposition für den MediaPosition-Parameter des InputSlot-Kommandos (Defaulteinstellung "", d.h. keine Positionsangabe). | |
| Papier X-Offset (Defaulteinstellung 15.0). | |
| Papier Y-Offset (Defaulteinstellung 8.0). | |
| Voreinstellung für die Linienbreite (Defaulteinstellung 0, d.h. 0.1 mm). | |
| Voreinstellung für Behandlung der Linienbreite bei Skalierung (Defaulteinstellung ON, d.h. Mitskalierung der Breite). | |
| Voreinstellung für das Ausgabeformat (Defaulteinstellung 4, d.h. Postscript 1:1). | |
| Relative Toleranz beim Vergleich von Papiergrößen und Ausgabeelementgrenzen (Defaulteinstellung 0.1, d.h. 10 Prozent Toleranz). | |
| Defaultmodus für die Ausgabe von Lageninformationen für Texte und Grafiken. Im Acrobat Reader ab der Version 6.0 können bei der Betrachtung von PDF-Dateien mit Lageninformationen die Lagen für Betrachtung und Ausdruck einzeln ein- und ausgeblendet werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Ausgabe von Lageninformationen). | |
| Voreinstellung für den Skalierungsfaktor (Defaulteinstellung 1.0). | |
| Voreinstellung für die Plotrotation (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Rotation). | |
| Voreinstellung für den Blattausgabemodus (Defaulteinstellung 0, d.h. Aktuelles Element). | |
| Voreinstellung für die Ausgabe von Kommentartexten (Defaulteinstellung ON). | |
| Attributausgabe bei Symbolen mit gesetztem $noplc -Attribut (Defaulteinstellung OFF, d.h. Restattribute von mit $noplc als unplatziert markierten Symbolen in der Ausgabe unterdrücken). | |
| Voreinstellung für die Ausgabe von Symbolattributnotizen (Defaulteinstellung 0, d.h. keine Ausgabe von Symbolattributnotizen). | |
| Voreinstellung für die Rahmenfarbe von Symbolnotizen (Defaulteinstellung "0.8 0.8 0.8", d.h. ein heller Grauton). | |
| Kommentartext zur Erläuterung des Attributes in der Symbolnotiz (Defaulteinstellung: diverse Kommentartexte für Standardattribute). | |
| Priorität für die Einsortierung des Attributes in der Symbolnotiz (Defaulteinstellung: diverse Prioritäten für Standardattribute). | |
| Gibt an, ob bei automatisch ohne weitere Abfrage eines DDB-Dateinamens die Projektdatei für die Ausgabe verwendet wird (Defaulteinstellung OFF, d.h. Abfrage nach der zu auszugebenden DDB-Datei). | |
| Anzahl Einträge die bei Batcherstellungen auf einmal in der Dialogbox angezeigt werden (Defaulteinstellung 12). | |
| Gibt an, ob bei der PDF-Ausgabe für die Blattdimensionen eine Mindestausdehnung von 1 Inch verwendet wird, wie dies für das Lesen mit alten Acrobat Readern vor Version 4.0 notwendig ist (Defaulteinstellung OFF, d.h. immer 1:1-Ausgabe der Blattdimensionen). | |
| Liste mit Ausgabedateinamen bzw. Geräten, die bei der Betätigung des Liste -Buttons zur Auswahl angezeigt werden (Defaulteinstellung diverse Plotausgabegeräte). | |
| Gibt an, ob bei der PDF-Ausgabe die Seitendatenströme komprimiert werden sollen (Defaulteinstellung ON, d.h. Komprimierung der Seitendatenströme mit dem LZW-Verfahren). | |
| Voreinstellung für den Kontrollaufruf von PDF-Dokumenten (Defaulteinstellung OFF, d.h. kein automatischer Kontrollaufruf nach erfolgter Ausgabe). | |
| Kommando für die Anzeige/Bearbeitung von PDF-Dateien (Defaulteinstellung "", d.h. keine Kommandoangabe, bzw. automatische Bestimmung aus den Betriebssytemeinstellungen für die .pdf-Dateiendung). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmeps .
Der Menüpunkt erlaubt eine Druckausgabe im HP Laserjet PCL-Format (Hewlett Packard Printer Command Language). Das PCL-Format ist ein von vielen Druckern (insbesondere der Firma Hewlett Packard) unterstütztes bitmaporientiertes Druckausgabeformat.
Als Ursprung für die Ausgabe wird der in Einstellungen definierte Nullpunkt verwendet. Bei Ausgabe mit über Einstellungen aktivierter Plotrotation ist darauf zu achten, dass der Nullpunkt in der linken oberen Ecke des Planes liegen muss, damit die Zeichnung auf der Ausgabe sichtbar ist.
Für die Ausgabe wird eine Bitmap mit 150 dpi Auflösung erzeugt. Die Ausgabe wird automatisch so skaliert, dass die Elementgrenzen des Ausgabeelementes möglichst groß auf einer 1600*1152 Pixel Bitmap (d.h. einem DIN A4-Blatt mit Rand) erscheinen. Für Ausgaben mit hoher Auflösung sind die Postscript Ausgabe und die Generic/Windows Druckausgabe vorzuziehen, da bei diesen Ausgaben in der Regel mit der maxmimal vom Drucker unterstützten Auflösung gearbeitet wird.
Ist in Einstellungen kein Plotausgabekanal vorgegeben, erfolgt eine Abfrage nach dem Ausgabedateinamen. In der Dateinamensauswahlbox unter Windows ist die direkte Angabe von Gerätenamen für die Ausgabe nicht freigeschaltet. Ist eine Direktausgabe auf ein Gerät erwünscht, so ist der Gerätename unter Einstellungen als vorzugeben.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #908 .
Der Menüpunkt erlaubt eine Druckausgabe unter Verwendung des Windows-Standarddruckers. Der Seitenbereich in der Windows-Druckparameterdialogbox ist defaultmässig auf das aktuelle Element beschränkt, kann aber auch entsprechend zur sequentiellen Ausgabe mehrerer Blätter geändert werden.
Passt der Plan nicht auf die für den Drucker eingestellte Blattgröße, so wird die Ausgabe automatisch um einen entsprechenden Faktor verkleinert, um auf das Blatt zu passen. Zur Information über die vorgenommen Skalierung erfolgt die Meldung:
Die Einstellung des Nullpunktes spielt für die Ausgabe keine Rolle. Je nach eingestelltem Plotrotationsmodus wird die linke untere oder linke obere Ecke des Arbeitsbereiches als Nullpunkt für die Ausgabe verwendet.
Abhängig vom Parameter in Einstellungen erfolgt die Ausgabe schwarz auf weissem Grund oder farbig in den in der Farbpalette eingestellten Farben, wobei die oberste Farbe der BAE-Farbpalette in schwarz umgesetzt wird. Die RGB-Werte der einzelnen Farben können analog zu den in Farbeinstellungen/Arbeiten mit weissem Hintergrund beschriebenen Dateien für die Farben der Bildschirmanzeige für die Plotausgabe in einer Datei mit dem Namen baep.col individuell angepasst werden.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #909 .
Der Menüpunkt erlaubt die Ausgabe von Zeichnungsdaten in eine Bitmap, die in die Zwischenablage übertragen wird. Es erscheint zunächst eine Dialogbox mit folgender Parameterauswahl für die Ausgabe:
| Pixelausdehnung der Bitmap in X-Richtung. | |
| Pixelausdehnung der Bitmap in Y-Richtung. | |
| Drehung der Ausgabe um 0 oder 90 Grad. | |
| Beschränkung der Ausgabe auf einen selektierbaren rechteckigen Ausschnitt. Die Selektion des Ausschnitts erfolgt unmittelbar nach Aktivierung des Clippings in der Parameterdialogbox durch Selektion zweier diagonal gegenüberliegender Eckpunkte des Rechtecks. Defaulteinstellung ist Clipping aus, d.h. Ausgabe des kompletten Planes. |
Per Default wird der gesamte aktuelle Plan ausgegeben. Die Pixelvorgaben werden mit einem Faktor von 0.2646 Pixel pro Zentimeter aus der Größe des Planes bzw. des Clippingbereiches errechnet. Dies ergibt bei Import der Bitmap in Microsoft Word eine 1:1 Darstellung.
Nach erfolgter Ausgabe kann die Bitmap aus der Zwischenablage in andere bitmapfähige Windowsanwendungen importiert werden.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #910 .
Der Menüpunkt erlaubt es alle Schaltplanblätter eine DDB-Datei im Batchbetrieb zu plotten. Zum Plotten werden die in Einstellungen vorgegebenen Plotparameter verwendet. Um auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, erfolgt eine Bestätigungsabfrage für die Parameter. Danach können die DDB-Datei und das gewünschte Plotformat ( oder ) selektiert werden. Ist kein Plotausgabekanal vorgegeben, so erfolgt für jedes Blatt eine Abfrage nach dem Ausgabedateinamen.
Für die Generic/Windows Druckausgabe auf den Windows-Standarddrucker wird keine Unterstützung durch dieses Batch-Programm benötigt, da in der Windows-Druckparameterdialogbox bereits eine Aktivierung der Ausgabe für alle Seiten möglich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMPLOT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmplot .
Der Menüpunkt erlaubt das Setzen allgemeiner Parameter für die Bearbeitung des aktuell geladenen Elementes. Dies sind im Einzelnen:
| Name der DDB-Datei aus der noch nicht in der Projektdatei vorhandene Makros defaultmässig geladen werden. Der Browse -Button erlaubt eine Auswahl mittels Dateiselektionsbox. Der Default -Button stellt den im BAE-Setup definierten Schaltplanbibliotheksnamen ein. | |
| Winkel in dem neue Symbole zur Platzierung angeboten werden. | |
| Spiegelungsmodus in dem neue Symbole zur Platzierung angeboten werden. | |
| Neuverlegung von Verbindungen bei Symbol/Gruppe bewegen aktivieren/deaktivieren. | |
| Bei deaktiviertem Signalrouting aufreissende Verbindungen durch Grafiklinien mit Gruppennamen open markieren. | |
| Verhalten des Signalrouters beim Umverlegen von Verbindungen. wertet alle Möglichkeiten eines Bereichs um die zu verlegende Verbindung mit Kostenfaktoren für einen optimalen Verbindungsverlauf aus. bricht die Suche an der ersten gefundenen Position ab. | |
| Steuern inwieweit bei Gruppe bewegen zur Gruppe führende Verbindungen beim Verschieben mitbearbeitet werden. Bei Einstellung von bleiben nicht in der Gruppe selektierte Verbindungssegmente in jedem Fall bestehen und es wird eine Verbindung von der neuen Gruppenposition zum vorher an die Gruppe anstossenden Verbindungssegment gezogen. verändert ggf. ein an die Gruppe anstossendes Segment so, dass kein Haken oder ähnliche Artefakte enstehen. verlegt ggf. einen kompletten zur Gruppe führenden aus mehreren Segmenten bestehenden Verbindungszug neu. | |
| Beibehaltung von Namens-/Attributtextverschiebungen bei Symbol/Gruppe bewegen aktivieren/deaktivieren. | |
| Modus zur Behandlung der Nachbarsegmente beim Bewegen von Grafiksegmenten. : die Eckpunkte von Nachbarsegmenten werden mitbewegt, so dass der Leiterbahnzug erhalten bleibt. : Ausgehend vom Picksegment werden alle Nachbarsegmente bis zu einem Bahnsegment das in Richtung des Verschiebungsvektors verläuft in gleicher Richtung mitverschoben. : die Nachbarsegmente des Picksegmentes werden soweit möglich entsprechend dem Schnittpunkt der Verlängerungen von neuem Segment und Nachbarsegment angepasst. | |
| Behandlung von nicht angeschlossenen Segmentendpunkten beim Segment bewegen von Verbindungen. In der Einstellung wird kein neues Segment zur alten Segmentposition eingefügt. Ein Antennenende wandert also mit dem Segment mit, anstatt mit einem Zusatzknick versehen zu werden. | |
| Steuert die automatische Aufteilung einer Verbindung, die über mehrer Symbolpins hinweg platziert wird. Optionen: , und . | |
| Steuert die automatische Aufteilung von Verbindungen bei der Symbolplatzierung, wenn ein Symbol mit mehreren Pins gleichzeitig auf ein Verbindungssegment abgesetzt wird. Optionen: , und . | |
| Zeitintervall in dem Sicherungskopien des aktuell bearbeiteten Planes angelegt werden. Als Sicherungsdateiname wird der Name der Projektdatei mit der Dateiendung .bak statt .ddb verwendet. Die gesicherten Elementdaten können ggf. mit Elemente kopieren oder dem Utilityprogramm copyddb wieder in die .ddb -Datei transferiert werden. Ein Umbenennen der .bak in eine .ddb ist zur Restaurierung nicht geeignet, da nur die Elementdaten, nicht aber die referenzierten Makros und ggf. auch in der Projektdatei vorhandene Layoutdaten in die .bak -Datei geschrieben werden. Eine Zeitintervallangabe von 0 Minuten deaktiviert den Autosave-Mechanismus. | |
| BAE-Vektorfontname der zur Darstellung von Texten verwendet wird. Der Default -Button stellt standard als Zeichensatzname ein. Mit dem Browse -Button kann in einer Dialogbox ein Name aus den vorhandenen Zeichensätzen selektiert werden. | |
| Steuert, ob beim Editieren von Verbindungen und Flächen die zweimalige Selektion der selben Koordinaten ein impliziert. | |
| erlaubt die Definition des aktuellen Schaltplanes als mehrfach wiederverwendbaren Sub-Block für hierarchisches Design. Zu dem vergebenen Subblocknamen muss ein gleichnamiges Schaltplansymbol mit entsprechender logischer Definition erzeugt werden, dass für die Platzierung des Sub-Blockes auf Blättern höherer Hierarchieebene verwendet wird. | |
| Name des Schaltplanmarkers der für die implizite Kennzeichnung von Verbindungskreuzungspunkten verwendet wird. | |
| Name des Schaltplanmarkers der bei der Platzierung von Symbolpins verwendet wird. | |
| Name des Schaltplanlabelmakros das bei der Platzierung von Netzlabels verwendet wird, für die kein netznamensspezifisches Labelmakro existiert. | |
| Name des Schaltplanlabelmakros das bei der Platzierung von Bustaps verwendet wird. | |
| In der Defaulteinstellung ist es nicht erlaubt Platzierungen durchzuführen, die die Elementgrenzen überschreiten. Mit sind beliebige Platzierungen erlaubt, die Elementgrenzen wachsen dabei automatisch mit und sind nur noch für Zoom Uebersicht von Bedeutung. | |
| Bis zu 200 Zeichen langer Kommentar für das aktuelle Element, der bei der Elementauswahl aus einer DDB-Datei hinter dem Elementnamen angezeigt wird und bei Schaltplänen über den Attributtext $pltecomment auf dem Schaltplan angezeigt werden kann. Es wird dabei der Elementkommentar des aktuell geladenen Elementes angezeigt. Ein auf Symbolebene platziertes $pltecomment zeigt bei Platzierung des Symbols auf einem Schaltplan also den Elementkommentar des Schaltplans an und nicht den Elementkommentar des Symbols, was insbesondere für Kopfsymbole nützlich ist. Mit Attributtexten nach dem Schema $pltecomment:planname können auch Elementkommentare von anderen Schaltplanblättern des Projektes angezeigt werden. |
Mit Hilfe der -Schaltfläche lassen sich die aktuell in der Dialogbox vorgenommenen Parametereinstellungen als beim Modulstart zu setzende Defaultwerte in bae.ini speichern. Einige dieser Parameter werden in bae.ini als bei neu erzeugten Elementen zu setzende Parametereinstellungen gesetzt.
Folgende Einträge in der Konfigurationsdatei bae.ini kontrollieren die Parametereinstellungen beim Modulstart:
| fest oder jobabhängig (Defaulteinstellung OFF, d.h. beim Laden eines Elementes das bei dessen Speichern festgelegte wiederherstellen). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. Autosave deaktiviert). |
Folgende Einträge in der Konfigurationsdatei bae.ini kontrollieren die Parametereinstellungen beim Erzeugen von neuen Elementen:
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung der im Setup definierten Defaultschaltplanbibliothek). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultverbindungsmarkermakros junction bzw. des zuletzt eingestellten Verbindungsmarkermakros). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultlabelmakros standard bzw. des zuletzt eingestellten Labelmakros). | |
| Einstellungen / für den neu erzeugten Plan (Defaulteinstellung Leerstring, d.h. Verwendung des Defaultbustaplabelmakros bustap bzw. des zuletzt eingestellten Bustaplabelmakros). | |
| Setzen des Modus für die Beibehaltung der relativen Namens- und Attributtextverschiebungen bei Bewegen Symbol/Label und Gruppe bewegen (Defaulteinstellung 0, d.h. Rücksetzen der Namens- und Attributtextpositionen an die im Symbolmakro vorgegebenen Defaultpositionen). | |
| Steuern des automatischen Nachführens von Verbindungen bei Bewegen Symbol/Label und Gruppe bewegen (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatisches Nachführen von Verbindungen). | |
| Steuern inwieweit bei Gruppe bewegen zur Gruppe führende Verbindungen beim Verschieben mitbearbeitet werden (Defaulteinstellung 1, d.h. Verändern des ersten an die Gruppe anstossenden Verbindungssegmentes). | |
| -Modus (Defaulteinstellung OFF, d.h. keine Grafiklinien für offene Verbindungen erzeugen). | |
| - und -Modus (Defaulteinstellung 0, d.h. offene Endpunkte folgen dem Segment nicht). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Verbindungsaufteilung beim Platzieren von Verbindungen). | |
| (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatische Verbindungsaufteilung beim Platzieren von Symbolen). | |
| Voreinstellung für . (Defaulteinstellung 0, d.h. kein automatisches Beenden von Verbindungen und Flächen bei Doppelselektion einer Koordinate). | |
| Für das neu erzeugte Element die Elementgrenzen automatisch auf oder setzen (Defaulteinstellung 0, d.h. bei allen Elementtypen Elementgrenzen auf setzen). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #5001 .
Der Menüpunkt erlaubt es ausgewählte für das Schaltplanmodul relevante Einträge der Konfigurationsdatei bae.ini interaktiv in einer Dialogbox zu verändern. Die geänderten Einträge werden für die aktuelle Sitzung gesetzt und auch in die Datei bae.ini zurückgeschrieben, wodurch sie auch für weitere BAE-Sitzungen Gültigkeit behalten.
Der ursprüngliche Inhalt der Datei bae.ini wird in der Datei bae.bak im gleichen Verzeichnis gesichert.
Es werden folgende bae.ini -Einträge unterstützt:
| Automatisches Laden des mit Speichern unter gesicherten Elementes. | |
| Verhaltensmodus bei der Doppelbearbeitung von Elementen (siehe Schutz vor Mehrfachbearbeitung ). | |
| Konfiguration von automatischen Maussprüngen zur Vermeidung unnötiger Mausbewegungen beim Öffnen von Kontextmenüs am unteren bzw. rechten Bildschirmrand und beim Pick von Symbolen und Texten. | |
| Anzahl Symbolattributfenster in der Toolbar. | |
| Bei Suchen Symbol zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich. | |
| Spaltenbreite der Editierfelder für Pinnamenstexte bei der tabellarischen Pinzuordnung. | |
| Defaulteinstellung für das Format der EPS/PDF Ausgabe . |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm INIEDIT implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: iniedit .
Der Menüpunkt erlaubt es den Nullpunkt für die Koordinatenanzeige und Plotausgaben mit den Menüpunkten Plot HP-GL Ausgabe und Postscript Ausgabe zu setzen.
Dieser Nullpunkt dient lediglich als Referenzpunkt und ändert nichts an den internen Koordinaten der bereits platzierten Elemente. Der Ursprung für Eingabe- und Hintergrundraster wird durch diesen Parameter nicht beeinflusst. Die relative Lage des Nullpunkts in Bezug zum internen Koordinatensystem kann im über die Taste 1 aktivierbaren Parameterreport abgelesen werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #802 .
Der Menüpunkt erlaubt es die rechte und obere Begrenzung des Arbeitsbereiches durch Selektion eines neuen rechten oberen Eckpunktes für den Arbeitsbereich zu verändern. Der Arbeitsbereich bleibt dabei mindestens so groß, dass alle auf dem Plan platzierten Elemente sich noch innerhalb des Arbeitsbereichgrenzen befinden. Wird ein Punkt innerhalb des von Elementen belegten Bereiches selektiert, so wird die rechte bzw. obere Arbeitsbereichgrenze automatisch den Ausdehnungen der platzierten Elemente angepasst.
Zum Setzen von oberer und unterer Elementgrenze in einem Arbeitsgang siehe Neues Workspace Rechteck .
Der Menüpunkt ist auch als Kontextfunktion für den Quadranten rechts oberhalb des Arbeitsbereiches verfügbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #803 .
Der Menüpunkt erlaubt es die linke und untere Begrenzung des Arbeitsbereiches durch Selektion eines neuen linken unteren Eckpunktes für den Arbeitsbereich zu verändern. Der Arbeitsbereich bleibt dabei mindestens so groß, dass alle auf dem Plan platzierten Elemente sich noch innerhalb des Arbeitsbereichgrenzen befinden. Wird ein Punkt innerhalb des von Elementen belegten Bereiches selektiert, so wird die linke bzw. untere Arbeitsbereichgrenze automatisch den Ausdehnungen der platzierten Elemente angepasst.
Zum Setzen von oberer und unterer Elementgrenze in einem Arbeitsgang siehe Neues Workspace Rechteck .
Der Menüpunkt ist auch als Kontextfunktion für den Quadranten links unterhalb des Arbeitsbereiches verfügbar.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #804 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Verkleinerung des Arbeitsbereiches auf allen vier Seiten um je 1 Millimeter. Befindet sich nach der Verkleinerung ein platziertes Element ausserhalb des Arbeitsbereiches, so wird dieser an der betroffenen Seite entsprechend der Elementausdehnung so angepasst, dass das Element gerade noch innerhalb des Arbeitsbereiches verbleibt.
Bei Schaltplanmarkern wird die neue obere Elementgrenze auf den nächsten Millimetergridpunkt aufgerundet, die neue untere Elementgrenze entsprechend abgerundet.
Bei Schaltplanblättern wird der Nullpunkt automatisch auf die neue Elementgrenze verschoben, falls er sich durch die Verkleinerung ausserhalb des Arbeitsbereiches befindet.
Nach erfolgter Änderung des Arbeitsbereiches wird automatisch ein Zoom Übersicht auf die neuen Elementgrenzen mit Bildneuaufbau durchgeführt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmbound:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Vergrößerung des Arbeitsbereiches auf allen vier Seiten um je 5 Millimeter.
Nach erfolgter Änderung des Arbeitsbereiches wird automatisch ein Zoom Übersicht auf die neuen Elementgrenzen mit Bildneuaufbau durchgeführt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Expansionswert für die Elementvergrößerung (Defaulteinstellung 5.0 mm). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmbound:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Elementgrenzen des aktuellen Schaltplanbalttes auf eines der auch beim Erzeugen eines neuen Schaltplanblattes mit Plan verfügbaren Standardblattformate zu ändern. Die Position der linken unteren Elementgrenze bleibt dabei unverändert. Die rechte obere Elementgrenze wird entsprechend der neuen Blattgröße verschoben. Falls die auf den Schaltplan platzierten Elemente nicht auf der neuen Blattgröße Platz finden, werden die Elementgrenzen auf das umschreibende Rechteck aus neuer Blattgröße und bereits platzierten Elementen gesetzt.
Falls auf dem aktuellen Blatt Rahmenelemente mit dem Gruppennamen header platziert sind, werden diese vor der Größenänderung automatisch entfernt. Nach der Größenänderung wird automatisch die zu der neuen Blattgröße gehörige Rahmengruppe auf dem Schaltplanblatt platziert. Die Attribute der in der Rahmengruppe platzierten Kopfsymbole werden automatisch übertragen, wenn die Kopfsymbolmakros in der neuen Rahmengruppe identisch sind.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Nullpunkt X-Offset für Hochformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Nullpunkt Y-Offset für Hochformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Nullpunkt X-Offset für Querformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Nullpunkt Y-Offset für Querformatpläne (Defaulteinstellung 18 mm). | |
| Bibliothek für Rahmengruppen (Defaulteinstellung "stdsym"). | |
| Rahmengruppe für A0 Hochformat (Defaulteinstellung "a0p"). | |
| Rahmengruppe für A0 Querformat (Defaulteinstellung "a0l"). | |
| Rahmengruppe für A1 Hochformat (Defaulteinstellung "a1p"). | |
| Rahmengruppe für A1 Querformat (Defaulteinstellung "a1l"). | |
| Rahmengruppe für A2 Hochformat (Defaulteinstellung "a2p"). | |
| Rahmengruppe für A2 Querformat (Defaulteinstellung "a2l"). | |
| Rahmengruppe für A3 Hochformat (Defaulteinstellung "a3p"). | |
| Rahmengruppe für A3 Querformat (Defaulteinstellung "a3l"). | |
| Rahmengruppe für A4 Hochformat (Defaulteinstellung "a4p"). | |
| Rahmengruppe für A4 Querformat (Defaulteinstellung "a4l"). | |
| Rahmengruppe für Letter Hochformat (Defaulteinstellung "letterp"). | |
| Rahmengruppe für Letter Querformat (Defaulteinstellung "letterl"). | |
| Rahmengruppe für Tabloid Hochformat (Defaulteinstellung "tabloidp"). | |
| Rahmengruppe für Tabloid Querformat (Defaulteinstellung "tabloidl"). | |
| Namensprefix für die Rahmengruppe des ersten Blattes eines Projektes, das am über konfigurierten alternativen Kopfsymbolmakro erkannt wird. (Defaulteinstellung "", d.h. Standardrahmengruppennamen ohne gesonderten Prefix für das erste Blatt eines Projektes). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmbound:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einem Arbeitsgang sowohl Obere Elementgrenze als auch Untere Elementgrenze festzulegen. Dies geschieht durch Selektion zweier diagonal gegenüberliegender Eckpunkte des neuen Rechteckes für die Elementgrenzen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmbound:s3 .
Der Menüpunkt dient dazu das Referenzpunkt des Hintergrund- und Eingaberasters mit dem durch den Nullpunkt vorgegebenen Referenzpunkt für die Koordinatenanzeige in Übereinstimmung zu bringen. Dazu werden alle platzierten Elemente inklusive dem Nullpunkt um den entsprechenden Offset zum Referenzpunt des Hintergrundraster hin verschoben.
Die Funktion verwendet intern Gruppenfunktionen, nach Anwendung von sind daher alle Elemente deselektiert, der vorhergehende Selektionsstatus geht also verloren.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmbound:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Drehung des Arbeitsbereiches 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn um den Nullpunkt. Dabei werden alle platzierten Elemente mitgedreht. Die Koordinaten und Elementwinkel ändern sich entsprechend. Verankerte Elemente werden ebenfalls bearbeitet, die Verankerung bleibt an der neuen Position bestehen.
Die Funktion verwendet intern Gruppenfunktionen, nach Anwendung von sind daher alle Elemente deselektiert, der vorhergehende Selektionsstatus geht also verloren.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmbound:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Drehung des Arbeitsbereiches 90 Grad im Uhrzeigersinn um den Nullpunkt. Dabei werden alle platzierten Elemente mitgedreht. Die Koordinaten und Elementwinkel ändern sich entsprechend. Verankerte Elemente werden ebenfalls bearbeitet, die Verankerung bleibt an der neuen Position bestehen.
Die Funktion verwendet intern Gruppenfunktionen, nach Anwendung von sind daher alle Elemente deselektiert, der vorhergehende Selektionsstatus geht also verloren.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMBOUND implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmbound:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es die mausselektierbaren Symbolen, Labels bzw. Pins zugewiesenen Regeln zu verwalten. Die Selektion der Symbole/Labels/Pins erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Nach Selektion eines Symbols/Labels/Pins erfolgt eine Abfrage des zu bearbeitenden Regelnamens. Die Dialogbox zur Selektion des Regelnamens enthält in der Titelleiste eine Auflistung der bereits an das Symbol/das Label/den Pin zugewiesenen Regeln. Der Name der selektierten Regel wird dieser Liste hinzugefügt, bzw. wenn er bereits in der Liste vorhanden ist aus dieser entfernt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan oder Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s0:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die mausselektierbaren Verbindungs- und Bussegmenten zugewiesenen Regeln zu verwalten. Die Selektion der Segmente erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Nach Selektion eines Segmentes erfolgt eine Abfrage des zu bearbeitenden Regelnamens. Die Dialogbox zur Selektion des Regelnamens enthält in der Titelleiste eine Auflistung der bereits an das Segment zugewiesenen Regeln. Der Name der selektierten Regel wird dieser Liste hinzugefügt, bzw. wenn er bereits in der Liste vorhanden ist aus dieser entfernt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s0:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es die mausselektierbaren Grafiklinien und Grafikflächen zugewiesenen Regeln zu verwalten. Die Selektion der Grafikelemente erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Nach Selektion eines Grafikelementes erfolgt eine Abfrage des Regelnamens. Die Dialogbox zur Selektion des zu bearbeitenden Regelnamens enthält in der Titelleiste eine Auflistung der bereits an das Grafikelement zugewiesenen Regeln. Der Name der selektierten Regel wird dieser Liste hinzugefügt, bzw. wenn er bereits in der Liste vorhanden ist aus dieser entfernt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s0:s2 .
Der Menüpunkt erlaubt es die mausselektierbaren Texten zugewiesenen Regeln zu verwalten. Die Selektion der Texte erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Nach Selektion eines Textes erfolgt eine Abfrage des zu bearbeitenden Regelnamens. Die Dialogbox zur Selektion des Regelnamens enthält in der Titelleiste eine Auflistung der bereits an den Text zugewiesenen Regeln. Der Name der selektierten Regel wird dieser Liste hinzugefügt, bzw. wenn er bereits in der Liste vorhanden ist aus dieser entfernt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s0:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es dem aktuell bearbeiteten Element eine mausselektierbare Regel zuzuweisen bzw. diese zu entfernen. Die Dialogbox zur Selektion der Regel enthält in der Titelleiste eine Auflistung der bereits zugewiesenen Regeln. Der Name der selektierten Regel wird dieser Liste hinzugefügt, bzw. wenn er bereits in der Liste vorhanden ist aus dieser entfernt.
Eine einem Elementplan zugewiesene Regel wird bei Platzierung des Elementes auf Elementen höherer Hierarchieebene mit übernommen und kann dort abgefragt, aber nicht geändert werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s0:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen Schaltplanblättern des aktuell bearbeiteten Projektes eine mausselektierbare Regel zuzuweisen bzw. diese zu entfernen. Die Dialogbox zur Selektion der Regel enthält in der Titelleiste eine Auflistung der bereits zugewiesenen Regeln. Der Name der selektierten Regel wird dieser Liste hinzugefügt, bzw. wenn er bereits in der Liste vorhanden ist aus dieser entfernt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s0:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es allen in der Gruppe selektierten Elementen eine mausselektierbare Regel zuzuweisen. Bereits bestehende Regelzuweisungen der selektierten Elemente bleiben erhalten und werden lediglich ergänzt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Texte ein Löschen der Regeln mit dem Namensmuster scm_rot_vis_* , d.h. diese Texte sind fortan bei beliebigem Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s1:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Texte ein Setzen der Regel scm_rot_vis_0 , d.h. diese Texte sind fortan nur noch bei 0 Grad Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen. Dem Text evtl. vorher zugewiesene Regeln zur Rotationssichtbarkeit werden entfernt. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Definition symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s1:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Texte ein Setzen der Regel scm_rot_vis_0 , d.h. diese Texte sind fortan nur noch bei 90 Grad Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen. Dem Text evtl. vorher zugewiesene Regeln zur Rotationssichtbarkeit werden entfernt. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Definition symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s1:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Texte ein Setzen der Regel scm_rot_vis_0 , d.h. diese Texte sind fortan nur noch bei 180 Grad Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen. Dem Text evtl. vorher zugewiesene Regeln zur Rotationssichtbarkeit werden entfernt. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Definition symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s1:s3 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Texte ein Setzen der Regel scm_rot_vis_270 , d.h. diese Texte sind fortan nur noch bei 270 Grad Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen. Dem Text evtl. vorher zugewiesene Regeln zur Rotationssichtbarkeit werden entfernt. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Definition symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s1:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Texte ein Setzen der Regel scm_rot_vis_0_180 , d.h. diese Texte sind fortan nur noch bei 0 oder 180 Grad Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen. Dem Text evtl. vorher zugewiesene Regeln zur Rotationssichtbarkeit werden entfernt. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Definition symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s1:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Texte ein Setzen der Regel scm_rot_vis_90_270 , d.h. diese Texte sind fortan nur noch bei 90 oder 270 Grad Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen. Dem Text evtl. vorher zugewiesene Regeln zur Rotationssichtbarkeit werden entfernt. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Definition symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s1:s6 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Aktivierung der in der Gruppe selektierten Elemente für die Plotausgabe.
Der Plotsichtbarkeitsmodus bezieht sich nur auf in der Standardplotausgabe sichtbare Elemente. Kommentartexte und Tagsymbole werden unabhängig vom Plotsichtbarkeitsmodus nie geplottet.
Der Plotsichtbarkeitsstatus wird variantenabhängig gespeichert. Es ist also möglich, Schaltungsteile abhängig von der aktiven Variante für die Plotausgabe ein- und auszublenden.
Soweit an den Symbolen der Gruppe ein $noplc -Attribut definiert ist, wird dessen Wert automatisch auf einen Leerstring zurückgesetzt.
Die Plotsichtbarkeit einzelner Elemente lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Elementeigenschaften ändern.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob eine Veränderung der Plotsichtbarkeit eines Symbols automatisch zur Änderung des $noplc -Wertes des Symbols führen soll (Defaulteinstellung 1|2, d.h. automatisches Anpassen des $noplc -Wertes in Abhängigkeit von der Plotsichtbarkeit). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s2:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Deaktivierung der in der Gruppe selektierten Elemente für die Plotausgabe. Auf dem Bildschirm werden die für die Plotausgabe inaktive geschalteten Elemente in der Farbe für dargestellt.
Der Plotsichtbarkeitsmodus bezieht sich nur auf in der Standardplotausgabe sichtbare Elemente. Kommentartexte und Tagsymbole werden unabhängig vom Plotsichtbarkeitsmodus nie geplottet.
Der Plotsichtbarkeitsstatus wird variantenabhängig gespeichert. Es ist also möglich, Schaltungsteile abhängig von der aktiven Variante für die Plotausgabe ein- und auszublenden.
Soweit an den Symbolen der Gruppe ein $noplc -Attribut definiert ist, wird dessen Wert automatisch auf NP gesetzt.
Die Plotsichtbarkeit einzelner Elemente lässt sich bequemer mit Hilfe der über die Taste p erreichbaren Dialogbox mit Elementeigenschaften ändern.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob eine Veränderung der Plotsichtbarkeit eines Symbols automatisch zur Änderung des $noplc -Wertes des Symbols führen soll (Defaulteinstellung 1|2, d.h. automatisches Anpassen des $noplc -Wertes in Abhängigkeit von der Plotsichtbarkeit). | |
| Automatisch an $noplc -Attribute übertragener Wert (Defaulteinstellung NP). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s2:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es den in der Gruppe selektierten Elementen eine eigene über RGB-Farbwerte (rot/grün/blau) spezifizierte Farbe für die EPS/PDF Ausgabe zuzuweisen. Die Angabe des Farbwertes erfolgt in einer Dialogbox durch Auswahl aus den auf dem aktuell geladenen Element bereits vergebenen RGB-Farbwerten oder durch Eingabe eine RGB-Farbwertstrings. Die RGB-Farbwerte können dabei Werte zwischen 0 und 1 annehmen. Optional kann über einen Browse -Button eine Farbe aus der 16 Farben umfassenden BAE-Farbpalette ausgewählt werden. Der spezifizierte Farbwertstring wird 1:1 in die EPS/PDF Ausgabe übernommen, d.h. es ist darauf zu achten, dass drei durch Leerzeichen getrennte numerische Werte aufgeführt werden, da ansonsten eine syntaktisch fehlerhafte Ausgabe erzeugt wird. Beispielfarbwerte für die BAE-Farbpalette:
| 0 0 0 | schwarz |
| 0 0 0.6 | blau |
| 0 0.6 0 | grün |
| 0 0.6 0.6 | kobaltblau |
| 0.6 0 0 | rot |
| 0.6 0 0.6 | violett |
| 0.6 0.6 0 | braun |
| 0.8 0.8 0.8 | hellgrau |
| 0.4 0.4 0.4 | dunkelgrau |
| 0 0 1 | hellblau |
| 0 1 0 | hellgrün |
| 0 1 1 | hellkobaltblau |
| 1 0 0 | hellrot |
| 1 0 1 | hellviolett |
| 1 1 0 | gelb |
| 1 1 1 | weiss |
Wird in der Auswahlbox nur ein Leerstring für den RGB-Farbwert bestätigt, so erfolgt ein Rücksetzen der RGB-Farbwerte der gruppenselektierten Elemente, d.h. diese werden wieder mit den Defaultfarben ausgegeben.
Die einzelner Elemente kann mit Hilfe der Dialogbox der p -Taste gesetzt werden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es den in der Gruppe selektierten Elementen eine eigenen Ebenennamen für die EPS/PDF Ausgabe zuzuweisen. Dieser wird bei der PDF-Ausgabe mit aktivierter Option mit verwendet. Ein Element ist in der PDF-Ausgabe dann ggf. sowohl der mit vorgegebenen Ebene, als auch einer elementtypspezifischen Ebene zugeordnet und im Acrobat Reader nur sichtbar, wenn beide Ebenen aktiv geschaltet sind.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt es auf Symbolmarkerebene den in der Gruppe selektierten Symbolpins einen neuen Modus für die Mitdrehung/Mitspiegelung auf Schaltplanebene zuzuweisen. Dazu sind in einer Dialogbox die Optionen und entsprechend zu setzen und mit OK zu bestätigen.
Das Deaktiveren der Drehung und Spiegelung für die Symbolpins ist für Symbole mit Pinreihen an rechter oder linker Seite nützlich, bei denen der Pinmarkertext ober- bzw. unterhalb des Kontaktbereiches angezeigt wird. In ungespiegelter und gespiegelter Platzierung des Symbols auf Schaltplanebene erscheinen diese Pinmarkertexte je nach Spiegelung des Symbols ober- bzw. unterhalb der Anschlüsse und können so bei mehreren Pinreihen übereinander nicht mehr intuitiv der Verbindung zugeordnet werden. Beim Deaktiveren der Pinspiegelung erscheinen die Pintexte wie auf dem Pinmarkermakro definiert einheitlich ober bzw. unterhalb des Anschlusses.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt für alle in der Gruppe selektierten Elemente ein Entfernen aller zugewiesenen Regeln. Da Prädikatdefinitionen auch als spezielle Regeln an Elemente angehängt werden, werden durch diese Funktion auch alle evtl. als Prädikat definierten Elementattribute gelöscht.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s1:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt die Gruppenselektion aller Elemente denen eine bestimmte Regel zugewiesen ist. Die Regelselektion erfolgt in einem Popup-Auswahlfenster, das alle in der Regeldatendatei brules.dat verfügbaren Regeln auflistet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Selektion aller Texte, denen keine Regel des Namensmusters scm_rot_vis_* zugewiesen ist, d.h. die bei beliebigem Platzierungswinkel des Symbols auf dem Schaltplan zu sehen sind. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s1:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Texte, denen die Regel scm_rot_vis_0 zugewiesen ist, d.h. die nur bei einer Platzierung des Symbols auf dem Schaltplan mit 0 Grad Platzierungswinkel zu sehen sind. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s1:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Texte, denen die Regel scm_rot_vis_90 zugewiesen ist, d.h. die nur bei einer Platzierung des Symbols auf dem Schaltplan mit 90 Grad Platzierungswinkel zu sehen sind. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s1:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Texte, denen die Regel scm_rot_vis_180 zugewiesen ist, d.h. die nur bei einer Platzierung des Symbols auf dem Schaltplan mit 180 Grad Platzierungswinkel zu sehen sind. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s1:s3 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Texte, denen die Regel scm_rot_vis_270 zugewiesen ist, d.h. die nur bei einer Platzierung des Symbols auf dem Schaltplan mit 270 Grad Platzierungswinkel zu sehen sind. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s1:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Texte, denen die Regel scm_rot_vis_0_180 zugewiesen ist, d.h. die nur bei einer Platzierung des Symbols auf dem Schaltplan mit 0 oder 180 Grad Platzierungswinkel zu sehen sind. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s1:s5 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Texte, denen die Regel scm_rot_vis_90_270 zugewiesen ist, d.h. die nur bei einer Platzierung des Symbols auf dem Schaltplan mit 90 oder 270 Grad Platzierungswinkel zu sehen sind. Diese Funktion ist für die Bearbeitung von Symbolen nützlich die Texte enthalten, die nur bei bestimmten Platzierungswinkeln des Symbols sichtbar sein sollen, da bei solchen Symbolen eine Vielzahl von Texten übereinander platziert sein kann.
Eine leichter handhabbare Methode zur Bearbeitung symbolrotationsabhängiger Texte stellen die Funktionen Rotation aufloesen / Rotation zusammenfassen zur Verfügung mit denen die Texte auf entsprechend gedrehten Kopien der Symbolgrafik gesetzt werden können, wodurch das spätere Erscheinungsbild des gedrehten Symbols im Schaltplan unmittelbar ersichtlich ist.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol, Marker oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s1:s6 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Elemente, die für die aktive Variante in der Plotausgabe sichtbar geschaltet sind (dies ist die Voreinstellung).
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s2:s0 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Elemente, die mit Hilfe von Nicht Plotten für die aktive Variante in der Plotausgabe unsichtbar geschaltet sind.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s2:s1 .
Der Menüpunkt erlaubt es Elemente anhand Ihrer für die EPS/PDF Ausgabe gesetzten Farbe zu selektieren. Dazu erscheint eine Auswahl der auf dem aktuell geladenen Element vergebenen RGB-Farbwerte. Nach Auswahl/Eingabe des RGB-Farbwertes erfolgt die Gruppenselektion der Elemente mit diesem RGB-Farbwert. Wird in der Auswahlbox nur ein Leerstring für den RGB-Farbwert bestätigt, so erfolgt eine Selektion der Elemente ohne gesonderte RGB-Farbwertvorgabe.
Die RGB-Farbwerte von Elementen können mit Hilfe der Funktion PDF-Farbe oder der Dialogbox der p -Taste gesetzt werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s3 .
Der Menüpunkt erlaubt es Elemente anhand Ihrem für die EPS/PDF Ausgabe gesetzten Ebenennamen zu selektieren. Dazu erscheint eine Auswahl der auf dem aktuell geladenen Element vergebenen Ebenennamen. Nach Auswahl/Eingabe des Ebenennamens erfolgt die Gruppenselektion der Elemente mit diesem Ebenennamen. Wird in der Auswahlbox nur ein Leerstring für den Ebenennamen bestätigt, so erfolgt eine Selektion der Elemente ohne Ebenennamensvorgabe.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s2:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt eine vierfache Parallelplatzierung der aktuellen Symbolelemente nebeneinander, für Symboldrehwinkel von 0, 90, 180 und 270 Grad, sowie eine darüberliegende Parallelplatzierung von vier jeweils gespiegelten Symbolen. Dies dient der vereinfachten Bearbeitung von Symbolen deren Texte für unterschiedliche Platzierungswinkel und Spiegelungen des Symbols unterschiedlich angeordnet sein sollen. Auf den Einzelplatzierungen können nach der Auflösung die Symboltexte individuell für die einzelnen Drehwinkel des Symbole platziert/verschoben werden. Änderungen an der Symbolgrafik für die Platzierungen ungleich 0 Grad und die Spiegelung werden beim Zusammenfassen nicht mit übernommen.
Die Einzelplatzierungen für die unterschiedlichen Rotationswinkel sollten vor dem Speichern des Symboles auf jeden Fall mit Rotation zusammenfassen wieder zusammengefasst werden, da die Information über die ursprüngliche Symbolgrösse nicht mitgespeichert wird und nach erneutem Laden keine automatische Zusammenfassung mehr möglich ist. Rotation zusammenfassen kann vereinfacht durch Rechtsklick mit der Maus auf den entsprechenden oberhalb der Symbolplatzierungen befindlichen Text durchgeführt werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Textklasse für Texte mit Symbolrotationsabhängiger Sichtbarkeit (Defaulteinstellung 1073741824, d.h. Textklasse 31). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s3 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Zusammenfassen einer mit Rotation aufloesen erzeugten Parallelplatzierung für einzelne Symboldrehwinkel. Die Texte der einzelnen Platzierungen werden an entsprechender Stelle des Basissymbols positioniert und mit den passenden Regeln zur Rotationssichtbarkeit versehen. Änderungen an der Symbolgrafik für die Platzierungen ungleich 0 Grad werden beim Zusammenfassen nicht mit übernommen.
Die Texte werden in der Zusammenfassung entsprechend der Funktion Gruppenelemente verankern mit einer Verankerung versehen, um sie vor einer versehentlichen Bearbeitung zu schützen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Textklasse für Texte mit Symbolrotationsabhängiger Sichtbarkeit (Defaulteinstellung 1073741824, d.h. Textklasse 31). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s4 .
Der Menüpunkt erlaubt das Festlegen der Pinreihenfolge für die Spice-Netzlistenausgabe über den Menüpunkt Spice Ausgabe . Dazu sind die Pins des Symboles in einer Schleife nacheinander entsprechend der Reihenfolge im Spice-Modell mit der linken Maustaste zu selektieren. Als Hilfestellung werden zunächst alle Pins gehighlightet. Zugewiesene Pins verlieren ihr Highlight.
Die Pinreihenfolge muss festgelegt werden, da in der Spice Ausgabe Pins nicht namentlich, sondern einfach nummeriert ausgegeben werden. Da die Pinreihenfolge durch die namentliche Sortierung im BAE nicht unbedingt mit der Pinreihenfolge im Spicemodell übereinstimmen muss, ist die Nummerierungsreihenfolge mit Hilfe dieser Funktion vorzugeben. Die Pinreihenfolgen der von Spice Modell unterstützten Standardmodelle lauten:
| B Current controlled Voltage Source | P N | |
| C Semiconductor Capacitor | P N | |
| D Junction Diode | P N | |
| E Voltage controlled Voltage Source | P N C+ C- | |
| G Voltage controlled Current Source | P N C+ C- | |
| H Current controlled Current Source | P N | |
| I Current Source | P N | |
| J JFETs | D G S | |
| M MOSFETs | D G S B | |
| O Lossy Transmission Line | 1 2 3 4 Q Bipolar Transistor | C B E <S> |
| R Semiconductor Resistor | 1 2 | |
| S Switch voltage controlled | P N C+ C- | |
| T Lossless Transmission Line | 1 2 3 4 | |
| U Uniform Distr. RC Lines | 1 2 3 | |
| V Voltage Source | P N | |
| W Switch current controlled | P N | |
| X Subcircuits / Andere | 1 <2 3 ...> | |
| Z MESFETs | D G S |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt das Festlegen eines Spicemodells für das aktuell geladene Symbolmakro durch Auswahl aus der Liste der bekannten Modelle.
In der Spice Ausgabe gibt es keinen gesonderten Netzlisteneintrag für das zu verwendende Modell. Das Modell wird aus den Anfangsbuchstaben der Symbolnamen abgeleitet. So steht z.B. R für Widerstand und C für Kondensator. Sind Symbole im BAE nicht entsprechend ihres Modells benannt, so werden die Symbolnamen bei der Ausgabe um den zugehörigen Modellprefix ergänzt. Symbole ohne Modellvorgabe werden mit einem X -Prefix im Namen ausgegeben (die Namenserweiterungen sind durch Kommentare in der Ausgabedatei nachvollziehbar).
Modellparameter wie Widerstands- und Kapazitätswerte werden 1:1 aus Symbolattributen übernommen. Die Werte sollten daher schon bei der Wertzuweisung in Spice-konformer Notation angegeben werden. Es werden die Attribute $val , $wert , $value und $instpar in dieser Reihenfolge abgefragt. Zusätzlich kann über das Attribut $spicepar noch ein weiterer nur für die Spicenetzlistenausgabe zu verwendender String mit Modellparametern an den Wert angehängt werden. Wertangaben können ohne Einheiten wie Ohm oder Farad angegeben zu werden, da die zu verwendende Einheit aus dem Modelltyp des Symbols hervorgeht. Zur vereinfachten Darstellung von Werten kann auch die wissenschaftliche Notation (z.B. 1.4E4 für 14000) oder folgende Standardkürzel für Größeneinheiten verwendet werden:
| t | tera |
| g | giga |
| meg | mega |
| k | kilo |
| m | milli |
| u | micro |
| n | nano |
| p | pico |
| f | femto |
Es ist zu beachten, dass Spice nicht zwischen Klein- und Grossschreibung unterscheidet. Inbesondere steht daher M für milli und nicht wie sonst üblich für Mega. Mega ist durch MEG/meg anzugeben. Sind wie z.B. für V Voltage Source unterschiedlichste Angaben für die Modellparameter möglich, kann es hilfreich sein, für das betreffende Attribut unter Attribute Defaultwerte eine Liste mit den unterschiedlichen Optionen als Defaultwerte vorzugeben, aus der man dann bei Anwendung von Wert(e) zuweisen die gewünschte Option mit Ihrer Syntax selektieren kann.
Folgende Liste spezifiziert die unterstützten Modellprefixe mit Angabe der unter Spice Pinabfolge vorzugebenden Nummerierungsreihenfolge der Pins und die in den Attributen zu beachtende Reihenfolge von Wert- und Modellangaben:
| B Current controlled Voltage Source | P N VName Wert | |
| C Semiconductor Capacitor | P N Wert Modellname | |
| D Junction Diode | P N Modellname | |
| E Voltage controlled Voltage Source | P N C+ C- Wert | |
| G Voltage controlled Current Source | P N C+ C- Wert | |
| H Current controlled Current Source | P N VName Wert | |
| I Current Source | P N Wert | |
| J JFETs | D G S Modellname | |
| M MOSFETs | D G S B Modellname | |
| O Lossy Transmission Line | 1 2 3 4 Modellname Q Bipolar Transistor | C B E <S> Modellname |
| R Semiconductor Resistor | 1 2 Wert Modellname | |
| S Switch voltage controlled | P N C+ C- Modellname | |
| T Lossless Transmission Line | 1 2 3 4 Wert | |
| U Uniform Distr. RC Lines | 1 2 3 Modellname | |
| V Voltage Source | P N Wert | |
| W Switch current controlled | P N VName Modellame | |
| X Subcircuits / Andere | 1 <2 3 ...> Modellname | |
| Z MESFETs | D G S Modellname |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s6 .
Der Menüpunkt erlaubt es festzulegen, in welcher Weise Verbindungen berechnet werden.
In der Defaulteinstellung werden nur die Enden von Verbindungssegmenten mit den Pinmarkerpolygonen verglichen. In der Einstellung werden auch die Pinmarkerpolygone der Pins untereinander verglichen werden Verbindungen quer über Pins hinweg berücksichtigt. Ein Verbindungssegment über einen Pin hinweg wird dabei automatisch in zwei Teilsegmente aufgeteilt.
Die Einstellung dieses Parameters gilt projektweit für alle Schaltpläne. Da sich die Schaltplannetzlisten abhängig von der Einstellung dieses Parameters ändern können wird bei mehrblättrigen Projekten vor tatsächlicher Einstellung eines neuen Connectivity-Modus nach einer Bestätigungabfrage ein automatischess Laden und Speichern mit neuer Connectivity aller Projektschaltpläne durchgeführt. Bei Verneinung der Bestätigungsabfrage bleibt der alte Modus erhalten.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s7 .
Der Menüpunkt erlaubt es eine mit Neue Grafikflaeche gezeichnete mausselektierbare Fläche in eine mit Typnamen versehene Netz-/Bauteilbereichsumrandung umzuwandeln. Solche Bereichsumrandungen werden als Strichpunktlinie dargestellt. Der Name des Bereichstyps wird am ersten Polygonpunkt der Fläche angezeigt. Es ist daher beim Zeichnen der Fläche darauf zu achten, an einem geeigneten Punk zu beginnen (meist ist links oben sinnvoll).
So definierte Netz-/Bauteilbereichsumrandungen eignen sich als Ziel für Tagsymbolpins vom Typ und . Die auf einem entsprechenden Tagsymbol definierten Attribute werden auf alle Netze bzw. Symbole übertragen, die auf dem aktuellen Schaltplan einen Symbolpin bzw. den Symbolnullpunkt innerhalb einer Bereichsumrandung des referenzierten Bereichstyps enthalten. Somit können auf einen Schlag allen Netzen bzw. Symbolen innerhalb eines Bereiches gleichartige Attribute zugewiesen werden.
Beispiele für Netzbereichstags finden sich in der mit ausgelieferten Bibliothek route.ddb/route.def . Die Symbole beginnen jeweils mit dem Namensprefix tag_netarea_ .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s8 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Verankerungs-Status für mausselektierbare Symbole. Die Selektion der Symbole erfolgt in einer Schleife jeweils mit der linken Maustaste und kann durch Anklicken eines Leerbereiches oder Betätigung der rechten Maustaste an beliebiger Stelle beendet werden.
Verankerte Symbole sind in Ihren Platzierungsdaten festgelegt und können nicht weiter bearbeitet werden.
Eine größere Menge von Symbolen lässt sich ggf. effektiver mit Hilfe der Funktion Gruppenelemente verankern verankern.
Die Verankerung lässt sich mit Hilfe der Funktionen Symbol(e) freigeben bzw. Gruppenelemente freigeben wieder lösen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s9:s0 .
Der Menüpunkt erlaubt es in einer Schleife einzelne mausselektierbare mit Symbol(e) verankern bzw. Gruppenelemente verankern verankerte Bauteile wieder aus der Verankerung zu lösen.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s9:s1 .
Der Menüpunkt bewirkt ein Setzen des Verankerungs-Status für alle in der Gruppe selektierten Elemente.
Verankerte Elemente sind in Ihren Platzierungsdaten festgelegt und können nicht weiter bearbeitet werden.
Die Verankerung lässt sich mit Hilfe der Funktionen Symbol(e) freigeben bzw. Gruppenelemente freigeben wieder lösen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s9:s2 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Lösung der mit Symbol(e) verankern bzw. Gruppenelemente verankern durchgeführten Verankerung der in der Gruppe selektierten Elemente.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s9:s3 .
Der Menüpunkt bewirkt eine Gruppenselektion aller Elemente, die mit Symbol(e) verankern bzw. Gruppenelemente verankern mit einer Verankerung versehen wurden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s9:s4 .
Der Menüpunkt bewirkt die Deselektion aller Elemente aus der Gruppe, die mit Symbol(e) verankern bzw. Gruppenelemente verankern mit einer Verankerung versehen wurden.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s9:s5 .
Der Menüpunkt erlaubt es einzelnen mausselektierbaren Elementen eigene Kontextfunktionen zuzuweisen. Die Kontextfunktionen eines Elementes erscheinen zur Auswahl, wenn ausserhalb einer aktiven Menüfunktion mit der rechten Maustaste auf das Element geklickt wird. Die hier definierten Kontextfunktionen für ein Element haben Vorrang vor den im System vordefinierten Kontextfunkionen für die einzelnen Elementtypen. Nach Wahl eines Elementtyps und Elementes erscheint eine Dialobox mit der Liste der bereits an dieses Element angehängten Funktionen. Über die Schaltflächen , und können direkt Menüfunktionen, über die M -Schaltfläche der Toolbar erstellte Makros und ULC-Programme an das selektierte Element angehängt werden. In einer Dialogbox erscheint dazu der Name des Menüpunktes (der frei wählbar ist) und die Aufrufsequenz, die auch noch wie in Makroerstellung beschrieben um weitere automatische Interaktionen ergänzt werden kann.
Auf Symbol- oder Labelebene können die Kontextfunktionen auch dem zugewiesen werden. Die definierten Kontextfunktionen gelten dann für alle Platzierungen des Makros auf der nächsthöheren Hierarchieebene. In der Standardschaltplanbibliothek stdsym.ddb sind solche makrospezifischen Kontextfunktionen z.B. für das Plankopfsymbol planhead definiert worden.
Ist nur eine elementspezifische Kontextfunktion definiert, so wird diese bei Betätigung der rechten Maustaste an der Elementposition unmittelbar ausgeführt. Es ist somit möglich "aktive" Elemente zu definieren, die bei Selektion mit der rechten Maustaste unmittelbar Aktionen auslösen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan, Symbol oder Label verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s10 .
Der Menüpunkt erlaubt es die in einer selektierbaren Projekt- oder Bibliotheksdatei hinterlegten Regeldefinitionen durch die in der zentralen Regeldatenbank brules.vdb gespeicherten Regeln zu ersetzen. Dies ist z.B. nach Änderungen von Regeldefinitionen erforderlich.
Es werden alle in der selektierten Datei abgelegten Regeldefinitionen ersetzt, auch solche, die von keinem Element referenziert werden. Zum Löschen von in einem Projekt nicht mehr benutzten Regeln siehe die Funktion Elemente loeschen / Regeln , die referenzierte Elemente nicht löscht und so durch Selektion aller Regeln zum Löschen zur Bereinigung des Projektes verwendet werden kann. Bei Anwendung von Projektkopie werden auch nur die verwendeten Projektregeln mitkopiert.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMRULE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmrule:s11 .
Der Menüpunkt erlaubt die Verwaltung von Schaltplanvarianten. Dazu werden alle Varianten in einem Popup-Fenster angezeigt. Die aktive Variante ist durch ein vorangestelltes * -Zeichen markiert.
Neue Varianten können durch Selektion von angelegt werden. Varianten werden intern über eine Variantennummer verwaltet, der zur Dokumentation ein Name zugewiesen werden kann. Die Variante 0 ist immer vorhanden und stellt bei der Bearbeitung des Projektes die Basisvariante dar, in der Symbole und Verbindungen platziert werden. In den anderen Varianten werden lediglich Änderungen an den Attributen der Basisvariante durchgeführt.
Die Wahl eines Variantennamen oder der Variantennummer aktiviert ein Menü mit Funktionen zur Manipulation der selektierten Variante. Diese kann aktiviert, umbenannt oder gelöscht werden. Das Löschen einer Variante betrifft nur den Namenseintrag in der Liste, evtl. bestehende Attributzuweisungen für diese Variante bleiben erhalten. Die Varianteneinstellungen gelten immer gemeinsam für alle Schaltplanblätter einer Projektdatei.
Wird eine andere als die Basisvariante aktiviert, werden nur noch Menüfunktionen ausgeführt, die keine Veränderung an Elementplatzierungen durchführen. Attributzuweisungen beziehen sich dann nur auf die jeweils aktive Variante. Die Attribute werden auf dem Bildschirm in der eigens für Variantenattribute vorhandenen Farbe dargestellt. Plotausgaben enthalten die Attributwerte der während der Plotausgabe aktiven Variante. Ist die Toolbar aktiv, so wird die Variantennummer und der Variantenname in hellblauer Schrift in das Bildausschnittsfenster eingeblendet.
Zur Steuerung der Symbolplatzierung für die einzelnen Varianten dient das Attribut $noplc . Ist dieses auf einen Wert ungleich dem Leerstring gesetzt, so gilt das Symbol in dieser Variante als nicht platziert. Das korrespondierende Bauteil muss im Layout dennoch vorhanden sein, es wird für diese Variante lediglich als nicht bestückt markiert.
Über das Attribut $vgrp (Variantensymbolgruppe) können Schaltplansymbole die wechselweise in verschiedenen Varianten aktiv sind in ein gemeinsames Layoutbauteil gepackt werden. Der Attributwert spezifiziert den Namen des Layoutbauteiles. Von den Symbolen einer über $vgrp zusammengefassten Symbolgruppe darf für jede Variante maximal ein Symbol mit auf Leerstring gesetztem $noplc aktiv geschaltet sein.
Die Variantenverwaltung ist nicht dazu bestimmt, Leiterkarten mit unterschiedlichen Netzlisten in einer Projektdatei zu verwalten. Das Kupferbild der Leiterkarte ist für alle Varianten eines Projektes gleich. Die Unterschiede der Varianten äussern sich im Layout lediglich in Bestückplänen und Stücklistenausgaben.
Ein Beispiel für die Verwendung von Varianten wäre eine Netzteil mit unterschiedlichen Bauteilwertdimensionierungen für eine 110 Volt und eine 230 Volt Variante.
ACHTUNG: Die Variantennamen werden für den gemeinsamen Zugriff von Schaltplan und Layout in einer SQL-Datenbank im Projekt gespeichert. Das Utilityprogramm copyddb kann keine SQL-Datenbanken kopieren und sollte daher nicht für Projekte mit Varianten verwendet werden. Die Funktion Projektkopie kopiert wahlweise auch SQL-Datenbanken mit und sollte daher statt copyddb zur Bereinigung von Projekten mit Variantendefinitionen verwendet werden.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Name eines zusätzlichen ULC-Programmes, das nach Änderung der aktiven Variante aufgerufen werden soll (Defaulteinstellung "", d.h. kein zusätzlicher Aufruf). | |
| Farbindex aus der BAE-Farbpalette mit der Namen und Nummer der aktivierten Variante im Übersichtsfenster der Toolbar angezeigt werden (Defaulteinstellung 9, d.h. hellblau). |
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMVAR implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmvar .
Der Menüpunkt zeigt im Arbeitsbereich einen Report mit dem Namen der aktuellen Datei, Typ und Namen des aktuell geladenen Elementes, sowie Anzahl der Netze und Zeichenfehler auf dem Element.
Zeichenfehler zeigen "Verbindungsantennen" an. Darunter werden verwinkelte Verbindungssegmente verstanden, die unangeschlossen im "Nichts" enden. Diese erfüllen keine Funktion und es ist im allgemeinen davon auszugehen, dass es sich hierbei um versehentlich nicht ganz zu Ende geführte Verbindungen handelt. Die an dem betroffenen mit "Antenne" versehenen Verbindungszug angeschlossenen Pins werden mit Fehlerhighlightfarbe angezeigt (Voreinstellung weiß).
Ein einfaches gerades an einen Pin angeschlossenes Verbindungssegment gilt nicht als "Antenne", sondern dient dazu, tatsächlich nicht angeschlossene Pins von dem Highlight des Pinkontaktbereiches zu befreien. Sollen auch solche Verbindungssegmente als Zeichenfehler markiert werden, ist dem Plan bzw. allen Plänen eines Projektes mit Regelzuweisungen / Einzelelemente / Plan bzw. Regelzuweisungen / Einzelelemente / Alle Plaene die Regel scm_pin_drc zuzuweisen.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #1002 .
Der Menüpunkt zeigt die symbolbezogenen Fehler- und Warnungsmeldungen des zuletzt für das aktuelle Projekt durchgeführten Packagerlaufes in einer permanent geöffnet bleibenden Dialogbox an. Durch Doppelklick auf einen Listeneintrag wird der Bildausschnitt auf das betroffene Symbol gesetzt, wobei ggf. automatisch der zugehörige Schaltplan des Projektes geladen wird.
Die Listendarstellung lässt sich optional auf Fehler oder Warnungen beschränken. Unter und lassen sich zusätzlich Textmuster vorgeben, die die Liste auf Meldungen beschränken, die das betreffende Muster enthalten, bzw. nicht enthalten. Die Textmuster werden am Anfang und Ende automatisch mit Sternchen ergänzt.
Über einen Update -Button wird die Liste auf neuesten Stand gebracht, wenn z.B. nach Korrekturen mit Hintergrund-Packager ein erneuter Packagerlauf durchgeführt wurde oder wenn die Felder / editiert wurden.
Die Fehlerliste in der Fehlerdatenbankdatei mit der an den Projektnamen angehängten Dateiendung _pack.err wird vom Packager erst seit BAE Version 7.2 geschrieben. Fehlermeldungen von mit älteren BAE-Versionen durchgeführten Packagerläufen werden von daher nicht angezeigt.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm PERRLIST implementiert.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Defaultwert für das Filterfeld der Dialogbox (Defaulteinstellung "", d.h. keine Beschränkung der Meldungen auf ein Muster). | |
| Defaultwert für das Ausschlussfeld der Dialogbox (Defaulteinstellung "", d.h. kein Ausschluss von Meldungen mit einem bestimmten Textmuster). | |
| Bei der Wahl des Bildausschnittes zusätzlicher um das Symbol sichtbarer Bereich (Defaulteinstellung 0.1 mm). |
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: perrlist .
Der Menüpunkt erlaubt es im Layout durchgeführte Netzlistenänderungen, wie Pin-/Gateswaps oder Bauteilnamensänderungen, in den Schaltplan zurückzumelden. Dazu wird zunächst die Projektdatei und dann die Layoutnetzliste deren Änderungen übertragen werden sollen selektiert. Die Layoutnetzliste hat definitionsgemäss immer den gleichen Namen wie das Layoutelement. Die in der Netzlistenauswahl angezeigten Namen mit der Endung _log sind vom Packager für die Übergabe an Simulatoren automatisch erzeugte ungepackte (logische) Netzlisten, die für die Backannotation nicht von Bedeutung sind.
Es sollte strikt darauf geachtet werden, dass erforderliche Backannotationen vor einer weiteren Bearbeitung des Schaltplanes durchgeführt werden, da sonst im schlechtesten Fall bei einem erneuten Packagerlauf eine nicht mehr zum Layout passende Netzliste entsteht. Diese lässt sich im Layout nur durch aufwendige manuelle Namensänderungen und Pin-/Gate-Swaps wieder bereinigen.
Die Fehlermeldung tritt dann auf, wenn die Backannotation zunächst unterlassen wurde und erst nach dem Löschen von Schaltplansymbolen initiiert wurde. Zur ordnungsgemässen Backannotation müssen diese Symbole zunächst noch einmal platziert werden. Die Fehlermeldung deutet auf fehlerhafte swap-Definitionen in der logischen Bibliothek für dieses Bauteil hin, die es erlaubt haben, Pins eines Schaltplansymboles auf unterschiedliche Layoutbauteile zu verteilen. Die Swaps sind im Layout rückgängig zu machen und die Definitionen entsprechend zu korrigieren.
Die Datenübertragung findet nur auf Dateiebene statt, d.h. ein evtl. aktuell geladener Plan des bearbeiteten Projektes sollte nach der Backannotation erneut geladen werden, um eventuelle Veränderungen auch tatsächlich am Bildschirm anzuzeigen.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #1004 .
Der Menüpunkt ist ein verkürzter Aufrufpfad für die Funktion Symbol Browser .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SBROWSE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: sbrowse .
Der Menüpunkt ist ein verkürzter Aufrufpfad für die Funktion Zeichenassistent .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm SCMDRAW implementiert.
Der Menüpunkt ist bei beliebigem geladenen Element verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: scmdraw:s8 .
Der Menüpunkt erlaubt es benutzerdefinierte Dialogboxen zu erstellen und aufzurufen. Die Dialogboxen bestehen jeweils aus einer beliebig zusammenstellbaren Matrix aus Schaltflächen und Labels, die beim Aufruf permanent geöffnet bleibt, während parallel im BAE-Fenster weitergearbeitet werden kann. Auf die Schaltflächen können beliebige Menüfunktionen, Anwenderfunktionen, benutzerdefinierte Makros und benutzerdefinierte Rastereinstellungen gelegt werden.
Beim Erstellen einer neuen Dialogbox wird spaltenweise gearbeitet, wobei mit - und -Schaltflächen zwischen den einzelnen Matrixspalten gewechselt werden kann. Jedes Matrixelement der Dialogbox besitzt einen Namen für die Schaltfläche und eine von der Funktion abhängige Aufrufsequenz. Ist die Aufrufsequenz leer, so handelt es sich um ein Label ohne Funktion, dass nur zur Strukturierung der Dialogbox dient. Die Breite der einzelnen Spalten der Dialogbox ergibt sich jeweils aus der maximalen Breite der Spaltenelemente. Der Zeilenabstand wird in der Dialogboxdefinition mit angegeben. Der beim Anlegen der Dialogbox vorgeschlagene Defaultwert von 1.2 entspricht dem in anderen BAE-Dialgboxen verwendetem Zeilenabstand von Schaltflächen. Der Name einer Schaltfläche ist von der Funktion/Aufrufsequenz unabhängig und kann auch nur aus einem Buchstaben bestehen, um die Dialogbox nach Art einer Toolbar kompakt zu halten. Über ein -Kontrollelement kann in der Matrixelementdefinition festgelegt werden, dass nach Betätigung der entsprechenden Schaltfläche der Dialogbox der Mauszeiger und der Eingabefokus automatisch in das BAE-Arbeitsbereichfenster transferiert werden, so dass bei Editierfunktionen der Mausweg von der Dialogbox zum Arbeitsbereich eingespart werden kann.
Zur möglichen Erweiterung der Aufrufsequenzen siehe die Erläuterungen unter Makroerstellung .
Im Eingabefeld wird eine ID im Bereich von 6100 bis 6500 festgelegt, unter der die Position der Dialogbox für Folgeaufrufe in der Positionsdatenbank baewin.dat gespeichert wird. Damit unterschiedliche Favoritendialogboxen bei gleichzeitiger Aktivierung nicht immer wieder direkt übereinander platziert werden, sollte für jede Dialogbox eine eigene ID vergeben werden. Beim Anlegen einer neuen Dialogbox wird automatisch die nächste noch nicht benutzte ID aus dem Bereich 6100 bis 6500 vorgeschlagen. Die Positions-ID's werden zusammen mit einer Modulkennung verwendet. Die gleiche ID kann demnach in anderen BAE-Modulen für andere Dialogboxen vergeben werden.
Mit Hilfe des Kontrollelementes kann für eine Dialogbox definiert werden, dass sie bei jedem Modulstart automatisch mitgestartet wird.
Zur Definition von Makros siehe Makroerstellung .
Zur Definition von benutzerdefinierten Rastereinstellungen siehe Benutzerraster .
Die mit vorgenommenen Dialogboxdefinitionen werden in der Systemdatei baeparam.dat gesichert und können durch Kopieren dieser Datei auf andere BAE-Installationen übertragen werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm FAVORITE implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: favorite:"favboxedit" .
Der Menüpunkt bewirkt den Aufruf eines neuen Schaltplaneditorfenster. Der aktuelle Schaltplaneditor wird dabei nicht verlassen. Der aktuelle Projektdateiname wird in den neuen Schaltplaneditor übertragen, d.h. bei Abfragen nach Dateinamen kann dieser direkt mit OK bestätigt werden, bzw. es können die Dateimenüfunktionen zum direkten Zugriff auf Elemente der Projektdatei verwendet werden. Die beiden Schaltplaneditorfenster sind über das Messagesystem miteinander verbunden. Dies ermöglicht es der Highlight Netz -Funktion das selektierte Netz gleichzeitig auf mehreren in verschiedenen Schaltplaneditorfenstern geladenen Schaltplänen des Projektes hervorzuheben. Weitere Funktionen zur Kommunikation zwischen den beiden Schaltplaneditoren sind über ULC-Programme implementierbar.
Die Fenstergrößen des ersten und weiterer BAE-Programmmodulfenster werden in der Windows-Positionsdatei baewin.dat in getrennten Einträgen gespeichert, d.h. die Fensteranordnung einer BAE-Sitzung mit mehreren Programmmodulfenstern bleibt auch für weitere gleichartige Sitzungen erhalten.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #1005 .
Der Menüpunkt bewirkt den Aufruf eines neuen Layouteditorfensters. Der Schaltplaneditor wird dabei nicht verlassen. Der aktuelle Projektdateiname wird in den Layouteditor übertragen, d.h. bei Abfragen nach Dateinamen kann dieser direkt mit OK bestätigt werden, bzw. es können die Dateimenüfunktionen zum direkten Zugriff auf Elemente der Projektdatei verwendet werden. Schaltplaneditor und Layouteditor sind über das Messagesystem miteinander verbunden. Damit stehen eine Reihe von interessanten Funktionen zur parallelen Bearbeitung von Schaltplan und Layout eines Projektes zur Verfügung.
Die Fenstergrößen des ersten und weiterer BAE-Programmmodulfenster werden in der Windows-Positionsdatei baewin.dat in getrennten Einträgen gespeichert, d.h. die Fensteranordnung einer BAE-Sitzung mit mehreren Programmmodulfenstern bleibt auch für weitere gleichartige Sitzungen erhalten.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9025 .
Der Menüpunkt bewirkt den Aufruf eines neuen Packagerfensters, ohne das der aktuelle Schaltplaneditor verlassen wird. Da der Packager daraufhin automatisch das aktuelle Projekt bearbeitet, wird vor dem Start des Packagerfensters der aktuelle Plan gesichert um sicherzustellen, dass die am Bildschirm sichtbaren Daten zur Bearbeitung verwendet werden. Das Packagerfenster mit den während des Packagerlaufes ausgegebenen Meldungen bleibt bis zur Betätigung einer beliebigen Taste auf dem Bildschirm stehen.
Der Packager arbeitet beim automatischen Start mit den im Setup des BAE definierten Voreinstellungen für Layoutelementnamen und Layoutbibliothek. Dieser Menüpunkt sollte daher nur verwendet werden, wenn diese Einstellungen für den Packagerlauf erwünscht sind.
Der Menüpunkt ist nur bei geladenem Plan verfügbar.
Der Menüpunkt ist nur in der HighEnd-Version verfügbar.
Das Verhalten des Menüpunktes hängt von folgendem Eintrag der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Steuert, ob Änderungen am aktuellen Element nach Bestätigungsabfrage oder automatisch gesichert werden (Defaulteinstellung OFF, d.h. automatisches Sichern von Änderungen am aktuell bearbeiteten Element beim Modulwechsel). |
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9024 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Tastenbelegung interaktiv zu verändern. Dazu wird in einer Selektionsbox die Liste aller belegbaren Tasten angezeigt. Bei den bereits belegten Tasten wird hinter der Tastenbezeichnung die Programmiersequenz für die Taste angezeigt. Falls es sich dabei um eine Menüfunktion handelt, wird zusätzlich der Name der Menüfunktion in runden Klammern angehängt. Durch Doppelklick auf einen Listeneintrag kann die Belegung für die entsprechende Taste geändert werden. Dazu erscheint eine Auswahlbox mit den im Schaltplanmodul ablauffähigen ULC-Programmen. Mit Hilfe der Schaltfächen , und können auch direkt Menüfunktionen bzw. über die M -Schaltfläche der Toolbar erstellte Makros oder mit Benutzerraster erstellte Rastereinstellungen auf die Taste gelegt werden. Alternativ kann in einem Eingabefeld die Tastaturprogrammiersequenz für die Taste eingegeben werden. In den Beschreibungen der einzelnen Menüs/Menüpunkte ist diese Tastaturprogrammiersequenz jeweils mit dokumentiert. Zur möglichen Erweiterung der Aufrufsequenzen siehe die Erläuterungen unter Makroerstellung .
Programmierbar sind die Funktionstasten 1 bis 12, Strg-A bis Strg-Z , alle Tasten mit ASCII-Codes zwischen 32 und 126 (mit Unterscheidung von Klein- und Grossschreibung bei den Buchstabentasten), sowie die Sondertasten Tab , Escape , Enter und Entf .
Es ist zu beachten, dass Mausradbewegungen bei gedrückt gehaltener linker Maustaste in die Tastenkommandos '[' für eine Bewegung des Mausrades nach vorne und ']' für eine Bewegung des Mausrades nach hinten, bei gedrückt gehaltener Strg-Taste entsprechend in '(' und ')' und bei gedrückt gehaltener rechter Maustaste entsprechend in '{' und '}' Tastenkommandos umgesetzt werden. D.h. auf die Tasten '[' , ']' , '(' , ')' , '{' und '}' gelegte Funktionen werden auch bei entsprechender Betätigung von Mausrad und Tasten ausgeführt.
Zu den für den Schaltplaneditor vordefinierten Tasten siehe Hotkeys/Funktionstasten .
Die Standardtastenbelegung des BAE ist im ULC-Programm UIFSETUP definiert. In der Konfigurationsdatei bae.ini können ebenfalls Tastenbelegungen vorgenommen werden. Tastendefinitionen mit werden in der Systemdatei baeparam.dat gesichert und besitzen Priorität vor den Definitionen in bae.ini und UIFSETUP .
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm KEYPROG implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: keyprog:'(Tastaturprogrammierung)':sl0 .
Der Menüpunkt erlaubt es die Menüs interaktiv benutzerspezifisch zu erweitern, um z.B. tief in der Menüstruktur vergrabene häufig genutzte Funktionen einfacher zugänglich zu machen oder eigene Makros/ULC-Programme in das Menü einzubinden. Dazu erscheint zunächst eine Auswahl mit den Standardmenüs, für das über die mittlere Maustaste erreichbare Bilddarstellungsmenu, den bereits definierten eigenen Menüs, sowie den Funktionen und zum Anlegen und Entfernen eigener Menüs. Nach Wahl eines Menüs erscheint eine Dialobox mit der Liste der bereits an dieses Menü angehängten Funktionen. Über die Schaltflächen , und können direkt Menüfunktionen, über die M -Schaltfläche der Toolbar erstellte Makros und ULC-Programme an das selektierte Menü angehängt werden. In einer Dialogbox erscheint dazu der Name des Menüpunktes (der frei wählbar ist) und die Aufrufsequenz, die auch noch wie in Makroerstellung beschrieben um weitere automatische Interaktionen ergänzt werden kann.
Menütrenner (waagerechte Linien in Breite des Menüs) vor einem Menüpunkt lassen sich durch Einfügen eines Prozentzeichens zu Beginn des Menüpunktnamens konfigurieren. Das Tastenkürzel für einen Menüpunkt wird durch Voranstellen eines & vor den entsprechenden Buchstaben im Menüpunktnamen definiert.
In den bestehenden Standardmenüs können nur Menüpunkte angehängt werden. Ein Einfügen von Menüpunkten zwischen Standardmenüfunktionen ist nicht möglich.
Sind bereits eigene Menüpunkte definiert, so erscheinen in der Dialogbox für das Menü auch noch die Schaltflächen , , und zur Manipulation der bestehenden Menüfunktionen.
Die Definitionen für das selektierte Menü werden durch Betätigen der -Schaltfläche beendet.
Die Standardmenüs des BAE sind im ULC-Programm UIFSETUP definiert. In der Konfigurationsdatei bae.ini können wie unter Menüerweiterung beschrieben ebenfalls Menüerweiterungen vorgenommen werden. Diese werden vor den mit definierten Funktionen in die Menüs aufgenommen.
Die mit vorgenommenen Menüerweiterungen werden, wie auch interaktive vorgenommene Tastenbelegungen, in der Systemdatei baeparam.dat gesichert und können durch Kopieren dieser Datei auf andere BAE-Installationen übertragen werden.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm KEYPROG implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: keyprog:'(Menuerweiterung)' .
Der Menüpunkt erlaubt den Aufruf eines einfachen Taschenrechners. Es stehen die Grundrechenarten, Wurzel/Quadrierfunktion, trigonometrische Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen, sowie Hilfsfunktionen zum Umrechnen von metrischen in zöllige Längeneinheiten zur Verfügung.
In der Windows-Version wird der allgemein verfügbare Windows-Taschenrechner aufgerufen.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm DESKCALC implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: deskcalc .
Der Menüpunkt erlaubt den Aufruf des BAE-Benutzerhandbuches im HTML-Format. Dazu wird der auf dem System installierte Standard-HTML-Browser aufgerufen und in diesem automatisch die Startseite der BAE-Dokumentation geladen. Die BAE-Dokumentation befindet sich im baedoc -Unterverzeichnis des BAE-Installationsverzeichnisses. Das Startdokument ist auf deutschsprachigen Rechneroberflächen bm_de.htm für das deutsche Benutzerhandbuch und bm_en.htm auf anderssprachigen Rechneroberflächen für das englische Benutzerhandbuch. Zur Bestimmung des Standard-HTML-Browsers wird der Registry-Eintrag HKEY_CLASSES_ROOT/http/shell/open/command herangezogen. Ist dieser Eintrag nicht entsprechend gesetzt, schlägt der Aufruf des BAE-Benutzerhandbuches fehl.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm BAEMAN implementiert.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: baeman .
Der Menüpunkt erlaubt den Aufruf des Referenzhandbuches im Windows-Help-Format. (Datei brgscm64.hlp ). Es wird eine Übersicht über das Hauptmenü angezeigt, von der aus man über entsprechende Verweise jeden beliebigen Menüpunkt erreichen kann.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9038 .
Der Menüpunkt erlaubt die direkte Selektion von Hauptmenüpunkten oder Bedienungselementen des BAE-Fensters zur Anzeige eines Online-Hilfetextes. Dazu wird das Referenzhandbuch im Windows-Help-Format (Datei brgscm64.hlp ) geladen und automatisch die zu dem gewählten Menüpunkt gehörende Seite angezeigt.
Der Menüpunkt ist nur in der Windows-Version verfügbar.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: #9039 .
Der Menüpunkt zeigt die Zuordnung von Tasten zu ULC-Programmen mit einer Kurzbeschreibung des Programmes an. Numerische Einträge mit einem führenden # -Zeichen geben direkte Referenzen auf Menüfunktionen des BAE an, die nicht über ULC-Programme realisiert sind.
Die Standardtastenbelegung des BAE ist im ULC-Programm UIFSETUP definiert. Mit Hilfe des standardmässig auf die Taste 5 gelegten ULC-Programmes KEYPROG können vom Anwender eigene Tastendefinitionen vorgenommen werden, die Priorität vor den Einstellungen in UIFSETUP haben. Diese Definitionen werden in der Systemdatei baeparam.dat gespeichert und können bei Updates der Software in die neue Version übernommen werden. Die Kurzbeschreibungen der Programme befinden sich ebenfalls in dieser Datei und können mit Hilfe der über die Taste 5 erreichbaren Funktionen zur Tastaturprogrammierung wahlweise automatisch aus dem Header der ULC-Programme extrahiert werden ( ) oder von Hand eingegeben werden ( ).
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm HLPKEYS implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: hlpkeys .
Der Menüpunkt bewirkt die Anzeige eines Popup-Fensters mit Informationen über die installierte BAE-Version. Es wird die Ausbaustufe (Light, Economy, Professional oder HighEnd) mit Versionsnummer, sowie die verwendete Grafikoberfläche und eingestellte Menüart angezeigt. Daran schliessen sich Informationen über die verwendete ULC-Interpreterversion an. Die Informationsanzeige wird durch Wahl des Popup-Fenstereintrages beendet.
Die Funktionalität des Menüpunktes ist über das User Language-Programm HLPPROD implementiert.
Die Tastaturprogrammiersequenz für den Menüpunkt lautet: hlpprod .
Im Handbuch erwähnte Systemdateien befinden sich, wenn nicht ausdrücklich anders beschrieben oder vom Anwender anders konfiguriert im BAE-Programmverzeichnis. Dies ist das Verzeichnis in dem auch die ausführbaren Programmdateien des BAE abgelegt sind. Dieses Verzeichnis sollte auch im Suchpfad für Programme eingetragen sein.
Bei der Beschreibung von Menüpunkten werden die Formulierungen 'bewirkt' und 'erlaubt' verwendet. Funktionen die mit 'bewirkt' beschrieben sind, werden unmittelbar nach Aktivierung des Menüpunktes ohne weitere Abfragen oder Eingabemöglichkeiten ausgeführt. Mit 'erlaubt' beschriebene Funktionen erwarten in der Regel noch weitere Eingaben oder Selektionen und können i.a. abgebrochen werden, ohne tatsächlich eine Aktion bewirkt zu haben.
In der tabellarischen Auflistung von Menüpunkten wurde versucht den Menüpunkt in jeweils anderen synonymen Begriffen zu beschreiben um sicherzustellen, dass nicht auf Anhieb verstandene Menüpunkte durch die Beschreibung in anderen Worten evtl. besser verstanden werden und dass bei der automatischen Suche beide Alternativbegriffe zum Ziel führen. Es ist nicht auszuschliessen, dass dabei die eine oder andere Stilblüte entstanden ist.
Zur Unterscheidung von gleichzeitig aktiven BAE-Fenstern anderer BAE-Module, wie z.B. dem Layouteditor, wird in der Titelleiste des Schaltplaneditors BAE/SCM angezeigt (SCM steht für Schematic - Schaltplan). Nach der Modulbezeichnung folgt während der Abarbeitung einer Menüfunktion der Name der Menüfunktion. Dabei wird der komplette Menüpfad bis zur Funktion angezeigt. Als Trenner zwischen den einzelnen (Sub-)Menünamen wird -> verwendet. Nach der Beendigung der Menüfunktion wird durch ein vorangestelltes LM: signalisiert, dass diese Funktion durch Betätigung der linken Maustaste wiederholt ausgeführt werden kann.
Die Menüleiste unterhalb der Titelleiste des BAE-Fensters enthält das Hauptmenü des Schaltplaneditors. Das Hauptmenü mit seinen Submenüs ist auf der Indexseite/zu Beginn des Referenzhandbuches aufgelistet und dokumentiert.
Die Menüs/Menüpunkte werden in Abhängigkeit von der Klasse des aktuell bearbeiteten Elementes aktiv/inaktiv geschaltet. Dadurch werden Fehlselektionen von vornherein ausgeschlossen. So sind z.B. reine Schaltplanfunktionen wie die Verbindungs-/Busfunktionen auf Symbolebene nicht selektierbar. Inaktive Menüpunkte werden in "Geisterschrift" dargestellt.
Die Menüs sind über sogenannte Mnemonics auch über Tastatur bedienbar. Der für ein Submenü/einen Menüpunkt jeweils aktive Buchstabe wird im Menütext unterstrichen dargestellt. (Je nach Windows-Version erfolgt die Anzeige der Unterstriche evtl. erst nach Betätigung der Alt -Taste). Eine Auflistung der Menüstruktur mit für die einzelnen Menüs verwendeten Mnemonics kann mit der Anwenderfunktion UIFDUMP (User Interface Dump) erzeugt werden.
Die Struktur des Hauptmenüs und die Zuordnung der einzelnen Menüpunkte zu Basis-Funktionen und Anwenderfunktionen ist in dem beim Start des Schaltplaneditors automatisch ablaufendem User Language-Programm UIFSETUP (User Interface Setup) definiert und kann in diesem auch um eigene Menüpunkte/Funktionen erweitert werden.
Der unterhalb der Menüleiste befindliche Arbeitsbereich des BAE-Fensters dient zur Darstellung des bearbeiteten Planes. Per Default wird der Plan so dargestellt, dass die Elementgrenzen des Planes gerade im Arbeitsbereich Platz finden. Mit Hilfe der Zoom-Funktionen aus dem Menü Ansicht kann ein beliebiger rechteckiger Bereich des Planes zur Darstellung im Arbeitsbereich selektiert werden. Die zur Darstellung der auf dem Plan befindlichen Elemente verwendeten Farben sind über Farbpalette änderbar.
Die am unteren und rechten Rand des Arbeitsbereiches befindlichen Scrollbars dienen dazu, den im Arbeitsbereich aktuell sichtbaren Fensterausschnitt neu zu setzen. Mit der unteren Scrollbar wird die relative horizontale Position des Bildausschnittes und mit der rechten Scrollbar die relative vertikale Position des Bildausschnittes selektiert. Die Position der Scrollbarbuttons-/balken innerhalb der Scrollbar geben die Position des Bildausschnittes relativ zu den Elementgrenzen des bearbeiteten Planes an. Es ist nicht möglich den Bildausschnitt mit Hilfe der Scrollbars auf einen Bereich außerhalb der Elementgrenzen zu setzen.
Während der Positionierung/Selektion von Elementen mit Hilfe des Mausfadenkreuzes ist ein Autopanning möglich, d.h. man kann die Bildmitte auch auf eine zu Beginn der Positionierung/Selektion noch gar nicht im Arbeitsbereichfenster sichtbare Position setzen. Dies ist oft einfacher, als eine Verschiebung mit Hilfe der Scrollbar. Das Autopanning (Scrollen um eine halbe Bildbreite bzw. -höhe) wird jeweils durch Überschreiten des Mauszeigers einer 10 Pixel vor dem Rand des Arbeitsbereichfensters liegenden Grenze von innen nach aussen ausgelöst, d.h. zum wiederholten Ausführen des Scrolls ist eine Pendelbewegung um diese imaginäre Grenze durchzuführen.
Die Toolbar enthält Kontrollelemente zum vereinfachten Aufruf von häufig benutzten Funktionen, sowie Elemente zur Anzeige und Bearbeitung von Bildausschnitten. Die Toolbar kann mit Hilfe der Funktion Werkzeugleiste (liegt auch auf dem BAE-Logo-Button in der Toolbar) an beliebiger Seite des Arbeitsbereiches platziert oder ausgeblendet werden.
Die Toolbar gliedert sich von links nach rechts bzw. von oben nach unten in drei Bereiche:
Ein Bereich mit Buttons mit deren Hilfe häufig benutzte Funktionen direkt aufgerufen können. Die Funktion wird dabei jeweils durch eine Grafik symbolisiert. Die Funktionen der einzelnen Buttons:
| Position der Toolbar ändern, bzw. diese ausblenden. | |
| Informationen zu aktuellem Plan und darauf platzierten Referenzen anzeigen. | |
| Funktionen des Menüs Hilfe , Online-Hilfe, Tastaturbelegung. | |
| Zoom in. Auf Mitte des aktuellen Bildausschnittes zoomen. | |
| Zoom out. Aus aktuellem Bildausschnitt herauszoomen. | |
| Zoom Fenster | |
| Funktionen des Menüs Neu , neues Element in DDB-Datei erzeugen. | |
| Funktionen des Menüs Laden , Element aus DDB-Datei laden. | |
| Funktion Speichern , aktuelles Element speichern. | |
| Bearbeitungsmodus für die Linke Maustaste setzen. | |
| Favoritenmenü aufrufen/verwalten. Es können bis zu 28 frei definierbare Menüpunkte/Makros in das Favoritenmenü aufgenommen werden. | |
| Makros aufrufen/erstellen/verwalten (Makroerstellung siehe Makroerstellung ). | |
| Bearbeitungshistorie. Historie der zuletzt bearbeiteten Elemente anzeigen und ggf. durch Selektion laden. | |
| In einer Schleife beliebige Elemente bewegen. | |
| In einer Schleife Flächen und Linien editieren. | |
| In einer Schleife beliebige Elemente löschen. | |
| In einer Schleife beliebige Elemente selektieren/deselektieren. | |
| In einer Schleife Elementdaten abfragen. |
Auf diesen Button-Bereich folgt ein Darstellungsfenster, in dem aus der Vogelperspektive der aktuelle Bildausschnitt (weisser Rahmen) relativ zu den Elementgrenzen (dunkelgraues Rechteck) angezeigt wird. Ist eine andere als die Basisvariante aktiv, so wird hier noch in hellblauer Schrift die Nummer und der Name der aktiven Variante eingeblendet. Ein Klick mit der linken Maustaste in diese Übersicht bewirkt ein Fenster Mitte zur angeklickten Position.
Anschliessend folgt ein Bereich mit Buttons zum Schnellzugriff auf die Funktionen Neue Grafiklinie (durchgezogene Linie), Neue Punktlinie (unterbrochene Linie), Neue Grafikflaeche (schwarzes Rechteck) und Neuer Text (schwarzes T für Standardtext und violettes T für Kommentartext).
Der letzte Bereich füllt den Rest der Toolbar mit Designansichtsfenstern auf, die jeweils an der linken Seite eine vierzeilige Funktionsleiste besitzen. Die ersten beiden Designansichtsfenster sind dabei mit Funktionen zum Speichern und Kopieren von Symbolen und Labels inklusive Attributen ausgestattet, die restlichen Designansichtsfenster enthalten Funktionen zum Ablegen und Wiederaufrufen von Elementfensterausschnitten. Diese werden mit Datei- und Elementnamen hinterlegt, es kann daher auch zwischen verschiedenen Plänen unterschiedlicher Dateien hin- und hergesprungen werden.
Die Funktionen zur Symbolattributbearbeitung im einzelnen:
| "Get": Mausselektierbares Symbol/Label mit Attributwerten im Fensterchen hinterlegen. | |
| "Information": Daten des im Fensterchen hinterlegten Symbols/Labels anzeigen. | |
| "Clear": Rücksetzen des Fensterchens. | |
| "Set": Die im Fensterchen hinterlegten Attributwerte mausselektierbaren Symbolen zuweisen. | |
| Kopieren: Es wird eine Kopie des im Fensterchen hinterlegten Symbols/Labels zur Platzierung mit der Maus angeboten. Die Attributwerte werden dabei übernommen. |
Die Funktionen zur Fensterausschnittbearbeitung im einzelnen:
| "Window": Analog zu Zoom Fenster im Arbeitsbereich einen Bildausschnitt selektieren, der im Fensterchen hinterlegt wird. | |
| "Information": Daten zum im Fensterchen hinterlegten Bildausschnitt anzeigen. | |
| "Clear": Rücksetzen des Fensterchens. | |
| "Set": Im Fensterchen hinterlegten Bildausschnitt im Arbeitsbereich anzeigen. | |
| Im Fensterchen hinterlegten Bildausschnitt im Arbeitsbereich anzeigen. |
Ist die Toolbar einmal ausgeblendet, so kann sie mit Hilfe der Funktion Werkzeugleiste aus dem Menü Ansicht wieder aktiviert werden.
Die Toolbar hängt von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Anzahl Auswahlzeilen in den Dialogboxen der Makro- und Favoritenbearbeitung (Defaulteinstellung 12). | |
| Automatische Toolbarpositionierung (Defaulteinstellung 1, d.h. automatische Aktivierung beim Modulstart und beim Laden von Elementen mit gespeicherter Toolbarposition). | |
| Anwenderfunktion zum Erzeugen der Toolbar (Defaulteinstellung toolbar). | |
| Toolbarplatzierung (Defaulteinstellung 3, d.h. Toolbar am linken Rand des Arbeitsbereiches). | |
| Toolbarkontrollelemente für das Hintergrundraster (Defaulteinstellung ON, d.h. Kontrollelemente zur Anzeige und Manipulation des Hintergrundrasters darstellen). | |
| Toolbarkontrollelemente für das Eingaberaster (Defaulteinstellung ON, d.h. Kontrollelemente zur Anzeige und Manipulation des Eingaberasters darstellen). | |
| Anzahl Symbolattributfenster in der Toolbar (Defaulteinstellung 2). | |
| Liste mit Texten, die bei Betätigung der beiden -Schaltflächen zur Auswahl angeboten werden (Defaulteinstellung klassenabhängige Liste mit im BAE verwendeten Symbol- und Plotattributen). | |
| Farbindex aus der BAE-Farbpalette mit der Namen und Nummer der aktivierten Variante im Übersichtsfenster der Toolbar angezeigt werden (Defaulteinstellung 9, d.h. hellblau). | |
| Bei Verwendung der und Schaltflächen Elemente mit gedrückt gehaltener linker Maustaste von der Quell- zur Zielposition verschieben (Defaulteinstellung OFF, d.h. seperates Anklicken von Quell- und Zielposition). | |
| Temporäre Winkelfreigabe bei Verwendung der und Schaltflächen (Defaulteinstellung 1, d.h. temporäre Winkelfreigabe). | |
| Schleifenverhalten der und Schaltflächen bei der Manipulation von Polygonecken (Defaulteinstellung 0, d.h. keine automatisch fortgesetzte Schleife nach dem Absetzen eines Eckpunktes). |
Am unteren Rand des BAE-Fensters befinden sich die Informations- und Eingabezeilen des BAE.
In der oberen der beiden Zeilen wird jeweils der Name der Projektdatei und der Elementtyp und Elementname des aktuell bearbeiteten Dateielementes angezeigt. Nach Veränderungen des sichtbaren Bildausschnittes mit Hilfe der Funktionen aus dem Menü Ansicht wird hier der neue Zoomfaktor angezeigt. Bei Koordinateneingaben über die Maus mit Fadenkreuz erfolgt in dieser Zeile die Anzeige der aktuellen Mauskoordinaten.
Die untere der beiden Zeilen dient zur Anzeige von Fehlermeldungen sowie Texten, die die gerade im Ablauf befindliche Aktion, bzw. das gerade zur Bearbeitung selektierte Element dokumentieren. Diese Zeile wird auch zur Eingabe von einfachen Texten/Namen/Koordinaten ohne weitergehende Editiermöglichkeiten genutzt.
Die aktuelle Belegung der Tasten lässt sich über den Menüpunkt Tastaturbelegung abfragen.
Die Escape -Taste erlaubt es i.a. eine Eingabe von Texten, Positionen, Menüselektionen usw. an beliebiger Stelle abzubrechen.
Die Cursortasten bewirken jeweils eine Scrollen des Bildausschnittes um eine halbe Ausschnittsbreite in der entsprechenden Richtung. Jedoch nur maximal bis zur jeweiligen Elementgrenze.
Während Platzierungsvorgängen mit dem Mausfadenkreuz kann bei gedrückt gehaltener Shift/Umstell -Taste mit den Cursortasten in durch das Eingaberaster vorgegebenen Rasterschritten gesprungen werden. In Verbindung mit der in der Standardtastenbelegung auf der Enter -Taste liegenden -Funktion ist so eine reine Platzierung über Tastatur möglich.
Die Standardeinstellungen für die Tastaturbelegung sind in dem beim Start des Schaltplaneditors automatisch ablaufendem User Language-Programm UIFSETUP (User Interface Setup) definiert. Mit Hilfe des Menüpunktes Tastaturprogrammierung oder des standardmässig auf die Taste 5 gelegten ULC-Programmes KEYPROG können weitere bzw. andere Tastenzuordnungen zu Funktionen durchgeführt werden. Dies ist einer eigenen Definition in dem User Language-Programm UIFSETUP vorzuziehen, da die Zuordnung in der Systemdatei baeparam.dat gespeichert wird, die bei Updates der Software in die neue Version übernommen werden kann. Am transparentesten für den Benutzer sind Tastendefinitionen in der Datei bae.ini vorzunehmen, die bei Updates ebenfalls übernommen wird. Die Standardtastaturbelegung im Einzelnen:
| F1 | Display Utilities (User Language-Programm DISPUTIL ). |
| F2 | Laden vorheriges Element mit Prüfung (User Language-Programm LOADPREV ). |
| F3 | Laden nächstes Element mit Prüfung (User Language-Programm LOADNEXT ). |
| F4 | Laden Element mit Prüfung (User Language-Programm LOADELEM ). |
| F5 | SCM-Symbol-/Labelfunktionen (User Language-Programm SCMPART ). |
| F6 | SCM-Verbindungsfunktionen (User Language-Programm SCMCON ). |
| F7 | SCM-Polygonfunktionen (User Language-Programm SCMPOLY ). |
| F8 | SCM-Textfunktionen (User Language-Programm SCMTEXT ). |
| F9 | SCM-Gruppenfunktionen (User Language-Programm SCMGROUP ). |
| F11 | SCM-Bibliotheksmanagement (User Language-Programm SLIBUTIL ). |
| F12 | SCM-Arbeitsbereich/Elementgrenzen setzen (User Language-Programm SCMBOUND ). |
| SPACE/Leertaste | Interaktion Mittlere Maustaste (User Language-Programm MMB ). |
| Enter | Fertig (User Language-Programm DONE ). |
| Tab | In der HighEnd-Version Parallelfenster aktivieren . |
| + | Zoom größer (User Language-Programm ZOOMIN ). |
| - | Zoom kleiner (User Language-Programm ZOOMOUT ). |
| . | . |
| [ | Zoom kleiner (User Language-Programm ZOOMOUT ). |
| ] | Zoom größer (User Language-Programm ZOOMIN ). |
| { | Linksdrehung (User Language-Programm LROTATE ). |
| } | Rechtsdrehung (User Language-Programm RROTATE ). |
| 0 | Ansicht / Zoom Uebersicht . |
| 1 | Info (User Language-Programm INFO ). |
| 2 | Dateibearbeitungsfunktionen (User Language-Programm FILEUTIL ). |
| 3 | Dateiinhalt auflisten (User Language-Programm FILEVIEW ). |
| 5 | User Language-Programmaufruf und Tastaturprogrammierung (User Language-Programm KEYPROG ). |
| 6 | Bearbeiten / Undo . |
| 8 | Zoom kleiner (User Language-Programm ZOOMOUT ). |
| 9 | Ansicht / Zoom alt . |
| < | Laden vorheriges Element mit Prüfung (User Language-Programm LOADPREV ). |
| > | Laden nächstes Element mit Prüfung (User Language-Programm LOADNEXT ). |
| ? | Online-Hilfe (User Language-Programm HELP ). |
| c,C | Kreisbogen/Kreis zeichnen (User Language-Programm ARC ). Innerhalb Zeichenfunktion Kreisbogen/Kreis zeichnen, ausserhalb Menüfunktion Kreisbogenparameter setzen (User Language-Programm ARC ). Voreinstellung in bae.ini für den Defaultbogenradius 0.2mm (nicht in allen Kreisbogenmodi verwendet), für den Kreisbogenmodus 0, d.h. Setzen einen Bogenmittelpunktes an der Mausposition. |
| d,D | Distanzabfrage (User Language-Programm DISTANCE ). |
| e,E | SCM-Symbol-Editierfunktionen (User Language-Programm SSYMEDIT ). |
| f,F | SCM Mausaktion (User Language-Programm SCM_MS ). |
| g,G | Eingaberaster freigeben/einhalten (User Language-Programm GRTOGGLE ). |
| h,H | Online-Hilfe (User Language-Programm HELP ). |
| i,I | Info (User Language-Programm INFO ). |
| l,L | Linksdrehung, bzw. beim Editieren von Polygonen Winkelrichtug wechseln (User Language-Programm LROTATE ). |
| m,M | Innerhalb Menüfunktion Spiegeln bzw. beim Editieren von Polygonen Editierrichtung wechseln, ausserhalb Menüfunktion Spiegelungsmodus setzen (User Language-Programm MIRRON ). Konfiguration des Spiegelungsmodus in bae.ini über , Defaulteinstellung ON, d.h. Wechsel der Spiegelung und nicht nur . |
| n,N | Spiegelung aus (User Language-Programm MIRROFF ). |
| p,P | Während Fadenkreuzpositionierungen Fangfunktion zu Element in der Nähe der Mausposition. Ohne aktives Fadenkreuz Editieren von Koordinaten/Winkel/Höhe usw. des Elementes an der Mausposition (User Language-Programm SCMPEDIT ). Konfiguration des Pickmodus für Polygone in bae.ini über den Eintrag , Defaulteinstellung 0, d.h. Pick auf Polygonecke und nicht Polygonmitte. Konfiguration der Boxbreite zur Attribut- und Pinanzeige für Symbole über den Eintrag , Defaulteinstellung 40.0. |
| r,R | Rechtsdrehung, bzw. beim Editieren von Polygonen Rechteck aufziehen (User Language-Programm RROTATE ). |
| s,S | Größenaenderung aktuelles Element (User Language-Programm SIZE ). Konfiguration der Grössenauswahlen in bae.ini für Texte . |
| u,U | Bearbeiten / Undo . |
| w,W | Ansicht / Zoom Fenster . |
| Strg+A | Bearbeiten / Weitere Funktionen / Selektieren / Alles . |
| Strg+C | Bearbeiten / Kopieren . |
| Strg+F | Ansicht / Suchen Symbol . |
| Strg+N | Datei / Neu / Plan . |
| Strg+O | Datei / Laden / Plan . |
| Strg+P | Plotausgabe / Generic/Windows Druckausgabe . |
| Strg+S | Datei / Speichern . |
| Strg+V | Bearbeiten / Einfuegen . |
| Strg+W | Datei / Schliessen . |
| Strg+X | Bearbeiten / Ausschneiden . |
| Strg+Y | Bearbeiten / Redo . |
| Strg+Z | Bearbeiten / Undo . |
| Entf | Bearbeiten / Gruppe loeschen . |
Die linke Maustaste dient im BAE zur Selektion von Menüpunkten, Toolbarkontrollelementen, Planelementen und Positionen.
Bei der Bearbeitung/Selektion von Elementen mit Menüfunktionen werden die genauen Mauskoordinaten durch Anzeige eines Mausfadenkreuzes im Arbeitsbereich und Anzeige der Koordinatenwerte im Informationsfenster veranschaulicht.
Ist keine Menüfunktion aktiv und es wird seitens des Programmes auf eine Menüselektion gewartet, liegt auf der linken Maustaste eine Wiederholfunktion für den zuletzt ausgeführten Menüpunkt des Hauptmenüs. Der Name des zuletzt ausgeführten Menüpunktes wird jeweils in der Titelleiste mit vorangestelltem LM: für linke Maustaste angezeigt.
Werden die Mauskoordinaten nach dem Drücken und vor dem Loslassen der linken Maustaste um mindestens 5 Pixel verändert (der Mindestwert lässt sich über den bae.ini -eintrag konfigurieren), so wird ein Rechteck aufgezogen und entsprechend dem Mausmodus eine Aktion auf dieses Rechteck ausgeführt. Die Kontextfunktion ist dabei Zoom Fenster auf den durch das Rechteck angegebenen Bereich. Bei bzw. wird zunächst die Gruppe zurückgesetzt, dann eine Gruppenselektion für die im Rechteck befindlichen Elemente durchgeführt und anschliessend die Funktion Gruppe loeschen bzw. Gruppe bewegen ausgeführt.
Wird nach dem Drücken und vor dem Loslassen der linken Maustaste das Mausrad betätigt, so werden die Mausradbewegungen in Tastenbetätigungen für { und } umgesetzt. In der Standardtastaturbelegung wird dabei Zoom kleiner bzw. Zoom größer durchgeführt.
Per Default wird eine Aktion jeweils beim Loslassen der Maustaste initiiert. Durch Setzen der Umgebungsvariable BAE_DMB (Down-Mouse-Button) auf den Wert TRUE wird das Verhalten auf Aktion direkt beim Pressen der Maustaste geändert. Die Funktionalität des Rechteckaufziehens und die Emulation der mittleren Maustaste durch linke und rechte Maustaste geht dabei jedoch verloren. Diese Einstellung gilt nur für Aktionen im Arbeitsbereich und der Toolbar. Die Windows-Pulldownmenüs und Dialogboxen verhalten sich weiter wie in Windows voreingestellt.
Während der Selektion/Bearbeitung von Elementen mit dem Mausfadenkreuz, sowie während dem Warten des Programmes auf Hauptmenüselektionen kann mit Hilfe der mittleren Maustaste ein Popup-Menü aktiviert werden. Dieses enthält im wesentlichen die Funktionen des Ansicht -Menüs. Lediglich der Menüpunkt Einstellungen ist durch einen weiteren Menüpunkt ergänzt, der eine menügesteuerte Einstellung der Rasterparameter erlaubt. Am Ende des Menüs ist ein zusätzlicher Menüpunkt zur Beendigung der Popup-Menüanzeige ohne Veränderung der Bildeinstellungen angefügt.
Die Funktionalität der mittleren Maustaste steht auch durch Betätigung der Leertaste oder gleichzeitige Betätigung von linker und rechter Maustaste zur Verfügung.
Die Funktion der rechten Maustaste ist abhängig vom Arbeitskontext.
Während dem Bearbeiten/Positionieren von Elementen mit Hilfe des Mausfadenkreuzes steht nach Betätigung der rechten Maustaste ein Hilfsmenü mit zur aktuell abgearbeiteten Funktion passenden Hilfsfunktionen zur Verfügung. Diese von der Art der Funktion abhängigen Menüs sind jeweils in der Dokumentation des zugehörigen Menüpunktes beschrieben.
Wird nach dem Drücken und vor dem Loslassen der rechten Maustaste das Mausrad betätigt, so werden die Mausradbewegungen in Tastenbetätigungen für [ und ] umgesetzt. In der Standardtastaturbelegung wird dabei Rotation links bzw. Rotation rechts durchgeführt.
Während dem Warten des Programmes auf Hauptmenüselektionen können mit der rechten Maustaste im Arbeitsbereich auch direkt Planelemente selektiert werden. Per Default wird ein Kontextmenü mit für das selektierte Element nützlichen Funktionen dargestellt. Der Operationsmodus für die rechte Maustaste lässt sich mit Hilfe der Anwenderfunktion MSMODE (liegt auf dem Maussymbol in der Toolbar) auch auf , , oder setzen.
Der Operationsmodi beim Start des AutoEngineers hängen von folgenden Einträgen der Konfigurationsdatei bae.ini ab:
| Operationsmodus für die rechte Maustaste (Defaulteinstellung 1, d.h. Kontextfunktionsmenü). | |
| Operationsmodus für Betätigung der rechten Maustaste bei gedrückt gehaltener Shift/Umstell -Taste (Defaulteinstellung 3, d.h. Bewegen). | |
| Operationsmodus für Betätigung der rechten Maustaste bei gedrückt gehaltener Strg/Ctrl -Taste (Defaulteinstellung 2, d.h. Löschen). | |
| Operationsmodus für Betätigung der rechten Maustaste bei gedrückt gehaltener Shift/Umstell und Strg/Ctrl -Taste (Defaulteinstellung 4, d.h. Gruppenselektion). | |
| Operationsmodus für Betätigung der rechten Maustaste bei gedrückt gehaltener linker Alt -Taste (Defaulteinstellung 5, d.h. Drehung links). | |
| Operationsmodus für Betätigung der rechten Maustaste bei gedrückt gehaltener rechter Alt -Taste (Defaulteinstellung 6, d.h. Drehung rechts). | |
| Steuert ob bei der -Kontextfunktionen nur das aktuell unter dem Mausfadenkreuz befindliche Element selektiert/deselektiert wird oder ob in eine Eingabeschleife zum selektieren/deselektieren gewechselt wird (Defaulteinstellung OFF, d.h. es wird nur das unter dem Mausfadenkreuz befindliche Element bearbeitet). |
Ein einfaches Drehen des Mausrades bewirkt einen vertikalen Scroll des aktuellen Bildschirmausschnittes. Wird während der Drehung des Mausrades die Shift/Umstell -Taste gedrückt gehalten, so wird der Scroll in horizontaler Richtung durchgeführt.
Wird vor der Betätigung des Mausrades die linke Maustaste betätigt und gedrückt gehalten, so werden die Mausradbewegungen in Tastenbetätigungen für { und } umgesetzt. In der Standardtastaturbelegung wird dabei Zoom kleiner bzw. Zoom größer durchgeführt.
Wird vor der Betätigung des Mausrades die rechte Maustaste betätigt und gedrückt gehalten, so werden die Mausradbewegungen in Tastenbetätigungen für [ und ] umgesetzt. In der Standardtastaturbelegung wird dabei Rotation links bzw. Rotation rechts durchgeführt.
Bei Speichern unter automatisch mit dem neuen Elementnamen weiterarbeiten:
SAVEASLOAD_STD = ON
Verhalten bei Zoom mit + und - Tasten wie in früheren BAE-Versionen (d.h. gleichzeitiges Fenster Mitte auf die Position unter dem Mauscursor):
ZOOMCENTER_STD = ON
Speichern der Designview Ansichtsfenster nur für den Job:
DVALLFILES_STD = OFF
Bei neuen Schaltplänen gefüllte Buseinstellungen / als Default:
DEFBUSDISP_SCM = 1
Bei Bewegen Symbol/Label und Gruppe bewegen Namens-/Attributtextverschiebungen von Symbolen und Labels beibehalten:
DEFSYMTMM_SCM = 1
Bei Suchen Layoutbauteilname / Suchen in Liste / Suchen Attribute größere Umgebung um das Symbol anzeigen:
SYMZOOMEXP_SCM = 0.1 mm
Defaulteinstellung des Formates in der Schaltplan EPS/PDF Ausgabe auf PDF:
PSFORMAT_SCM = 9
Anzahl Attributfenster in der Schaltplantoolbar erhöhen:
TB_ATTRWCNT_SCM = 2
Der Schaltplaneditor kann in einer Eingabeaufforderung oder einer Batchdatei auch ohne Umweg über das Hauptmenü direkt gestartet werden. Dazu ist
bae scm
aufzurufen. Optional kann auch noch ein Projektdateinamen angegeben werden (die Angabe der .ddb -Extension ist erforderlich):
bae scm C:\\Projekte\\dspboard.ddb
In diesem Fall wird abhängig vom bae.ini -Eintrag das neueste Schaltplanblatt der Projektdatei (Modus 1) oder ein über den bae.ini -Eintrag namentlich spezifiziertes Schaltplanblatt (Modus 2) geladen. Die Angabe des Projektpfades im Dateinamen wird empfohlen, da bei Angabe ohne Projektpfad zwar das Laden aus dem aktuellen Verzeichnis noch funktioniert, Windows-Dateiauswahlboxen das aktuelle Verzeichnis während der Bearbeitung aber verändern können und ein Speichern dann wie ein Speichern unter mit dem Projektdateinamen in das neue aktuelle Verzeichnis wirkt. In der Aufrufform
bae scm C:\\Projekte\\dspboard.ddb blatt1
wird unabhängig von den bae.ini -Einstellungen das Schaltplanblatt mit dem Namen blatt1 geladen.
Bibliothekselemente können durch zusätzliche Angabe der Elementklasse ( SYMBOL , LABEL und MARKER ) direkt in den Schaltplaneditor geladen werden. Z.B. das Labelmakro gnd mit:
bae scm C:\\baelib\\stdsym.ddb gnd LABEL
Zum direkten Aufruf von ULC-Programmen beim Start des Schaltplaneditors gibt es die vier Aufrufformen:
bae scm C:\\Projekte\\projekt.ddb Schaltplanname ULC:ULC-Programmname
,
bae scm C:\\Projekte\\projekt.ddb Schaltplanname ULC_QUIT:ULC-Programmname
,
bae scm C:\\Projekte\\projekt.ddb ULC-Programmname ULC
und:
bae scm C:\\Projekte\\projekt.ddb ULC-Programmname ULC_QUIT
wobei bei ULC_QUIT der Schaltplaneditor jeweils unmittelbar nach Beendigung des ULC-Programmlaufes wieder beendet wird.
Der ULC-Programmname kann auch um Interaktionssequenzen ergänzt werden. Enthalten diese Leerzeichen, so ist der komplette Übergabeparamete in doppelte Anführungszeichen zu setzen.
Der als erster Parameter angegebene Projektdateiname hat in den Aufrufformen ohne Schaltplanname zunächst keine weitere Auswirkung, kann aber im aufgerufenen ULC-Programm mit Hilfe der Funktion bae_planfname() abgefragt werden. Wie an anderen Stellen im BAE auch, kann für den ULC-Programmnamen auch eine komplette Aufrufsequenz (wie unter Makroerstellung beschrieben) angegeben werden.
Bei geeigneter Konfiguration der Symboldatenbank kann so z.B. mit:
bae scm xxx symattdb ULC_QUIT
ein vollautomatischer Update der Symboldatenbank mit Hilfe der Anwenderfunktion symattdb aus einer Batchdatei heraus erfolgen.
Eine andere Anwendung wäre z.B. die Erstellung eine Batchdatei folgenden Inhalts zum automatischen Aufruf einer PDF-Batchausgabe PDF 1:1, BAE-Font für das übergebene Projekt:
bae scm %1 * "ULC_QUIT:'PDF 1:1, BAE-Font'"
Das *-Zeichen als Platzhalter für den Schaltplanbalttnamen bewirkt dabei wie oben beschrieben ein über Einstellungen in bae.ini gesteuertes Laden eines Schaltplanblattes in den Schaltplaneditor.
Wird ein Icon für dies Batchdatei angelegt, so kann durch Drag-und-Drop einer .ddb auf dieses Icon eine Schaltplan PDF-Ausgabe für das Projekt erzeugt werden. Der Schaltplaneditor wird dabei automatisch für das Projekt geöffnet und nach beendeter Ausgabe wieder geschlossen.
Die Kommandozeilenparameter werden auch in den für die .ddb -Extension in die Window-Registry eingetragenen Verknüpfungen verwendet. Im BAE-Programmverzeichnis befindet sich die Beispieldatei baereg_d.reg in der Pfade und Aufrufparameter individuell angepasst und mit Doppelklick auf die entsprechende Datei in das System eingespielt werden können.
Eine weitere Möglichkeit ULC-Programme automatisch beim Aufruf eines Programmmodules zu starten ist die Verwendung von .aut -Dateien. Wird der Schaltplaneditor mit Angabe eines Projektdateinamens aufgerufen:
bae scm C:\\Projekte\\dspboard.ddb blatt1
so wird nach einer Datei C:\Projekte\dspboard.aut gesucht und ggf. die erste Zeile als ULC-Programmname/Aufrufsequenz interpretiert und ausgeführt. Es liegt in der Verantwortung des aufgerufenen ULC-Programmes, die .aut -Datei zu löschen, damit bei weiteren Aufrufen der Projektdatei nicht immer wieder das betreffende ULC-Programm ausgeführt wird (das ULC-Programm kann die .aut -Datei selbst auch lesen und den Inhalt der zweiten und folgenden Zeilen als Aufrufparameter auswerten). Der .aut -Mechanismus funktioniert auch beim Wechsel zwischen einzelnen BAE-Programmmodulen, so dass durch einen geeigneten Satz von ULC-Programmen Abläufe über mehrere Module hinweg automatisiert werden können. Dies wird im System z.B. für den abschliessenden Aufruf von Schaltplan-PDF-Batchausgaben aus der CAM-Batchausgabe heraus verwendet. Dabei wird in der ersten Zeile der .aut -Datei das hinter der EPS/PDF Ausgabe stehende ULC-Programm SCMEPS augeführt und in den Folgezeilen die Namen der für die Projektdatei zu erzeugenden Schaltplan-PDF-Batchausgaben.
In der HighEnd-Version können mit folgendem Aufruf:
bae gedscm C:\\Projekte\\dspboard.ddb board
gleichzeitig Schaltplaneditor und Layouteditor für ein Projekt aufgerufen werden. Diese sind über das Messagesystem miteinander verbunden, so dass Crosshighlights und andere HighEnd-Funktionen verfügbar sind.
In Netzwerkinstallationen ist es möglich, dass mehrere Anwender gleichzeitig auf eine .ddb zugreifen ohne voneinander Kenntnis zu haben. Ein genereller Lock auf die .ddb -Datei ist unpraktikabel, da diese mehrere Elemente enthalten kann und ein Anwender, der ein Element aus einer Bibliothek zur Ansicht lädt, während der Ansicht die komplette Bibliothek für die anderen Anwender sperren würde. Daher gibt es die Möglichkeit den parallelen Zugriff auf .ddb -Dateielemente je nach eigenen Bedürfnissen verschieden stark zu reglementieren. Die Konfiguration erfolgt über den bae.ini -Eintrag der auch mit Einstellungen bae.ini gesetzt werden kann. Es stehen folgende Modi zur Verfügung:
| 0 | Das parallele Öffnen eines .ddb -Elementes durch mehrere Anwender gleichzeitig ist ohne Einschränkung erlaubt und es erfolgt keine Warnungsmeldung. Lediglich beim Speichern erfolgt ggf. eine Warnung mit Bestätigungsabfrage, wenn das geöffnete .ddb -Element zwischenzeitlich von einem anderen Anwender gespeichert wurde. |
| 1 | Das parallele Öffnen eines .ddb -Elementes durch mehrere Anwender gleichzeitig ist ohne Einschränkung erlaubt, es erfolgt keine Warnungsmeldung beim Öffnen eines bereits von einem anderen Anwender geöffneten Elementes. Beim Speichern erfolgt ggf. eine Warnung mit Bestätigungsabfrage, wenn das geöffnete .ddb -Element zwischenzeitlich von einem anderen Anwender gespeichert wurde. |
| 2 | Beim Öffnen eines .ddb -Elementes das bereits von einem anderen Anwender geöffnet wurde erfolgt eine Warnungsmeldung und das Element ist nur zum Lesen/Betrachten geöffnet. D.h. insbesondere, dass ein Speichern nicht möglich ist. |
| 3 | Bereits von einem anderen Anwender geöffnete .ddb -Elemente können nicht nochmals geöffnet werden. Beim Ladeversuch erscheint eine entsprechende Fehlermeldung. |
Der Zugriffsmodus kann in einem Netzwerk bei verschiedenen Anwendern unterschiedlich konfiguriert sein. Beim parallelen Zugriff auf ein .ddb -Element wird dabei der restriktivste bei den einzelnen Anwendern eingestellte Zugriffsmodus verwendet.
Bei Warnungen und Fehlermeldungen zu doppelt bearbeiteten Elementen wird ggf. der Benutzernamen und der Rechnernamen des parallel zugreifenden Anwenders mit angezeigt.
Die Informationen über geöffnete .ddb -Elemente werden in einer Datei mit dem Namen der Projektdatei und der über den bae.ini -Eintrag vorkonfigurierten Dateiendung .lck gespeichert. Es ist auch möglich hier die Dateiendung .ddb zu spezifizieren. Dann wird die Lockdatenbank in der Projektdatei selbst gehalten. Dies hat allerdings den Nachteil, dass bei jedem Lesezugriff auf die Projektdatei auch ein Schreibzugriff erfolgt und man aus dem Datum der Projektdatei nicht mehr auf das Datum der zuletzt durchgeführten Änderung schliessen kann.
Bei Symstemabstürzen, unkontrollierten Rechnerabschaltungen, Programmabbrüchen über den Taskmanager usw. wird die damit verbundene Beendigung des Zugriffs auf .ddb -Elemente in den zugehörigen .lck Dateien ggf. nicht korrekt vermerkt, was nach einem Neustart zur Verweigerung des erneuten Zugriffs führen kann. Dieser Zustand kann durch Löschen der .lck -Dateien beendet werden.
In diversen Funktionen und Auswahlboxen, wie z.B. der Makroauswahl von Neues Symbol , der Netznamensauswahl von Neuer Label , den Text- und Symbolmakronamensmustern von Symbol Edit Batch usw., können die angezeigten Listen bzw. bearbeiteten Texte/Symbole durch Angabe von Namensmustern (Wildcards) auf eine zu diesem Namensmuster passende Menge beschränkt werden.
Im Namensmuster haben die Zeichen ? und * eine Sonderbedeutung. ? steht für ein beliebiges einzelnes Zeichen, * für eine beliebige Zeichenkette. Mit ?100 werden demnach z.B. a100 , b100 usw. selektiert, nicht aber aa100 , während *100 wirklich beliebige auf 100 endende Namen selektiert, also z.B. auch aa100 und aa1100 . ? und * können im Namensmuster auch mehrfach verwendet werden, wie z.B. in *100* für alle Namen die an beliebiger Stelle eine 100 enthalten.
Numerische Bereiche in Namensmustern können in der Form #Startnummer-Endnummer# angegeben werden. So werden z.B. mit dem Namensmuster data#0-15# alle Namen von data0 bis data15 selektiert. Für Start- und Endnummer sind nur Ziffern erlaubt. Bei anderen Zeichen verliert der # -Bereich seine Sonderbedeutung und wird wie eine normale Zeichenfolge behandelt. So passt z.B. a#10-20x# tatsächlich nur exakt auf die Zeichenfolge a#10-20x# .
Bei der Angabe von Dateinamen und Systemkommandos wird grundsätzlich auch die Referenzierung von über das Betriebssystem (z.B. in Systemsteuerung / System unter Windows) gesetzten Umgebungsvariablen unterstützt. Die Variablen sind dabei an beliebiger Stelle im Dateinamen mit vorangestelltem Dollarzeichen angebbar. Dies ist z.B. bei der Bibliotheksangabe in Projekten nützlich, die auf Rechner mit unterschiedlichen Bibliotheksverzeichnissen bearbeitet werden. Durch Setzen einer Umgebungsvariable BAELIB kann das Verzeichnis auf einem Rechner z.B. mit P:\\baelib und auf einem anderen Rechner mit X:\\baelib angegeben werden. Wenn im Projekt der Bibliotheksname dann auf $BAELIB\\stdsym.ddb gesetzt wird, kann auf beiden Rechnern ohne Änderungen am Projekt jeweils mit dem lokal gültigen Bibliothekspfad gearbeitet werden.
Zusätzlich zu den Systemvariablen werden noch folgende im BAE fest vorgegebene Variablen unterstützt:
| $projectfile | Projektdateiname ohne die .ddb -Extension aber mit komplettem Pfad. |
| $projectbase | Projektdateiname ohne Pfadangabe und ohne .ddb -Extension. |
| $projectdir | Verzeichnis, in dem die Projektdatei steht. |
| $projectplan | Name des aktuell geladenen Dateielementes. |
Diese Variablen sind insbesondere für die Angabe von Dateinamen in Batchausgaben nützlich, da hier auch zusammengesetzte Angaben wie z.B. $projectdir\\Bestückerinfo_zu_$projectbase.pdf möglich sind.
Bei der Angabe von Systemkommandos kann mit extappl (Extension Application) über Angaben der Form $extappl:.txt: die für eine gegebene Dateiextension registrierte Anwendung aufgerufen werden. So öffnet z.B. die Kommandosequenz #9049:'$extappl:.doc: $projectfile.doc' ein zur Projektdatei gehöriges Worddokument.
Zur Bilddarstellung im Arbeitsbereich des BAE wird eine Farbpalette mit 16 Einträgen verwendet. Für die RGB-Werte der einzelnen Farben sind programmintern 2 Tabellen hinterlegt die bei Verwendung eines Desktops mit 16 Farben bzw. einem Desktop mit 256 oder mehr Farben zum Einsatz kommen.
Sollten die RGB-Werte bei einer gegebenen Grafikkarten/Monitorkombination keine befriedigende Bilddarstellung ergeben, so können die Farbtabellen durch individuelle Einstellungen ersetzt werden. Dies kann global für den BAE über eine Datei bae.col oder modulspezifisch für den Schaltplaneditor über eine Datei baescm.col im BAE-Programmverzeichnis erfolgen. Die beiden BAE-intern verwendeten Farbtabellen sind in als Beispieldateien bae16.col und bae256.col im BAE-Programmverzeichnis enthalten. Diese Dateien werden vom BAE nicht gelesen, sondern sind nur als Grundlage für die Erstellung eigener bae.col bzw. baescm.col Dateien gedacht. Ist der BAE in einer Netzwerkumgebung mit einem zentralen BAE-Programmverzeichnis für alle Anwender installiert, können für die einzelnen Anwendern über die Umgebungsvariable BAE_DCOLLIB bzw. BAESCM_DCOLLIB individuelle Farbeinstellungsdateien konfiguriert werden.
Die Dateien enthalten jeweils 16 Zeilen mit RGB-Werten im Bereich von 0 bis 255 für die einzelnen BAE-Farben. In der Windowsversion schliessen sich daran 6 Zeilen mit den Zeichenmodi für Standardzeichnen, Standardzeichnen mit Muster, Ersetzen, Ersetzen mit Muster, Löschen und Muster löschen an. In der Motifversion sind es nur 4 Zeilen mit Zeichenmodi für Standardzeichnen, Ersetzen, Löschen und Invertieren.
Grundsätzlich kann man durch ein Vertauschen des ersten RGB-Wertes mit dem letzten RGB-Wert eine Darstellung auf weissem Hintergrund erreichen. Diese ist für die standardmässige Mischfarbendarstellung aber nicht geeignet, da eine Mischung mit dem weissen Hintergrund immer weiss ergibt. Daher ist für das Standardzeichnen ein Setzen statt dem Mischen einzustellen. Dadurch geht die transparente Erkennbarkeit mehrerer übereinander liegender Strukturen verloren, da deckend übereinander gezeichnet wird. Im Schaltplan ist dies im Normalfall weniger störend, so dass hier ein weisser Hintergrund gewählt werden kann. Im BAE-Programmverzeichnis sind zwei Beispieldateien bae16_i.col und bae256_i.col mit geeigneten RGB-Werten und Zeichenmodi für die invertierte Darstellung vorhanden, die nur auf baescm.col umkopiert werden müssen, um eine Schaltplandarstellung auf weissem Hintergrund zu erhalten. Auch wenn diese Darstellung zunächst augenschonender erscheint, so leidet doch die Erkennbarkeit von Highlights, da ein schwarzes Highlight vor weissem Hintergrund bei weitem nicht so gut erkennbar ist wie ein weisses Highlight vor schwarzem Hintergrund. Hier ist neben dem Verändern der RGB-Werte auch noch eine Änderung der Highlightfarbe in der Farbpalette standard des Schaltplaneditors angebracht. Die Funktion Highlight Fokus Ein/Aus ist ebenfalls geeignet Highlights deutlicher hervorzuheben.
Zusätzlich sollte die Farbe für den Arbeitsbereich auf schwarz gesetzt werden, da das in der Farbpalette standard voreingestellte Grau auf dem weissen Hintergrund insbesondere beim in der Arbeitsbereichfarbe dargestellten Hintergrundraster kaum zu erkennen ist.
Zeichenmodi unter Windows:
| 1 | R2_BLACK (0) |
| 2 | R2_NOTMERGEPEN (DPon) |
| 3 | R2_MASKNOTPEN (DPna) |
| 4 | R2_NOTCOPYPEN (PN) |
| 5 | R2_MASKPENNOT (PDna) |
| 6 | R2_NOT (Dn) |
| 7 | R2_XORPEN (DPx) |
| 8 | R2_NOTMASKPEN (DPan) |
| 9 | R2_MASKPEN (DPa) |
| 10 | R2_NOTXORPEN (DPxn) |
| 11 | R2_NOP (D) |
| 12 | R2_MERGENOTPEN (Dpno) |
| 13 | R2_COPYPEN (P) |
| 14 | R2_MERGEPENNOT (PDno) |
| 15 | R2_MERGEPEN (DPo) |
| 16 | R2_WHITE (1) |
Zeichenmodi unter X11/Motif:
| 0 | GXclear (0) |
| 1 | GXand (src AND dst) |
| 2 | GXandReverse (src AND NOT dst) |
| 3 | GXcopy (src) |
| 4 | GXandInverted (NOT src AND dst) |
| 5 | GXnoop (dst) |
| 6 | GXxor (src XOR dst) |
| 7 | GXor (src OR dst) |
| 8 | GXnor (NOT src AND NOT dst) |
| 9 | GXequiv (NOT src XOR dst) |
| 10 | GXinvert (NOT dst) |
| 11 | GXorReverse (src OR NOT dst) |
| 12 | GXcopyInverted (NOT src) |
| 13 | GXorInverted (NOT src OR dst) |
| 14 | GXnand (NOT src OR NOT dst) |
| 15 | GXset (1) |
Zur Automatisierung häufig wiederkehrender Arbeitsabläufe können Kommandoabfolgen als Makros abgespeichert werden.
Über die Schaltfläche der Toolbar bzw. die Anwenderfunktion MACRO wird eine Dialogbox mit der Liste der verfügbaren Makros aktiviert. Ein Doppelklick mit der linken Maustaste auf einen Makronamen startet das betreffende Makro. Im unteren Bereich der Dialogbox finden sich Schaltflächen mit folgenden Funktionen:
| In der Liste mit der linken Maustaste markiertes Makro ausführen. | |
| In der Liste mit der linken Maustaste markiertes Makro editieren. | |
| Neues Makro anlegen. | |
| In der Liste mit der linken Maustaste markiertes Makro als Kopie unter neuem Namen ablegen. | |
| In der Liste mit der linken Maustaste markiertes Makro aus der Makrodatenbank entfernen. | |
| Makro aus externer Datei in die Makrodatenbank übernehmen. | |
| In der Liste mit der linken Maustaste markiertes Makro in eine externe Datei schreiben (zum Transfer auf andere BAE-Installationen). | |
| Makrobearbeitung beenden. |
Beim Erstellen neuer Makros und Bearbeiten bestehender Makros können neue Makroschritte einzeln mit an die Kommandoabfolge angehängt werden. Falls eine gewünschte Kommandoabfolge in der aktuellen Sitzung bereits manuell durch Auswahl der entsprechenden Funktionen aus der Menüleiste abgearbeitet wurde, so kann diese einfach mit in ein Makro übernommen werden. Dabei werden die letzten 50 gewählten Menüpunkte zur Übernahme angeboten.
Mit kann der in der Liste der Makroschritte mit der linken Maustaste markierte Makroschritt editiert werden. Es wird jeweils ein Kommentartext und eine Aufrufsequenz für den Makroschritt angezeigt. Der Kommentartext dient nur zur Dokumentation des Makros und kann beliebig gewählt werden. Entscheidend für die Funktion ist die Aufrufsequenz. Zu Beginn der Aufrufsequenz steht der Name der zugrunde liegenden Anwenderfunktion bzw. bei internen Menüpunkten ein # gefolgt von der Nummer der Menüfunktion (die Aufrufsequenzen sind in der Beschreibung der Menüpunkte als Tastaturprogrammiersequenz dokumentiert). Daran schliessen sich ggf. jeweils durch : getrennte Interaktionen an. Diese können zur weiteren Automatisierung der Kommandoabfolge vom Anwender auch noch ergänzt werden. Die Syntax der einzelnen Aktionen lautet wie folgt:
| sln bzw. sn | Menüeintrag n mit der linken Maustaste selektieren. Die Zählung beginnt bei 0, d.h. s0 selektiert den 1. Menüpunkt einer Menüauswahl, s1 den 2. Menüpunkt usw. |
| t | Texteingabe manuell durchführen, d.h. auf Eingabe durch den Benutzer warten. |
| "textstr" | Den durch textstr spezifizierten Text eingeben. Dateinamensabfragen werden wie Texteingaben behandelt. Abfragen nach einem DDB-Dateinamen können durch Angabe von "" automatisch die Projektdatei referenzieren. |
| m | Auf Mauskoordinateneingabe warten. |
| ml | An der aktuellen Mausposition linke Maustaste aktivieren. |
| mm | An der aktuellen Mausposition mittlere Maustaste aktivieren. |
| mr | An der aktuellen Mausposition rechte Maustaste aktivieren. |
Beispiele für die Erweiterung der Aufrufsequenzen zur Automatisierung von häufig verwendeten Funktionen:
Die Funktion Neuer Label mit der Aufrufsequenz #301 in ein Makro, z.B. mit dem Namen , übernehmen und durch Erweiterung der Aufrufsequenz zu #301:"gnd" die automatische Platzierung eines Labels mit dem Namen gnd ermöglichen.
Die Funktion SCM Cross Referenz mit der Aufrufsequenz scmpart:s10 in ein Makro, z.B. mit dem Namen , übernehmen und durch Erweiterung der Aufrufsequenz zu scmpart:s10:s1:s0 die automatische Generierung einer nach Symbolen sortierten Cross Referenz für das aktuelle Projekt initiieren ( :s1 zur Auswahl des 2. Menüpunktes und :s0 zur anschliessenden Auswahl des 1. Menüpunktes ).
Die Funktion Neuer Text mit der Aufrufsequenz #600 bietet eine Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten. #600:"$" erlaubt automatisch einen Namenstext zu platzieren. #600:"$":mr:s16 ergibt einen zentriert platzierten Namenstext (Texteingabe $ , Betätigung der rechten Maustaste und Selektion des 17. Menüpunktes ). #600:t:mr:s16 erlaubt einen beliebigen Text automatisch zentriert zu platzieren. #600:t:mr:s16:mr:s11 ergibt einen beliebigen Kommentartext mit Zentrierung.
Beispiele für die Kombination/Erweiterung mehrerer Menüfunktionen zum Erhalt neuer Funkionen:
Makro mit dem Namen anlegen und dann die Menüfunktionen Gruppe ruecksetzen (Aufrufsequenz #700 ), Bearbeiten / Weitere Funktionen / Selektiern / Name (Aufrufsequenz scmgroup:s0:s6 ) und Gruppe loeschen (Aufrufsequenz #705 ) hinzufügen und die Aufrufsequnz scmgroup:s0:s6 zu scmgroup:s0:s6:"c*" ergänzen.
Makro mit dem Namen anlegen und dann die Menüfunktionen Neues Symbol (Aufrufsequenz #300 ) und Neue Grafiklinie (Aufrufsequenz #500 ) hinzufügen und die Aufrufsequnz #500 zu #500:ml:m:mr:s0 ergänzen um den ersten Punkt der Grafiklinie automatisch an die gewählte Pinposition zu setzen und die Eingabe der Grafiklinie nach dem zweiten Polygonpunkt zu beenden.
Alternativ könnte selbst das Zeichnen der Grafiklinie weiter automatisiert werden, wenn diese immer gleich lang ist. Dazu ist es günstiger am vom Pin entfernten Linienende zu beginnen, da dieses normalerweise am Symbolkörper anstösst. Für ein Makro also zunächst Neue Grafiklinie (Aufrufsequenz #500 ) hinzufügen und die Aufrufsequnz zu #500:m:mr:s3:"-4":"0":mr:s0 ändern (Wahl des ersten Punktes durch den Benutzer dann rechte Maustaste um 4 mm nach links und 0 mm in vertikaler Richtung und Beendigung der Linieneingabe) und dann Neues Symbol hinzufügen und die Aufrufsequnz #300 nach #300:t:ml ändern (Pinnamenseingabe durch den Benutzer und Platzierung an der aktuellen Mausposition).
Über Einträge in der Datei bae.ini oder mit Hilfe der Funktion Menuerweiterung lassen sich Makros auch direkt in die Menüs integrieren (zur Konfiguration von Menüs siehe Menüerweiterung ). Der Eintrag in bae.ini erfolgt nach folgendem Schema:
addmenuitem = Menüindex,"Menütext","macro:'Makroname'"
Bei der Angabe des Makronames ist die Gross-/Kleinschreibung zu berücksichtigen. Die Integration von Makros in die Menüs bietet den Vorteil der Wiederholbarkeit des Aufrufes über die rechte Maustaste.
Optional kann zwischen addmenuitem und Gleichheitszeichen noch eine Liste von Elementklassen spezifiziert werden, auf die der Menüpunkt beschränkt werden soll. Dabei stehen die Klassenbezeichnungen SHEET , SYMBOL , LABEL und MARKER zur Verfügung. Beispiel für einen Menüpunkt, der nur aufgerufen werden kann, wenn ein Schaltplan oder Symbolmakro im Speicher geladen ist:
addmenuitem (SHEET|SYMBOL) = Menueindex,"Menuetext","macro:'Makroname'"
Die Tastaturprogrammierung und das Favoritenmenü der Toolbar unterstützen den Aufruf von Makros durch eigene Menüpunkte bzw. Schaltflächen zur Makroauswahl.
Die Makrodefinitionen werden modulspezifisch in der Datei
baemacro.dat
im BAE-Programmverzeichnis abgelegt.
Spezielle nicht an anderer Stelle dokumentierte Aufrufsequenzen:
| #106 | Raster/Winkel-Menü der mittleren Maustaste. |
| #107 | Alternative Farbpaletteneinstellung mit menügesteuerter Elementtypauswahl. |
| #113 | Menügesteuerte Einstellung der . |
| #114 | Menügesteuerte Einstellung des . |
| #115 | Menügesteuerte Einstellung der . |
| #116 | Menügesteuerte Einstellung der . |
| #118 | Menügesteuerte Einstellung von . |
| #308 | Menügesteuerte Einstellung des für die Platzierung von neuen Symbolen. |
| #606 | Einstellung von . |
| #709 | Einstellung der für Gruppenbewegungen. |
| #710 | Einstellung der für Gruppenbewegungen. |
| #800 | Einstellung von . |
| #801 | Einstellung von . |
| #805 | Einstellung von . |
| #806 | Einstellung von . |
| #808 | Einstellung des . |
| #809 | Einstellung von . |
| #810 | Einstellung von . |
| #900 | Einstellung von . |
| #901 | Einstellung der für die Plotausgabe. |
| #902 | Einstellung der für die Plotausgabe. |
| #903 | Einstellung des für die Plotausgabe. |
| #904 | Einstellung des für die Plotausgabe. |
| #905 | Einstellung von für die Plotausgabe. |
| #911 | Einstellung des für die Plotausgabe. |
| #912 | Einstellung der für die Plotausgabe. |
| #5012 | Namen der aktuellen Farbpalette in Buffer schreiben. |
| #5013 | In Buffer hinterlegte Farbpalette laden. |
| #9012 | Ins Autoroutermodul wechseln. |
| #9013 | Ins CAM-Prozessormodul wechseln. |
| #9014 | Ins CAM-Viewmodul wechseln. |
| #9020 | Ins Setupmodul wechseln. |
| #9022 | In der HighEnd-Version weiteres Schaltplaneditormodul öffnen. |
| #9023 | In der HighEnd-Version neues Packagermodul öffnen. |
| #9027 | In der HighEnd-Version neues Autoroutermodul öffnen. |
| #9028 | In der HighEnd-Version neues CAM-Prozessormodul öffnen. |
| #9029 | In der HighEnd-Version neues CAM-Viewmodul öffnen. |
| #9048 | Externes Programm aufrufen und auf dessen Beendigung warten. |
| #9049 | Externes Programm aufrufen ohne auf dessen Beendigung zu warten. |
| #9050 | Eingaberaster setzen. |
| #9051 | Hintergrundraster setzen. |
| #9052 | Eingabefokus auf das Arbeitsbereichfenster setzen. |
| #9053 | Eingabefokus auf den Menübaum. |
| #9054 | Zoomfaktor für die Bilddarstellung auf eingebbaren Wert stellen. |
| favorite | Favoritenmenü der Toolbar öffnen. |
| favorite:'!' | Rasterfavoritenmenü öffnen. Auf eine Taste gelegt ist dies im Gegensatz zum Aufruf über die Toolbar auch während Eingaben mit dem Mausfadenkreuz möglich. |
| history | Favoritenmenü der Toolbar öffnen. |
| history:'!' | Historie der zuletzt ausgeführten Menüfunktionen öffnen. |
| info:'var' | Liste der globalen Variablen anzeigen, um z.B. bae.ini -Einträge zu überprüfen. |
| macros | Makroaufrufmenü der Toolbar öffnen. |
| scm_ms:'d' | Schleife zum Löschen beliebiger Elemente starten. |
| scm_ms:'e' | Schleife zum Editieren beliebiger Elemente starten. |
| scm_ms:'m' | Schleife zum Bewegen beliebiger Elemente starten. |
| scm_ms:'g' | Schleife zum Selektieren/Deselektieren beliebiger Elemente starten. |
| scmcon:sl4:'win' | In der HighEnd-Version ähnlich Labelplan laden , nur wird ein neues Schaltplaneditorfenster zur Anzeige des anderen Schaltplanblattes geöffnet. |
| scmcon:sl6:'*netzname' | Wie Netz suchen mit Angabe von netzname , das Netz wird aber nur auf dem aktuell geladenen Schaltplanblatt gesucht und bei globalen/externen Netzen wird nicht vorgeschlagen ein anderes Blatt zu laden. |
| symsel:'docu' | Für mausselektierbares Symbol die in der Symboldatenbank hinterlegte Dokumentation aufrufen. |
Im BAE stehen verschiedene Mechanismen zur Tastaturprogrammierung, d.h. Zuweisung von Menüfunktionen, Anwenderfunktion en und Makros an Tasten (sogenannte Hotkeys) zur Verfügung. Die Grundbelegung wird in Tabellen innerhalb der Anwenderfunktion UIFSETUP vorgenommen und ist unter Hotkeys/Funktionstasten dokumentiert. Diese Belegung kann durch benutzerspezifische Einträge in der Datei bae.ini geändert/ergänzt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Datei bae.ini in Sektionen aufgeteilt ist. Für den Schaltplaneditor sind nur Definitionen von Belang, die sich innerhalb der Sektionen [std] (Standard, d.h. Definitionen für alle Module) und [scm] (Schematics, d.h. Definitionen für den Schaltplaneditor) befinden. Die Definition einer Funktionstaste erfolgt durch:
fkey n = "Aufrufsequenz"
wobei n die Nummer der Funktionstaste ist und Aufrufsequenz der Name einer Anwenderfunktion oder die zu einer Menüfunktion/einem Untermenü gehörende Tastaturprogrammiersequenz. Die Tastaturprogrammiersequenz einer Menüfunktion/eines Untermenüs ist in deren Beschreibung dokumentiert. Zur möglichen Erweiterung der Aufrufsequenzen siehe die Erläuterungen unter Makroerstellung . Für den Aufruf eines Makros ist als Aufrufsequenz macro:'Makroname' anzugeben. Bei der Angabe des Makronames ist die Gross-/Kleinschreibung zu berücksichtigen.
Die Definition von Standardtasten erfolgt durch:
key 'c' = "Aufrufsequenz"
bzw.
key keycode = "Aufrufsequenz"
wobei c eine beliebige Taste (mit Unterscheidung zwischen Gross-/Kleinschreibung) und keycode ein beliebiger ASCII-Code zwischen 0 und 255 sein kann, wobei die Codes von 1 bis 26 für Strg+A bis Strg+Z stehen und die Tasten Tab über 8, Enter über 13, Esc über 27 und Entf über 127 referenziert werden können. Bei mehreren Definitionen für eine Taste wird die zuletzt vorgenommene Definition verwendet.
Alternativ können im BAE auch Online über die Taste 5 und Wahl der Schaltfläche gefolgt von Tastenbelegungen vorgenommen werden. Hierbei ist es neben der Direkteingabe einer Aufrufsequenz auch über entsprechende Schaltfächen möglich einen Menüpunkt oder ein Makro auszuwählen.
Die Online durchgeführten Tastendefinitionen haben Vorrang vor allen anderen Definitionen und werden in der Datei baeparam.dat gesichert. Dadurch bleiben sie auch in weiteren Sitzungen aktiv.
Die Menüs des BAE können über Einträge in der Datei bae.ini durch eigene Funktionen/Makros ergänzt werden. Dies kann durch Anhängen der gewünschten Funktion an eines der standardmässig vorhandenen Menüs geschehen und/oder durch Anlegen eigener zusätzlicher Menüs. Die Menüdefinitionen erlauben es auch häufig benötigte Funktionen die tief in der Menühierarchie vergraben sind an schneller erreichbaren Stellen der Menühierarchie zugänglich zu machen.
Menüdefinitionen für den Schaltplaneditor sind in der [scm] -Sektion der Datei bae.ini vorzunehmen.
Die Syntax zur Definition eigener neuer Menüs lautet:
addmenu = "Menüname"
Durch diese Definition wird ein eigenes Menü mit dem angegebenen Namen hinter den bestehenden Standardmenüs erzeugt.
Menüfunktionen können durch Kommandos der Form:
addmenuitem = Menünummer,"Menütext","Aufrufsequenz"
in die Menüs aufgenommen werden, wobei die Menünummerierung bei 0 beginnt (siehe Tabelle unten).
Optional kann zwischen addmenuitem und Gleichheitszeichen noch eine Liste von Elementklassen spezifiziert werden, auf die der Menüpunkt beschränkt werden soll. Dabei stehen die Klassenbezeichnungen SHEET , SYMBOL , LABEL und MARKER zur Verfügung. Beispiel für einen Menüpunkt, der nur aufgerufen werden kann, wenn ein Schaltplan oder Symbolmakro im Speicher geladen ist:
addmenuitem (SHEET|SYMBOL) = Menünummer,"Menütext","Aufrufsequenz"
Erweiterungen des Untermenüs Import/Export können mit Hilfe folgenden Kommandos vorgenommen werden:
addioitem = "Menütext","Aufrufsequenz"
Menütext gibt jeweils den Namen des Menüs/der Menüfunktion an. Ein % -Zeichen am Beginn des Menütextes wird nicht mit angezeigt, sondern in eine Trennlinie vor dem Menüeintrag umgesetzt. Ein & -Zeichen innerhalb des Menütextes markiert den darauffolgenden Buchstaben als Tastenkürzel für die Tastaturbedienung der Menüs. Ein & -Zeichen selbst kann mit && angegeben werden.
Die Aufrufsequenz gibt den Namen einer Anwenderfunktion oder die zu einer Menüfunktion/einem Untermenü gehörende Tastaturprogrammiersequenz an. Die Tastaturprogrammiersequenz einer Menüfunktion/eines Untermenüs ist in deren Beschreibung dokumentiert. Zur möglichen Erweiterung der Aufrufsequenzen siehe die Erläuterungen unter Makroerstellung . Für den Aufruf eines Makros ist als Aufrufsequenz macro:'Makroname' anzugeben. Bei der Angabe des Makronames ist die Gross-/Kleinschreibung zu berücksichtigen. Die Integration von Makros in die Menüs bietet den Vorteil der Wiederholbarkeit des Aufrufes über die rechte Maustaste.
Menünummern des Schaltplaneditors:
| Datei | 0 |
| Bearbeiten | 1 |
| Ansicht | 2 |
| Symbole | 3 |
| Verbindungen | 4 |
| Grafik | 5 |
| Texte | 6 |
| Plotausgabe | 7 |
| Einstellungen | 8 |
| Utilities | 9 |
| Hilfe | 10 |
| 1. Benutzermenü | 11 |
Schaltpläne werden üblicherweise mit einem für das Blattformat spezifischen Rahmen und einem Rahmenkopf versehen, der das Firmenlogo, den Bearbeiternamen, den Projektnamen usw. enthalten kann. Zur Erleichterung der Arbeit mit solchen Rahmen und Rahmenkopfsymbolen bietet der BAE eine Reihe von automatisierten Mechanismen.
Bereits bei der Erzeugung eines neuen Schaltplanblattes kann konfiguriert durch Parameter in bae.ini automatisch eine zum gewählten Blattformat passende Rahmengruppe aus einer Bibliothek geladen werden. Die Rahmengruppe kann dabei beliebige Elemente, also z.B. auch ein Kopfsymbol enthalten.
Der bae.ini -Eintrag gibt dabei die Bibliothek im durch den Pfad der im Setup eingestellten Schaltplanstandardbibliothek vorgegebenen Bibliotheksverzeichnis an, aus der die Rahmengruppen geladen werden sollen. Die in der Voreinstellung angegebene Bibliothek stdsym.ddb enthalt Rahmengruppen, die aus einer einfachen Rahmenlinie und einem Kopfsymbol planhead bestehen. Den vordefinierten Rahmengruppen ist mit Hilfe von Gruppennamen setzen der Gruppenname header zugewiesen (Kleinschreibung beachten), anhand dessen sie mit Hilfe der Selektionsfunktion Gruppenname als Einheit in die Gruppe selektiert und auch von der Funktion Neue Blattgroesse automatisch ausgetauscht werden können. Bei der Definition eigener Rahmengruppen sollte der Gruppenname header in gleicher Weise verwendet werden. Es ist auch zu empfehlen, die Rahmengruppenelemente mit Gruppenelemente verankern vor versehentlichem Verschieben zu schützen.
Das automatische Platzieren von Rahmengruppen kann durch Setzen des bae.ini -Parameters auf einen Leerstring deaktiviert werden. Die Namen der Rahmengruppen für die Standardblattgrößen sind in folgenden bae.ini -Einträgen konfiguriert:
| A0 Hochformat/Protrait (Voreinstellung a0p ) | |
| A0 Querformat/Landscape (Voreinstellung a0l ) | |
| A1 Hochformat/Protrait (Voreinstellung a1p ) | |
| A1 Querformat/Landscape (Voreinstellung a1l ) | |
| A2 Hochformat/Protrait (Voreinstellung a2p ) | |
| A2 Querformat/Landscape (Voreinstellung a2l ) | |
| A3 Hochformat/Protrait (Voreinstellung a3p ) | |
| A3 Querformat/Landscape (Voreinstellung a3l ) | |
| A4 Hochformat/Protrait (Voreinstellung a4p ) | |
| A4 Querformat/Landscape (Voreinstellung a4l ) | |
| Letter Hochformat/Protrait (Voreinstellung letterp ) | |
| Letter Querformat/Landscape (Voreinstellung letterl ) | |
| Tabloid Hochformat/Protrait (Voreinstellung tabloidp ) | |
| Tabloid Querformat/Landscape (Voreinstellung tabloidl ) |
Oft ist es gewünscht, dass die an einem Kopfsymbol definierten Attribute auch im Layout verfügbar sind. In der logischen Definition des Kopfsymbols ist dazu statt z.B.:
part planhead : virtual;
für ein Kopfsymbol, das nur im Schaltplan verwendet wird, eine Umsetzung in ein Layoutbauteil zu definieren, z.B.:
part planheadlay : headlay;
Werden mehrere Schaltplanblätter in einem Projekt verwendet, ergibt sich dabei allerdings das Problem, dass zu jedem Kopfsymbol der einzelnen Schaltpläne ein Layoutbauteil generiert wird. In der Regel ist aber nur ein Layoutbauteil mit Kopfinformationen erwünscht. Daher kann über einen bae.ini -Eintrag eine Namensextension für die auf dem ersten Blatt eines Projektes platzierte Rahmengruppe angegeben werden. Auf dieser kann dann ein anderes Kopfsymbol platziert sein als in den Standardrahmengruppen. So wird z.B. bei Definition von
SCMHEADA4P_SCM = "a4p"; SCMHEAD1ST_SCM = "_lay";
bei A4-Hochformatblättern auf dem ersten Blatt eines Projektes die Rahmengruppe mit Namen a4p_lay und auf den weiteren Blättern die Rahmengruppe a4p platziert. Folgt man obigen Beispieldefinitionen sollte dabei die Rahmengruppe a4p_lay das Kopfsymbol mit dem Symbolmakro planheadlay und die Rahmengruppe a4p das Kopfsymbol mit dem Symbolmakro planhead enthalten.
Das dem Kopfsymbol zugeordnete Layoutbauteil erscheint so auch in Stücklistenausgaben, obwohl es sich nicht um ein real bestücktes Bauteil handelt. Um dies zu verhindern, kann die logische Defintion zu
part planheadlay : headlay {
newattr "$noplc" = "NP";
}
ergänzt werden. Dadurch ist das Layoutbauteil dauerhauft als unplaziert deklariert und wird in Stücklistenausgaben nicht mit ausgegeben.
Die Attribute von Kopfsymbolen können projektweit mit Hilfe der Funktion Kopfattribute setzen gesetzt und verändert werden. Die Liste der dabei zu bearbeitenden Kopfattribute lässt sich in bae.ini wie unter Kopfattribute setzen beschrieben konfigurieren. Es gibt im System eine Reihe von mit $plt bzw. $Plt beginnenden Spezialtexten, die automatisch durch Daten des aktuell geladenen Projektes ersetzt werden, ohne das eine Attributzuweisung möglich/nötig ist. Die $Plt -Variante zeigt dabei jeweils die gleichen Daten wie die $plt -Variante an, es erfolgt allerdings eine Konvertierung in Grossschreibung. Die Spezialattribute im Einzelnen:
| $plttime | Aktuelle Zeit im Format hh:mm:ss. |
| $pltdatede | Aktuelles Datum im Format tt.mm.jjjj. |
| $pltdate2de | Aktuelles Datum im Format tt.mm.jj. |
| $pltdateus | Aktuelles Datum im Format mm/dd/yyyy. |
| $pltdate2us | Aktuelles Datum im Format mm/dd/yy. |
| $pltstime | Letzte Speicherzeit des aktuellen Elementes im Format hh:mm:ss. |
| $pltsdatede | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format tt.mm.jjjj. |
| $pltsdate2de | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format tt.mm.jj. |
| $pltsdateus | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format mm/dd/yyyy. |
| $pltsdate2us | Letztes Speicherdatum des aktuellen Elementes im Format mm/dd/yy. |
| $pltpname | Name der letzten mit dem Packager erzeugten Netzliste. |
| $pltptime | Zeit des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format hh:mm:ss. |
| $pltpdatede | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format tt.mm.jjjj. |
| $pltpdate2de | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format tt.mm.jj. |
| $pltpdateus | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format mm/dd/yyyy. |
| $pltpdate2us | Datum des letzten erfolgreichen Packagerlaufes im Projekt im Format mm/dd/yy. |
| $pltfname | Name der Projektdatei mit Pfad. |
| $pltfsname | Name der Projektdatei ohne Pfad. |
| $pltfbname | Name der Projektdatei (ggf. mit Pfad) ohne .ddb -Extension. |
| $pltfbsname | Name der Projektdatei ohne Pfad und ohne .ddb -Extension. |
| $pltename | Name des aktuell geladenen Elementes. |
| $?s:variant_name | Name der aktiven Variante. |
Über die bae.ini -Einträge und lassen sich zwei alternative Kopfsymbolmakros definieren, die von Kopfattribute setzen für die Zuweisung von Kopfattributen berücksichtigt werden. Die Funktion Neue Blattgroesse verwendet den Eintrag ggf. dazu festzustellen, welche Rahmengruppe für das neue Blattformat zu laden ist. Falls sich das in definierte Symbolmakro in der vor der Blattgrößenänderung auf dem Schaltplan platzierten Rahmengruppe befindet, wird für die neue Rahmengruppe die durch den Eintrag vorgegebene Namensextension verwendet. Gemäß den obigen Beispieldefinitionen wäre demnach in bae.ini
HSYMBOL_SCM = "planhead"; HSYMBOL2_SCM = "planheadlay";
anzugeben und das Kopfsymbolmakro planhead in der Rahmengruppe a4p und das Kopfsymbolmakro planheadlay in der Rahmengruppe a4p_lay zu verwenden.
Die üblichen, durch Selektion eines Symbols mit der rechten Maustaste erreichbaren Kontextfunktionen sind für Kopfsymbole nur zum Teil sinnvoll. So wird man üblicherweise ein Kopfsymbol nicht bewegen oder mit Verbindungen versehen. Es ist daher zu empfehlen das Kopfsymbolmakro unter Regelzuweisungen / Kontextfunktionen / mit eigenen Kontextfunktionen zu versehen. Besonders bietet sich hierbei die Funktion Kopfattribute setzen an. Damit automatisch die Projektdatei zum Setzen der Kopattribute selektiert wird, ist die Aufrufsequenz von scmpart:s12:s4 nach scmpart:s12:s4:"" zu erweitern.
Falls das Kopfsymbol sich über die gesamte Blattgröße erstreckt, so ergibt sich bei Einstellung des in Ansicht / Einstellungen das Problem, dass beim Pick jedes Symbols auf dem Schaltplan auch das Kopfsymbol zur Auswahl mit angeboten wird. Zur Vermeidung dieses Problems kann das Kopfsymbolmakro in der Bibliothek mit Regelzuweisungen / Einzelelemente / Plan mit der Regel scm_picksel_disable versehen werden. Mit dieser Regel versehene Symbole werden bei der Elementauswahl nicht berücksichtigt, wenn sich nur ein Symbol ohne diese Regel an der Pickposition befindet. Bei mehreren nicht mit dieser Regel versehenen Symbolen an der Pickposition werden mit dieser Regel versehene Symbole erst am Ende der Liste zur Auswahl angeboten.
Oft ist es wünschenswert nur bestimmte Informationen auf dem Bildschirm bzw. Ausdruck sichtbar zu haben. Zur einfachen Handhabung des Ein- und Ausblendens von Texten stehen im Schaltplan so genannte Textklassen zur Verfügung. Diese können an Texte zugewiesen werden, wobei ein Text auch mehreren Textklassen gleichzeitig angehören kann. So markierte Texte können auf einfache Weise über die Textklasse in Ihrer Sichtbarkeit beeinflusst werden. Somit lassen sich z.B. je nach vorgesehener Verwendung des Schaltplanausdruckes durch Ein- oder Ausblenden einzelner Attributtypen (deren $-Texten auf Symbolebene entsprechende Klassen zugewiesen wurden) thematisch unterschiedlich orientierte Schaltpläne erstellen.
Es stehen insgesamt 31 Textklassen zur Vefügung, wobei Textklasse 31 im System bereits für Texte verwendet wird, die abhängig vom Platzierungswinkel eines Symboles sichtbar sind. In der Datei bae.ini können den Textklassennummern entsprechend der vorgesehenen Verwendung Namen zugewiesen werden, die in den diversen Zuweisungsdialogboxen mit angezeigt werden. Die Einträge erfolgen in der Form:
TEXTCLASS1_SCM = "Namenstexte" TEXTCLASS2_SCM = "Werttexte" usw.
Ohne Vorgabe werden die Textklassen nach dem Schema CLASS n benannt. Der Eintrag steuert die Anzahl der in den Dialogboxen auf einmal sichtbaren Textklassen (Defaulteinstellung 12).
Mit dem Eintrag kann die Maximalanzahl der zur Auswahl stehenden Textklassen auf die tatsächlich definierten/benutzten Textklassen beschränkt werden um die Auswahlboxen übersichtlich zu halten (Defaulteinstellung 31, d.h. Anzeige aller möglichen Textklassen).
Die Funktionen zur Handhabung der Textklassen finden sich im Untermenü Textklasse .
Mit Text zuweisen wird die Klassenzugehörigkeit einzelner mausselektierbarer Texte gesteuert. Die aktuelle Einstellung ist dabei in der Zuweisungsdialogbox kontrollierbar.
Gruppe zuweisen weist allen in der Gruppe selektierten Texten eine Textklassenzugehörigkeit zu.
Zur Steuerung der Sichtbarkeit dienen die beiden Menüpunkte Symbolmaske und Planmaske .
Symbolmaske ist nur auf Schaltplanebene aufrufbar und erlaubt es für einzelne Symbole Textklassen auszublenden. Z.B. um Details eines Schaltungsteiles mit firmenspezifischem Know How zu verbergen, während Standardteile der Schaltung in allen Daten offengelegt bleiben.
Planmaske unterscheidet sich in der Anwendung auf Symbol- und Schaltplanebene. Auf Symbolebene werden wählbare Textklassen für das Symbolmakro generell ausgeblendet. So ausgeblendete Texte sind auf Schaltplanebene nie zu sehen. Dies ist z.B. für Attributtexte nützlich, wenn ein Attribut zwar gesetzt werden soll, aber eine Anzeige nie erwünscht ist. Auf Schaltplanebene können mit dieser Maske die einzelnen Textklassen für Bilddarstellung und Plotausgabe ein- und ausgeblendet werden. Die Einstellung gilt jeweils für die komplette Projektdatei. Es können also problemlos auch mehrblättrige Ausgaben generiert werden, ohne dass die Textklassen in jedem einzelnen Schaltplanblatt gesetzt werden müssten.
Mit Hilfe der Funktion Symbol Edit Batch lassen sich im Batchbetrieb vollautomatisch Zuweisungen von Textklassen an alle auf den Symbolen selektierbarer Symbolbibliotheken platzierte Texte vornehmen. Dabei sind beliebige Zuweisungen für Textstrings definierbar. Es ist somit z.B. möglich in einem Durchlauf den $val -Texten einer Bibliothek eine Textklasse und den $plname -Texten eine andere Textklasse vorzugeben.
Die Funktion Folge Symbol/Label platziert bei Aufruf auf Symbolebene einen Pin dessen Namen aus dem Namen des zuletzt platzierten Pins abgeleitet wird. Zur Namensbildung wird die letzte Zahl im Pinnamen um 1 erhöt, wobei führende Nullen korrekt übernommen werden. Wenn keine Zahl im letzten Namen vorhanden ist, wird der letzte Buchstabe im Pinnamen durch den Folgebuchstaben ersetzt. Für die Platzierung des Pins werden Drehwinkel und Spiegelung des zuletzt platzierten Pins als Voreinstellung verwendet. Ein wird relativ zur Position des zuletzt platzierten Pins durchgeführt. Für das Platzieren größerer Anzahlen aufeinanderfolgender Pinnamen eignet sich evtl. die Funktion Pinliste/-reihe platzieren besser.
Bei Anwendung der Funktion Symbollogik editieren während dem Editieren eines Schaltplansymboles zu dem weder in der Projektdatei noch in der Defaultlayoutbibliothek eine logische Defintion vorhanden ist, wird automatich eine Grunddefinition mit Namen des Symboles und Auflistung aller Symbolpinnamen erzeugt. Im einfachsten Fall einer 1:1 Zuweisung von Schaltplansymbolpins zu Layoutbauteilpins ist diese Grunddefinition lediglich um den Namen des Layoutbauteilmakros zu ergänzen um eine korrekte logische Definition für das Schaltplansymbol zu erhalten.
Unter Symbolbearbeitung steht eine Reihe von Hilfsfunktionen zur Bearbeitung des aktuell geladenen Symboles zur Verfügung. Ein entsprechendes Hilfsfunktionsmenü ist auch über die Taste e erreichbar.
Symbol Edit Batch erlaubt es eine Reihe von individuell zusammenstellbarer Operationen automatisch auf alle in selektierbaren DDB-Dateien befindlichen Symbole anzuwenden. Je nach Wahl der gewünschten Operationen kann dies vollautomatisch (z.B. bei Zuweisung von Textklassen und Defaultattributen) oder halbautomatisch (z.B. beim Platzieren von Namenstexten) ablaufen.
Mit Hilfe der Funktion Bus anzapfen können nicht nur eine einzelne Busanzapfungen platziert werden, sondern auch wahlweise halb- oder vollautomatisch eine ganze Reihe von Bustaps für einen Bereich von Anzapfungsnamen. Zu weitergehenden Informationen über die Eingabesyntax von Anzapfungsbereichen siehe die Beschreibung der Funktion Bus anzapfen .
Mit Busabfrage lassen sich die an einem mausselektierbaren Bus des aktuell geladenen Blattes verwendeten Busanzapfungsnamen abfragen. Zur blattübergreifenden Auflistung aller in einem Projekt verwendeten Bus- und Busanzapfungsnamen ist die Funktion SCM Cross Referenz zu verwenden.
Die Funktion Muster zeichnen ist hervorragend dazu geeignet eine Reihe entlang von Symbolpins platzierter Busanzapfungen in einem Rutsch mit Verbindungen zu den Symbolpins zu versehen.
Mit Buseinstellungen lässt sich die Darstellung der Busse mit Fülldarstellung gegenüber der defaultmässigen Randliniendarstellung besser hervorheben.